DE8807400U1 - Autoradiosicherungsschloß - Google Patents

Autoradiosicherungsschloß

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JASCHEK JEAN-MANFRED 2071 AMMERSBEK DE
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Description

AutoradiOsJcherungsschloß
Die Erfindung betrifft ein Autoradiosicherungsschloß, nachfolgend auch kurz ARS-Schloß genannt, gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Durch Veröffentlichungen 1st bekannt, daß die Anzahl von Autoradio diebstählen ständig zunimmt.
Ein Autoradiosicherungsschloß, wslches die Diebstahlsicherung eines Autoradios gewährleistet, ist aus der DE-OS 36 29 029 bekannt. Bei . besonderen Einhakelementen im seitlichen Bereich eines Befestigungsgehäuses 1m Autoarmaturenbrett lehrt diese
Patentanwälte: European Patent Attorneys Zugelassene Vertreter bein. Europäischen Patentamt Rechtsanwalt: Zugelaswn bei den Hamburger Gcrichien
Deutsche Bank AG Hamburg. Nr. &Ogr;5&iacgr;2**97 (BIJC 200 700 00» Postscheck Hmnburg 28 42-ZOb
Dresdner Bank AG Hombur^N«- 93J#M) 35 JBI&agr; 200 800 00!
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Druckschrift, mittels eines Zylinderschloss«* bol zenförmige SchloSbchnapper, die schwenkbar um eine Achse gelagert $ind und durch je zwei seitliche Ausklinkbohrungen 1n der Autoradioarmatur gesteckt sind, so daß Ihre mit Haken versehenen Enden In den Bereich der Einhakelemente gelangen, In diese einschnappen zu lassen. Die Schwenkbewegung wird dabei mit einem aufwendigen Schiebemechanismus realisiert, der ein Zahnrad aufweist. Bei einem solchen Autoradiosicherungsschloß 1st besonders die notwendige genauge Anpassung der Schloßschnapper an die Einhakelemente 1m Befestigungsgehause nachteilig. So muß beispielsweise das ARS-Schloß an jeden Autoradiotyp angepaßt werden. Autoradlos mit besonders dicken Armaturen können Überhaupt nicht mit einem solchen ARS-Schloß ausgerüstet werden, da die dann besonders langen Durchführungen durch die Armatur hindurch die notwendige Schwenkbewegung der Schloßschnapper verhindert.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Autoradiosicherungsschloß zu schaffen, das bei Verwendung zweier dieser ARS-Schlösser die Diebstahlsicherung eines Autoradios mit beliebiger Armaturendicke gewährleistet, unabhängig von der Einbautiefe der Verrastungselemente im Radiogehäuse des Autoarmaturenbrettes.
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Diese Aufgabe: \^c erf indungsgemliß durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst.
Erfindungsgemäß 1st fts durch die geradlinige Bewegung der Ausklinkstäbe möglich, praktisch jeden Punkt auf der Bewegungslinie der Ausklinkstäbe Innerhalb des Radiogehäuses des Armaturenbrettes zu erreichen, wodurch &idigr;.&Bgr;, die Dicks der Autoradioarmatur keine Rolle mehr spielt. Auch 1st es nicht nötig, 1n einem bestimmten Abstand die EinkHnk- und AusklInkhaiterung seitlich am Autoradio anzubringen, wodurch der Einsatz der erfindungsgemäßen ARS-Schlösser bei einer Vielzahl von Autoradlos möglich 1st. Kann der Abstand der EinkHnk- und Auskl Inkhai terung zu den AuskHnkstäben kurz gewählt werden, dann kann eine besonders vorteilhatte Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung zum Einsatz gelangen. Diese 1st dann so aufgebaut, daß nach dem Entriegeln des Zylinderschlosses das Gehäuse des ARS-Schlosses 1n Richtung des Autoradlos auf seine halbe DicKe zusammengedrückt werden kann, wodurch die Ausklinkstabe zum Ausklinken **r Einklinkhaiterung ausgetrieben werden und das Autoradio dem Autoradiog&näuse entnommen werden kann. Aber auch dann, wenn ein solches besonders komfortables ARS-Schloß wegen eines zu großen Abstandes nicht eingesetzt werden kann, dann kann eine besondere Vorteile
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aufweisende Ausgestaltung der Erfindung ium Einsatz gelangen. Diese 1st dann z.B. so aufgebaut, daß nach Entriegelung des Zylinderschlosses der äußere Schloßblock abgenommen werden kann. Die Ausklinkstäbe sind bei einer solchen Ausgestaltung über Schrauben gehalten, dl1e gelöst werden müssen, bevor die AuskHnksta'be zum Ausklinken des Autoradios herausgetrieben werden können. U.U. 1st dazu sogar ein Verlängerungsstuck nötig.
Gemäß einer Weiterentwicklung kann der äußere Schloßblock, der das Schloß 1n einem PreßsUz lagert und nach Entriegelung entnehmbar 1st, eine abgerundete Kontur an seinen Seltenabschnitten aufweisen, wodurch das ARS-Schloß besser gehandhabt werden kann und einen Integralen Bestandteil des Armaturenbrettes bildet. Das SchHeßgHed des Schlosses 1st bei dieser Weiterentwicklung zusätzlich gegen axiale Bewegungen gesichert. Die Ausklinkstäbe zum Ausklinken des Autoradlos weisen gemäß dieser Weiterentwicklung ein Gewinde auf und können durch je ein« Gewindebohrung des kleineren Schloßblocks eingeschraubt und durch die Autoradioarmatur hindurchgefllhrt werden. Gegen ein volistän- j diges Herausschrauben sind die Ausklinkstäbe mit einer !
Feder bzw. Federspange gesichert. Hierdurch wird eine j sichere Verbindung zwischen dem kleineren Schloßbiock und 'l der Autoradioarmatur auch bei drehbaren Ausklinkstäben gewährleistet.
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Die zuletzt genannten Ausgestaltungen, die etwas weniger komfortabel erscheinen, haben jedoch den besonderen Vorteil, daß der vollständige Entnahmevorgang des Autoradios relativ zeitaufwendig 1st, und somit vermutlich sogar dann einen Autoradiodiebstahl verhindern, wenn der Schlüssel des Zylinderschlosses dem Dieb zugänglich 1st.
Das erfindungsgemäße ARS-Schloß kann auch derart schmal ausgeführt werden, daß es auf praktisch jedes Autoradiomodell paßt.
