DE8805982U1 - Vorrichtung zum Ausfiltern von Feinststaub aus der Abluft von Staubsaugern - Google Patents

Vorrichtung zum Ausfiltern von Feinststaub aus der Abluft von Staubsaugern

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DE8805982U1
DE8805982U1 DE8805982U DE8805982U DE8805982U1 DE 8805982 U1 DE8805982 U1 DE 8805982U1 DE 8805982 U DE8805982 U DE 8805982U DE 8805982 U DE8805982 U DE 8805982U DE 8805982 U1 DE8805982 U1 DE 8805982U1
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    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L9/00Details or accessories of suction cleaners, e.g. mechanical means for controlling the suction or for effecting pulsating action; Storing devices specially adapted to suction cleaners or parts thereof; Carrying-vehicles specially adapted for suction cleaners
    • A47L9/10Filters; Dust separators; Dust removal; Automatic exchange of filters
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

- 4 Dipl. Ing. Robert Meier
Paten la &eegr; v/a 11
Auf dem Mühibarg 16
Frankfuri/Main 70
Telefon 069-61 5! 52
Lothar Maier
6000 Frankfurt am Main
4. Mai 1988 Me/w VorrichtiüT1 &zgr;«&trade; Ausfiltsrn von Fsinststäub aus der Abluft von Sto|j^i<;nern
Die Neuerung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Ausfiltern von Feinststaub aus der Abluft von Staubsaugern.
Normale Hausstaubsauger arbeiten mit Stoff- bzw. Papierfiltern, die einen Großteil Schmutz- und Staubpartikel zurückhalten. Sie sind jedoch nicht geeignet, Feinststaub zurückzuhalten, der bei vielen Menschen Stauballergien hervorruft. Normale Staubsauger blasen mit der Abluft diesen Feinststaub wieder in den Raum. Je nach Anbringung der Abluftöffnung gelangt diese Abluft mit dem Feinststaub direkt in den Raum oder aber, wenn die Abluft nach unten gelenkt wird, beispielsweise wieder in den Teppich.
Bestandteil des Feinststaubes sind auch die Staubmilben, deren Ausscheidungen in der Regel verantwortlich für die sog. Stauballergien sind.
Zwar gibt es Staubsauger, die auch den Feinststaub ausfiltern, jedoch sind diese teure Spezialstaubsaugar, deren Anschaffung für einen nonnalen Haushalt nicht lohnt, oder Staubsauger, die mit teuren Spezialfiltern ausgerüstet sind. In der Regel passen jedoch diese Spezialfilter schon deshalb nicht in die gängigen Haushaltsstaubsauger, da eine Unzahl unterschiedlicher Filter für die einzelnen Typen Verwendung finden. Derzeit lohnt es nicht, für jeden Staubsaugertyp zugleich auch speziell für ihn bemessene Spezialfilter zu produzieren und in den Handel zu bringen.
Hier setzt die Erfindung ein. Ihr liegt die Aufgabe zugrunde, eine praktisch für jeden nonnalen Hausstaubsauger verwendbare Vorrichtung zum Ausfiltern von Feinststaub aus der Abluft von Staubsaugern zu schaffen.
Es wurde gefunden, daß sich diese Aufgabe in einfacher Weise lösen läßt durch einen den Staubsauger dicht umschließenden Behälter mit je einer Durchfuhrung für einen Saugluftschlauch, ein Stromanschlußkabel und gegebenenfalls für Rohre, die in Verbindung mit Handstaubsaugern zum Einsatz kommen, sowie einen Feinststaubfilter, der mit einer Behälterwand kombiniert ist.
Die Behälter nach der Neuerung sind so groß, daß der ganze Staubsauger in ihnen Platz findet. Sie umschließen den Staubsauger dicht und lassen lediglich die Möglichkeit, den Saugluftschlauch und das Anschlußkabel und gegebenenfalls die Rohre für Handstaubsauger mittels Durchführungen dicht in das Innere des Behälters einzubringen. Bei Betrieb des Staubtaugers bläht sich der Behälter auf und die in ihm unter geringem Überdruck stehende Luft kann lediglich durch einen besonderen Feinststaubfilter entweichen, das bei bevorzugten Ausführungsbeispielen mit der oberen Behälterwand kombiniert ist. Im einzelnen sitzt das Feinststaubfilter in &bull;inem Filtergehäuse, das oberhalb einer öffnung in der oberen Behälterwand angeordnet ist. Je nach Einsatz des Staubsaugers kann das Feinststaubfilter ein Mikrovlies einschließen, das alle Feinststaubpartikel ober 3 &mgr; zurückhält und als Trockenfilter, Naßfilter oder ölfilter ausgebildet ist.
