DE8806037U1 - Befestigungsring für Schläuche, Manschetten o. dgl. - Google Patents

Befestigungsring für Schläuche, Manschetten o. dgl.

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DE8806037U1
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    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F37/00Details specific to washing machines covered by groups D06F21/00 - D06F25/00
    • D06F37/26Casings; Tubs
    • D06F37/266Gaskets mounted between tub and casing around the loading opening
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
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Description

DAUKNECHT HAUSGERÄTE GMBH
BESCHREIBUNG
PHD 88 091 GM 05.05.1988
Befestigungsring für Schläuche, Manschetten o. dgl..
Die Erfindung bezieht sich auf einen Befestigungsring für Schläuche, Manschetten o. dgl., mit einem offenen, elastisch verformbaren Drahtbügel, dessen Endabschnitte jeweils einander im Abstand gegenüberliegende Stützabschnitte für eine Feder aufweisen.
Es ist bekannt, einen derartigen 3efestigungsring zum Befestigen einer Manschette in einer Waschmaschine einzusetzen. Über die, aua einem elastischen Kunststoff bestehende, Manschette wird dabei eine Einfüllöffnung in dem Gehäuse der Waschmaschine mit einem Laugenbehälter verbunden. Zum Befestigen der Manschette wird eine Zugfeder zwischen die Stützabschnitte des Drahtbügels eingesetzt. Die Länge der entspannten Zugfeder und der Abstand der Stützabschnitte sind so abgestimmt, daß der Befestigungsring vor seinem Aufschieben auf die Manschette einen kleineren Durchmesser als diese aufweist. Zur Montage ist der Drahtbügel deshalb durch Vergrößern des Abstandes zwischen den Stützabschnitten so aufzuweiten, daß er auf die Manschette geschoben werden kann. Nach der Montage liegt der Befestigungsring unter Vorspannung an dem Außenmantel der Maschette an und drückt diese für eine sichere und im wesentlichen flüssigkeitsdichte Verbindung an ein gehäuse- oder behälterseitiges Anschlußteil. Bei nicht sachgerechter Montage kann es beim Aufweiten des Befestigungsringes zu einer Überdehnung der Zugfeder und demzufolge zu einer verminderten Vorspannkraft kommen. Ferner kann die Anlage der zwischen Stützabschnitten angeordneten Zugfeder an einem Bereich der Manschette zu dauerhaften Verformungen in diesem Bereich führen. Die
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Möglichkeit, eine Manschette nach einem Ausbau wieder zu verwenden, kann durch die Verformung beeinträchtigt werden.
Es ist weiter bekannt (DE-GM 85 28 529), zum flüssigkeitsdichten Verschließen von Laugenbehälter^ einen offenen Dichtring einzusetzen, dessen Enden über Kupplungsteils; forüischlüssig verbindbar sind. Die Dichtung wird unter Verwendung eines kreisförmigen Ringes .zwischen gefalzten Rändern des Laugenbehältermantels zusammengedrückt. Eine derartige, eine Dichtung und einen kreisförmigen Ring aufweisende, Verbindung ist für eine Befestigung von Schläuchen, Manschetten o. dgl. zu aufwendig.
.5 Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen gattungsgemäßen Befestigungsring so auszubilden, daß er einfach herzustellen und einfach sowie sicher zu montieren ist und daß eine unerwünschte Verformung zu verbindender Schläuche, Manschetten o. dgl. unterbleibt.
Diese Aufgabe ist bei einem Befestigungsring der genannten Gattung erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Stützabschnitte zum Einsetzen einer Druckfeder an einander überlappenden Bereichen der Endabschnitte ausgebildet sind.
