DE8806559U1 - Diskettenbox - Google Patents

Diskettenbox

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DE8806559U1
DE8806559U1 DE8806559U DE8806559U DE8806559U1 DE 8806559 U1 DE8806559 U1 DE 8806559U1 DE 8806559 U DE8806559 U DE 8806559U DE 8806559 U DE8806559 U DE 8806559U DE 8806559 U1 DE8806559 U1 DE 8806559U1
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    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B33/00Constructional parts, details or accessories not provided for in the other groups of this subclass
    • G11B33/02Cabinets; Cases; Stands; Disposition of apparatus therein or thereon
    • G11B33/04Cabinets; Cases; Stands; Disposition of apparatus therein or thereon modified to store record carriers
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    • G11B33/0433Multiple disc containers
    • G11B33/0438Multiple disc containers for disc cartridges

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  • Packaging For Recording Disks (AREA)
  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)

Description

H Diess. Ai?, : S 61/4
Diskettenbox
Die Erfindung bezweckt die Schaffung einer einfach aufgebauten und kostensparend herstellbaren Aufnahmebox für Disketten, die die Disketten in einer komoakten Raumform aufnimmt und in eine günstige Entnahme- und Eingabestellung für die Disketten einrichtbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Schutzanspruches 1 gelöst, wobei noch die in den Unteransprüchen aufgeführten Gestaltungsmerkmale vorteilhafte Heiterbildungen der Aufgabenlösung darstellen.
Der Gegenstand dir Erfindung erstreckt sich nicht nur auf die Merkmale der einzelnen Ansprüche, sondern auch auf deren Kombination.
Die erfindungsgemäße Diskettenbox ist in einer kompakten Blockform, vorzugsweise Würfelform, ausgeführt, in der eine Vielzahl übereinanderliegender Disketten geschlo untergebracht werden können.
Zum Entnehmen der jeweils gewünschten Disketten hat die Aufnahmebox schuppenartig (treppenartig) in Abhängigkeit voneinander aus einem Grundteil herausziehbare Auflageböden und jeder Auflageboden trägt eine Diskette, die in der ausgezogenen Stellung der Auflageböden zum Entnehmen und auch zum Zurückgeben gut zugänglich liegt.
Heiterhin sind beliebig viele Diskettenboxen in einfacher Heise zu einer Boxeneinheit lösbar verbindbar, wobei diese Boxen nebeneinanderstehend aneinandergereiht werden.
Jede Box ist einfach aufgebaut, kostengünstig herstellbar und zeigt eine sehr bequeme Handhabung für das Herausnehmen und Hereinlegen der Disketten und stellt ein räumlich günstig ausgeführtes Aufnahmebehältnis dar.
Auf den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel gemäß der Erfindung in Variation dargestellt, welches nachfolgend näher erläutert wird. Es zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung einer Diskettenbox im geschlossenen Zustand,
Fig. 2 eine perspektivische Darstellung derselben C Diskettenbox im eingeschobenen Zustand der Disketten und bei abgenommener Fronthaube, Fig. 3 eine perspektivische Darstellung der
Diskettenbox mit schuppenartig herausgezogenen, Disketten aufnehmenden Auflageböden,
Fig. 4 eine Frontansicht zweier durch Nut-Federverbindung aneinandergereihter Diskettenboxen,
Fig. 5 einen Querschnitt durch zwei übereinander angeordneter, durch Nut-Federverbindung schuppenartig auseinanderziehbarer Auflageböden,
Fig. 6 eine Seitenansicht im Schnitt der Auflageböden gemäß Fig. 5,
Fig. 7 eine Draufsicht auf einen Auflpgeboden mit daran gehaltener Fronthaube und einem rückseitig den Auflageboden übergreifenden Grundteil in geschnittener Darstellung von Fronthaube und Grundteil,
Fig. 8 einen Längsschnitt und eine Seitenansicht durch und 9 den bzw. des Auflagebodens nach Fig. 7 in abgeänderter Form seiner Nut-Federverbindung,
Fig. 10 einen Querschnitt durch den Auflageboden mit
daran in strich-punktierter Darstellung gezeigtem zweiten Auflageboden in der Schiebeverbindung,
Fig. 11 eine Vorderansicht, eine Seitenansicht und eine bis 13 Unterartsicht der Fronthaube,
Fig. 14 eine Vorderansicht, eine Seitenansicht und eine bis 16 Unteransicht des Grundteiles.
