DE8805719U1 - Flüssigkeitslagerbehälter - Google Patents

Flüssigkeitslagerbehälter

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DE8805719U1
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

Die Neuerung betrifft einen Flussigkeitslagerbehalter, der aus einem Außenbehälter aus Stahlbeton und einem Innenbehälter aus Metall besteht. Derartige Flüssigkeitslagerbehälter werden beispielsweise zur Lagerung von Treibstoff verwendet.
Bekannte derartige Flüssigkeitslagerbehälter bestehen ebenfalls aus einem Außenbehälter aus Stahlbeton und einem Innenbehälter aus Stahl, wobei der Innenbehälter in den Außenbehälter so eingepaßt ist, daß der Innenbehälter an der Innenwand, dem Boden und der Decke des Außenbehälters anliegt. Gegebenenfalls ist zwischen dem Innenbehälter und dem Außenbehälter noch eine Leckschutzauskleidung vorgesehen. Außerdem kann in üblicher Weise zwischen dem Außenbehälter und dem Innenbehälter eine Leckwarneinrichtung angeordnet sein, die bei
nal abgibt.
Da in solchen Behältern Flüssigkeiten, wie Treibstoff, über lange Zeiträume gelagert werden müssen und dabei ein Maximum <-in Lecksicherheit erreicht werden muß, sind derartige Flüssigkeitslagerbehälter nicht ausreichend, da man bei ihnen ausschließlich auf die genannten Leckwarngeräte angewiesen ist und eine visuelle überprüfung der Innenbehälterwand und des Innenbehälterbodens hinsichtlich möglicherweise auftretender Leckgefahren nicht möglich ist. Eine Leckwarnung tritt daher bei solchen bekannten Flüssigkeitslagerbehältern erst dann ein, wenn der Innenbehälter bereits undicht ist und Flüssigkeit aus ihm ausgetreten ist.
Die der Neuerung zugrundeliegende Aufgabe bestand somit darin, einen Flüssigkeitslagerbehälter mit erhöhter Lecksicherhe^ zu bekommen.
Der neuerungsgemäße Flüssigkeitslagerbehälter, der aus einem Außenbehälter aus Stahlbeton und einem Innenbehälter aus Metall, insbesondere Stahl, besteht, ist dadurch gekennzeichnet, daß der Innenbehälter im Abstand vom Boden und von der Innenwand des Außenbehälters angeordnet ist.
Auf diese Weise bekommt man einen Ringraum zwischen der Außenwand des Innenbehälters und der Innenwand des Außenbehälters sowie einen Raum zwischen dem Boden des Außenbehälters und dem Boden des Innenbehälters, die es ermöglichen, Leckgefahren frühzeitig zu erkennen. Je nach der Größe des Flüssigkeitslagerbehälters nach der Neuerung kann diese Früherkennung von Leckgefahren durch in die Hohlräume eingeführte, von außen betätigte optische Geräte oder durch Bedienungspersonal, das in die Hohlräume sich begibt, festgestellt werden. Man bekommt somit einen zusätzlichen Sicherheitsfaktor, der die Erkennung und Beseitigung von Leckgefahren bereits vor einem Austritt von Flüssigkeit aus dem Innenbehälter ermöglicht.
Zweckmäßig ist die Innenwand und der Boden des aus Stahlbeton bestehenden Außenbehälters zusätzlich mit einer flüssigkeits-
dichten Folie oder Beschichtung versehen, die verhindert, daß im Leckfall aus dem Innenbehälter austretende Flüssigkeit auch i..us dem Außenbehälter austritt und an die Umgebung abgegeben wird. Dabei soll diese Folie oder Beschichtung eine solche Beschaffenheit haben, daß sie gegenüber der Flüssigkeit beständig ist und von ihr weder angelöst, noch angequollen oder zerstört wird. Im Falle der Treibstofflagerung soll die Folie oder Beschichtung also treibstoffresistent sein.
Nach einer weiteren bevorzugten Ausbildung des Flüssigkeitslagerbehälters nach der Neuerung liegt der Innenbehälter auf einem Trägerrost, zweckmäßig auf Stahlträgern auf, der seinerseits auf Trägerstützen liegt, welche sich auf dem Boden des Außenbehälters abstützen. Dieses Trägersystem muß das Gesamtgewicht des gefüllten Innenbehälters tragen und daher entsprechend stabil ausgebildet sein. Andererseits muß dieses Trägersystem ausreichend durchlässig sein, um eine visuelle Prüfung des Innenbehalterbodens, etwa durch in den Hohlraum kriechendes Prüfpersonal zu ermöglichen.
Um im Leckfall aus dem Innenbehälter austretende Flüssigkeit schnell aus dem Außenbehälter entfernen zu können, ist dessen Boden im Inneren, zweckmäßig etwa in seiner Mitte, mit einem Pumpensumpf versehen und zu diesem hin geneigt, so daß aus dem Innenbehälter ausgetretene Flüssigkeit zu dem Pumpensumpf hin fließt und von dort abgepumpt werden kann. Da der Pumpensumpf in dem offenen Hohlraum zwischen dem Innenbehälterboden und dem Außenbehälterboden liegt, kann aus dem Innenbehälter ausgetretene Flüssigkeit schnell zu dem Pumpensumpf gelangen, so daß eine aufgetretene Leckage schnellstens bemerkt werden kann.
Nach einer weiteren zweckmäßiqpp. Ausgestaltung des Neuerungsgegenstandes weist der Innenbehälter, insbesondere bei großen Ausmaßen, in seinem Inneren voneinander beabstandete Stützen auf, die zwischen dem Innenbehälterboden und der Innenbehälterdecke angeordnet sin~3 und die Stabilität des Innenbehälters gewährleisten.
Schließlich ist es zweckmäßig, daß der Innenbehälter mit seiner Decke an üet Ducke des Außenbehälters anliegt, um den Innenraum des Außenbehälters weitestmöglich auszunutzen. Ein Hohlraum zwischen der Innenbehälterdecke und der Außenbehälterdecke ist nicht erforderlich, da dort auftretende Lecks nicht zum Auslaufen von Flüssigkeit aus dem Innenbehälter führen können.
Die beigefügte Zeichnung zeigt einen senkrechten Schnitt durch eine Ausführungsform eines Flüssigkeitslagerbehälters nach der Neuerung.
Dieser Flüssigkeitsbehälter besteht aus einem Außenbehälter
1 aus Stahlbeton und einem Innenbehälter 2 aus Stahl. Die Innenwand und der Roden des Außenbehälters sind mit einer flüssigkeitsdichten Folie oder Beschichtung 13 versehen. In der Mitte des Bodens 5 des Außenbehälters 1 befindet sich ein Pumpensumpf 7, zu dem hin der Boden 5 des Außenbehälters 1 geneigt ist.
Der Innenbehälter 2 grenzt mit seiner Decke 8 an die Decke 9 des Außenbehälters an. Vom Boden 5 des Außenbehälters und von der Innenwand 6 des Außenbehälters ist der Inrienoehälter
2 jedoch beanstandet, so daß sich um den Innenbehälter h&rum ein Ringraum 3 und zwischen dem Boden des Außenbehälters und dem Boden des Innenbehälters ein weiterer Raum 4 befindet, der zur visuellen Prüf-mg der Außenwand und des Bodens des Innenbehälters 2 dient.
3Q Hierzu ruht der Innenbehälter 2 auf einem Trägerrost 10, der seinerseits auf Trägerstützen 11 ruht. Die Stabilität des Innenbehälters 2 ist durch Stützen 12 erhöht, die im Inneren des Innenbehälters 2 im Abstand voneinander angeorcmt ■--· d.

