DE8807513U1 - Bilderrahmen - Google Patents

Bilderrahmen

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DE8807513U1
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DE
Germany
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DE8807513U
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STRASSER PETER 8184 GMUND DE
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STRASSER PETER 8184 GMUND DE
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G1/00Mirrors; Picture frames or the like, e.g. provided with heating, lighting or ventilating means
    • A47G1/06Picture frames

Landscapes

  • Mirrors, Picture Frames, Photograph Stands, And Related Fastening Devices (AREA)

Description

Peter Straßer
Münchnerstr« 31
8184 Gmund
Bilderrahmen
Mit der vorliegenden Neuerung soll ein Bilderrahmen zur Verfügung gestellt werden, der bei Betrachtung des Bildes eine räumliche Wirkung beim Betrachter hervorruft. Dies wird neuerungsgemäß dadurch erreicht, daß die Bildunterlage vermittels eines Rahmeneinsatzes oder -aufsatzes deutlich aus der Ebene der Rahmenvorderseite herausgerückt ist, wobei sich der Querschnitt des Einsatzes bzw. Aufsatzes in Richtung auf die flächenmäßig gegenüber dem Rahmen kleinere Bildunterlage verjüngt. Dabei kann der Rahmeneinsatz bzw. -aufsatz als trichterförmiges Formteil ausgebildet sein, dessen den kleineren Querschnitt aufweisendes Ende mit einer die Bildunterlage bildenden Wand abgeschlossen ist. Der Einsatz bzw. Aufsatz kann kerelsturapfförini;?· oder pyramidenstumpfförmis· ausgebildet sein. Die den kleineren Querschnitt aufweisende Stirnseite eines solchen Formteils bildet die Unterlage, auf der das Bild in an sich bekannter V/eise befestigt wird. Die angestrebte optische (Raum)Wirkung auf den Bildbetrachter ergibt sich dadurch, daß Bildunterlage entweder zur Schauseite hin aus der Ebene der Rahmenvorderseite herausgerückt ist, also gegenüber dem Rahmen vorsteht, oder daß sie, von der Schauseite her gesehen, gegenüber der Ebene der Rahmenvorderseite zurückversetzt, also gleichermaßen in dem Rahmen versenkt anereordnet ist.
• I »I 4· t*
Die Vor- bzw. Rückversetzung der Bildunterlage gegenüber der Ebene der Rahmenvorderseite kann mehrere Zentimeter betragen, vorzugsweise zwischen.5 und 20 cm Im Falle, daß die Bildunterlage zurückversetzt wird, ist der Rahmen gegebenenfalls so auszubilden, daß er an einer Wand befestigt werden kann. Dies läßt sich durch eine dem Maß der Rückversetzune· entsprechende Dicke des Rahmens erreichen.
Durch entsprechende Ausgestaltungen des Rahmeneinsatzes bzw. -aufsatzes, der vorzugsweise aus Kunststoff herge-Btellt ist, lassen sich vorteilhafte optische Effekte erreichen, so z.B. dadurch, daß die Wandung des Einsatzes bzw. Aufsatzes lichtdurchlässig oder mindestens lichtdurchscheinend und im Inneren des Einsatzes bzw. Aufsatzes eine Lichtquelle angeordnet ist. Durch einen entsprechenden (durchscheinenden) Lacküberzug kann der Innenraum des Einsatzes bzw. Aufsatzes abgedeckt werden, so daß die Lichtquelle von aussen nicht sichtbar ist.
Die Wandung des Einsatzes bzw. Aufsatzes braucht nicht unbedingt glatt zu sein, sie kann z.B.auch wellig ausgebildet sein. Schließlich kann die Bildunterlage zufolge einer asymmetrischen Ausbildung des Einsatzes bzw. Aufsatzes gegenüber der Mitte des Rahmens seitlich versetzt sein.
Durch die Anordnung des Bildes auf dem den kleineren Querschnitt aufweisenden Ende des Einsatzes bzw. Aufsatzes wird die Bildunterlage gegenüber der Rahmenfläche deutlich reduziert..
Die Neuerung ist in der Zeichnung veranschaulicht. Es zeigen:
Figur t
Einen Vertikalschnitt durch ein Ausführungsbeispiel der Neuerung, bei dem die Bildunterlage zur Schauseite hin aus der Ebene der RahmenVorderseite herausgerückt ist,
Figur 2
einen Vertikalschnitt durch ein Ausführungsbeispiel der Neuerung, bei dem die Bildunterlage von der Schauseite her gesehen gegenüber der Ebene der Rahmenvorderseite zurückversetzt, ist und
Figur 3 einen Vertikalschnitt durch eine weitere Ausführungsform der Neuerung, bei der die Bildunterlage zwar wieder zur Schauseite hin aus der Ebene der Rahmenvorderseite herausgerückt ist, jedoch in diesem Fall in einer Einstülpung des Einsatzes angeordnet ist.
Bei der Figur 1 liegt die Schauseite rechts vom Rahmen, bei der Figur 2 links von diesem. Entsprechendes gilt für die Rahmenvorderseite.
Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Figur 1 weist der Rahmen 1 einen vorzugsweise aus Kunststoff bestehenden trichterförmigen Einsatz 2 auf, dessen Mantellinie, von außen gesehen, konkav gewölbt ist. Die Abschlußwand 2' des Einsatzes 2 dient als unterlage für ein Bild 3, das zur Schauseite hin deutlich aus der Ebene ■ der Rahmenvorderseite herausgerückt ist.
Der Rahmen 4 bei dem in Figur 2 gezeigten Ausführungsbeispiel weist einen auf seiner Vorderseite 4' befestig-
ten trichterförmigen Aufsatz 5 auf, der sich in den von dem Rahmen umschlossenen Raum hineinerstreckt. Seine Abschlußwand 5' bildet die Unterlage für das Bild 3, das von der Schauseite her gesehen gegenüber der Ebene der Rahmenvorderseite zurückversetzt ist, Der Rahmen 4
\ jj j_ „_ J _ _ _&Agr;&Iacgr; _!-— OU U«>t*M *3 -»&Lgr; &lgr;-&ngr;- m-l f oa^n AV* DiinVeo &lgr; ^O
JJ^a J. L· &Dgr; U CXIlC O W J*\J I*C; *J ucu &lgr;^ f uuw OJ. in* w mw«·«· w*. .**-%- .-·*» — — —
4 an einer Wand befestigt werden kann.
Mit dem in Figur 3 gezeigten Ausführungsbeispiel soll veranschaulicht werden, daß die Form des Rahmeneinsatzes bzw. -aufsatzes variiert werden kann, ohne vom Neuerungsprinzip abzuvrichen. So kann der Rahmeneinsatz 6, wie in Figur 3 gezeigt, schauseitig mit einer Einstülpung 6' versehen sein, deren Boden die Unterlage für das Bild 3 bildet. Wenn also neuerungsgemäß davon die Rede ist, daß sich der Rahmeneinsatz bzw. -aufsatz in Richtung auf die Bildungerlage verjüngt, dann schließt dies auch andere mit dem Ausführungsbeispiel gemäf Figur 3 vergleichbare Falle ein, bei denen also die Verjüngung noch über die Bildunterlaga hinausgeht.

