DE8807130U1 - Sammelpackung - Google Patents

Sammelpackung

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DE8807130U1
DE8807130U1 DE8807130U DE8807130U DE8807130U1 DE 8807130 U1 DE8807130 U1 DE 8807130U1 DE 8807130 U DE8807130 U DE 8807130U DE 8807130 U DE8807130 U DE 8807130U DE 8807130 U1 DE8807130 U1 DE 8807130U1
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D71/00Bundles of articles held together by packaging elements for convenience of storage or transport, e.g. portable segregating carrier for plural receptacles such as beer cans or pop bottles; Bales of material
    • B65D71/02Arrangements of flexible binders

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Packages (AREA)

Description

S ami el pa ck ung
tie Erfindung betrifft eine SammeLpackung für eine Anzahl in mindestens ?wei parallelen Längsreihen nebeneinanderstehend angeordneter zylindrischer Behälter gleicher Gestalt und Größe mit einem im we- »entlichen rechteckigen Kartonzuschnitt in Form
• ines mit Querfa I &zgr; Iinien verbundenen Streifens, der •ine Bodenfläche, auf der die Behälter stehen,
! lind zwei einander gegenüber angeordnete, hochklapp-
' !are, durch Querf a IzIinien mit der Bodenfläche
tusammenhängende, erste Seiten- oder Endwandflächen fcildet, wobei die Höhe der hochgeklappten Seiten-Dder Endwandflächen gleich der Höhe der Behälter •der kleiner als diese ist, wobei Mittel zum Verhindern eines Verrutschens der Behälter längsreihen felativ zueinander vorgesehen sind.
ts ist bereits eine Sammelpackung für eine Anzahl
In mindestens zwei parallelen Längsreihen neben
einander stehend angeordneter zylindrischer Behäl- ; ter gleicher Gestalt und Größe mit einem im wesentlichen rechteckigtn Kartonzuschnitt in Form eines Hit Querfalzlinien versehenen Streifens, der eine iodenfläche, auf der die Behälter stehen, und zwei •inander gegenüber angeordnete, hochklappbare, durch
• uerfa I &zgr; I inien mit der Bodenfläche zusammenhängende Steiten- oder Endwandflächen bildet, vorgeschlagen worden (FR-A-2 291 113).
-Ut-ob"
Wie Herstellung einer sole ti en Faltschachtel erfordert einen relativ hohen Aufwand an Kartonmaterial, lind an Arbeitsgängen. Auch müßte das Ka r t onmat e r i a I »it Durchbrechungen versehen sein, wenn Handgriffe turn Tragen der SammeIpackung mit einer Hand oder
»it zwei Händen vorgesehen werden sollten. Eine
Sicherung der Behälter in den zuschnittsfreien Bereichen ist jedoch nicht vorgesehen.
Auch ist bereits eine Sammelpackung für eine Anzahl in mindestens zwei parallelen Längsreihen
nebeneinander stehend angeordneter gleich großer quaderförm^ger Behälter bekannt geworden, die
einen entsprechenden Kartonzuschnitt aufweist und bei der die Höhe der hochgeklappten Seiten- oder Endwandfläche&eegr; gleich der Höhe der Behälter oder kleiner als diese ist, wobei ein Umreifungsband
die hochgeklappten Seiten- oder PndwandfIächen
und die beiden unbedeckten Seiten der Samvelpakkung auf etwa halber Höhe überquert. Diese Packung ist jedoch nicht für zylindrische Behälter anwendbar, da zylindrische Behälter unter Spannung gegeneinander verrutschen und sich somit die vorgegebene Form der SanmeLpackung ändert und bei der
Handhabung k e i,... sichere Halterung der Behälter mehr gewährleistet ist (FR-A- 2 149 899).
Auch ist für Verpackungseinheiten für Sammelpakkungen bereits vorgeschlagen worden, zwischen
den Sammelpackungen Trennwände auszubilden, die durch aus der Bodenplatte herausgeklappte Ab-
Il ··· ·
