DE8806715U1 - Verbindung für zu einem Gesamttisch zusammenstellbare Einzeltische - Google Patents
Verbindung für zu einem Gesamttisch zusammenstellbare EinzeltischeInfo
- Publication number
- DE8806715U1 DE8806715U1 DE8806715U DE8806715U DE8806715U1 DE 8806715 U1 DE8806715 U1 DE 8806715U1 DE 8806715 U DE8806715 U DE 8806715U DE 8806715 U DE8806715 U DE 8806715U DE 8806715 U1 DE8806715 U1 DE 8806715U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- section
- groove
- rail
- undercut
- edge
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 244000309464 bull Species 0.000 description 4
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 3
- 101100226116 Neurospora crassa (strain ATCC 24698 / 74-OR23-1A / CBS 708.71 / DSM 1257 / FGSC 987) esa-1 gene Proteins 0.000 description 1
- 241001122767 Theaceae Species 0.000 description 1
- 238000005266 casting Methods 0.000 description 1
- 238000005352 clarification Methods 0.000 description 1
- 238000005520 cutting process Methods 0.000 description 1
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
- 238000005242 forging Methods 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 229920003023 plastic Polymers 0.000 description 1
- 239000004033 plastic Substances 0.000 description 1
- 238000003825 pressing Methods 0.000 description 1
- 238000005476 soldering Methods 0.000 description 1
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 1
- 238000003466 welding Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16B—DEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
- F16B12/00—Jointing of furniture or the like, e.g. hidden from exterior
- F16B12/10—Jointing of furniture or the like, e.g. hidden from exterior using pegs, bolts, tenons, clamps, clips, or the like
- F16B12/28—Jointing of furniture or the like, e.g. hidden from exterior using pegs, bolts, tenons, clamps, clips, or the like for metal furniture parts
- F16B12/36—Jointing of furniture or the like, e.g. hidden from exterior using pegs, bolts, tenons, clamps, clips, or the like for metal furniture parts using separate pins, dowels or the like
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
- A47B87/00—Sectional furniture, i.e. combinations of complete furniture units, e.g. assemblies of furniture units of the same kind such as linkable cabinets, tables, racks or shelf units
- A47B87/002—Combination of tables; Linking or assembling means therefor
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)
Description
• t · t
10645/me/do
Verbindung für zu einem Gesamttisch zusammenstellbare Einzeltische
Die Neuerung betrifft eine Verbindung für zu einem Gesamttisch zusammensetzbare Einzeltische.
Es ist bekannt/ Einzeltische in beliebiger Anordnung zu einem Gesamttisch aneinanderzustellen, beispielsweise zu Tischreihen
oder Tischzeilen, um Konferenzen oder dergleichen durchzuführen.
Um aus aneinandergestellten Einzeltischen einen in sich festen Verband zu bilden, sind verschiedene Verbindungen für
Einzeltische bekannt, übliche Verbindungen sind jedoch mit dem
Nachteil behaftet, daß sie relativ aufwendige Montagearbeiten erfordern, die sowohl beim Zusammensetzen als auch beim Auseinandernehmen
der Einzeltische anfallen. Dabei sind die bekannten Verbindungen oftmals nur von der Unterseite der Tiscae
zugänglich und der mit der Verbindung beauftragt« Monteur empfindet es als lästig und umständlich, bei den für die Verbindung
oder Trennung der Einzeltische notwendigen Arbeiten unter den Tischen herumzukriechen.
für Tische zu schaffen, die ein montagetechnisch einfaches Zusammensetzen
und Auseinandernehmen der Einzeltische ermöglicht.
