DE8807310U1 - Elektrisches Gerät - Google Patents

Elektrisches Gerät

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DE8807310U1
DE8807310U1 DE8807310U DE8807310U DE8807310U1 DE 8807310 U1 DE8807310 U1 DE 8807310U1 DE 8807310 U DE8807310 U DE 8807310U DE 8807310 U DE8807310 U DE 8807310U DE 8807310 U1 DE8807310 U1 DE 8807310U1
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/58Means for relieving strain on wire connection, e.g. cord grip, for avoiding loosening of connections between wires and terminals within a coupling device terminating a cable
    • H01R13/595Bolts operating in a direction transverse to the cable or wire

Landscapes

  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE .. — ««,«. zugelassene yerjrettfr beim: europäischen. Patentamt °775 °1
DiPL-PHYS. BUSE · DiPL-p'HYs. MEiNT2E:L·'·'dipl-ing. LUDEWIG Unlerdörnen 114 Posllach 200210 ■ 5600 Wuppertal 2 · Telelon (0202) 557022/23/24 · Telex 8591606 wpat Telefax 0202/557024
5600 Wuppertal 2, den
X1
Kennwort: "Bajonettverriegelung"
Bär Elektrowerke GmbH & Co. KG, 5885 Schalksmühle 1, Hälverstraße 11-142
Elektrisches Gerät
Die Erfindung betrifft ein elektrisches Gerät, insbesondere Schnurzwischenschalter, Stecker, Steckdose od.dgl., mit einem Gehäuse, in dem eine Zugentlastung zur Festlegung eines elektrischen Anschlußkabels angeordnet ist, hierbei weist &rgr; die Zugentlastung einen Durchbruch zur Aufnahme des Ancchlußkabels auf, wobei senkrecht zum Durchbruch an der Zugentlastung ein zylindrischer Teil vorgesehen ist, der in dem Durchbruch zur Festlegung des Anschlußkabels hineinbewegbar ist. Derartige elektrische Geräte mit den erwähnten Zugentlastungen werden vielfach verwendet. Zur Festlegung des Kabels wird eine Schraube benutzt, die mit ihrem einen Ende das Anschlußkabel berührt. Ist die Schraube aus Metall, so besteht bei der Befestigung die Gefahr einer Beschädigung des Kabelmantels, möglicherweise, sofern die Schraube bis auf die metallischen Leiter durchdringt, auch eine Gefahr für einen Benutzer. Es ist zwar schon vorgeschlagen worden, statt der metallischen Schrauben Kunststoffschrauben zu verwenden, doch auch diese bieten keinen ausreichenden Schutz gegen eine Beschädigung des Kabelmantels, da sie beliebig fest mit ihrem einen Ende auf den Kabelmantel des Anschlußkabels geschraubt werden können.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein elektrisches
Gerät der eingangs genannten Art so zu gestalten, daß das Anschlußkabel sicher festlegbar ist, ohne daß Gefahr besteht, daß der Kabelmantel verletzt wird. Dabei soll eine wohlfeile Herstellung und Montage des elektrischen Gerätes gewährleistet sein. Dies geschieht erfindungsgemäß dadurch, daß der zylinderartige bewegbare Teil der Zugentlastung in ler Art eines Stößels ausgebildet ist, der an seinem Umfang wenigstens einen Vorsprung aufweist und daß die Festlegung <es Anschlußkabels über eine bajonettartige Verriegelung des ttößels an der Zugentlastung erfolgt. Hierbei führt der Stöfcel zunächst eine Vertikalbewegung in Richtung auf den turchbruch der Zugentlastung aus und dann eine Drehbewegung, bei der der Vorsprung Bereiche der Zugentlastung hintergreift. Durch die bajonettartige Verriegelung ist sicherge- »tellt, daß der Stößel nur bis zu einem vorherbestimmten funkt in den Durchbruch der Zugentlastung hineinbewegbar 1st. Hierbei ist der Punkt so bemessen, daß je für das An-&bull;chlußkabel eine sichere Halterung gegeben ist. Die bajonettartige Verriegelung bietet eine einfache und sichere Ausbildung der Zugentlastung, die voll ihre Haltefunktion für ias Anschlußkabel am elektrischen Gerät übernehmen kann. Vorteilhafterweise ist die Drehbewegung des Stößels auf einen Winkelbetrag von höchstens 180 Grad begrenzt, hierdurch vird die Montage wesentlich erleichert, da mit einem einzigen Handgriff durch die Drehbewegung das Stößelende seine Endlage einnimmt, ohne daß es erforderlich ist, daß die Bedienungsperson mehrmals hintereinander den Drehgriff umfassen muß. Vorteilshafterweise weist die Zugentlastung eine Senkrecht zum Durchbruch verlaufende hohlzylinderartige Aufnahme zur Führung des Stößels auf, um so sicher den Stößel in seine Endlage zu bewegen. Hierbei empfiehlt es sich, daß das mit dem Anschlußkabel in Verbindung tretende Ende des Stößels abgerundet ist, um eine Verletzungsgefahr des Anschlußkabels bei der Festlegung zu vermeiden.