schnitte gebildet werden (PS-PS 3 212 636). Dabei ist jedoch nur eine Verankerung der gesamten Sammelpackung, nicht jedoch die Sicherung der in der Sammelpackung angeordneten Behälter möglich.
Auch ist bereits eine Sammelpackung vorgeschlagen worden, bei der als Mittel zur Verhinderung des Verrutschens die auf der Bodenfläche stehenden zylindrischen Behälter in drei parallelen Längsreihen angeordnet sind, daß die Achsen jeweils eines Behalters der beiden äußeren Reihen paarweise in einer zur Längsrichtung der Reihen senkrechten Ebene liegen, daß die Behälter der mittleren Reihe in Reihenlängsrichtung gegenüber den Behältern der äußeren Reihen um einen halben Behälterdurchmesser versetzt angeordnet sind und daß die beiden äußeren Behälterreihen an die mittlere Behälterreihe oo nahe herangerückt sind, daß jeder Behälter der mittleren Reihe 2wei Behälter in jeder der äußeren Reihen berührt (EP-OS 168 447).
Es hat sich jedoch gezeigt, daß eine derartige Sammelpackung nicht allen Anforderungen des Marktes in bezug auf die Behälterstückzahl gerecht werden kann. Insbesondere ist festgestellt worden, daß eine wettbewerbsfähige, sinnvolle Verpackungseinheit für 18 und mehr Behälter mit einem guten Grundflächenmaß zum Palettieren mit den bekannten Anordnungen nicht gebildet werden kann.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine SammeIpackung der eingange genannten Art zu schaffen,
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die möglichst einfach ist und die zur Aufnahme einer großen Anzahl von Behältern, insbesondere von 28 Behältern, geeignet ist.
Diese Aufgabe wird durch die im Patentanspruch 1 gekennzeichneten Merkmale gelöst.
line dortige Sammelpackung Löst die gestellte Aufgabe in besonders vorteilhafter Weise. Sie ist t.B. geeignet für 28 runde, zylindrische Behälter Hie Flaschen, Gläser oder Dosen, die einen Durchmesser von ca. 66 mm besitzen. Fünf Reihen dieser •ehälter werden in einem u-förmigen Kartonzuschnitt So angeordnet, daß die mittlere und die beiden lußeren Reihen mit sechs Behältern einen Behälter •ehr aufweisen als die beiden zwischen ihnen versetzt angeordneten Reihen mit fünf Behältern. Z.B. nach dem Verschließen mit einem waagerechten Umreifungsfcand entsteht eine an zwei Seiten offene, verkaufsfertige Versand- und Sammelpackung mit beidseitigen irifföffnungen zum Aufnehmen und Tragen. Die Entnahme der Behälter aus der Sammelpackung geschieht ohne Beschädigung durch Herausziehen der Behälter nach oben, (ie versetzte Anordnung der Reihen unterscheidet sich von den bisher üblichen Sammelpackungen für 24 Behälter deutlich. Beim Verpacken von 28 handelsüblichen Dosen, (läsern oder Flaschen mit einem Durchmesser von 66 mm entsteht eine Sammelpackung mit einer Länge von ca. 400 mm und einer Breite von ca. 300 mm. Dieses Grundflächenmaß entspricht damit genau dem angestrebten Uodulmaß von 300 &khgr; 400 mm für den Palettentransport. Die volle Ausnutzung der Grundfläche der heutigen
TransportpaLetten mit einem Maß von 400 &khgr; 600, 600 &khgr; 800, 800 &khgr; 1.200, 1.000 &khgr; 1.200 und 1.200 &khgr; 1.200 mm sowie der Grundfläche der Rollbehälter mit mindestens 600 &khgr; 800 mm ist für den Warenversand von großem Vorteil. Die 100%ige Ausnutzung der Grundfläche der Paletten erlaubt die größte Anzahl von Behältern pro Schicht zu verpacken, die von keiner anderen Verpackung außer der jetzt geschaffenen Sammelverpackung erzielt wird. Die beiden Seitenflächen sind für Werbe- und Kennzeichnungszwecke zu nutzen.
