DE8807400U1 - Autoradiosicherungsschloß - Google Patents
AutoradiosicherungsschloßInfo
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- B60R11/02—Arrangements for holding or mounting articles, not otherwise provided for for radio sets, television sets, telephones, or the like; Arrangement of controls thereof
- B60R11/0205—Arrangements for holding or mounting articles, not otherwise provided for for radio sets, television sets, telephones, or the like; Arrangement of controls thereof for radio sets
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Description
Die Erfindung betrifft ein Autoradiosicherungsschloß, nachfolgend
auch kurz ARS-Schloß genannt, gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches
1.
Durch Veröffentlichungen 1st bekannt, daß die Anzahl von Autoradio
diebstählen ständig zunimmt.
Ein Autoradiosicherungsschloß, wslches die Diebstahlsicherung
eines Autoradios gewährleistet, ist aus der DE-OS 36 29 029
bekannt. Bei . besonderen Einhakelementen im seitlichen Bereich
eines Befestigungsgehäuses 1m Autoarmaturenbrett lehrt diese
Deutsche Bank AG Hamburg. Nr. &Ogr;5&iacgr;2**97 (BIJC 200 700 00» Postscheck Hmnburg 28 42-ZOb
Dresdner Bank AG Hombur^N«- 93J#M) 35 JBI&agr; 200 800 00!
Dresdner Bank AG Hombur^N«- 93J#M) 35 JBI&agr; 200 800 00!
4940364039 PATENTANWRELTe W.^CHMITZ & E. GRAALFS &THgr;76 P02 07.06. &THgr;&THgr; 12*42
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Druckschrift, mittels eines Zylinderschloss«* bol zenförmige
SchloSbchnapper, die schwenkbar um eine Achse gelagert
$ind und durch je zwei seitliche Ausklinkbohrungen 1n der Autoradioarmatur gesteckt sind, so daß Ihre mit Haken versehenen
Enden In den Bereich der Einhakelemente gelangen, In diese einschnappen zu lassen. Die Schwenkbewegung wird
dabei mit einem aufwendigen Schiebemechanismus realisiert,
der ein Zahnrad aufweist. Bei einem solchen Autoradiosicherungsschloß
1st besonders die notwendige genauge Anpassung der Schloßschnapper an die Einhakelemente 1m Befestigungsgehause
nachteilig. So muß beispielsweise das
ARS-Schloß an jeden Autoradiotyp angepaßt werden. Autoradlos
mit besonders dicken Armaturen können Überhaupt nicht mit einem solchen ARS-Schloß ausgerüstet werden, da
die dann besonders langen Durchführungen durch die Armatur
hindurch die notwendige Schwenkbewegung der Schloßschnapper verhindert.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Autoradiosicherungsschloß
zu schaffen, das bei Verwendung zweier dieser ARS-Schlösser die Diebstahlsicherung eines Autoradios
mit beliebiger Armaturendicke gewährleistet, unabhängig
von der Einbautiefe der Verrastungselemente im
Radiogehäuse des Autoarmaturenbrettes.
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Diese Aufgabe: \^c erf indungsgemliß durch die kennzeichnenden
Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst.
Erfindungsgemäß 1st fts durch die geradlinige Bewegung der
Ausklinkstäbe möglich, praktisch jeden Punkt auf der Bewegungslinie
der Ausklinkstäbe Innerhalb des Radiogehäuses des Armaturenbrettes zu erreichen, wodurch &idigr;.&Bgr;, die Dicks
der Autoradioarmatur keine Rolle mehr spielt. Auch 1st es
nicht nötig, 1n einem bestimmten Abstand die EinkHnk- und
AusklInkhaiterung seitlich am Autoradio anzubringen, wodurch
der Einsatz der erfindungsgemäßen ARS-Schlösser bei
einer Vielzahl von Autoradlos möglich 1st. Kann der Abstand der EinkHnk- und Auskl Inkhai terung zu den AuskHnkstäben
kurz gewählt werden, dann kann eine besonders vorteilhatte
Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung zum Einsatz gelangen. Diese 1st dann so aufgebaut, daß nach
dem Entriegeln des Zylinderschlosses das Gehäuse des ARS-Schlosses
1n Richtung des Autoradlos auf seine halbe DicKe zusammengedrückt werden kann, wodurch die Ausklinkstabe
zum Ausklinken **r Einklinkhaiterung ausgetrieben werden
und das Autoradio dem Autoradiog&näuse entnommen werden kann. Aber auch dann, wenn ein solches besonders komfortables
ARS-Schloß wegen eines zu großen Abstandes nicht eingesetzt werden kann, dann kann eine besondere Vorteile
49403S4039 PfiTENTflNUflELTE id.'sCHMITZ & E.GRflflLFS 877 PBi 07.06. B8 13:24
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aufweisende Ausgestaltung der Erfindung ium Einsatz gelangen.
Diese 1st dann z.B. so aufgebaut, daß nach Entriegelung des Zylinderschlosses der äußere Schloßblock
abgenommen werden kann. Die Ausklinkstäbe sind bei einer
solchen Ausgestaltung über Schrauben gehalten, dl1e gelöst
werden müssen, bevor die AuskHnksta'be zum Ausklinken des
Autoradios herausgetrieben werden können. U.U. 1st dazu sogar ein Verlängerungsstuck nötig.
Gemäß einer Weiterentwicklung kann der äußere Schloßblock,
der das Schloß 1n einem PreßsUz lagert und nach Entriegelung
entnehmbar 1st, eine abgerundete Kontur an seinen Seltenabschnitten aufweisen, wodurch das ARS-Schloß besser
gehandhabt werden kann und einen Integralen Bestandteil des Armaturenbrettes bildet. Das SchHeßgHed des Schlosses
1st bei dieser Weiterentwicklung zusätzlich gegen axiale Bewegungen gesichert. Die Ausklinkstäbe zum Ausklinken des
Autoradlos weisen gemäß dieser Weiterentwicklung ein Gewinde
auf und können durch je ein« Gewindebohrung des kleineren Schloßblocks eingeschraubt und durch die Autoradioarmatur
hindurchgefllhrt werden. Gegen ein volistän- j
diges Herausschrauben sind die Ausklinkstäbe mit einer !
Feder bzw. Federspange gesichert. Hierdurch wird eine j
sichere Verbindung zwischen dem kleineren Schloßbiock und 'l
der Autoradioarmatur auch bei drehbaren Ausklinkstäben gewährleistet.
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Die zuletzt genannten Ausgestaltungen, die etwas weniger
komfortabel erscheinen, haben jedoch den besonderen Vorteil, daß der vollständige Entnahmevorgang des Autoradios
relativ zeitaufwendig 1st, und somit vermutlich sogar dann
einen Autoradiodiebstahl verhindern, wenn der Schlüssel des Zylinderschlosses dem Dieb zugänglich 1st.
Das erfindungsgemäße ARS-Schloß kann auch derart schmal
ausgeführt werden, daß es auf praktisch jedes Autoradiomodell paßt.
