DE8805319U1 - Funkgerät aus Grund- und Bediengerät - Google Patents

Funkgerät aus Grund- und Bediengerät

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DE8805319U1
DE8805319U1 DE8805319U DE8805319U DE8805319U1 DE 8805319 U1 DE8805319 U1 DE 8805319U1 DE 8805319 U DE8805319 U DE 8805319U DE 8805319 U DE8805319 U DE 8805319U DE 8805319 U1 DE8805319 U1 DE 8805319U1
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B1/00Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission
    • H04B1/38Transceivers, i.e. devices in which transmitter and receiver form a structural unit and in which at least one part is used for functions of transmitting and receiving
    • H04B1/3827Portable transceivers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Transceivers (AREA)

Description

Siemens Aktiengesellschaft VPA 87 G 1244 DE Ol
Funkgerät aus Grund- und Bediengerät.
Die Erfindung betrifft ein Funkgerät aus einem Grundgerät und
' einem mechanisch und funktionsmäßig damit eine Einheit bildenden selbständigen Bediengerät, das abnehmbar in einen rechtwinkligen Freiraum an der Frontseite des Grundgerätes eingesetzt und mittels komplementär zusammenwirkender Vertiefungen und Vorsprüngen an den einander zugewandten Seitenflächen des Grundgerätes und des Bediengerätes und eines einer Seitenfläche des Freiraumes gegenüberliegenden, seitlichen Verschlusses in drei Achsen gesichert an dem Grundgerät befestigt ist.
Bei einem derartigen Gerät kann das Grundgerät mit Hilfe des in den Freiraum an seiner Frontseite integrierten Bediengerätes direkt an seiner Frontseite bedient werden. Da das Bediengerät nach Lösen des Verschlusses ohne weiteres vom Grundgerät abnehmbar ist, kann das Grundgerät aber auch vun einem an einem abgesetzten Standort befindlichen Bediengerät aus bedient werden. Diese Möglichkeit muß z.B. bei Funkgeräten gegeben sei.·!. Hierzu ist lediglich eine entsprechende elektrische Verbindung zwischen dem Bediengerät und dem Grundgerät, z.B. über ein längeres Spiralkabel, erforderlich. Für den FaI-I, daß es sich bei der aus Grundgerät und Bediengerät bestehenden Geräteeinheit um ein Funkgerät mit selbständigem Bediengerät handelt, umfaßt das Funkgerät auch noch einen Handapparat für den FunkverKehr.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Handhabung eines einen Handapparat umfassendsn Funkgerätes der eingangs genannten Art zu verbessern.
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Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß an der freien Oberseite des Bediengerätes eins Halterung für einen
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Handapparat angeordnet ist j und daß diese Halterung einen als Tragegriff ausgebildeten Äuflagebügel für den Handapparat aufweist»
Bei einem derartigen Funkgerät ist der Handapparat auf einfache Weise über seine Halterung in die Geräteeinheit integriert, wobei das Bediengerät mit dem an ihm gehalterten Handapparat eine selbständige, kompakte Einheit darstellt* Dabei dient der Äuflagebügel der Halterung Infolge seiner Ausbildung als Tragegriff gleichzeitig als Handhabe für die selbständige, vom Bediengerät und vom Handapparat gebildete | Einheit. Das Bediengerät und der Handapparat sind daher als
zusammengehörige Einheit beim Abnehmen vom Grundgerät und beim fs
Wiedereinsetzen in das Grundgerät einfach zu handhaben. |
5
Zweckmäßigerweise umfaßt die Halterung eine am Bediengerät ;,
befestigte Grundplatte, mit der der Äuflagebügel schwenkbar $
verbunden ist, wobei es vorteilhaft ist, wenn an der schwenk- f|
baren Verbindung zwischen Grundplatte und Auflagebüyel zu- §s
sammenwirkende Rasten vorgesehen sind* Damit bietet die f Halterung die Möglichkeit, den Handapparat in verschiedene benutzerfreundliche Stellungen zu schwenken und in diesen Positionen zu arretieren.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher beschrieben. Es zeigen j
Fig. 1 ein aus Grund- und Bediengerät bestehendes Funkgerät | in Vorderansicht, &Ggr;
Fig. 2 die Geräteeinheit nach Fig^l in Draufsicht,
Fig. 3 und 4 das Bediengerät für sich in Draufsicht bzw. in Rückansicht und
Fig. 5 ein mit einem Handapparat als selbständige Einheit ausgebildetes Bediengerät in perspektivischer Darstellung.
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Das Funkgerät in den Figuren 1 und 2 besteht aus einem Grundgerät 1, z*B« einem Kurzwellen-empfänger^Steuersehder öder einem für eine Funkgerätefämilie vorgesehenen Kommunikations = Prozessor und einem Bediengefat 2t das an seiner Frontseite Medien- und Anzeigeelemente für das Grundgefät aufweist und mittels eines einzigen an der rechten Außenseite des Grundgerätes angeordneten seitlichen Verschlusses 3 an dem Grundgerät gehalten ist* Beide Geräte besitzen jeweils ein eigenes geschlossenes Gehäuse und sind in nicht näher dargestellter Weise, z*B. über ein längeres Spiralkabel oder über steckbäre Verbindungen, auch elektrisch miteinander verbunden, so daß das | Grundgerät 1 und das Bediengerät 2 mechanisch und funktions- | mäßig eine Einheit bilden* Die notwendigen Steckverbindungen für den Betrieb befinden sich alle auf der rechten Außenseite der Geräteeinheit.
Zur Aufnahme des Bediengerätes 2 ist das Grundgerät 1 an seiner Frontseite mit einem der Größe des Bediengerätes entsprechenden Freiraum 4 versehen. Dieser Freiraum nimmt hier etwa zwei Drittel der Gesamtbreite des Grundgerätes 1 ein, da an der Frontseite des Grundgerätes links neben dem Freiraum noch eine kästchenartige Baugruppenaufnahme 5 vorgesehen ist. Der Freiraum 4 wird hier von zwei rechtwinklig zueinander verlaufenden Seitenflächen an der Frontseite des Grundgerätes, nämlich von einer Stirnfläche 6 und einer dem Verschluß 3 gegenüberliegenden Seitenfläche 7 begrenzt. Diese Seitenflächen 6,7 des Grundgerätes sowie die diesen Flächen gegenüberliegenden Seiten des Bediengerätes, nämlich dessen Rückseite 8 und dessen linke Seitenfläche 9 (Fig.3,4), sind mit komplementär zusammenwirkenden Vertiefungen und Vorsprüngen ausgebildet. Hier ist z.B. das Bediengerät 2 an seiner Rückseite 8 mit zwei im Querschnitt ZiB* trapezförmigen parallelen Stegen IQ sowie an seiher Seitenfläche 9 mit einer im Querschnitt ebenfalls trapezförmigen Vertiefung 11 versehen, während die Seitenflächen 6 und 7 des Grundgerätes 1 in entsprechender Weise mit Vertiefungen bzw. mit einem Steg ausgebildet sind. Im Zusammenwirken der von diesen Vertiefungen und Vorsprüngen gebildeten Formelemente mit dem eine schwenkbare Gewindespindel 12 um-
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fassenden Verschluß 3 wird das in den Freiräüin 4 des Grundgerätes 1 eingesetzte Bediengerät 2 in allen drei Achsen (X,YjZ) eines Koordinatensystems in der bei der vorgeschlagenen älteren Geräteeinheit bereits realisierten Weise form- and kraftschlüssig an dem Gfundgefät fixiert.
Nach Losen dieser Fixierung, d.h. nach Lösen des Verschlusses 3, ist das Bediengerät 2 vom Grundgerät 1 abnehmbar. Das Bediengerät 2 ist hier dadurch als selbständige kompakte Einheit ausgebildet, daß auch der für ein Funkgerät benötigte Handapparat 13 in das Bediengerät integriert ist. Hierzu ist an der freien Oberseite 14 des Bediengerätes eine Halterung 15 für den Handapparat 13 angeordnet. Diese Halterung besteht aus einer am Bediengerät über Gewindesacklöcher 16 (Fig.3) befestigten Grundplatte 17 (Fig.5) mit zwei außenseitig gezahnten Befestigungsaugen 18 für einen Auflagebügel 19, der U-förmig als Tragegriff ausgebildet und schwenkbar an den Befestigungsaugen 18 gehalten ist. Auch die Schenkel des Auflagebügels 19 sind in dem an den Befestigungsaugen 18 anliegenden Bereich gezahnt, so daß zusammenwirkende Rasten 20 gebildet sind, die den in Fig.5 senkrecht von der Oberseite 14 des Bediengerätes 2 hochragenden, schwenkbar gelagerten Auflagebügel 19 in verschiedenen benutzerfreundlichen Raststellungen zu fixieren gestatten. Außerdem ist der Auflagebügel 19 zweckmäßi^erweise noch mit einer nicht näher dargestellten Rastvorrichtung ausgebildet, in die der an der rechten Außenseite des Bediengerätes 2 angeschlossene Handapparat 13 eingerastet wird.
Bei separatem, vom Grundgerät abgesetztem Betrieb kann das Bediengerät mit Hilfe eines Gurtes an einer anderen Befestigungsfläche festgezurrt werden. Dieser Gurt wird dann durch die seitlichen Öffnungen 21 des Schutzkragens 22 des
m Bediengerätes gezogen.
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4 ansprüche
5 Figuren