Von Vorteil ist, wem das Feinststaubfilter beispielsweise in einer Kassette angeordnet ist, die auswechselbar in das Filtergehäuse einführbar ist. Auf der Gebrauchsanweisung des Feinststaubfilters ist seine Benutzungsdauer angegeben. Die Filterkassette kann nach Ablauf dieser Zeit ohne Schwierigkeiten gegen eine unverbrauchte Filterkassette ausgetauscht werden.
Neuerungsgemäß ist wenigstens die obere Behälterwand aus einer transparenten Kunststoff-Folie hergestellt. Diese ermöglicht, die Bedienungselemente des Staubsaugers von außen zu erkennen. Da der Behälter aus einer relativ dünnen Kunststoff-Folie besteht, ist es ohne Schwierigkeiten möglich, die durch die Folie erkannten Bedienungselemente von außen zu bedienen. Hierzu gehören im wesentlichen der Ein- und Ausschalter sowie die Aufwickelvorrichtung für das Anschlußkabel.
In einem ersten Ausführungsbeispiel besteht der den Staubsauger umschließende dichte Bt:;-V",c? i... eint* beidseitig geschlossenen Schlauch aus Girier Kunststoff-Folie. In diesem Fall bestehen die beidseitig geschlossenen Enden des den Staubsauger umschließenden dichten Schlauches aus den gefalteten Enden dieses Schlauches, deren Randbereiche auf dem Außenmantel je tiner zentralen Durchführung für den Saugluftschlauch bzw. das Stromanschltjßkabel oder das Rohr festgespannt sind. Die Endbereiche des Schlauches können entsprechend vorbereitet sein, so daß es ohne Schwierigkeiten möglich ist, beispielsweise beim Auswechseln des schlauchförmigen Behälters, die Fällung der &Egr;&iacgr;&Iacgr;&ugr;&thgr;&Pgr; döS SchläüCneS Selbst &ngr;&thgr;~&Sgr;'&udigr;&Pgr;6&Pgr;&idiagr;&idigr;&idiagr;=&eegr;. ZuITi FS'tSpuHrii'Pi der gefalteten Enden des Schlauches können Spannschellen o.dgl. verwendet werden.
In einem anderen Ausführungsbeispiel ist der den Staubsauger umschließende dichte Behälter nach Art einer Tasche mit einem in der Längsrichtung verlaufenden Reißverschluß ausgebildet. Derartige Taschen, die an ihren Frontwänden ebenfalls Durchführungen für die genannten Zwecke aufweisen, können in der Größe produziert werden, daß praktisch alle gängigen Staubsaugertypen in ihnen Platz finden. Das Umhüllen des Staubsaugers mit dem taschenförmigen Behälter ist für manche Hausfrauen einfacher.
Von Vorteil ist, wenn die unteren Bereiche der die Staubsauger umhüllenden dichten Behälter verstärkt und opak ausgeführt sind. In einem Ausführungsbeispiel weist der untere Bereich des umhüllenden Behälters Gleitkufen auf, die eine Bewegung des umhüllten Staubsaugers, beispielsweise auf Teppichboden o.dgl. erleichtert. Bei einem anderen Ausführungsbeispiel der Neuerung ist der untere Bereich des den Staubsauger umschließenden dichten Behälters mit in Längsrichtung verlaufenden Gleitrippen versehen. Gleitrippen unu Ol^itkufen erfüllen denselben Zweck.
Ohne am Kern der Neuerung etwas zu ändern, können die Seitenbereiche eines den Staubsauger dicht umschließenden Behälters auch mit Verstärkungen versehen werden, die Möbel Schützen, wenn der Staubsauger unbeabsichtigt beispielsweise an diese gerät.