Die Aufnahmpbox ^.ür Disketten (1) zeigt eine Blockform, vorzugsweise eine Würfelform, mit begrenzt schuppenartig (treppenartig) auseinanderziehbaren Auflageböden (2) für jeweils eine Diskette (1).
Hierfür besitzt die Aufnahmebox ein winkelförmiges, aus einer Rückwand (3) mit kurzen Seitenwangen (3a) und einer Deckwand (4) gebildetes Grundteil (5), in dem die Auflageböden (2) miteinander verbunden übereinander liegen und aus dem die Auflageböden (2) für die Gebrauchsstellung treppenartig herausziehbar und beim Nichtgebrauch übereinanderliegend einschiebbar sind. Jeder Auflageboden (2) weist eine frontseitig offene Kastenform auf und stellt praktisch eine Schublade ohne Frontwand dar.
Die Auflageböden (2) sind durch Nut-Federverbindung (6, 7/11, 12) gegeneinander verschiebbar miteinander verbunden, wobei diese Nut-Federverbindung (6, 7/11, 12) im Bereich der Seitenwandungen (2a) der kastenförmigen Auflageböden (2) vorgesehen ist.
Gemäß der Ausführuno nach Fig. 5 und 6 hat jeder
-v Auflageboden (2) nach oben gerichtete Seitenwände (2a) und an der Unterseite jeder Seitenwand (2a) ist eine im Querschnitt hinterschnittene, vorzugsweise schwalbenschwanzformige Nut (6) ausgespart und auf der Oberseite jeder Seitenwand (2a) ist eine in die Nut (6) formschlüssig eingreifende Feder (7) angeformt; die Nut (6) und Feder (7) nehmen jeweils einen Teil der Auflagebodentiefe ein und die Nut (6) ist langer als die Feder (7) ausgebildet und ergibt an ihrem zur Frontseite
' zeigenden Längenende einen Verschiebebegrenzungsanschlag
:: \6a) für die Herauszugsgröße.
Der oberste Auflageboden (2) ist ebenfalls durch diese Nut-Federverbindung (6, 7) unter der Deckwand (4) verschiebbar gehalten.
> Mehrere Diskettenboxen lassen sich zu einer größeren
! 3oxeneinheit lösbar aneinanderreihen, was in bevorzugter
Heise ebenfalls durch Nut-Federverbindung (8, 9) erfolgt,
j und zwar in den Seitenwangen (3a) der Grundteile (5).
Hierfür zeigt jede Box an einer Seitenlange (3a) des Grundteiles (5) eine eingeformte Nut (8) und an der gegenüberliegenden Grundteil-Seitenwange (3a) eine ' Feder (9) (vgl. Fig. 4).
Die Frontseite der Box wird durch eine abnehmbare Fronthaube (10) in der eingeschobenen Stellung der Auflageböden (2) verschlossen; in dieser Stellung ragen die Disketten (1) mit einem Teilbereich aus der Frontseite heraus und diesen Diskettenteilbereich übergreift die Fronthaube (10) und ist dadurch mit dem Grundteil (5) lösbar verbunden (Fig. 1 und 2 ) .
Die Fig. 7 bis 16 zeigen eine Variante der Einzelteile (2, 5, 10) der Diskettenbox, wobei das Grundprinzip beibehalten worden ist und somit für gleiche Teile auch dieselben Bezugszahlen verwendet werden.
Bei dieser Ausführung hat jeder kastenförmige Auflageboden (2) ebenfalls nach oben gerichtete Seitenwände (2a) und diese Seitenwände (2a) sind auf jeweils mindestens einem Teilbereich, vorzugsweise auf zwei im Abstand hintereinander angeordneten Teilbereichen, ihrer in Verschieberichtung gesehenen Länge mit je einer ausgeformten Nut (11) ausgestattet und im Bereich dieser Nuten (11) sind an der Unterseite des Auflagebodens (2) im Stärkenbereich der Seitenwände (2a) Federprofile (12) angeformt, die nach unten über die Bodenebene hinausragen. Diese Federprofile (12) bilden die Feder zur Nut (11) und haben in Verschieberichtung gesehen eine kürzere Länge als die Nuten (11). Die beiden Längenenden jeder in die Wandstärke der Seitenwände (2a) eingeformten Nuten (11) ergeben jeweils einen Verschiebebegrenzungsanschlag (11a) für die Federn (12), so daß dadurch die Herauszugsgröße und der Einschub der Auflageböden (2) begrenzt wird.