Claims (4)

■ Aßt · · ■· .:!. &lgr;. ' :,-:5*·: " :..::..VPA 87 G 1244 DE Ol Schutzansprüche
1. Funkgerät aus einem Grundgerät und einem mechanisch und funktionsmäßig damit eine Einheit bildenden selbständigen Bediengerät, das abnehmbar in einen rechtwinkligen Freiraum an der Frontseite des Grundgerätes eingesetzt und mittels komplementär zusammenwirkender Vertiefungen und Vorsprüngen an den einander zugewandten Seitenflächen des Grundgerätes und des Bediengerätes und eines einer Seitenfläche des Freiraumes gegenüberliegenden, seitlichen Verschlusses in drei Achsen gesichert an dem Grundgerät befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß an der freien Oberseite (14) des Bediengerätes (2) eine Halterung (15) für einen Handapparat (13) angeordnet ist, und daß diese Halterung (15) einen als Tragegriff ausgebildeten Auflagebügel (19) für den Handapparat (13) aufweist.
2. Funkgerät nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (15) eine am Bpdiengerät (2) befestigte Grundplatte (17) umfaßt, mit der der huflagebügel (19) schwenkbar verbunden ist.
3. Funkgerät nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß an der schwenkbaren Verbindung zwischen Grundplatte (17) und Auflagebügel (19) zusammenwirkende Rasten (20) vorgesehen sind.
4. Funkgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Auflagebügel (19) mit einer Rastvorrichtung für den Handapparat (13) ausgebildet ist.
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DE8805319U 1987-04-24 1988-04-21 Funkgerät aus Grund- und Bediengerät Expired DE8805319U1 (de)

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DE19873713797 DE3713797A1 (de) 1987-04-24 1987-04-24 Funkgeraet aus grund- und bediengeraet
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DE8805319U1 true DE8805319U1 (de) 1988-07-07

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