Die Durchführungen für den Saugluftschlauch, das Stromanschlußkabel bzw. ein Rohr sind als Rohrstutzen, beispielsweise aus Kunststoff ausgebildet
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und weisen eine elastische Innenauskleidung auf, die in der Regel aus Schaumstoff besteht. Dieser Schaumstoff ist so elastisch, daß er Dickanunterschiede der zu umschließenden Teile ausgleichen kann.
Um die Einsatzmöglichkeit der Neuerung zu vergrößern, kann die Durchführung für den Saugluftschlauch ein an den Behälter anschließbares Rohrstück mit einer je nach Schlauchdurchmesser abschneidbaren Spitze sein. Hierdurch wird sichergestellt, daß praktisch alle Saugluftschläuche.mit dieser Durchführung kombiniert werden können.
Ausführungsbeispiele der Neuerung werden nachfolgend anhand der Zeichnung erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Gesamtansicht der Neuerung mit einem Staubsauger,
Fig. 2 eine perspektivische Gesamtansicht eines weiteren Ausführungsbeispieles der Neuerung,
Fig. 3 eine Durchführung,
Fig. 4 ein erstes Ausführungsbeispiel eines unteren Bereiches der Neuerung,
Fig. 5 ein weiteres Ausführungsbeispiel eines unteren Bereiches der Neuerung,
Fig. 6 eine Spezialform einer Durchführung, Fig. 7 eine Klemmvorrichtung, Fig. 8 schematisch in perspektivischer Ansicht ein Feinststaubfilter Fig. 9 ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Durchführung und Fig. 10 eine Tragvorrichtung.
In Fig. 1 ist schematisch ein Staubsauger 1 dargestellt, der in einem neuerungsgemäßen Behälter 2 sitzt, welcher den Staubsauger 1 dicht umschließt. Der in Fig. 1 dargestellte Behälter weist eine obere Behälterwand 3, zwei einander gegenüberliegende Frontwände 4 sowie Durchführungen 10 und 11 für einen Saugluftschlauch 13 und ein Stromanschlußkabel 14 auf.
Auf der oberen Behälterwand 3 ist ein Filtergehäuse 17 für ein Feinststaubfilter 16 angebracht, dessen Einzelheiten später erläutert werden.
In Fig. 1 besteht der Behälter 2 aus einem Schlauch 7 aus transparentem Kunststoff. Die beidseitig geschlossenen Enden des den Staubsauger 1 umschließenden dichten Schlauches 7 sind gebildet aus gefalteten Enden des Schlauches. Die Randbereiche der gefalteten Enden sind auf den Außenmänteln je einer zentralen Durchführung 10, 11 bzw. 12 für den Saugluftschlauch 13, das Stromanschlußkabel 14 bzw. ein Rohr 15 festgespannt. Zum Festspannen dieser Enden des Schlauches 7 können Spannschellen 27 gemäß Fig. 7 oder vergleichbare Vorrichtungen zum Einsatz kommen. Die Betätigungselemente dfes Staubsaugers, beispielsweise der Ein-und Ausschalter bzw. die Taste für die Kabe!aufwickelvorrichtung sind durch den transparenten Behälter sichtbar und können von außen ohne Schwierigkeiten betätigt werden.
Fig. 1 zeigt des Behälter 2 in aufgeblasenem Zustand. Die Abluft (die Austrittsöffnung ist zwar dargestellt, aber nicht durch eine Positionsziffer bezeichnet) gelangt infolge des innerhalb des Behälters 2 sich ausbildenden Überdruckes durch das Feinstfilter 16 und gibt dort den Feinststaub ab. In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel schließt das Feinststaubfilter ein Mikrovlies 19 ein, das alle Feinststaubpartikel über 3 &mgr; zurückhält. Das Feinststaubfilter 16 kann als Trockenfilter, als Naßfilter oder als ölfilter ausgebildet sein. In einem Fall kann das Feinststaubfilter 16 beispielsweise in einer Kassette 20 untergebracht sein, die auswechselbar in das Filtergehäuse 17 einführbar ist.