Die Federprofile (12) sind hakenartig (winkelförmig) im Querschnitt ausgebildet und zeigen mit ihrem Federteil nach außen und fassen somit in die nach innen (zur Auflagebodenmitte hin) gerichteten Nuten (11) ein.
In Fig, 10 sind zwei ineinandergreifende und übereinander
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(2) schließen mit der Außenseite ihrer Seitenwände (2a) bündig ab, da die Federprofile (12) gegenüber dieser Außenseite zurückversetzt angeformt und die Nuten (11) von der Innenseite jeder Seitenwand (2a) nach außen in diese hineingerichtet sind.
Für ein Zusammenfügen der Auflageböden (2) zeigen die Federprofile (12) an der äußeren Ecke ihrer Feder je eine schräg und/oder bogenförmig verlaufende Einführfläche (12a). Somit lassen sich die Auflageböden (2) mit ihren die Nuten (11) zeigenden Seitenwänden (2a) von unten nach oben zwischen die Federprofile (12) drücken und dabei federn die Federprofile (12) aufgrund der Einführfläche (12a) leicht nach innen und rasten dann in die Nuten (11) ein.
Weiterhin ist auf jeder Seitenwand (2a) etwa auf deren Längenhalbierenden ein erhabener Rastpunkt (13) angeformt und in der Unterseite jedes Auflagebodens (2) sind zwei in Verschieberichtung im Abstand hintereinander angeordnete Rastmulden (14) eingeformt, in welche der Rastpunkt (13) einerseits in der herausgezogenen Auflagebodenstellung und andererseits in der eingeschobenen Auflagebodenstellung einrastet, so daß dadurch der Auszug und Einschub fixiert wird und bei gewissen Erschütterungen oder Anschlagbewegungen noch keine Verschiebung der Auflagehöhen (2> gegeneinander erfolgt, sondern diese in gewisser Weise gegeneinander in den beiden Stellungen arretiert sind.
Der oberste Auflageboden (2) wird mit seinen Nuten (11) in unter der Deckwand (4) in beiden Seitenbereichen angeformten Pederprofilen (12) eingerastet und verschiebbar gehalten; diese Deckwand (4) zeigt ebenfalls in den beiden den Ceitenwänden (2a) zugeordneten Seitenbereichen eine •ingeformte Rastmulde (14), die die herausgezogene Stellung des obersten Auflagebodens (2) fixiert, wenn d?r Rastpunkt (13) dieses obersten Auflagebodens (2) darin eingreift.
An ihrem einschiebseitigen Längenende ist jeder Auflageboden (2) im Bereich seiner Seitenwände (2a) mit einem durch Seitenwand-Stärkpnverrinnerunq gebildeten Absatz (15) ausgestattet, mit denen die Auflageböden (2) zwischen die Seitenwangen (3a) des Grundteiles (5) in der eingeschobenen Stellung fassen.
Diese seitlichen Absätze (15) stellen für alle Auflageböden (2), insbesondere aber für den obersten Auflageboden (2), ebenfalls iioch einen Einschub-Begrenzungsanschlag dar, wenn sie gegen die freie Höhenkante (3b) der Seitenwangen (3a) anstoßen (vgl. Fig. 7 und 13).
An der Frontseite jedes Auflagebodens (2) sind die beiden Seitenwände (2a) zur Bildung eines bei abgenommener Fronthaube (10) freiliegenden Griffteiles (2b) in Verschieberichtung zurückversetzt (vgl. Fig. 7 bis 9), wobei dieses Griffteil (2b) jedes Auflagebodens (2) einerseits ein gutes Anfassen zum Verschieben in beide Richtunaen ermöglicht und andererseits die aufgenommenen Disketten (1) zum Erfassen freilegt.
Die Fronthaube (10) hat einen aus Frontwand (1Oa)1 zwei Seitenwänden (10b) und einer Deckwand (10c) gebildeten winkelförmigen Quer- und Höhenschnitt und zeigt an ihren beiden Seitenwänden (10b) an deren freien Höhenkante je eine nach innen gerichtete Rastwulst (16); diese beiden Radtwulste (16) greifen in der Schließstellung der Box in außenseitige Nuten (17) der Auflageböden (2) lösbar ein, wobei diese Nuten (17) im geringen Abstand hinter dem Griffteil (2b) in den Seitenwänden (2a) ausgeformt sind (Fig. 7 und 9).
Durch die Haube (10) wird die Frontseite, die Oberseite und werden die beiden Seiten der Auflageböden (2) im Bereich ihrer Griffteile (2b) in der eingeschobenen Stellung der Auflageböden (2) überdeckt und verschlossen. Die Fronthaube (10) besteht in bevorzugter Weise aus einem glasklaren Kunststoff.
