DE8806077U1 - Hygieneschutz-Vorrichtung - Google Patents

Hygieneschutz-Vorrichtung

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DE8806077U1
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hygiene protection
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Effner und Spreine 1000 Berlin De GmbH
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B90/00Instruments, implements or accessories specially adapted for surgery or diagnosis and not covered by any of the groups A61B1/00 - A61B50/00, e.g. for luxation treatment or for protecting wound edges
    • A61B90/05Splash shields for protection of the surgeon, e.g. splash guards connected to the apparatus

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Description

EF38.G6 Blatt 5
B e s c h r e i b u &eegr; q
Die Erfindung betrifft eine Hygieneschutz-Vorrichtung der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Art.
Im Rahmen ärztlicher Untersuchungen besteht der Bedarf, den Untersuchenden vor vom Patienten herüberfliegenden Partikeln, von beispielsweise Körperflüssigkeit, zu schützen, um unter anderem auch Infektionen zu vermeiden. Auch aus allgemein hygienischen Gründen ist ein Schutz erstrebenswert. Ein derartiger Schutz ist insbesondere für das Gesichtsfeld notwendig, da das Gesicht im allgemeinen nicht durch Bekleidung abgedeckt wird.
15
Hierbei besteht jedoch die Schwierigkeit, daß das Sichtfeld freigehalten werden muß und auch das Gesicht nicht sichtbar abgedeckt werden sollte, um den Kontakt zum Patienten bei der Untersuchung nicht zu beschränken.
20
Der Bedarf für einen Hyhieneschutz ist dann besonders groß, wenn der Arzt sich dem Patienten besonders annähern muß, d.h. wenn er bestimmte Körperpartien und -höhlungen lokal in Augenschein nehmen muß.
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Bekannt ist ein transparenter Schutz in Form eines Visiers, das herunterklappbar an einer separaten Haltevorrichtung am Kopf befestigt ist. Hier stört jedoch die Haltevorrichtung insbesondere dann, wenn weitere Instruinente &igr; 30 wie Stethoskope etc. am Kopf zu tragen sind.
EF3S.G6 Blatt 6
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einer HygieneschuLz-Vorrichtung der eingangs genannten Gattung die Möglichkeit der Befestigung ohne eine ausschließlich für diesen Zweck vorgesehene Haltevorrichtung zu schaffen. 5
Diese Aufgabe wird mit den kennzeichnenden Merkmalen des Inanriirho 1 nolMaf . .——tr-— —--— — 3
Die Erfindung beruht auf der Erkenntnist, daß der Bedarf für einen Hyhieneschutz dann besonders groß ist, wenn der Arzt sich dem Patienten besonders annähern muß, d.h. wenn er bestimmte Körperpartien und -höhlungen lokal in Augenschein nehmen muß.
Hierbei bedient sich der Arzt eines Reflexspiegels, um die zu betrachtenden Bereiche durch Rückstrahlung mittels einer im Raum vorhandenen Leuchte aufzuhellen.
Derartige Reflex-Spiegel sind mit einen» strahlenreflektierenden Hohlspiegel bekannt, bei denen der Hohlspielgel an einem verstellbaren Stirnreifen oder an einer federnden Kopfspange dreh- und schwenkbar befestigt ist und eine zentrale Betrachtungsöffnung aufweist, die es einem behandelnden Arzt gestattet, beispielsweise den äußeren Gehörgang, den &Ggr;. ^ngang oder die Rachenhöhle zu betrachten. Dabei wird der Hohlspiegel so ausgerichtet, daß der das von einer Lichtquelle ausgesandte Licht auf einen zu betrachtenden Bereich reflektiert bzw. konzentriert. Ein Auge des behandelnden Arztes befindet sich dabei bei heruntergeklappten Hohlspiegel unmittelbar hinter der B«- trachtungsöffnung und damit im Bereich der optisc .chse der optimalen Ausleuchtung d^r zu betrachtenden Region.
