DE8806585U1 - Bodenplatte für Doppelböden - Google Patents

Bodenplatte für Doppelböden

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DE8806585U1 DE8806585U DE8806585U DE8806585U1 DE 8806585 U1 DE8806585 U1 DE 8806585U1 DE 8806585 U DE8806585 U DE 8806585U DE 8806585 U DE8806585 U DE 8806585U DE 8806585 U1 DE8806585 U1 DE 8806585U1
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F15/00Flooring
    • E04F15/02Flooring or floor layers composed of a number of similar elements
    • E04F15/024Sectional false floors, e.g. computer floors
    • E04F15/02405Floor panels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Floor Finish (AREA)

Description

Bodenplatte für Doppelböden
Dis Nsusrung bezieht sich *uf eine Bodenplatte für Doppelböden, die an ihren Ecken auf entsprechende Doppelbodenstützen auflegbar und in ihrem Randbereich verstärkt ist.
Eine derartige Bodenplatte ist aus der DE 3526300 Al bekannt. Dabei weist die Bodenplatte einen lastabtragenden, L-förmigen Rahmen auf, in die eine massive Trägerplatte eingelegt und die Oberseite sowohl des Rahmens als auch der Trägerplatte vollflächig von einer Bodenplatte abgedeckt sind. Eine derartige Bodenplatte weist zwar wegen des verstärkten massiven Rahmens eine hohe Tragfähigkeit auf, ist jedoch in ihrer Herstellung sehr aufwendig und weist dabei ein sehr hohes Gewicht auf.
Der vorliegenden Neuerung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, eine Bodenplatte zu schaffen, die auch höchsten Belastungen im Schwerlastbereich sicher standhalten kann, die in ihrer Herstellung aber sehr viel weniger aufwendig und leichter ist, ohne dabei Stabilitätseinbußen zu erleiden.
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Zur Lösung dieser Aufgabe ist neuerungsgemäß vorgesehen, daß die Bodenplatte ein oberes Gurtblech aus Metall aufweist, auf dessen Unterseite sich gitterformig kreuzende, hochkant angeordnete Stegbleche angeschweißt sind, die außenliegend unterhalb des Randbereiches des Gurtbleches von •inem umlaufenden Rahmen umschlossen sind, der fumindeet im mittleren Bereich zwischen zwai lckpunkten doppelt ausgeführt ist.
Oabei kann der Rahmen aus vier, in der Mitte ihrer Längserstreckung rechtwinklig abgebogenen ttegblechen bestehen, von denen sich die freien Schenkel eines jeden Stegbleches mit dem freien Schenkel des jeweils anschließenden Stegbleches zumindest über einer Teillänge überlappen.
Durch diese Konstruktion ergibt sich einmal eine •ehr große Stabilität der Bodenplatte; zum anderen werden durch die verstärkte Ausführung des Rahmens jeweils im mittleren Bereich der Längskante der Bodenplatte Biegemomente, die in ihrsr Größe proportional zum Abstand vom jeweiligen Auflagepunkt zunehmen, sicher abgefangen.
Um eine glatte Außenkontur des Rahmens zu erhalten, ist es zweckmäßig, wenn der eine Schenkel des Rahmen-Stegbleches glatt ausgeführt und der andere Schenkel im Oberlappungsbereich mit dem Schenkel des
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anschließenden Stegbleches um eine Blechdicke nach innen abgekröpft und anliegend auf der Innenseite des Nachbarschenkels geführt ist.
Der überlappende Bereich des Rahmenbleches erstreckt ■ich dabei zweckmäßig über den Bereich der freien Inden der sich kreuzenden Stegbleche, da damit diese Stegbleche von einheitlicher Länge ausgeführt sein können.
Die Stegbleche selbst weisen zweckmäßigerweise in den jeweiligen Kreuzungspunkten sich jeweils über die halbe Höhe erstreckende Einschnitte von der Dicke eines Stegbleches auf und sind an diesen Einschnitten rasterförmig eingesteckt.
Ferner kann zwischen den Enden der Stegbleche und dem umlaufenden Rahmen ein freier Spalt vorgesehen sein, um Dehnungen besser aufnehmen zu können.
Anhand einer schematischen Zeichung sind Aufbau und Wirkungsweise eines Ausführungsbeispieles nach der Neuerung näher erläutert. Dabei zeigen
Figur 1 einen Blick auf eine Bodenplatte von unten und
Figur 2 einen Längsschnitt durch die
Bodenplatte nach Figur 1 entsprechend der Schnittlinie H-II.
Wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, weist die Bodenplatte ein oberes Gurtblech 1 auf, auf dessen Unterseite beispielsweise jeweils vier Stegbleche 2 - in Längsrichtung und sich damit kreuzende vier
;■■ S*egbleche 3 in Querrichtung aufgeschweißt sind.
Diese Stegbleche 2 und 3 weisen an ihren Kreuzungspunkten - wie man aus Figur 2 für die ;■ Querstege 3 ersieht - sich jeweils über die halbe
Höhe erstreckende Einschnitte 4 auf, die die Breite
einer Stegblechdicke haben und in die mit entsprechenden Einschnitten versehenen Längsstege 2 rasterförmig ineinandergesteckt sind.
Außenliegend unterhalb des Randbereiches des Gurtbleches 1 sind diese Stegbleche 2 und 3 von einem umlaufenden Rahmen 5 umschlossen, der ebenfalls mit dem Gurtblech 1 verschweißt ist. Dieser Rahmen 5 i/toteht aus vier einzelnen, in der Mitte ihrer Längserstreckung rechtwinklig
-■: Abgebogenen Stegblechen 6, 7, 8 und 9, die sich über
die Länge des Bereiches der freien Enden der Stegbleche 2 bzw.3 überlappen.
Dabei ist - wie am Beispiel des Rahmensteges 6
|? näher erläutert - der eine Schenkel Id dieses
Stegbleches 6 glatt ausgeführt, während der andere freie Schenkel 11 am Beginn des Oberlappungsbereiches zum Nachbar-Rahmenblech 7 eine nach innen ragende Abkröpfung 12 von der Dicke eines solchen Stegbleches aufweist. Damit ergibt sich insgesamt eine glatte Außenkontur des Rahmens 5 ejperseites und andererseits liegen die sich überlappenden Abschnitte der Rahmenbleche 6, 7, 8 im sich überlappenden Bereich jeweils exakt parallel.
Wie man insbesondere aus. Figur 1 ersieht, erstreckt sich die Überlappung des Rahmens jeweils über den Bereich der freien Enden der Längs-Stegbleche 2 und der Quer-Stegbleche 3.
Damit ist sichergestellt, daß die zur Mitte zwischen zwei Auflagerpunkten ansteigenden Biegemomente bei einer Belastung durch eine entsprechende Versteifung dieser Bereiche sicher abgefangen werden können und daß damit eine außerordentlich hohe Festigkeit der Bodenplatte erhalten wird.
Zwischen den Enden der Stegbleche 2 bzw. 3 und dem umlaufenden Rahmen 5 sind dabei schmale Spalte 15 vorgesehen, d.h. die Enden der Stegbleche 2 und 3 stoßen nicht unmittelbar den Rahmen 5, sondern es ist ein Ausgleich möglicher Spannungen und Dehnungen gegeben.

