DE8805785U1 - Überwachungsvorrichtung - Google Patents

Überwachungsvorrichtung

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DE8805785U1
DE8805785U1 DE8805785U DE8805785U DE8805785U1 DE 8805785 U1 DE8805785 U1 DE 8805785U1 DE 8805785 U DE8805785 U DE 8805785U DE 8805785 U DE8805785 U DE 8805785U DE 8805785 U1 DE8805785 U1 DE 8805785U1
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62CFIRE-FIGHTING
    • A62C37/00Control of fire-fighting equipment
    • A62C37/50Testing or indicating devices for determining the state of readiness of the equipment
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62CFIRE-FIGHTING
    • A62C13/00Portable extinguishers which are permanently pressurised or pressurised immediately before use
    • A62C13/76Details or accessories
    • A62C13/78Suspending or supporting devices
    • GPHYSICS
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    • G08B21/00Alarms responsive to a single specified undesired or abnormal condition and not otherwise provided for
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Description

W 123a
A. Werner GmbH & Co., Höhrer Str. 111, 5*&Pgr;4 Vallendar
überwachungsvorrichtung
Die Neuerung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur ständigen,
gewichtsmäßigen Überwachung des Löschmittelinhaltes eines ins- f.
besondere mit Halon gefüllten Löschmittelbehälters, bestehend %
aus einem den Löschmittelbehälter aufnehmenden Traggestell. '■*
Insbesondere zur Bekämpfung von Bränden in Rechenzentren, Computerräumen, aber auch in der Luftfahrt werden Feuerlöscher verwendet, die mit flüssigen, leicht verdampfenden Halogen-Kohlenwasserstoffen, kurz Halon genannt, gefüllt sind. Neben einer jährlichen Überprüfung einer Halon-Löschanlage schreibt der Verband der Sachversicherer vor, daß der Füllstand bzw. der Löschmittelinhalt ständig überwacht und eine vorgegebene, beispielsweise durch Schwund entstehende Abweichung vom Füll- <; gewicht sofort angezeigt wird. Zur ständigen gewichtsmäßigen Überwachung des Löschmittelinhaltes eines mit Halon gefüllten Löschmittelbehälters ist es bekannt, den Löschmittelbehälter auf einer besonderen Waage anzuordnen. Sobald das Gewicht nun um einen vorgegebenen, einstellbaren Wert vom Sollgewicht abweicht, wird über die Anzeigevorrichtung der Waage eine Signal- § einrichtung angeschaltet, die entweder im Bereich des Lösch- | nittelbehälters oder einer zentralen Überwachungsanlage ange- s ordnet ist. Eine derartige überwachungsvorrichtung ist verhält- | nismäßig aufwendig, kompliziert und teuer. Darüber hinaus ist I es auch bekannt, den Löschmittelbehälter an einem Hebelarm ei- | nes Waagebalkens aufzuhängen, dessen anderer Hebelarm mit einem |
Schalter einer Signaleinrichtung direkt oder indirekt verbunden ist. Eine solche Vorrichtung besitzt zwar einen verhältnismäßig einfachen Aufbau, benötigt Jedoch aufgrund des Waagebalkens einen großen Einbauraum. Die Signalgebung ist verhältnismäßig ungenau, da schon ein geringer Ausschlag des Waagebalkens, der schon vor Erreichen des zulässigen Schwundgewichfces eintreten kann, zu einer Signalabgabe führt. Unabhängig davon ist die Einstellung der vorbekannten Vorrichtungen schwierig und zeitraubend.
