DE8806733U1 - Fender - Google Patents

Fender

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DE8806733U1
DE8806733U1 DE8806733U DE8806733U DE8806733U1 DE 8806733 U1 DE8806733 U1 DE 8806733U1 DE 8806733 U DE8806733 U DE 8806733U DE 8806733 U DE8806733 U DE 8806733U DE 8806733 U1 DE8806733 U1 DE 8806733U1
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02BHYDRAULIC ENGINEERING
    • E02B3/00Engineering works in connection with control or use of streams, rivers, coasts, or other marine sites; Sealings or joints for engineering works in general
    • E02B3/20Equipment for shipping on coasts, in harbours or on other fixed marine structures, e.g. bollards
    • E02B3/26Fenders
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B59/00Hull protection specially adapted for vessels; Cleaning devices specially adapted for vessels
    • B63B59/02Fenders integral with waterborne vessels or specially adapted therefor, e.g. fenders forming part of the hull or incorporated in the hull; Rubbing-strakes
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02ATECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE
    • Y02A30/00Adapting or protecting infrastructure or their operation
    • Y02A30/30Adapting or protecting infrastructure or their operation in transportation, e.g. on roads, waterways or railways

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Vibration Dampers (AREA)

Description

Beschreibung:
Die Neuerung betrifft einen Fender, der an der Bordwand eines Schiffes zum Schutz gegen Berühren von Uferbefestigungen beweglich gehalten ist.
Fender für Schiffe unterliegen in der Praxis einem sehr
*■« *» ^* &OHgr; &agr; r^ WaposiklA-if} d £ T* ™ &ogr; 4 &ogr; m &Ggr;&igr; c &ogr; &ogr; r^ rj-&idiagr;&agr; aphohl ichfl Macco
eines beweglichen Schiffes gegenüber der festen Uferbefestigung dämpfen, um den Schiffsrumpf, d.h. die Bordwand, vor Schäden zu schützen. Es sind diverse Arten von Federn bekannt, die unterschiedlichste Formen haben, etwa po1. sterförmig, ballig, quaderförmig, kugelförmig usw. Die Fender bestehen aus elastisch nachgiebigem, weitgehend versch I eißvertrag Iiehern Material und sind durch Leinen o.dgl. mit dem Schiffskörper unverlierbar verbunden, können aber Re I ativ-Bewegungen ausführen.
Die Re lativ-Bewegungen reichen aber nicht aus, um zu verhindern, daß ein z.B. an einer Kaimauer anlandendes Schiff mit seiner Restfahrt die kaimauerseitigen Fender in hochbelastetem Reibkontakt über die Kaimauer-Oberfläche hinwegzieht. Es ist verständlich, daß unter solchen Einsatzbedingungen auch verschleißunempfindliche Werkstoffe rasch verbraucht werden, d.h., daß Scl-iffe einen hohen Verschleiß an Fendern haben. Besonders macht sich solch verschleißender Einsatz auch bemerkbar, wenn Schiffe KanaIfahrten, insbesondere Schleusendurchfahrten, ausführen. Auch in solchen Situationen entsteht die Reibberührung zwischen Sch leusenwand-KanaI, Böschung o.dgl. und Schiff bzw. seinem Fender.
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'&igr; Der Neuerung Liegt die Aufgabe zugrunde/ einen Fender zu schaffen, der eine lange Lebensd?uer aufweist.
Diese Aufgabe wird neuerungsgemäß dadurch gelöst, daß der Fender als drehbar gelagerter Rotationskörper mit den Uferbefestigungen zugekehrter, nachgiebiger Lauffläche und mit im wesentlichen lotrecht Verlaufender Drehachse in einem, in die Bordwand eingelassenen Kasten aufgenommen ist- und mit dem Jeweils uferseitigen Bereich der Lauffläche aus dem Kasten und über die Bordwand hinausragt.
lin Fender mit stoßabsorbierender, nachgiebiger J
•i Lauffläche in Form eines drehbar gelagerten Rotations- J
körpers, der um eine etwa lotrecht verlaufende Achse k
drehbar ist, vermag mit Uferbefestigungen, Kaimauern, V; lchleusenwänden o.dgl. einen Rollkontakt herbeizu- &iacgr;
führen, so daß der schädliche Reibkontakt bekannter &igr;
Fender vermieden wird. Dies kommt aber auch den Uferbefestigungen, Kaimauern, Schleusenwänden und dgl. Jugute, denn auch diese erleiden bei dem Reibkontakt der bekannten Fender erhebliche Beanspruchungen und •üssen bekanntlich ständig nachgebessert werden.