Bei einem besonderen Ausführungsbeispiel ist der Stößel so groß gestaltet, daß bevor er seine Verriegelungsstellung einnimmt mit eines Ende aus der Aufnahme hervorragt. Durch
diese Maßnahme wird gewährleistet, daß rein optisch erkennbar ist, ob der Stößel seine Verriegelungs^ositlon einnimmt oder nicht. Um eine sichere Bedienung des Stößels zu gewährleisten, weist eine Stirnseite des Stößels eine Vertiefung zur Aufnahme eines Bedienwerkzeuges, wie Schraubendreher, auf. Durch eine solche Vertiefung am Stößel kann der Stößel selber leicht in seine Endstellung bewegt werden.
Bei einem besonderen AusfUhrungsbeispiel der Erfindung weist der Stößel wenigstens zwei Vorsprünge auf, die in einem unterschiedlichen Abstand von einer Stirnseite des Stößels angeordnet sind. Eine solche Ausbildung erlaubt, daß der Stößel unterschiedlich weit je nach Dicke des anzuschließenden Kabels in den Durchbruch der Zugentlastung hineinbewegt werden kann. Bei einem anderen AusfUhrungsbeispiel lsi der Stößel mit seinen beiden Stirnflächen derart ausgebildet, daß jede der Stirnflächen das Anschlußkabel festlegen kann, hierbei ist für beide Festlegungen jeweils mindestens ein Vorsprung vorgesehen, die in Draufsicht auf den Stößel um einen Winkelbetrag versetzt zueinander angeordnet sind. Auf diese Weise können, je nachdem welche Stirnseite des Stößels verwendet wird, unterschiedlich starke Anschlußkabel in der Zugentlastung befestigt werden.
Bei einem anderen Ausführungsbeispiel der Erfindung ist vier Vorsprung zur Bajonettverriegelung des Stößels durch eine nutenförmige Vertiefung am Umfang des Stößels gebildet. Hierbei greift in die nutenförmige Vertiefung ein in der Aufnahme der Zugentlastung liegende-^ Vorsprung ein, wobei die Vertiefung so weit verlängert ist, daß der Stößel während seiner gesamten Bewegung in der Zugentlastung geführt ist.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in ei. -~ isführungsbeispiel dargestellt und zwar zeigen:
Fig. 1 die Oberschale eines Gehäuses eines
elektrischen Ge^al^s, ·..··&ldquor;· Fig. 2 die Unterschale,
Fig. 3 einen Querschnitt durch das Gehäuse, Fig. 4 einen Längsschnitt durch eine Zugentlastung, · Fig. 5 eine Queransicht auf die Zugentlastung, |
Fig. 6 eine Draufsicht auf die Zugentlastung, ,: Fig. 7 eine Draufsicht auf ein stößelartiges f Festlegeglied der Zugentlastung, f
Fig. 8 und 9 zwei Ansichten um 90 Grad gedreht zueinander auf das .stößelartige Festlegungsglied.
