DE8805217U1 - Stecker für die Durchführung einer Mittelspannungsschaltanlage - Google Patents

Stecker für die Durchführung einer Mittelspannungsschaltanlage

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DE8805217U1
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plug
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/46Bases; Cases
    • H01R13/53Bases or cases for heavy duty; Bases or cases for high voltage with means for preventing corona or arcing

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  • Insulating Bodies (AREA)

Description

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FL 4841 -1- 16.04.88
FeLten & GuilLeaume Energietechnik AG, D-5000 KoLn 80 Beschreibung:
&psgr;. Stecker für die Durchführung einer MitteLspannungsschaLtanLage
) Die Erfindung bezieht sich auf einen Stecker für die Durchführung einer MitteLspannungsschaLtanLage gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 .
Die im wesentLichen bei gekapseLten AnLagen (überwiegend SF,-iso-
Liert) benutzten Stecker, um Kabel gekapseLt anschließen zu können (Stecksysteme), verwenden bei den Steckern heute überwiegend EPDM oder Silikonkautschuk als Isoliermaterial. Die dazugehörigen Gegenstücke, überwiegend Durchführungen, bestehen derzeit ausnahmslos aus Gießharz.
Werden Stecker aus Silikonkautschuk verwendet, so haben diese den großen VorteiL, daß das Material erheblich hochwertiger als EPDM ' ist. Es hat sich aber ein Nachteil herausgestel Lt, der bei den bisher überwiegend verwendeten Si Likon-Kautschuk-Garnitüren (EndverschLüssen) nicht zum Tragen kam oder eher vorteilhaft war. Ist so ein Stecker aus Silikon-Kautschuk einmal auf ein Gegenstückwie zum Beispiel beim Endverschluß, auf eine Pt-Ader oder eben bei der Anlage auf eine Durchführung, aufgeschoben, so kann man schon nach mehreren Tagen feststellen, daß ein Wiederabzi?hen dieser Teile erheblich schwerer geht. Dies hängt offensichtlich damit zusammen, daß das beim Aufschieben verwendete Silikonfett nach einiger Zeit in die Silikonteile eindiffundiert und möglicherweise eher später hinderlich als nützlich wird, Wemi man diese Teile wieder abziehen will. Bei Schaltanlagen, in denen Sicherungen eingesetzt sind, ist es erforderUch, die entspre« chenden Ste&ker auch für die zu iiechSs Lndsrr Sicherungen sirczu-
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FL 4841 "2- 18.04*88
setzen- &idigr;&eegr; einem derartig gelagerten FaLl scheint es zweckmäßig/ den Äbziehvofgarig des Steckers zu Vere-infächen.
Def Erfindung Liegt daher die Aufgäbe zugrunde/ die Haftfähigkeit eines Steckers der zuvor geschilderten Art auf def Durchführung einer Schaltanlage unter Beibehaltung des bereits bekannten Mate= rials für den Stecker und die Durchführung soweit zu vermindern/ daß der Abziehvorgang sich leichter als bisher bewerkstelligen lä"t, cbns dsbei spanrsungEniäßige NaehteiL.e in Kauf nehmen zu müssen.
( Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch das im Kennzeichen des Anspruchs 1 angegebene Merkmal gelöst.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen darin/ daß mit einfachen Mitteln und unter Beibehaltung der bisherigen Technik für Stecker und Durchführung die Haftfähigkeit zwischen Stecker und Durchführung herabgesetzt wird.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind in Unteransprüchen gekennzei chnet.
So erweist es sich als vorteilhaft, ein hohles, kegelstumpfförmiges Zwischenstück in den Innenkonus des Steckers einzuschieben, &ngr; dessen Mantelfläche kleiner als die Oberfläche des innenkonus des Steckers ist* Eine Haftung von Stecker und Durchführung findet somit nur außerhalb des eingeschobenen Zwischenstücks statt (Anspruch 2).
Sofern man das Zwischenstück derart in den Innenkonus des Stekkers einschiebt, daß zwei Bereiche, nämlich außerhalb des Anfangs und des Endes des Zwischenstücks haftend bleiben, wird der Abziehvorgang für den Stecker wesentlich erleichtert (Anspruch 3).
Es erweist sich auch als zweckmäßig, die oberen und unteren Kanten des Zwischenstücks anzuspitzen, damit das SiLikon auf keinen FaLL irgendwie abheben kann und Lunker bildet (Anspruch 4).
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Fl 4841 -3- 16.04.88
Ein Ausführüngsbeispiet der Erfindung ist in Zeichnungen dargestellt und wird im folgendem näher erläutert. Es zeigen fi-Qi 1 einen auf der Durchführung einer Schaltanlage aufgeschobenen Stecker mit einem Zwischenstück/ in Seiteriansicht Fig. 2 dieses Zwischenstück in perspektivischer Ansicht
Nach Fig. 1 stellt ein Stecker 1 die Verbindung mit einer Durchführung 3 heri Hierbei ist der Stecker 1 an der Seite zur Durchführung 3 mit einem Iiinenkonus 2 ausgestattet, während die Durchführung 3 an der zum Stecker 1 gewandten Seite mit e.inem hierzu korrespondierenden Außenkonus 4 versehen ist. Zwischen dem Innenkonus 2 und dem Außenkonus 4 ist ein Zwischenstück 5 eingeschoben, das eine kegelstumpfförmige Gestalt aufweist^ Die Msntelfläche dieses Zwischenstücks 5 ist gegenüber dem Innenkonus 2 in den Endbereichen verkürzt ausgeführt, sodaß sich der Haftbereich zwischen Stecker und Durchführung nur außerhalb des Zwischenstücks 5 erstreckt. Die Durchführung 3 ist in einer Schaltanlage 8 eingesetzt. Stecker 1 und Durchführung 3 dienen der Verbindung eines Leiters 9 mit einem Anschluß 10.
Nach Fig. 2 besitzt das Zwischenstück 5 eine untere Kante 6 und eine obere Kante 7, die jeweils angespitzt sind.