Die einen ARS-Schlösser ermöglichen also ein schnelles Herausnehmen des Autoradlos aus dem Radiogehäuse der Autoarmatur durch Verwendung von zwei nur jeweils für eines der beiden Schlösser passenden Schlüssels, erfordern aber eine nahegelegene Befestigungsplatte; demgegenüber sind die anderen ARS-Schlösser sowohl beim Einbau wie auch beim Ausbau trotz vorhandener Schlüssel sehr aufwendig. Ohne Schlüssel sind alle ARS-Schlösser sicher, es sei denn, die Autoradioarmatur wird bis hinein zu den Einklinkhalterungen zerstört, wodurch das Autoradio fUr den Dieb und den Besitzer gleichermaßen wertlos wird.
Ein weiterer Vorteil der vorliegenden Erfindung 1st darin zu sehen, daß mit der Verwendung eines ARS-Schlosses m1t-
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hin eine abschreckende Wirkung einhergeht, da die an sich sicheren ARS-Schlösser wegen des großen Ausbauzeltbedarfs sogar bei vorhandenem Schlüssel einen Diebstahl wohl verhindern.
Weitere bevorzugte Ausgestaltungen der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus den Unteranspruchen.
Die Erfindung 1st nachfolgend an einem AusfUhrungsbe1sp1e1 unter Bezugnahme auf eine Zeichnung welter erläutert. In der Zeichnung 1st weder das Autoradio selbst noch das Befestigungsgehäuse 1m Armaturenbrett dargestellt, wohl aber die Autorad1osrm«tur und eine am Autoradio zu befestigende Befestigungsplatte. Aus PlatzgrUnden 1st der erfindungsgemäße Gegenstand um 90° aus der gewöhnlich wasserechten Einbaulage gedreht und von der Seite betrachtet dargestellt. Es zeigt:
F1g. 1 die Vorderansicht, teilweise 1m Schnitt, eines erfindungsgemaßen ARS-Schlosses,
F1g. 2 eine Seitenansicht von F1g. 1, teilweise im Schnitt,
Fig. 3 die Vorderansicht eines modifizierten erfIndungsgemäßen ARS-Schiosses nach Fig. 1 und Z,
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Fig. 4 die Vorderansicht eines modifizierten erfindungsgemäßen ARS-Schlosses nach Fig. 3, in der rechten Hälfte in ausrastender Stellung,
F1g. 5 die Vorderansicht eines modifizierten erfindungsgemäßen inneren Schloßblockes nach Fig. 4, und
Fig. 6 die Vorderansicht teilweise im Schnitt eines erfindungsgemäßen ARS-Schlosses.
Fig. 7 zeigt einen Schnitt durch eine weitere Ausführungsform eines erfindungsgemäßen ARS-Schlosses.
Fig. 8 zeigt die Draufsicht auf das Schloß nach Flg. 7,Jedoch ohne Schlüssel.
Fig. 9 zeigt die Druntersicht unter das Schloß nach F1p. 7.
Fig. 1 zeigt ein erfindungsgemäßes ARS-Schloß 1, teilweise 1m Schnitt. Das ARS-Schloß 1 weist einen sogenannten H-jßeren Schloßblock 27 auf. Er ist geschnitten in der Zeichnungsebene oben dargestellt und trägt nach unten welsende Runder 3, die Über nach oben weisende Ränder 4 eines sogenannten Inneren nach oben offenen Schloßblockes 6 greifen, Die Schloßblöcke 2 und 6 bilden ein
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miges Gehäuse. Die so ineinander verschachtelten Schloßblöcke 2 und 6 Übergreifen einander so weit* daß der Schloßblock 2 vollständig vertikal Über den inneren Schloß- | block 6 abgesenkt werden kann. Der Innere Schloßblock 6 : Hegt auf einer Autoradioarmatur 7 auf, deren Seltenansicht § dargestellt 1st. Die Äutcrsd1oars>**yr 7 weist vertikale |
I Durchgangsbohrungen 8, 9 auf, durch die vertikal beweglich ' Ausklinkstäbe &Pgr; geführt sind, deren obere Enden durch Durchgangsbohrungen 10 des Inneren Schloßblocks 6 hindurchgefUhrt sind und 1n Gewindebohrungen 12 von unterhalb des Schloßblocks 2 fest angeordneten Verstärkungsplatten 13 verschraubt sind. Die unteren Enden der AusklinkstMbe befinden sich, sofern sie nicht ausgetrieben sind, oberhalb und in Abstand zu einer Ein- und AusklInkhalterung 14, 16 einer an sich bekannten seitlich am Autoradio fest anzubringenden Befestigungsplatte 17 und laufen spitz zu. Die Einklinkhalterung 14 1st wie ein nach oben weisender Sägezahn ausgebildet, und zwar als ein rechtwinkliges Dreieck mit einer vertikal an der Befestigungsplatte 17 anliegenden Kathete und einer oben Hegenden, von der Befestigungsplatte 17 wegweisenden Kathete. Ist ein Autoradio mit einer solchen Befestigungsplatte 17 ausgerüstet, dann ver- * rastet der Sägezahn im Radiogehäuse und verhindert ein Herausziehen des Radios. Um diese Verrastung wieder zu lösen, weist die Befestigungsplatte 17 im Bereich der Ein-
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und AuskiInkhaiterung 14, 16 1n FIg. 1 nach oben welsende Abschnitte 18 auf, die gegenüber dem Autoradiogehäuse federnd gehalten sind. Hierzu können Auskl1nkfederstUtzen 19 (Fig. 2) verwandt werden, die oberhalb der Ein- und Auskl inkhalterung 14, 16 die Abschnitte 18 gegenüber dem Autoradiogeh^use in Abstand halten. Der Federweg der Abschnitte 18 1st ausreichend, um die seitliche Verrastung der E1nkHnkhal terung 14 zu lösen. Werden nun die Auskl Inkstäbe 11 durch Absenken des äußeren Schloßblockes 2 herausgetrieben, dann schieben die Spitzen der Ausklinkstäbe 11 den Federweg der Abschnitte 18 zusammen. Die Flanken der Spitzen der Ausklinkstäbe 11 wirken dabei mit den Abschnitten 18 und einer Auskl Inkhal terung 16 zusammen. Die AuskHnkhalterung 16 1st ebenso wie die Einkl Inkhal terung 14 als Sägezahn ausgebildet, weist jedoch nach unten und ist 1m Einflußbereich der Ausklinkstäbe 11 auf den Abschnitten 18 angeordnet. Um eine Verrastung der Ausklinkstäbe 11 mit den Ausklinkhalterungen 16 zur Entnahme des Autoradios aus (Hern Radiogehäuse sicherzustellen, kann an der der Ausklinkhalterung 16 zugewandten Seite der ftuskl inkstäba 11 1<r. Bereich ihrer Spitzen eine sägezahnförmige Verzahnung 15 vorgesehen sein. Auch kann ein sägezahnförmiger, entsprechend der Einklinkhalterung 14 ausgerichteter Ausklinkbegrenzer 21 unterhalb der Ausklinkhalterung 16 angeordnet sein.
