DE8806854U1 - Als Saugkehrvorrichtung dienender Zusatzgerätesatz für Traktoren - Google Patents

Als Saugkehrvorrichtung dienender Zusatzgerätesatz für Traktoren

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DE8806854U1
DE8806854U1 DE8806854U DE8806854U DE8806854U1 DE 8806854 U1 DE8806854 U1 DE 8806854U1 DE 8806854 U DE8806854 U DE 8806854U DE 8806854 U DE8806854 U DE 8806854U DE 8806854 U1 DE8806854 U1 DE 8806854U1
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01HSTREET CLEANING; CLEANING OF PERMANENT WAYS; CLEANING BEACHES; DISPERSING OR PREVENTING FOG IN GENERAL CLEANING STREET OR RAILWAY FURNITURE OR TUNNEL WALLS
    • E01H1/00Removing undesirable matter from roads or like surfaces, with or without moistening of the surface
    • E01H1/08Pneumatically dislodging or taking-up undesirable matter or small objects; Drying by heat only or by streams of gas; Cleaning by projecting abrasive particles
    • E01H1/0827Dislodging by suction; Mechanical dislodging-cleaning apparatus with independent or dependent exhaust, e.g. dislodging-sweeping machines with independent suction nozzles ; Mechanical loosening devices working under vacuum
    • E01H1/0836Apparatus dislodging all of the dirt by suction ; Suction nozzles
    • E01H1/0845Apparatus dislodging all of the dirt by suction ; Suction nozzles with mechanical loosening or feeding instruments for the dirt to be sucked- up, e.g. brushes, scrapers

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  • Architecture (AREA)
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Description

'- 31-
Ernst Augl
Gesellschaft m. b. H. & Co. KG Pasching (Österreich) Als Saugkehrvorrichtung dienender Zusatzgerätesatz für
Die Neuerung betrifft einen als Saugkehrvorrichtung dienenden Zusatzgerätesatz für Traktoren, bestehend aus einem io Frontbereich des Traktors anbringbaren Kehrbürstensatz und einem heckseitig mit den Traktor verbindbaren Sammelbehälter, der über eine flexible Förderleitung mittels eines im Sammelbehälter angebrachten, von der Traktorzapfwelle antreibbaren Sauggebläses mit dem von den angetriebenen Bürsten gesammelten Material beschickbar ist.
Durch Ausstattung eines Traktors mit einem entsprechenden Zusatzgerätesatz soll eine Vorrichtung fur die Straßenreinigung bzw. die Reinigung sonstiger Verkehrsflächen geschaffen werden, welche die sonst üblichen teuren Spezialfahrzeuge mit fest aufgebautem Bürstensatz und Sammelbehälter ersetzt oder ergänzen kann und einen Einsatz des Traktors auch für andere Anwendungen zuläßt.
Aus der DE-OS 31 18 *93 ist eine Saugkehrvorrichtung der genannten Art bekannt, bei der ein am Traktor über gesonderte Aufhängungen zwischen den Vorder- und Hinterrädern anbringbarer Bürstensatz mit einer um eine liegende Querachse drehbaren, langgestreckten Bürste mit wendelföraigem Besatz Verwendung findet, die den aufgenommenen Kehrricht zu dem einen Längsende und damit in die öffnung einer Sammelleitung for-
dert. Der Sammelbehälter ist als Anhänger ausgebildet. Sein von der Traktorzapfwelle antreibbares Sauggebläse liegt unmittelbar anschließend an die vom Bürstensatz kommende, flexible Förderleitung im Gutstrom und wirft das zugeführte Material in den Sammelbehälter, wobei der Sammelbehälter mit Lüftungsöffnungen versehen ist, um das Entstehen eines Überdruckes durch die hereingeförderte L'ift zu vermeiden.