lin Rotationskörper, der in der Lage wäre, die Unebenheiten einer Kaimauer o.dgl. zuverlässig zu Oberwinden, wäre außerhalb der Konturen des Schiffes nicht unterzubringen, da er seitlich zu weit über die Bordwände ausladen würde. Deshalb ist das weitere Merkmal der Neuerung, daß der Fender mit seiner Drehachse in einem in die Bordwand eingelassenen, d.h. eingeschweißten Kasten aufgenommen ist, von wesentlicher Bedeutung, denn nunmehr kann dafür gesorgt werden, daß lediglich so viel vom Rotationskörper aus dem Kasten über die Konturen der Bordwand hinausragt
wie zum sicheren Abstandhalten bzw. zuverlässigen Stoßabfangen erforderlich ist.
Bei schweren Schiffen, Frachtschiffen u.dgl. könnte die lämpfungswirkung der nachgiebigen Lauffläche des lot ationskörpers evtl. unzureichend sein, deshalb lennzeichnet sich eine Weiterbildung gemäß Anspruch 2 dadurch, daß der Rotationskörper mit einer Achse oder Kelle drehbar gelagert ist, die mittels Federn nachgiebig am Kasten abgestützt ist.
line solche Ausgestaltung erlaubt es, die Enden einer Achse oder Welle für die drehbare Lagerung des lotationskörpers im Kasten mittels kräftiger Federn •bzustützen, etwa im Sinne der LKW-Achsfederpakete oder ihnlicher bekannter Blattfedersätze. Solche tusätzlichen Federn erhöhen die Dämpfungswirkung in erheblichem Maße.
; I) i e Weiterbildung nach Anspruch 3 sieht vor, daß der
Rotationskörper am freien Ende eines Lenkers gelagert
1st, welcher im Kasten um eine etwa lotrecht verlauVende Achse mittels Druckzylinders schwenkbar ist.
Diese Weiterbildung erlaubt einerseits, daß der Rotationskörper nur beim Anlanden ausgeschwenkt wird, im übigen aber innerhalb der Schiffskonturen verschwindend angeordnet werden kann. Andererseits aber kann durch diese Maßnahme dafür gesorgt werden, daß der Rotationskörper auch unterschiedlich weit über die Konturen der Bordwand hinaus eingestellt werden kann, wenn dies die Anlandebedingungen erfordern. Wenn der Druckzylinder über ein Federungssystem auf z.B. hydropneumatischer oder pneumatischer Basis verfügt.
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wird eine zusätzliche Federungskomponei.te zum Dämpfen von Stoßen verwirk I ichbar. Eine Alternative besteht darin, daß Widerlager für den Druckzylinder mittels Federn im Sinne der Weiterbildung nach Anspruch 2 ibzustützen und zusätzliche hohe Dämpfungseigenschaften Iu erzielen.
line einfache Ausgestaltung des Rotationskörpers ergibt lieh gemäß Anspruch 4 bei Ausbildung als Kugel aus •lastischem und verschleißbeständigem Werkstoff wie tummi oder Kunststoff. Es ist einzusehen, daß ein Derartiger Rotationskörper gegenüber Fendern bekannter Ausgestaltung eine unerwartet hohe, bisher nie gekannte Lebensdauer aufweist.
Eine A I te mativ-Ausgesta 11ung, die jedoch von besonders großer Bedeutung ist, wird durch Anspruch 5 dadurch gekennzeichnet, daß der Rotationskörper ein gebrauchter Kraftfahrzeugreifen ist, welcher auf einem felgenartigen Metallkörper oder einer Felge montiert ist.
Ein Autoreifen ist bekanntlich für elastisches Laufverha Iten und Verschleißfähigkeit konstruiert. Kraftfahrzeugreifen, die für den Verkehr nicht mehr zugelassen sind, weil das Profil nicht mehr die nötige Tiefe hat und die normalerweise als Abfall, insbesondere zu entsorgender, listiger Abfall, eine Umweltbelastung darstellen oder anderweitig mühselig • irvem Recyclingverfahren zugeführt werden müßten, können als Fender lange Zeit gute Dienste leisten und Sind zudem preisgünstig zu haben. Sie sind ihrer Ursprungsaufgäbe nach bestens geeignet, an Uferbefestigungen, Kaimauern u.dgl. abzurollen, und Stöße abzudämpfen. Besonders vorteilhaft ist es, wenn
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die Autoreifen gleich mit Felgen verwendet werden und gemäß Anspruch 6 aufgepumpt sind, sie arbeiten dann unter den für sie vorgesehenen optimalen Bedingungen.
Ein Ausführungsbeispiel des neuerungsgemäß ausgebildeten Fenders ist in den Zeichnungen schematisch dargestellt. Es zeigt:
Fig. 1 - eine nicht maßstabgetreue Teilschemaschnittansicht eines Schiffes mit neuerungsgemäß ausgebi Ldetem Fender,
Fig. 2 - eine Weiterbildung eines neuerungsgemäß ausgebildeten Fenders,
Fig. 3 - eine weitere Ausgestaltung eiens
neuerungsgemäß ausgebildeten Fenders,