Fig. 2 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel der Neuerung mit einem Behälter 2, der nach Art einer Tasche 8 mit einem Reißverschluß 9 ausgebildet ist. Auch dieser Behälter 2 kann, wie der Behälter Z gemäß Fig. 1, so groß konzipiert sein, daß praktisch jeder gängige Staubsauger 1 in ihm Platz findet. Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 mit einem Behälter 2 der nach Art einer Tasche 8 mit dem Reißverschluß 9 ausgebildet ist, erleichtert - beispielsweise für den Filterwechsel oder zur Reparatur - das Hereingeben und Herausnehmen des Staubsaugers in bzw. aus dem Behälter. Für das Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 sind die Durchführungen 10 bzw. 11 walzenförmig ausgebildet. Die Durchführung 12 für den nach Art einer Tasche 8 ausgebildeten Behälter 2 sind in vergrößertem Maßstab in Fig. 3 darge-
stellt. Sie weisen Walzenform auf, haben aber (links in Fig. 3) einen nicht näher bezeichneten Anschlußflansch, der um eine entsprechende Öffnung in der Frontwand 5 des nach Art einer Tasche 8 ausgebildeten Behälters 2 befestigt, vorzugsweise verklebt oder verschweißt werden.
Innerhalb einer jeden Durchführung 1ü, 11 bzw. 12 ist eine Innenverkleidung erkennbar, die in bevorzugten Ausführungsbeispielen aus einem porösen Polyurethanschaum besteht.
Die Fig. 4 und 5 zeigen Ausbildungen der unteren Bereiche 6 der Behälter Diese unteren Bereiche können entweder selbst aus stärkerem Kunststoff bestehen, oder aber Bodenflächen aus verstärktem Kunststoff aufweisen. Eine solche Bodenfläche zeigt gemäß Fig. 4 Gleitrippen 23 und gemäß Fig. 5 Gleitkufen 22, die ein Gleiten des Staubsaugers mit seiner Umhüllung erleichtern.
Fig. 6 schließlich zeigt eine als Rohrstück 26 mit abschneidbarer Spitze ausgebildete Durchführung, vorzugsweise für den Saugluftschlauch. Je nach Durchmesser dieses Saugluftschlauches kann die Spitze des Rohrstückes 26 abgeschnitten werden./.uch das Rohrstück 26 ist beispielsweise mit Polyurethanschaum ausgefüllt. In Fig. 6 ist das Rohrstück 26 mit einem Anschlußflansch dargestellt. Ohne am Kern der Neuerung etwas zu ändern, kann das Rohrstück aber auch ohne diesen Anschlußflansch zum Einsatz kommen.
Fig. 8 zeigt schematisch Einzelheiten des Feinststoffilters 16. Innerhalb eines Filtergehäuses 17, welches oberhalb einer Öffnung 18 in der oberen Behälterwand 3 angeordnet ist, ist eine einschiebbare Kassette 20 vorgesehen, die das Mikrovlies 9 enthält. Nach einer von dam Filterhersteller angegebenen Zeitspanne kann die Kassette 20 einfach aus dem Gehäuse 17 entfernt und durch eine frische Kassette 20 ersetzt werden. Das Feinststaubfilter 16 kann auch ohne Kassette 20 ausgebildet sein.
Die Neuerung eignet sich auch für sog. Handstaubsauger, bei denen ein Beutel entlang eines Rohres angeordnet ist. Innerhalb dieses Beutels ist das Staubfilter angeordnet. Ein Behälter 2 nach der Erfindung kann nun einfach auch um einen solchen Beutel herum angebracht werden. Zu diesem Zweck sind die Durchführungen 10, 11 bzw. 12 so ausgebildet, daß durch sie eventuell auch das Rohr 15 dicht hindurchgeführt werden kann.
Gemäß Fig. 10 kann jeder Behälter 2 auch mit einer Tragvorrichtung 21 ausgerüstet sein.