Ein im Gutstrom liegender Förderer hat den prinzipiellen Nachteil, daß die Schaufeln od. dgl-, seines Gebläses durch scharfkantige Teilchen, z. B. Straßensplitt, beschädigt werden, wobei sich überdies die erzielbare Förderleistung mit dem Füllungsgrad des Sammelbehälters ändert. Wegen der Ausführung des Sammelbehälters als Traktoranhänger ergibt sich bei der bekannten Konstruktion die Notwendigkeit einer gelenkigen Unterteilung des von der Zapfwelle zum Gebläse führenden Antriebszweiges und es wird auch schwierig bzw. umständlich, den gefüllten Sammelbehälter zu entleeren. Der aus Traktor und Anhänger bestehende Zug erreich*, eine große Gesamtlänge und ist schon bei der Vorwärtsfahrt schwer manövrierbar, wobei eine Rückwärtsfahrt überhaupt nur unter Sonderbedingungen möglich ist und keinesfalls enge Kurven gefahren werden können.
Bei Spezialfahrzeugen, die lediglich der Straßenreinigung dienen, ist es bekannt, für einen fest auf einem Lastkraftwagen montierten, über eine Heckklappe entleerbaren Sammelbehälter eine Konstruktion zu wählen, nach der dieser 5ää-■elbehälter als Unterdruckbehälter ausgeführt ist, an den die Saugleitung eines Gebläses über Staubabscheider anschließt und in den die Sammelleitung im Abstand von der genannten Saugleitung mündet, üb so Beschädigungen des Gebläses und ein Austragen von feinem Staub durch das Gebläse zu vermeiden.
Aufgabe der Neuerung ist die Schaffung einer Saugkehrvor-
richtung der eingangs genannten Art, bei der der Anbau an einen Traktor vereinfacht, dabei eine mit teuren Spezialgeräten vergleichbare Reinigungsleistung erzielbar ist und die die Manövrierbarkeit des Traktors nicht beeinträchtigt, wobei überdies der Fahrer des Traktors einen guten Überblick Ober die eben gereinigten Verkehrsflächen behält.
Nach der Neuerung ist eine Saugkehrvorrichtung der eingangs genannten Art dadurch gekennzeichnet, daß der um stehende Achsen rotierend antreibbare Bürsten aufweisende Kehrbürsten-Satz mit seiner Antriebseinrichtung als mit Frontlenkern des Traktors verbindbares und über diese Lenker verstellbares &Iacgr; Frontanbaugerät ausgebildet ist, daß der Sammelbehälter in
r einem Heckanbaugerät für den Traktor vorgesehen und als Un-
terdruckbehälter ausgebildet ist, an den das Sauggebläse
' fcaugseitig über Filter und/oder Staubabscheider anschließt
, und daß die Förderleitung von einer den Kehrbürsten des
Frontanbaugerätes in Fahrtrichtung nachgeordneten Aufnahme-
} düse außen am Traktor entlang unmittelbar in den Sammelbe-
; hälter führt und mit dem Traktor, der Aufnahmedüse und dem
P Sammelbehälter über lösbare Schnellkupplungen verbunden ist.
Durch di<* Aufteilung des Zusatzgerätesatzes auf ein Front- und ein Heckanbaugerät wird eine günstige Lastverteilung erreicht, wobei der Fahrer des Traktors den Kehrbereich gut beobachten kann, was auch durch die Kehrbürstenanordnung begünstigt wird, wobei für die Einstellung der Kehrbürsten die Fronthubeinrichtung des Traktors mit ihren Zusatzeinrichtungen ausgenützt werden kann. Während der Leerfahrt können die Anbaugeräte mit Hilfe der Hubeinrichtungen des Traktors angehoben werden. Die aus den Zusatzgeräten und dem Traktor bestehende Einheit ist sowohl bei der Leerfahrt als auch beim Arbeitseinsatz gut manövrierbar. Das Sauggebläse ist vor Beschädigungen und Abrieb durch scharfkantige Teilchen geschützt. Für die Staub- und Teilchenabscheidung können im Sammelbehälter zyklonartige Vorrichtungen Verwendung finden.
Die Kehrbürsten können durch Grasschnexdexnrichtungen ersetzt »srdan, so daß dann das gieiche Gerät zum Mähen von Straßenböschungen usw. einsetzbar wird. Eine rasche Unrüstung des Traktors auf andere Betriebsarten ist mögiich.