Die einen ARS-Schlösser ermöglichen also ein schnelles
Herausnehmen des Autoradlos aus dem Radiogehäuse der Autoarmatur durch Verwendung von zwei nur jeweils für eines
der beiden Schlösser passenden Schlüssels, erfordern aber
eine nahegelegene Befestigungsplatte; demgegenüber sind
die anderen ARS-Schlösser sowohl beim Einbau wie auch beim
Ausbau trotz vorhandener Schlüssel sehr aufwendig. Ohne Schlüssel sind alle ARS-Schlösser sicher, es sei denn, die
Autoradioarmatur wird bis hinein zu den Einklinkhalterungen
zerstört, wodurch das Autoradio fUr den Dieb und den Besitzer
gleichermaßen wertlos wird.
Ein weiterer Vorteil der vorliegenden Erfindung 1st darin
zu sehen, daß mit der Verwendung eines ARS-Schlosses m1t-
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hin eine abschreckende Wirkung einhergeht, da die an sich
sicheren ARS-Schlösser wegen des großen Ausbauzeltbedarfs
sogar bei vorhandenem Schlüssel einen Diebstahl wohl verhindern.
Weitere bevorzugte Ausgestaltungen der vorliegenden Erfindung
ergeben sich aus den Unteranspruchen.
Die Erfindung 1st nachfolgend an einem AusfUhrungsbe1sp1e1
unter Bezugnahme auf eine Zeichnung welter erläutert. In
der Zeichnung 1st weder das Autoradio selbst noch das Befestigungsgehäuse 1m Armaturenbrett dargestellt, wohl aber
die Autorad1osrm«tur und eine am Autoradio zu befestigende
Befestigungsplatte. Aus PlatzgrUnden 1st der erfindungsgemäße Gegenstand um 90° aus der gewöhnlich wasserechten
Einbaulage gedreht und von der Seite betrachtet dargestellt.
Es zeigt:
F1g. 1 die Vorderansicht, teilweise 1m Schnitt, eines erfindungsgemaßen
ARS-Schlosses,
Fig. 3 die Vorderansicht eines modifizierten erfIndungsgemäßen
ARS-Schiosses nach Fig. 1 und Z,
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Fig. 4 die Vorderansicht eines modifizierten erfindungsgemäßen
ARS-Schlosses nach Fig. 3, in der rechten Hälfte in ausrastender Stellung,
F1g. 5 die Vorderansicht eines modifizierten erfindungsgemäßen
inneren Schloßblockes nach Fig. 4, und
Fig. 6 die Vorderansicht teilweise im Schnitt eines erfindungsgemäßen
ARS-Schlosses.
Fig. 7 zeigt einen Schnitt durch eine weitere Ausführungsform
eines erfindungsgemäßen ARS-Schlosses.
Fig. 8 zeigt die Draufsicht auf das Schloß nach Flg. 7,Jedoch
ohne Schlüssel.
Fig. 9 zeigt die Druntersicht unter das Schloß nach F1p. 7.
Fig. 1 zeigt ein erfindungsgemäßes ARS-Schloß 1, teilweise
1m Schnitt. Das ARS-Schloß 1 weist einen sogenannten H-jßeren Schloßblock 27 auf. Er ist geschnitten in der
Zeichnungsebene oben dargestellt und trägt nach unten welsende Runder 3, die Über nach oben weisende Ränder 4
eines sogenannten Inneren nach oben offenen Schloßblockes
6 greifen, Die Schloßblöcke 2 und 6 bilden ein
oour'tuu
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miges Gehäuse. Die so ineinander verschachtelten Schloßblöcke
2 und 6 Übergreifen einander so weit* daß der
Schloßblock 2 vollständig vertikal Über den inneren Schloß- | block 6 abgesenkt werden kann. Der Innere Schloßblock 6 :
Hegt auf einer Autoradioarmatur 7 auf, deren Seltenansicht §
dargestellt 1st. Die Äutcrsd1oars>**yr 7 weist vertikale |
I Durchgangsbohrungen 8, 9 auf, durch die vertikal beweglich '
Ausklinkstäbe &Pgr; geführt sind, deren obere Enden durch
Durchgangsbohrungen 10 des Inneren Schloßblocks 6 hindurchgefUhrt
sind und 1n Gewindebohrungen 12 von unterhalb des Schloßblocks 2 fest angeordneten Verstärkungsplatten 13
verschraubt sind. Die unteren Enden der AusklinkstMbe befinden
sich, sofern sie nicht ausgetrieben sind, oberhalb
und in Abstand zu einer Ein- und AusklInkhalterung 14, 16
einer an sich bekannten seitlich am Autoradio fest anzubringenden Befestigungsplatte 17 und laufen spitz zu. Die
Einklinkhalterung 14 1st wie ein nach oben weisender Sägezahn
ausgebildet, und zwar als ein rechtwinkliges Dreieck
mit einer vertikal an der Befestigungsplatte 17 anliegenden Kathete und einer oben Hegenden, von der Befestigungsplatte
17 wegweisenden Kathete. Ist ein Autoradio mit einer solchen Befestigungsplatte 17 ausgerüstet, dann ver- *
rastet der Sägezahn im Radiogehäuse und verhindert ein
Herausziehen des Radios. Um diese Verrastung wieder zu
lösen, weist die Befestigungsplatte 17 im Bereich der Ein-
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und AuskiInkhaiterung 14, 16 1n FIg. 1 nach oben welsende
Abschnitte 18 auf, die gegenüber dem Autoradiogehäuse federnd
gehalten sind. Hierzu können Auskl1nkfederstUtzen 19
(Fig. 2) verwandt werden, die oberhalb der Ein- und Auskl
inkhalterung 14, 16 die Abschnitte 18 gegenüber dem Autoradiogeh^use
in Abstand halten. Der Federweg der Abschnitte 18 1st ausreichend, um die seitliche Verrastung der E1nkHnkhal
terung 14 zu lösen. Werden nun die Auskl Inkstäbe 11
durch Absenken des äußeren Schloßblockes 2 herausgetrieben,
dann schieben die Spitzen der Ausklinkstäbe 11 den Federweg
der Abschnitte 18 zusammen. Die Flanken der Spitzen der Ausklinkstäbe 11 wirken dabei mit den Abschnitten 18
und einer Auskl Inkhal terung 16 zusammen. Die AuskHnkhalterung
16 1st ebenso wie die Einkl Inkhal terung 14 als
Sägezahn ausgebildet, weist jedoch nach unten und ist 1m Einflußbereich der Ausklinkstäbe 11 auf den Abschnitten 18
angeordnet. Um eine Verrastung der Ausklinkstäbe 11 mit
den Ausklinkhalterungen 16 zur Entnahme des Autoradios aus
(Hern Radiogehäuse sicherzustellen, kann an der der Ausklinkhalterung
16 zugewandten Seite der ftuskl inkstäba 11 1<r.
Bereich ihrer Spitzen eine sägezahnförmige Verzahnung 15
vorgesehen sein. Auch kann ein sägezahnförmiger, entsprechend
der Einklinkhalterung 14 ausgerichteter Ausklinkbegrenzer
21 unterhalb der Ausklinkhalterung 16 angeordnet
sein.