Diese Aufgabe ist neuerungsgemäß dadurch gelöst/ daß am Rand der Tischplatte jedes Einzeltisches eine Schiene angeordnet
ist, daß jede Schiene wenigstens eine zumindest einfach hinterschnittene, zum Rand der Tischplatte hin offene Nut aufweist
und daß Verbindungsorgane vorgesehen sind/ die einen in die Nut einsetzbaren Abschnitt aufweisen sowie einen aus der
Nut vorstehenden Abschnitt haben, auf den die Hinterschneidung der Nut einer Schiene an dem Rand einer Tischplatte eines jeweils
benachbarten Einzeltisches hakbar ist.
Bei aneinandergestellten Einzeltiachen sollen sich die einander
gegenüberstehenden Ränder jeweils benachbarter Tischplatten berühren und eine lückenlose Tischplatte des Gesamttisches
bilden. Dies wird durch die neuerungsgemäße Verbindung besonders vorteilhaft gewährleistet, da die Schienen an den
Rändern angeordnet sind und eine gegenseitige Fixierung einander gegenüberstehender Schienen und damit auch der Tischplattenränder
durch jeweils in beide Schienen gleichzeitig eingreifende Verbindungsorgane erfolgt. Die neuerungsgemäße Verbindung
erleichtert das Verbinden der Einzeltische erheblich, am sich die noch zu erbringende Montagearbeit auf das Einsetzen
eines oder mehrerer Verbindungsorgane in Schienen eines Einzeltisches beschränkt und der jeweils damit zusammenzustellende
Einzeltisch wird dann lediglich noch auf den aus der
— 3 —
Schiene hervorstehenden Abschnitt des Verbindungsorganes gehakt. Beispielsweise sind in die Schiene am Rand eines Einzeltisches
zwei Verbindungeorgane gesetzt; die mit entsprechenden Abschnitten aus der Nut der Schiene vorstehen. Auf die vorstehenden
Abschnitte dieser Verbindungsorgane wird dann der darangestellte Tisch mit seiner entsprechenden Schiene gehakt; wobei
die vorstehenden Abschnitte durch die Nut in die Schiene des angestellten Tisches eingreifen.
Die Verbindungeorgane und die Nuten in den Schienen sind hinsichtlich ihrer Abmessungen derart aufeinander abgestimmt;
daß bei zusammengestellten Tischen eine feste Verbindung gegeben ist.
Jede Schiene kann z.B. ein Metallprofil sein. Derartige Profile lassen sich problemlos in den Rand der Tischplatte einlassen
und können in vorteilhafter Weise auch als Zierprofile ausgebildet sein.
Die Schienen können jedoch auch als den Rand der Tischplatte einfassende Profile ausgebildet sein.
Jede Nut in jeder Schiene ist seitlich hinterschnitten; wodurch in den Schienen Bereiche ausgebildet sind an denen
sich entsprechende Abschnitte der Verbindungsorgane festsetzen lassen; so daß die Verbindungsorgane über die Binterschneidungen
der Nut in der Ebene der Tischplatten wirkende Zugkräfte abfangen können.
gane ist jedee Verbindungsorgan als im Querschnitt etwa Z-fftrmigee
Element ausgebildet/ wobei die Z-BaIken die Abschnitte
bilden. Ein solches Z-förmiges Element kann z.B. aus Metall gefertigt sein, vorzugsweise durch Pressen, Schmieden oder
Gießen, oder durch Ablängen von entsprechenden Stücken von einer Profilstange.
Ein Z-fÖrmiges Vvärbindungsorgan kann mit einem Abschnitt
so in eine Nut einer Schiene eingesetzt werden, daß dieser Abschnitt hinter die untere Hinterschneidung der Nut greift und
sich in der Nut festklemmt. Der dabei aus der Nut vorstehende, nach oben gerichtete Z-Balken bildet den Abschnitt, der in die
Nut der Schiene am Rand eines jeweils benachbarten Einzeltisches eingreifen kann und sich dabei hinter die obere Hinterschneidung
der Nut hakt.