Fig. 4 - einen Fender, der einen abbweichenden
Rotationskörper aufweist, aber mit diesem Rotationskörper in die Ausgestaltungen gem. Fig. 1 bis 3 eingebaut werden könnte.
Die Fig. 1 zeigt ein Schiff 1 mit einer Bordwand 2, das in Nähe einer Uferbefestigung 3 z.B. Kaimauer o.dgl. schwimmt und dessen Bordwand 2 durch einen Fender 4 vor Schäden durch Berührung mit der Uferbefestigung 3 geschützt werden muß.
Der Fender 4 besteht aus einem Rotationskörper 5, in diesem Falle einem Autoreifen, der auf einer Felge 6 montiert und um eine im wesentlichen lotrecht verlaufende Achse 7 drehbar gelagert ist. Der Autoreifen 5 ist zweckmäßigerweise mit Luft aufgepumpt.
Der gesamte Fender 4 ist in einem in Richtung Uferbefestigung 3 offenen Kasten 8 in die Bordwand eingeschweißt, und zwar so, daß seine Lauffläche 9 über die Konturen der Bordwand 2 hinausragen.
Bei der Ausgestaltung nach Fig. 1 muß der Rotationkörper 5 als Autoreifen mit seiner eigenen, innewohnenden Elastizität die Stoßdämpfung übernehmen.
Bei der Ausgestaltung gemäß Fig. 3 ist der Autoreifen auf einer Welle oder Achse 7 gelagert, die an ihren Enden über Federn 10 am Kasten 8 abgestützt ist, so daß insbesondere dann, wenn starke Stöße zu dämpfen sind, eine zusätzliche Dämpfungswirkung erreicht wird. In solchen Fällen können vorzugsweise gebrauchte LKW-R'ifen gut verwendet werden.
Bei der Ausgestaltung gemäß Fig. 2 ist der Rotationskörper ein Autoreifen 5, der mit seiner Achse oder Welle 7 am freien Enden eines Lenkers 11 -oder Lenkerpaares, das fest miteinander verbunden istgelagert ist. Der Lenker 11 ist um eine im wesentlichen lotrecht verlaufende Achse 12 schwenkbar im Kasten gehalten. Auf seiner Länge greift ein Druckzylinder an, der sich ebenfalls am Kasten 8 abstützt. Mit Hilfe des Druckzylinders 13 der doppeltwirkend ist, pneumatisch oder hydraulisch oder hydropneumatisch arbeiten kann, läßt sich der Rotationskörper bzw. Autoreifen 5 in der gezeigten Weise ^n Richtung der Pfeile 14 verschwenken und somit innerhalb des Kastens 8 einfahren und bei Gebrauch mit seiner Lauffläche 9 über die Konturen der Bordwand 2 ausschwenken, wie Fig. 2 darstellt.
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Die Fig. 2 zeigt noch eine WeiterbiLdung, welche darin besteht, daß am Kasten 8 eine Feder 16 abgestützt ist, welche aLs Widerlager für den Druckzylinder 13 dient und gegebenenfalls zusätzlich Dämpfungsaufgaben übernehmen kann.
Die Fig. 4 zeigt eine andere Ausgestaltung eines Fenders 4, die sich von den bisher beschriebenen Ausführungen dadurch unterscheidet, daß der Rotationskörper 5 kein Autoreifen, sondern eine Kugel 17 ist, die bspw. aus Gummi, Kunststoff o.dgl. in elastisch federnder und verschleißbeständiger Ausführung ausgebildet ist. Anstelle einer Kugel sind auch andere Rotationskörper verwendbar.
Es ist zwar bereits bekannt. Autoreifen hilfsweise wegen des großen Verschleißes als Fender zu verwenden, jedoch werden lediglich die Mäntel oder Decken benutzt und außen mittels Leinen vor die Bordwand gehängt. Bei dieser Verwendung werden jedoch die Autoreifen nicht nur unzweckmäßig belastet, sie unterliegen zusätzlich genau dem gleichen schnellen Verschleiß wie alle anderen bekannten, polsterartigen oder anderweitig festen Fender. Der neuerungsgemäß ausgebildete, beschriebene Fender hat dagegen den Vorteil, daß er an der festen Uferbefestigung 3 abrollt, auch höchste Stöße dämpfend aufnehmen kann und somit eine hohe Lebensdauer hat, die vorgesehene Aufgabe, die Bordwand 2 zu schützen, erfüllt, und darüber hinaus auch noch die Uferbefestigungen 3 schont.
Alle in den Ansprüchen, der Beschreibung und/oder den Zeichnungen dargestellten Einzel- und Kombinationsmerkmale werden als erfindungswesentUch
angesehen.
10
Der Schutzumfang der Neuerung erstreckt sich nicht nur auf die Merkmale der einzelnen Ansprüche, sondern vor allem auf deren Kombination.
Es versteht sich von selbst, daß die Neuerung nicht auf die dargestellten und beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt sein soll. Vielmehr stellen diese nur vorteilhafte Ausgestaltungsformen des Erfindungsgedankens dar, der keinesfalls hierauf fceschränkt sein soll.

