DE8805464U1 - Bremsmechanismus für das Vorderteil eines Fahrrades - Google Patents

Bremsmechanismus für das Vorderteil eines Fahrrades

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DE8805464U1
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62LBRAKES SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES
    • B62L3/00Brake-actuating mechanisms; Arrangements thereof

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transmission Of Braking Force In Braking Systems (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)
  • Flexible Shafts (AREA)

Description

• I · · ♦ ·
Wen Lung CHUANG 13.493/hd/fe
Taiwan
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Kraftübertragungsvorrichtung für das Bremskabel und insbesondere für eine solche Vorrichtung. die auf dem Vorderteil eines Fahrrades gleiten kann.
Seit langem werden für Fahrräder bei der übertragung der betätigenden Wirkung durch den Benutzer über ein Kabel Bremskabel verwendet, wodurch die Spannung des Kabels vergrößert wird und dadurch die Bremsen an die Felge des Fahrrades gedrückt werden und das Fahrrad abbremsen. Je langer jedoch das Bremskabel des Fahrrades ist, umso schwieriger ist es, die Spannung des Kabels aufrechtzuerhalten. Zur Lösung dieses Problems wurde bereits ein neuer Typ von Bremsvorrichtungen entwickelt, der kreisförmige Ringe verwendet, die in Fig. 5 und 6 gezeigt ist, der das Kabel in zwei Abschnitte teilt. Dies ermöglicht eine genauere Einstellung der Kabel spannung, in dem zwei kürzere Abschnitte vorgesehen sind und ermöglicht auch einen leichten Wechsel des Kabels von einer Seite des Vorderteils auf die andere Seite, wenn dies erwünscht ist. Jedoch zeigt diese kreisförmige Ringanordnung gleichfalls verschiedene Probleme. Das wichtigste ist, daß der untere kreisförmige Ring 21 und der obere kreisförmige Ring I1 unter sich eine große Reibung aufweisen, was das Verschieben der Kabel für den Benutzer schwierig ■acht. Ein zweites Problem ist, daß der obere kreisförmige Ring I1 lediglich durch Reibung am Fahrrad-Yorderteil befestigt ist, so daß er auf dem Vorderteil des Fahrrades verschiebbar sein kann.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es deshalb, die oben erwähnten Nachteile zu verringern oder gänzlich zu verhindern, wie es in der nachfolgenden Beschreibung ausgeführt ist.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung zum Übertragen der Bremskraft mittels Kabel für das Vorderteil eines Fahrrades Weist nur vernachlässigbare Reibungsverluste auf.
Die erfindungsgemäße Bremsvorrichtung kann sich nicht auf dem Vorderteil des Fahrrades verschieben.
Weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung, wobei die neuen Merkmale, die die Erfindung charakterisieren, insbesondere in den etansprüchen enthalten sind, die Teil der vorliegenden Erfindung sind.Hier zeigt:
Figur 1 einen erfindungsgemäßen Bremsmechanismu.3 für Fahrräder;
Figur 2 eine Explosionszeichnung der erfindungsgemäßen Bremsvorrichtung;
Figur 3 eine perspektivische Ansicht einer erfind ungsgemäßen Bremsvorrichtung;
Figur 4 einen Querschnitt einer erfindungsgemäßen Fahrradbremsvorrichtung;
Figur 5 eine perspektivische Ansicht einer Bremsvorrichtung aus dem Stand der Technik; und
Figur 6 eine Querschnittsansicht einer ringförmigen Bremsvorrichtung am Vorderteil eines Fahrrades aus dem Stand der Technik.
Aus der Fig. 1 ist ersichtlich, daß die erfindungsgemäße Bremsvorrichtung am Vorderteil eines Fahrrades unter der Längsstangenklemme 7 angebracht ist und einen oberen ting 1 mit einem Befestigungsteil 12 daran, einen unteren Ring 2 und eine Manschette 5 enthält.
