DE8805524U1 - Passtück für Strassenablauf oder Einsteigeschacht - Google Patents

Passtück für Strassenablauf oder Einsteigeschacht

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D29/00Independent underground or underwater structures; Retaining walls
    • E02D29/12Manhole shafts; Other inspection or access chambers; Accessories therefor
    • E02D29/124Shaft entirely made of synthetic material
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    • E02D29/14Covers for manholes or the like; Frames for covers

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  • Underground Structures, Protecting, Testing And Restoring Foundations (AREA)

Description

&iacgr;&Aacgr;&Tgr;&Egr;&Ngr;&Tgr;&Aacgr;&Ngr;&PSgr;&Agr;&Egr;&Ggr;&Egr;
ELROPEAN' EOEfTATTORNEVS
ANMELDER: TAGE SKÖNVÄLL
BENENNUNG DER NEUERUNG: PASSTÜCK FÜR STRASSENABLAUF
ODER EINSTEIGESCHACHT
Die Neuerung bezieht sich auf ein Passtück aus Kunststoffmaterial, das als Abstandselement bei einem Strassenablauf oder Einsteigeschacht zur Regulierung des Niveaus der Abdeckung des Strassenablaufs oder des Einsteigeschachts in Verbindung mit Strassen- oder Wegarbeiten bestimmt ist, wobei das Passtück wie ein Rahmen mit Vertiefungen ausgeführt ist, die abwechselnd an der einen und der anderen Seite des Rahmens in Richtung vt,*i der Mitte zum Umkreis belegen sind, und wobei die Vertiefungen von Seiten- und Bodenwandpartien begrenzt sind, welche hauptsächlich von einheitlicher Güterdicke sind.
Bei vor allem Strassen- oder Wegdeckenarbeiten küss das Niveau der vorkommenden Ablauf- bzw. Schachtabdeckungen durch die Verwendung eines oder mehrerer Passtücke reguliert werden, wobei auch das Strassen- oder Weggefälle zu berücksichtigen ist, indem man in gewissen Fällen ein schräges Passtück verwendet.
Ziel vorliegender Erfindung ist die Zuwegebringung eines Passtücks des oben aufgeführten Typs, bei dem geringer Materialverbrauch und niedrige Herstellungskosten mit hoher Druckaufnahmefähigkeit verbunden sind, und zu diesem Zweck ist das Passtück des oben aufgeführten Typs laut der Neuerung dadurch gekennzeichnet, dass es aus formgespritztem PELD
ausgeführt ist und dass sich die Vertiefungen in der Umkreisrichtung des Rahmens in Gruppen erstrecken, die durch querverlaufende massive Partien des Rahmens regelmässig voneinander getrennt sind. 35" Die Vertiefungen sind vorzugsweise mit
Seitenschrägung ausgeführt, was nicht nur die Herausnahme des formgespritzten Passtücke aus dem Forraspritzwerkzeug erleichtert, sondern auch die Druckaufnahmefähigkeit günstig beeinflusst. Damit das Passtück der Einwirkung von ultravioletter Strahlung, der es beispielsweise bei ungeschützter Lagerung im Freien ausgesetzt sein kann, besser widersteht, ist es ani besten mit schwarzen Farbkörpern gefärbt.
to Dem Passtück können viele verschiedenen Formen ggiggVjÄrt visrdÄii* dasit es zu Ablauf— bzw= Schachtabdeckungen verschiedener Art passt, hierbei einbegriffen sowohl runde als auch vierkantige Formen.
Zur näheren Erläuterung der Neuerung werden als Beispiele gewählte Ausführungen der Neuerung nachstehend mit Hinweis auf beigelegte Zeichnungen beschrieben. Es zeigen
FIG 1 eine Vertikalsektionsansicht einer Ablauf- bzw. Schachtabdeckung, die von einer Betonunterlage getragen wird, mit einem zwischen Ablauf- bzw. Schachtabdeckung und Betonunterlage angebrachten Passtück;
FIG 2 eine entsprechende Ansicht einer teleskopischen Ablauf- bzw. Schachtabdeckung, bei welcher das Passtück zwischen der Betonunterlage und auf dieser angebrachten Ringen angeordnet ist;
FIG 3 eine Ansicht eines von oben gesehenen, kreisförmigen Passtück; FIG 4 eine Quersektionsansicht in grösserer Skala längs der Linie IV - IV der FIG 3; FIG 5 eine Seitenansicht eines gleichmässig dicken Passtücks;
FIG 6 eine Seitenansicht eines schrägen Passtücks;
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FIG 7 eine Ansicht eines von unten gesehenen Passtücks der FIG 3;
FIG 8 eine Ansicht eines von unten gesehenen Passtücks, welches teilweise längs einer Sehne zur Anbringung im Anschluss an einen Bordstein abgeschnitten ist;
FIG 9 eine Ansicht eines von unten gesehenen, kreisförmigen Passtücks einer anderen Ausführung; FIG 10 eine Ansicht eines von unten gesehenen, quadratischen Passtücks; und FIG 11 eine Ansicht eines rechtwinkligen, gleichfalls von unten gesehenen Passtücks.
Die Passtücke der FIG 8-11 besitzen an ihrer Oberfläche ein Aussehen, das mit dem in FIG 7 gezeigten in Bezug auf das Passtück der FIG 3 analog ist.
Die Zeichnungen zeigen in FIG 1 und 2 Beispiele davon, wie ein Passtück laut der Neuerung verwendet werden kann. FIG 1 zeigt einen Betonschacht 10 mit einer Schachtabdeckung» die aus einem Schachtrahmen 11 und Einern Schachtdeckel 12 besteht, wobei der Betonschacht die Unterlage für die Schachtabdeckung bildet, die auf dieser Betonunterlage liegt, jedoch nicht direkt, sondern mit einem Zwischenkörper bestehend aus Passtück 13, das in diesem Fall schräg ist, d.h. dessen Dicke an der einen Seite geringer ist als an der anderen, diametral entgegengesetzten Seite. Mit einem solchen Passtück kann das Niveau der Schachtabdeckung zur Anpassung an das Niveau des Strassen- oder Wegbelags reguliert werden, beispielsweise wenn die Strasse oder der Weg mit einem neuen Belag versehen wird; es ist jedoch auch möglich, das Gefälle der Schachtabdeckung zu regulieren, damit diese in Linie mit der Strassen- oder Wegoberfläche liegt. Ein oder mehrere