Dadurch, daß die Stützabschn.itte an einander überlappenden Bereichen der Endabschnitte ausgebildet sind, ist der Einsatz von Druckfedern anstelle des bekannten Einsatzes von Zugfedern möglich. Beim Aufweiten des Befestigungsringes zur Montage verringert sich der Abstand zwischen den Stützabschnitten und die Druckfedern werden komprimiert. Aufgrund der Verwendung von Druckfedern kann es zu keiner Beschädigung der Federn kommen,- die Druckfedern sind nämlich nur bis zu ihrer Blocklänge komprimierbar,
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so daß ein überdehnen ausgeschlossen ist. Dadurch, daß die Endabschnitte einander überlappen, kann der Befestigungsring, ohne notwendige Zwischenschaltung einer Feder, den Umfang der zu befestigenden Schläuche, Manschetten
o. dgl. überdecken. Es liegt dann ausschließlich der Befestigungsring einschließlich seiner überlappenden Bereiche an den zu befestigenden Schläuchen, Manschetten o. dgl. sn. Dadurch, dsß kein Kontakt zviischen Fehler unc! den zu befestigenden Teilen vorhanden ist, ist eine sonst mögliche, den Einbau des Befestigungsringes sowie dessen Funktionsfähigkeit beeinträchtigende, Reibung zwischen diesen Teilen vermieden. Da die Feder im Abstand von den zu befestigenden Bauteilen verläuft, kann ihr Einsatz auch die Form dieser Bauteile nicht verändern. Eine Wiederverwendung ausgebauter Schläuche, Manschetten o. dgl. ist deshalb möglich.
Es ist vorteilhaft, daß jeder Stützabschnitt einen im wesentlichen U-förmig gebogenen Haken zum Abstützen an der Druckfeder aufweist. Die Druckfeder ist dann besonders einfach in den Drahtbügel einsetzbar.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist mindestens ein ein freies Ende aufweisender Schenkel eines Hakens paral-IeI und in solchem Abstand zu dem Drahtbügel verlängert, daß zwischen verlängertem Schenkel und Drahtbügel ein Zwischenraum zur bereichsweisen Aufnahme der Feder gebildet ist. Aufgrund dieser Ausbildung sind Federn in besonders einfacher und sicherer Weise im Abstand von zu befestigenden Schläuchen, Manschetten o. dgl. anordenbar.
Die Feder kann dabei bereits vor ihrem Einsatz zum Befestigen von Schläuchen, Manschetten o. dgl. in den Drahtbügel eingesetzt werden. Auf diese Weise können Besfestigungsringe zu vormontierbaren Baueinheiten zusammengesetzt werden.
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Es hat sich dabei als vorteilhaft herausgestellt, daß der Drahtbügel eine öse zur Führung des verlängerten Schenkels aufweist. Der verlängerte Schenkel ist dadurch in einfacher Weise sicher führbar. Dies trägt dazu bei, daß ein unbeabsichtigtes Lösen vormontierter Befestigungsringe bzw. zum Befestigen eingesetzter Befestigungsringe verhindert ist.
Fs hat sich weiter als vorteilhaft herausgestellt, daß das durch die öse führbare Ende des Schenkels umgebogen ist. Damit ist sowohl eine mögliche Verletzungsgefahr beim Vormontieren bzw. Einsetzen eines Befestigungsringes vermieden und gleichzeitig ein unbeabsichtigtes Herausrutschen de·? Endes des Schenkels aus der Öse verhindert. 15
Es hat sich ferner eine einstückige Ausbildung des Drahtbügels als vorteilhaft erwiesen. Ferner ist es vorteilhaft, durch Einsatz der Feder in den Drahtbügel vormontierbare Baueinheiten zu bilden.
20
Die Erfindung ist mit weiteren Einzelheiten anhand der Zeichnung erläutert.
Es zeigen:
25
Fig. 1 eine Vorderansicht eines vormontierten Befestigungsringes .
Fig. 2 in unvollständiger Vorderansicht einen zum Befestigen einer Manschette eingesetzten Befestigungsring und
Fig. 3 eine Seitenansicht in Richtung A nach Fig'ix
Der in Figur 1 vor seinem Einbau dargestellte, insgesamt mit 1 bezeichnete, Befestigungsring weist einen symmetri
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sehen, offenen und elastisch verformbaren Drahtbügel 2 auf, mit einander überlappenden Endabschnitten 3, 5. An jedem Endabschnitt 3, 5 ist ein Stützabschnitt 7, 9 für eine Druckfeder 11 ausgebildet. Jeder der Stützabschnitte 7, 9 weist zum Abstützen der Druckfeder 11 einen im wesentlichen ü-förmig gebogenen Haken auf. Der ein freies Ende aufweisende Schenkel 13, 14 jedes Stützabschnittes 7 bzw. 9 ist jeweils durch die Druckfeder 11 geführt.
