DE8806880U1 - Schneideapparat zum Schneiden eines Gutes - Google Patents
Schneideapparat zum Schneiden eines GutesInfo
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Description
51/1/88 - &igr; -
SCHNEIDEAPPARAT
Die Erfindung bezieht sich auf ein Schneideapparat zum Schneiden eines Gutes/ umfassend ein Schneide-element, eine Auflegeplatte und
ein Halte-element zum Halten des zu schneidenen Gutes, ein Bedieriungsslsnient
su~. Ecwcgsn des Halte-elernenLeu zum Schneiäe-eiement
und von dort her, entlang einem Führungselement, wobei das Halteelement und das Bedienungselement mit einander zusammenhängen für
zusammengehende Bewegung entlang dem Führungselement und wobei das Halte-element drehbar um die Längeachse des Führungselement angeordnet
ist und mit einer Halteplatte zum Andrücken des Gutes gegen die Auflegeplatte versehen ist.
in einem solchen Schneideapparat kann das zu schneidene Gut
zwischen der Halteplatte und der Auflegeplatte geklemmt werden durch das Bedienungselement, das normalerweise in der Form eines
Handgriffs an der Halteplatte angeordnet ist, in abwärtse Richtung zu drucken. Danach kann mit der Hand auf dem Handgriff das geklemmte
Gut in die Richtung des Schneideapparat^ und eventuell i- In
und her entlang dem Schneideapparat, bewogen werden. Auch geschieht es manchmal, dass das zu schneidene Gut nur mit der Hand festgehalten
wird, also ohne Hilfe eines Halte-slementes.
Da das Schneideapparat an der Stelle wo es schneiden muss, ungeschützt
sein muss, sind die obenstehenden Methoden nicht ganz ungefährlich, weil die Hand des Bedieners in der (nächsten) Nähe des
Scheideapparates ist. Hierbei ist die Aufmerksamkeit des Bedieners meistens auf das Abnehmen- und Weglegen des geschnittenen Scheiben
Gutes gerichtet, so dass mann nicht immer über die Hand an der Seite des zu schneidenen Gutes eine gute Kontrolle hat. Es geschieht
denn auch manchmal, dass während ein Moment von Unaufmerksamkeit Fingerspitzen von der Hand des Bedieners abgeschnitten werden.
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Aufgabe der Erfindung ist es, ein Schneideapparat der Art wie eingangs
erwähnt zu schaffen, das eine erhöhte Sicherheit für den
Bediener gibt, dadurch dass es nicht langer nötig ist, dass zum Halten des zu schneidenen Gutes die Hand des Bedieners während der
schneidearbeit auf oder oben der Halteplatte und/oder der Auflegeplatte
ist.
Die Lösung dieser Aufgabe wird nach der Erfindung erziehlt dadurch,
dass das Führungselement ein Griffteil aufweist, das an der Bedienungsseite vor der Auflegeplatte gelegen ist, und dass zwischen dem
Bedienungselement und dem Halte-element einem durch das Bedienungselement
ein- und ausschaltbar und damit zusammenhängenden Kupplungselement angeordnet ist, wobei das Bedienungselement zwischen
einer Ruhelage, worin das Kupplungselement ausgeschaltet ist, und wenigstens einer Betriebslage, worin das Kupplungselement eingeschaltet
ist und zusammenhängt mit dem Kalte-element zum Verhindern
von einer Verdrehung davon um die Längeachse herum in bezug auf das Kupplungselement, verstellbar ist.
üurch die Position des Griffteils vor der Auflegeplatte, bleibt die
Hand des Bedieners auf einem bestimmten Abstand des ungeschützten Teiles des Schneideapparats. Durch das (eingeschaltete) Kupplungselement
zwischen dem Bedienungselement und dem Halte-element, kann das Halte-element mit der Halteplatte in der Fläche perpendikular
auf der Längeachs' des Führungselementes an ihrer Stelle gehalten werden, und damit auch das zu schneiden» u Gut, wenn das Halte-element
vorher, in ausgeschaltenem Zustand des Kupplun.gselemen.tes, um
die Längeachse herum gedreht ist bis die Halteplatte dieses zu schneidenen Gutes angreift. Beim Anbringen der Halteplatte auf das
Gut, kann die Halteplatte mit der einen Hand angebracht werden, während mit der anderen Hand das Eedienungselement zur Beil -■-■ "■:%■■ je
verstellt wird zum Festsetzen der Halteplatteposition.
