DE8805958U1 - Mobile Intensivbehandlungseinheit - Google Patents
Mobile IntensivbehandlungseinheitInfo
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
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- A61G12/002—Supply appliances, e.g. columns for gas, fluid, electricity supply
- A61G12/008—Supply appliances, e.g. columns for gas, fluid, electricity supply mounted on a mobile base, e.g. on a trolley
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61B—DIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
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Description
Drägerwerk Aktiengesellschaft
Moislinger Allee 53/55, 2400 Lübeck DE
Die Erfindung betrifft eine !Robils
Intensivbehandlungseinheit zur Aufnahme von
Cerätschaften, die in verschiedenen Abschnitten
unterteilt in einem Gestell aufgenommen sind.
line derartige Intensivbehandlungseinheit ist aus der
ftE-OS 29 44 492 bekanntgeworden.
lie bekannte Einheit sieht ein Fahrgestell vor, welches in der untersten Ebene verschiedene Schubladen
bzw. Schränke enthält, über denen in Tischhöhe eine Auflagefläche vorgesehen ist. An der rückwärtigen
Ichrankseite ist ein vertikales Gestell angebaut, Kelches mehrere übereinander geschichtete Borde trägt,
»ie einzelnen Unterbringungsmöglichkeiten bzw.
Stellflächen der Intensiveinheit dienen zur Ablage
bzw. Montage der je nach Bedarf unterschiedlichen
•erätschaften, wie z. B. Beatmungsgerät,
•ealmungsmonitore und Überwachungseinheiten oder auch
festgelegt, so daß der Benutzer der mobilen
tntensivbehandlungseinheit eine aus ergonomisehen
bedient werden, wobei unterschiedliche Gerste auch
während der Benutzung ständige Wechsel von
tedienebenen und den Arten macht die Handhabung der in
tefahr einer möglichen Fehlbedienung oder Fehldiagnose
furch den behandelnden Arzt oder die Schwester in lieh. Da die einzelnen Gerätschaften durch
tigna I leitungen oder auch Medienleitungen, wie
flüssigkeitsdosierleitungen miteinander verbunden
find, ist ihre unzusammenhängende Anordnung mit einer
tie Bedienung behindernden Leitungsführung verknüpft.
ler vorliegenden Erfindung liegt somit die Aufgabe tugrunde, eine mobile Intensivbehandlungseinheit der
fenannten Art so zu verbessern, daß eine ergonomisch iusammenhängende Anordnung der Gerätschaften möglich
1st, die ein gemeinsames Betreiben und Kontrollieren
»on einer Bedienebene aus für die einzustellenden und
zu überwachenden Parameter erlaubt, und die einen übersichtlichen und ungehinderten Zugang zu den
verschiedenen Abschnitten ermöglicht.
Pie Lösung der Aufgabe erfolgt dadurch, daft die Abschnitte in mehrere, von der Vertikalen in
unterschiedlichen Winkeln weggeneigte, übereinander
ungeordnete zusammenhängende Sereiche für die
Unterbringung und Bedienung der Gerätschaften derart
zusammengefaßt sind, daß der oberste Abschnitt in annähernd vertikaler Ausrichtung eine Sicht- und
Anzeigeeinheit, der darunter befindliche Abschnitt
Bedien- und Anzeigeelemente für eine Stet. I- und
Regeleinheit, und der darunter befindliche,, annähernd
waagerecht ausgerichtete Abschnitt ein im wesentlichen
pultförmig ausgebildetes Halteteil für Flüssigdosiereinheiten besitzt und eine wenigstens
annnähernd waagerecht liegende Abstellfläche aufweist.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile liegen im wesentlichen darin, daß nunmehr verschiedene Ebenen
nach Gesichtspunkten der Bedienhäufigkeit angeordnet
»ind: Die oberste Sicht- und Anzeigeeinheit ist
günstig im Sichtbereich des Benutzers angeordnet und kann von ihm mit einem Blick übersehen werden. Die
darunter befindliche mittlere Handhabungsebene berücksichtigt das schnelle und zugriffssichere
Bedienen der notwendigen Einstellelemente. Die
darunter befindliche Halterung für die Dosiereinheiten
stellt zum einen sicher, daß ihr häufiges Auswechseln bequem und mit sicheren Handc~iffen erfolgen kann, zum
anderen führen mögliche Leckagen bzw. Verschüttungen
lon Dosierflüssigkeiten nicht zu einem Verschmutzen
»on Bedien- oder Einstellelementen, da diese sämtlich
•berhalb der pultförmigen Halterung angeordnet sind.