Das elektrische Gerät ist in den Zeichnungen als Schnurzwischenschalter ausgebildet. Sein Gehäuse besteht aus einer Oberschale 10 und einer Unterschale 11, außerdem ist von dem Schnurzwischenschalter noch eine Zugentlastung 17 mit einem stößelartigen Festlegeglied 23 dargestellt. Die übrigen Teile, insbesondere der eigentliche Schalter, sind der Übersichtlichkeit wegen nicht eingezeichnet. Es sei jedoch soviel erwähnt, daß die Oberschale 10 eine Öffnung 14 aufweist, durch die das Betätigungsglied des Schalters herausragt, während die Unterschale 11 einen Aufnahmeraum 16 trägt, in der der eigentliche Schalter angeordnet ist. An den beiden Stirnseiten der Gehäuseochalen 10 und 11 sind Einführungsöffnungon 12 vorgesehen, durch die ein Anschlußkabel 13 in das Gohäuselnnere fUhrbar ist.
Im Inneren vor den Einführungsöffnungen 12 ist jeweils eine Zugentlastung 17 angeordnet. Diese Zugentlastung ist durch eine Rastverbindung in der Unterschale 11 des Gehäuses fest-
legbar. Zu diesem Zweck weist die Zugentlastung an zwei gegenüberliegenden Seiten Ausnehmungen 18 auf, in die ein Gegenvorsprung der Unterschale 11 ragt. Die Unterschale 11 weist noch eine Rastnase 20 auf, die mit einem Vorsprung 21 an der Zugentlastung 17 zusammenarbeitet. Zur Befestigung der Zugentlastung an der Gehäuseunterschale kommt dabei der Vorsprung 21 an der Rastnase 20 zu Anlage, außerdem greifen die Gegenvor3prunge 19 in die Ausnehmungen 18 ein.
Über die Zugenlastung 17 erfolgt außerdem die Befestigung von Oberschale und Unterschale des Gehäuses. Zu diesem Zweck weist die Zugentlastung 17 Rastzungen 24 auf, die in Gehäuseausnehmungen 25 federnd eingreifen. Da die Zugentlastung 17 an der Unterschale 11 festgelegt ist, braucht lediglich die Oberschale 10 auf die Unterschale 11 aufgesetzt werden, so daß die Ausnehmung 25 von den Rastzungen 21 hintergriffen werden, so daß dann bereits beide Gehäuseteile festgelegt sind.
Die Zugentlastung ist mit einem Durchbruch 32 versehen, in der das Anschlußkabel 13 zu liegen kommt. Senkrecht zur Längsrichtung des Durchbruches 32 ist in der Zugentlastung 17 eine hohlzylinderartige Aufnahme 33 vorgesehen, in der das stößelartige Festlegungsglied 23 halterbar ist.
Der Stößel 23 weist an seinem Mantel Vorsprünge 35 und 36 auf. Hierbei sind zwei VorsprUnge 35 um einen Winkelbetrag von 180 Grad auseinander an dem einen Ende des Stößels 23 angeordnet, während die VorsprUnge 36 am anderen Ende des Stößels 23 angeordnet sind, wobei in Draufsicht gesehen die VorsprUnge 35 und 36 um einen Winkelbetrag von 90 Grad zueinandergedreht sind. Es sei hier erwähnt, daß die VorsprUnge 35 in axialer Richtung des Stößels 23 gesehen sich über einen größeren Bereich erstrecken als die VorsprUnge 36; hierdurch wird sichergestellt, daß je nachdem, welches Ende des Stößels verwendet wird, durch das unterschiedlich tiefe Hineinragen des Stößels in den Durchbruch 32 auch unterschiedlich dicke Anschlußkabel in der Zugentlastung festge-
legt werden können.
Die Vorsprünge 35,36 sind mit Führungsflächen 37 versehen. Hierbei sind die Führungsflächen in einem ersten Bereich stärker gekrümmt als in dem darauf anschließenden zweiten Führungsbereich.