Vorzugsweise formt das Kupplungselement in eingeschaltetem Zustand
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eine Knebelverbindung mit äem Halte-element. Nach einer bevorzugten Ausführungsform umfasst das Kupplungselement einen in einem
Gehäuse aufgenommenen Knebelhebelr wobei das Halte-element um die
Längeachse in bezug auf das Gehäuse verdrehbar ist, hängt der Kne—
belhebel an einer ersten Seite zur Stelle von seinem ersten End zusammen mit einem Endteil des Bedienungselementes zum Versetzen des
ersten Endes eines Knebelhebels in einer Fläche perpendicular auf der Längeachse bei Verstellung des Bedienungs- elementes von der
Ruhelage zu einer ersten Fetriebslage, und ist der Knebelhebel an
seinem zweiten End mit einer Einkerbung zum Formen der Knebelverbindung mit einem koaxial um das Führungs- element angeordneten,
einen Ringraum bestimmenden Kragen, versehen, wobei der Knebelhebel zum Verdrehen in einer Fläche perpendicular auf der Längeachse,
zwischen beiden Enden durch ein Befestigungs- element am Gehäuse
angeordnet ist. Durch den Knebelhebel zu verdrehen, kommen die
beiden Innerwänden der Einkerbung,in welcher in der Ruhelage des Bedienungselementes der Kragen bewegbar ist, in Anliegung gegen den
Kragen zum Verschaffen einer Klemmwirkung.
Um die Sicherheit weiter zu erhöhen, kann das Bedienungselement ein
Spannelement umfassen, das beim Verstellen des Bedienungselementes aus der Ruhelage einen Druck ausübt auf das Bedienungselement in
die Richtung zur Ruhelage. Hierdurch ist zum Ausführen der
Schneidearbeit immer die Anwesenheit einer Hand des Bedieners am
Griffteil erfördert, weil das Gut sonst nicht festgehalten wird.
Während das Schneiden ist diese Hand also beschäftigt und kann diese nicht vom Bediener unbemerkt bleiben. Nach dem Loslassen des
Griffteile, wodurch das Kupplungselement ausgeschaltet wird und das Halte~elan.ent vom Gut abgenommen werden kann, kann das Gut wieder
von der Auflegeplatte weggenommen werden.
Statt Andrücken der Halteplatte mit der Hand beim anbringen dieser
Halteplatte auf das zu schneidene Gut, kann eine Klemmwirkung auch erreicht werden durch die Halteplatte erschwert auszuführen.
5 Hierdurch wird das Gut schon beim in Angriff bringen der Halteplatte mit dem Gut geklemmt, wonach das Einschalten des Kupplungs-
H I I · ·
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eleinentes die Halteplatte in dieser Klemmlage festsetzt.
Eine andere Möglichkeit für eine verbesserte Klemmwirkung der Halteplatte kann mit einer erfindungsgemässen Ausführung, weiche
sehr bevorzugt ist, erreicht werden, wobei der Knebelhebel auf einer derartigen Weise im Gehäuse aufgenommen ist, dass dieser i.si
Verstellung des Bedienungselementes von der ersten Betriebslage zu einer zweiten Betriebslage zusammen mit dem Halte-element um die
Längeachse rotieren kann zum Andrücken des zu schneidenen Gutes auf der Auflegeplatte mit der Halteplatte. Die weitere Verstellung des
Bedienungselementes zur zweiten Betriebslage gibt so eine weitere abwärtse Versetzung der Halteplatte und damit eine Erhöhung der auf
dem zu schneidenen Gut ausgeübten Klemmwirkung. Nach einer bevorzugten Ausführung ist das Bedienungselement dabei durch Rota- tion
zwischen der Ruhelage und die Betriebslagen zu verstellen und liegt das erste End des Knebelhebels gegen das Endteil des Bedienungselementes an, für Versetzung des ersten Endes des Knebelhebels in
einer Fläche perpendikular auf der Längeachse bei einer Rotation des Bedienungselementes, wobei das Befestigungs- element ein Federelement
ist, das die erste Seite des Knebelhebels gegen das Endteil andrückt und, zwischen dem Federelement und dem zweiten End, gegen
das Gehäuse andrückt. Das Bedienungselement ist hierbei vorzugsweise versehen mit einem Schraubenteil mit einem Schraubengewinde
zum Zusammenwirkung mit einem in einer mit dem Gehäuse festen Büsche versehenen Schraubengewinde bei einer Rotation des <3edienungselementes.
