DE8806964U1 - Elektrischer Überlastschalter - Google Patents
Elektrischer ÜberlastschalterInfo
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- H01H73/00—Protective overload circuit-breaking switches in which excess current opens the contacts by automatic release of mechanical energy stored by previous operation of a hand reset mechanism
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Landscapes
- Thermally Actuated Switches (AREA)
Description
lilt· ···«« · · »4
Hane Einhell AG 26.05.1988
E 6952 Bd/Kg/ka
Beschreibung
Elektrischer Überlastschalter 10
Die vorliegende Erfindung betrifft einen elektrischen Überl&stschalter
gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Solche Überlastschalter arbeiten mit einem stromdurchflossenen
Bimetallstreifen, der sich aufgrund der verschiedenen Wärmeausdehnungskoeffizienten der beiden miteinander
verbundenen Metalle bei Erwärmung verbiegt, so daß der Stromfluß unterbrochen wird.
Herkömmliche Überlastschalter benötigen eine große Menge von Einzelteilen, was den Preis erhöht und die Montage erschwert.
Ferner sind Überlastschalter bekannt, die ei".en meist im Kopf des Schaltstiftes gebildeten Aufnahmeringraum
für die Auslösefeder haben, wobei die Auslösefeder sich auf einer Scheibe abstützt, die mit dem Gehäuse verbunden
ist. Andererseits ist am unteren Ende des Schaltstiftes ein vorspringendes Mitnahmeelement aufgeschraubt,
das zur Zurückführung der Kontaktbrücke nach Auslösung des Schalters dient.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen Überlastschalter zu schaffen, der möglichst wenige Einzelteile
benötigt und einfach zusammengebaut werden kann. 35
Erfindungsgemäß wird an dem Schaltstift eine Vertiefung gebildet,
'Jie *1nerseits zur Aufnahme der Auslösefeder dient,
und anderereeits einen Steg trägt, der bei Betätigung dee
Schaltetiftee die Kontaktbrücke zurückspannt, bis sie in
ihrer Funktionsstellunq einrastet. Damit kombiniert die Erfindung
in Form der Vertiefung mit Steg die Funktion der Lösung der Kontaktbrücke mit der Funktion der Zurückführutig
der Kontaktbrücke. Auf diese Welse wird eine einfache Konstruktion angegeben, die aufgrund der kombinatorischen
*0 Wirkuna mit wenigen Bauteilen aupKommt. Wie oereite ausgeführt,
sind im Stand der Technik mehrere Bauteile erforderlich, um diese Funktionen auszuführen.
Zur Zurückführung der Kontaktbrücke ist in einer ersten Ausführungsform an der Kontaktbrücke eine Nase vorgesehen,
die von dem Steg bei Betätigung des Schaltstiftes zurückgeschoben wird. Die Eingriffsstelle in der Kontaktbrücke
kann aber auch in einer Ausnehmung bestehen, in die der Steg bei Betätigung des Schaltstiftes eingreift. In beiden
Fällen ist eine einfache Rückspannung der Kontaktbrücke durch die Betätigung des Schaltstiftes möglich.
In vorteilhafter Weise ist an dem Schaltstift eine Buchse
gebildet, die als Vertiefung dient und deren Umfassung den Steg trägt. Der ganze Schaltstift mit Buchse und Steg kann
leicht aus Kunststoff in Spritzgußtechnik hergestellt werden.
Es ist zweckmäßig, eine Justiersc-iraube in das Gehäuse einzupassen,
die die Anschlußfahne vorspannt und dadurch den Bimetallstreifen aus seiner Ruheposition herausbewegt, und
zwar in Verbiegerichtung. Damit kann man die Grenzstromstärke des Schalters verändern. Es ist auch bevorzugt, die
Anschlußfahne mit mindestens ainer Stufe auszubiic" nobei
eine Stufenfläche, die senkrecht auf der Schraube steht, als Angriffsfläche der Schraube dient.
«.t
Ferner ist es zweckmäßig, die Kontaktbrücke ale Winkelstück
mit einem Querschenkel und einem Längsschenkel auszubilden. Eine gute Führung der Kontaktbrücke ist auf dem Schaltstift
möglich. Dazu versieht man den Querschenkel der Kontaktbrücke mit einer Aufnahmeöffnung für den Schaltstift. |
die sich der Querschenkel in der Betriebsposition abstützt.