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Im Bereich unterhalb der Autoradioarmatur weisen die Ausklinkstäbe 11 parallel zueinander einen abgeflachten Sicherungsabschnitt 22 auf, Über den ein BefestigungsbUgel 23 derart form- und kraftschi Ussig geklemmt werden kann, daß die Ausklinkstabe 11 nicht beliebig aus den Durchgangsbohrungen 8, 9 nach oben austreten können. Erfindungsgemäß sind die Sicherungsabschnitte 22 so angeordnet, daß der Schloßblock 2 das zusammendrückbar Gehäuse bildend 1n seiner Bewegungsfreiheit nach oben begrenzt wird. Die Schloßblöcke 2 und 6 sind dadurch auch sicher mit der Autoradioarmatur 7 verbunden. Im Bereich zwischen dem äußeren Schloßblock 2 bzw. unterhalb der Verstärkungsplatte 13 und dem inneren Schloßblock 6 1st eine Spiralfeder 24 angeordnet und unterstützt die Aufwärtsbewegung des äußeren Schloßblockes 2.
Etwa mittig auf dem inneren Schloßblock 6 1st nach oben weisend der Zylinder 26 eines handelsüblichen Zylinderschlosses 27 angeordnet. Das Befestigungssttlck 28 des Zylinderschlosses 27 weist nach links in Fig. 1 und trägt nach unten weisend eine Gewindebohrung 29, in die eine durch eine Durchgangsbohrung 31 des Schloßblocks 6 ragende Schraube 32 geschraubt wird. Das Zylinderschloß 27 ist durch diese Schraube 32 mit dem Schloßblock 6 fest verbunden. Zur Verhinderung von Drehbewegungen des Zylinder-
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schlosses 27 kann noch ein Schloßfuß 33 vorgesehen sein. Der Schloßfuß 33 1st mit dem Schloßblock 6 fest verbunden, x.B. verlötet.
Um die Entnahmemöglichkeit eines Radlos aus dem Armaturenbrett mit Hilfe des Zylinderschlosses 27 sicher zu verhindern, 1st das ScfoHeßstück 34 des Zylinderschlosses 27 so weit nach oben geführt, daß es bis unter den Äußeren Schloßblock 2 ragt, wenn dieser sich 1n der 1n F1g. 1 dargestellten Position befindet. Der Süßere Schloßblock 2 1st mit einer Durchgangsöffnung versehen» eile der Draufsicht des kompletten Zylinderschlosses 27 1n geöffneter Zylinderschloßstellung entspricht, so daß In dieser Stellung der äußere Schloßblock 2 Über das Zylinderschloß 27 gleitend abgesenkt werden kann, nicht jedoch 1n geschlossener Stellung des Schlosses 27, da die Durchgangsöffnung im äußeren Schloßblock 2 dem veränderten (geschlossenen) Profil nicht entspricht und somit ein Absenken des äußeren Schloßblockes 2 nicht möglich 1st. Der nicht dargestellte Schlüssel für das zylinderschloß 27 läßt sich von oben in Fig. 1 in das Zylinderschloß 27 stecken. Um zu verhindern, daß die Schloßblöcke 2 und 6 vor dem Einbringen des ARS-Schlosses in die Autoradioarmatur 7 und vor dem Aufstecker, des Befestigungsbügels 23 über das eingangs er«^-** "aS hinaus durch die Spiralfedern 24 auseinandergedrückt
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werden, 1st erfindungsgemäß vorgesehen, auf halber Höhe des Schloßgehäuses Lagersitze 37 aus dem Inneren Schloßblock 6 herauszuarbeiten, die eine obere waagerechte Fläche (Mg. 1} mit einer mittigen Durchgangsbohrung 38 aufweisen. Durch diese Durchgangsbohrungen 38 ragen die unteren Enden zylindrischer Bolzen 39 hindurch und sind mittels axial von unten 1n die Bolzen 39 eingeschraubter Schrauben 41 am Heraushielten 1n Richtung des äußeren Schloßblockes 2 gehindert. Das obere Ende eines Jeden Bolzens 39 trägt ein Gewinde mittels welchem er 1n einer weiteren Gewindebohrung 52 der Verstärkungsplatte 13 fest verschraubt 1st. Diese Hubbegrenzung dient jedoch einzig dem Bedienungskomfort des ARS-Schlosses, weshalb darauf auch verzichtet werden kann.
flg. 2 zeigt eine Seltenansicht des erfindungsgemüßen
Schlosses gemüß Flg. 1. Im oberen Bereich 1st das Zylinder schloß 27, das Befestigungsstuck 28, die Befestigungsschraube 32, der Schloßfuß 33, 'äußerer und Innerer Schloßblock 2 und 6 und das Autoradioarmaturenbrett 7 teilweise 1m Schnitt und teilweise gebrochen dargestellt. Im unteren Bereich der Flg. 2 1st u.a. der Sicherungsabschnitt 22 fUr den Befestigungsbügel 23 dargestellt, der die Ausklinkstäbe 11 nicht vollständig umschließt. An dieser Stelle sei bemerkt, daß die AuskiInkstäbe 11 nicht notwendigerweise einen runden Querschnitt aufweisen müssen.
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Im oberen Abschnitt weist die Befestigungsplatte 17 eine von den Auskiinkstäben 11 wegweisende und zum Autoradio hinweisende AuskUnkfederstUtze 19 auf, die beispielhaft mit einem runden Querschnitt ausgebildet 1st. Eine solche Stütze 19 kann auch an die Abschnitte 18 der Befestigungsplatte 17 angeformt sein.