Es ist jetzt nicht mehr nötig, eine Vielzahl von
Einzelgeräten mit ihren jeweiligen Einstellvorschriften bedienen zu müssen, sondern jede
der in der Intensivbehandlungseinheit aufgenommenen
Gerätschaften ist mit ihrer Signal- oder Steuer Leitung
an die gemeinsame Stell- und Regeleinheit angeschlossen, welche ein für alle Einzelgeräte
einheitliches Bedienschema vorsieht. Dies kann
inbesondere dadurch vereinfacht werden, daß die Stell- und Regeleinheit einen die Stell- und Regelgroßen
verarbeitenden Mikroprozessor oder Kleinrechner
enthält, welcher die einzelnen anzuzeigenden Größen in einer für den Benutzer günstige und für alle
Gerätschaften einheitlichen Darstellungsform verfügbar
macht.
Zweckmäßigerweise können seitlich neben dem Abschnitt
für die Sicht- und Anzeigeeinheit Infusionshalterungen
und dazugehörige Infusionspumpen als Dosiereinheiten
vorgesehen sein. Damit sind die zum Volumenausgleich verwendeten Infusionspumpen in räumlicher Nähe zu den
Flüssigdosiereinheiten, welche beispielsweise
Spritzenpumpen sein können, angebracht, um möglichst übersichtliche Schlauchführungen zu verwirklichen.
Die Anbringung von Infusionsspritzenpumpen in dem
pultförmigen Halteteil ist deswegen von Vorteil, weil dadurch ein häufiger Spritzenwechsel, der mehrere Male
pro Stunde stattfinden kann, leicht ausgeführt werden kann und der damit einhergehende Wechsel von
Flüssigkeitsschlauchleitungen ohne viel Umstand
durchgeführt werden kann.
In vielen Fällen ist es notwendig, zur Aufnahme von
verschiedenen Patientenmeßdaten Meßverstärker
anzubringen, deren Meßsignale in der Stell- und Regeleinheit verarbeitet und an der Sicht- und
Anzeigeeinheit dargestellt werden müssen. Hierzu
gehören beispielsweise EKG- oder Blutdruck-Monitore
oder auch Meßgeräte zur Feststellung der ßlutgassättigung. Um zu vermeiden, daß diese
zusätzlichen Meßverstärker die ergonomisch einheitliche Struktur zerstören, ist es zweckmäßig, an
dem Fahrgestell einen Ausleger vorzusehen. In diesem können die Meßverstärker gehalten und ihre
Signa I Leitungen in einfacher Weise als zusätzliche
Eingangskanäle der Stell- und Regeleinheit zugeführt
werden. Da die Intensivbehandlungseinheit in der Regel
am Kopfende eines Patientenbettes und damit an der Uandseite des Patientenzimmers angeordnet ist, sind
bei der Anordnung der Meßverstärker an einem seitlichen Ausleger die Leitungen der Meßfühler zum
Patienten sehr kurz, da der Ausleger sogar zwischen Kopfseite des Patientenbettes und der Wand
eingeschoben werden kann.
Um die Meßverstärker sowohl rechts als auch links der
Intensivbehandlungseinheit anordnen zu können, ohne
einen umständlichen Geräteumbau vornehmen zu müssen,
ist an der rückwärtigen Seite des Fahrgestells ein Schacht aufgenommen, durch den der Ausleger von einer
Seite zur anderen hindurchgeschoben werden kann. Während des Transportes der Intensivbehandlungseinheit
kann der Ausleger vor Beschädigungen geschützt werden,
wenn er in dem Schacht verbleibt.
Unterhalb des annähernd waagerechten Abschnittes kann
zweckmäßigerweise ein Beatmungsgerät angeordnet sein,
welches mit der im Bedienabschnitt befindlichen SteLl-
und Regeleinheit in Wirkverbindung gebracht ist. Dadurch ist es möglich, auch die Einstellmöglichkeiten
eines Beatmungsgerätes zu zentralisieren und an der Stell- und Regeleinheit bedienbar sowie an der Sicht-
und Anzeigeeinheit darstellbar zu machen. Dabei kann
das Beatmungsgerät auch an räumlich abseits liegenden Abschnitten untergebracht sein, ohne daß seine
Bedienbarkeit beeinträchtigt ist. Die Unterbringung
des Beatmungsgerätes an tiefster Stelle besitzt weiterhin den Vorteil, daß eventuell anfallendes
Kondenswasser in Atemgasleitungen automatisch zum Anfeuchter des Beatmungsgerätes zurückläuft oder in
sonst geeigneter Weise ausgeschieden wird, so daß der
beatmete Patient von Kondenswasser freigehalten ist.