Claims (4)

r· * ■· isj ii &igr;« ···· ISl ISII • · · I 133 i i ■■ • · ·■■ * J J 3 &Idigr; 1 1 )> ■ e r r· ·&mgr; Ii a |> · · FL 4841 -1- 16.04.88 Schutzansprüche:
1. Stecker für die Durchführung einer Mittelspannungsschaltanlage, mit dem mit Innenkonus versehenen Stecker aus EPDH (Ethylen*- PropyLen-Dien-PoLymethyLen) oder Silikonkautschuk zum gekapselten
() Anschluß eines Kabels, mit der mit Außenkonus ausgebildeten Durchführung aus Gießharz als Gegenstück, das in der gekapselten Schaltanlage eingesetzt ist, wobei der Leiter der Durchführung mit einer Sicherung o.a. verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Haftfläche des Innenkonus (2) des Steckers (1) kleiner ist als die Oberfläche des Außenkonus (4) der Durchführung (3).
2. Stecker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in dem selben (1) ein hohles, kegelstumpfförmiges Zwischenstück (5) eingeschoben ist, dessen Mantelfläche kleiner als die Oberfläche des Innenkonus (2) des Steckers (1) ist.
3. Stecker nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenstück (5) im mittleren Bereich des Steckers (1) festgesetzt ist, wobei der Anfang und das Ende des Innenkonus (2) des Steckers (1) mit dem Außenkonus (4) der Durchführung (3) abdichtend sind.
4. Stecker nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenstück (5) ein dünnes Spritzteil ist, dessen untere (6) und obere (7) Kanten angespitzt sind.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4001192A1 (de) * 1990-01-17 1991-07-18 Concordia Sprecher Energie Schaltstation im baukastensystem
WO1996028863A1 (de) * 1995-03-13 1996-09-19 Dätwyler Ag Kabel Und Systeme Steckvorrichtungs-system zur verbindung von mittelspannungs- oder hochspannungskabeln

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