*0 hinter der Anformung einrasten. h
Es ist zweckmäßig, im unteren Teil des Schaltstiftes eine f
Schulter in Form zweier abgerundeter Vorsprünge zu bilden, f die einander gegenüberliegen. Die Schulter definiert somit %
zwei Auflageflächen für die Kontaktbrücke, auf denen die
Kontaktbrücke geschwenkt werden kann. Dadurch kann die Kontaktbrücke flexibel geführt werden.
zuschieben, die auf der Stirnfläche der Buchse aufsitzt und sich gegen den Querschenkel der Kontaktbrücke abstützt. Der
Kompressionsgrad der Feder ist somit durch den Abstand zwischen Stirnfläche der Buchse und Querschenkel der Kontaktbrücke gegeben. Die Aufgabe der Spannfeder besteht darin,
eine Kontaktunterbrechung im Schalter zu verhindern. Wenn der Schalter unbeabsichtigt in der Betriebsposition betätigt wird, fällt der Spanndruck auf die Kontaktbrücke ab
und die Kontaktbrücke kann sich aus ihrer Betriebsposition herauebewegen. Mit eingelagerter Spannfeder steht nun der
Kompression der Auslöeefeder eine gleichgroße Expansion der Spannfeder gegenüber, wodurch der Spanndruck auf die
Kontaktbrücke aufrechterhalten wird. Bevorzugt hat die Spannfeder jedoch eine kleinere Federkonetante bzw. geringere Steifigkeit al§ die Auelöeefeder. Dadurch überwiegt
im Betriebszustand der Spanndruck der Auslöeefeder.
Zur Vereinfachung der Herstellung der Kontaktbrücke ist die Nase als gebogener Teil der Kontaktbrücke gestaltet. Die
Herstellung geschieht durch Biegen des Längsschenkels der
Kontaktbrücke.
5
Es ist bevorzugt, die Auslösefeder, die mit ihrem einen Ende in der Vertiefung des Schaltstiftes ruht, mit ihrem
anderen Ende direkt an dem Gehäuse abzustützen. Dadurch
läßt sich die maximale Rückstellkraft der Feder erziele*!.
10
Bei der Hontage des Überlastschalters, z.B. in der Vorderfront oder Rückfront eines Gerätes, kann der Schalter durch
einen Federarm und eine gegenüberliegende Einkerbung einrasten. Zu diesem Zweck ist der Federarm mit einer geriffel-
ten Rastflanke versehen. Wenn der Schalter in einer Aufnahmeöffnung eines Gerätes eingesetzt wird, wird auf der
einen Seite des Gehäuses der Federarm gespannt, während auf der anderen Seite die Gehäuseplatte in die Einkerbung eingreift, so daß der Schalter beim Einrasten seitlich verscho-
ben wird. Durch zwei Federarme wird ein unverrückbarer Sitz des Schalters gewährleistet. Der zwischen den Federarmen
vorgesehe Anlageblock definiert auch auf dieser Seite des Gehäuses eine Anlagefläche für die Geräteplatte.
Weitere Vorteile, Merkmale und Anwendungsmöglichkeiten ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Aueführungsbeispiels in Verbindung mit der Zeichnung.
Fig. 1 zeigt den Überlastechalter in seiner Betriebsstellung.
Fig. 2 zeigt den Überlastschalter mit ausgelöster Kontaktbrücke.
Fig. 3 zeigt eine seitliche Ansicht des Schaltstiftes.
Fig. 4 zeigt eine Vorderansicht des Schaltstiftes.
Das Gehäuse des Überlastschalters besteht aus zwei komplementären Halbschalen. Die Fig. 1 und 2 zeigen eine Halbschale mit den Bauelementen. Ein Anschluß des Überlastschalters wird durch die Anschlußfahne 3 gebildet, an der der
Bimetallstreifen 2 angepunktet ist. Die Anschlußfahne 3 bildet zur Verstärkung der Befestigung verschiedene Stufen,
wobei eine radiale Angriffsfläche 12 gebildet ist, an der eine Justierschraube 11 angreift. Die Justierschraube 11
1^ ist mittels einer Mutter 19 im Gehäuse gesichert. Durch
Drehen der Justierschraube wird die Anschlußfahne 3 vorgespannt und der an der Anschlußfahne befestigte Bimetallstreifen 2 aus seiner Ruhelage nach außen gekippt. Dadurch
ist eine genaue Einstellung der Schwellenstromstärke mög
lieh, bei der der Überlastschalter auslöst. Am Bimetall
streifen ist ferner eine kleine Anformung 16 vorgesehen, die t'.azu dient, den Überlastechalter in seiner gespannten
Betriebsposition zu halten. Als anderer Anschluß des Überlastschalters i .-t ein Anschlußkontakt 4 vorgesehen, der sich
in axialer Richtung erstreckt. Eine Auskerbung 20 dient als
Kontaktvermittlungsstelle. Zur Verbindung von Bimetallstreifen 2 und Anschlußkontakt 4 ist eine Kontaktbrücke S als
Auslöseteil vorgesehen. Sie weist einen Querschenkel 14 und einen Längsschenkel 13 auf. Der Querschenkel 14 der
Anschlußbrücke hintergreift die Anformung 16 des Bimetall-Streifens, um eine feste Betriebsposition des Schalters zu
definieren. Diese Verbindung stellt den lösbaren Kontakt des Schalters dar. Wenn nämlich der Bimetallstreifen 2 in
Folge erhöhten Stromflusses sich verbiegt, wandert die An
formung 16 nach außen und gibt den Querschenkel 14 frei.
