DE8805096U1 - Spender für Vogelfutter, insbesondere zur Fütterung freilebender Vögel - Google Patents
Spender für Vogelfutter, insbesondere zur Fütterung freilebender VögelInfo
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- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01K—ANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
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- A01K39/01—Feeding devices
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Description
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Spender für Vogelfutter, insbesondere zur
Fütterung freilebender Vögel
Die Erfindung betrifft einen Spender für Vogelfutter, insbesondere zur Fütterung freilebender Vögel. Als Futter ist
insbesondere sogenanntes Fettfutter vorgesehen, nämlich in Fett getränkte Haferflocken mit einer 5 - 10%igen Beimischung von Erdnüssen, Futterrosinen, Grieben oder auch
Weizenbruch. Dieses oder ähnliches Futter hat eine im Wesentlichen nicht klebende, körnige Konstistenz*
Zur Fütterung freilebender Vögel mit dem vorgenannten Futter ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine
hygienisch einwandfreie, insbesondere salmonellenfreie
Fütterung der Vögel zu ermöglichen*
Die genannte Aufgabe wird entsprechend dem kennzeichnenden Teil des Schutzanspruches 1 durch folgende Merkmale gelöst:
Der Spender für das Vogelfutter besteht aus einem einen Dachbereich, Seitenbereich und einen Bodenbereich aufweisenden Gehäuse; in den Seitenbereichen des Gehäuses
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sind der Schnabelgröße der zu fütternden Vögel angepaßte
Öffnungen vorgesehen; ferner ist im Gehäuse eine Schräge, Unter einem vorbestimmten Winkel zur Vertikalen geneigte,
lern Schüttwinkel des Futters angepaßte Fläche vorgesehen, lie etwa im Bereich der zu Unterst liegenden, erwähnten
Öffnungen des Seitenbereiches endet; und außerdem weist las Gehäuse eine verschließbare öffnung auf zum Einfüllen
Von Futter in das Gehäuse bzw. auf die erwähnte schräge Hache. Die erwähnte schräge Fläche kann als einteilige,
•bene Platte in dem beispielsweise einen rechteckigen •der quadratischen Querschnitt aufweisenden Gehäuse entsprechend schrägstehend aufgestellt sein; eine derartige
Lösung würde bedeuten, daß das Futter lediglich zu einer Seite hin, nämlich zu einem Teil der Seitenbereiche des
Gehäuses hin durch Schwerkraft befördert wird. Andere, fcevorzugte Lösungen der Erfindung verwenden mehrere antinandergesetzte schräge Flächen bzw. eine als Konus
ausgeführte umlaufende schräge Fläche, so daß das Futter lllseits den Seitenbereichen des Spenders zugeführt wird
lind dort durch entsprechende, in den Seitenbereichen vorgesehene Öffnungen von Vögeln entnommen werden kann*
l)ie in den Seitenbereichen befindlichen erwähnten öffnungen
können beispielsweise in entsprechend dünn ausgeführte Wandungen dieser Seitenbereiche eingestanzt oder eingepreßt
tein, insbesondere im Fall der Herstellung des Spenders Ims Kunststoff. Es ist aber auch möglich, größere Aus-Sparungen in den Seitenbereichen des Gehäuses vorzusehen
und diese Aussparungen mit entsprechend engmaschigem Gittermaterial aus Metall oder Kunststoff abzudecken, so daß das
Futter durch die Vögel durch die Maschen des Gitters hindurch entnehmbar ist und im übrigen die schräge Fläche bzw.
die schrägen Flächen im Gehäuse bewirken, daß das Futter
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untaf Berücksicntigung des Schüttwinkels des Futters auf
die Seitenbereiche bzw« auf die den Seitenbereichen befindlichen Öffnungen zu befördert wird. Ein wesentliches
Merkmal der Erfindung ist auch darin zu sehen, daß den Vögeln zwar ausreichend Halt am Gehäuse geboten wird, um
das Futter aufzunehmen, daß andererseits aber keine öder
kaum eine Möglichkeit besteht, die Futterstelle zu verunreinigen. Damit ist eine nach Möglichkeit salmontfllenfreie,
hygienische Fütterung der Vögel möglich.
Der Grundgedanke der vorliegenden Erfindung kann erkennbar in in äußerlich recht unterschiedlichen Ausgestaltungen
eines Spenders verwirklicht werden* Zwei bevorzugte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen 2 und 7 angegeben*
Im Fall der Lösung nach Anspruch 2 ist das Gehäuse für den Spender in Form eines einen rechteckigen Grundriß aufweisenden Hauses mit schrägen, überstehenden Dachflächen
gestaltet. Im Fall der Lösung nach Anspruch 7 kennzeichnet sich der Spender durch ein pilzförmiges, einen runden
Querschnitt aufweisendes Gehäuse.