Zum Aneinanderreihen mehrerer Diskettenboxen zeigt jeder Auflageboden (2) an einer Seitenwand (2a) eine im Querschnitt hinterschnittene Nut (18), die in die Seitenwand (2a) eingeformt ist, und an der gegenüberliegenden Seitenwand (2a) eine angeformte, nach außen vorstehende, im Querschnitt hinterschnittene, vorzugsweise T-förmige Feder (19), die in die Nut (18) des benachbarten Auflagebodens (2) formschlüssig eingreift. Die Nut (18) und Feder (19) jedes Auflagebodens (2) sind etwa auf der in Verschieberichtung gesehenen Längenhalbierenden des Auflagebodens (2) angeordnet und liegen zwischen deNuten (11).
III Il ···■>' ·» ·
Die durch die Nut-Feder-Verbindung (18, 19) aneinandergereihten Boxen ermöglichen ein gleichzeitiges Herausziehen und Einschieben aller Auflageböden (2).
Es liegt selbstverständlich im Rahmen der Erfindung, diese Nut-Feder-Verbindung (18, 19) auch an den Seitenwangen (3a) des Grundteiles (5) vorzusehen, so daß dann mehrere Boxen f. im Bereich der Grundteile (5) miteinander zu einer Einheit verbunden sind und die Auflageböden (2) jeder Box gegenüber der benachbarten Box unabhängig verschoben werden können.
An Stelle der Nut-Feder-Verbindung (8, 9/18, 19) können auch mehrere Boxen durch als ineinandergreifende Gegenstücke ausgebildete Rast- oder Hakenverschlüsse lösbar aneinandergereiht werden.
Das Grundteil (5), die Auflageböden (2) und die Fronthaube (10) sind jeweils einteilig aus Kunststoff geformt.
Bei Nichtgebrauch der Diskettenbox sind die Auflageböden (2) (' mit den Disketten (1) in das Grundteil (5) eingeschoben, liegen deckungsgleich übereinander und werden frontseitig von der Haube (10) geschützt abgedeckt.
Zur Herausnahme einer Diskette wird die Fronthaube (1n) vom Grundteil (5) abgenommen und dann die Auflageböden (2) schuppenartig aus dem Grundteil (5) zur Frontseite hin herausgezogen, was vorzugsweise durch Erfassen des untersten Auflagebodens (2) vorgenommen wird, in dem dieser beim Anschlägen der Feder (7/12) an den Nut-Beqrenzungsanschlag (6/1Ia) eine Mitnahme der übereinanderliegenden Auflageböden (2) bewirkt.
In der ausgezogenen Stellung (vgl. Fig. 3) stellen die Auflageböden (2) eine Treppe dar und die jeweils gewünschte Diskette (1) ist gut greifbar von jedem Auflageboden (2) abnehmbar und auch wieder einbringbar. Die Anzahl der aneinanderzureihenden Boxen kann beliebig sein.

Claims (17)

Schutzansprüche
1. Aufnahmebox für Disketten, dadurch gekennzeichnet, daß dieselbe eine Blockform mit begrenzt schuppenartig auseinanderziehbaren Auflageböden (2) für jeweils eine Diskette (1) hat.
2. Aufnahmebox nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dieselbe eine Würfelform hat.
3. Aufnahmebox nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß dieselbe ein winkelförmiges, aus einer Rückwand (3) mit Seitenwangen (3a) und einer Deckwand (4) gebildetes Grundteil (5) besitzt, in dem die Auflageböden (2) miteinander verbunden übereinander liegen und aus dem die Auflagehöhen (2) treppenartig herausziehbar sind.
4. Aufnahmebox nach einem oder mehreren der Ansprüche (_ ) 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jeder
Auflageboden (2) eine frontseitig offene Kastenform aufweist.
5. Aufnahmebox nach den AnsDiüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflageböden (2) durch Nut-Feder-Verbindung (6, 7/11, 12) gegeneinander verschiebbar miteinander verbunden sind.