Eine andere Ausgestaltungsmöglichkeit sieht vor, die Verbindungsorgane
aus mehreren Einzelteilen zusammenzusetzen, wobei z.B. jedes Verbindungsorgan aus zwei mit Keilflächen aneinanderliegenden
Keilkörpern besteht, von denen ein erster Keilkörper den in die Nut eingreifenden Abschnitt aufweist und ein
zweiter Keilkörper den aus der Nut vorstehenden Abschnitt und einen dem eingreifenden Abschnitt gegenüberliegenden, ebenfalls
eingreifenden Verspannabschnitt hat.
Bei einer beidseitig hintersefesittenen Nut in der Schi*- '.
an einer Tischplatte kann ein derartiges Verbinderß^or *n in
die Schiene eingesetzt werden und durch Verschieben der beiden Keilkörper gegeneinander in den Hinterschneidungen der Nut an
beliebiger Stelle in der Schiene festgesetzt werden. Durch gegenseitige
Verschiebung der beiden Keilkörper werden diese voneinander abgedrückt/ so daß der Abstand zwischen dem Verspannabschnitt
und dem eingreifenden Abschnitt an den beiden Keilkörpern größer wird als der Abstand zwischen den zugeordneten
Flächen der Hinterschneidungen in der Nut. Dadurch setzt sich das Verbindungsorgan in der Nut der Schiene fest, wobei der
vorstehende Abschnitt von einem der Keilkörper vorsteht und in die (Tut der Schiene am Rand der Tischplatte eines daranzustellenden
Einzeltisches eingreifen kann.
Durch die Ausbildung der Verbindungsorgane aus jeweils zwei aneinandersetzbaren Keilkörpern ist das Verbindungsorgan
ein betätigbares Verbindungsorgan/ das durch Verspannen auch gegen Längsverschiebung in Längsrichtung der jeweiligen
Schiene am Rand der Tischplatte eines Einzeltisches gesichert werden kann.
Die Nut in den Schienen kann auch zweifach hinterschnitten sein, um ebenfalls ein betätigbares Verbindungeorgan anwenden
zu können. Bin für eine zweifach hinterechnittene Nut vorgesehenes
Verbindungeorgan hat einen in die erste Hinterschneidung
einsetzbaren Pestabschnitt. Am Pestabschnitt ist ein nach
Art eines Vorreibers auegebildeter/ in die zweite Hinterechneidung
greifender Verepannabechnitt gehalten/ wobei am freien Ende
einer den Verepannabechnitt haltenden Achse der aus der Nut
vorstehende Abschnitt befestigt ist.
Nachdem ein derartiges Verbindungsorgan so in eine NuU eingesetzt
ist, daß der Feetabschnitt :ln die erste Hinterschiiei-
• t »»
dung greift« kann die Achse von außen durch Verschwenkung des
aus der Nut vorstehenden Abschnittes so gedreht werden/ daß der nach Art eines Vorreibers ausgebildete, mit der Achse verbundene Verspannabschnitt in die obere zweite Hinterschneidung
greift« wobei sich Festabschnitt und Verspannabschnitt in der zweifach hinterschnittenen Nut der Schiene verspannen una festsetzen.
Auf den dabei nach oben aus der Nut vorstehenden Abschnitt kann, wie vorbeschrieben/ wieder der daranzustellende
Tisch mit seiner Schiene und der entsprechend hinterschnittenen Nut gehakt werden.
Diese vorteilhafte Befestigungsart eines Verbindungsorgans in einer zweifach hinterschnittenen Nut wird dadurch ermöglicht/
daß Verspannabschnitt und aus der Nut vorstehender Abschnitt zur gleichen Seite von der Achse vorstehen.
Das Verbindungsorgan kann aus Metallteilen zusammengesetzt sein. Bei entsprechender Festigkeit des Werkstoffes können
auch Kunststoffe sowohl für die Schienen als auch für die Verbindungeorgane verwendet werden.