Passtücke können aufeinander gelegt werden und es ist auch möglich/ gleichmässig dicke Passtück zu verwenden und gegebenenfalls schräge und gleichraassig dicke Passtücke zu kombinieren, um, bei Bedarf, die Schachtabdeckung in die richtige Stellung zu bringen*
FIG 2 zeigt einen Teleskopschacht, bei dem der Abdeckrahmen 11 in Ringe 14 gesteckt ist, die auf der Betonunterlage lö angebracht sind, mit einem Zwischenkörper, der auch in diesem Fall aus einem schrägen Passtück 13 besteht, das zur Regulierung der Lage der Ringe im Verhältnis sum Abdeckrahmen verwendet wird, damit sich dieser frei in der Ringen 14 bewegen kann, ohne in diese zu greifen. Ein Passtück laut der Neuerung, das beispielsweise bei den Applikationen laut FIG 1 und 2 verwendet werden kann, zeigen die FIG 3-7. Das Passtück besteht aus einem kreisförmigen Rahmen, der aus PELD (Polyäthylen mit niedriger Dichte im Bereich 0,940 - 0,965) formgespritzt sein soll. Vorzugsweise ist das Polyäthylen mit schwarzen Farbkörpern eingefärbt, damit der Rahmen der Einwirkung von ultravioletter Strahlung besser widerstehen kann, beispielsweise bei einer ungeschützten Lagerung im Freien. Der kreisförmige Rahmen besitzt eine Anzahl von kreisförmig verlaufenden Vertiefungen 15 an der Oberseite, welche abwechselnd mit entsprechenden Vertiefungen 16 an der Unterseite angeordnet sind, in Richtung von der Rahmenmitte zu dessen Umkreis gesehen.
Die Vertiefungen sind so in Gruppen angeordnet, dass sie regelmässig von massiven Partien 17 unterbrochen werden, welche sich über die gesamte Dicke des Passtücks erstrecken und Speichen in dem ringförmigen Passtück bilden. Weiter sind di= Vertiefungen von Seiten— und Bodenwandpartien
begrenzt, welche von einheitlicher DicKe sowie mit einer Abschrägung ausgeformt sind, indem die Seitenwandflachen einen Winkel von etwa 5 Grad zur Normalen in Richtung Bodenflache bilden. Das Passtück kann gleichmässig dick sein wie in FIG 5; es kann aber auch schräg sein wie in PIG 6, indem es an einer Stelle längs des Umkreises eine geringste Dicke und an einer diametral entgegengesetzten Stelle eine grösste Dicke mit gradweiser Änderung der Dicke zwischen den genannten beiden Stellen hat, so dass das Passtück dadurch bei der Regulierung der Stellung der Schachtabdeckung auf verschiedene Weisen verwendet werden kann.
Das auf diese Art ausgeführte Passtück eignet sich nicht nur äusserst gut zur Herstellung durch Fomsspritzen, sondern kombiniert darüber hinaus geringen Materialverbrauch mit hoher Druckaufnahmefähigkeit. Da es eine relativ geringe Wanddicke besitzt, kann es einer schnellen Abkühlung in der Formspritzmaschine unterzogen werden, wodurch die Oberfläche glatt wird und eingefallene Stellen und Blasenbildung vermieden wird.
Die Fähigkeit des Passtücks zur Aufnahme hoher Druckbelastung wird durch folgendes Beispiel beleuchtet. Ein gleichmässig dickes, kreisförmiges Passtück aus formgespritztem PELD in der beschriebenen Ausführung mit einem Aussendurchraesser von 600 ram, einem Innendurchmesser von 400 mm, einer Dicke von 10 mm sowie einer Güterdicke der Seiten- und Bodenwände von 3 mm wurde Belastungsversuchen von 392,4 kN laut Europanorm EN 124 ausgesetzt, wobei das Passtück auf einer Unterlage von I-Balken und einer Stahlplatte mit den Massen 700 &khgr; 700 &khgr; 20 mm aufgelegt wurde, die man auf den ZwischenKSifpeiT legte« Auf die scänlpxäcte wurde
·» ■ &igr;
eine Druckplatte aus Stahl mit dem Durchmesser 300 mm gelegt und die auf diese Weise angeordnete Prüfvorrichtung wurde in einer hydraulischen Druckpresse mit einer kontinuierlichen Lastzufuhr bis zur Höchstlast wie oben belastet. Die Dicke des Passtücks wurde vor und nach der Prüfbelastung gemessen; man konnte jedoch hierbei keine verbleibende Deformation vermerken. Es konnten auch
keiae Risss oder Beschädigungen des Passtücks bei der tO Okularbesichtigung nach der Prüfbelastung beobachtet werden*
In der Ausführung laut FIG 8 ist das Passtück
mit einer Abscherung 18 längs einer Sehne as Umkreis angeordnet, ist jedoch im übrigen wie in FIG 3-7 konstruiert. Diese Sonderausführung eignet sich für Schächte, welche im Anschluss an einen Bordstein angeordnet sind.
In den beschriebenen Ausführungen sind 12 i
Speichen 17 angeordnet; es können jedoch auch mehr e
oder weniger vorhanden sein. FIG 9 zeigt demnach ein Passtück in Form eines kreisförmigen Rahmens mit 24 Speichen 17.
FIG 10 zeigt ein quadratisches Passtück und FIG
11 ein rechtwinkliges Passtück, welche beide in Analogie mit den beschriebenen, kreisförmigen Passtücken ausgeführt sind.
Passtücke verschiedener 3rössen, sowohl runde
als auch vierkantige, können in ein- und demselben
Werkzeug formgespritzt werden, indem man die 3Q Formhohlräume für kleinere Passtücke konzentrisch innerhalb der Formhohlräume für grössere Passtück anbringt, was eine rationelle Herstellung gestattet, die dazu beiträgt, die Herstellungskosten niedrig zu
halten.
35
W » · · · I1I *