Wenn ein Sammelbehälter mit großem Aufnahmevolumen eingesetzt werden soll, empfiehlt es sich, diesen Sammelbehälter zumindest während des Kehrbetriebes über ein Hilfsfahrgestell zusätzlich auf der Fahrbahn abzustützen.
Um eine rasche Entleerung des Sammelbehälters an der jeweiligen Ablagerstelle ohne Handarbeit zu ermöglichen, kann nach einer Weiterbildung die Heckwand und ein anschließender Teil des Bodens des Sammelbehälters eine um eine obere Querachse aufschwenkbare Verschlußklappe bilden, wobei die Bodenteile des Sammelbehälters zu der zwischen den feststehenden und dem aufklappbaren Behälterteil verlaufenden Teilungsebene abfallend angeordnet sind, so daß der Kehrricht beim Offnen der Klappe von selbst aus dem Sammelbehälter herausfällt. Das Entleeren kann allenfalls dadurch unterstutzt werden, daß der Traktor mit dem Sammelbehälter bei geöffneter Klappe in Fahrtrichtung fortbewegt wird.
In der Zeichnung ist der Neuerungsgegenstand beispielsweise
veranschaulicht. Es zeigen
Fig. 1 und 2 eine Vorrichtung nach der Neuerung in stark
schematisierter Darstellungsweise in der Arbeitsstellung in Sextenansicht und in Draufsicht.
Ein Traktor 1 besitzt an sich bekannte Front- und Heckanbauvorrichtungen 2, 3 für die Befestigung verschiedener Anbaugeräte, die axt Hilfe dieser Anbauvorrichtungen 2, 3 gehoben und gesenkt werden können. Ein an einer Querschieße * der Frontanbauvorrichtung befestigtes Frontanbau^i«c 5 kann Gber ein Mitläuferrad 6 zur Einstellung seines Arbeitsabstandes vom Boden abgestützt sein und ist beim Ausführungs-
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beispiel mit zwei um stehende Achsen antreibbaren Kehrbürsten 7 ausgestattet, welche Kehrbiirsten an Schwenkarmen 8 lagern und über aufgesetzte Ölmotoren 9 antreibbar sind. Versorgungsleitungen für die Ölmotoren 9 sind mit der Traktorhydraulik verbunden. Die Antriebsgeschwindigkeit ist vom Fahrerhaus 10 des Traktors 1 aus über entsprechende Steuerorgane regelbar. Beim AusfUhrungsbeispiel greifen an
den Armen 8 Rückzugsfedern 11 an, die das Bestreben haben, f die Arme 8 aufeinander zu zu schwenken. Anschläge bestimmen | die in Fig. 2 gezeigte Arbeits-Ausschwenksteilung. Die t' Bürstenachsen sind leicht gegenüber der Vertikalen geneigt. ?■ Die Kehrbürsten 7 selbst werden gegenläufig angetrieben, so ■·■ daß sie sich durch die von der Fahrbahn wirksam werdenden
Reaktionskräfte zufolge der Neigung unter Überwindung der
Gegenkraft der Rückzugsfedern 11 in die durch die Anschläge bestimmte Arbeitsstellung bewegen. Beim Anheben des Frontanbaugerätes 5 ziehen die Rückzugsfedern 11 die Arme 8 nach innen, so daß die Kehrbürsten 7 eine eingeschwenkte Transportstellung erreichen. Die Arbeitsbreite kann durch Veränderung der Anschläge eingestellt werden. Vor der Schiene &Phi;
ist in Träger 12 eine Aufnahmedüse 13 angebracht, deren
öffnung den Kehrricht aufnimmt und die sich in der Arbeitsstellung knapp über der Fahrbahndecke befindet. Die Aufnahmedüse 13 ist über eine Schnellkupplung 14 mit einer als Schlauch ausgebildeten Förderleitung 15 verbunden, die über weitere z. B. schellenartige Schnellkupplungen 16 am Traktor 1 befestigt und seitlich am Traktor entlang zu einem Heckanbaugerät 17 geführt ist. Dieses Heckanbaugerät 17 bildet
einen Kasten, der über ein Hilfsfahrgestell 18 in der abgesenkten Arbeits-stellung auf der Fahrbahn abgestützt werden kann. Der Kasten ist durch eine Querwand 19 unterteilt. In