Ausführungebeispiele/ aus denen sich weitere neuerungsgeraaße
Merkmale ergeben, sind in der Zeichnung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Schnittaneicht des Rands einer
Tischplatte eines Einzeltiechee mit einer ersten
Ausführung einer Schiene und zugeordnetem Verbindungeorgan
Tischplatte eines Einzeltiechee mit einer ersten
Ausführung einer Schiene und zugeordnetem Verbindungeorgan
— 7 —
Tischplatten/ die durch Verbindungen gemäß einer
zweiten Ausführungsform miteinander verbunden sind
zweiten Ausführungsform miteinander verbunden sind
Fig. 5 die Seitenansicht des Verbindungsorgans gemäß
Fig. 4
Fig. 4
Fig. 6 eine Ansicht des Verbindungsorgans gemäß Fig. 4 und
Fig. 5 nach Art einer Explosionsdarstellung
Fig. 5 nach Art einer Explosionsdarstellung
Fig. 7 die Ansicht einer Schiene mit eingesetztem Verbindungsorgan
gemäß einer dritten Ausführungsform und
Fig. 8 eine schematische Seitenansicht des Verbindungsorgane mit angedeuteter zugeordneter Schiene im
Schult* entsprechend der Ausführung gemäß Fig. 7.
Schult* entsprechend der Ausführung gemäß Fig. 7.
Fig 1. zeigt den Rand einer Tischplatte 1 im Schnitt/ wobei
der Umriß des Tischplattenrandes durch eine strichpunktierte Linie dargestellt ist. Der Rand der Tischplatte 1 ist mit
einer als Profil 2 ausgebildeten Schiene 3 eingefaßt. Die Schiene weist eine ausgeformte Nut 4 mit einer Hintersehneidung
5 auf/ so daß die Hut 4 etwa T-föraigen Querschnitt hat.
In die Nut ist ein Verbindungsergan 6 eingesetzt/ das als im Querschnitt etwa Z-förmiges Element ausgebildet ist/ wobei die
Z-Balken einen in die untere Hinterschneidung eineetzbaren Abschnitt
7 bilden/ sowie einen aus der Nut vorstehenden nach oben gerichteten Abschnitt 8. Durch gestrichelte Linien ist eine
als gleiches Profil 2' ausgebildete Schiene 3* am Rand ei-
·■ · all·«· &bgr;· ··
■ •ic j &igr; » · · · ·
9 · &igr; &igr; a &bgr; · r« ··
ner Tischplatte 1· eines benachbarten Einzeltisches dargestellt.
Bei aneinandergestellten Einzeltischen berühren sich
die die Tischplattenränder einfassenden Schienen 3, 3'/ wobei
eine gegenseitige Verhakung durch die Abschnitte 7 und 8 des als Z-förmiges Element ausgebildeten Verbindungsorgans 6 erfolgt.
Fig. 2 zeigt eine schematische Schnittansicht 'er einander berührenden Ränder von Tischplatten l/l1/ wobei die Schienen
bei dieser Ausführungsform als in die Ränder der Tischplatten eingelassene Profile mit äußeren Befestigungsrippen ausgebildet
sind. Die bei dieser Ausführung gemäß Fig. 2 eingelassenen Schienen 9 und 9' sind wiederum mit einer Nut 4 versehen/ die
jedoch eine zweifache/ beidseitige Hinterschneidung 5 und 10 aufweist. Die Schiene 9' ist entsprechend identisch ausgebildet/
wobei die Hinterschneidungen mit 5* und 10' bi/zei-hnet
sind.
Fig. 3 zeigt zwecks Verdeutlichung eine Schnittansicht
einer Schiene 9.