Entsprechend dem Vorschlag nach Anspruch 3 ist das Dach _.
oder ein Teil des Daches mit dem übrigen Teil des Gehäuses lösbar verbunden. Diese Ausgestaltung ermöglicht zum einen
eine kostengünstigere Herstellung, günstigere Verpackung und eröffnet außerdem die Möglichkeit, von oben her Futter
in das Gehäuse hineinzugeben.
Eine andere mögliche Ausgestaltung eines erfindungsgemäßen
Spenders besteht nach Anspruch 4 darin, daß das Dach oder ein Teil des Daches schwenkbar (aufklappbar) mit den
übrigen Teilen des Gehäuses verbunden ist.
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Wie schon vorstehend angedeutet, können die in den Seitenbereichen des Gehäuses befindlichen öffnungen als Entnahme -möglichkeit für das Futter durch die Vögel entsprechend
groß ausgeführt und mit gitterartigen Abschlüssen versehen sein, denen im Innern des Gehäuses schräge Flächen gegen- |
überliegen, und zwar je nach Ausgestaltung des betreffenden J
Spenders, beispielsweise in Form einer Pyramide oder eines Kegels. i
Gemäß Anspruch 6 kann eine weitere Ausgestaltung des Spenders :'
derart getroffen sein, daß das Dach vom übrigen Teil des ? Gehäuses abnehmbar und mit einem Stab, insbesanderen einem I
Rundstab mit dem Gehäuse verriegelbar sein. Der erwähnte !:
Rundstab kann dabei außerdem als Anflugmöglichkieit für Vögel dienen.
In einer vereinfachten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Spenders kann dieser beispielsweise mit einem
quadratischen Querschnitt versehen und turmartig ausgeführt sein, wobei innerhalb des turmartigen Gehäuses
lediglich eine ebene Platte derart aufgestellt ist, daß sie als schräge Fläche im eingangs erläuterten Sinn wirkt
und dem Transport des Futters auf einen vorbestimmten Futterbereich zu - nämlich die erwähnten öffnungen zu -wirkt.
Der Spender nach der Erfindung kann auf unterschiedliche Art und Weise am vorgesehenen Ort befestigt oder aufgestellt
werden. Eine bevorzugte Möglichkeit der Aufstellung und Befestigung kennzeichnet sich nach Anspruch 9 dadurch,
daß am Boden des Gehäuses bzw. des Spenders Befestigungsmittel iür den Spender vorgesehen sind. Hiermit kann der
Spender 2.B. auf einer entsprechend bemessenen Stange |
gehaltert oder festgeschraubt werden.
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Eine bevorzugte Befestigungsmöglichkeit für den Spender kennzeichnet sich nach Anspruch 10 dadurch, daß als Befestigungsmittel eine zentrale Bohrung im Bereich des
Bodens des Gehäuses vorgesehen ist, die etwa dem Durchmesser üblicher, im Handel erhältlicher Stäbe für Sonnenschirme oder auch dem Durchmesser von üblichen Rohren
für Wasserleitungen entspricht.
Schließlich ist es nach Anspruch 11 möglich, das zum Anhängen des Spenders an einem Träger, beispielsweise dem
Ast eines Baumes, am Dach des Gehäuses ein Haken, eine öse
oder dgl. vorgesehen ist. In diesem Zusammenhang ist es dann allerdings zweckmäßig oder notwendig, daß das vom
übrigen Gehäuse ggfs. abnehmbare Dach mit den betreffenden übrigen Gehäuseteilen bedarfsweise fest verbindbar ist,
beispielsweise mit einer Drehbewegung verriegelbar ist.
Anhand der Figuren 1 bis 4 der Zeichnung werden zwei mögliche Ausführungsformen eines erfindungsgemäßen Spenders
im folgenden näher erläutert.