Der Querschenkel 14 wird mittels einer Auslösefeder 7 vorgespannt. Ein Schaltstift 8 ist vorgesehen, der sich axial
erstreckt und in seinem unteren Teil eine Buchse 23 aufweist. Diese Buchse nimmt die Auelösefeder 7 auf. Der Quer-
schenkel 14 der Kontaktbrücke ist mit einer öffnung 15 verschiebbar auf dem oberen Teil des Stiftes &thgr; gelagert. Im
unteren Bereich des Stiftes 8 ist auf beiden Seiten des
Stiftes eine Schulter 22 gebildet, die für Öffnung 15 nicht durchgängig ist. Der Querschenkel 14 liegt in der Betriebsposition des Schalters auf der Schulter 22 auf und wird von
dieser in seiner Bettiebsposition gehalten. Die Schulter
22 besteht aus einem abgerundeten Vorsprung, den man in den Fig. 3 und 4 erkennen kann. Die Schulter entsteht dadurch,
daß an den seitlichen Flächen des oberen Teil des Schaltstiftes eine Hohlkehle gebildet wird, so daß der überstehende Teil des unveränderten Stiftes im unteren Teil die
*0 Schulter bildet. Beim Auslösen der Kontaktbrücke wird diese
unter der Wirkung der Auslösefeder 7 axial nach vcme geschoben. Die gerundete Fläche der Schulter bewirkt dabei,
daß die Kontaktbrücke kippen kann. Der Längsschenkel 13 der Kontaktbrücke wird bei der Auslösebewegung zunächst
noch entlang des Anschlußkontaktes 4 geführt, während das äußere Ende des Querschenkels 15 bereits freigegeben ist.
In Folge des fehlenden Gegendrucks am äußeren Ende- des Querschenkels 14 kommt es zu einem seitlichen Verschwenken der
Kontaktbrücke an der Schulter des Schaltstiftes. Dabei
stellt sich ein maximaler Sicherheitsabstand zwischen den
Schenkeln der Kontaktbrücke und dem Bimetallstreifen einorpeits und dem Anschlußkontakt andererseits ein. Diese gekippte Stellung der Kontaktbrücke wird auch in der End&ogr;teilung beibehalten, da das eine Ende des Querschenkels durch
einen im Gehäuse gebildeten Zapfen 21 aufgehalten wird,
während sich das andere Erde in eine axial höher gelegenen
Position bewegt. Diese Position ist in Fig. 2 gezeigt. Die Kontaktbrücke hat am Ende ihres LängsschenkeIs 13 eine Nase
6, die bei der Auslösebewegung in radialer Richtung nach
3G innen verschwenkt und hinter einen Steg 10 greift, der in
Längsrichtung an der Buchse 23 gebildet ist, wie in Fig. 2 gezeigt. Dadurch wird erreicht, daß bei manueller Betätigung des Schaltstiftes 8 der Steg 10 die Nase 6 und damit
die Kontaktbrücke nach vorne schiebt, um den überlastschal
ter in seine Betriebsposition zurückzuspannen. Bei d.'.eöer
Bewegung bleibt die Kontaktbrücke in ihrer geneigten Position, bis der Querschenkel 14 hinter der Anformung 16
eiruaetet und der Schaltet!ft &thgr; an seinem unteren Endpunkt
angekommen 1st. Wenn der BetMtigungsdruck dann nachläßt,
kann die Schulter 22 die Kontaktbrücke in ihre Betriebeposition
zurückstellen. Bei dieser Kippbewegung gleitet der Längsschenkel der Kontaktbrücke gegen die Auskerbung 20
und stellt damit einen geschlossenen Stromkreis her. Ferner ist in den Fig. 1 und 2 eine Spannfeder 17 gezeigt, die
auf dsm Schaltstift 8 aufgeschoben ist. Sie sitzt auf der Stirnfläche 27 der Buchse 23 auf und wird in ihrer Ausdehnung
durch den ebenfalls aufgeschobenen Querschenkel 15 der Kontaktbrücke begrenzt. Da die Schulter 22 die tiefstliegende
Position des Querschenkels 15 angibt, ist durch Abstand zwischen Schulter 22 und Stirnfläche 27 die maximale
Kompression der Spannfeder 17 definiert. Die Spannfeder
17 hat die Aufgabe, den Schaltfei· in der Betriebsposition vor einer Kontaktunterbrechung zu schützen, die nicht
funktionsgemäß durch Verbiegen des Bimetailstreifens geschieht. Eine unbeabsichtigte Betätigung des Schaltstiftes
8 in der Betriebsposition des Schalters würde beispielsweise die Vorspannung der Auslösefeder 7 herabsetzen und die Kontaktbrücke
entspannen. Dies wird dadurch vermieden, daß sich die Spannfeder 17 bei Betätigung des Schaltstiftes ausdehnen
kann. Die Spannfeder 17 hat dabei eine geringere Steifigkeit bzw. eine kleinere Federkonstante, damit im Betriebs
zustand der Expansionsdruck der Auslösefeder 7 den Expansionsdruck der Spannfeder 17 überwiegt.