Bei aneinandergeeetzten Tischplatten 1 und 1* erfolgt die
Verbindung bei dem in Fig. 2 dargestellten Ausführungebeiapiel
über ein "betätigbares" Verbindungeorgan 11, daß einen in die erste Hinterschneidung S eineetzbaren Feetabechnitt 12 hat. An
dem Feetabechnitt ist eine in Fig. 2 durch gestrichelte Linie angedeutete Achse 13 gehalten/ die an einem Ende einen nach
Art eines Vorreibers ausgebildeten, in die zweite Hinterächneldung
10 greifenden Verspannabschnitt 14 hat. Am gegenUberlie-
I * 11 · · · t » t
genden Ende der Achse ist der aus der Nut 4 vorstehende Abschnitt
15 befestigt, welcher dem in Fig. 1 mit 8 bezeichneten Abschnitt entspricht. Der vorstehende Abschnitt 15 greift in
die Nut der Schiene 91 im Rand der jeweils benachbarten Tischplatte
I1 ein.
Fig. 4 zeigt eine Vorderansicht des Verbindungsorgans 11/
wobei ersichtlich ist, daß der Festabschnitt 12 als etwa
rechteckige Platte ausgebildet ist, die sich mit ihrem unteren Rand 16 auf der Schulter der Rinterschneidung 5 der Nut 4 der
Schiene 9 abstützen kann. Die Achse 13 ist an dem Festabschnitt 12 gelagert, wobei sie an ihrem hier sichtbaren vorderen
Ende den als Kreissegment auegebildeten Abschnitt 15 trägt. Der Verspannabschnitt 14 ist nach Art eines Vorreibers
ausgebildet, wobei sein Durchmesser entsprechend größer als der Durchmesser des Abschnitte 15 ist. Durch Verdrehung des
Verspannabschnitts 14 gegenüber dem Festabschnitt 12 kann der
Verspannabschnitt 14 in die zweite Hinterschneidung 10 der Nut
4 greifen, so daß eine Verspannung des Verbindungeorgans 11 in der Nut einer Schiene 9 erfolgt, wie es in Fig. 2 dargestellt
ist.
Zur Verdrehung der Achse, die für ein Verspannen von Festabschnitt
12 und Verspannabschnitt 14 erforderlich ist, kann die Achse mit einem in Fig. 4 sichtbaren Schlitz 18 ausgerüstet
werden, der das Ansetzen der Klinge eines Schraubendrehwerkzeuges ermöglicht.
- 10 -
III · · # ·
C(I · 9 · »
- 10 -
dungsorgans gemäß Pig. 4. Gleiche Bauteile sind mit gleichen
Bezugszahlen bezeicnnet. Fig. 5 läßt erkennen, wie die durch gestrichelte Linien angedeutete Achse 13 in einem mit dem Festabschnitt 12 verbundenen Hülsenteil 17 gelagert ist, wobei Abschnitt 15 und Verspannabschnitt 14 zur gleichen Seite der Achse 13 vorstehen.
Bezugszahlen bezeicnnet. Fig. 5 läßt erkennen, wie die durch gestrichelte Linien angedeutete Achse 13 in einem mit dem Festabschnitt 12 verbundenen Hülsenteil 17 gelagert ist, wobei Abschnitt 15 und Verspannabschnitt 14 zur gleichen Seite der Achse 13 vorstehen.
Fig. 6 zeigt das Verbindungsorgan gemäß den Fig. 4 und 5 noch einmal in einer schematischen Ansicht nach Art einer Explosionsdarstellung.
Gleiche Bauteile sind mit gleichen Bezugs- «ahlen bezeichnet. Die den Abschnitt 15 haltende Achse 13 kann
mit dem Verspannabschnitt 14, z.B. durch Schweißen oder Löten, verbunden werden, sobald die Achse 13 in das Hülsenteil 17 des
Festabschnittes 12 gesteckt ist.