Die 6-5-6-5-6 Anordnung der Behälterreihen kann auch vorteilhaft in Trays mit einem umlaufenden Rand als Sammelbehälter für den Palettentransport Verwendung finden und hat dann ebenfalls das optimale Palettengrundmaß von ca» 300 &khgr; 400 mm. Die Sammelpackung kann mit einer Folie umhüllt werden. Behälter mit tinem Durchmesser unterhalb von 66 mm können ebenfalls zu der Sammelpackung zusammengefaßt werden und haben bei der Anordnung in fünf Reihen mit zusammen 28 Behältern ein Grundflächenmaß im Verhältnis von 4:3. Bei kleineren Durchmessern der Behälter als 57 mm können Sammelverpackungen für 33,38,43 oder 48 Stück gebildet werden.
Weitere vorteilhafte Ausführungsformen sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachstehend anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen
• ·
111·
10
F i g. 1 den Grundriß einer SammeLpackung gemäß der Erfindung beim abgewickelten Zustand des Kartonoder We LLpappenzuschnittes,
F i g. 2 eine weitere Ausführungsform einer SammeL-packung beim abgewickelten Zustand des Kartonoder Wellpappenzuschnittes,
F i g. 3 eine weitere Ausführungsform einer Sammel-' packung beim abgewickelten Zustand des Kartonoder WeILpappenzuschnittes,
F i g. 4 die Sammelpackung gemäß Fig.1 in fertigem Zustand in einer schaubildlichen Seitenansicht,
F i g. 5 die Sammelpackung gemäß Fig.4 in einer weiter schaubildlichen Ansicht, und
F i g. 6 die Sammelpackung gemäß Fig.5 in einer /•nsicht von oben.
In Fig.1 ist eine Grundrißansicht einer Sammelpackung 100 dargestellt, die aus dem Zuschnitt 10 und darauf angeordneten Behältern 20 besteht.
Der Zuschnitt 10 besteht dabei aus einem mit Querfalzlinien 12a,13a versehenen langgestreckten, annähernd rechteckigen Karton- ider We L Ipappstreifen. Oer mittlere Teil des Zuschnittes 10 bildet eine steife die Behälter tragende Bodenfläche 11. Dieser ist an den Längsseiten der Behä lterreihen von den Querfa IzLinien 12a,13a begrenzt, an die sich die
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hochklappbaren Seiten- oder Endwandflächen 12,13 anschließen, deren Höhe kleiner ist als die Höhe der Behälter 20. Sie bilden im hochgeklappten Zustand je eine Endwand der Sammelpackung 100.
Auf der Bodenfläche 11 sind die Behälter 20 in fünf parallelen Längsreihen 30,40,50,60,70 angeordnet, wobei die Längsreihe 30 sechs Behälter 31,32,33,34, 35,36, die BehäIterreihe 40 fünf Behälter 41,42,43, 44,45, die Längsreihe 50 sechs Behälter 51,52,53, 54,55,56, die Längsreihe 60 fünf Behälter 61,62,63, 64,65 und die Längsreihe 70 sechs Behälter 71,72,73, 74,75,76 aufweist. Zur Erzeugung eirier versetzten Anordnung sind die Achsen jeweils eines Behälters 36,56,76 der beiden äußeren Reihen 30,70 und der mittleren Reihe 40 in einer zur Längsrichtung L der Längsreihen 30,40,50,60,70 senkrechten Ebene E angeordnet. Die beiden Zwise hen reihen 40,60 sind in Reihen längsrichtung gegenüber der äußeren Längsreihe 30,70 und der mittleren Längsreihe 50 um einen halben Behälterdurchmesser versetzt angeordnet und gleichzeitig sind die Reihen zueinander so nahe herangerückt, daß jeder Behälter 41,42,43,44,45; 61,62,63,64,65 der Zwischenreihen 40,60 je zwei Behälter der Behälter 31,32,33,34,35,36;71,72,73,74,75,76 der äußeren Längsreihen 30,70 und zwei Behälter der Behälter 51,52,53,54,55,56 der mittleren Längsreihe berührt.
Die Seiten- oder Endwandflächen 12,13 sind im Bereich ihrer Endkanten mit Einschnitten 80,81 bzw. 82,83 versehen. Hierin kann das in Fig.1 nicht dargestellte
Umreifungsband 120 gelagert werden, wie dies in Fig.A dargestellt ist.
