DE8806715U1 - Verbindung für zu einem Gesamttisch zusammenstellbare Einzeltische - Google Patents

Verbindung für zu einem Gesamttisch zusammenstellbare Einzeltische

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DE8806715U1 DE8806715U DE8806715U DE8806715U1 DE 8806715 U1 DE8806715 U1 DE 8806715U1 DE 8806715 U DE8806715 U DE 8806715U DE 8806715 U DE8806715 U DE 8806715U DE 8806715 U1 DE8806715 U1 DE 8806715U1
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B12/00Jointing of furniture or the like, e.g. hidden from exterior
    • F16B12/10Jointing of furniture or the like, e.g. hidden from exterior using pegs, bolts, tenons, clamps, clips, or the like
    • F16B12/28Jointing of furniture or the like, e.g. hidden from exterior using pegs, bolts, tenons, clamps, clips, or the like for metal furniture parts
    • F16B12/36Jointing of furniture or the like, e.g. hidden from exterior using pegs, bolts, tenons, clamps, clips, or the like for metal furniture parts using separate pins, dowels or the like
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B87/00Sectional furniture, i.e. combinations of complete furniture units, e.g. assemblies of furniture units of the same kind such as linkable cabinets, tables, racks or shelf units
    • A47B87/002Combination of tables; Linking or assembling means therefor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description

• t · t
10645/me/do
Gebrauchemueteranmeldung Herr Wilfried Feder, Theodor Hartz Str. 7, 2849 Goldenetedt
Verbindung für zu einem Gesamttisch zusammenstellbare Einzeltische
Die Neuerung betrifft eine Verbindung für zu einem Gesamttisch zusammensetzbare Einzeltische.
Es ist bekannt/ Einzeltische in beliebiger Anordnung zu einem Gesamttisch aneinanderzustellen, beispielsweise zu Tischreihen oder Tischzeilen, um Konferenzen oder dergleichen durchzuführen.
Um aus aneinandergestellten Einzeltischen einen in sich festen Verband zu bilden, sind verschiedene Verbindungen für Einzeltische bekannt, übliche Verbindungen sind jedoch mit dem Nachteil behaftet, daß sie relativ aufwendige Montagearbeiten erfordern, die sowohl beim Zusammensetzen als auch beim Auseinandernehmen der Einzeltische anfallen. Dabei sind die bekannten Verbindungen oftmals nur von der Unterseite der Tiscae zugänglich und der mit der Verbindung beauftragt« Monteur empfindet es als lästig und umständlich, bei den für die Verbindung oder Trennung der Einzeltische notwendigen Arbeiten unter den Tischen herumzukriechen.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Verbindung
für Tische zu schaffen, die ein montagetechnisch einfaches Zusammensetzen und Auseinandernehmen der Einzeltische ermöglicht.
Diese Aufgabe ist neuerungsgemäß dadurch gelöst/ daß am Rand der Tischplatte jedes Einzeltisches eine Schiene angeordnet ist, daß jede Schiene wenigstens eine zumindest einfach hinterschnittene, zum Rand der Tischplatte hin offene Nut aufweist und daß Verbindungsorgane vorgesehen sind/ die einen in die Nut einsetzbaren Abschnitt aufweisen sowie einen aus der Nut vorstehenden Abschnitt haben, auf den die Hinterschneidung der Nut einer Schiene an dem Rand einer Tischplatte eines jeweils benachbarten Einzeltisches hakbar ist.
Bei aneinandergestellten Einzeltiachen sollen sich die einander gegenüberstehenden Ränder jeweils benachbarter Tischplatten berühren und eine lückenlose Tischplatte des Gesamttisches bilden. Dies wird durch die neuerungsgemäße Verbindung besonders vorteilhaft gewährleistet, da die Schienen an den Rändern angeordnet sind und eine gegenseitige Fixierung einander gegenüberstehender Schienen und damit auch der Tischplattenränder durch jeweils in beide Schienen gleichzeitig eingreifende Verbindungsorgane erfolgt. Die neuerungsgemäße Verbindung erleichtert das Verbinden der Einzeltische erheblich, am sich die noch zu erbringende Montagearbeit auf das Einsetzen eines oder mehrerer Verbindungsorgane in Schienen eines Einzeltisches beschränkt und der jeweils damit zusammenzustellende Einzeltisch wird dann lediglich noch auf den aus der
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Schiene hervorstehenden Abschnitt des Verbindungsorganes gehakt. Beispielsweise sind in die Schiene am Rand eines Einzeltisches zwei Verbindungeorgane gesetzt; die mit entsprechenden Abschnitten aus der Nut der Schiene vorstehen. Auf die vorstehenden Abschnitte dieser Verbindungsorgane wird dann der darangestellte Tisch mit seiner entsprechenden Schiene gehakt; wobei die vorstehenden Abschnitte durch die Nut in die Schiene des angestellten Tisches eingreifen.