Fig. 7 zeigt eine Schiene 9 gemäß Fig. 3 in einer Vorderansicht, wie sie sich dem Betrachter bei einem Blick auf den
Rand einer Tischplatte mit eingelassener Schiene 9 bieten würde. Die öffnung der Nut 4 ist hier sichtbar. Das Verbindungsorgan
besteht aus zwei aufeinandersetzbaren Keilkörpern 19 und 20, wobei der erste Keilkörper 19 den in die hinterschnitte.ne
Nut 4 eingreifenden Abschnitt 7' aufweist, welcher dem Abschnitt 7 des Verbindungeorgans 6 gemäß Fig. 1 und dem Festabschnitt
12 des Verbindungsorgans gemäß den Fig. 4 bis 6 entspricht.
Der zweite Keilkörper 20 weist den aus der Nut vorstehenden Abschnitt 81 auf, welcher dem Abschnitt 8 gemäß Fig. 1 entspricht/
bzw. entsprechend auch die Funktion des Abschnitts 15
- 11 -
- 11 -
des Verbindungsorgans gemäß Fig. 4 bis Fig. 6 erfüllt. Darüber hinaus weist der zweite Keilkörper 20 jedoch auch noch einen
dem eingreifenden Abschnitt 7* gegenüberliegenden, ebenfalls
in die gleiche Hinterechneidung der Nut oben eingreifenden
Verspannabschnitt 14' auf/ wie es in Fig. 8 dargestellt ist,
die eine schematische Seitenansicht einer Schiene mit eingesetztem Verbindungsorgan gemäß Fig. 7 im Schnitt zeigt.
Das aus zwei Keilkörpern 19 und 20 gebildete Verbindungsorgan gemäß Fig. 7 und Fig. 8 kann auch bei einer Ausführung der
Verbindung gemäß Fig. 1 verwendet werden und ersetzt dann das als etwa Z-förmiges Element ausgebildete Verbindungsorgan 6 in
Fig. 1.
• · tt ■ &igr; It
Claims (7)
1. Verbindung für zu einem Gesamttisch zusammenstellbare Einzeltische,
dadurch gekennzeichnet,
daß am Rand der Tischplatte (1,1*) jedes Einzeltisches eine
Schiene (3,3',9,9') angeordnet ist, daß jede Schiene (3, 31,
9, 91) wenigstens eine zumindest einfach hinterschnittene, zum
Rand der Tischplatte (1,1*) offene Nut (4) aufweist und daß
Verbindungsorgane (6,11) vorgesehen sind, die einen in die Nut (4) einsetzbaren Abschnitt (7,7',12) aufweisen sowie einen aus
der Nut (4) vorstehenden Abschnitt (8,8',1S) haben, auf den die Hinterschneidung (5,5*) der Nut (4) einer Schiene (3, 3',
9, 9') «in dem Rand einer Tischplatte (I1) eines jeweils benachbarten
Einzeltiochea hakbar ist.
2. Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Schiene (9,9') ein in den Rand der Tischplatte (1,1') eingelassenes
Profil ist.
3. Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede
Schiene (3,3*) als den Rand der Tischplatte (1,1') einfassendes
Profil (2/2*) ausgebildet ist.
4_^ Verbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Nut (4) in der Schiene (3,3',9,9') beidseitig
zweifach hinterschnitten ist.
5. Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet/ daß jedes Verbindungsorgan (6) als im Querschnitt etwa Z-förmiges
Element ausgebildet ist/ wobei Z-Balken die Abschnitte (7/8)
bilden.
6. Verbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet/
daß jedes Verbindungsorgan aus zwei mit Keilflächen aneinanderlie^enden Keilkörpern (19/20) besieht/ von
denen ein erster Keilkörper (19) den in die Nut (4) eingreifenden Abschnitt (71) aufweist und ein zweiter Keilkörper (20)
den aus der Nut vorstehenden Abschnitt (8*) und einen dem eingreifenden
Abschnitt (71) gegenüberliegenden/ ebenfalls eingreifenden
Verspannabschnitt (14*) hat.