EF38.G6 Blatt 7
Hier wurde nun gefunden, daß gerade ein derartiger Reflex-Spiegel ein geeigneter Träger für einen Hygieneschutz für den Gesichtsbereich darstellt, so daß weitere und zusätzliche Befestigungen entbehrlich sind.
5
Besonders vorteilhaft bei der Erfindung ist, daß die Erhebungsbereiche eine Materialstärke aufweisen, welche im wesentlichen derjenigen der an sie angrenzenden Schicht entspricht, so daß die Vorrichtung aus einer ebenen Folie durch Verformung, insbesondere Tiefziehen, herstellbar ist.
Wenn die die Erhebungsbereiche als Teile eines kreisringförmigen Stegs ausgebildet sind, halten sie die Folie durch Klemmwirkung am Spiegel fest, wobei die Klemmwirkung noch unterstützt wird, wenn die Erhebungsbereiche in der Weise wulstartig ausgebildet sind, daß ein Bereich vorgesehen ist, in dem mit zunehmendem Abstand von der Folienebene sich der Erhebungsbereich dem Kreismittelpunkt annähert. Vorzugsweisen bestehen dabei die Erhebungsbereiche aus drei, vorzugsweise in gleichen Winkelabständen zueinander ausgerichteten, Teilstegbereichen.
Um den Durchblick durch den mit dem Reflex-Spiegel verse-· hene Schutzvorrichtung zu verbessern, ist im Zentrum des durch die Erhebungen gebildeten Kreisringbereichs eine runde öffnung als Durchbruch vorgesehen.
Dadurch, daß der von den Erhebungen eingeschlossene Kreisflächenbereich vertieft ausgebildet ist, ist der Spiegel des Reflektors bündig einlegbar. Die als Noppen ausgebil-
EF38.G6 Blatt 8
deten Erhebungen können dabei um die Spiegelkante herumgreifen und ihn auf diese Weise sicher arretieren.
Wenn der Kreisflächenbereich in der Nähe des Randes der Folie, bevorzugt in einer Ecke des im wesentlichen quadratisch oder rechteckförmigen Gebildes vorgesehen ist, läßt sich die Schutzvorrichtung um den Spiegel herum drehen und so den jeweiligen Erfordernissen im Gebrauch anpassen.
Bei einer anderen Ausführung ist ein Vertiefungsbereich oder Ausschnitt vorgesehen, welcher Raum für die Halterung des Spiegelreflektors bietet und sich, beginnend innerhalb des Kreisbereiches in der Nähe seines Randes in einem Bereich, in dem keine Erhebung vorgesehen ist, bis zum Rand der Folie erstreckt.
Die Folie der Schutzvorrichtung besteht bevorzugt aus Polyacryl oder einer anderen klaren Folie, deren Eigensteifigkeit einerseits genügen groß ist, um auch bei auftreffender Flüssigkeit die Form zu halten, die andererseits aber ausreichend flexibel ist, um bei Berührung, zwecks Vermeidung von Verletzungen oder Abschürfungen, nachzugeben.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind it den Unteransprüchen gekennzeichnet bzw. werden nachstehend zusammen mit der Beschreibung der bevorzugten Ausführung der Erfindung anhand der Figuren näher dargestellt. Es zeigen:
Figur 1 ein erstes Ausführungsbeispiel der Erfindung in der Draufsicht,
EF38.G6 Blatt 9
Figur 2 das Ausführungsbeispiel der Erfindung in seiier Gebrauchsstellung,
Figur 2a ein Detail des Ausführungsbeispiels gemäß Figur 2 im Schnitt sowie
Figur 3 ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung in Draufsicht mit Bemaßung.
Bei dem in Figur 1 dargestellten Ausführungsbeispiel einer Hygieneschutz-Vorrichtung sind innerhalb einer im wesentlichen quadratischen transparenten, halbstarren Folienfläche 1 drei Erhebungsbereiche 2, 3 und 4 vorgesehen, welche außerhalb einer Kreisfläche S angeordnet sind und diese taigiersnde Kantenbereiche 6, 7 und 8 aufweisen.