(He in Fig.2 dargestellte Sammelpackung 200 weist grundsätzlich den gleichen Grundaufbau auf wie die tammeIpackung 100 gemäß F i g . 1 . Die Behälterreihen $0,40/50,60/70 sind ebenfalls, wie voranstehend beschrieben, versetzt auf der Bodenfläche 111 des Kartonzuschnitts 110 angeordnet. Ebenfalls sind die leiten- oder Endwandflächen 112,113 mit Einschnitten 180,181 bzw. 182,183 zur Aufnahme eines in Fig.2 nicht dargestellten Umreifungsbapdes 120 versehen.
Ker Kartonzuschnitt 110 ist jedoch mit zwei weiteren, gegenüber den ersten Seiten- oder Endwandflächen 112,113 an den bei der Ausführungsform gemäß Fig.1 seitenwandf I ächenfreien Seiten um 90 versetzt angeordneten und einander gegenüberliegend ausgebildeten Seiten- oder Endwandf I ächen 118,119 versehen, die über Querf a Iz I inien 118a,119a mit der Bodenfläche 111 zusammenhängen, wobei die Höhe der hochgeklappten zweiten Seiten- oder Endwandflächen 118,119 kleiner als die Höhe der Behälter 20 ist. Die Breite B der ersten Seiten- oder Endwandflächen 112,113 ist zur Ausbildung von übergreifabschnitten größer als die Breite b der Bodenfläche 111, so daß die so gebildeten übergrei fabschritte 114,115,11&ogr;,"! abgeknickt und auf die zweiten Seiten- oder Endwandflächen 118,119 auflegbar und mit diesen verbindbar sind. Die Verbindung kann dabei mit Leim erfolgen oder es kann eine Heftung vorgenommen werden. Die übergreifabschnitte 114,115,116,117 sind dabei von geringerer Höhe als die Seiten- oder Endwandflächen 112,113, so daß
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in dtn Eckbereichen die Einschnitte 180,181,182,183 problemlos ausbildbar sind.
•ei der weiteren Ausführungsform einer Sammelpackung JOO gemäß Fig.3 ist wiederum derselbe Grundaufbau Her versetzten Anordnung der Behä 11erreihen 30,40,50,60,70 • uf der Bodenfläche 211 des Kartonzuschnitts 210 vorgesehen. Auch sind hierbei erste Seiten- oder Endnandflächen 212,213 vorgesehen, die übergreifabschnitte 214,215,216,217 aufweisen undes sind ebenfalls zwpite Seiten- oder Endwandflächen 218,219 vorgesehen, wie diese bei der Sammelpackung 200 gemäß Fig.2 beschrieben wurden. Während bei dieser Ausführungsform die Breite B der ersten Seiten- oder Endwandflächen 212,213 zur Ausbildung der übergreifabschnitte 214,215,216,217 größer ist als die Breite b der Bodenfläche 211 entspricht die Höhe der übergreifabschnitte 214,215,216,217 der Höhe sowohl der ersten Seiten- oder Endwandflächen 212,213 als auch der Höhe der zweiten Seiten- oder Endwandflächen 218,219, so daß sich in der in der Zeichnung nicht dargestellten fertigen Ausbildung der Sammelpackung 200 ein in der Höhe konstanter umlaufender Rand ergibt. Die übergreifabschnitte 214,215,216,217 sind dabei auf die zweiten Seiten- oder Endwandflächen 218,219 aufgelegt und mit denen ebenfalls durch Leim, Heftung od.dgl. verbunden.
In den Fig.4,5 und 6 ist eine fertige Sammelpackung 100 dargestellt. Es zeigt sich, daß durch die einfache und wirkungsvolle Ausbildung des Kartonzuschnitts 10 im Zusammenwirken mit dem Umreifungsband 120 eine Sammelpackung ergibt, die es in einfachster Weise
ermöglicht, Behälter auf kleinstem Raum zu einer S amme I-· packung zusammenzufassen und gleichzeitig eine stabile Packung zu realisieren. Gleichzeitig ergibt sich in vorteilhafter Weise, daß das Umreifungsband nicht nur • I 3 einziges Mittel zum Zusammenhalten der Sammelpackung dient, sondern auch ein ein- oder zweihändiges Tragen der Sammelpackung 100 mittels im Bereich der beiden unbedeckten Seiten der Sammelpackung 100 zwischen dem Umreifungsband 120 und den zylindrischen Behältern freibleibender Handeingriffsöffnungen ermöglicht.