6. Aufnahmebox nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Nut-Feder-Verbindung (6, 7) im Bereich der nach oben gerichteten Seitenwände (2a) der
kastenförmigen Auflageböden (2) vorgesehen sind und
* dabei an der Unterseite jeder Seitenwand (2a) eine
im Querschnitt hinterschnittene, vorzugsweise schwalbenschwan?,förmige Nut (6) ausgespart und auf der Oberseite jeder Seitenwand (2a) eine in die Nut (6) formschlüssig eingreifende Feder (7) angeordnet ist, wobei die Nut (6) und Feder (7) einen Teil der Auflaoebodentiefe einnehmen und die Nut (6) langer als die Feder (7) ausgebildet ist und an ihrem frontseitigen Längenende einen Verschiebebegrenzungsanschlag (6a) für den jeweils "■ benachbarten Auflageboden (2) bildet (Fig. 5 und 6).
7, Aufnahmebox nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Nut-Feder-Verbindung (11, 12) im Bereich der
Seltenwände (2a) der kastenförmigen Auflageböden
(2) vorgesehen sind und dabei an der Innenseite jeder Seitenwand (2a) mindestens auf einem Teilbereich,
vorzugsweise auf zwei im Abstand in Auflageboden-
Verschieberichtung hintereinander angeordneten
Längenbereichen Nuten (11) ausgeformt sind und an die Unterseite der Auflageböden (2) im Querschnitt haken- oder winkelförmige gegenüber der Seitenwand-Außenseite zurückversetzte und einen bündigen Außenabschluß der Auflageböden (2) ergebende Federprofile (12) angeformt sind, die in der in Verschieberichtung gesehenen Länge kürzer als die Nuten (11) ausgebildet sind (Fig.
7 bis 10).
8. Aufnahmebox nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet; daß die Nuten (11) mit ihren Längenenden mit den Federprofilen (12) zusammenwirkende Verschiebebegrenzungsanschläge (11a) bilden (Fig. 7 und &THgr;).
9. Aufnahmebox nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Federprofile (12) an ihrem in die Nut (11) eingreifenden, nach außen gerichteten Federteil eine
schräg und/oder bogenförmig verlaufende EinfUhrflache (12a) zum Einrasten in die Nuten (11) haben (Fig. 10).
10. Aufnahmebox nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß auf jeder Seitenwand (2a) der Auflagebödon (2) ein vorspringender Rastpunkt (13) angeformt und in der Unterseite jedes Auflagebodens (2) zwei in Verschieberichtung im Abstand hintereinander liegende Rastmulden (14) ausgeformt sind, in welche der Rastpunkt (13) zur Einschub- und Auszugsfixierung der Auflageböden (2) gegeneinander wechselweise einrastet (Fig. 7 bis 9).
11. Aufnahmebox nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der oberste Auflageboden (2) durch Nut-Feder-Verbindung (6, 7/ It, 12) unter dar Deckwand (4) des Grundteiles (5) verschiebbar gehalten ist.
12. Aufnahmebox nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Auflageboden (2) rückseitig seitliche Absätze (15) hat, in die das Grundteil (5) mit seinen Seitenwangen (3a) eingreift (Fig. 7).
13. Aufnahmebox nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 12, gekennzeichnet durch eine die Frontseite der Box verschließende, über die in der eingeschobenen Stellung frontseitig vorstehenden Frontbereiche der Disketten (1) und Griffteile (2b) der Auflageböden (2) greifende, abnehmbare Fronthaube (10), die aus einer Frontwand (10a), zwei Seitenwänden (10b) und einer Deckwand (10c) gebildet ist und an den freien Höhenkanten ihrer Seitenwände (10b) nach innen gerichtete, in Nuten (17) der Seitenwände (2a) der Auflageböden (2) eingreifende Rastwulste (16) hat (Fig. 7, 9, 14 bis 16).
14. Aufnahmebox nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Boxen lösbar aneinanderreihbar zu einer Boxeneinheit verbunden sind.
15. Aufnahmebox nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Boxen durch in den Seitenwangen (3a) der Grundteile (5) angeordnete Nut-Feder-Verbindungen (8, 9) lösbar miteinander verbindbar sind (Fig. 4).
16. Aufnahiüsbox nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß für eine Boxenaneinanderreihung jeder Auflageboden (2) an einer SBitenwand (2a) eine •ingeformte, im Querschnitt hinterschnittene, vorzugsweise T-förmige Nut (18) und an der gegenüberliegenden Seitenwand (2a) eine formschlüssig in die Nut (18) des benachbarten Auflagebodens (2) einfassende, vorspringend angeformte Feder (19) hat (Fig. 7).
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17. Aufnahmebox nach den Ansprüchen 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß das Grundteil (5), die Auflageböden (2) und die Pronthaube (10) jeweils einteilig aus Kunststoff geformt sind, wobei die Fronthaube (10) vorzugsweise aus glasklarem Kunststoff besteht.
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