Nachdem die Knebelverbindung zustande gebracht worden ist, also in
der ersten Betriebslage des Bedienungselementes, kann der Knebelhebel,
beim Verstellen des Bedienungselementes zur zweiten Be'
triebslage, gegen die Wirkung des Federelementes versetzt werden, wobai der Knebelhebel mit dem Haltelement um die Längsachse
rotiert wird, und die Halteplatte weiter auf das zu schneidene Gut angedrückt wird. Beim Zurückgehen des Bedienungselementes zur
Ruhelage sorgt das Federelement dafür, dass der Knebelhebel zu
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seiner, der Ruhelage des Bedienungselementes entsprechenden,
zurückgeht.
zurückgeht.
Um die Sicherheit für den Bediener noch weiter zu erhöhen, ist Erfindungsgemäss an der Bedienungsseite des Schneideapparates eine
aufstehenden Stirnplatte angeordnet, deren Obenrand, jedenfalls zum Teil, auf einer Höhe zwischen Mitten und dem obersten Punkt des
Schaeide-elementes gelegen ist. Weiter kann die Halteplatte mit
einer in einer Fläche perpendicular auf der Längeachse liegenden Abschirmplatte versehen sein, wovon die Höhe 0,5 bis 1 Mahl die
Höhe des Schneideelemer.tes ist. Durch die Anordnung einer dieser Platten oder der beiden Platten wird ein Hindernis für die Hand des
Bedieners errichtet, so dass dieser seiner Hand nicht zu leicht beim ungeschützten Teil des Schneide-elementes bringen kann.
Mach einer ve.vteren Ausführungsform der Erfindung ist das Führungselement
an der von der Bedienungsseite des Schneideapparats abgekehrten Seite der Auflegeplatte gelegen, und umfasst das Bedienungselement
ein Stangenteil, das vom Griffteil unter der Auflegeplatte herunter zum Kupplungselement geht. Das Bedienungselement
kann hierbei die Form einer Kurbel haben. Das Verstellen des Bedienungselementes von der Ruhelage zu einer der Betriebslagen
kann hierdurch leicht geschehen durch Umdrehen des Griffteils.
Die Erfindung wird anhand einer Vorzugsausführung, nur Beispielsweise,
unter Hinweis auf die begleitende Zeichnung nachstehend beschrieben. Dargestellt wird in:
Fig. 1 eine Draufsicht eines erfindungsgemässen Schneideapparats
;
Fig· 2 eine Seitenansicht des Schneideapparate gemäss Figur 1;
Fig· 2 eine Seitenansicht des Schneideapparate gemäss Figur 1;
Fig· 3 eine Ansicht ab der Bedienungsseite des Schneideapparats
gemäss Figuren 1 und 2;
Fig· 4 einen Schnitt des Kupplungselement des Schneideapparats
Fig· 4 einen Schnitt des Kupplungselement des Schneideapparats
gemäss Figuren 1-3;
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Fig.4A ein Detail des Durchschnitts gemäss Figur 4, da umkreizt angegeben.