Der Abstand der in dem vorliegenden Beispiel radial auswärts verlaufenden Schenkel 13, 14 zu den durch einen Abschnitt des Drahtbügels 2 gebildeten gegenüberliegenden Schenkeln der Stützabschnitte 7, 9 ist so gewählt, daß ein Zwischenraum für die Aufnahme und eine sichere Füh rung der Druckfeder 11 gebildet ist. Dazu ist der Abstand der Schenkel 13, 14 zu den jeweils durch einen Bereich des Drahtbügels 2 gebildeten gegenüberliegenden Schenkeln etwas größer als der Durchmesser des Drahtes, aus dem die Druckfeder 11 gewickelt ist.
Jeder Schenkel 13, 14 ist durch eine, durch eine Windung des Drahtbügels 2 gebildete öse 15, 17 geführt. Die durch die ösen 15, 17 ragenden freien Enden der Schenkel 13, 14 haben jeweils einen umgebogenen Bereich 19, 21 durch den zum einen eine mögliche Verletzungsgefahr und zum anderen ein unbeabsichtigtes Herausrutschen der Schenkel 13, 14 aus den ösen 15, 17 vermieden ist. Ferner können zum Aufweiten des Befestigungsringes 1 für ein Aufschieben auf einen Schlauch, eine Manschette o. dgl., in den ösen 15, 17 oder an den umgebogenen Bereichen 19, 21 entsprechende Zangen angesetzt werden. Beim Aufweiten wird der Durchmesser des DrahtbUgels 2 und damit des Befestigungsringes 1 bei gleichzeitiger Verringerung der Federlänge der Druckfeder 11 vergrößert. Da die Druckfeder 11 maximal auf ihre Blocklänge komprimierbar ist, ist ein Überdehnen
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der Feder 11 durch zu großes Aufweiten des Befestigungsringes 1 verhindert.
Der in Figur 1 dargestellte Befestigungsring 1 mit Drahtbügel 2 und Druckfeder 11 ist als vormontierbare Baueinheit herstellbar. Der Drahtbügel 2 ist dabei, einstückig als Drahtbiegeteil herstellbar. Im Anschluß daran ist fäe Druckfeder 11 einsetzbar; die umgebogenen Bereiche 19, 21 sind dabei mit dem Herstellen des Drahtbügels 2 oder nach dem Einsetzen der Druckfeder 11 formbar.
In Figur 2 und 3 ist ein zur Befestigung einer Manschette 25 an einer, unvollständig dargestellten, Einfüllöffnung einer nicht dargestellten Waschmaschine dargestellt. Die Manschette 25, die als elastisches Kunststoff ormteil herstellbar ist, verbindet eine Einfüllöffnung 27 eines nicht weiter dargestellten Laugenbehälters mit einer durch eine Glastür 29 verschließbaren Geräteöffnung 31. Für eine Befestigung der Manschette 25 an der Einfüllöffnung 27 ist an dieser ein rotationssymmetrischer Stutzen mit einem hohlkegelförmigen Bereich 33 und einem hohlzylinderförmigen Bereich 35 angeformt. Die Manschette 25 weist eine, dem hohlkegelförmigen Bereich 33 entsprechende Nut auf, die nach dem Einsetzen der Manschette 25 den hohlkegelförmigen Bereich 33 beidseits umfaßt. An der Außenseite des hohlzylinderförmigen Bt reiches 35 liegt dann eine Lippe 37 der Manschette an.
Für eine sichere, dichtende Verbindung kann an dem dem hohlzylinderförmigen Bereich 35 gegenüberliegenden Außenumfang der Lippe 37 ein Befestigungsring 1 gemäß der Erfindung angeordnet werden. Zum Aufschieben auf die Manschette 25 bzw. die Lippe 37 wird der Befestigungsring 1 in der beschriebenen Weise aufgeweitet. Nach dem Aufschieben auf die Lippe 37 liegt der Befestigungsring 1
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unter einer, durch die Druckfeder 11 und den Abstand zwischen den Stützabschnitten 7, 9 vorgebbaren Vorspannung an der Lippe 37. Die Lippe 37 wird durch diese Vorspannung gegen den hohlzylinderförmigen Bereich 35 gedrückt. Durch den Befestigungsring 1 ist somit eine dichte, sichere Verbindung der Manschetee 25 im Bereich der Einfüllöffnung 27 herstellbar.
