DE8806976U1 - Luftleitvorrichtung für den Kühlventilator des Kühlers eines Kraftwagenmotors - Google Patents

Luftleitvorrichtung für den Kühlventilator des Kühlers eines Kraftwagenmotors

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    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01PCOOLING OF MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; COOLING OF INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F01P5/02Pumping cooling-air; Arrangements of cooling-air pumps, e.g. fans or blowers
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Description

Luftleitvorrichtung für den Kühl ventilator des Kühlers eines Kraftwagenmotors
Die vorliegenden Erfindung betrifft eine Luftleitvorrichtung für den Kühl ventilator des Kühlers eines Kraftwagenmotors.
Insbesondere betrifft die Erfindung eine Leitvorrichtung bestehend aus einem Körper, der an der Rückseite eines Kühlers befestigt wird und der eine Eintrittsöffnung aufweist, die dem Kühler zugewandt 1st, und eine Austrittsöffnung aufweist. Zwischen diesen öffnungen definiert der Körper einen Durchgang, der sich 1m Querschnitt zur Austrittsöffnung hin verjüngt, und in dem ein axialer elektrischer Ventilator befestigt 1st, der einen Luftfluß durch den Kühler und zwischen der Eintrittsöffnung und der Austrittsöffnung des Körpers erzeugt.
Die Leitvorrichtungen dieser Bauart, die bisher hergestellt wurden, dienen zur Erzeugung eines guten Luftflusses mittels des elektrischen Ventilators und damit zu einer wirksamen Kühlung unter der Bedingung, daß das Fahrzeug steht oder sich mit geringer Geschwindigkeit bewegt. Oberhalb eines bestimmten Geschwindigkeitswertes neigen alle Leitvorrichtungen dieser Bauart dazu die Stärke des Luftflusses, der durch die Fahrzeugbewegung bewirkt wird, zu verringern. Insbesondere bei mittleren und hohen Geschwindigkeiten des Fahrzeugs neigen Leitvorrichtungen der beschriebenen Bauart, dazu, die Wirksamkeit des Kühl systems zu verringern.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Luftleitvorrichtung der vorgenannten Bauart zu schaffen, die gleichzeitig die obenbeschriebenen Nachteile vermeidet.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe mittels einer Luftleitvorrichtung der obengenannten Bauart gelöst, deren entscheidendes Merkmal 1n der Tatsache Hegt, daß der Körper 1n der Nähe der Austrittsöffnung mindestens eine weitere öffnung aufweist, die mit einem Rückschlagventil versehen 1st, welches sich automatisch öffnen kann, wenn der Luftdruck in dem Durchgang in Richtung auf die Ausgangsöffnung einen bestimmten vorher festgelegten Wert überschreitet.
Weitere Merkmale und vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden detaillierten Beschreibung, die auf die beiliegenden Zeichnungen Bezug nimmt. Diese Beschreibung dient nur als nicht einschränkendes Beispiel.
Es zeigt:
Figur 1 eine perspektivische Ansicht einer
erfindungsgemäßen Leitvorrichtung
Figur 2 eine Schnittdarstellung entlang der Linie H-II
der Figur 1, und
die Figuren 3 und 4 ein Rückschlagventil der erfindungsgemäßen
Leitvorrichtung, einmal im geschlossen und einmal im geöffneten Zustand, in Schnittdarstellung und in vergrößertem Maßstab.
In der Figur 1 bezeichnet das Bezugszeichen 1 die ganze erfindungsgemäße Luftleitvorrichtung, die dazu bestimmt ist, an der Rückseite des Kühlers R (gestrichelt dargestellt) eines Motors eirfes Kraftfahrzeugs angebracht zu werden. In der Figur 1 zeigt der Pfeil F die Bewegungsrichtung des Kraftfahrzeuges.
Die Leitvorrichtung 1 umfaßt einen Hohlkörper 2, beispielsweise aus gestanztem Blech, mit einer Eintrittsöffnung 3 (Figur 2) und einer kresiförmigen Austrittsöffnung 4. Zwischen den öffnungen sind die Wände des Körpers 2 in einer solchen Weise geformt, daß sie einen Durchgang bilden, dessen Querschnitt sich in Richtung auf die Austrittsöffnung 4 giinffhmpnH verringert*
Vom Rand der Ausgangsöffnung erstrecken sich drei zurückgebogene Arme 5 nit gleichem Winkelabstand voneinander, die sich an einem ringförmigen Tragelement 6 treffen, welches mit einer MIttel öffnung 7 versehen 1st. Das Ringelement 6 hat 1n der dargestellten Ausführungsform eine 1m wesentlichen dreieckige Form und 1st einstückig mit dem Körper 2 ausgeführt, genauso wie die Tragarme 5.
Mit 8 1st ein axialer elektrischer Ventilator bezeichnet, der in dem Körper 2 montiert lsi und einen elektrischen Antriebsmotor 9 sowie einen Mit Schaufeln versehenen Rotor 10 aufweist. In der dargestellten Ausführungsform 12 zeigt das Gehäuse des Motors 9 hinten Ansätze 9a (Figur 1), die mittels Schrauben 11 an den Tragelementen 6 befestigt sind. Auf diese Welse 1st der elektrische Ventilator 8 an dem Körper 2 befestigt.
Wie gesagt 1st der elektrische Ventilator 8 von axialer Bauart und wenn er eingeschaltet wird, so erzeugt er eine Luftströmung durch den Kühler R 1n Richtung des Pfeiles Fl der Figur Z, Diese Luftströmung durchquert den Körper 2 und fließt durch die Austrittsöffnung 4 des letzteren hinaus.
In der dargestellten Ausführungsform weist der Körper 2 1n der Nähe der Austrittsöffnung 4 vier kreisförmige öffnungen 12 auf, die jeweils mit entsprechenden Rückschlagventilen 13 versehen sind. Jedes dieser Ventile 1st aus einem kegelförmigen hohlen Körper 14 aufgebaut, der aus einem biegsamen Material besteht, beispielsweise Gummi, und besitzt an seiner Basis eine Flansch 14 a, der durch Kleben oder auf eine andere Weise mit dem Rand der jeweiligen öffnung 12 des Körpers verbunden 1st. In dem beschriebenen Beispiel weist jedes der Kegel elemente 14 Spalten mit gleichen Abständen auf, die sich von der Spitze bis in die Nähe der Basis erstrecken, und die Lippen einschließen, die mit dem Bezugszeichen 14 in den Figuren 3 und 4 bezeichnet sind.
Die Ventile 13 sind dergestalt ausgebildet, daß sie den Durchgang der Luft ausschließlich in einer Richtung erlauben, die von der Basis zum Scheitel hin verläuft und sie sind normalerweise geschlossen (Figur 3). Wenn der Luftdruck, der auf die innere Oberfläche der Kegel el entente 14 einwirkt, einen bestimmten vorher festgelegten Wert überschreitet, öffnen
fich die Up-offi U "" ?ser Elemente (Figur 4) und bewirken unter di2s&n Bedingungen eine wesentliche Vergrößerung des Luftausflußquerschnittgs des Körpers 2. Auf diese Weise wird eine größere Luftströmung durch die Leitvorrichtung 2 ermöglicht, unJ damit eine wesentlich effizientere Belüftung des Kühlers für den Fall, daß das Fahrzeug sich mit hoher Geschwindigkeit bewegt.
Natürlich können die Ausführungsformen und die Einzelheiten der Ausführung wsitgshsiid äbcjsändsrt wsrds» iss Hiriblick auf dss, was beschrieben und dargestellt wurde, um lediglich als nicht begrenzendes Beispiel zu wirken, ohne das Erfindungsprinzip zu verlassen.