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Im Bereich unterhalb der Autoradioarmatur weisen die Ausklinkstäbe
11 parallel zueinander einen abgeflachten Sicherungsabschnitt 22 auf, Über den ein BefestigungsbUgel
23 derart form- und kraftschi Ussig geklemmt werden kann,
daß die Ausklinkstabe 11 nicht beliebig aus den Durchgangsbohrungen
8, 9 nach oben austreten können. Erfindungsgemäß sind die Sicherungsabschnitte 22 so angeordnet, daß
der Schloßblock 2 das zusammendrückbar Gehäuse bildend 1n seiner Bewegungsfreiheit nach oben begrenzt wird. Die
Schloßblöcke 2 und 6 sind dadurch auch sicher mit der Autoradioarmatur
7 verbunden. Im Bereich zwischen dem äußeren Schloßblock 2 bzw. unterhalb der Verstärkungsplatte 13 und
dem inneren Schloßblock 6 1st eine Spiralfeder 24 angeordnet und unterstützt die Aufwärtsbewegung des äußeren
Schloßblockes 2.
Etwa mittig auf dem inneren Schloßblock 6 1st nach oben weisend der Zylinder 26 eines handelsüblichen Zylinderschlosses
27 angeordnet. Das Befestigungssttlck 28 des
Zylinderschlosses 27 weist nach links in Fig. 1 und trägt nach unten weisend eine Gewindebohrung 29, in die eine
durch eine Durchgangsbohrung 31 des Schloßblocks 6 ragende Schraube 32 geschraubt wird. Das Zylinderschloß 27 ist
durch diese Schraube 32 mit dem Schloßblock 6 fest verbunden. Zur Verhinderung von Drehbewegungen des Zylinder-
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schlosses 27 kann noch ein Schloßfuß 33 vorgesehen sein.
Der Schloßfuß 33 1st mit dem Schloßblock 6 fest verbunden, x.B. verlötet.
Um die Entnahmemöglichkeit eines Radlos aus dem Armaturenbrett
mit Hilfe des Zylinderschlosses 27 sicher zu verhindern,
1st das ScfoHeßstück 34 des Zylinderschlosses 27
so weit nach oben geführt, daß es bis unter den Äußeren
Schloßblock 2 ragt, wenn dieser sich 1n der 1n F1g. 1 dargestellten
Position befindet. Der Süßere Schloßblock 2 1st mit einer Durchgangsöffnung versehen» eile der Draufsicht
des kompletten Zylinderschlosses 27 1n geöffneter Zylinderschloßstellung
entspricht, so daß In dieser Stellung der äußere Schloßblock 2 Über das Zylinderschloß 27
gleitend abgesenkt werden kann, nicht jedoch 1n geschlossener Stellung des Schlosses 27, da die Durchgangsöffnung
im äußeren Schloßblock 2 dem veränderten (geschlossenen) Profil nicht entspricht und somit ein Absenken des äußeren
Schloßblockes 2 nicht möglich 1st. Der nicht dargestellte Schlüssel für das zylinderschloß 27 läßt sich von oben in
Fig. 1 in das Zylinderschloß 27 stecken. Um zu verhindern, daß die Schloßblöcke 2 und 6 vor dem Einbringen des ARS-Schlosses
in die Autoradioarmatur 7 und vor dem Aufstecker,
des Befestigungsbügels 23 über das eingangs er«^-** "aS
hinaus durch die Spiralfedern 24 auseinandergedrückt
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werden, 1st erfindungsgemäß vorgesehen, auf halber Höhe des Schloßgehäuses Lagersitze 37 aus dem Inneren Schloßblock
6 herauszuarbeiten, die eine obere waagerechte Fläche (Mg. 1} mit einer mittigen Durchgangsbohrung 38
aufweisen. Durch diese Durchgangsbohrungen 38 ragen die unteren Enden zylindrischer Bolzen 39 hindurch und sind
mittels axial von unten 1n die Bolzen 39 eingeschraubter
Schrauben 41 am Heraushielten 1n Richtung des äußeren
Schloßblockes 2 gehindert. Das obere Ende eines Jeden Bolzens 39 trägt ein Gewinde mittels welchem er 1n einer
weiteren Gewindebohrung 52 der Verstärkungsplatte 13 fest verschraubt 1st. Diese Hubbegrenzung dient jedoch einzig
dem Bedienungskomfort des ARS-Schlosses, weshalb darauf
auch verzichtet werden kann.
flg. 2 zeigt eine Seltenansicht des erfindungsgemüßen
Schlosses gemüß Flg. 1. Im oberen Bereich 1st das Zylinder schloß 27, das Befestigungsstuck 28, die Befestigungsschraube 32, der Schloßfuß 33, 'äußerer und Innerer Schloßblock 2 und 6 und das Autoradioarmaturenbrett 7 teilweise 1m Schnitt und teilweise gebrochen dargestellt. Im unteren Bereich der Flg. 2 1st u.a. der Sicherungsabschnitt 22 fUr den Befestigungsbügel 23 dargestellt, der die Ausklinkstäbe 11 nicht vollständig umschließt. An dieser Stelle sei bemerkt, daß die AuskiInkstäbe 11 nicht notwendigerweise einen runden Querschnitt aufweisen müssen.
Schlosses gemüß Flg. 1. Im oberen Bereich 1st das Zylinder schloß 27, das Befestigungsstuck 28, die Befestigungsschraube 32, der Schloßfuß 33, 'äußerer und Innerer Schloßblock 2 und 6 und das Autoradioarmaturenbrett 7 teilweise 1m Schnitt und teilweise gebrochen dargestellt. Im unteren Bereich der Flg. 2 1st u.a. der Sicherungsabschnitt 22 fUr den Befestigungsbügel 23 dargestellt, der die Ausklinkstäbe 11 nicht vollständig umschließt. An dieser Stelle sei bemerkt, daß die AuskiInkstäbe 11 nicht notwendigerweise einen runden Querschnitt aufweisen müssen.
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Im oberen Abschnitt weist die Befestigungsplatte 17 eine
von den Auskiinkstäben 11 wegweisende und zum Autoradio
hinweisende AuskUnkfederstUtze 19 auf, die beispielhaft
mit einem runden Querschnitt ausgebildet 1st. Eine solche
Stütze 19 kann auch an die Abschnitte 18 der Befestigungsplatte 17 angeformt sein.
Zum Einsatz des erfindungsgemaßen ARS-Schlosses bzw. zweier
dieser Schlösser genUgt es, die Ausklinkstäbe 11 der
beiden ARS-Schlösser 1 in die Ausklinklöcher bzw. Durchgangsbohrungen
8. 9 der Autoradioarmatur 7 hineinzuschieben und sie mit dem Befestigungsbügel 23 gegenüber der Autoradioarmatur
17 zu arretieren. Das Autoradio mit den seitlich befestigten Befestigungsplatten 17 1n das Radiogehäuse
hineinzuschieben und nach Einklinken der EinkUnkhalterung
14 mit dem Schlüssel die Zylinderschlösser 27 abzuschließen.