Es sei hier noch nachgetragen, daß die hohlzylindrige Aufnahme 33 an zwei gegenüberliegenden Seiten Vertiefungen 34 aufweist, deren Tiefe so bemessen ist, daß der Stößel 33 mit den Vorsprüngen 35 bzw. 36 durch die hohlzylinderartige Aufnahme 33 einführbar ist, bis die Vorsprünge 35 bzw. 36 bereichsweise in dem Durchbruch 32 der Zugentlastung 17 zu liegen kommen. Bei einer anschließenden Drehbewegung des Stößels gleiten die Führungsflächen 37 an Randbereichen der hohlzylindrigen Aufnahme 33 entlang, wodurch eine noch weitere Absenkung des Stößels in den Durchbruch 32 erfolgt. Hierbei drücken sich Bereiche des Stößels in ein in dem Durchb"uch befindliches Anschlußkabel 13 ein, wie Fig. 4 zeigt. Zur Erleichterung der Führung ist in den Randbereichen der Aufnahme 33 auch eine Führungsfläche 38 vorgesehen, durch die eine sichere Absenkung gewährleistet ist. Es sei hier noch nachgetragen, daß die Führungsfläche 37 in ihrem hinteren Bereich so schwach gekrümmt ist, daß bei Festlegung des Stößels eine reibschlüssige Halterung für den Stößel stattfindet, so daß er nicht selbttätig sich zurückdrehen kann.
Im Bereich der EinfUhrungsöffnung der hohlzylindrigen Aufnahme 33 sind in Randbereichen Begrenzungsanschläge 39 vorgesehen. Gegen diese Begrenzungsanschläge kommen bei Absenken des Stößels in den Durchbruch 32 die Vorsprünge 36 bzw 35 zur Anlage, so daß die Drehbewegung des zylinderartigen Stößels 23 begrenzt ist. Es sei hier noch erwähnt, daß der Stößel 23 an seiner Stirnseite mit einer Vertiefung 40 versehen ist, in die bereichsweise ein Werkzeug einsetzbar 1st, um beim Befestigen eines Anschlußkabels ein Werkzeug bereichsweise einzusetzen.
Zur Befestigung des Stößels in der Zugentlastung 17 sei auf folgendes hingewiesen.
Zunächst wird der Stößels 23 in die hohlzylinderartige Aufnahme 33 eingesetzt. Hierbei kommen seine Vorsprünge 35 in Vertiefungen 34 zu liegen. Der Stößel wird dann in Achsrichtung der hohlzylinderartigen Aufnahme abgesenkt, so daß sein unteres Ende in den Durchbruch 32 der Zugentlastung hineinragt. Bei einer anschließenden Drehbewegung wird über die Führungsflächen 37 der Vorsprünge 35 bzw. der Führungsflächen 38 an den Zylinderwandungen der hohlzylinderartigen Aufnahme 33 der Stößel noch weiter in den Durchbruch 32 der Zugentlastung 17 abgesenkt,bis er reibschlüssig das Anschlußkabel 13 in dem Durchbruch 32 haltert (vergl. Fig. 4). Hierbei ist das Ende des Stößels gewölbt ausgebildet, so daß der Stößel an zwei Stellen sich in den Kabelmantel des Anschlußkabels 13 eindrückt (vergl. Fig. 4). Wie schon erwähnt, wird die Drehbewegung des Stößels durch Begrenzungsanschläge 39 begrenzt, so daß nach einer Drehung um 90 Grad des Stößels die Vorsprünge 36 am Stößel gegen die Begrenzungsanschläge 39 zur Anlage kommen.
Zum Abschluß sei noch hierauf hingewiesen, daß bei dem vorliegenden AusfUhrungsbeispiel der Stößel so weit abgesenkt werden muß, bis seine Vorsprünge 36 gegen die Begrenzungsanschläge 39 anstoßen, da sonst eine Befestigung dsr teiden Gehäuseschalen 16 und 11 nicht möglich ist, da dei* StöSel noch sonst zu weit aus der hohlzylinderartigen Aufnahme herausragt. Beim Anschließen des Kabels ist also sofort ersichtlich, ob der Stößel seine Haltefunktion übernehmen kann, da erst dann, wie schon erwähnt, die Befestigung von Ober- und Unterschale erfolgen kann (vergl Fig. 3).