Der Neuerung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur ständigen, gewichtsmäßigen Überwachung des Löschmittelinhaltes eines insbesondere mit Halon gefüllten Löschmittelbehälters zu schaffen, die einen einfachen Aufbau besitzt, verhältnismäßig genau das Erreichen eines einzustellenden Schwundgewichtes anzeigt und bei der darüber hinaus die Einstellung und überprüfung des zulässigen Schwundgewichtes leicht und in kurzer Zeit durchführbar ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird gemäß der Neuerung bei einer Vorrichtung der eingangs beschriebenen Gattung vorgeschlagen, daß der Löschmittelbehälter über eine federgelagerte Traverse
[ heb- und senkbar im Traggestell angeordnet und der Traverse
; ein elektrischer, am Traggestell befestigter Schalter für eine
Signaleinrichtung zugeordnet ist. Eine solche Vorrichtung besitzt einen einfachen Aufbau, stellt die geforderte Überwachung
■; sicher und kann leicht und einfach auf das zu überwachende Ge-
wicht eingestellt werden.
&bull; Weitere Merkmale einer solchen Vorrichtung sind in den An-
Sprüchen 2 - &Iacgr;6 offenbart.
Die Neuerung wird nachfolgend anhand in einer Zeichnung dargestellter Ausfuhrungsbeispiele näher erläutert. Dabei zeigen
Fig. 1 eine Aufrißdarstellung einer Vorrichtung gemäß der
Neuerung,
Fi". 2 einen Schnitt durch die Vorriohtur10' der Fi*- 1 entle?!"
der Linie H-II,
Fig. 3 einen Ausschnitt eines Teiles der Fig. 1 in Richtung des Pfeiles III,
Fig. 4 eine Seitenansicht der Fig. 1, Fig. 5 eine weitere Ausbildung einer Vorrichtung gemäß der
Neuerun? und
Fig. 6 eine Seitenansicht der Fig. 5.
In den Fign. 1-4 der Zeichnung ist ein rahmenartiges Traggestell 1 gezeigt, welches beispielsweise in nicht näher dargestellter, an sich bekannter Weise an einer Wand befestigt ist. Im oberen Bereich dieses Traggestells 1 sind zuei winkelförmigen Querschnitt aufweisende Haltearme 2 mit Abstand voneinander in horizontaler Lage befestigt, wobei jeder Haltearm ? eine nicht näher bezeichnete Bohrung zur Aufnahme jeweils einer Hakenschraube 3 besitzt. Mittels zweier jeweils an einer Seite eines Schenkels des Haltearroes 2 anliegenden Muttern U kann die Lage der haicenschrauben 3 an den Haltearmen 2 verändert werden. In jede Hakenschraube 3 ist eine auf Zug beanspruchbare Feder 5 in vorgegebener Dimensionierung eingehängt. Die nach unten gerichteten Enden der beiden Federn 5 nehmen eine als Flaschenkorb ausgebildete Traverse 6 auf, die zur Auf nähme eines nur angedeuteten und mit Halon gefüllten Löschmit.-
telbehälters 7 dient. Die Hakenschrauben 6 werden so &egr;&idigr;. <u
Haltearmen 2 gesichert, daß der Löschmittelbehälter 7 eine genau senkrechte Lage einnimmt.
An der Traverse 6 ist in diesem Ausführungsbeispiel ein Schaltarm 8 befestigt, der hier in Richtung auf das Traggestell 1 gerichtet ist und an seinem freien Ende mit einem außermittig gelagerten Doppelhebel 9 zusammenwirkt. Der Doppelhebel 9 ist am Traggestell 1 gelagert und zwar derart, daß der Schaltarm 8 mit dem kürzeren Hebel 9a des Doppelhebels 9 zusammenwirkt. Der Doppelhebel 9 erstreckt sich in diesem Ausführungsbeispiel annähernd über die gesamte Breite des Traggestells 1, wobei das Ende des längeren Hebels 9b durch einen Schlitz 10 eines Winkelstückes 11 ragt, welches mittels Schrauben 12 am Traggestell 1 befestigt ist. Dabei ragen die Schrauben 12 durch Langlöcher 13, so daß das Winkelstück 11 in senkrechter Lage bewegbar bzw. Traggestell 1 einstellbar ist. Das Winkelstück 11 trägt einen beispielsweise als Mikroschalter ausgebildeten Schalter 14, der mit einem beispielsweise aus Federstahl bestehenden Auslösehebel 15 versehen ist. Sobald sich nun der Löschmittelbehälter 7 durch Gewichtsabnahme (Schwund) um einen gewissen, äußerst geringen Betrag durch die Federn 5 nach oben bewegt, verschwenkt der Schaltarm 8 den Doppelhebel 9, der auf den Auslösehebel 15 des Schalters 14 einwirkt und damit den Schalter betätigt. Der Schalter 14 ist mit einer an sich bekannten Signaleinrichtung verbunden, die ein optisches und/oder akustisches Signal abgibt und die entweder im Bereich des Traggestells 1 oder an einer zentralen Uberwachungsstelle angeordnet ist.