Zum Einsatz des erfindungsgemaßen ARS-Schlosses bzw. zweier dieser Schlösser genUgt es, die Ausklinkstäbe 11 der beiden ARS-Schlösser 1 in die Ausklinklöcher bzw. Durchgangsbohrungen 8. 9 der Autoradioarmatur 7 hineinzuschieben und sie mit dem Befestigungsbügel 23 gegenüber der Autoradioarmatur 17 zu arretieren. Das Autoradio mit den seitlich befestigten Befestigungsplatten 17 1n das Radiogehäuse hineinzuschieben und nach Einklinken der EinkUnkhalterung 14 mit dem Schlüssel die Zylinderschlösser 27 abzuschließen. Soll das Autoradio aus dem Radiogehttuse herausgenommen werden, dann genügt es, die Zylinderschlosser 27 aufzuschließen, den äußeren Schloßblock 2 gegen die Spiralfeder 24 zu drucken, bis die EinkUnkhalterung 14 aus Ihrer Verrastung 1m Radiogehäuse gelöst 1st und die Jeeweilige Verzahnung 15 der Ausklinkstäbe 11 1n die Ausklinkhalterungen 16 eingehakt sind. Das Autoradio kann dann mittels Ziehen z.B. an den Schlüsseln der beiden Zylinderschlösser 27 aus dem RadiogehKuse herausgezogen werden.Vor den) erneuten Ein«
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führen des Autoradios 1ns Radiogehäuse muß die Auskiinkhalterung 16 aus der Verrastung 15 der Ausklinkstäbe 11 gelöst werden. Der äußere Schloßblock 2 springt dann durch die Spiralfedern 24 in seine ursprüngliche Lage zurück. Die Zylinderschlösser 27 können dann wieder verschlossen werden.
Eine weitere bevorzugte Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung geht aus F1g. 3 hervor. Um die sichere Verbindung der Ausklirikstäbe 11 mit dem Befesti^ungsbUgel £3 zu gewahrleisten, sind diese Teile fest miteinander verbunden. Sie kennen verschweißt, aber auch aus einem Stück gefertigt sein. Die oberen Enden der AusklInkstäbe 11 enden, nachdem sie durch die Durchgangsbohrungen 8, 9 der Autoradioarmatur 7 von unten und durch die Durchgangsbohrungen 10 h1ndurchgeführt,s1nd unterhalb des 'äußeren Schloßblockes 2 1n einer Durchgangsbohrung 42 eines beispielsweise rechteckigen nach oben welsenden Absatzes 43 des Inneren Schloöblockes 6. Etwa auf halber Höhe tragen die Ansätze 43 je eine nach außen 1n Längsrichtung des Schloßblockes 6 welsende Gewindebohrung 44. Eine dort eingebrachte Schraube 46 greift jeweils 1n ein 1n den Ausklinkstäben vorgesehenes Sackloch 4? ein und arretiert die Ausklinkstäbe 11. Werden die Schrauben 46 gelöst, dann kann bei dieser erfindungsgemäßen Ausgestaltung der Innere Sefiloß-
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block 6 nach oben abgenommen werden und die dann freistehenden Ausklinkstäbe 11 nach unten ausgetrieben werden. Mit nicht dargestellten Verlängerungsstiften können die Ausklinkstäbe bis in die Autoradioarmatur 7 hineingedruckt werden. Die Verlängerungsstifte müssen dazu einen entsprechend kleinen Querschnitt aufweisen.
Bei dieser Ausgestaltung braucht der äußere Schloßbrock 2 nicht abgesenkt werden, weshalb seine Ränder 3 bis an did Autoradioarmatur 7 ragen. Die Ränder 4 des Inneren Schloßblockes 6 haben keine FUhrungsfunktion mehr, weshalb sie auch ganz entfallen können. Der äußere Schloßblock 2 nimmt etwa mittig das Zylinderschloß 27 auf. Es ragt mit seinem
BefestigungsstUck 28 und seinem Stab1Hs1erungsstUck 48 nach oben durch eine entsprechende Durchgangsuffnung aus dem äußeren Schloßblock 2 heraus. Der übergang kann mit einer sogenannten Maske 49 des Zylinderschlosses 27 gesichert sein. Dem abwärts ragenden Teil des Befestigungsstückes 28 gegenüber weist der äußere Schloßblock 2 einen Ansatz 51 mit einer etwa mittigen Gewindebohrung 63 euf, durch die mittels einer Schraube 53, die In ein Sackloch 54 des BefestigungsstUcbeb 28 greift, das Zylinderschloß 27 festgesetzt 1st. Das Gegenlager dieser Befestigung bildet ein Ansatz 64. Am unteren Ende des Zylinderschlosses Zl ragt das Schließstück 34 nach rechts 1n der
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F1 g. 3 und hintergreift In Schließstellung einen zapfenförmigen Ansatz 56 des Inneren Schließblockes 6. In geöffneter Stellung kann das SchHeßstUck 34 durch eine nicht dargestellte Aussparung 1m Ansatz 56 nach oben herausgleiten.
Bei dieser Ausgestaltung bilden die Auskl 1nksta*be 11 und Befestigungsträger 23 also ein Teil, das von der unteren Seite der Autoradioarmatur 7 durch die Ausklinklöcher bzw. Durchgangsbohrungen B, 9 nach oben geschoben und am Inneren Schloßblock 6 festgeschraubt werden, Anschließend kann der aiußere Schloßblock 2 mit dem Zylinderschloß 27 auf den Inneren Schloßblock 6 aufgesetzt und mit von oben einzusteckendem Schlüssel abgeschlossen werden. Das ARS-Schloß 1 mit Autoradio kann dann 1n das Radiogeheuse eingeschoben und darin verrastet werden. Um das Autoradio wieder herauszunehmen, mUssen zunächst die beiden ARS-Schlösser 1 entriegelt werden, der äußere Schloßblock 2 abgenommen, die Schrauben 46 (vier Stück) der Ausklinkstäbe 11 entfernt werden, der Innere Schloßblock 6 abgenommen und die Ausklinkstäbe 11 in die Autoradioarmatur 7 eingeschoben werden und ggf. noch etwas weiter, z.B. mit einem anderen Ausklinkbügel, und zwar bis zum Ausklinken der Einklinkhalterung 14, wodurch erreicht wird, daß die Befestigungsplatte 17 weiter als die bei der Ausführung
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gemäß F1 g. 1 1m Radiogehäuse angebracht sein kann. Dann kann das Autoradio dem Radiogehäuse entnommen werden. Insgesamt dürfte diese Vorgehenswelse fUr einen möglichen Diebstahl ein zu zeitaufwendiger Vorgang sein.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung eines erfindungsgemäßen ARS-Schlosses 1st es möglich, verlängerte Ausklinkstäbe 11 zu verwenden, so daß die Ausklinkstäbe gemäß F1g. 3 nicht mehr verlängert zu werden brauchen.