Claims (1)

DIpl.-lng. P. HT^J3Jä 5400 KOBLENZ Schutzansprüche:
1. Fender der an der Bordwand eines Schiffes zum Schutz gegen Berühren von Uferbefestigungen beweglich gehalten ist,
dadurch gekennzeichnet, daß der Fender (4) als drehbar gelagerter Rotationskörper (5) mit den Uferbefestigungen zugekehrter, nachgiebiger Lauffläche (9) und mit im wesentlichen lotrecht verlaufender Drehachse (7) in einem, in die Bordwand (2) eingelassenen Kasten (8) aufgenommen ist, und mit dem jeweils uferseitigen Bereich der Lauffläche (9) aus dem Kasten (8) und über die Bordwand (2) hinausragt.
2. Fender nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rotationskörper (5) mit einer Achse oder Welle (7) drehbar gelagert ist, die mittels Federn (10, 1) nachgiebig am Kasten (8) abgestützt ist.
S. Fender nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Rotationskörper (5) am freien Ende eines Lenkers (11) gelagert ist, welcher im Kasten (8) um eine etwa lotrecht verlaufende Achse (12) mittels Druckzylinders (13) schwenkbar ist.
4. Fender nach einem oder mehreren der Ansprüche bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der Rotationskörper (5) als Kugel (17) aus elastischem und verschleißbeständigem Werkstoff, wie Gummi oder Kunststoff, besteht.
1 I
> > 1 ■ I I
1 i J )
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Fender nach einem oder mehreren der Ansprüche
bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Rotationskörper (5> ein gebrauchter
Kraftfahrzeugreifen (5, 6) ist, welcher auf einsm
feLgenartigen Metallkörper (6) oder einer Felge
montiert ist.
- 6. Fender nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
der Kraft^ahrzeugreifen (5) aufgepumpt isc.
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