Die Verbindungeorgane und die Nuten in den Schienen sind hinsichtlich ihrer Abmessungen derart aufeinander abgestimmt; daß bei zusammengestellten Tischen eine feste Verbindung gegeben ist.
Jede Schiene kann z.B. ein Metallprofil sein. Derartige Profile lassen sich problemlos in den Rand der Tischplatte einlassen und können in vorteilhafter Weise auch als Zierprofile ausgebildet sein.
Die Schienen können jedoch auch als den Rand der Tischplatte einfassende Profile ausgebildet sein.
Jede Nut in jeder Schiene ist seitlich hinterschnitten; wodurch in den Schienen Bereiche ausgebildet sind an denen sich entsprechende Abschnitte der Verbindungsorgane festsetzen lassen; so daß die Verbindungsorgane über die Binterschneidungen der Nut in der Ebene der Tischplatten wirkende Zugkräfte abfangen können.
Bei einer einfachen Ausführungsform für die Verbindungsor-
gane ist jedee Verbindungsorgan als im Querschnitt etwa Z-fftrmigee Element ausgebildet/ wobei die Z-BaIken die Abschnitte bilden. Ein solches Z-förmiges Element kann z.B. aus Metall gefertigt sein, vorzugsweise durch Pressen, Schmieden oder Gießen, oder durch Ablängen von entsprechenden Stücken von einer Profilstange.
Ein Z-fÖrmiges Vvärbindungsorgan kann mit einem Abschnitt so in eine Nut einer Schiene eingesetzt werden, daß dieser Abschnitt hinter die untere Hinterschneidung der Nut greift und sich in der Nut festklemmt. Der dabei aus der Nut vorstehende, nach oben gerichtete Z-Balken bildet den Abschnitt, der in die Nut der Schiene am Rand eines jeweils benachbarten Einzeltisches eingreifen kann und sich dabei hinter die obere Hinterschneidung der Nut hakt.
Eine andere Ausgestaltungsmöglichkeit sieht vor, die Verbindungsorgane aus mehreren Einzelteilen zusammenzusetzen, wobei z.B. jedes Verbindungsorgan aus zwei mit Keilflächen aneinanderliegenden Keilkörpern besteht, von denen ein erster Keilkörper den in die Nut eingreifenden Abschnitt aufweist und ein zweiter Keilkörper den aus der Nut vorstehenden Abschnitt und einen dem eingreifenden Abschnitt gegenüberliegenden, ebenfalls eingreifenden Verspannabschnitt hat.
Bei einer beidseitig hintersefesittenen Nut in der Schi*- '. an einer Tischplatte kann ein derartiges Verbinderß^or *n in die Schiene eingesetzt werden und durch Verschieben der beiden Keilkörper gegeneinander in den Hinterschneidungen der Nut an
beliebiger Stelle in der Schiene festgesetzt werden. Durch gegenseitige Verschiebung der beiden Keilkörper werden diese voneinander abgedrückt/ so daß der Abstand zwischen dem Verspannabschnitt und dem eingreifenden Abschnitt an den beiden Keilkörpern größer wird als der Abstand zwischen den zugeordneten Flächen der Hinterschneidungen in der Nut. Dadurch setzt sich das Verbindungsorgan in der Nut der Schiene fest, wobei der vorstehende Abschnitt von einem der Keilkörper vorsteht und in die (Tut der Schiene am Rand der Tischplatte eines daranzustellenden Einzeltisches eingreifen kann.
Durch die Ausbildung der Verbindungsorgane aus jeweils zwei aneinandersetzbaren Keilkörpern ist das Verbindungsorgan ein betätigbares Verbindungsorgan/ das durch Verspannen auch gegen Längsverschiebung in Längsrichtung der jeweiligen Schiene am Rand der Tischplatte eines Einzeltisches gesichert werden kann.