Fig. 4 zeigt in Ihrer Unken Hälfte eine teils geschnittene Vorderansicht eines solchen modifizierten ARS-Schlosses nach Fig. 3 mit verlängerten Ausklinkstäben 11. Sie ragen über den äußeren Schloßblock 2 hinaus und können mit Zylinderkappen 57 gesichert sein. Der Schloßblock 2 1st dann mit Durchgangsbohrungen 66 versehen. Das Zylinderschloß 27, das Befestigungsstück 28, die Ansätze 43, die Autoradioarmatur 7, die ßefestigungstrager 23, die Befestigungsplatte 17, die Einklinkhalterung 14 und die Ausklinkhalterung 16, um nur die wichtigsten Elemente aufzuzählen, entsprechen der Fig. 3. Die Ausklinkstäbe 11 weisen jedoch in ihrem verlängerten Abschnitt, der mit einer Zylinderkappe 57 gesichert sein kann, ein zusätzliches Sackloch 58 auf. Wird der äußere Schloßblock 2 abgenommen, dann sind die Schrauben 46 zugänglich und können gelöst werden. Der innere
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Schloßblock 6 kann dann angehoben werden und mittels der Schrauben 46 und den Sacklöchern 58 mit den Auskl Inkstäben 11 verbunden werden. Anschließend kann der Innere Schloßblock 6 zusammen mit den AusklInkstäben 11 bis an die Auto» radioarmatur 7 bzw. das Schloßteil 6 abgesenkt werden, wodurch die unteren Enden der Ausklinkstäbe 11 weit nach unten getrieben werden und die AusklInkhalterung 16 erreichen. Diese Stellung 1st in der rechten Hälfte der F1g. 4 dargestellt. Das untere Sackloch 54 dient somit der Befestigung der Ausklinkstäbe 11 am Inneren Schloßblock 6, während das obere Sackloch 58 zur Befestigung des Inneren Schloßblocks 6 nach Abnahme des äußeren Schloßblocks Z dient. Erst nach dem Festschrauben des Inneren Schloßblocks 6 an den oberen Sacklöchern 58 kann durch Herabdrücken des inneren Schloßblocks 6 ein Ausklinken der E1nklInkhalterung 14 erreicht werden und das Autoradio an den inneren Schloßblöcken 6 aus dem Radiogehäuse gezogen werden.
Eine weitere bevorzugte Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung zeigt Fig. 5. Die Weiterbildung betrifft die Befestigungsart der in die Autoradioarmatur 7 eingesteckten Ausklinkstäbe 11. Erfindungsgemäß kann ein langer oder ein kurzer Ausklinkstab 11, dargestellt in der linken bzw. rechten Figurenhälfte, von unten in die Autoradioarmatur 7
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eingesteckt werden und oberhalb der Autoradioarisatur 7 mit einem Gewinde versehen sein, so daß die Ausklinkstäbe 11 z.B. mit einer Sechskantmutter 59 festgesetzt werden, wobei der Ansatz 43 entsprechend flacher ausgeführt 1st, um das Aufsetzen des unveränderten äußeren Schloßblockes 2 nach F1g. 4 nicht zu behindern; oder aber mit eintr 1n einer Bohrung 62 des Ansatzes 43 versenkten Mutter 61 (- Versenkmutterschraube) festgesetzt werden. Durch Lösen der Muttern 59 bzw. 62 und Absenken der Ausklinkstäbe 11, beim kurzen Ausklinkstab 11 ggf. unter Zuhilfenahme einer beliebigen Verlängerung, können die unteren Enden der Ausklinkstäbe 11 die nicht dargestellten Ausklinkhalterungen 16 erreichen.
Aus Fig. 6 geht eine Weiterentwicklung der vorliegenden Erfindung vor.
Demgemäß 1st in den äußeren Schloßblock 2 von Innen, also von der dem kleineren Schloßblock 6 zugewandten Seite das Zylinderschloß 26 eingepreßt. Zusätzlich zu diesem Preßsitz des Zylind. «chlosses 26 im Schloßblock 2 1st im Schloßblock 2 eine Fixierschraube 71 angeordnet, die 1n einer am Umfang des Schi 1eßgl 1edes 77 sich teilweise erstreckende Nut 70 greift und somit jede axiale Bewegung des Zylinderschlosses ?6 sicher verhindert. Die Nut 70 er-
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streckt sich derart am Umfang, daß die Winkel bewegung zum Schließen des Schiießstückes 34 nicht behindert wird.
Zur besseren Handhabung des ARS-Schiosses 1st der Süßere Schloßblock Z mit einer abgerundeten Kontur ausgestaltet und weist zur Autoradioarmatur abgerundete, sich schräg erweiternde Seltenabschnitte 76 auf.
Der kleinere Schloßblock 6 kann massiv ausgestaltet sein und 1st mit Gewindebohrungen 72 versehen, durch weiche je ein Ausklinkstab 11 geschraubt werden kann. Die AuskHnkstSbe 11 tragen dazu an Ihren in Fig. 6 oberen Endabschnitten ein Gewinde 76 und an Ihren Stirnflächen 78 2.B. einen Schlitz 79 o.dgl. zum Eingriff mit einem Werkzeug, mit welchem die AuskHnkstMbe ein- und ausgeschraubt werden können.
Am unteren Endabschnitt eind die AuskHnkstMbe 11 mit zueinander parallelen Umfangsnuten 73 versehen. Ist das ARS-Schloß an die Autoradioarmatur angebaut, dann kann Über beide Umfangsnuten 73 hinweg (unterhalb 1n Flg. 6) eine Feder 74 gespannt werden, so daß ein Herausdrehen der AuskiirustHbe 11 begrenzt 1st. Das ARS-Schloß 1st somit sicher mit der Autoradioarmatur verbunden.
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Aufgrund dieser sicheren Verbindung kann der untere Abschnitt der Ausklinkstäbe besonders einfach mit lediglich einer umlaufenden Schräge 80 versehen sein. Auf ein Element 15 zum Verhaken mit einer Ausklinkhai terung 16 kann also verzichtet werden.
Die Feder 74 verbindet beide Ausklinkstäbe 11 und umgreift diese Stäbe 11 in deren Nuten 73 mindestens so weit, daß die Feder 74 beim Ein- und Ausdrehen der Stäbe einen festen Sitz aufweist.
Die in der vorstehenden Beschreibung, in den Ansprüchen, sowie 1n der Zeichnung offenbarten Merkmale des neuen Autoradiosicherungsschlosses können sowohl einzeln als auch 1n beliebiger Kombination fUr die Verwirklichung der Erfindung 1n Ihren verschiedenen AusfUhrungsformen wesentlich sein.