Claims (7)

1. Sammelpackung für eine Anzahl in mindestens zwei parallelen Längsreihen nebeneinanderstehend angeordneter zylindrischer Behälter gleicher Gestalt und Größe mit einem im wesentlichen rechteckigen Kartonzuschnitt in Form eines mit querfalzlinienverbunden<in Streifens, der eine Bodenfläche, auf der die Behälter stehen, und zwei einander gegenüber angeordnete, hochklapphare, durch Querfalzlinien mil: der Bodenfläche zusammenhängende, erste Seiten- oder Endwandflächen bildet, wobei die Höhe der hochgeklappten Seiten- oder Endwandflächen gleich der Höhe der Behälter oder kleiner als diese ist, wobei Mittel zum Verhindern eines Verrutschens
der BehäLterLängsreihen relativ zueinander vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet,
daß als Mittel zur Verhinderung des Verrutschens die auf der Bodenfläche (11,111,211) stehenden Behälter (20) in fünf parallelen Längsreihen (30,40,50,60,70) angeordnet sind, daß die Achsen jeweils eines Behälters (36,56,76) der Behälter (20) der beiden äußeren Reihen (30,70) und der mittleren Reihe (50) trippelweise in einer zur Längsrichtung (L) der Längsreihen (30,40,50,60,70) senkrechten Ebene (E) liegen,
daß die Behälter (41,42,43,44,45;61,62,63,64,65) der beiden zwischen den äußeren Längsreihen (30,70) und der mittleren Längsreihe (50) angeordneten Zwischenreihen (40,60) in Reihenlängsrichtung gegenüber den Behältern (31,32,33,34,35,36;51,52, 53,54,55,56;71.,72,73,74,75,76) der äußeren Längsreihen (30,70) und der mittleren Längsreihe (50) um einen halben Behälterdurchmesser versetzt angeordnet sind und daß die beiden äußeren Längsreihen (30,70) und die mittlere Längsreihe (50) an die Zwischenreihen (40,60) so nahe herangerückt sind, daR jeder Behälter (41,42,43,43,44,45;61,62, 63,64,65) der Zwischenreihen (40,60) zwei Behälter der Behälter (31,32,33,34,35,36;71,72,73,74,75,76) der äußeren Längsreihen (30,70) und zwei Behälter der Behaltet (51,52,53,54,55,56) der mittleren Längsreihe (50) berührt.
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2. Sammelpackung nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, daß an dem Kartonzuschnitt (110,210) zwei weitere, gegenüber den ersten Seiten- oder Endwandflächen (112,113;212,213) um 90° versetzt und einander gegenüberliegend angeordnete weitere, hochklappbare, durch Querfa IzIinien der Bodenfläche (111;211) zusammenhängende Seiten- oder Endwandflachen (118, 119;218,219) vorgesehen sind, wobei die Höhe der hochgeklappten, zweiten Seiten- oder Endwandflächen (118,119;218,219) gleich der Höhe der Behälter (20) oder kleiner als diese ist, wobei die Breite (B) der ersten Seiten- oder Endwandf I äc htrn (11 2,113; 21 2, 21 3) zur Ausbildung von übe rg rei f absc h<;i 11 en (114,115,116, 117;214,215,216,217) größer ist als die Breite (b) der Bodenfläche (111;211), und daß die übergreifabschnitte (114,115,116,117;2U,215,216,217) abgeknickt, auf die zweiten Seiten- oder Endwandflächen (118,119;218,219) aufgelegt und mit diesen verbunden sind.
3. Sammelpackung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein auf etwa halber Höhe der Behälter (20) angeordnetes Umreifungsband (120) die ersten Seiten- oder Endwandflächen (12,13;112,113) sowie die beiden unbedeckten oder teilweise unbedeckten Seiten der Sammelpackung (100;200) in einer zur Bodenfläche parallelen Ebene umfaßt und als Mittel zum Zusammenhalten der Sammelpackung (100;200) dient, bzw. die Behälter (20) in der Sammelpackung (300) durch ein gleiches Umreifungsband, das oberhalb der Seitenwandflächen (212,213,218,219) angeordnet ist, zusätzlich zusammengehalten werden.
4. SammeLpackung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite (b) der Bodenfläche (11) der Sammelpackung (100) kleiner ist als die Summe der Durchmesser der in einer der äußeren oder der mittleren BehäI terlängs reihen (30,50/70) angeordneten Behälter.
5. Samme I packung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die sich gegenüberliegenden Endkanten der Seiten- oder Endwandflächen (12,13; 112,113) mit zur Lagerung des Umreifungsbandes (120) dienenden Einkerbungen oder Einschnitten (80,81,82,83;180,181,182,183) versehen sind.
6. SammeI packung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Sammelpackung (100;200;300) mit einer als Schutz gegen Feuchtigkeit und Staub dienenden dünnwandigen Schrumpfoder Dehnfolie umhüllt ist.
7. SammeIpackung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Umreifungsband (120) außerhalb der Schrumpf- oder Dehnfolie angebracht ist.
DE8807130U 1988-06-01 1988-06-01 Sammelpackung Expired DE8807130U1 (de)

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DE8807130U DE8807130U1 (de) 1988-06-01 1988-06-01 Sammelpackung
PCT/DE1989/000354 WO1989012008A1 (fr) 1988-06-01 1989-06-01 Conditionnement groupe modulaire

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