Die Nut in den Schienen kann auch zweifach hinterschnitten sein, um ebenfalls ein betätigbares Verbindungeorgan anwenden zu können. Bin für eine zweifach hinterechnittene Nut vorgesehenes Verbindungeorgan hat einen in die erste Hinterschneidung einsetzbaren Pestabschnitt. Am Pestabschnitt ist ein nach Art eines Vorreibers auegebildeter/ in die zweite Hinterechneidung greifender Verepannabechnitt gehalten/ wobei am freien Ende einer den Verepannabechnitt haltenden Achse der aus der Nut vorstehende Abschnitt befestigt ist.
Nachdem ein derartiges Verbindungsorgan so in eine NuU eingesetzt ist, daß der Feetabschnitt :ln die erste Hinterschiiei-
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dung greift« kann die Achse von außen durch Verschwenkung des aus der Nut vorstehenden Abschnittes so gedreht werden/ daß der nach Art eines Vorreibers ausgebildete, mit der Achse verbundene Verspannabschnitt in die obere zweite Hinterschneidung greift« wobei sich Festabschnitt und Verspannabschnitt in der zweifach hinterschnittenen Nut der Schiene verspannen una festsetzen. Auf den dabei nach oben aus der Nut vorstehenden Abschnitt kann, wie vorbeschrieben/ wieder der daranzustellende Tisch mit seiner Schiene und der entsprechend hinterschnittenen Nut gehakt werden.
Diese vorteilhafte Befestigungsart eines Verbindungsorgans in einer zweifach hinterschnittenen Nut wird dadurch ermöglicht/ daß Verspannabschnitt und aus der Nut vorstehender Abschnitt zur gleichen Seite von der Achse vorstehen.
Das Verbindungsorgan kann aus Metallteilen zusammengesetzt sein. Bei entsprechender Festigkeit des Werkstoffes können auch Kunststoffe sowohl für die Schienen als auch für die Verbindungeorgane verwendet werden.
Ausführungebeispiele/ aus denen sich weitere neuerungsgeraaße Merkmale ergeben, sind in der Zeichnung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Schnittaneicht des Rands einer
Tischplatte eines Einzeltiechee mit einer ersten
Ausführung einer Schiene und zugeordnetem Verbindungeorgan
Fig 2. eine Schnittaneicht der Ränder aneinandergestellter
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Tischplatten/ die durch Verbindungen gemäß einer
zweiten Ausführungsform miteinander verbunden sind
Fig. 3 eine Schnittansicht der Schiene gemäß Fig. 2 Fig. 4 eine Ansicht eines Verbindungsorgans
Fig. 5 die Seitenansicht des Verbindungsorgans gemäß
Fig. 4
Fig. 6 eine Ansicht des Verbindungsorgans gemäß Fig. 4 und
Fig. 5 nach Art einer Explosionsdarstellung
Fig. 7 die Ansicht einer Schiene mit eingesetztem Verbindungsorgan gemäß einer dritten Ausführungsform und
Fig. 8 eine schematische Seitenansicht des Verbindungsorgane mit angedeuteter zugeordneter Schiene im
Schult* entsprechend der Ausführung gemäß Fig. 7.
Fig 1. zeigt den Rand einer Tischplatte 1 im Schnitt/ wobei der Umriß des Tischplattenrandes durch eine strichpunktierte Linie dargestellt ist. Der Rand der Tischplatte 1 ist mit einer als Profil 2 ausgebildeten Schiene 3 eingefaßt. Die Schiene weist eine ausgeformte Nut 4 mit einer Hintersehneidung 5 auf/ so daß die Hut 4 etwa T-föraigen Querschnitt hat. In die Nut ist ein Verbindungsergan 6 eingesetzt/ das als im Querschnitt etwa Z-förmiges Element ausgebildet ist/ wobei die Z-Balken einen in die untere Hinterschneidung eineetzbaren Abschnitt 7 bilden/ sowie einen aus der Nut vorstehenden nach oben gerichteten Abschnitt 8. Durch gestrichelte Linien ist eine als gleiches Profil 2' ausgebildete Schiene 3* am Rand ei-
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ner Tischplatte 1· eines benachbarten Einzeltisches dargestellt. Bei aneinandergestellten Einzeltischen berühren sich die die Tischplattenränder einfassenden Schienen 3, 3'/ wobei eine gegenseitige Verhakung durch die Abschnitte 7 und 8 des als Z-förmiges Element ausgebildeten Verbindungsorgans 6 erfolgt.