Ein biockförmiges GehäuseunterteH 100, beispielsweise aus Metallguß oder Kunststoff 1st an der Unterseite flach aus* geführt. Es legt sich seitlich gegen die Frontseite einer Radioarmatur bzw. einer entsprechenden Frontplatte an. Wie aus Fig. 9 hervorgeht, 1st das Gehäuse'interteH 100 verhältnismäßig schmal. An gegenüberliegenden Enden sind
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Ausnehmungen 101, 102 vorgesehen. In dem Bereich der Ausnehmungen 101, 102 sind Gewindebohrungen 103 bzw. 104 geformt, 1n die Gewindeabschnitte von Entriegelungsstiften 105 bzw. 106 eingeschraubt sind. Die Verr1*<jelungsst1fte haben an einem Ende einen Schraubenzieherschlitz 107. Am gegenüberliegenden Ende sind sie mit Ringnuten 108 bzw. 109 versehen, in die die kreisbogenförmig gekrümmten Enden eines drahtförmig Bügels 110 einsitzen. Die nicht gezeigte Frontplatte, die mit entsprechenden Offnungen fUr den Durchtritt tier Stifte 105, 106 versehen 1st, befindet sich zwischen der flachen Unterseite des GehÄuseunterteils 100 ut:i dem Bügel 110. In der am weitesten herausgeschraubten Stellung der Stifte 105, "06 wird das Gehäuseunterteil 100 auf diese Welse unbeweglich 1n ö*r Radioarmatur fixiert, Die Stifte 105, 106 dienen, wie bereits In Verbindung mit den weiter oben beschriebenen Ausführungsformen dargelegt, zum Entriegeln einer Verriegelung, die zwischen der Außenseite des AutoradiogehHuses und der Innenseite der Einschuböffnung fUr das Radio angeordnet 1«t. Durch Hineinschrauben der Stifte 105, 106 wird diese Verriegelung entriege'it, so dLß das Autoradio ohne weiteres aus der Einschuböffnung entnommen werden kann.
Eine GehÜLuekappe 111, vorzugsweise aus Kunststoff, weist tine annähernd rechteckige Ausnehmung 112 auf, die an den
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Enden, wie aus Flg. 9 zu erkennen, abgerundet 1st. NIt der Ausnehmung 112 wird die Kappe 111 über das Unterteil 100 gestülpt, wobei Ihre Unterseite bündig mit der flachen Unterseite des Unterteils 100 abschließt. Von der Ausnehmung 112 ausgehend 1st eine weitere Ausnehmung 113 von innen in die Gehäusekappe 111 geformt, die 1m Preßsitz ein Zylinderschloß 114 aufnimmt, das von der Innenseite eingeführt wird. Das Zylinderschloß weist in bekannter Meise einen Flügel 115 auf, wobei die dazugehörige Ausnehmung entsprechend geformt 1st. In Flg. 9 1st zur darstellerischen Vereinfachung der Boden 116 einer Ausnehmung 117 Im GehSuseunterteil 100 fortgelassen, damit die Schloßteile besser zu erkennen sind. Die Ausnehmung 117 nimmt den aus der Ausnehmung 113 Überstehenden Teil des Schlosses 114 auf. Das Schloß weist ein Schließstück 118 auf, das mit e'nem entsprechenden Ausnehmungsabschnitt zusammenwirkt und ein Herausziehen des Schlosses 114 aus der Ausnehmung 117 sperrt, wie in Flg. 9 angedeutet 1st. Zur Betätigung des Schlosses 114 weist d1« ßehHusekappe 111 eine Öffnung 119 auf, durch die ein Schlüssel 120 hindurchgtfUhrt werden kann.
Parallel zum Schloßzylinder 114 1st eine Sicherungisshraube 121 in die Kappe 111 von innen eingeschraubt. Ihr Kopf 122
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untergreift den Schi1eßzy1Inder 114 und verhindert, daß dieser herausfallt, wenn die Kappe 111 vom GehSuseunterteil 100 abgenommen 1st.
Die Gehäusekjppe 111 1st an der Außenseite bei 122 abgeflacht. Wie erkennbar, weist die Schloßanopdnung nach den Figuren 7 bis 9 eine Höhe auf, die gerade ausreicht, den SchloßzylInder 114 aufzunehmen. Daher trägt das erfindungsgemSße Autoradiosicherungsschloß nur geringfügig auf und bildet keine störend hervorstehenden Partien.
In der 1n F1g. 7 dargestellten Position verhindert das gezeigte Schloß, daß das Autoradio durch einfache Betätigung der Verriegelungseinrichtung aus dem Einschubrahmen entfernt wird. Hierzu 1st erst erforderlich, mit Hilfe eines SchlUssels 120 das Schloß aufzuschließen, damit die Gehäusekappe 111 abgenommen werden kann. Der Schloßzylinder /erbleibt dabei an der Gehausekappe 111. Anschließend werden die Entriegel ungsstifte 105, 106 verdreht, damit sie eine Entriegelung der Autoradioverriegelung bewirken.
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Claims (11)

i" PfiTENTflNUWELTE U.SCHMITZ & E.BRflflLFS 876 P25 07.06. 88 13:01 - 25 Ansprüche:
1. Autoradiosicherungsschloß mit rechteckigem Gehäuse, In welchem mittig, an einer Längsseite bedienbar herausragend ein Zylinderschloß angeordnet 1st und aus der gegenüberliegenden Seite zwei einander parallele und 1n Abstand zueinander angeordnete Stabe herausragen und durch zwei seitlich an einer Autoradioarmatur vorgesehene Durchgangsbohrungen hindurchgreifen, dadurch gekennzeichnet, daß die Stäbe Ausklinkstäbe (11) darstellen, welche je eine federnd und seitlich an einem Autoradio angeordnete In ein Radiogehäuse eines Armaturenbrettes v.srrastete E1nkl1nkhalterung (14) mittels einer geradlinigen Bewegung In Richtung des Radiogehäuses aus der Verrastung ausklinken; daß die Autfclinkstäbe (11) sich entlang Ihrer Längsachse bewegen; und daß die die AuskHnkstSfbe (11) bewegenden Elemente sich 1n gleicher Richtung und Über die gleiche Entfernung wie die Ausklinkstäbe (11) bewegen; das verriegelte Zylinderschloß (27) die Bewegung verhindert; und daß das Gehäuse aus einem Innerer, auf der Autoradioarmatur (7) aufliegenden kleineren Schloßblock (6) und aus einem diesen mindestens teilweise Überdeckenden größeren äußeren Schloßblock (2) besteht; und daß die AuskHnk-
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stäbe (11) in einer lösbar, auf Zug belastbaren AusbHnkhalterung (16) verrasten.
