DE8805211U1 - Vorrichtung zur Regelung der Leerlaufdrehzahl einer Brennkraftmaschine - Google Patents

Vorrichtung zur Regelung der Leerlaufdrehzahl einer Brennkraftmaschine

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    • F02D9/16Throttle valves specially adapted therefor; Arrangements of such valves in conduits having slidably-mounted valve members; having valve members movable longitudinally of conduit the members being rotatable
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  • Control Of Throttle Valves Provided In The Intake System Or In The Exhaust System (AREA)

Description

R. 21771
2S.3.1988 Kh/Wl
ROBERT BOSCH GMBH, 7000 STUTTGART 1
&zgr; &khgr; Vorrichtung zur Regelung der Leerlaufdrehzahl einer Brennkraftmaschine
Stand der Technik
Die Neuerung geht aus von einer Vorrichtung zur Regelung der Leerlaufd"! -Jhzahl einer Brennkraftmaschine nach der Gattung des Hauptanspruchs. Es ist scaon eine derartige Vorrichtung bekannt (DE-OS 35 22 993)/ bei der auf einer feststehenden Achse, die einerseits in einem deckeiförmigen Gehäuseteil und andererseits in einem in einem topfförmigen Gehäuseteil angeordneten Verbindungskörper gehalten ist, eine Hohlwelle mit einem die Bypassleitung steuernden Drehschieber und einem Drehanker drehbar gelagert ist. Eine derartige Lagerung des Drehschiebers erfordert infolge erforderlicher großer Toleranzen ein relativ großes Spiel zwischen dem Umfang des Drehschiebers und der Wandung des Schwenkraumes, in den der Drehschieber ragt, um zu verhindern, daß durch eine nicht hundertprozentig koaxiale Lagerung des Drehschiebers gegenüber dem Schwenkraum ein Streifen des Drehschiebers an der Wandung des Schwenkraumes erfolgt. Über dieses unerwünscht große Spiel zwischen dem Umfang des Drehschiebers und der Wandung des Schwenkraumes strömt aufgrund des herrschenden Druckgefälles zwischen dem Atmosphärendruck und dem bei laufender Brennkraftmaschine herrschenden Unterdruck stromabwärts des Drehschiebers in unerwünschter Weise Falschluft, die zu einer unerwünschten Beeinträchtigung des Regelvorganges führt.
,, - 2 - E. 21771
Vorteile der Heuerung
Die erfindungsgemäße Vorrichtung mit den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs hat demgegenüber den Vorteil, daß eine exaktere Lagerung des Drehschiebers gegeben ist, die eine Verringerung der Toleranzen des Drehschiebers und des Schwenkraumes ermöglicht, wodurch sich ein geringeres Spiel und damit auch eine Verringerung der Falschluft ergibt, was eine Verbesserung der Genauigkeit des Ragel-Vorganges der Leerlaufdrehzahl zur Folge hat. Zugleich wird durch \J die relativ dichte Abtrennung des Stellmotors vom Schwenkr&am vermieden, daß ein zusätzlicher Luftaustausch zwischen dem Schwenkraum und dem Inneren des Stellmotors erfolgt, der ebenfalls die Regelgenauigkeit beeinflussen würde und daß der Stellmotor verschmutzt.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen der im Hauptanspruch angegebenen Vorrichtung möglich. Besonders vorteilhaft ist es, die beiden Gehäuseteile miteinander mit einer Schraubveibindung zu verbinden, wodurch bei der Montage die exakte Führung zwischen den beiden Gehäuseteilen erhalten bleibt und damit die koaxiale Lagerung Ces Drehschiebers gegenüber dem Schwenkraum.
Zeichnung
Ein Ausführungabeispiel der Neuerung ist in der Zeichnung vereinfacht dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert.
Beschreibung des Ausführungsbeispielrtt
Bei der in der Zeichnuag dargestellten Vorrichtung zur Regelung der Leerlaufdrehzahl einer Brennkraftmaschine strömt in Pfeilrichtung 1 Verbrennungsluft durch ein Luftansaugrohr 2 an einer als Drosselor-
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gan dienenden Drosselklappe 3 vorbei zu der nicht dargestellten Brennkraftmaschine· Mit dem Luftansaugrohr 2 steht eine Bypassleitung 5 in Verbindung, die um die Drosselklappe 3 führt Und deren Durchgangsquerschnitt durch die Vorrichtung 6 mittels eines als Drehschieber 7 ausgebildeten Drosselorganes änderbar ist. Die Vorrichtung 6 wird durch ein elektronisches Steuergerät S angesteuert/ an dem bei 10 eine von einer Fahrzeugbatterie gelieferte Versorgungsspannung, bei 11 ein vom Zündverteiler dar Brennkraftmaschine abgenommenes Signal für die Drehzahl der Brennkraftmaschine, bei 12 ein Signal für t?ie Motortfemperatur und boi 13 eine die Stellung der Drosselklappe 3 kennzeichnende Spannung, die beispielsweise ein mit der Drosselklappe verbundenes Potentiometer liefert, anliegt. Dem elektronischen Steuergerät 8 können bei B&daff noch weitere Betriebskenngrößen der Brennkraftmaschine eiß^egeben werden.
Als Stellmotor der Vorrichtung 6 dient beim vorliegenden Ausführungsbeispiel ein kollektorloser Elektromotor 15, der über einen Stecker 16 durch das elektronische Steuergerät 8 in Abhängigkeit von Betriebskenngrößen der Brennkraftmaschine ansteuerbar ist. Der Elektromotor 15 verdreht im erregten Zustand eine Welle 17, die über ein erstes Wälzlager 18 und ein zweites Wälzlager 19 drehbar gelagert ist. Das zweite Wälzlager 19 ist in ein Sackloch 20 im Gehäuseboden 21 eines topfförmigen Gehäuseteiles 22 der Vorrichtung 6 eingepreßt. Mit der Welle 17 ist an dem dem zweiten Wälzlager 19 abgewandten Ende drehfest der Drehschieber 7 verbunden, der rohrsegmentförmig ausgebildet ist und in einen in einem deckeiförmigen Gehäuseteil 23 gestalteten und die Bypassleitung 5 schneidenden Schwenkraum 24 ragt. Mit dem Schwenkraum 24 ist einerseits ein Zuströmstutzen 26 zum Luftansaugrohr 2 stromaufwärts der Drosselklappe und andererseits ein Abströmstutzen 27 zum Luftansaugrohr 2 stromabwärts der Drosselklappe 3 verbunden. Der rohrsegmentförmige Drehschieber 7 ragt mit seinem Umfang möglichst dicht bis an die Wandung des Schwenkraumes 24. In der dem Zuströmstutzen 26 zugewandten Wandung 28 des Schwenk-