Soll das Autoradio aus dem Radiogehttuse herausgenommen
werden, dann genügt es, die Zylinderschlosser 27 aufzuschließen,
den äußeren Schloßblock 2 gegen die Spiralfeder 24 zu drucken, bis die EinkUnkhalterung 14 aus Ihrer Verrastung
1m Radiogehäuse gelöst 1st und die Jeeweilige Verzahnung 15 der Ausklinkstäbe 11 1n die Ausklinkhalterungen
16 eingehakt sind. Das Autoradio kann dann mittels Ziehen
z.B. an den Schlüsseln der beiden Zylinderschlösser 27 aus dem RadiogehKuse herausgezogen werden.Vor den) erneuten Ein«
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- 14 -
führen des Autoradios 1ns Radiogehäuse muß die Auskiinkhalterung
16 aus der Verrastung 15 der Ausklinkstäbe 11 gelöst werden. Der äußere Schloßblock 2 springt dann durch
die Spiralfedern 24 in seine ursprüngliche Lage zurück.
Die Zylinderschlösser 27 können dann wieder verschlossen werden.
Eine weitere bevorzugte Ausgestaltung der vorliegenden
Erfindung geht aus F1g. 3 hervor. Um die sichere Verbindung der Ausklirikstäbe 11 mit dem Befesti^ungsbUgel £3 zu
gewahrleisten, sind diese Teile fest miteinander verbunden.
Sie kennen verschweißt, aber auch aus einem Stück gefertigt
sein. Die oberen Enden der AusklInkstäbe 11 enden,
nachdem sie durch die Durchgangsbohrungen 8, 9 der Autoradioarmatur
7 von unten und durch die Durchgangsbohrungen 10 h1ndurchgeführt,s1nd unterhalb des 'äußeren Schloßblockes
2 1n einer Durchgangsbohrung 42 eines beispielsweise rechteckigen nach oben welsenden Absatzes 43 des Inneren
Schloöblockes 6. Etwa auf halber Höhe tragen die Ansätze
43 je eine nach außen 1n Längsrichtung des Schloßblockes 6 welsende Gewindebohrung 44. Eine dort eingebrachte
Schraube 46 greift jeweils 1n ein 1n den Ausklinkstäben vorgesehenes Sackloch 4? ein und arretiert die Ausklinkstäbe
11. Werden die Schrauben 46 gelöst, dann kann bei dieser erfindungsgemäßen Ausgestaltung der Innere Sefiloß-
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Ui-Ubod
- 15 -
block 6 nach oben abgenommen werden und die dann freistehenden Ausklinkstäbe 11 nach unten ausgetrieben werden.
Mit nicht dargestellten Verlängerungsstiften können die Ausklinkstäbe bis in die Autoradioarmatur 7 hineingedruckt
werden. Die Verlängerungsstifte müssen dazu einen entsprechend
kleinen Querschnitt aufweisen.
Bei dieser Ausgestaltung braucht der äußere Schloßbrock 2
nicht abgesenkt werden, weshalb seine Ränder 3 bis an did
Autoradioarmatur 7 ragen. Die Ränder 4 des Inneren Schloßblockes
6 haben keine FUhrungsfunktion mehr, weshalb sie
auch ganz entfallen können. Der äußere Schloßblock 2 nimmt etwa mittig das Zylinderschloß 27 auf. Es ragt mit seinem
BefestigungsstUck 28 und seinem Stab1Hs1erungsstUck 48 nach oben durch eine entsprechende Durchgangsuffnung aus dem äußeren Schloßblock 2 heraus. Der übergang kann mit einer sogenannten Maske 49 des Zylinderschlosses 27 gesichert sein. Dem abwärts ragenden Teil des Befestigungsstückes 28 gegenüber weist der äußere Schloßblock 2 einen Ansatz 51 mit einer etwa mittigen Gewindebohrung 63 euf, durch die mittels einer Schraube 53, die In ein Sackloch 54 des BefestigungsstUcbeb 28 greift, das Zylinderschloß 27 festgesetzt 1st. Das Gegenlager dieser Befestigung bildet ein Ansatz 64. Am unteren Ende des Zylinderschlosses Zl ragt das Schließstück 34 nach rechts 1n der
BefestigungsstUck 28 und seinem Stab1Hs1erungsstUck 48 nach oben durch eine entsprechende Durchgangsuffnung aus dem äußeren Schloßblock 2 heraus. Der übergang kann mit einer sogenannten Maske 49 des Zylinderschlosses 27 gesichert sein. Dem abwärts ragenden Teil des Befestigungsstückes 28 gegenüber weist der äußere Schloßblock 2 einen Ansatz 51 mit einer etwa mittigen Gewindebohrung 63 euf, durch die mittels einer Schraube 53, die In ein Sackloch 54 des BefestigungsstUcbeb 28 greift, das Zylinderschloß 27 festgesetzt 1st. Das Gegenlager dieser Befestigung bildet ein Ansatz 64. Am unteren Ende des Zylinderschlosses Zl ragt das Schließstück 34 nach rechts 1n der
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F1 g. 3 und hintergreift In Schließstellung einen zapfenförmigen
Ansatz 56 des Inneren Schließblockes 6. In geöffneter Stellung kann das SchHeßstUck 34 durch eine
nicht dargestellte Aussparung 1m Ansatz 56 nach oben herausgleiten.
Bei dieser Ausgestaltung bilden die Auskl 1nksta*be 11 und
Befestigungsträger 23 also ein Teil, das von der unteren
Seite der Autoradioarmatur 7 durch die Ausklinklöcher bzw.
Durchgangsbohrungen B, 9 nach oben geschoben und am Inneren
Schloßblock 6 festgeschraubt werden, Anschließend kann der aiußere Schloßblock 2 mit dem Zylinderschloß 27 auf den
Inneren Schloßblock 6 aufgesetzt und mit von oben einzusteckendem Schlüssel abgeschlossen werden. Das ARS-Schloß
1 mit Autoradio kann dann 1n das Radiogeheuse eingeschoben
und darin verrastet werden. Um das Autoradio wieder herauszunehmen, mUssen zunächst die beiden ARS-Schlösser
1 entriegelt werden, der äußere Schloßblock 2 abgenommen, die Schrauben 46 (vier Stück) der Ausklinkstäbe
11 entfernt werden, der Innere Schloßblock 6 abgenommen und die Ausklinkstäbe 11 in die Autoradioarmatur 7
eingeschoben werden und ggf. noch etwas weiter, z.B. mit einem anderen Ausklinkbügel, und zwar bis zum Ausklinken
der Einklinkhalterung 14, wodurch erreicht wird, daß die
Befestigungsplatte 17 weiter als die bei der Ausführung
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gemäß F1 g. 1 1m Radiogehäuse angebracht sein kann. Dann
kann das Autoradio dem Radiogehäuse entnommen werden. Insgesamt dürfte diese Vorgehenswelse fUr einen möglichen
Diebstahl ein zu zeitaufwendiger Vorgang sein.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung eines erfindungsgemäßen
ARS-Schlosses 1st es möglich, verlängerte Ausklinkstäbe 11 zu verwenden, so daß die Ausklinkstäbe gemäß F1g. 3 nicht
mehr verlängert zu werden brauchen.