2. ARS-Schloß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das üu&er* Ende der Ausklinkstäbe (11) spitz zuläuft, und daß 1n diesem Bereich zum Radio weisend eine sägezahnförmige Verhakung (15) angeordnet 1st.
3. ARS-Schloß nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausklinkstäbe (11) einen abgeflachten Sicherungsabschnitt (22) oberhalb Ihres spitzen Endes und unterhalb der Autoradioarmatur (7) aufweisen, 1n die ein Befestigungsbügel (23) durch te11we1ses Umschließen der Ausklinkstäbe (11) form- und kraftschlUssig verrastet.
4. ARS-Schloß nach den Ansprüchen 1, 2 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verhakung (15) der AuskHnkstBbe (11) mit einer Ausklinkhaiterung (16) verrastet, welch« aus einem Sägezahn gebildet 1st, der 1n das ftadiogehUüse hinein und vom Radio wegweist und auf federnden zum ARS-Schloß (1) welsenden Abschnitten (18) eintr seitlich am Autoradio befestigten Befestigungsplatte (17) angeordnet 1st; und daß die AusklInkhalterung (16) auch dazu dient, den federnden Abstand zwischen sich und dtm
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Radiogehäuse zu verringern; und daß die Abschnitte (18) die E1nklInkhalterungen (14) tragen, weiche sügezahnförmig und antfpara11e1 zu den AuskiInkhalterungen (16) ausgerichtet sind; und daß ein weiterer sügezahnförmiger parallel zu der Einklinkhaiterung (14) ausgerichteter nuaiti niKvcnnctitcr |t.i/ &igr; in nroifi &igr; uu &agr;&pgr; u &igr; c nuiM &igr;&igr;&idiagr;&Mgr;&iacgr;&agr;&igr;-terung (16) auf den Abschnitten (18) angeordnet 1st.
5. ARS-Schloß nach einem od«r mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Befestigungsstuck (28) des Zylinderschloss«!* (27) mittels einer durch den Inneren Schloßblock (6) hindurchragenden Schraube (32) mit demselben von unten verschraubt 1st; und daß das Zylinderschloß (27) ein Schließstück (34) aufweist, welches bis unter den äußeren Schloßblock (2) ragt, welcher eine Durchführung für das komplette Zylinderschloß (27) 1n entriegelter Stellung aufweist; und daß Verstärkungsplatten (13) am Schloßblock (2) angeordnet sind, in die die Ausklinkstabe (11) verschraubt sind.
6. ARS-Schloß nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zu den Ausklinkstäben (11) Bolzen (39) 1n den Verstärkungsplatten (13) verschraubt sind und diese Bolzen (39) auf halber Guhäusehöhe eine Durchgangsboh-
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rung (38) eines Lagersitzes (37) des Inneren Schloßblockes (6) hindurchragend enden und mittels axial von unten eingebrachter Schrauben (41) gegen Herausglel ten nach oben gesichert sind.
7. ARS-Schloß nach Ansnrueh &zgr; und 6.dariurrh noVonm&agr;&lgr; chnot.
daß die Ausklinkstäbe (11) 1m Abschnitt zwischen dem Inneren Schloßblock (6) und dem Süßeren Schloßblock (2) bzw. der Verstärkungsplatte (13) eine Spiralfeder (14) tragen.
8. ARS-Schloß nach einem oder mehreren der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungsstuck (28) von einem sogenannten Schloßfuß (33) umgeben 1st.
9. ARS-Schloß nach einem oder mehreren der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Zylinderschloß (27) auf dem Schloßblock (6) verlötet 1st.
10. ARS-Schloß nach einem oder mehreren der Ansprüche 1, 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausklinkstäbe (11) in Durchgangsbohrungen (4Z) aufweisenden Ansitzen (43) des inneren Schloßblocks (6) Innerhalb des Gehäuses enden und ein zu den Stirnseiten des Gehäuses
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weisendes Sackloch (47) aufweisen, 1n welches eine in eine Gewindebohrung (44) der Ansätze (43) geschraubte Schraube (46) greift; und daß der Schloßblock (2) einen Ansatz (51) aufweist, der dem äefestigungsstUck (28) des ZyI Inderschlosses (27) gegenüberliegt; das BefestigungsstUck (28) ein Sackloch (54) aufweist. 1n welches eine Schraube (53) greift, die 1n einer Gewindebohrung (63) des Ansatzes (51) verschraubt 1st; und daß ein Ansatz (64) als Gegenlager vorhanden 1st, der ein dem BefestigungsstUck (28) gegenüberliegendes Stabilisierungsstück (48) des ZyI Inderschlosses (27) und das Zylinderschloß (27) abstutzt; und daß ein flaches SchiießstUck (34) unter einen Ansatz (56) des Schloßblocks (6) greift, welcher eine Ausfrüsung für das SchloßstUck (34) 1n entriegelter Stellung aufweist; und daß der Rand (3) den Rand des Gehäuses bildet.
11. ARS-Schloß nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß eine sogenannte Maske (49) den Bereich des Austrittes des Zylinderschlosses (27) aus dem Schloßblock (2) umschließt.
12. ARS-Schloß nach Anspruch 10 und 11,dadurch gekennzeichnet, daß die Ausklinkstäbe (11) fest mit dem Befestigungsbügel (23) verbunden sind.
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13. ARS-Schloß nach Anspruch 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen den Ausklinkhalterungen (16) und den spitzen Enden dir Ausklinkstäbe (11) größer sein kann als die AuskHnkstäbe (11) nach oben aus der Autoradioarmatur (7) herausragen.
IA. ARS-Schloß nach den Ansprüchen 10 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Süßere Schloßblock (2) Durchgangsbohrungen (66) aufweist, durch die verlängerte
% Ausklinkstäbe (11) herausragen und je ein zur Stirn-
seite des Gehäuses weisendes Sackloch (58) aufweisen;
und daß fest mit dem Schloßblock (2) verbundene ZyIInderkappen (57) Über die herausragenden Enden der Ausklinkstäbe (11) angeordnet sind.
15. ARS-Schloß nach einem oder mehreren der Ansprüche 10 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansätze (<&ldquor;·) des Schloßblockes (6) flach ausgebildet sind; und daß
% die AusklinkstSbe (11) einen aus dem Schloßblock (6)
- herausragenden Abschnitt aufweisen, der ein Gewinde
^ (67) und eine Sechskantmutter (59) trägt.