Die Erhebungsbereiche sind dabei, bevorzugt durch Tiefziehen, aus der ebenen Grundform der Folie selbst erzeugt worden, so daß die Erhebungsbereiche eine Mateclaistarke aufweisen, welche im wesentlichen derjenigen der an sie angrenzenden Schicht entspricht. Die Erhebungsbereiche 2 bis 4 bilden Teile einer kreisringförmigen Anordnung und sind in der Weise wulstförmig ausgebildet, daß sie sich mit zunehmendem Abstand von der Folienebene dem Mittelpunkt der Kreisfläche annähern. Auf diese Weise läßt sich die Schutzvorrichtung 1 stabil über einen Reflektor spiegel klemmen, wobei die komplette gebrauchsfertige Anordnung in Figur 2 wiedergegeben ist.
In Figur 1 ist noch eine zentrale kreisförmige Öffnung 9 innerhalb des Kreisflächenbereichs 5 erkennbar. Im Randbe-
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EF38.G6 Blatt 10
reich der Kreisfläche, wo bei Benutzung kein Stegteil vorgesehen ist, erstreckt sich - ausgehend von innerhalb der Kreisfläche 5 - ein vertiefter Bereich 10, der sich vom Kreis aus über dessen Randbereich hinaus bis zum Rand der Folie 1 hinzieht. Dieser gegenüber der Folienoberfläche vertiefte Bereich dient zur Aufnahme einer gegebenenfalls an an der Rückseite des Reflektors vorgesehenen Befestigung, die sich bis zum Rand erstreckt und meL. *„ in einer Gelenkkugel endet.
10
Der Kreisbereich 5 ist nahe einsr Ecke der im wesentlichen quadratisch oder rechteckförmigen Folie 1 angeordnet.
Bei der Darstellung in Figur 2 ist der erfindungsgemäße Hygieneschutz in seiner Gebrauchsstellung wiedergegeben. Der Reflexspiegel ist innerhalb der Noppen eingeschnappt wiedergegeben.
Der in Figur 2 dargestellte Reflex-Spiegel besteht aus einem Hohlspiegel 11 mit einer zentralen Betrachtungsöffnung 12, der über einen Verbindungs-Backen 13 dreh- und schwenk- bzw. klappbar mit einem Stirnreifen 14 verbunden ist, dessen Jtorchmesser mittels einer Verstelleinrichtung 15 veränderbar und damit der Kopfgröße eines Arztes anpaßbar isst. An der vorderen Stirnseite weist der Stirnreifen einen Haken 16 auf, der mit einer Kugel versehen ist, die in dem Verbindungsbacken 13 gelagert ist. In gleicher Weise ist der Hohlspiegel l mit dem Verbindungsbacken 13 über einen entsprechenden Kugelhaken verbunden, so daß der Hohlspiegel 11 frei drehbar ist und die vordere Spiegelfläche das von einer Lichtquelle abgegebene Licht auf eine Betrachtungsregion reflektiert.
Si-i8.G6 Blatt 11
In Figur 2a ist der Ethebungsbereich im Schnitt dargestellt. Die noppenförmig ausgebildete Erhebung 3 übergreift den Spiegel 11, so daß dieser zwischen den Erhebungsbereichen "einknöpfbar" ist.
5
Bei dem in Figur 3 dargestellten weiteren Ausführungsbeispiel einer Schutzfolie 15 mit Bemaßung in mm zeigt ein Pfeil 16 in die Richtung, in der bei Benutzung oben ist. Oberhalb des kreisförmigen Bereichs ist eine Ausnehmung durch zwei im wesentlichen senkrecht zueinander gerichtete gerade Kanten 17 und 18 begrenzte Aussparung vorgesehen, welche einen im wesentlichen dre4eckförmigen Teil aus dem Folienbereich 15 ausnimmt. Die Dreieckseite 18 tangiert den Kreisbereich 51 und verläuft dabed im wesentlichen quer zur Pfeilrichtung, während die Kante 17 in Richtung des Pfeils verläuft. Die Aussparung ermöglicht ebenfalls die unbehinderte Beweglichkeit der Blende 16 unabhängig von der Befetigungsmöglichkeit des die Blende tragenden Spiegels.
Die Erfindung beschränkt sich in ihrer Ausführung nicht auf das vorstehend angegebene bevorzugte Ausführungsbeispiel. Vielmehr ist eine Anzahl von Varianten denkbar, welche von der dargestellten Lösung auch bei grundsätzlich anders gearteten Ausführungen Gebrauch machen.