Claims (7)

-5-Schutzansprüche
1. Flüssigkeitslagerbehälter bestehend aus einem Außenbehalter aus Stahlbeton und einem Innenbehälter aus Metall, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenbehälter (2) im Abstand vom Boden (5) und von der Innenwand (6) des Außenbehälters (1) angeordnet ist.
2. Flüssigkeitslagerbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenwand (6) und der Boden (5) des Außenbehälters (1) eine flüssigkeitsdichte Folie oder Beschichtung (13) aufweisen.
3. Flüssigkeitslagerbehälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenbehälter (2) auf einem Trägenost (10) aufliegt, der seinerseits auf Trägerstützen (11) ruht, welche sich auf dem Boden (5) des Außenbehälters (1) abstürzen.
4. Flüssigkeitslagerbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis
3, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (5) des Außenbehälters (1) einen Pumpensumpf (7) aufweist und zu diesem hin geneigt ist.
5. Flüssigkeitslagerbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis
4, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenbehälter (2) in seinem Inneren voneinander beabstandete Stützen (12) zwischen dem Behälterboden und der Behälterdecke (8) aufweist.
6. Flüssigkeitslagerbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis
5, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenbehälter (2) mit seiner Decke (8) an der Decke (9) des Außenbehälters (1) anliegt.
7. Flüssigkeitslagerbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis
6, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Raum (4) zwischen
dem Boden (5) des Außenbehalters (1) und dem Innenbehäl ter (2) Einrichtungen zum Befahren dieses Raumes angeord net sind.
DE8805719U 1988-04-30 1988-04-30 Flüssigkeitslagerbehälter Expired DE8805719U1 (de)

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DE8805719U1 true DE8805719U1 (de) 1988-06-16

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DE8805719U Expired DE8805719U1 (de) 1988-04-30 1988-04-30 Flüssigkeitslagerbehälter

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DE (1) DE8805719U1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4015349A1 (de) * 1990-05-12 1991-11-14 Annette Becker Tragwanne fuer lastkraftwagen zum auffangen von fluessigen stoffen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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