Fig- 5 einen Teilschnitt der Verbindung vom Kupplungs- element
mit dem Halte-element auf dem Führungselement, des Schneideapparats
gemäss Fxguren 1-3·
Xn den Figuren 1, 2 und 3 ist die Schneidemaschine gemäss der
dargestellten Vorzugsausführung unter anderem aufgebaut «ras einem
drehenden kreisförmicr »n Schneidemesser 1, einer Auflegeplatte 2,
einer Führungsstange 4 und einem dieser entlang hin und wieder bewegbaren Halte-element 3. Durch die Bedienungselemente 6,
bestehend aus einem Stangenteil 19 und einem Griffteil 18, kann das
Gefüge, das durch die Auflegeplatte 2, das Halte-element 3 und die Führungsstange 4 geformt wird, entlang dem Schneidemesser 1 in die
Richtungen des doppelten Pfeils A hin und wieder bewegen werden, und kann das Halte-element 3 entlang dem Führungselement 4 in die
Richtungen des doppelten Pfeils B hin und wieder bewegen werden. Dazu ist das Führungselement 6 an der Bedienungsseite in einer
nicht dargestellten Führung, die an der Auflegeplatte 2 angeordnet ist und die sich in die Richtung des Pfeils B erstreckt,
aufgenommen. Das Stangenteil 19 geht von der Bedienungsseite unter der Auflegeplatte 2 herunter zu einem Kupplungselement 5, das
derartig mit dem Halte-element 3 zusammenhängt, dass bei Versetzung des Bedienungselementes 6 in eine der Richtungen der doppelten
Pfeile A und/oder B, das Kupplungselement 5 und das Halte-element 3
mitgefUhrt werden.
Das Halte-element 3 ist mit einem rohrförmigen Teil 28 drehbar um
die Führungstang 4 gelagert. Vom rohrförmigen Teil 28 geht ein Stab
27 zu einem Plattegefüge, das hier eine Haineplatte 24 und eine Abschirmplatte 26 mit Angriff mittel 7 umfasst' Das Plattegefüge kann
in bezug auf den Htab 27 um einer Achse parallel mit der Längsachse
25 scharnierbar angeordnet sein. An der Bedienungseeita des Schneideapparats ist eine Stirnplatte 20 mit einem teilweise hoch
5 gelegenen Obenrand 21 vorsehen. Im dargestellten Beispiel ist die
Stirn"ifitt9 20 an d^r Auflegeplatt-e 2 befestigt und bsws"t isift.
• ♦ · · · 4 &igr; &igr;
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dieser mit in die Richtungen des doppelten Pfeils &Lgr;. Beiseite wird
bemerkt, dass eine zweite, kleinere Auflegeplatte über der
Auflegeplatte 2 angeordnet sein kann, die auf derartiger Weise mit
dem liedienungselement 6 verbunden ist, dass diese bei Bewegung des
Bedienungselementes 6 in die Richtungen des doppelten Pfeils B initbewegt.
In den Figuren 4, 4A und 5 ist das Kupplungselement in der Vorzugsausführung nach Figuren 1-3 dargestellt. Das Kupplungselement 5 um-
fasst ein Gehäuse 15 enthaltend einen Knebelhebel 9, der durch einen Feder 12 mit einer Innenwand des Gehäuses 15 verbunden ist.
In der in Figur 4 dargestellten Lage,- liegt der Knebelhebel 9
zwischen seinen beiden Enden an seiner vom Feder abgekehrten Seite gegen eine andere Innenwand des Gehäuse 15 an. Eine Büsche 11 ist
an der Unterseite des Gehäuses befestigt.Die Büsche ist mit einem inneren Schraubengewinde versehen zur Zusammenwirkung mit einem auf
dem Stangenteil 19 des Bedienungselementes angeordneten ausseren Schraubengewinde 8. Das Stangenteil 19 liegt mit seinem Endteil 16
gegen ein End des Knebelhebels 9 an. Das andere Knebelhebelend ist mit einer Einkerbung 17 versehen; dies ist besser zu sehen in Figur
4A. Das rohrförmige Teil 28 des Halte-elementes 3 ist mit einem
Kragen 10, der einen Ringraum bestimmt, versehen, womit die Einkerbung 17 zusammenwirken kann. Die Einkerbung 17 ist aerade so
gross, dass der Kragen 10 in der Ruhelage des Bedienungselementes 6 durch die Einkerbung hindurch, um die Längeachse 25 , verdreht
werden kann.