Zur besseren Protokollierung der Aktivitäten s3t unter
der zentralen Bedieneinheit eine herausziehbare
Schreib- und Ablageplätte vorgesehen, die in eingeschobener Position Protokollpapiere aufnimmt und
1n herausgezogener Position eine optimale Höhe zum Schreiben und zur Abstützung des Armes während
umfangreicher Bedienung der zentralen Bedieneinheit
hat.
tin Ausführungsbeispiel der Erfindung wird in der
Zeichnung schematisch dargestellt und im folgenden näher erläutert.
· cat
Die einzige Figur zeigt die Intensivbehandlungseinheit
auf einem FahrgesteLL (1), in welchem die verschiedenen Abschnitte mit den dazugehörigen
Gerätschaften aufgenommen sind. Der oberste Abschnitt
zeigt eine Sicht- und Anzeigeeinheit (2) zur
Darstellung der durch die Geräte aufgenommenen und vom Anwender in der darunter befindlichen Stell- und
Regeleinheit (3) ausgewählten Meßwerte und sonstiger Daten. Unter der Stell- und Regeleinheit i;.<ierhalb des
Fahrgestells (1) befindet sich eine rechnergestützte Verarbeitungseinheit (4), die sämtliche Signal- und
Steuerleitungen (6) auf ih-er nicht sichtbaren
Rückseite aufnimmt. Die in ihr verarbeiteten Signale
werden der Stell- und Regeleinheit (3) zugeführt und an der Sicht- und Anzeigeeinheit (2) oder an der
Stell- und Regeleinheit (3) direkt je nach Erfordernis und Wunsch des Benutzers dargestellt. Auf einem im
wesentlichen waagerechten oder der Waagerechten zugeneigten Bereich der Abstellfläche
<7) ist ein im wesentlichen pultförmig ausgebildetes Halteteil (8)
für eine oder mehrere Flüssigdosiereinheiten,
beispielsweise Infusionsspritzenpumpen (9) vorgesehen.
Unterhalb des Bereiches (7) und des Halteteils (8) ist ein Beatmungsgerät (10) aufgehängt, dessen
BedieneLemente ebenfalls über die Stell- und
Regeleinheit (3) betätigbar sind. Linksseitig von der
Stell- und Regeleinheit (3) ist ein Aufnahmeblock (11)
zur Halterung mehrerer Infusionspump^n (12) befestigt.
Die Pumpen (12) werden von über ihnen an Ständern (13) befestigten Infusions lösungsflaschen (1A) gespeist und
die von ihnen geförderte Flüssigkeitsmenge über
Infusionsleitungen (15) einem nicht dargestellten
Patienten zugeführt. Ein seitlich am Fahrgestell (1)
angebrachter Ausleger (16) trägt mehrere Meßverstärker
(17) als Einschübe. Deren Meßleitungen (18) führen ebenfalls zum nicht dargestellten Patienten, ein
rückwärts im Fahrgestell (1) vorgesehener Schacht (19)
enthält Schienen (20), auf denen der Ausleger (16) bei
Bedarf hindurchgeschoben und auf der anderen, in der
Figur sichtbaren Set te des Fahrgestells (i) befestigt
werden kann. Vom Beatmungsgerät (10) führen
Atemschläuche (21) ebenfalls zum nicht dargestellten
Patienten. Das Beatmungsgerät (10) ist
zweckmäßigerweise auf Teleskopschienen aus einem
Aufnahmegehäuse (101) herausnehmbar, so daß die
angeschlossenen pneumatischen und elektrischen Versorgungsleitungen frei zugänglich sind und ein
Gerätewechsel leicht möglich wird.
Bei der gesamten Anordnung der verschiedenen
Gerätschaften in dem Fahrgestell (1) ist darauf
geachtet, daß der obere Abschnitt (22) in seinem Sicht- und Anzeigefeld (23) möglichst senkrecht
ausgerichtet ist, um eine bequeme Erkennung in Sichthöhe des Benutzers zu ermöglichen. Der mittlere
Abschnitt (33) mit seiner Stell- und Regeleinheit (3) und den dazu notwendigen Bedien- und Anzeigeelementen
(24) sind in günstiger Handhabungshöhe für die Bedienebene von der Vertikalen nach hinten weggeneigt,
so daR für einen stehenden Bediener eine günstige
Reichweite und Bedienungslage gegeben ist. Die pultförmige Halterung (8) auf dem im wesentlichen
waagerechten Bereich (7) läßt eine besonders bequeme
Handhabung der dort aufgenommenen Infusionsspritzenpumpen (9) selbst bei sitzender
Position des bedienenden Personals zu.
Unter den Bedien- und Anzeigeelementen (24) ist eine
herausziehbare Schreib- und Ablageplatte (25)
Protokollpapiere auf. In herausgezogener Position
bildet sie eine Auflage zum Schreiben sowie zur Abstützung des Armes während längerdauernder
Betätigung der Bedienelemente.