Fig. 2 zeigt eine schematische Schnittansicht 'er einander berührenden Ränder von Tischplatten l/l1/ wobei die Schienen bei dieser Ausführungsform als in die Ränder der Tischplatten eingelassene Profile mit äußeren Befestigungsrippen ausgebildet sind. Die bei dieser Ausführung gemäß Fig. 2 eingelassenen Schienen 9 und 9' sind wiederum mit einer Nut 4 versehen/ die jedoch eine zweifache/ beidseitige Hinterschneidung 5 und 10 aufweist. Die Schiene 9' ist entsprechend identisch ausgebildet/ wobei die Hinterschneidungen mit 5* und 10' bi/zei-hnet sind.
Fig. 3 zeigt zwecks Verdeutlichung eine Schnittansicht einer Schiene 9.
Bei aneinandergeeetzten Tischplatten 1 und 1* erfolgt die Verbindung bei dem in Fig. 2 dargestellten Ausführungebeiapiel über ein "betätigbares" Verbindungeorgan 11, daß einen in die erste Hinterschneidung S eineetzbaren Feetabechnitt 12 hat. An dem Feetabechnitt ist eine in Fig. 2 durch gestrichelte Linie angedeutete Achse 13 gehalten/ die an einem Ende einen nach Art eines Vorreibers ausgebildeten, in die zweite Hinterächneldung 10 greifenden Verspannabschnitt 14 hat. Am gegenUberlie-
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genden Ende der Achse ist der aus der Nut 4 vorstehende Abschnitt 15 befestigt, welcher dem in Fig. 1 mit 8 bezeichneten Abschnitt entspricht. Der vorstehende Abschnitt 15 greift in die Nut der Schiene 91 im Rand der jeweils benachbarten Tischplatte I1 ein.
Fig. 4 zeigt eine Vorderansicht des Verbindungsorgans 11/ wobei ersichtlich ist, daß der Festabschnitt 12 als etwa rechteckige Platte ausgebildet ist, die sich mit ihrem unteren Rand 16 auf der Schulter der Rinterschneidung 5 der Nut 4 der Schiene 9 abstützen kann. Die Achse 13 ist an dem Festabschnitt 12 gelagert, wobei sie an ihrem hier sichtbaren vorderen Ende den als Kreissegment auegebildeten Abschnitt 15 trägt. Der Verspannabschnitt 14 ist nach Art eines Vorreibers ausgebildet, wobei sein Durchmesser entsprechend größer als der Durchmesser des Abschnitte 15 ist. Durch Verdrehung des Verspannabschnitts 14 gegenüber dem Festabschnitt 12 kann der Verspannabschnitt 14 in die zweite Hinterschneidung 10 der Nut 4 greifen, so daß eine Verspannung des Verbindungeorgans 11 in der Nut einer Schiene 9 erfolgt, wie es in Fig. 2 dargestellt ist.
Zur Verdrehung der Achse, die für ein Verspannen von Festabschnitt 12 und Verspannabschnitt 14 erforderlich ist, kann die Achse mit einem in Fig. 4 sichtbaren Schlitz 18 ausgerüstet werden, der das Ansetzen der Klinge eines Schraubendrehwerkzeuges ermöglicht.
Fig. 5 zeigt eine schematische Seitenansicht des Verbin-
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dungsorgans gemäß Pig. 4. Gleiche Bauteile sind mit gleichen
Bezugszahlen bezeicnnet. Fig. 5 läßt erkennen, wie die durch gestrichelte Linien angedeutete Achse 13 in einem mit dem Festabschnitt 12 verbundenen Hülsenteil 17 gelagert ist, wobei Abschnitt 15 und Verspannabschnitt 14 zur gleichen Seite der Achse 13 vorstehen.
Fig. 6 zeigt das Verbindungsorgan gemäß den Fig. 4 und 5 noch einmal in einer schematischen Ansicht nach Art einer Explosionsdarstellung. Gleiche Bauteile sind mit gleichen Bezugs- «ahlen bezeichnet. Die den Abschnitt 15 haltende Achse 13 kann mit dem Verspannabschnitt 14, z.B. durch Schweißen oder Löten, verbunden werden, sobald die Achse 13 in das Hülsenteil 17 des Festabschnittes 12 gesteckt ist.