Claims (5)

Luftleitvorrichtung für den Kühl ventilator des Kühlers eines Kraftwagenmotors Schutzansprüche
1. Luftleitvorrichtung für den Kühlventilator des Kühlers eines Kraftwagenmotors mit einem hohlen Körper (2), der dazu bestimmt ist, an der Rückseite des Kühlers befestigt zu werden und der eine Eintrittsöffnung aufweist, die dem Kühler zugewandt ist, und eine Austrittsöffnung aufweist, wobei der Körper zwischen diesen Öffnungen einen Durchgang definiert, der sich im Querschnitt zur AustrHtsöffit'dng h',n verjüngt und in dem ein axialer elektrischer Ventilator montiert 1st, der dazu dient, den Luftfluß durch den Kühler und zwischen der Eintrittsöffnung und der Austrittsöffnung des Körpers zu verstärken, ""dadurch gekennzeichnet, daß der Körper (2) außer der Austrittsöffnung (4) zumindest eine weitere Öffnung (12) aufweist, die mit einem Rückschlagventil (13) versehen 1st, welches sich öffnet, wenn der Luftdruck 1n diesen Durchgang 1n Richtung auf die Austrittsöffnung (4) einen vorher festgelegten Wert überschreitet.
2. Leitvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Vielzahl von weiteren Öffnungen (12) aufweist, von denen jede mit einem Rückschlagventil (13) ausgerüstet 1st, welches sich öffnet, wenn der Luftdruck In dem Durchgang 1n Richtung auf die Austrittsöffnung (4) einen bestimmten vorher festgelegten Wert überschreitet.
3. Leitvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß jedes Rückschlagventil (13) ein hohles Element (14) aus einem flexiblen Material umfaßt, das 1m wesentlichen Kegel form aufweist, und
· % &Lgr; &Lgr; B
dessen Rand an der Basis an dem Rand einer der weiteren Öffnungen (12) des Körpers (2) befestigt ist, und dessen Scheitel in Richtung des Luftflusses durch den Körper (2) ausgerichtet ist, wobei das Element
(14) wenigstens einen Spalt aufweist, der zumindest ein Paar Lippen
(15) begrenzt, die sich voneinander entfernen, wenn der Luftdruck, der auf die innere Oberfläche des Kegels (14) einwirkt, einen bestimmten vorher festgesetzten Wert überschreitet.
4. Leitvorrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß das kegelförmige holde Element (14) eines jeden Rückschlagventils (13) aus Gummimaterial besteht.
5. Leitvorrichtung nach Ansprüchen 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß das kegelförmige Element (14) eines jeden Rückschlagventils (13) am Rand der entsprechenden Öffnung (12) des Körpers (2) durch Kleben befestigt ist.
DE8806976U 1987-06-03 1988-05-27 Luftleitvorrichtung für den Kühlventilator des Kühlers eines Kraftwagenmotors Expired DE8806976U1 (de)

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IT8767477A IT1210782B (it) 1987-06-03 1987-06-03 Convogliatore d aria per il ventilatore di raffreddamento del radiatore del motore di un autoveicolo

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DE8806976U1 true DE8806976U1 (de) 1988-09-29

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DE8806976U Expired DE8806976U1 (de) 1987-06-03 1988-05-27 Luftleitvorrichtung für den Kühlventilator des Kühlers eines Kraftwagenmotors

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ES (1) ES1006682Y (de)
FR (1) FR2616112B3 (de)
IT (1) IT1210782B (de)

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IT1210782B (it) 1989-09-20

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