DE8805576U1 - Spielelement für ein Geschicklichkeitsspiel - Google Patents

Spielelement für ein Geschicklichkeitsspiel

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DE8805576U1
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F7/00Indoor games using small moving playing bodies, e.g. balls, discs or blocks
    • A63F7/06Games simulating outdoor ball games, e.g. hockey or football
    • A63F7/066Games simulating outdoor ball games, e.g. hockey or football the playing bodies being projected by means of compressed air
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H33/00Other toys
    • A63H33/40Windmills; Other toys actuated by air currents

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  • Toys (AREA)

Description

BESCHREIBUNG
spiel «lament iiir ein
Die Erfindung betrifft ein Spielelement für ein Geschicklichkeitsspiel, bei dem ein Spielball mittels Luftstrom in Schwebe gehalten wird.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein neues Geschicklichkeitsspiel zur Verfügung zu stellen, welches in Aufbau und Handhabung einfach ist und dabei gleichzeitig die Ausdauer und Geschicklichkeit trainiert.
Diese Aufgabe wurde durch die vorliegende Erfindung gelöst.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Spielelement, das sich dadurch auszeichnet, da/? das Spielelement auf seiner in Benutzungsstellung im wesentlichen senkrechten Oberfläche zumindest eine Halteeinrichtung für den Spielball aufweist, die einen senkrecht zur Oberfläche des Spielelements angeordneten Befestigungssteg mit daran angebrachtem Auflageteil umfassen, wobei der Auflageteil waagrecht angeordnet ist und eine Öffnung zum Durchtritt des Luftstroms aufweist und der Durchmesser des in die Öffnung einschreibbaren maximalen Kreises kleiner ist als der Durchmesser des Spielballs,
Dieses erfindungsgemäße Spielelement für ein Geschicklichkeitsspiel, bei dem ein Spielbail mittels Luftstrom in Schwebe gehalten wird, ist von einfacher Gestaltung. Daraus ergibt sich, da/? es in einfacher und kostengünstiger Weise hergestellt werden kann. Es erfordert wenig Platz und eignet sich daher besonders zum Gebrauch im Inneren von Räumen.
Bevorzugte Ausführungsformen ergeben sich aus den Unteransprüchen .
So sind in bevorzugter Weise auf dem Spielelement Passiereinrichtungen für den Spielball angeordnet. Durch diese Passsiereinrichtungen, durch die der Spielball 'lindurchgeführt werden muß, werden insbesondere die Anforderungen an die Geschicklichkeit erhöht.
In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung weisen diese Passiereinrichtungen Ringöffnungen auf, deren Durchmesser größer ist als der des Spielballs. Dadurch wird ein glattes Durchführen des Spielballs ermöglicht.
In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Spielelementes sind die Halteeinrichtungen und die Passiereinrichtungen auf dem Spielelement in verschiedenen Positionen fixierbar. Dadurch kann das Spielelement je nach Wunsch und erreichtem Geschicklichkeitsgrad modifiziert werden.
In weiteren bevorzugten Ausführungsformen besteht das Spielelement aus Schaumstoff und ist in Form einer Platte ausgebildet. Die Halteeinrichtungen und die Pas-Eiereinrichtungen sind aus Draht gebildet. Durch die bevorzugten Ausführungen wird insbesondere eine kostengünstige Herstellung gewährt. Das Spielelement ist ro-
bust und leicht handhabbar.
In folgenden wird die Erfindung anhand der abgebildeten Figur erläutert. Sie zeigt das erfindungsgemä/9e Spielelement in perspektivischer Ansicht.
Die Figur zeigt ein Spielelement 1, das in Form einer Platte ausgebildet ist. Auf dieser Platte. bzw, Spielvand sind in geregelter Anordnung Halteeinrichtungen 2 sowie Passiereinrichtungen 3 angebracht. Der Auflageteil 6 der Halteeinrichtungen 2 ist waagrecht angeordnet und weist eine öffnung 7 zum Durchtritt des Luftetroms auf. Die Halteeinrichtungen 2 sind über einen Befestigungssteg 5 mit dem Spielelement 1 verbunden. In der Figur ist gezeigt, daß auch die Passiereinrichtungen 3 über einen Steg mit dem Spielelement 1 verbunden sind. Die Passiereinrichtungen 3 weisen eine Ringöffnung 8 auf, deren Durchmesser größer ist, als der des Spielballes. Die Ringöffnungen 8 können senkrecht zum Spielelement 1 oder waagrecht dazu angeordnet sein.
Die Verbindung zwischen den Halteeinrichtungen 2 und dem Spielelement 1 kann entweder durch Einstecken oder Einschrauben des Halteelementes 2 in das Spielelement 1 hergestellt werden. Das selbe gilt für die Passiereinrichtungen 3. Dabei ist es zweckmäßig, daß der Auflageteil 6 der Halteeinrichtungen 2 und auch die öffnung 8 der Passiereinrichtungen 3 etwa 5 cm von der Oberfläche 4 des Spielelements 2 entfernt sind.
Die Form des Spielelementes 1 ist nicht auf die in der Figur dargestellte Plattenform beschränkt. Vielmehr kann das Spielelement 1 beispielsweise auch die Form eines Quaders oder Zylinders besitzen.
Auch die Form der Aufnafcaeteile 6 der Halteeinrichtung
2 ist nicht auf die in der Figur dargestellte Ringtonn beschränkt. Bei der Gestaltung des Aufnahaeteils 6 sind der Phantasie nahezu keine Grenzen gesetzt. Einzige Voraussetzung ist, da/} der Durchmesser des in die öffnung 7 einschreibbaren maximalen Kreises kleiner ist, als der Durchmesser des Spielballs. Nur so findet der Spielball eine sichere Auflage in der Halteeinrichtung 2. Das selbe gilt für die Paaeiereinriehfciiner 3= Obvohl eine ringförmige öffnung 8 bevorzugt ist, ist die Gestaltung nicht auf diese Ausführungsform beschränkt. Vielmehr mu/9 in diesem Fall das Kriterium erfüllt sein, da/9 der Durchmesser des in die öffnung 8 einschreibbaren maximalen Kreises größer ist als der Durchmesser des Spielballe·=!.
Das Spielelement 1 besteht in bevorzugter Weise aus Schaumstoff, wie beispielsweise Styropor. Dieser Hartschaumstoff bietet den Vorteil, daß die Halteeinrichtungen 2 und die Passiereinrichtungen 3 durch einfaches Einstecken mit dem Spielelement 1 verbunden werden können. Dadurch werden die Variationsmöglichkeiten für die Positionierung der Halteeinrichtungen 2 und der Passiereinrichtungen 3 erhöht. Das Spielelement 1 kann jedoch in geeigneter Heise auch aus Kunststoff oder Holz angefertigt sein.
Desweiteren kann die Oberfläche 4 des Spielelementes 1 farbig oder bunt mit graphischen Mustern ausgestaltet sein.
Für die Kalteeinrichtungen 2 und die Passiereinrichtungen 3 können ebenfalls die verschiedensten Materialien verwendet werden. Neben der bevorzugten Verwendung von Draht ist ebenfalls die Verwendung von Kunststoff oder Holz denkbar.
In der Verwendung des Spielelementes für ein Geschicklichkeitsspiel, bei dem ein Spielball mittels Luftstrom in Schwebe gehalten wird, wird das Spielelement mit dem unteren Rand etwa in Augenhöhe der Mitspieler befestigt. Im Falle eines plattenförmigen Spielelementes oder einer Spielwand kann dieses beispielsweise an der Ziiraisrwand befestigt werden. Handelt es sich bei dem Spielelement jedoch um andere geometrische Körper, beispielsweise den Zylinder, so kann er mit einer Schnur an der Decke befestigt werden. Die Halteeinrichtungen bzw. Passiereinrichtungen werden in beliebiger Anordnung auf der Oberfläche des Spielelementes angeordnet. Eine der Halteeinrichtungen wird als Ausgangspunkt und eine als Zielpunkt bestimmt. Die anderen Halteeinrichtungen stellen Ruhepunkte für den Spielball dar. Mit Hilfe eines Blasröhrchens, das an der dem Mundstück abgewandten Seite in einem rechten Winkel nach oben gebogen wird, wird nun der Spielball von Ruhepunkt zu Ruhepunkt bzw. durch die Passiereinrichtungen transportiert. Beim Durchblasen von Atemluft wird eine Luftsäule erzeugt, auf der der Spielball schwebend getragen wird. Dabei ist darauf zu achten, da/9 ein gleichmäßiger Atemstrom dem Blasröhrchen entweicht, damit der Spielball auf der Luftsäule gleichmäßig tänzeln kann. Der Spielball wird auf die als Startpunkt definierte Halteeinrichtung aufgelegt. Der Spieler führt das Blasröhrchen unter den Spielball und trägt ihn auf der Luftsäule zum nächsten Ruhepunkt. Mit Hilfe der Passiereinrichtungen können zwischen den einzelnen Ruhepunkten ein oder mehrere Tore engelegt werden, durch die der Spielball geführt werden muß.
Den Schwierigkeitsgrad und die Route, die der Spielball nehmen mu/9, können dabei von den Spielern selbst festgelegt werden.