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raumes 24 ist wenigstens eine Steueröffnung 29 ausgespart/ die durch den Drehschieber 7 mehr oder weniger geöffnet werden kann« Die Verdrehung des Drehschiebers 7 durch den Elektromotor 15 erfolgt entge^ &phgr;&bgr;&eegr; der Kraft eines beispielsweise als Spiralfeder 32 ausgebildeten Federelementes; die mit ihrem inneren Ende mit der Welle 17 und mit ihrem äußeren Ende mit dem deckeiförmigen Gehäuseteil 23 verbunden ist. In nicht erregtem Zustand des Elektromotors 15 verdreht die Spiralfeder 32 die Welle 17 in eine Stellung, in der die Steueröffnung 29 durch den Drehschieber 7 nicht vollständig verschlossen wird, so daß in dieser Stellung ein Hotlaufquerschnitt geöffnet bleibt, über den durch die Bypassleitung Luft oder Gemisch von stromaufwärts der Drosselklappe nach stromabwärts der Drosselklappe 3 in das Luftansaugrohr 2 strömen kann. Die Drehstellung des Drehschiebers 7 kann in diesem Betriebszustand durch einen nicht dargestellten verstellbaren Anschlag bestimmt werden.
Der ein Drosselorgan darstellende Drehschieber 7 ist mit einer Habe 34 an der Helle 17 befestigt/ von der aus sich in radialer Richtung &bull;ine Übertragungsscheibe 35 erstreckt/ die einen rohrsegmentförmig ausgebildeten Drosselkörper 36 des Drehschiebers 7 trägt, der die Steueröffnung 29 mehr oder weniger öffnet. In dem deckeiförmigen Gehäuseteil 23 ist eine Durchgangsbohrung 38 ausgebildet, durch welche V-' «ie Helle 17 hindurchragt und in welchem sich die Übertragungsecheibe 35 und teilweise der Drosselkörper 36 mit möglichst geringem radialem Spiel zur Wandung der Durchgangsbohrung 38 erstreckt. An Äis Durchgassgg&afcärang 38 schließt sich dem Schwenkraum 24 abgewandt &bull;ine mit größerem Durchmasssr ausgebildete Ls^rbohrung 39 aa, is die das erste Wälzlager 18 eingepreßt ist. Das erste Wälzlager 18 weist in bekannter Weise die Wälzkörper abdeckende Abdeckscheiben auf, so daß in axialer Richtung zwischen der dem Drehschieber 7 zugewandten Seite des ersten Wälzlagers 18 und der dem Elektromotor zugewandten Seite nahezu kein Medienaustausch über das erste Wälzlager 18 erfolgt. Dem Drehschieber 7 abgewandt greift an dem ersten
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Wälzlager 18 eine dieses teilweise überragende Haltescheibe 42 an, die mittels Schrauben 43 in dem deckeiförmigen Gehäuseteil 23 fixiefbar ist und damit das erste Wälzlager 18 in axialer Richtung Verspannt· Das deckeiförmige Gehäuseteil 23 weist einen zylindrischen Führungsabschnitt 45 auf/ über den das offene rohrfö'rmige Ende 46 des topfförmigen Gehäuseteiles 22 zur koaxialen Lagerung mit geringem Spiel dicht geschoben ist/ welches beispielsweise Radialab-■ätze 47 mit Axialbohrungen 48 aufweist/ durch die Halteschrauben ragen, die andererseits in Gewindebohrungen 50 im deckelformigen Gehäusoteil 23 eingreifen und eine feste Verbindung zwischen dem topfförmigen Gehäuseteil 22 und dem deckelformigen Gehäuseteil 23 gewährleisten. Die Verbindung der beiden Gehäuseteile 22, 23 kann auch »uf andere Heise erfolgen.
An der Helle 17 ist ebenfalls ein Drehanker 52 befestigt, der innerhalb einer Hicklung 53 des Elektromotors 15 liegt, die innerhalb des topfförmigen Gehäuseteiles 22 gelagert ist und in axialer Sichtung durch Tellerfedern 54 gegen einen am Gehäuseboden 21 anliegenden etützkörper 55 gepreßt ist, der aus Kunststoff gefertigt zugleich flen Stecker 16 umfaßt, welcher abgedichtet aUs dem Gehäüseboden 21 ragt. Die Tellerfedern 54 stützen sich innerhalb des topfförmigen Gehäuseteil^* 22 über eine Zwischenscheibe 57 an einom Spannring i>ä ab, der in einer Vertiefung des topfförmigen Gehäuseteiles liegt.
Die Montage der Vorrichtung 6 erfolgt derart, daß zunächst auf die Helle 17 der Drehschieber 7 aufgepreßt und danach seine Mantelfäche feinstbearbeitet wird. Daraufhin werden das erste Wälzlager 18, eine Aas innere Ende der Spiralfeder 32 haltende Abstandsbuchse 59 und der Drehanker 52 auf die Helle 17 aufgepreßt. Nun wird das erste Wälzlager 18 mit den auf der Helle 17 befestigten Elementen in die Lagerbohrung 39 eingeschoben und nach dem Einstellen der Spiralfeder 32 mittels der Haltescheibe 42 in seiner Lage fixiert. In das topfförmige Gehäuseteil 22 werden das zweite Wälzlager 19, der Stützkör-
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per 55, die Wicklung S3, die !'elletfeder 54, die Zwischensfiheibo 5*7 und der Spannring 58 montiert. Danach werden die beideü Gehäuseteile 22/ 23 zusammengefügt Und mittels der Schrauben 49 fest miteinander verbunden. Die erfindungsgemäfle Ausgestaltung der Vorrichtung 6 ermöglicht kleinstmögliche Toleranzen der einzelnen Elemente der Vorrichtung, so daß dar Drehschieber 7 mit sehr geringem Spiel der Wanflung des Schwenkraumes 24 gegenübersteht und die unerwünschte Leckage am Drehschieber sehr klein gehalten wird. Das Zusammenfügen der buiden Gehäuseteile 22, 23 birgt jedenfalls keine Gefahr in sich, zu Undefinierten Verstellungen am Drehschieber 7 zu führen. Das möglichst geringe radiale Spiel zwischen dem Umfang der Übertragungsscheibe 35 und der Durchgangsbohrung 3d sowie die Abdeckscheiben am &bull;rsten Wälzlager 18 verhindert bzw. verhindern zudem einen Luftaustausch zwischen dem Innenraum des Elektromotors und der Bypassleitung 5 und damit auch eine Verschmutzung des Stellmotors.