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DipL Ing. Robert Meier Patentanwalt
Auf dem Mühlberg 6000 Frankfurt/Main Telefon 069 - 61 51
Lothar Maier
6000 Frankfurt am Main 4. Mai 1988 Me/W
Liste der verwendeten Bezeichnungen
1 Staubsauger
2 Behälter
3 obere Behälterwand
4 Frontwand
5 Frontwand
6 unterer Bereich
7 Schlauch
8 Tasche
9 Reißverschluß
10 Durchführung
11 Durchführung
12 Durchführung
13 Saugluftschlauch
14 Stromanschlußkabel
15 Rohr
16 Feinststaubfilter
17 Filtergehäuse
18 öffnung
19 Mikrövlies
20 Kassette
21 Tragvorrichtung
22 Gleitkufe
23 Gleitrippe 24
25 Innenauskleidung
26 Rohrstück mit abschneidbarer Spitze
27 Spannschelle

Claims (1)

  1. Dipl. Ing. Robert Meler
    Patentanwalt
    Auf dem Mühlberg 16
    Frankfurt/Main 70
    Teleicn 059 - 61 51 52
    Lothar Maier
    Frankfurt am Main
    4. Hai 1988 Me/W
    Ansprüche
    1. Vorrichtung zum Ausfiltern von Feinststaub aus der Abluft von Staubsaugern ,
    gekennzeichnet durch
    einen den Staubsauger (1) dicht umschließenden Behälter (2; 7, 8) mit je einer Durchführung (10, 11, 12) für einen Saugktftschlauch (13), ein Stromanschlußkabel (14) und gegebenenfalls für Rohre (15) sowie einem Feinststaubfilter (16), der mit einer Behälterwand (3, 4, 5) kombiniert ist.
    2. Vorrichtung nach Atispruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Feinststaubfilter (16) in einem Filtergehäuse (17) sitzt, das oberhalb einer öffnung (18) in der oberen Behälterwand (3) angeordnet ist.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Feinststaubfilter (16) ein Mikrovlies (19) einschließt, das alle Feinststaubpartikel über 3 &mgr; zurückhält.
    4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Feinststaubfilter (16) ein Trockenfilter ist.
    5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Feinststaubfilter (16) ein Naßfilter ist.
    6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Feinststaubfilter (16) ein ölfilter ist.
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    7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Feinststaubfilter (16) in einer Kassette (20) angeordnet ist, die auswechselbar in das Filtergehäuse (17) einführbar ist.
    8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens die obere Behälterwand (3) aus einer transparenten Kunststoff-Folie besteht.
    9. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß
    der den Staubsauger (1) umschließende dichte Behälter (2) t. ;* einem beidseitig geschlossenen Schlauch (7) aus einer Kunststoff-Folie besteht.
    10. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der den Staubsauger (1) umschließende dichte Behälter (2) nach Art einer Tasche (8) mit einem in deren Längsrichtung verlaufenden Reißverschluß (9) ausgebildet ist.
    11. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Bereich (6) des den Staubsauger
    (1) umschließenden dichten Behälters (2) aus opakem, festerem Kunststoff besteht.
    12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Bereich (6) des den Staubsauger (1) umschließenden dichten Behälters
    (2) mit Gleitkufe.) (22) versehen ist.
    13. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Bereich (6) des den Staubsauger (1) umschließenden dichten Behälters (2) mit in Längsrichtung verlaufenden Gleitrippen (23) versehen ist.
    14. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchführungen (10, 11, 12) als Rohrstutzen ausgebildet und mit einer elastischen Innenauskleidung (25) verseilen sind.
    15. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchführung (10) für den Snugluftschlauch (13) ein an die Behälter (2) angs-
    .rchlossenes Rohrstück (26) mit einer je nach Schlauchdurchmesser abschneidbaren Spitze ist.
    16. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die beidseitig geschlossenen Enden des dpn Staubsauger (1) umschließenden dichten Schlauches (7) aus den gefalteten Enden des Schlauches (7) bestehen, deren Randbereiche auf dem Außenmantel je einer zentralen Durchführung (10, 12, 13) für den Saugluftschlauch (13) das Stromanschlußkabel (14) ein Rohr (15) festgespannt sind.
    17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß zum Festspan nen der gefalteten Enden des Schlauches (7) Spannschellen (27) verwendet werden.
    18. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (2) mit einer Tragvorrichtung (21) versehen ist.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1444944A3 (de) * 2003-02-07 2005-06-29 Stein & Co. GmbH Ausblasfilter für Gehäuse von Bodenpflegegeräten
DE202015101243U1 (de) 2015-03-11 2015-03-23 Andrej Zhukov Mittel zur Behandlung von Lufttrockenfiltern

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1444944A3 (de) * 2003-02-07 2005-06-29 Stein & Co. GmbH Ausblasfilter für Gehäuse von Bodenpflegegeräten
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