Wie bereits erwähnt, ist die dargestellte Ausführungsform nur eine beispielsweise Verwirklichung der Erfindung. Diese ist nicht darauf beschränkt. Vielmehr sind noch mancherlei Anwendungen und Abänderungen möglich. So könnte das elektri-
sehe Gerät statt als Schnurzwischenschalter, als sonstiger Schalter oder auch als Stecker, Steckdosen,ja sogar als Haushaltsgerät ausgebildet sein* Die Erfindung kann überall dort verwendet werden, wo eine Zugentlastung für ein Anschlußkabel benötigt wird. Weiterhin könnte der Stößel mit seinen beiden Stirnseiten zur Festlegung von Anschlußkabel verwendet werden. Hierzu müßte dann auf jeder Stirnseite eine Ausnehmung für ein Arbeitswerkzeug versehen sein, darüber hinaus müßten beide Stirnflächen des Stößels so ausgebildet sein, daß bei einer Drehbewegung der Kabelmantel des Anschlußkabels nicht verletzbar ist. Dadurch, daß beide Enden des Stößels zur Festlegung von Anschlußkabeln verwendet werden können, können unterschiedlich starke Anschlußkabel sicher befestigt werden.Weiter sei noch nachgetragen, daß durch die Vorsprünge an den beiden Enden des Stößel sichergestellt wird, daß der Stößel , auch wenn kein Anschlußkabel in dem Durchbruch vorhanden ist, f.lcht so tief abgesenkt werden kann, da die oberen VorsprUnge die Absenkung begrenzen. Weiter sei noch erwähnt, daß der Stößel an seinem Umfang mit einer Führungsnut versehen sein könnte, hierbei würde die Aufnahme einen Vorsprung aufweisen, der in die Führungsnut eingreift. Bei einer solchen Anordnung wäre ebenfalls eine Bajonettverriegelung möglich. Also zunächst ein Absenken des Stößels und dann die Drehbewegung in die Verriegelungsstellung. Schließlich sei erwähnt, daß in die Zugentlastung wahlweise unterschiedliche Stößel einsetzbar sind. Hierbei könnten dann jeder Zugentlastung mehrere Stößel beigefügt werden.
te o2;iv:r
zugelassene \fertretef beim !Eufopäisondsi.Patentamt 7S °i
DiPL-PHYS. BUSE · DiPL-VhVs. M*ENTZEL'"dipl-ing. LUDEWIG
Unterdörnen 114 Postfach 200210 ■ 5600 Wuppertal 2 · Telefon (0202) 557022/23/24 · Telex 8591606 wpat ■ Telefax 0202/557024
5600 Wuppertal 2, den
Kennwort: "Bajonettverriegelung"
Bär Elektrowerke GmbH ft Co. KG, Hälverstr. 41-42, 5885 Schalksmühle
Bezugszeichenliste:
IQ Oberschale des Gehäuses
11 Unterschale des Gehäuses
12 Kabeleinführungsöffnungen
13 Anschlußkabel
14 öffnung in 10
16 Aufnahmeraum in
17 Zugentlastung
18 Aufnehmung an
19 Gegenvorsprung
20 Rastnase
21 Vorsprung an
23 Stößel in 17
24 Rastzungen
25 Gehäuseausnehmung
32 Durchbruch
33 hohlzylinderartige Aufnahme in 17
34 Vertiefungen 35,36 Vorsprrünge an
37 Führungsflächen an 35,36
38 Führungsfläche an
39 Begrenzungsanschläge
40 Vertiefung an

Claims (1)

  1. PATENTANWÄLTE
    zugelassene Vertreter bejmfäucopäiSfifiee.Patentamt
    BUSE - diplphvs. MEWT2£L*'dipl-ing. LUDEWIG
    Unterdörnen 114 · Postfach 200210 - 5600 Wuppertal 2 - Telefon (0202) 557022/23/24 · Telex 8591606 wpat - Telefax 0202/557024
    5600 Wuppertal 2, den
    Kennwort: "Bajonettverriegelung"
    Bär Elektrowerke GmbH & Co. KG, Hälverstr. 41-42, Schalksmühle 1
    Ansprüche :