Figur 1
Figur 3
Figur 4
einen in Form eines Hauses ausgeführten Spender in perspektivischer Darstellung,
den Spender nach Figur 1 in einer Ansicht im Schnitt entsprechend Schnittlinie 2-2 in Figur 1,
eine in Form tines Pilzes gestaltete andere Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Spenders in perspektivischer
Darstellung und
den Spender nach Figur 3 in einer Ansicht im Schnitt entsprechend Schnittlinie 4-4
in Figur 3
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Figur 1 und 2 zeigen einen Spender für Vogelfutter, der von einem für Vögel unzugänglichen Gehäuse 1 gebildet ist und
einen Dachbereich 2, Seitenbereiche 3 bis 6 und einen Bodenbereich
7 aufweist. Das Gehäuse 1 hat rechteckigen oder quadratischen Querschnitt; der Bodenbereich 7 ist mit einer
schräge Flächen 8 bis 11 aufweisenden, pyramidenförmigen Abdeckung 12 von innen her abgedeckt. Die Abdeckung 12 kann
dabei hohl ausgebildet sein oder aber auch massiv, beispielsweise aus Holz bestehen. Oberhalb der Abdeckung 12
befindet sich eine öffnung 13 im Dachbereich 2, die mit einem Verschluß 14 verschließbar ist. Durch Abnehmen des
Verschlusses 14 kann das eingangs erwähnte Futter in das Innere des Gehäuses 1 eingestreut werden, so daß das Futter
unter Wirkung der schrägen Flächen 8 bis 11 in Bereiche bis 18 unter Einfluß der Schwerkraft transportiert wird.
Auf dxese Weise liegt das Futter stets dicht vor dem Gitter (Maschendrabt) 19, mit dem die Seitenbereiche 3 bis 6 des
Gehäuses 1 im wdjentichen abgeschlossen sind.
Zwischen dem Gitter 19 mit entsprechenden, nicht näher bezeichneten und die Entnahme von Futter durch Vögel ermöglichenden
öffnungen und einer um den Bodenbereich 7 verlaufenden Abschlußleiste 20 befindet sich eine relativ
schmal ausgebildete Rinne 21, in der sich einerseits Futter sammeln kann, welches durch die erwähnten öffnungen
des Gitters nach außen gefallen ist, die andererseits aber derart schmal ausgebildet ist, daß ein Verunreinigen des
Futters in diesem Bereich durch die Vögel praktisch ausgeschlossen ist.
Zur Befestigung des Spenders nach den Figuren 1 und 2 kann ein Lager 22 dienen, das im Bodenbereich 7 vorgesehen ist
und eine Aufnahme bzw, öffnung 23 aufweist, die es ermöglicht, den Spender beispielsweise mit Hilfe eines
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Zwischenstückes an einem üblichen Sonnenschirm-Ständer zu befestigen oder aber auch auf einem im Boden verankertes
Rohr nach Art eines der üblichen Wasserleitungs-Rohre. Auf diese Art und Weise ist eine kostengünstige Befestigung für
den Spender möglich.
Die Figuren 3 und 4 zeigen einen Spender, der aus einem Gehäuse 24 mit einem Dachbereich 25, Seitenbereichen 26
und einem Bodenbereich 27 besteht. In den Seitenbereichen befindet sich wenigstens eine Aussparung 28, die mit einem
gitterartigen Material (Maschendraht) mit geeigneter öffnungsweite,
zweckmäßig von innen her, abgedeckt ist. Das mit bezeichnete Gitter bildet Öffnungen 30, die in Anpassung
an die Schnabelweite der zu fütternden Vögel eine Entnahme von Futter leicht ermöglichen, andererseits aber ein
Herausfallen von Futter aus dem Gehäuse ausreichend gut verhindern. Das Gitter 29 kann vom Gehäuseinnern her an
Wandungsteilen der Seitenbereiche 26 mittels Stiften oder dgl. 31 befestigt sein.
Im Innern des Gehäuses 24 befindet sich auf dem Bodenbereich
27 eine kegelförmige Abdeckung 32, die auf dem Bodenbereich 27 befestigt sein kann und die jedenfalls
bewirkt, daß in das Gehäuse 24 von oben her eingegebenes Futter - mit 33 bezeichnet - zu den Seitenbereichen 26
hin und .&tgr;-omit auch in Richtung auf das Gitter 29 zu befördert
wird. - Aus Vereinfachungsgründen zeigen die Figuren 3 und 4 lediglich eine einzige Aussparung 28 mit
Gitter 29; es ist selbstverständlich möglich und zweckmäßig, mehrere dieser Aussparungen mit Gittern über den
Umfang der Seitenbereiche 26 verteilt vorzusehen.
Der Dächbereich 25 weist innen Fortsätze 34 auf, die in
Aufnahmen 3!> einrenkbar sind, welche sich an den Seitenbereichen 2i5 befinden. Die Befestigungsf./&glichkeit ist
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derart getroffen* daß durch Aufsetzen und geringfügiges
Verdrehen des Dachbereiches 25 gegenüber den S^itenbereichen
26 eine feste Verbindung zwischen Dachbereich 215 und SeitenbereiGhen 26 besteht, andererseits durch Lösen des Dachbereiches 25 von den Seitenbereichen 26 durch entsprechende
gegenläufige Betätigung der Dachbereich 25 vom übrigen f:
von Futter möglich ist* |
Im Bodenbereich 27 ist - ähnlich wie im Fall des Spenders |
nach Figur 1 und 2 « eine Befestigungsmöglichkeit 36 vorgesehen, die das Aufstecken des Spenders auf eine Haltestange oder dgl. ermöglicht. Selbstverständlich kann aber
auch im Dachbereich 25 ein Haken, eine öse oder dgl. vorgesehen sein, um das Gehäuse 24 in seiner ■Qesamthött an
einem Ast eines Baumes oder an einer ähnlichen Befestigungsstelle anhängen zu können.