Ferner ist am Gehäuse ein Federarm 18 angebracht, der mit einer auf der anderen Seite des Gehäuses gelegenen geriffeiten
Einkerbung 24 zusammenwirkt. Bei der Einführung des Schaltergehäuses in eine öffnung eines Gerätes kommt es
beim Einrasten zu einer seitlichen Verschiebung des Gehäuses, weil die Geräteplatte in die Einkerbung 24 eingreift.
Der Federarm hat an seinem vorderen Ende eine Rastflanke 25, die geriffelt ist. Beim Einrasten gleitet die Rastflanke
an die Geräteplatte und verhindert mit ihrer Neigung das Herausziehen des Sehalters. Eine unverrückbare
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Einpassung des Schalters auch auf dieser Seite des Gehäuses wird durch einen Anlageblock 26 erreicht. Der Anlageblock 26 iet so eingerichtet, daß er die Schwenkbewegung
des Federarms 18 nicht stört. Vorzugsweise Bind zwei Federarme bzw. ein gespaltener Federarm vorgesehen, in deren
Zwischenraum der Anlageblock 26 eingepaßt ist.
Claims (1)
- PATENT- WBARDEHLE · PAGENBERG · DOST ·.ALTENBURG;.-fR<2[HWITTER · GEiSSLER.:'.APAFTTNgR...* " :..::..·RECHTSANWÄLTE ~ ~ PATENTANWÄLTEJOCHEN PAGENBERG dajurllm harvard KEINZ BAROEHLE wpl-inq ·BERNHARD FROHWITTER wpl-inc WOLFGANG A. DOST oa oipl-chem -BERNHARD K GEISSLER or jur dipl-phys. mcugwu) · ·· UDO W. ALTENBURG opl-phyj* ·JÜRGEN KROHER or jur u.M. queens unw WALTER HOFFMANN «pl-phys ·TATJANA KOWAL-WOLK dr jur MICHAEL WALLINGER or wpu-ing-UWRB^fTSANWÄLmPOSTFACH860620,8000MÜNCHEN86 POSTFACH 86062a 8000 MÜNCHEN 86TELEFON (089) &THgr;&THgr;0361 TELEX 522 791 pad d TELEFAX (089) 989763 TELETEX 2627-898826 - BPOAFGHYPOBANK MIiJ 6860130600 (BLZ 70020001) . . ,, __ PGA MUC 38737-808 (BLZ 70010080)Haos Exnhell AG bürogauleiplatzi.boooMüncheneo26. Hai 1988 datum E 8952Schutzansprüche1. Überlastschalter mit Gehäuse (1), der aufweist: . 1einen Bimetallstreifen (2) mit Anschlußfahne (3); einen Aiischlußkontakt (4);eine den Bimetallstreifen und den Anschlußkontakt lösbar verbindende Kontaktbrücke (5); eine Auslösefeder (7), die die Kontaktbrücke vrrspannt, undeinen Schaltstift (8) zum Rückspannen der gelösten Kontaktbrücke ;dadurch gekennzeichnet, daß der Schaltstift (8) eine Vertiefung (9) zur Aufnahme der Auslösefeder (7) aufweist, an der mindestens ein Steg (10) gebildet ist, der die Kontaktbrücke (5) bei Betätigung des Schaltstiftes (C) zurückspannt. 152. überlaetschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Schaltstift (8) eine Buchse (23) gebildet let, deren Ausnehmung als Vertiefung (9) dient undan deren Umfassung der Steg (10) angeformt iit. 20ij 3. Uberlastschalter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der Kontaktbrücke eine Nase (6) gebil-\ det ist, die der Steg (10) bei Betätigung des Schalt-stiftes (8) zurückschiebt. 5\ 4. Überlastschalter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch geXenn-■ zeichnet, daß in der Kontaktbrücke eine Ausnehmung gebildet ist, in die der Steg (10) bei Betätigung des Schaltstiftes (8) eingreift. \ 105. Überlastschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Gehäuse eine Justierschraube (11) gelagert ist, die die Anschlußfahne (3) vorspannt, um dieRuhestellung des Bimetallstrcifens (2) zu verändern. 