16. ARS-Schloß nach einem oder mehreren der Ansprüche 10 bis IS, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansfeti ' J)
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eine Bohrung (62) aufweisen, mit einer darin versenkten Mutter (61) zur Verschraubung der oberhalb der Durthgangsöffnung (10) ein Gewinde (67) aufweisenden AusklinkstHbe (11).
17. ARS-Schloß nach einen· oder mehreren der Ansprüche 10 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß das Zylinderschloß (27) mit dem Schloßbio,* (2) verlötet 1st.
18. ARS-Schloß nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschnitte (18) ft Ine zum Radio welsende AuskHnkfederstUtze (19) oberhalb der Ein- und Auskiinkhaiterung (14, 16) trügt.
19. ARS-Schloß nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, mit rechteckigem Gehäuse, 1n welchem m1tt1g, an einer Längsseite bedienbar herausragend ein Zylinderschloß angeordnet 1st und aus der gegenüberliegenden Seite zwei einander parallele und 1n Abstand zueinander angeordnete AuskHnkstHbe herausragen, dadurch gekennzeichnet, daß das Zylinderschloß (26) 1n einem äußeren Schloßblock (2) angeordnet 1st und teilweise am Umfang eine Nut (70) 1m Schlitz der Welle des SchHeßgiiedes (77) und 1m SchHeßgHed (77) des Zy-1 Inderschlosses (26) aufweist· 1n weiche gegen axiale
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Bewegungen des Zylinderschlosses (26) eine Fixierschraube (71) des äußeren Schloßblockes (2) greift,daß die mit Gewinde (67) versehenen Ausklinkstäbe (11) 1n Gewindebohrungen (72) des kleineren Schloßblockes (6) angeordnet sind und daß die Ausklinkstäbe (11) unterhalb des Gehäuses eine Umfangsnut (73) aufweisen, d<? zur axialen Arretierung der Ausklinkstäbe (11) mit einer Feder (74) 1n Eingriff steht.
20. ARS-Schloß nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet,daß der äußere Schloßblock (20) eine von der Seite des kleineren Schloßblockes (6) zugängliche Öffnung (75) aufweist, die das darin eingepreßte Zy1Inderschloß (26) lagert» und daß das Zylinderschloß (26) oberhalb des äußeren Schloßblockes (2) mit einer Maske (49) gesichert 1st, und daß der äußere Schloßblock (26) abgerundete und zum Schloßblock (6) abgeschrägte Seltenabschnitte (76) aufweist.
21. ARS-Schloß nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet,daß der kleinere Schloßblock (6) massiv ausgebildet 1st.
22. ARS-Schloß nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet,daß die Umfangsnuten (73) der Ausklinkstäbe (11) parallel zueinander angeordnet sind und eine drahtförmige Feder
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(74) Über beide Ausklinkstäbe (11) hinweg In die Umfangsnut (73) greift und somit das Herausdrehen beider Ausklinkstäbe (11) begrenzt.
23. ARS-Schloß nach Anspruch 22» dadurch gekennzeichnet,daß die Ausklinkstäbe (11) an Ihren 1m ARS-Schloßgehäuse liegenden Endabschnitten mit je einer Ausnehmung (79) versehen sind, Über welche die Ausklinkstäbe (11) mit einem Werkzeug verdreht werden können, und daß die entgegengesetzten Endabschnitte jeweils mit einer umläudenden Schräge (80) versehen sind, um auf die AuskHnkha?terung (14) zu wirken.
24. Autoradiosicherungsschloß mit einer einen Schloßzylinder enthaltenden Gehäusekappe» einem seitlich mit der Radioarmatur verbindbaren Gehäuseunterteil, 1n dem zwei parallele Entriegelungsstifte zur Betätigung einer Verriegelung der Autoradioverriegelung 1n einer Einschuböffnung geführt sind, mit den Entriegelungsstiften verbindbaren Anschlagmitteln, die von der Rück* seite gegen die Radioarmatur legbar sind zur Befestigung des GehSuseunterteils an der Radioarmatur, wobei das Sehließglied des Schloßzylinders 1n einer Ausnehmung des Gehäuseunterteils eingreift, wenn der Schloß-
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zylinder von außerhalb der GehSusekappe betätigt wird, dadurch gekennzeichnet, das die Entriegelungsstifte (105, 106) mit einem Gewindeabschnitt In einer Gewindebohrung (103» 104) 1m GehHuseunterteil (100) sitzen und der Schloßzylinder (114) von einer Ausnehmung (113) an der Innenseite der GehSusekappe (111) aufgenommen 1st.
25. ARS-Schloß nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß der Schloßzylinder (114) 1m Preßsitz aufgenommen 1st.
26. ARS-Schloß nach Anspruch 24 oder 25, dadurch gekennzeichnet, daß eine 1n der Geh'äusekappe (IU) eingeschraubte Sicherheitsschraube (121) vorgesehen 1st,
{ die den Schloßzylinder (114) gegen ein Herausziehen
aus der Gehäusekappe (111) sichert.
27. ARS-Schloß nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, ( daß die Sicherheitsschraube sich parallel zum Schloß-
j zylinder (114) erstreckt und Ihr Kopf (122) den Schloß-
zylinder (114) untergreift,
28. ARS-Schloß nach einem der Ansprüche 24 bis 27, dadurch
gekennzeichnet, daß die Anschlagmittel von einem Feder·
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bilge 1 (110) gebildet sind, der mit umgebogenen Enden 1n Nuten (108, 109) der Entriegelungsstifte (105, 106) sitzt.
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DE8807400U 1988-03-19 1988-06-07 Autoradiosicherungsschloß Expired DE8807400U1 (de)

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3228417A1 (de) * 1981-07-29 1983-02-17 Clarion Co., Ltd., Tokyo Anordnung fuer eine audiovorrichtung zur diebstahlsicherung
DE8435066U1 (de) * 1985-02-28 Blaupunkt-Werke Gmbh, 3200 Hildesheim Mechanische Diebstahlsicherung für elektronische Zusatzgeräte mit Kassetten-Laufwerk in Kraftfahrzeugen, insbesondere für Autoradios
DE8611160U1 (de) * 1986-04-23 1986-06-12 Blaupunkt-Werke Gmbh, 3200 Hildesheim Mechanische Diebstahlsicherung für elektronische Zusatzgeräte, vorzugsweise mit Kassettenlaufwerk, in Kraftfahrzeugen, insbesondere für Autoradios
DE8716260U1 (de) * 1987-12-09 1988-03-03 Klos, Werner, 3500 Kassel Diebstahlsicherung für ein Autoradio, insbesondere für ein Autoradio mit Einschubgehäuse

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