    1. Elektrisches Gerät, insbesondere Schnurzwischenschalter, Stecker, Steckdose od.dgl., mit einem Gehäuse, in dem eine Zugentlastung zur Festlegung eines elektrischen Anschlußkabels angeordnet ist, hierbei weist die Zugentlastung einen Durchbruch zur Aufnahme des Anschlußkabels auf, wobei senkrecht zum Durchbruch an der Zugentlastung ein zylindrisches Teil vorgesehen ist, der in den Durchbruch zur Festlegung des Anschlußkabels hineinbewegbar ist,
    dadurch gekennzeichnet , daß der zylindrische Teil in der Art eines Stößels (23) ausgebildet ist, der in seinem Umfang wenigstens einen Vorsprung (35,36) aufweist und daß dia Festlegung des Anschlußkabels (13) über eine bajonettartige Verriegelung des Stößels (23) an der Zugentlastung (17) erfolgt, hierbei führt der Stößel zunächst eine Vertikalbewegung in Richtung auf den Durchbruch (32) der Zugentlastung (17) aus und dann eine Drehbewegung, bei der der Vorsprung (35,36) Bereiche der Zugentlastung (17) hintergreift.
    2. Elektrisches Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekenn-
    zeichnet, daß die Drehbewegung des Stößels (23) auf einen Winkelbetrag von höchstens 180 Grad begrenzt ist.
    J. Elektrisches Gerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekannzeichnet, daß die Zugentlastung (17) eine senkrecht zum Durchbruch (32) verlaufende hohlzylinderartige Aufnahme (33) zur Führung des Stößels (23) aufweist.
    4. Elektrisches Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
    dadurch gekennzeichnet, daß das mit dem Anschlußkabel (13) in Verbindung tretende Ende des Stößels (23) abgerundet ist.
    5. Elektrisches Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
    dadurch gekennzeichnet, daß de«» Stößel (23), bevor er seine Verrriegelungsstellung einnimmt, mit seinem Ende aus der Aufnahme (33) vorsteht.
    6. Elektrisches Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
    dadurch gekennzeichnet, daß eine Stirnseite des Stößels (23) eine Vertiefung (Uo) zur Aufnahme eines Bedienungswerkzeuges, wie Schraubendreher, aufweist.
    7. Elektrisches Gerät nach einfm der Ansprüche 1 bis 6,
    dadurch gekennzeichnet, daß der Stößel (23) wenigstens zwei Vorsprünge (35,36) aufweist, die in einem unterschiedlichen Abstand von einer Stirnseite des Stößels (23) angeordnet sind.
    8. Elektrisches Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 7»
    dadurch gekennzeichnet, daß der Stößel (23) mit seinen beiden Stirnflächen zur Festlegung des Anschlußkabels (23) ausgebildet ist, hierbei ist für beide Stellungen jeweils wenigstens ein Vorsprung (35) bzw. (36) vorgesehen, die in Draufsicht auf den Stößel um einen Winkelbetrag versetzt zueinander angeordnet sind,
    9. Elektrisches Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
    dadurch gekennzeichnet t *<fa/£-'^er ypr^prung (35,36) zur Bajonettverriegelung durch eine nutenartige Vertiefung arc Umfang des Stößels (23) gebildet ist, hierei greift in die nutenförmige Vertiefung ein in der hohlzylinderförmigen Aufnahme (33) der Zugentlastung (17) vorgesehener Vorsprung ein, wobei die Vertiefung so weit verlängert ist, daß der Stößel (23) während seiner gesamten Bewegung in der Zugentlastung (17) geführt ist.
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