In Figur 5 ist ein Beispiel des Zusammenhanges von Gehäuse 15 und rohrförmigem Teil 28 genauer dargestellt. Das Gehäuse 15 ist an
einem Teil des Obenrands einer seiner Seitewände aufgenommen in
einer Nute 33 in rohrförmigem Teil 28, und zwar derartig, dass das
rohrförmige Teil 28 um die Längeachse frei drehbar in bezug auf das Gehäuse 15 ist. Um Eindringen von Verunreinigungen zu bestreiten,
ist eine Einfügung 31 angebracht, in Hinsicht worauf Kragen 10 um die Längeachse drehen kann. Einfügung 31 ist an einem anderen Teil
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des Obenrands des Gehäuseseitewands angeordnet durch Einklemmung davon durch einen Pölzen 32 und eine damit zusammenwirkende Unterlegscheibe
30.
Uei Verwendung des Schneideapparats wird das zu schneidene Gut,
jedenfalls in der obenbeschriebenen bevorzugten Ausführung, von dem bediener über das gesenkte xeii eer atirnpiatte 20 hin auf die Autlegeplatte
2 gelegt. Danach fasst der Bediener bei Anfassmittel 7
das Halte-element an und dreht dieses um die Längeachse 25 bis die
Halteplatte 24 auf dem zu schneidenen Gut liegt. Dann kann das Schneidemesser in wirkung gestellt werden und fasst der Bediener
mit einer Hand, in diesem Beispiel der rechter, das Griffteil 18 an
um dieses in die Richtung des Pfeils D von Figur 3 zu einer ersten
Betriebslage zu verdrehen. Durch dieses Verdrehen des Bedienungselementes
6 wird durch die Schraubergewinde-zusammenwirkung von Stangenteil 19 und Büsche 11 das Endteil 16 versetzt und dadurch
das End des Knebelhebels 9, gegen welches das Endteil 16 anliegt. Hierdurch wird der Knebelhebel in die Richtung des Pfeils E von
Figur 4 versetzt, wobei der Feder 12 einen Gegendruck gibt und dafür sorgt, dass der Knebelhebel an einer Stelle oben den Feder
gegen eine Innenwand des Gehäuse 15 anliegen bleibt. Das Ergebnis ist, dass der Knebelhebel 9 ein wenig verdreht wird, wodurch der
(geringe) Spielraum, der zuerst zwischen der Einkerbung 17 und dein
Kragen 10 anwesend war, aufgehoben wird, und der Knebelhebel 9 und das rohrförmige Teil 28 des Halte-elementes 3 durch Knebelwirkung
gekuppelt sind. Das Halte-element 3 und damit die Halteplatte 24 kann dann nicht mehr unabhängig vom Knebelhebel 9 verdreht werden,
I so dass die Halteplatte 24 auf dem zu schneidenen Gut liegen bleibt &iacgr;
und dies in bestimmten Masse gegen die Auflegeplatte 2 klemmt.
Durch das Griffteil 18 in dieser ersten Betriebslage festzuhalten,
wird einer Druck in die Richtung des Schneidemessers ausgeübt, wodurch das zu schneidene Gut in diese Richtung versetzt wird. Das
Schneiden des Gutes geschieht danach, in diesem Ausführungsbeispiel,
durch das Griffteil 18 in die Richtungen des doppelten Pfeils A zu bewegen.
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Wenn die Klemmwirkung der Halteplatte 24 gegen die Auflegeplatte 2
noch nicht zureichend ist, kann in diesem Ausführungsbeispiel der
Griff 18 weiter gedreht werden in die Richtung des Pfeils D zu einer zweiten Betriebslage. Dies hat als Ergebnis, dass das Endteil
16 den Knebelhebel 9, der schon mit dem Kragen 10 gekuppelt ist, weiter in die Richtung des Pfeils E drückt. Das Gehäuse 15
gibt dsrc Knebeihebcl solcher. Raura, das der Kragsr. 10 s-.it dsr.
Knebelhebel 9 über einen Winkel um die Längeachse verdreht werden kann. Diese Verdrehung hat eine abwärtse Bewegung in die Richtung
des Pfeils C von Figur 2 von der Halteplatte zur Folge, wodurch das zu schneidene Gut stärker gegen die Auflegeplatte 2 angedrückt
wird.