Claims (13)

EFPNER & SPREINE GmbH 4. Mai 1988 D-IOOO Berlin EF38.G6 Hygieneschutz-Vorrichtung Ansprüche
1. Hygieneschutz-Vorrichtung, bestehend aus einer transparenten, halbstarren Folie,
dadurch gekennzeichnet,
EF38.G6 Blatt 2
daß zur Anbringung an einen Reflex-Spiegel mit einem strahlenreflektierenden Hohlspiegel, in dem eine zentrale Betrachtungsöffnung angeordnet ist und der mit einer Kopfbefestigungseinrichtung, vorzugsweise einem verstellbaren Stirnreifen oder einer federnden Kopfspange versehen ist, noppenförmige Erhebungsbereiche (2 bis 4) vorgesehen sind, welche außerhalb einer Kreisfläche (5) angeordnet sind und diese tangierende Bereiche aufweisen.
2. Hygieneschutz-Vorrichtur-j nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Erhebungsbereiche (2 bis 4) hohl ausgebildet sind und eine Materialstärke aufweisen, welche im wesentlichen derjenigen der an sie angrenzenden Schicht entspricht.
3. Hygieneschutz-Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeicnnet, daß die Erhebungsbereiche als Teile eines kreisringförmigen Stegs ausgebildet sind.
4. Hygieneschutz-Vorrichtung nach Anspruch 3, d a durch gekennzeichnet, daß die Erhebungsbereiche in der Weise wulstartig ausgebildet sind, daß ein Bereich vorgesehen ist, in dein mit zunehmendem Abstand von der Folienebene sich der Erhebungsbereich dem Kreismittelpunkt annähert (Fig. 2a).
30
EF3?.16 Blatt 3
5. Hygieneschutz-Verrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Erhebungsbeteiche aus drei, vorzugsweise in gleichen Winkelabstanden zueinander ausgerichteten, Teilstegbereichen bestehen.
6. Hygieneschutz-Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Zentrum des durch die Erhebungen gebildeten Kreisringbereichs eine runde Öffnung (9) vorgesehen ist.
7. Hygieneschutz-Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der von den Erhebungen eingeschlossene Kreisflächenbereich (5) vertieft ausgebildet ist.
8. Hygieneschutz-Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Kreisflächenbereich in der Nähe des Randes der Folie (1), bevorzugt in einer Ecke, vorgesehen ist.
9. Hygieneschutz-Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Vertiefungsberaich (10) vorgesehen ist, welcher sich, der sich, beginnend innerhalb des Kreisbereiches in der Nähe seines Randes in einem Bereich, ir
EF3B.G6 Blatt 4
dem keine Erhebung vorgesehen ist, bis zum Rand der Folie erstreckt.
10. Hygieneschutz-Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich-
klaren Folie, besteht, deren Eigensteifigkeit einerseits $ genügend groß ist, um auch bei auftreffender Flüssigkeit die Form zu halten, die andererseits aber ausreichend flexibel ist, um bei Berührung, zwecks Vermeidung von Verletzungen oder Abschürfungen, nachzugeben. :
11. Hygieneschutz-Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Folie (1) polygonal ausgebildet ist.
12. Hygieneschutz-Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine im wesentlichen dreieckförmige Aussparung (17, 18) im Randbereich vorgesehen ist.
13. Hygieneschutz-Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß eine Seite (18) der dreieckförmigen Aussparung den Kreisbereich in geringem Abstand tangiert.
DE8806077U 1988-05-05 1988-05-05 Hygieneschutz-Vorrichtung Expired DE8806077U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6786863B2 (en) * 2001-06-07 2004-09-07 Dadt Holdings, Llc Method and apparatus for remote physical contact

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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