7. Verbindung nach Anspruch 1 und 4/ dadurch gekennzeichnet./
daß ein für eine zweifach hinterschnittene Nut (4) vorgesehenes Verbindungeorgan einen in die erste Hinterschneidung
(5) einsetzbaren Festabschnitt (12) hat/ daß am Pestabschnitt (12) ein nach Art eines Vorreibers ausgebildeter« in die zweite
Hinterschneidung (10) greifender Verspannabschnitt (14) gehalten ist und daß am freien Ende einer den Verepannabechni tt
(14) haltenden Achse (13) der au« der Nut (4) vorstehende Abschnitt
(15;8,8') befestigt ist.
8^ Verbindung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet/ daß
der Verspannabschnitt (14) und der aus der Nut vorstehende Abschnifct
(15) zur gleichen Seite von der Achse (13) vorstehen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8806715U DE8806715U1 (de) | 1988-05-21 | 1988-05-21 | Verbindung für zu einem Gesamttisch zusammenstellbare Einzeltische |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8806715U DE8806715U1 (de) | 1988-05-21 | 1988-05-21 | Verbindung für zu einem Gesamttisch zusammenstellbare Einzeltische |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8806715U1 true DE8806715U1 (de) | 1988-08-25 |
Family
ID=6824322
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8806715U Expired DE8806715U1 (de) | 1988-05-21 | 1988-05-21 | Verbindung für zu einem Gesamttisch zusammenstellbare Einzeltische |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8806715U1 (de) |
-
1988
- 1988-05-21 DE DE8806715U patent/DE8806715U1/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2647235C2 (de) | Distanzhalter für durch Schutzrohre hindurchgeführte Rohre | |
| DE3045266A1 (en) | Improvements in clamp members | |
| DE10134902B4 (de) | Verbindungs- bzw. Befestigungsvorrichtung für rechtwinklig angeordnete Vierkantstangen | |
| DE20103728U1 (de) | Schrankaufhängevorrichtung | |
| DE2919769A1 (de) | Keilverbindungsbeschlag, insbesondere zum verbinden von z.b. schrank- oder regalteilen o.dgl. | |
| EP0843104A2 (de) | Vorrichtung zum Verbinden dreier Längselemente | |
| DE3443834A1 (de) | Beschlag zum loesbaren verbinden zweier bauteile | |
| EP0267200A1 (de) | Beschlag zum lösbaren verbinden von zwei bauteilen. | |
| DE8806715U1 (de) | Verbindung für zu einem Gesamttisch zusammenstellbare Einzeltische | |
| EP1580341B1 (de) | Verbindugselement für eine Profilkonstruktion und Profilkonstruktion | |
| DE1212695B (de) | Vorrichtung zur Befestigung eines Beines an einem Moebelstueck | |
| DE3147092C2 (de) | Verbindungssystem mit wenigstens einem Eckbogenelement | |
| DE10347882B3 (de) | Bettgestell | |
| DE4444413A1 (de) | Bausatz für Skelettkonstrukionen wie Regale, Rahmen, Ständer u. dgl. | |
| DE3119817C2 (de) | Klemmelement | |
| DE19758276A1 (de) | Vorrichtung für Betonschalungen | |
| DE19701442C1 (de) | Schraubverbindung | |
| EP0678254B1 (de) | Verstellbare Stützeinrichtung für eine Frontplatte eines Schubkastens, eines Auszuges oder dergleichen | |
| DE69408756T2 (de) | Zusammensetzbarer Tisch | |
| AT390306B (de) | Moebeleckverbindungsbeschlag | |
| DE3443617C2 (de) | Anreihbare Möbelelemente | |
| DE202025107479U1 (de) | Verbindungselement, Anordnung | |
| EP4407136A1 (de) | Eckverbinder mit spreizelement | |
| DE8201839U1 (de) | Aus lösbar miteinander verbundenen Rohrstücken zusammensetzbares Gestell | |
| EP0448907A1 (de) | Scharnieranordnung für die Tür eines Schaltschrankes und Verfahren zur Montage |