Claims (3)

  1. &bgr; a
    «I
    If
    E. 21771
    28.3.1988 Kh/Wl
    ROBERT BOSCH GMBH, 7000 STUTTGART 1
    Ansprüche
    ( !./Vorrichtung zur Regelung der Leerlaufdrehzahl einer Brennkraftmaschine mit einem Stellmotor, dessen Drehanker über eine Helle mit einem Drehschieber verbunden ist, der den Querschnitt einer Bypassleitung um ein im Luftansaugrohr der Brennkraftmaschine angeordnetes Drosselorgan steuert und mit einem aus einem topfförmigen Gehäuseteil und einem mit diesem verbundenen deckeiförmigen Gehäuseteil gebildeten Gehäuse, wobei das deckeiförmige Gehäuseteil den im Querschnitt zu steuernden Teil der Bypassleitung, den der Drehschieber durchdringt, aufweist und im topfförmigen Gehäuseteil wenigstens eine Wicklung des Stellmotors angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß im deckeiförmigen Gehäuseteil (23) ein nahe dem Drehschieber (7) mit der Welle (17) verbundenes erstes Wälzlager (18) mit die Wälzkörper abdeckenden Abdeckscheiben (40) gelagert und ein zweites die Welle (17) lagerndes Wälzlager (19) im Gehäuseboden (21) des topfförmigen Gehäuseteiles (22) angeordnet ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Gehäuseteile (22, 23) miteinander verbunden sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Wälzlager (18) mitteJs einer das erste Wälzlager (18) teilweise überragenden Haltescheibe (42), die mittels Schrauben (43) am deckeiförmigen Gehäuseteil (23) befestigt ist, in axialer Richtung fixierbar ist.
DE8805211U 1988-04-20 1988-04-20 Vorrichtung zur Regelung der Leerlaufdrehzahl einer Brennkraftmaschine Expired DE8805211U1 (de)

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