Claims (11)
1. Spender für Vogelfutter, insbesondere zur Fütterung freilebender Vögel,
gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
a) der Spender besteht aus einem einen Dachbereich .C2),
Seitenbereiche (3 bis 6) und einen Bodenbereich auf« weisenden Gehäuse (1),
b) in den Seitenbereichen (3 bis 6) sind der Schpabelgröße der zu fütternden Vögel angepaßte öffnungen im
Gehäuse (1) vorgesehen,
c) im Gehäuse (1) ist eine schräge, unter feinem vorbestimmten Winkel zur Vertikalen geneigte, dem Schutt«
winkel des Futters angepaßte Fläche (8 bis 11) vorgesehen, die etwa im Bereich der zuunterst liegenden,
erwähnten öffnungen des Seitenbereiches (3 bis 6) endet, und
d) das Gehäuse (1) weist eine verschließbare öffnung (13)
zum Einfüllen von Futter auf.
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2. Spender nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Gehäuse (1) in Form eines einen rechteckigen Grundriß aufweisenden Hauses mit schrägen, überstehenden Dachflächen (Dachbereich 2) gestaltet ist.
3. Spender nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das
Dach oder ein Teil des Daches (Verschluß 14) mit dem übrigen Teil des Gehäuses lösbar verbunden ist.
4. Spender nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet daß das
Dach oder ein Tei' d&s Daches (Dachbereich 2) schwenkbar
(aufklappbar) mit den übrigen Teilen des Gehäuses verbunden ist.
5. Spender nach Anspruch 2* dadurch gekennzeichnet, daß in
den Seitenbereichen (3 bis 6) größere öffnungen mit gitterartigen Abschlüssen vorgesehen sind, und daß im
Innern des Gehäuses schräge Flächen (8 bis 11) in Form einer Pyramide vorgesehen sind.
6. Spender nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das
Dach (Dachbereich 2) vom übrigen Teil des Gehäuses (1) abnehmbar und mit einem Stab mit diesem Teil des Gehäuses
(1) verriegelbar ist.
7. Spender nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein piIzförmiges, einen runden Querschnitt aufweisendes Gehäuse
(24).
8. Spender nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet» daß im
Innern des Gehäuses (24) eine schräge Fläche (Abdeckung 32) nach Art eines Kegels vorgesehen ist.
9. Spender nach Anspruch 2 oder 7» dadurch gekennzeichnet»
daß am Boden (Bodenbereich 7 bzw. 27) des Gehäuse*; (1 bzw..
24) Befestigungsmittel (22,23 bzw. 36) für den Spender vorgesehen sind.
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10. Spender nach Anspruch 9S daduröh gekennzeichnet, daß als
Befestigungsmittel eine zentrale Bohrung (23) vorgesehen ist, die etwa dom Durchmesser Üblicher, im Härides erhältlicher Stäbe für Sonnenschirme oder auch dem Durchmesser
von üblichen Rohren für Wasserleitungen entspricht.
11. Spender nach Anspruch 2 oder 7» dadurch gekennzeichnet,
daß zum Anhängen des Spenders an einem Träger* beispielsweise dem Äst eines Baumes, am Dach (uäCnucreiGh S kzWä
25) des Gehäuses (1 bzw. 24) ein Haken oder dgl.
vorgesehen ist.
Koblenz, den 14. April 1988
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8805096U DE8805096U1 (de) | 1988-04-18 | 1988-04-18 | Spender für Vogelfutter, insbesondere zur Fütterung freilebender Vögel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8805096U DE8805096U1 (de) | 1988-04-18 | 1988-04-18 | Spender für Vogelfutter, insbesondere zur Fütterung freilebender Vögel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8805096U1 true DE8805096U1 (de) | 1988-07-28 |
Family
ID=6823054
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8805096U Expired DE8805096U1 (de) | 1988-04-18 | 1988-04-18 | Spender für Vogelfutter, insbesondere zur Fütterung freilebender Vögel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8805096U1 (de) |
-
1988
- 1988-04-18 DE DE8805096U patent/DE8805096U1/de not_active Expired
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