Unter Bezugnahme auf die Fig. 2 bis 4 wird eine detailliertere Beschreibung der vorliegenden Erfindung gegeben. Die Manschette 5 ist durch Reibung am Vorderteil des Fahrrads befestigt und weist an ihrem oberen Ende einen Rand 51 auf. Es ist gleichfalls ersichtlich, daß die Manschette 5 mehrere Befestigungslöcher 54 trägt, die zum Befestigen der Manschette auf dem Vorderteil 8 des Fahrrads (siehe Fig. 1) Schrauben aufnehmen kann, so daß die Manschette nicht auf dem Vorderteil &bgr; des Fahrrades gleiten kann. Ein Gleitzylinder umgibt die Manschette 5 gleitend. Der ~,lei tzylinder 4 weist eine Erstreckung von deren äußerer zylindrischer Oberfläche bis zu deren innerer zylindrischer Oberfläche auf. Die Lagerlöcher 41 können eine entsprechende große Anzahl von Kugellagern 42 aufnehmen.
Der Gleitzylinder 4 wird von dem äußeren Zylinder 3 umgeben. Der äußere Zylinder 3 ist gleitbar auf dem Gleitzylinder 4 angeordnet. Der äußere Zylinder 3 weist
an seinem Bodenende einen nach innen ragenden kreisförmigen Sockel auf, der eine Feder 43 und den Gleitzylinder 4 aufnimmt. Der äußere Zylinder 3 weist auch an seinem oberen inneren Umfang einen kreisförmigen Schlitz 55 auf, der einen C-Ring 44 aufnimmt. Der C-Ring 44 hält den Gleitzylinder 44 fest und wird selbst in einem kreisförmigen Schlitz am inneren Umfang des äußeren Zylinders 3 festgehalten. Der äußere Zylinder 3 weist an seinem äußeren unteren Ende auch einen Flansch 31 auf. Seine kreisförmige Rille 34 nimmt einen Haltering 35 auf.
Ein oberer Ring 1 und ein unterer Ring 2 umgibt den äußeren Ring 3, und sie werden zwischen den Flanschen 31 und dem Haltering 35 festgehalten. Der obere Ring 1 weist ein Befestigungsteil 12 auf, das aus seiner äußeren zylindrischen Oberfläche herausragt. Das Befestigungsteil 12 nimmt das obere Bremskabel 6 auf und kann durch das obere Bremskabel 6 aufwärts gedrückt werden, das wiederum durch den vom Radfahrer betätigten Bremshebel des Fahrrads gezogen wird. Der obere Ring 1 weist an seinem oberen inneren Ende auch einen kreisförmigen Sitz 16 auf, der den Flansch 31 aufnimmt und durch ihn an Ort und Stelle gehalten wird.
Der untere Ring 2 ist direkt unterhalb des oberen Rings 1 angebracht. Der untere Ring 2 weist einen zylindrischen Durchlaß 21 auf, zur Aufnahme des Bremekabelkopfs 61 des unteren Bremskabels 6" des Fahrrades. Der untere Ring 2 weist weiterhin an seinem unteren inneren Ende einen kreisförmigen Sitz 22 zur Aufnahme eines Dämpfungsringes 33 auf. Der Dämpfungsring 33 hält den Haltering 35 und den kreisförmigen Ring 32 dazwischen fest und verhindert Schäden infolge starker Schwingungen oder starker Beanspruchung der Bremsvor-
richtung.
Der obere Ring 1, untere Ring 2, äußere Zylinder 3 und Gleitzylinder 4 sind zueinander passend angeordnet und bilden die Gleiteinrichtung 0. Die Gleiteinrichtung 0 kann durch das obere Kabel 6 nach oben gedrückt werden, wodurch der Kabelkopf 61 des unteren Kabele 6" nach oben gedrückt wird. Da das untere Kabel 6" durch die Feder 43 der Fahrradbremse beaufschlagt ist, wird die Gleiteinrichtung 0 durch das untere Kabel 6" nach unten gedrückt, wenn die Spannung am oberen Kabel 6 vermindert wird. Dadurch kann die Gleiteinrichtung 0 entlang der Manschette 5, die am Vorderteil 8 des Fahrrads befestigt ist, aufwärts oder abwärts gleiten.
Da verschiedene AusfUhrungsformen der obigen Erfindung möglich sind, ohne den Erfindungsgedanken zu verlassen, sind alle beschriebenen oder in Zeichnungen gezeigten Gegenstände als erläuternd, nicht beschränkend anzusehen. Die Zeichnungen zeigen eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung.