Fig. 4 zeigt in Ihrer Unken Hälfte eine teils geschnittene
Vorderansicht eines solchen modifizierten ARS-Schlosses
nach Fig. 3 mit verlängerten Ausklinkstäben 11. Sie ragen
über den äußeren Schloßblock 2 hinaus und können mit Zylinderkappen
57 gesichert sein. Der Schloßblock 2 1st dann mit Durchgangsbohrungen 66 versehen. Das Zylinderschloß 27, das
Befestigungsstück 28, die Ansätze 43, die Autoradioarmatur 7, die ßefestigungstrager 23, die Befestigungsplatte 17,
die Einklinkhalterung 14 und die Ausklinkhalterung 16, um
nur die wichtigsten Elemente aufzuzählen, entsprechen der Fig. 3. Die Ausklinkstäbe 11 weisen jedoch in ihrem verlängerten
Abschnitt, der mit einer Zylinderkappe 57 gesichert sein kann, ein zusätzliches Sackloch 58 auf. Wird
der äußere Schloßblock 2 abgenommen, dann sind die Schrauben
46 zugänglich und können gelöst werden. Der innere
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Schloßblock 6 kann dann angehoben werden und mittels der
Schrauben 46 und den Sacklöchern 58 mit den Auskl Inkstäben
11 verbunden werden. Anschließend kann der Innere Schloßblock 6 zusammen mit den AusklInkstäben 11 bis an die Auto»
radioarmatur 7 bzw. das Schloßteil 6 abgesenkt werden, wodurch die unteren Enden der Ausklinkstäbe 11 weit nach
unten getrieben werden und die AusklInkhalterung 16 erreichen.
Diese Stellung 1st in der rechten Hälfte der F1g. 4 dargestellt. Das untere Sackloch 54 dient somit der Befestigung
der Ausklinkstäbe 11 am Inneren Schloßblock 6, während
das obere Sackloch 58 zur Befestigung des Inneren Schloßblocks 6 nach Abnahme des äußeren Schloßblocks Z
dient. Erst nach dem Festschrauben des Inneren Schloßblocks 6 an den oberen Sacklöchern 58 kann durch Herabdrücken
des inneren Schloßblocks 6 ein Ausklinken der E1nklInkhalterung
14 erreicht werden und das Autoradio an den inneren Schloßblöcken 6 aus dem Radiogehäuse gezogen
werden.
Eine weitere bevorzugte Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung
zeigt Fig. 5. Die Weiterbildung betrifft die Befestigungsart
der in die Autoradioarmatur 7 eingesteckten Ausklinkstäbe 11. Erfindungsgemäß kann ein langer oder ein
kurzer Ausklinkstab 11, dargestellt in der linken bzw. rechten Figurenhälfte, von unten in die Autoradioarmatur 7
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eingesteckt werden und oberhalb der Autoradioarisatur 7 mit
einem Gewinde versehen sein, so daß die Ausklinkstäbe 11
z.B. mit einer Sechskantmutter 59 festgesetzt werden, wobei
der Ansatz 43 entsprechend flacher ausgeführt 1st, um das Aufsetzen des unveränderten äußeren Schloßblockes 2 nach
F1g. 4 nicht zu behindern; oder aber mit eintr 1n einer
Bohrung 62 des Ansatzes 43 versenkten Mutter 61 (- Versenkmutterschraube) festgesetzt werden. Durch Lösen der Muttern
59 bzw. 62 und Absenken der Ausklinkstäbe 11, beim kurzen
Ausklinkstab 11 ggf. unter Zuhilfenahme einer beliebigen Verlängerung, können die unteren Enden der Ausklinkstäbe
11 die nicht dargestellten Ausklinkhalterungen 16 erreichen.
Aus Fig. 6 geht eine Weiterentwicklung der vorliegenden
Erfindung vor.
Demgemäß 1st in den äußeren Schloßblock 2 von Innen, also
von der dem kleineren Schloßblock 6 zugewandten Seite das Zylinderschloß 26 eingepreßt. Zusätzlich zu diesem Preßsitz
des Zylind. «chlosses 26 im Schloßblock 2 1st im
Schloßblock 2 eine Fixierschraube 71 angeordnet, die 1n
einer am Umfang des Schi 1eßgl 1edes 77 sich teilweise erstreckende
Nut 70 greift und somit jede axiale Bewegung des Zylinderschlosses ?6 sicher verhindert. Die Nut 70 er-
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streckt sich derart am Umfang, daß die Winkel bewegung zum
Schließen des Schiießstückes 34 nicht behindert wird.
Zur besseren Handhabung des ARS-Schiosses 1st der Süßere
Schloßblock Z mit einer abgerundeten Kontur ausgestaltet
und weist zur Autoradioarmatur abgerundete, sich schräg
erweiternde Seltenabschnitte 76 auf.
Der kleinere Schloßblock 6 kann massiv ausgestaltet sein
und 1st mit Gewindebohrungen 72 versehen, durch weiche je
ein Ausklinkstab 11 geschraubt werden kann. Die AuskHnkstSbe
11 tragen dazu an Ihren in Fig. 6 oberen Endabschnitten
ein Gewinde 76 und an Ihren Stirnflächen 78 2.B. einen
Schlitz 79 o.dgl. zum Eingriff mit einem Werkzeug, mit welchem
die AuskHnkstMbe ein- und ausgeschraubt werden
können.
Am unteren Endabschnitt eind die AuskHnkstMbe 11 mit zueinander parallelen Umfangsnuten 73 versehen. Ist das ARS-Schloß
an die Autoradioarmatur angebaut, dann kann Über beide Umfangsnuten 73 hinweg (unterhalb 1n Flg. 6) eine
Feder 74 gespannt werden, so daß ein Herausdrehen der AuskiirustHbe
11 begrenzt 1st. Das ARS-Schloß 1st somit sicher mit der Autoradioarmatur verbunden.
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Aufgrund dieser sicheren Verbindung kann der untere Abschnitt der Ausklinkstäbe besonders einfach mit lediglich
einer umlaufenden Schräge 80 versehen sein. Auf ein Element 15 zum Verhaken mit einer Ausklinkhai terung 16 kann also
verzichtet werden.
Die Feder 74 verbindet beide Ausklinkstäbe 11 und umgreift diese Stäbe 11 in deren Nuten 73 mindestens so weit, daß
die Feder 74 beim Ein- und Ausdrehen der Stäbe einen festen Sitz aufweist.
Die in der vorstehenden Beschreibung, in den Ansprüchen,
sowie 1n der Zeichnung offenbarten Merkmale des neuen Autoradiosicherungsschlosses können sowohl einzeln als
auch 1n beliebiger Kombination fUr die Verwirklichung der Erfindung 1n Ihren verschiedenen AusfUhrungsformen wesentlich
sein.