Zur genauen Einstellung dieser überwachungsvorrichtung ist ein Kragarm 16 vorgesehen, der in diesem AusfUhrungsbeispiel aufsteckbar auf den Haltearmen 2 befestigt ist. In diesem Kragarm 16 sind zwei Umlenkrollen 17 drehbar gelagert, die eine umlaufende Nut zur Aufnahme und Führung einer Schnur 18 besitzen. Die Schnur 18 ist an einem Ende mit einem Bügel 19 verbunden, der mittels einer Schraube 20 an dem oberen Ende bzw. Boden
des Löschmittelbehälters 7 festklemmbar ist. Das andere Ende der Schnur 18 ist mit einer Gewichtsschale 21 verbunden. Die Gewichtsschale 21 und der Bügel 19 sind entweder gleich schwer ausgebildet oder austariert. Der Kragarm 16 ist nun so ausgebildet und auf den Haltearmen 2 aufgesteckt, daß das mit debi Bügel 19 verbundene Ende der Schnur 18 senkrecht zur inneren Umlenkrolle 17 des Kragarmes 16 geführt ist.
In die Gewichtsschale 21 werden nun Gewichte 22 eingelegt, die genau dem einzustellenden Schwundgewicht, welches beispielsweise 10% des Füllgewichtes beträgt, entsprechen. Jetzt wird das den Schalter 14 tragende Winkelstück 11 durch Lösen der Schrauben 12 so weit nach unten bewegt, bis der längere Hebel 9ci des Doppelhebels 9 über den Auslösehebel 15 des Schalters 14 gleitet (Fig. 3). In dieser Stellung wird das Winkelstück 11 mittels der Schrauben 12 fest mit dem Traggestell 1 verbunden. Nachdem der Kragarm 16 mit dem Bügel 19 und der Gewichtsschale 21 entfernt wurde, wird der Auslösehebel 15 vor den Hebel 9b bewegt. Nun wird wieder der Kragarm 16 aufgesetzt und der Bügel 19 am Löschmittelbehälter 7 befestigt. Beim Auflegen der Gewichte 22 auf die Gewichtsschale 21 muß nun der Schalter 14 ordnungsgemäß betätigt und die Signaleinrichtung ausgelöst bzw. angeschaltet werden. Bei dem Einstell- bzw. Wiegevorgang ist zu berücksichtigen, daß die Ausbildung der AnschlUße und Leitungen das Wiegeergebnis nicht beeinflußt.
Das AusfUhrungsbeispiel der Figuren 5 und 6 stimmt weitgehend mit dem Ausführungsbeispiel der Figuren 1-4 überein. Für gleiche Teile wurden deshalb gleiche Bezugszahlen verwendet. Ein wesentlicher Unterschied besteht in diesem Ausführungsbeispiel darin, daß hier die Traverse 6 so ausgebildet ist, daß der Löschmittelbehälter 7 mit seinem Hals in die Traverse 6
&bull; · ft ·
eingehängt werden kann. Aufgrund des größeren Gewichtes des Löschmittelbehälters 7 ist hier das Traggestell 1 größer ausgebildet und die Traverse 6 wird in diesem Ausführungsbeispiel von sechs Federn 5 getragen. Ein weiterer Unterschied besteht noch darin, daß hier der Schaltarm 8 über ein Langloch 23 und eine Schraube 24 einstellbar an der Traverse 6 befestigt ist.