Claims (7)
1. Mobile Intensivbehandlungseinheit zur Aufnahme von
Gerätschaften, die in verschiedenen Abschnitten
unterteilt in einem Gestell aufgenommen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschnitte in
mehrere, von der Vertikalen in unterschiedlichen Winkeln weggeneigte, übereinander angeordnete
zusammenhängende Bereiche (22, 33, 44) für die Unterbringung und Bedienung der Gerätschaften
derart zusammengefaßt sind, daß der oberste Abschnitt (22) in annähernd vertikaler Ausrichtung
eine Sicht- und Anzeigeeinheit (2), der darunter
befindliche Abschnitt (33) Bedien- und Anzeigeelemente (24) für eine Stell- und Rcgeleinheit (3), und der darunter befindliche,
annähernd waagerecht ausgerichtete Abschnitt (44) ein im wesentlichen pultförmig ausgebildetes
Halteteil (8) für Flüssigdosiereinhe*ten (9)
besitzt und eine wenigstens annähernd waagerecht liegende Abstellfläche (7) aufweist.
2. Intensivbehandlungseinheit nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß seitlich neben dem Abschnitt (33) für die Sicht- und Anzeigeeinheit
(3) InfusionshaIterungen (13) für dazugehörige
Infusionspumpen (12) vorgesehen sind.
3. Intensivbehandlungseinheit nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß an dem puLtförmigen
HaLteteiL (8) Einsätze für Infusionsspritzenpumpen
(9) als Dosiereinheiten vorgesehen sind.
4. IntensivbehandLungseinheit nach einem der
Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß am Fahrgestell (1) ein Ausleger vorgesehen ist, der
als Gehäuse (16) zur Aufnahme von Meßverstärkern (17) zur Weitergabe der Meßsignale an die Stell-
und Regeleinheit (3) ausgebildet ist.
5. Intensivbehandlungseinheit nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß der Ausleger (16) durch einen rückwärtig im Fahrgestell (1)
aufgenommenen Schacht (19) wahlweise auf beide Seiten des Fahrgestells (1) längs einer
Schienenführung (20) verschiebbar angeordnet ist.
6. Intensivbehandlungseinheit nach einem der
Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb des pultartigen Halteteils (8) ein
Beatmungsgerät (10) angeordnet ist, welches mit der Stell- und Regeleinheit (3) in Wirkverbindung
gebracht ist.
7. Intensivbehandlungseinheit nach einem der
Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß wahlweise die- Sicht- und Anzeigeeinheit (2), die
Flüssigdosiereinheiten (9), die 7nfusionspumpen
(12), und die Meßvers carker (17) mit der Stell-
und Regeleinheit (3) in Wirkverbindung gebracht
si nd.
I ntensivbehandIungseinheit nach einem der
Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Stell- und Regeleinheit (3) eine rechnergestützte
Verarbeitungseinheit (A) enthält, zu der sämtliche
Signal- und SteuerI eitungen der Gerätschaften (9,
10, 12, 17) als Eingangskanäle geführt sind, und
die die aus den Eingangskanälen gesammelte Information derart verarbeitet, daß sie an der
Sicht- und Anzeigeeinheit (2) oder an der
Ameigeeinhsi t «&egr;~ Stell- ünu Regeleinheit (5)
direkt in einer für alle Gerätschaften
einheitlichen Darstellungsform verfügbar gemacht
si nd.
Intensivbehandlungseinhei* nach einem der
Ansprüche 1 bis B, dadurch gekennzeichnet, daß unter der Stell- und Regeleinheit (3) eine
herausziehbare Schreib- und Ablageplatte (25)
vorgesehen ist, die in eingeschobener Position die
Papiere aufnimmt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8805958U DE8805958U1 (de) | 1988-05-05 | 1988-05-05 | Mobile Intensivbehandlungseinheit |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8805958U DE8805958U1 (de) | 1988-05-05 | 1988-05-05 | Mobile Intensivbehandlungseinheit |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8805958U1 true DE8805958U1 (de) | 1988-07-07 |
Family
ID=6823726
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8805958U Expired DE8805958U1 (de) | 1988-05-05 | 1988-05-05 | Mobile Intensivbehandlungseinheit |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8805958U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2630909A1 (fr) * | 1988-05-05 | 1989-11-10 | Draegerwerk Ag | Unite mobile de soins intensifs |
-
1988
- 1988-05-05 DE DE8805958U patent/DE8805958U1/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2630909A1 (fr) * | 1988-05-05 | 1989-11-10 | Draegerwerk Ag | Unite mobile de soins intensifs |
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