Für die Anordnung des Befestigungsringes 1 bzw. des Drahtbügels 2 an dem Außenumfang der Lippe 37 kann in diese eine ringförmige Nut eingeformt werden. Aufgrund der Elastizität der Manschette 25 bzw. der Lippe 37 kann eine derartige Nut jedoch allein auf die Vorspannung, unter der der Drahtbügel 2 anliegt, gebildet werden.
Wie in Firnir 2 dargestellt, weist die Druckfeder 11 nach der Montage des Befestigungsringes 1 einen Abstand zu dem Außenmantel der Manschette 25 bzw. der Dichtlippe 37 auf. Die Montage des Befestigungsringes 1 und das Aufbringen einer Vorspannung über dem Befestigungsring 1 ist dadurch erleichtert, weil Reibung zwischen der Druckfeder 11 und der Manschette 25 vermiedein ist. Weiterhin kann sich auch nach der Montage des Befestigungsringes 1 die Druckfeder 11 nicht in die Manschette 25 eindrücken; bleibende Verformungen aufgrund einer Berührung zwischen Druckfeder 11 und Lippe 37 sind dadurch vermieden. Die Manschette 25 kann deshalb nach einem Ausbau wiederverwendet werden.

Claims (9)

PHD 88 091 GM SCHÜTZANSPRÜCHE
1. Befestigungsring für Schläuche, Manschetten o. dgl. mit einem offenen, elastisch verformbaren Drahtbügel, dessen Endabschnitte jeweils einander im Abstand gegenüberliegende Stützabschnitte für eine Feder aufweisen, dadurch gekennzeichnet.
daß die Stützabschnitte (7, 9) zum Einsetzen—einer Druckfeder (11) einander überlappenden Bereichen der Endabschnitte (3, 5) ausgebildet sind.
2. Befestigungsring nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet.
daß jeder Stützabschnitt (7, 9) einen iia wesentlichen U-förmig gehoger-sn Haken zum Abstützen an der Druckfeder (1t) aufweist.
3. Befestigungsring nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet.
daß mindestens ein ein freies Ende aufweisender Schenkel (13, 14) eines Hakens parallel und in solchem Abstand zu dem Drahtbügel (2) verlängert ist, daß zwischen verlängertem Schenkel (13, 14) und Drahtbügel (2) ein Zwischenraum zur bereichsweisen Aufnahme der Feder (11) gebildet ist.
4. Befestigungsring nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet.
daß der Drahtbügel (2) eine öse (15, 17) zur Führung des verlängerten Schenkels (13, 14) aufweist.
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5. Befestigungsring nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet.
daß das durch die öse (15, 17) führbare Ende des Schenkels (13, 14) einen umgebogenen Bereich (19, 21) aufweist.
6. Befestigungsring nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet.
daß der Abstand zwischen den Stützabschnittejj. C, 9) so festgelegt ist, daH die Feder (11) vor einem Einbad im wesentlichen entspannt und nach einem Einbau vorgespannt ist.
7. Befestigungsring nach einem der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet durch
eine einstückige Ausbildung des Drahtbügels (2).
8. Befestigungsring nach einem der Ansprüche 1 bis 7, gekennzeichnet durch
eine nach Einsatz der Feder (11) in den Drahtbügel (2) gebildete Baueinheit (1).
DE8806037U 1988-05-06 1988-05-06 Befestigungsring für Schläuche, Manschetten o. dgl. Expired DE8806037U1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4445714A1 (de) * 1994-12-21 1996-06-27 Muhr & Bender Schlauchschelle
WO2014101971A1 (en) 2012-12-31 2014-07-03 Arcelik Anonim Sirketi A washing machine having a clamping ring

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DE4445714A1 (de) * 1994-12-21 1996-06-27 Muhr & Bender Schlauchschelle
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