einem vorderen Abschnitt 20 ist ein Sauggebläse 21 untergeracht, das von der Traktorzapfwelle 22 über ein Zwischengetriebe 23 angetrieben werden kann und das in einen oberen
Auslaß 24 fördert. Die Förderleitung 15 ist über eine weitere Schnellkupplung 2;J an einen Sammelbehälter 26, 27 ange-
·*·· · III
schlossen, mit dem auch das Gebläse 2.1 über Ansaugfilter oder Staubabscheider in Ver-bindung steht. Ein feststehender Teil 26 des in der Arbeitsstellung mit Ausnahme der erwähnten Anschlüsse luftdicht abgeschlossenen Sammelbehälters schließt an die Kammer 20 an. Er ist heckseitig durch eine den zweiten Behälterteil bildende Verschlußklappe 27 abgeschlossen, die die Heckwand 28, Teile der Seitenwände und einen zur Trennebene zwischen den Teilen 26 und 27 abfallenden Bodenteil 29 aufweist. Auch der Bodenteil 30 des feststehenden Behälterteiles 26 fällt zur Trennebene ab. Die Yerschlußklappe 27 ist mit Hebeln 31 an einer oberen Querachse 32 aufklappbar gelagert. Ihr Rand schließt unter Zwischenschaltung einer Dichtung an den Rand des feststehenden Behälterteiles 26 an. Zum Aufschwenken und Schließen der Verschlußklappe 27 dienen hydraulische Kolbentriebe 33, fur die ebenfalls eine Fernbetätigung vom Traktorfahrerhaus 10 her vorgesehen werden kann.

Claims (3)

Ernst Augl Gesellschaft m. b. H. & Co. KG Pasching (Österreich) Schu tzansprüche
1. Als Saugkehrvorrichtung dienender Zusatzgerätesatz
fur Traktoren, bestehend aus einem im Frontbereich des Traktor;; anbringbaren Kehrbürstensatz und einem heckseitig mit dem Traktor verbindbaren Sammelbehälter, der Ober eine flexible Forderleitung mittels eines im Sammelbehälter angebrachten, von der Traktorzapfwelle antreibbaren Sauggebläses mit det von den angetriebenen Bürsten gesammelten Material beschickbar ist,"dadurch gekennzeichnet, daß eier um stehende Achsen rotierend antreibbare Bürsten (7) aufweisende Kehrbürstensatz mit seiner Antriebseinrichtung als mit Frontlenkern (2) des Traktors verbindbares und über diese Lenker verstelxbares Frontanbaugerät (5) ausgebildet ist, daß der Sammelbehälter (26, 27) in einem Heckanbaugerät (17) fur den Traktor vorgesehen und als Unterdruckbehälter ausgebildet ist, an den das Sauggebläse (21) saugseitig Ober Filter und/oder Staubabscheider anschließt und daß die Forderleitung (15) von einer den Kehrbursten des Frontanbaugerätes (5) in Fahrtrichtung nachgeordneten Aufnahmeduse (13) außen am Traktor entlang unmittelbar in den Sammelbehälter (26, 27) führt und mit dem Traktor (1), der AufnahmedQse (13) und dem Sammelbehälter (26, 27) Ober lösbare Schnellkupplungen (14, 16, 25) verbunden ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das den Sammelbehälter (26, 27) aufnehmende und Ober das Traktorheckhubwerk heb- und senkbare Heckanbaugerät (17) ein Hilfsfahrgestell (18) zur zusätzlichen Abstützung auf der Fahrbahn aufweist.
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, daß die Heckwand (28) und ein anschließender Teil (29) des Bodens des Sammelbehälters (26, 27) eine um vine obere Querachse (32) aufschwenkbare Verschlußklappe bilden und daß die Bodenteile (29, 30) des Sammelbehälters (26, 27) zu der zwischen dem feststehenden und dem aufklappbaren Behälterteil (26 bzw. 27) verlaufenden Teilungs ebene abfallend angeordnet sind.
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