Das Bedienungselement 6 kann mit einem, nicht dargestellten, Feder
versehen sein, gegen dessen Wirkung das Verdrehen des Bedienungselement 6 von der Ruhelage zu einer der Betriebslagen stattfindet.
Beim Loslassen des Griffteils 18 durch den Bediener sorgt der Feder
dafür, dass das Bedienungselement 6 nach der Ruhelage zurückkehrt, worin das Halte-element 3 das zu schneidene Gut nicht langer gegen
0 die Auflegeplatte 2 festhalt, und das Halte-element durch den Bediener
am Anfassmittel 7 nach oben weggeschwenkt werden kann, wonach das Gut von der Auflegeplatte abgenommen werden kann.
Es wird betont, dass die oben beschriebene Ausführung des Schneideapparats
gemäss der Erfindung nur ein Beispiel ist. Andere Ausführungen gemäss der Erfindung sind möglich. Wenn zum Beispiel das
Erreichen der ersten Betriebslage genügend ist, und der Knebelhebel
9 also nur um einen Punkt herum zu drehen braucht, nämlich zum Zustande bringen der Knebelverbindung 14, kann statt eines Feders
ein mit dem Gehäuse 15 festes Scharnier als Befestigungselement 12
angeordnet sein.
Claims (1)
- 51/1/88 · - 1 -ANSPRUECHE1. Schneideapparat zum Schneiden eines Gutes, umfassend ein
Schneide-element (1), eine Auflegeplatte (2) und ein Halte- element (6) zum Bewegen eines Halte-elementes (3) zum Schneideelement (1) und von dort her entlang einem Führungselement (4), wobei das Halte-element und das Bedienungs-element mit einander zusammenhängen für zusammengehende Bewegung entlang dem Führungselement und wobei das Halte-element drehbar um die Längeachse (25) des Führungselement herum angeordnet ist und mit einer Halteplatte (24) zum Anpressen eines Gutes gegen die Auflegeplatte (2) versehen ist dadurch gekennzeichnet, dass das Führungselement (6) ein Griffteil (18) aufweist, das an der Bedienungseite vor der Auflegeplatte gelegen ist, und dass einem durch das Bedienungselement ein- und ausschaltbar und damit zusammenhangenden Kupplungselement (5) angeordnet ist zwischen dem Bedienungselement und dem Halte-element (3), wobei das Bedienungselement zwischen einer Ruhelage, worin das Kupplungselement ausgeschaltet ist, und wenigstens einer Betriebslage, worin das Kupplungselement eingeschaltet ist und zusammenhängt mit dem Halte-element zum Verhindern von einer Verdrehung davon um die Längeachse (25) herum in bezug auf das Kupplungs- element (5), verstellbar ist.2. Schneideapparat gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Kupplungselement (5) in eingeschalteter Zustand eine Knebelverbindung (14) mit dem Halte-element (3) bildet.3. Schneideapparat gemäss Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Kupplungselement (5) einen in einem Gehäuse. (15) aufgenommenen Knebelhebel O) umfasst, wobei das Halte-element (3) um die Längeachse (25) in bezug auf das Gehäuse (15) verdrehbar ist, dass der Knebelhebel an einer ersten Seite zur Stelle von seinein ersten End mit einem Endteil (16) des Bedienungselementes (6) zusammenhängt zum Versetzen des ersten Endes eines Knebel-51/1/88hebeis (9) in einer Fläche perpendicular auf der Längeachse (25) bei Verstellung des Bedienungselementes von der Ruhelage zu einer ersten Betriebslage, und dass der Knebelhebel (9) an seinem zweiten End mit einer Einkerbung (17) zum Formen der Knebelverb.indung (14) mit einem coaxial um Führungselement angeordneten, eine Ringraum bestimmenden Kragen (10) versehen ist, wobei der Knebelhebel zum Verdrehen in einer Fläche perpendikular auf der Längeachse (25), zwischen beiden Enden durch ein Befestigungselement (12) am Gehäuse (15) angeordnet ist·