Claims (5)

Schutzansprüche
1. Fußbodenplatte für Doppelboden, die an ihren Ecken auf enstprechende Doppelbodenstützen auflegbar und in ihrem Randbereich verstärkt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenplatte ein oberes Gurtblech (1) aus Metall aufweist, auf dessen Unterseite sich gitterförmig kreuzende, hochkant abgeordnete Stegbleche (2, 3) angeschweißt sind, die außenliegend unterhalb des Randbereiches des Gurtbleches (1) von einem umlaufenden Rahmen (5) umschlossen sind, der zumindest im mittleren Bereich, zwischen zwei Eckpunkten doppelt ausgeführt ist.
2. Bodenplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (5) aus vier, in der Mitte ihrer Längserstreckung rechtwinklig abgebogenen Stegblechen (6, 7, 8, 9) besteht, von denen sich die freien Schenkel eines jeden Stegbleches (6, 7, 8, 9) mit dem freien Schenkel des jeweils anschließenden Stegbleches (7, 8, 9, 6) zumindest auf einer Teillänge überlappen.
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• ■ ■ e e &bgr;
3. Bodenplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Schenkel (10) des Rahmen-Stegbleches (6) glatt ausgeführt und der andere (11) im Oberlappungsbereich mit dem Schenkel des anschließenden Stegbleches (7) eine Abkröpfung (12) von der Dicke eines Stegbleches (7) aufweist und anliegend auf der Innenseite des Nachbarschenkels geführt ist.
4. Bodenplatte nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die überlappenden Bereiche des Rahmens (5) sich jeweils über den Bereich der freien Enden, der sich kreuzenden Stegbleche (2, 3) erstreckt.
5. Bodenplatte anch Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die ^tegbleche (2, 3) in den jeweiligen Kreuzungspunkten sich jeweils über die halbe Höhe erstreckende Einschnitte
(4) von der Dicke eines Stegbleches (2, 3) aufweisen und an den Einschnitten (4) rasterförmig ineinandergestöckt sind.
&bgr;. Bodenplatte nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den rinden der Stegbleche (2, 3) und dem umlaufenden Rahmen
(5) ein freier Spalt (15) vorgesehen ist.
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