156. Überlastschalter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußfahne mit mindestens einer Stufe ausgebildet ist und die Justierschraube (11) auf eine Angriffsfläche (12) der Anschlußfahne (3) wirkt, welche senkrecht auf der Schraubenachse steht.7. Überlaeitschalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Koncaktbrükke (5) als Winkelstück mit einem Längsschenkel (13) und einemQuerschenkel (14) ausgebildet ist, wobei in dem Quer-echenkel (14) eine öffnung (15) für den Schaltstift (8) gebildet ist.8. überlastschalter nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Bimetallstreifen an seinem einen Ende einetaiformung (16) aufweist, gegen den sich der Querschenkel (14) der Kontaktbrücke im Betriebszustand dos Scheitere abstützt.9. überlastschalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Schaltetift (8) eine Schulter (22) gebildet ist, gegen die sich die Kontaktbrücke (5) abstützt.I I f I * f # I I I ti f I. 10. überlastschalter nach Anspruch 9, dedurch gekennzeichnet, daß die Schulter (22) aus zwei abgerundeten Voreprüngen besteht, die einander gegenüberliegen.11. Überlaetschalter nach Anspruch 7 und 10, dadurch gekenn-zeichnet, daß die Kontaktbrücke (5) auf dem Schaltstift (&THgr;) verschieblich gelagert ist und im Kontakt mit den abgerundeten Vorsprüngen der Schulter (22) kippfähig ist.nn 12. Überlastschalter nach einem der vorhergehenden Ansprüehe, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Schaltstift (8) eine Spannfeder (17) vorgesehen ist, die auf der Stirnfläche (27) der Buchse (23) aufsitzt und sich gegen die Kontaktbrücke (5) abstützt.13. überlastschalter nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannfeder (17) eine geringere Steifigkeit als die Auslösefeder (7) hat, und daß die Spannfeder (17) so gestaltet ist, daß bei Betätigung des Schaltstiftesin der Betriebsposition die Kontaktbrücke (5) gepannnt 20bleibt.14. Überlastschalter nach Ansrpuch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Nase (6) der Kontaktbrücke als gebogenes Endteilder Kontaktbrücke ausgebildet ist.
2515. Überlastschalter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich die in der Buchse (22) aufgenommene Auslösefeder (7) mit ihrem anderen Ende direkt am Gehäuse (1) abstützt.16. Überlastschalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse zum Einrasten an einer Seite mindestens einen Federarm (18) mit geriffelter Rastflanke (25) aufweist und an der anderen Seite eine Einkerbung (24).17. Überlastschalter nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse zwei Federarme (18) aufweist, die durch einen Zwischenraum getrennt sind, in dem ein Anlageblock (26) vorgesehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8806964U DE8806964U1 (de) | 1988-05-27 | 1988-05-27 | Elektrischer Überlastschalter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8806964U DE8806964U1 (de) | 1988-05-27 | 1988-05-27 | Elektrischer Überlastschalter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8806964U1 true DE8806964U1 (de) | 1988-12-01 |
Family
ID=6824484
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8806964U Expired DE8806964U1 (de) | 1988-05-27 | 1988-05-27 | Elektrischer Überlastschalter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8806964U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0391086A1 (de) * | 1989-04-03 | 1990-10-10 | Ellenberger & Poensgen GmbH | Druckknopfbetätigter Ueberstromschutzschalter |
-
1988
- 1988-05-27 DE DE8806964U patent/DE8806964U1/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0391086A1 (de) * | 1989-04-03 | 1990-10-10 | Ellenberger & Poensgen GmbH | Druckknopfbetätigter Ueberstromschutzschalter |
| US4990882A (en) * | 1989-04-03 | 1991-02-05 | Ellenberger & Poensgen Gmbh | Push-button actuated overload protection switch |
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