Ein biockförmiges GehäuseunterteH 100, beispielsweise aus
Metallguß oder Kunststoff 1st an der Unterseite flach aus* geführt. Es legt sich seitlich gegen die Frontseite einer
Radioarmatur bzw. einer entsprechenden Frontplatte an. Wie aus Fig. 9 hervorgeht, 1st das Gehäuse'interteH 100
verhältnismäßig schmal. An gegenüberliegenden Enden sind
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Ausnehmungen 101, 102 vorgesehen. In dem Bereich der Ausnehmungen
101, 102 sind Gewindebohrungen 103 bzw. 104 geformt,
1n die Gewindeabschnitte von Entriegelungsstiften 105 bzw. 106 eingeschraubt sind. Die Verr1*<jelungsst1fte
haben an einem Ende einen Schraubenzieherschlitz 107. Am gegenüberliegenden Ende sind sie mit Ringnuten 108 bzw.
109 versehen, in die die kreisbogenförmig gekrümmten Enden
eines drahtförmig Bügels 110 einsitzen. Die nicht gezeigte
Frontplatte, die mit entsprechenden Offnungen fUr
den Durchtritt tier Stifte 105, 106 versehen 1st, befindet sich zwischen der flachen Unterseite des GehÄuseunterteils
100 ut:i dem Bügel 110. In der am weitesten herausgeschraubten
Stellung der Stifte 105, "06 wird das Gehäuseunterteil
100 auf diese Welse unbeweglich 1n ö*r Radioarmatur fixiert,
Die Stifte 105, 106 dienen, wie bereits In Verbindung mit
den weiter oben beschriebenen Ausführungsformen dargelegt, zum Entriegeln einer Verriegelung, die zwischen der Außenseite
des AutoradiogehHuses und der Innenseite der Einschuböffnung
fUr das Radio angeordnet 1«t. Durch Hineinschrauben der Stifte 105, 106 wird diese Verriegelung entriege'it,
so dLß das Autoradio ohne weiteres aus der Einschuböffnung
entnommen werden kann.
Eine GehÜLuekappe 111, vorzugsweise aus Kunststoff, weist
tine annähernd rechteckige Ausnehmung 112 auf, die an den
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Enden, wie aus Flg. 9 zu erkennen, abgerundet 1st. NIt der
Ausnehmung 112 wird die Kappe 111 über das Unterteil 100
gestülpt, wobei Ihre Unterseite bündig mit der flachen
Unterseite des Unterteils 100 abschließt. Von der Ausnehmung 112 ausgehend 1st eine weitere Ausnehmung 113 von
innen in die Gehäusekappe 111 geformt, die 1m Preßsitz ein
Zylinderschloß 114 aufnimmt, das von der Innenseite eingeführt wird. Das Zylinderschloß weist in bekannter Meise
einen Flügel 115 auf, wobei die dazugehörige Ausnehmung entsprechend geformt 1st. In Flg. 9 1st zur darstellerischen
Vereinfachung der Boden 116 einer Ausnehmung 117 Im GehSuseunterteil 100 fortgelassen, damit die Schloßteile
besser zu erkennen sind. Die Ausnehmung 117 nimmt den aus der Ausnehmung 113 Überstehenden Teil des Schlosses 114
auf. Das Schloß weist ein Schließstück 118 auf, das mit
e'nem entsprechenden Ausnehmungsabschnitt zusammenwirkt
und ein Herausziehen des Schlosses 114 aus der Ausnehmung
117 sperrt, wie in Flg. 9 angedeutet 1st. Zur Betätigung
des Schlosses 114 weist d1« ßehHusekappe 111 eine Öffnung
119 auf, durch die ein Schlüssel 120 hindurchgtfUhrt werden
kann.
Parallel zum Schloßzylinder 114 1st eine Sicherungisshraube
121 in die Kappe 111 von innen eingeschraubt. Ihr Kopf 122
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untergreift den Schi1eßzy1Inder 114 und verhindert, daß
dieser herausfallt, wenn die Kappe 111 vom GehSuseunterteil
100 abgenommen 1st.
Die Gehäusekjppe 111 1st an der Außenseite bei 122 abgeflacht.
Wie erkennbar, weist die Schloßanopdnung nach den
Figuren 7 bis 9 eine Höhe auf, die gerade ausreicht, den
SchloßzylInder 114 aufzunehmen. Daher trägt das erfindungsgemSße
Autoradiosicherungsschloß nur geringfügig auf und bildet keine störend hervorstehenden Partien.
In der 1n F1g. 7 dargestellten Position verhindert das
gezeigte Schloß, daß das Autoradio durch einfache Betätigung der Verriegelungseinrichtung aus dem Einschubrahmen
entfernt wird. Hierzu 1st erst erforderlich, mit Hilfe
eines SchlUssels 120 das Schloß aufzuschließen, damit die
Gehäusekappe 111 abgenommen werden kann. Der Schloßzylinder /erbleibt dabei an der Gehausekappe 111. Anschließend
werden die Entriegel ungsstifte 105, 106 verdreht, damit
sie eine Entriegelung der Autoradioverriegelung bewirken.
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Claims (11)
1. Autoradiosicherungsschloß mit rechteckigem Gehäuse, In
welchem mittig, an einer Längsseite bedienbar herausragend ein Zylinderschloß angeordnet 1st und aus der
gegenüberliegenden Seite zwei einander parallele und 1n Abstand zueinander angeordnete Stabe herausragen und
durch zwei seitlich an einer Autoradioarmatur vorgesehene Durchgangsbohrungen hindurchgreifen, dadurch
gekennzeichnet, daß die Stäbe Ausklinkstäbe (11) darstellen,
welche je eine federnd und seitlich an einem Autoradio angeordnete In ein Radiogehäuse eines Armaturenbrettes
v.srrastete E1nkl1nkhalterung (14) mittels einer geradlinigen Bewegung In Richtung des Radiogehäuses
aus der Verrastung ausklinken; daß die Autfclinkstäbe
(11) sich entlang Ihrer Längsachse bewegen; und daß die die AuskHnkstSfbe (11) bewegenden Elemente sich
1n gleicher Richtung und Über die gleiche Entfernung
wie die Ausklinkstäbe (11) bewegen; das verriegelte
Zylinderschloß (27) die Bewegung verhindert; und daß das Gehäuse aus einem Innerer, auf der Autoradioarmatur
(7) aufliegenden kleineren Schloßblock (6) und aus einem diesen mindestens teilweise Überdeckenden größeren
äußeren Schloßblock (2) besteht; und daß die AuskHnk-
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stäbe (11) in einer lösbar, auf Zug belastbaren AusbHnkhalterung
(16) verrasten.
2. ARS-Schloß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das üu&er* Ende der Ausklinkstäbe (11) spitz zuläuft,
und daß 1n diesem Bereich zum Radio weisend eine sägezahnförmige
Verhakung (15) angeordnet 1st.
3. ARS-Schloß nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausklinkstäbe (11) einen abgeflachten Sicherungsabschnitt (22) oberhalb Ihres spitzen Endes und unterhalb
der Autoradioarmatur (7) aufweisen, 1n die ein Befestigungsbügel (23) durch te11we1ses Umschließen der
Ausklinkstäbe (11) form- und kraftschlUssig verrastet.