Die Einstellung des Winkelstückes 11 und damit des Schalters IU kann hier in gleicher Weise wie bei dem Ausführungsbeispiel nach den Fign. 1-4 erfolgen.
In Abänderung der erläuterten Ausführungsbeispiele ist es möglich, die Traverse 6 auch über auf Druck beanspruchte Federn 5 im Traggestell 1 aozustützen. Dabei ist jedoch zumindest an den Enden der Federn 5 eine Führung erforderlich. Die Bewegung der Traverse 6 kann ferner über ein anders ausgebildetes Hebelgestänge oder bedarfsweise auch direkt auf den Schalter 14 übertragen werden. Dies setzt jedoch voraus, daß die Bewegung der Traverse 6 so groß ist, daß der Schalter 14 betätigt werden kann. Bedarfsweise kann der Schalter 14 auch als Lichtschranke oder dergleichen ausgebildet sein. Es ist möglich, einen beispielsweise mit Kohlendioxyd gefüllten Löschmittelbehälter 7 in gleicher Weise zu überwachen.

Claims (16)

ft · &bull; · «&bgr; A. Werner GmbH & Co., Höhrer Str. 111, 5&EEacgr;4 Vallendar Schutzansprüche
1. Vorrichtung zur ständigen, gewichtsmäßigen überwachung des Löschmittelinhaltes eines insbesondere mit Halon gefüllten Löschmittelbehälters, bestehend aus einem den Löschmittelbehälter aufnehmenden Traggestell,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Löschmittelbehälter (7) über eine federgelagerte Traverse (6) heb- und senkbar im Traggestell (1) angeordnet und der Treveren (6) ein elektrischer, am Traggestell (1) befestigter Schalter (14) für eine Signaleinrichtung zugeordnet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Traverse (6) über mindestens eine Zugfeder (5) im Traggestell (1) gelagert ist.
3· Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Traverse (6) über mindestens eine Druckfeder im Traggestell (1) gelagert ist.
4. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Feder (5) über ein einstellbares Zwischenglied (3) am Traggestell (1) und/oder an der Traverse (6) angeschlossen ist.
&bull; a «a
5. Vorrichtung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daft das Zwischenglied (3) als Hakenschraube oder ösenschraube ausgebildet ist.
6. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet,
daß der Löschmittelbehälter (7) auswechselbar in der Traverse (6) angeordnet ist.
7. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Traverse (6) als Korb ausgebildet ist.
8. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Traverse (6) mit einem Schaltarm (8) versehen ist.
9. Vorrichtung nach mindestens finem der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen dem Schaltarm (8) und dem Schalter (1M) ein außermittig gelagerter Doppelhebel (9) angeordnet ist.
10. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1-9, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schalter (1&Oacgr; mit einem Auslösehebel (15) versehen ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Auslösehebel (15) aus elastischem Werkstoff gebildet ist.
12. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 - ii, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter (14) einstellbar am Traggestell (1) bebef'estigt ist.
13. Vorrichtung nach mindestens einem tf.or Ansprüche 1 - 12, dadurch gekennzeichnet, daft der Löschmittelbehälter (7) oder die Traverse (6) mit einer Anschlußfläche für eine Gewichtsschale (21) versehen ist.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13t dadurch gekennzeichnet, daß die Gewichtsschale (21) über ein flexibles Zwischenteil (18) mit dem Löschmittelbehälter (7) oder der Traverse (6) verbunden ist.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenteil (18) durch eine Schnur gebildet ist.
16. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 13 - 15, dadurch gekennzeichnet, daß am Traggestell (1) ein aufsteckbarer Kragarm (16) mit zwei Umlenkrollen (17) angeordnet ist.
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