Claims (7)

SCHÜTZÄNSPRÜCHE
1. Spielelement für ein Geschicklichkeitsspiel, bei dem ein Spielball mittels Luftstrom in Schwebe gehalten wird,
dadurch gekennzeichnet, da/3 das Spielelement (1) auf seiner in Benutzungsstellung im wesentlichen senkrechten Oberfläche (4) zumindest eine Halteeinrichtung (2) für den Spielball aufweist, die einen senkrecht zur Oberfläche (4) des Spielelementes angeordneten Befestigungsster= (5) mit daran angebrachtem Auflageteil (6) umfassen, wobei der Auflageteil (6) waagrecht angeordnet ist und eine öffnung (7) zum Durchtritt des Luftstroms aufweist und der Durchmesser des in die öffnung (7) einschreibbaren maximalen Kreises kleiner ist, als der Durchmesser des Spielballs.
2. Spielelement nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Spielelement (1) Passiereinrichtungen (3) für den Spielball angeordnet sind.
3. Spielelement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, d a 0 die Passiereinrichtung (3) Ringöffnungen (8) aufweisen, deren Durchmesser grö/3er ist, als der des Spielballs.
4. Spielelement nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, da/3 die Halteeinrichtungen (2} und die Passiereinrichtunaen
(3) auf dem Spielelement (1) in verschiedenen Positionen fixierbar sind.
5. Spielelement nach den Ansprächen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, da/9 das Spielelement (1) aus Schaumstoff besteht.
6. Spielelement nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, d a. £J das Spielelement (1) plattenförmig ausgebildet ist.
7. Spielelement nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteeinrichtungen (2) und die Passiereinrichtungen (3) aus Draht bestehen.
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