4. ARS-Schloß nach den Ansprüchen 1, 2 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verhakung (15) der AuskHnkstBbe
(11) mit einer Ausklinkhaiterung (16) verrastet, welch«
aus einem Sägezahn gebildet 1st, der 1n das ftadiogehUüse
hinein und vom Radio wegweist und auf federnden zum ARS-Schloß (1) welsenden Abschnitten (18) eintr seitlich
am Autoradio befestigten Befestigungsplatte (17) angeordnet 1st; und daß die AusklInkhalterung (16) auch
dazu dient, den federnden Abstand zwischen sich und dtm
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Radiogehäuse zu verringern; und daß die Abschnitte (18)
die E1nklInkhalterungen (14) tragen, weiche sügezahnförmig
und antfpara11e1 zu den AuskiInkhalterungen (16)
ausgerichtet sind; und daß ein weiterer sügezahnförmiger
parallel zu der Einklinkhaiterung (14) ausgerichteter
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(16) auf den Abschnitten (18) angeordnet 1st.
5. ARS-Schloß nach einem od«r mehreren der Ansprüche 1 bis
4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Befestigungsstuck (28) des Zylinderschloss«!* (27) mittels einer durch den
Inneren Schloßblock (6) hindurchragenden Schraube (32) mit demselben von unten verschraubt 1st; und daß das
Zylinderschloß (27) ein Schließstück (34) aufweist, welches bis unter den äußeren Schloßblock (2) ragt,
welcher eine Durchführung für das komplette Zylinderschloß (27) 1n entriegelter Stellung aufweist; und daß
Verstärkungsplatten (13) am Schloßblock (2) angeordnet sind, in die die Ausklinkstabe (11) verschraubt sind.
6. ARS-Schloß nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
parallel zu den Ausklinkstäben (11) Bolzen (39) 1n den
Verstärkungsplatten (13) verschraubt sind und diese Bolzen (39) auf halber Guhäusehöhe eine Durchgangsboh-
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rung (38) eines Lagersitzes (37) des Inneren Schloßblockes
(6) hindurchragend enden und mittels axial von unten eingebrachter Schrauben (41) gegen Herausglel ten
nach oben gesichert sind.
7. ARS-Schloß nach Ansnrueh &zgr; und 6.dariurrh noVonm&agr;&lgr; chnot.
daß die Ausklinkstäbe (11) 1m Abschnitt zwischen dem
Inneren Schloßblock (6) und dem Süßeren Schloßblock (2) bzw. der Verstärkungsplatte (13) eine Spiralfeder (14)
tragen.
8. ARS-Schloß nach einem oder mehreren der Ansprüche 5 bis
7, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungsstuck (28) von einem sogenannten Schloßfuß (33) umgeben 1st.
9. ARS-Schloß nach einem oder mehreren der Ansprüche 5 bis
7, dadurch gekennzeichnet, daß das Zylinderschloß (27) auf dem Schloßblock (6) verlötet 1st.
10. ARS-Schloß nach einem oder mehreren der Ansprüche 1, 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausklinkstäbe
(11) in Durchgangsbohrungen (4Z) aufweisenden Ansitzen
(43) des inneren Schloßblocks (6) Innerhalb des Gehäuses enden und ein zu den Stirnseiten des Gehäuses
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weisendes Sackloch (47) aufweisen, 1n welches eine in
eine Gewindebohrung (44) der Ansätze (43) geschraubte Schraube (46) greift; und daß der Schloßblock (2)
einen Ansatz (51) aufweist, der dem äefestigungsstUck
(28) des ZyI Inderschlosses (27) gegenüberliegt; das
BefestigungsstUck (28) ein Sackloch (54) aufweist. 1n
welches eine Schraube (53) greift, die 1n einer Gewindebohrung
(63) des Ansatzes (51) verschraubt 1st; und daß ein Ansatz (64) als Gegenlager vorhanden 1st, der
ein dem BefestigungsstUck (28) gegenüberliegendes
Stabilisierungsstück (48) des ZyI Inderschlosses (27)
und das Zylinderschloß (27) abstutzt; und daß ein
flaches SchiießstUck (34) unter einen Ansatz (56) des Schloßblocks (6) greift, welcher eine Ausfrüsung für
das SchloßstUck (34) 1n entriegelter Stellung aufweist; und daß der Rand (3) den Rand des Gehäuses bildet.
11. ARS-Schloß nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß eine sogenannte Maske (49) den Bereich des Austrittes
des Zylinderschlosses (27) aus dem Schloßblock (2) umschließt.
12. ARS-Schloß nach Anspruch 10 und 11,dadurch gekennzeichnet,
daß die Ausklinkstäbe (11) fest mit dem Befestigungsbügel
(23) verbunden sind.
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13. ARS-Schloß nach Anspruch 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet,
daß der Abstand zwischen den Ausklinkhalterungen (16) und den spitzen Enden dir Ausklinkstäbe
(11) größer sein kann als die AuskHnkstäbe (11) nach
oben aus der Autoradioarmatur (7) herausragen.
IA. ARS-Schloß nach den Ansprüchen 10 bis 13, dadurch gekennzeichnet,
daß der Süßere Schloßblock (2) Durchgangsbohrungen (66) aufweist, durch die verlängerte
% Ausklinkstäbe (11) herausragen und je ein zur Stirn-
seite des Gehäuses weisendes Sackloch (58) aufweisen;
und daß fest mit dem Schloßblock (2) verbundene ZyIInderkappen
(57) Über die herausragenden Enden der Ausklinkstäbe
(11) angeordnet sind.
15. ARS-Schloß nach einem oder mehreren der Ansprüche 10
bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansätze (<„·)
des Schloßblockes (6) flach ausgebildet sind; und daß
% die AusklinkstSbe (11) einen aus dem Schloßblock (6)
- herausragenden Abschnitt aufweisen, der ein Gewinde
^ (67) und eine Sechskantmutter (59) trägt.
16. ARS-Schloß nach einem oder mehreren der Ansprüche 10
bis IS, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansfeti ' J)
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eine Bohrung (62) aufweisen, mit einer darin versenkten
Mutter (61) zur Verschraubung der oberhalb der Durthgangsöffnung
(10) ein Gewinde (67) aufweisenden AusklinkstHbe
(11).
17. ARS-Schloß nach einen· oder mehreren der Ansprüche 10
bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß das Zylinderschloß
(27) mit dem Schloßbio,* (2) verlötet 1st.
18. ARS-Schloß nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschnitte
(18) ft Ine zum Radio welsende AuskHnkfederstUtze (19)
oberhalb der Ein- und Auskiinkhaiterung (14, 16) trügt.