Claims (8)

  1. SCHUTZANSPRÜCHE
    1- Passtück aus Kunststoffmaterial, das als Abstandselement bei einem Strassenafalauf oder
    Einsteigeschacht zur Regulierung des Niveaus der Abdeckung des Strassenablaafs oder des
    Einsteigeschachts in Verbindung mit Strassen— oder Wegarbeiten bestimmt ist, wobei das Passtück wie ein Rahmen mit Vertiefungen ausgeführt ist, die
    abwechselnd an der einen and der andsrsn Seite des Rahmens in Richtung von der Mitte zum umkreis belegen sind, und wobei die Vertiefungen von Seiten- und Bodenwandpartien begrenzt sind, welche hauptsächlich von einheitlicher Güterdicke sind, dadurch gekennzeicnet, dass das Passtück aus fcrmgespritztem PELD ausgeführt ist und dass die
    Vertiefungen sich in Umkreisrichtung des Rahmens in Gruppen ersti.-cken, die durch quer verlaufende,
    massive Partien des Rahmens voneinander getrennt sind«
  2. 2. Passtück laut Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Vertiefungen
    mit Abschrägung ausgeführt sind.
  3. 3. Passtück laut Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der
    Absclnrägungswinkel von der Grössenordnung 5 Grad ist.
  4. 4. Passtück laut Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es wie ein
    kreisförmiger Rahmen ausgeführt ist.
  5. 5. Passtück laut Anspruch 1, dadurch gekennze i cnet, dass es wie ein
    3Q rechtwinkliger oder quadratischer Rahmen ausgeführt ist.
  6. 6, Passtück laut Anspruch i, dadurch g ekenn zeichnet, dass es von
    \ gleichmässiger Dicke ist.
    35
  7. 7. Pässcück laufe Ansprüchen 1 and 4,
    dadurch gekennzeichnet, dass es an einer Stelle mit einer geringsten Dicke und an einer anderen, diametral entgegengesetzten Stelle mit j einer grössten Dicke mit gradweiser Änderung der
    5 Dicke zwischen den beiden genannten Stellen * ausgeführt ist.
  8. 8. Passtück laut Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, days das Kanststoffsateriai sit schwarzen Fsrlskörpsrn 10 eingefärbt ist.
    15
    20
    25
    30
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FR9005135A FR2661203B3 (fr) 1988-04-26 1990-04-23 Piece de reglage pour puits d'eau de surface ou puits d'acces.

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GB2218446B (en) 1992-03-25
FR2661203B3 (fr) 1992-04-03
GB8909511D0 (en) 1989-06-14
FR2661203A3 (fr) 1991-10-25

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