Claims (1)

  1. Peter Straßer
    Münchnerstr. 31
    8184- Gmund
    Schut&zgr;ansprüche
    1. Bilderrahmen, dadurch gekennzeichnet, daß die BiId-&Ggr; unterlage (2',5') vermittels eines Rahmeneinsatzes
    (2) oder -aufsatzes (5) deutlich aus der Ebene der Rahmenvorderseite herausgerückt ist, wobei sich der Querschnitt des Einsatzes bzw. Aufsatzes in Richtung auf die flächenmäßig gegenüber dem Rahmen kleinere Bildunterlag-^ verjüngt.
    2. Bilderrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmeneinsatz bzw. -aufsatz als trichterförmiges Formteil (2,5) ausgebildet ist, dessen de::) kleineren Querschnitt aufweisendes Ende mit einer die Bildunterlage bildenden Wand abgeschlossen ist.
    ^- 3· Bilderrahmen nach einem oder beiden der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmeneinsatz bzw. -aufsatz kegelstumpf förmie; ausgebildet ist.
    4·. Bilderrahmen nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmeneinsatz bzw. -aufsatz pyramidenstumpfförmig ausgebildet ist.
    5. Bilderrahmen nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen-
    u 2 —
    einsatz bzw. -aufsatz als Kunststofformteil ausgebildet ist.
    6. Bilderrahmen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandung des Kunststofformteils lichtdurchlässig ist und im Inneren des Formteils eine Lichtquelle angeordnet ist.
    7. Bilderrahmen nach einem oder mehreren der vorherg&ben-
    (' den Ansprüche,, dadurch gekennzeichnet, daß die Bildunterlage zwischen 5 und 20 cm aus der Ebene der Rahmenvorderseite herausgerückt ist.
    3. Bilderrahmen nach einem oder mehreren der vorhergenenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Bildunterlage zur Schauseite hin aus der Ebene der Rahmenvorderseite herausgerückt ist.
    9. Bilderrahmen nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, daß die Bildunterlage von der Schauseite her gesehen gegenüber der Ebene der RahmenVorderseite zurückversetzt ist.
    10. Bilderrahmen nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Bildunterlage zufolge einer unsymmetrischen Ausbildung des Rahmeneinsatzes bzw. -aufsatzes gegenüber der Mitte der Rahmenfläche seitlich versetzt ist.
    11. Bilderrahmen nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß bei aus der Ebene der RahmenVorderseite herausgerückter Bildunterlage diese in einer Einstülpung 6' 'des Rahmeneinsatzes
    (6) bzw. Aufsatzes ausgebildet ist.
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