19. ARS-Schloß nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, mit rechteckigem Gehäuse, 1n welchem m1tt1g,
an einer Längsseite bedienbar herausragend ein Zylinderschloß angeordnet 1st und aus der gegenüberliegenden
Seite zwei einander parallele und 1n Abstand zueinander angeordnete AuskHnkstHbe herausragen, dadurch
gekennzeichnet, daß das Zylinderschloß (26) 1n einem
äußeren Schloßblock (2) angeordnet 1st und teilweise am Umfang eine Nut (70) 1m Schlitz der Welle des
SchHeßgiiedes (77) und 1m SchHeßgHed (77) des Zy-1
Inderschlosses (26) aufweist· 1n weiche gegen axiale
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Bewegungen des Zylinderschlosses (26) eine Fixierschraube
(71) des äußeren Schloßblockes (2) greift,daß die mit Gewinde (67) versehenen Ausklinkstäbe (11) 1n
Gewindebohrungen (72) des kleineren Schloßblockes (6)
angeordnet sind und daß die Ausklinkstäbe (11) unterhalb
des Gehäuses eine Umfangsnut (73) aufweisen, d<?
zur axialen Arretierung der Ausklinkstäbe (11) mit einer Feder (74) 1n Eingriff steht.
20. ARS-Schloß nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet,daß
der äußere Schloßblock (20) eine von der Seite des kleineren Schloßblockes (6) zugängliche Öffnung (75)
aufweist, die das darin eingepreßte Zy1Inderschloß
(26) lagert» und daß das Zylinderschloß (26) oberhalb
des äußeren Schloßblockes (2) mit einer Maske (49) gesichert 1st, und daß der äußere Schloßblock (26) abgerundete
und zum Schloßblock (6) abgeschrägte Seltenabschnitte (76) aufweist.
21. ARS-Schloß nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet,daß
der kleinere Schloßblock (6) massiv ausgebildet 1st.
22. ARS-Schloß nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet,daß
die Umfangsnuten (73) der Ausklinkstäbe (11) parallel
zueinander angeordnet sind und eine drahtförmige Feder
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(74) Über beide Ausklinkstäbe (11) hinweg In die Umfangsnut
(73) greift und somit das Herausdrehen beider Ausklinkstäbe (11) begrenzt.
23. ARS-Schloß nach Anspruch 22» dadurch gekennzeichnet,daß
die Ausklinkstäbe (11) an Ihren 1m ARS-Schloßgehäuse
liegenden Endabschnitten mit je einer Ausnehmung (79)
versehen sind, Über welche die Ausklinkstäbe (11) mit
einem Werkzeug verdreht werden können, und daß die entgegengesetzten
Endabschnitte jeweils mit einer umläudenden
Schräge (80) versehen sind, um auf die AuskHnkha?terung
(14) zu wirken.
24. Autoradiosicherungsschloß mit einer einen Schloßzylinder
enthaltenden Gehäusekappe» einem seitlich mit der Radioarmatur verbindbaren Gehäuseunterteil, 1n dem
zwei parallele Entriegelungsstifte zur Betätigung einer Verriegelung der Autoradioverriegelung 1n einer
Einschuböffnung geführt sind, mit den Entriegelungsstiften verbindbaren Anschlagmitteln, die von der Rück*
seite gegen die Radioarmatur legbar sind zur Befestigung
des GehSuseunterteils an der Radioarmatur, wobei
das Sehließglied des Schloßzylinders 1n einer Ausnehmung des Gehäuseunterteils eingreift, wenn der Schloß-
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zylinder von außerhalb der GehSusekappe betätigt wird,
dadurch gekennzeichnet, das die Entriegelungsstifte (105, 106) mit einem Gewindeabschnitt In einer Gewindebohrung
(103» 104) 1m GehHuseunterteil (100) sitzen
und der Schloßzylinder (114) von einer Ausnehmung (113) an der Innenseite der GehSusekappe (111) aufgenommen
1st.
25. ARS-Schloß nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schloßzylinder (114) 1m Preßsitz aufgenommen
1st.
26. ARS-Schloß nach Anspruch 24 oder 25, dadurch gekennzeichnet,
daß eine 1n der Geh'äusekappe (IU) eingeschraubte
Sicherheitsschraube (121) vorgesehen 1st,
{ die den Schloßzylinder (114) gegen ein Herausziehen
aus der Gehäusekappe (111) sichert.
27. ARS-Schloß nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, ( daß die Sicherheitsschraube sich parallel zum Schloß-
j zylinder (114) erstreckt und Ihr Kopf (122) den Schloß-
zylinder (114) untergreift,
28. ARS-Schloß nach einem der Ansprüche 24 bis 27, dadurch
gekennzeichnet, daß die Anschlagmittel von einem Feder·
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bilge 1 (110) gebildet sind, der mit umgebogenen Enden
1n Nuten (108, 109) der Entriegelungsstifte (105, 106)
sitzt.
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Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8807400U DE8807400U1 (de) | 1988-03-19 | 1988-06-07 | Autoradiosicherungsschloß |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19883809273 DE3809273A1 (de) | 1988-03-19 | 1988-03-19 | Autoradiosicherungsschloss |
| DE8807400U DE8807400U1 (de) | 1988-03-19 | 1988-06-07 | Autoradiosicherungsschloß |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8807400U1 true DE8807400U1 (de) | 1988-08-25 |
Family
ID=25866151
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8807400U Expired DE8807400U1 (de) | 1988-03-19 | 1988-06-07 | Autoradiosicherungsschloß |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8807400U1 (de) |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3228417A1 (de) * | 1981-07-29 | 1983-02-17 | Clarion Co., Ltd., Tokyo | Anordnung fuer eine audiovorrichtung zur diebstahlsicherung |
| DE8435066U1 (de) * | 1985-02-28 | Blaupunkt-Werke Gmbh, 3200 Hildesheim | Mechanische Diebstahlsicherung für elektronische Zusatzgeräte mit Kassetten-Laufwerk in Kraftfahrzeugen, insbesondere für Autoradios | |
| DE8611160U1 (de) * | 1986-04-23 | 1986-06-12 | Blaupunkt-Werke Gmbh, 3200 Hildesheim | Mechanische Diebstahlsicherung für elektronische Zusatzgeräte, vorzugsweise mit Kassettenlaufwerk, in Kraftfahrzeugen, insbesondere für Autoradios |
| DE8716260U1 (de) * | 1987-12-09 | 1988-03-03 | Klos, Werner, 3500 Kassel | Diebstahlsicherung für ein Autoradio, insbesondere für ein Autoradio mit Einschubgehäuse |
-
1988
- 1988-06-07 DE DE8807400U patent/DE8807400U1/de not_active Expired
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE8435066U1 (de) * | 1985-02-28 | Blaupunkt-Werke Gmbh, 3200 Hildesheim | Mechanische Diebstahlsicherung für elektronische Zusatzgeräte mit Kassetten-Laufwerk in Kraftfahrzeugen, insbesondere für Autoradios | |
| DE3228417A1 (de) * | 1981-07-29 | 1983-02-17 | Clarion Co., Ltd., Tokyo | Anordnung fuer eine audiovorrichtung zur diebstahlsicherung |
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| DE8716260U1 (de) * | 1987-12-09 | 1988-03-03 | Klos, Werner, 3500 Kassel | Diebstahlsicherung für ein Autoradio, insbesondere für ein Autoradio mit Einschubgehäuse |
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