DE8806966U1 - Axial federnder Kontaktstift - Google Patents
Axial federnder KontaktstiftInfo
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R13/00—Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
- H01R13/02—Contact members
- H01R13/22—Contacts for co-operating by abutting
- H01R13/24—Contacts for co-operating by abutting resilient; resiliently-mounted
- H01R13/2407—Contacts for co-operating by abutting resilient; resiliently-mounted characterized by the resilient means
- H01R13/2428—Contacts for co-operating by abutting resilient; resiliently-mounted characterized by the resilient means using meander springs
Landscapes
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- Measuring Leads Or Probes (AREA)
- Multi-Conductor Connections (AREA)
Description
Axial federnder Kontaktstift
5
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Die Neuerung bezieht sich auf einen axial federnden Kontaktstift, wie er zur Kontaktierung von Bauelementeanschlüssen auf
Baugruppen oder Leiterplatten benotigt wird, insbesondere in
Pröfeinrichtungen für elektronische Schaltungen.
Dazu ist es erforderlich, daß der Stift in Axialrichtung federnd
beweglich ist und eine hohe Kontaktkraft aufbringt.
Bekannte Kontaktstifte bestehen in der Regel aus mindestens drei Teiien: einer Hülse, einem Stift, der in der Hülse beweglieh
angeordnet ist, und einer auf den Stift wirkenden Druckfeder. Zur Erreichung der geforderten niedrigen Ubergangswiderstandswerte
sind Präzisionsteile aus aufwendiger Fertigung erforderlich. Der Stift weist eine relativ große Lange auf, die
seine Verwendung bei beengten Raumverhältnissen erschweren.
Es besteht demgemäß die Aufgabe, einen axial federnden Kontaktstift
zu schafferv, der einfach herzustellen ist und bei geringer Länge, kurzen Federwegen und hoher Kontaktkraft einen sehr
geringen Übergangswiderstand aufweist.
Eine Lösung der Aufgabe wird in einem Kontaktstift gesehen, der die Merkmale des Anspruchs 1 aufweist.
Durch die radialen Schlitze federt der Stift in sich. Bei
Anwendung eines Drucks in axialer Richtung, des Anpreßdrucks, werden die Kanten der schraubenlinienförmig verlaufenden Trennfuge
zusammengepreßt, so daß ein direkter Stromübergang in axialer Richtung des Stifts und damit ein geringer Übergangswiderstand
erreicht wird. Durch die Gleitbewegung beim Zusammendrücken tritt darüber hinaus an den Kanten der Trennfuge ein
Selbstreinigungseffekt auf.
339 02 01 Sp 4 Sei / 11.05.1988
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Zur Erläuterung der Neuerung sind in den Figuren Ausführungsund
Anwendungsbeispiels dargestellt und im folgenden beschrieben.
Der in Figur 1 dargestellte Kontaktstift 1 besteht aus einem hohlzylindrischen Korper 2, der beim Aufwickeln des in Figujc 2
gezeigten Blechstanzteils entsteht. Die sich beim Aufwickeln bildende Trennfuge 3, die von den Kanten 31, 3" des Blechstanzteils
begrenzt wird, verläuft schraubenlinienförmig mit großer Steigung, und zwar gegensinnig in zwei aufeinanderfolgenden
Abschnitten.
An seinem unteren Endabschnitt ist der Kontaktstift 1 mit einer achsparallelen Trennfuge 4 gewickelt und zu Befestir|!ngszwecken
in einem Grundgehäuse oier dergleichen mit Spreizlappe &igr; 5 versehen.
An seinem oberen Ende läuft der Kontaktstift 1 in eine aus nach innen gebogenen Zungen 6 bestehende Spitze aus.
In Radialebenen des Hohlkörpers 2 sind mehrere Schlitze 7 angebracht,
die, wie aus Figur 2 zu ersehen ist, abwechselnd von der einen oder der anderen Kante 31 bzw. 3" der schraubenlinienförmigen
Trennfuge 3 ausgehen.
Damit wird eine federnde Längsbewegung des Kontaktstifts 1 ohne weitere zusätzliche Maßnahmen ermöglicht.
Damit wird eine federnde Längsbewegung des Kontaktstifts 1 ohne weitere zusätzliche Maßnahmen ermöglicht.