Claims (1)

Wen Lung CHUANG S 13.493/sä/fe Taiwan BREMSMECHANISMUS FÜR DAS VORDERTEIL EINES FAHRRADES ANSPRÜCHE
1. Bremsmechanismus für das Vorderteil (8) eines Fahrrades, gekennzeichnet durch
a) eine Manschette (S), die das Vorderteil (8) des Fahrrades reibend befestigt umgibt, wobei die Manschette (5) an ihrem oberen Ende einen Rand (51) aufweist, der mehrere Befestigungslöcher (54) zur Aufnahme von Schrauben zur Befestigung der Manschette (5) auf dem Vorderteil (8) des Fahrrades enthält;
b) einen Gleitzylinder, der die Manschette (5) gleitbar umgibt; wobei der Gleitzylinder (4) eine Vielzahl von gleich-
• ·
• ♦ ·
» &bgr;
mäßig beabstandeten Kugellagerlöchern (41) aufweist, die sich von dessen äußerer zylindrischer Oberfläche bis zu dessen innerer zylindrischen Oberfläche erstrecken, die eine Vielzahl von Kugellagern (42) aufweisen;
c) einen äußeren Zylinder (3) an seinem Bcden-.'nde einen nach innen ragenden kreisförmigen Sockel aufweist, zur Aufnahme einer Feder (43) und des Gleitzylinders (4); und wobei der äußere Zylinder (3) außerdem an seinem oberen inneren I'mfang einen kreisförmigen Schlitz (55) aufweist, zur Aufnahme eines C-Ringes (44), der den Gleitzylinder (4) festhält, wobei der äußere Zylinder (3) außerdem an seinem äußeren oberen Ende einen Flansch (31) aufweist; und wobei der äußere Zylinder (3) an seinem äußeren unteren Ende außerdem eine kreisförmige Rille (34) aufweist zur Aufnahme eines Halteringes (35);
d) einen oberen Ring (1) mit einem Befestigungsteil (12), der daran befestigt ist und aus dessen äußerer zylindrischen Oberfläche herausragt, wobei das Befestigungsteil (12) ein oberes Bremskabel (6) aufnimmt, durch das der obere Ring (1) nach oben gedrückt wurden kann; wobei der obere Ring (1) außerdem an seinem oberen inneren Ende einen kreisförmigen Sitz (16) aufweist, der einen Flansch
aufnimmt und durch ihn an Ort und Stelle geha1 ten wird;
e) einen unteren Ring (2), der direkt unterhalb des oberen Rings (1) angebracht ist, wobei der untere Ring (2) einen kreisförmigen Durchlaß (2&Idigr;) autweist zur Aufnahme eines Bremskabelkopfs (61) eines unteren Bremskabels (6"); wobei der untere Ring (2) außerdem an seinem unteren inneren Ende einen kreisförmigen Sitz (22) aufweist zur Aufnahme eines Dämpf ungsri :.ges (33); und
wobei der obere Ring (1),untere Ring (2), äußere Zylinder (3) und Gleitzylinder (4) zusammenpassend angeordnet sind und eine Gleiteinrichtung (0) bilden, die von dem oberen Kabel (6) oder dem unteren Kabel(6") so bewegt werden können, daß sie entsprechend den Kabelkopf (61) des unteren Kabels (6") aufwärts oder abwärts bewegen.
DE8805464U 1988-04-25 1988-04-25 Bremsmechanismus für das Vorderteil eines Fahrrades Expired DE8805464U1 (de)

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FR8805279A FR2630510B3 (fr) 1988-04-25 1988-04-21 Dispositif de freinage destine a etre monte sur la tige de la potence d'une bicyclette
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US7806421B2 (en) 2008-02-08 2010-10-05 Khe Fahrradhandels Gmbh Handle stem for a bicycle

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GB8809053D0 (en) 1988-05-18
GB2217407B (en) 1992-04-15
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