Fig. 7 zeigt eine Schiene 9 gemäß Fig. 3 in einer Vorderansicht, wie sie sich dem Betrachter bei einem Blick auf den Rand einer Tischplatte mit eingelassener Schiene 9 bieten würde. Die öffnung der Nut 4 ist hier sichtbar. Das Verbindungsorgan besteht aus zwei aufeinandersetzbaren Keilkörpern 19 und 20, wobei der erste Keilkörper 19 den in die hinterschnitte.ne Nut 4 eingreifenden Abschnitt 7' aufweist, welcher dem Abschnitt 7 des Verbindungeorgans 6 gemäß Fig. 1 und dem Festabschnitt 12 des Verbindungsorgans gemäß den Fig. 4 bis 6 entspricht.
Der zweite Keilkörper 20 weist den aus der Nut vorstehenden Abschnitt 81 auf, welcher dem Abschnitt 8 gemäß Fig. 1 entspricht/ bzw. entsprechend auch die Funktion des Abschnitts 15
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des Verbindungsorgans gemäß Fig. 4 bis Fig. 6 erfüllt. Darüber hinaus weist der zweite Keilkörper 20 jedoch auch noch einen dem eingreifenden Abschnitt 7* gegenüberliegenden, ebenfalls in die gleiche Hinterechneidung der Nut oben eingreifenden Verspannabschnitt 14' auf/ wie es in Fig. 8 dargestellt ist, die eine schematische Seitenansicht einer Schiene mit eingesetztem Verbindungsorgan gemäß Fig. 7 im Schnitt zeigt.
Das aus zwei Keilkörpern 19 und 20 gebildete Verbindungsorgan gemäß Fig. 7 und Fig. 8 kann auch bei einer Ausführung der Verbindung gemäß Fig. 1 verwendet werden und ersetzt dann das als etwa Z-förmiges Element ausgebildete Verbindungsorgan 6 in Fig. 1.
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Claims (7)

Ansprüche
1. Verbindung für zu einem Gesamttisch zusammenstellbare Einzeltische,
dadurch gekennzeichnet,
daß am Rand der Tischplatte (1,1*) jedes Einzeltisches eine Schiene (3,3',9,9') angeordnet ist, daß jede Schiene (3, 31, 9, 91) wenigstens eine zumindest einfach hinterschnittene, zum Rand der Tischplatte (1,1*) offene Nut (4) aufweist und daß Verbindungsorgane (6,11) vorgesehen sind, die einen in die Nut (4) einsetzbaren Abschnitt (7,7',12) aufweisen sowie einen aus der Nut (4) vorstehenden Abschnitt (8,8',1S) haben, auf den die Hinterschneidung (5,5*) der Nut (4) einer Schiene (3, 3', 9, 9') «in dem Rand einer Tischplatte (I1) eines jeweils benachbarten Einzeltiochea hakbar ist.
2. Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Schiene (9,9') ein in den Rand der Tischplatte (1,1') eingelassenes Profil ist.
3. Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Schiene (3,3*) als den Rand der Tischplatte (1,1') einfassendes Profil (2/2*) ausgebildet ist.
4_^ Verbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Nut (4) in der Schiene (3,3',9,9') beidseitig zweifach hinterschnitten ist.
5. Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet/ daß jedes Verbindungsorgan (6) als im Querschnitt etwa Z-förmiges Element ausgebildet ist/ wobei Z-Balken die Abschnitte (7/8) bilden.
6. Verbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet/ daß jedes Verbindungsorgan aus zwei mit Keilflächen aneinanderlie^enden Keilkörpern (19/20) besieht/ von denen ein erster Keilkörper (19) den in die Nut (4) eingreifenden Abschnitt (71) aufweist und ein zweiter Keilkörper (20) den aus der Nut vorstehenden Abschnitt (8*) und einen dem eingreifenden Abschnitt (71) gegenüberliegenden/ ebenfalls eingreifenden Verspannabschnitt (14*) hat.
7. Verbindung nach Anspruch 1 und 4/ dadurch gekennzeichnet./ daß ein für eine zweifach hinterschnittene Nut (4) vorgesehenes Verbindungeorgan einen in die erste Hinterschneidung (5) einsetzbaren Festabschnitt (12) hat/ daß am Pestabschnitt (12) ein nach Art eines Vorreibers ausgebildeter« in die zweite Hinterschneidung (10) greifender Verspannabschnitt (14) gehalten ist und daß am freien Ende einer den Verepannabechni tt (14) haltenden Achse (13) der au« der Nut (4) vorstehende Abschnitt (15;8,8') befestigt ist.
8^ Verbindung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet/ daß der Verspannabschnitt (14) und der aus der Nut vorstehende Abschnifct (15) zur gleichen Seite von der Achse (13) vorstehen.
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