Wird auf den Kontaktstift ein axialer Druck ausgeübt, werden die Kanten der Trennfuge 3 zusammengepreßt, so daß ein Strom
in Längsrichtung des Stifts fließen kann, und nicht den wäanderförnlgen
Weg um die Schlitze 7 herum nehmen muß, wie aus den
Figur 3 zeigt eine Anwendung des Kontaktstifts als Adapternadel. Zur überprüfung des Leiterbilds einer Leiterplatte 8 wird
die Spitze des Kontaktstifts 1 auf eine Leiterbahn 9 aufgesetzt, hier mit einer metallisierten Durchgangsbohrung, und in
Pfeilrichtung ein Druck auf den Stift ausgeübt. Mit einer relativ kurzen, axialen Bewegung wird ein hoher Kontaktdruck an
der Spitze erzeugt. Bei der gezeigten Verwendung des Kontakt-
02 02
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stifts 1 als freistehende Adapternadel kann in den Hohlkörper ein Verstärkungsstift 10 eingefügt werden, der in einem vorgegebenen
Abstand vor der Spitze des Kontaktstifts 1 endet. Der Verstär'<wngsstift 10 kann auf verschiedene Weise mit dem oberen
Ende des Kontaktstifts 1 verbunden werden, er kann als Verlängerung 10' oder als AnschluQmittel (Wrap-Stachel) für Drähten-Schlüsse
ausgeführt sein.
In Figur 4 wird der Kontaktstift 1 in einer Anwendung zur Kontaktierung
eines Bauteileanschlußbeins 11 und seines Lötanschlusses 12 gezeigt. Der Kontaktstift 1 ist hier in einer
Bohrung 13 eines Isolierkörpers 14 angeordnet und dort mit Hilfe seiner Soreiziappen 5 in einer Ausnehmung 15 gehalten.
4 Schutzansprüche
4 Figuren
4 Figuren
02 03
♦ · It Il ··· ·
Claims (4)
1. Axia.T. federnder Kontaktstift, gekennzeichnet
durch
- einen aus einem ebenen Blechschnitt gewickelten, zylindrischen Hohlkörper (2) mit einer aus mindestens einem Teil seiner
Länge schraubenlinienförmig mit großer Steigung verlaufenden Trennfuge (3),
- in Radialebenen des Hohlkörpers (2) verlaufende Schlitze (7), die abwechselnd von der einen oder anderen Kante (3', 3") der
schraubenlinienförmigen Trennfuge (3) ausgehen.
2. Kontaktstift nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die schraubenlinienförmige Trennfuge
(3) in zwei aufeinanderfolgenden Abschnitten mit gegenläufigem Drehsinn verläuft.
3. Kontaktstift nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g e V e &eegr; &eegr; &zgr; e i c h &eegr; e t , daß er in einer zylindrischen Bohrung
(13) eines Isolierkörpers (14) gelagert ist.
4. Kontaktstift nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet , daß ein Verstärkungsstift (10) vom rückwärtigen Ende des Hohlkörpers (2) her in diesen eingeführt
ist.
03 Oi
• * ti it
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8806966U DE8806966U1 (de) | 1988-05-27 | 1988-05-27 | Axial federnder Kontaktstift |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8806966U DE8806966U1 (de) | 1988-05-27 | 1988-05-27 | Axial federnder Kontaktstift |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8806966U1 true DE8806966U1 (de) | 1989-06-22 |
Family
ID=6824486
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8806966U Expired DE8806966U1 (de) | 1988-05-27 | 1988-05-27 | Axial federnder Kontaktstift |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8806966U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2848347A1 (fr) * | 2002-12-06 | 2004-06-11 | Marechal Sepm | Contact electrique a rappel elastique et element de connexion electrique muni d'au moins un tel contact |
-
1988
- 1988-05-27 DE DE8806966U patent/DE8806966U1/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2848347A1 (fr) * | 2002-12-06 | 2004-06-11 | Marechal Sepm | Contact electrique a rappel elastique et element de connexion electrique muni d'au moins un tel contact |
| WO2004054038A1 (fr) * | 2002-12-06 | 2004-06-24 | Societe D'exploitation Des Procedes Marechal (Sepm) | Contact electrique a rappel elastique et element de connexion electrique muni d'au moins un tel contact |
| US7182614B2 (en) | 2002-12-06 | 2007-02-27 | Societe D'exploitation Des Procedes Marechal (Sepm) | Electrical contact with elastic return and electrical connection element equipped with the same |
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