104. Schneideapparat gemäss einer der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Bedienungselement (6) ein Spannelement umfasst, das beim Verstellen des Bedienungselement aus dor Ruhelage einen Druck ausübt auf das Bedienungselement in die Richtung zur Ruhelage.5. Schneideapparat gemäss einer der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteplatte (24) erschwert ausgebildet ist.6. Scheideapparat gemäss Anspruch-· 3, 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Knebelhebel (9) auf einer derartigen Weise im Gehäuse O5) aufgenommen ist, dass dieser bei Verstellung des Bedienungseleuientes von der ersten Betriebslage zu einer zweiten Betriebslage zusammen mit. dem Halte-element (3) um der Längeachse (25) rotieren kann zum Andrücken des zu schneiden Gutes auf der Auflegeplatte (2) mit der Halteplatte (24).7. Schneideapparat gemäss Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Bedienungselement (6) zwischen der Ruhelage und der Betriebslagen zu verstellen ist durch Rotation, und dass das erste End des Knebelhebels (9) gegen das Endteix (16) des Bedienungselemet.tes (6) liegt für Versetzung des ersten Endes des KnebeJ,-hebels (9) in einer Fläche perpendicular auf der Längeachsa (25) bei einer Rotation des Bedienungselementes, wobei das Befesti-5 gungselement (12) ein Federelement ist, das die erste Seite desSi/1/88 - 3 -Knebelhebels gegen das Endteil (16) andrückt und, zwischen dem Federelement und dem zweiten Lnd, gegen das Gehäuse (15) andrückt.b. Schrieideapparat gemäss Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Bedienungselement (6) mit einem Schraubenteil (8) mit einemSchraüiicnyöWiride äüm ZiiaänuTieüwiifrLÜMy iüii. ciiieüi ii'i eiliei Filii, ueiiiGehäuse (15) festen Büsche (11) versehenen Schraubengewinde bei einer Rotation des Bedienungselementes (6), versehen ist.
109. Schneideapparat gemäss einer der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Schneideapparat an der Bedienungseite mit einer aufstehenden Stirnplatte (20) versehen ist, deren Obenrand (21), jedenfalls zum Teil, auf einer Höhe zwischen Mitten (22) und dem obersten Punkt des Schneideelementes gelegen ist.10. Scheideapparat gemäss einer der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteplatte (24) mit einer in einer 0 Fläche perpendikular auf der Längeachse (25) liegenden Abschirmplatte (26) versehen ist, wovon die Höhe 0,5 bis 1 Mahl die Höhe des Schneide-elementes ist.11. Schneideapparat gemäss Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Abschirmplatte (26) mit einem Anfasselement (7) versehen ist.12. Schneideapparat gemäss einer der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Führungselement (4) an der von der Bedienungsseite des Schneideapparats abgekehrten Seite der Auflegeplatte (2) angeordnet ist, und dass das Bedienungs- element (6) einem Stangenteil (19) umfasst, das vom Griffteil (18) unter der Auflegeplatte (12) herunter zum Kupplungselement (5) geht.f · B51/1/8813. Schneideapparat gemäss Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Bedienungsoj.ement (6) die Forme einer Kurbel hat.-o-o-o-r/CB/EB/AB
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL8702717A NL8702717A (nl) | 1987-11-13 | 1987-11-13 | Snij-inrichting. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8806880U1 true DE8806880U1 (de) | 1988-07-21 |
Family
ID=19850913
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8806880U Expired DE8806880U1 (de) | 1987-11-13 | 1988-05-26 | Schneideapparat zum Schneiden eines Gutes |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8806880U1 (de) |
| NL (1) | NL8702717A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1992018297A1 (de) * | 1991-04-22 | 1992-10-29 | Bizerba-Werke Wilhelm Kraut Gmbh & Co. Kg | Aufschnittschneidemaschine |
-
1987
- 1987-11-13 NL NL8702717A patent/NL8702717A/nl not_active Application Discontinuation
-
1988
- 1988-05-26 DE DE8806880U patent/DE8806880U1/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1992018297A1 (de) * | 1991-04-22 | 1992-10-29 | Bizerba-Werke Wilhelm Kraut Gmbh & Co. Kg | Aufschnittschneidemaschine |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL8702717A (nl) | 1989-06-01 |
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