DE8805003U1 - Schutzdecke - Google Patents
SchutzdeckeInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60N—SEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B60N2/00—Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
- B60N2/58—Seat coverings
- B60N2/60—Removable protective coverings
- B60N2/6018—Removable protective coverings attachments thereof
- B60N2/6054—Removable protective coverings attachments thereof by buckle passages
Landscapes
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- Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Seats For Vehicles (AREA)
Description
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ARNE MlSSLING Dipl/lng, er <0Ö41) 71019, ÖäSiessen
14. April 1988
Firma A4 und M« DÖlÜng
GmbH & Co. KG
Gießener Straße 42
GmbH & Co. KG
Gießener Straße 42
63Ö3 Rungen &iacgr; Ml}Ku SS 050
Schutzdecke
Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Schütüdecke für den Rücksitz
eines Fahrzeugs.
Vielfach wird der Rücksitz eines Fahrzeuges zum Transport von Gegenständen benutzt, welche den Rücksitz verschmutzen
oder beschädigen können, beispielsweise Taschen, Kinderwagengestelle oder ähnliches. Auch bei dem Transport von
Tieren, beispielsweise Hunden, ist es üblich, diese auf der Rücksitzbank bzw. dem Rücksitz eines Fahrzeuges unterzubringen.
Insbesondere beim Transport eines Hundes wird der Rücksitz üblicherweise in erheblichem MaJJe verschmutzt, sei
es durch Haare des Hundes oder durch an seinem Fell oder seinen Pfoten anhaftende Sehmutzpartikel.
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Zürn Schutz von KräftföhrzeUgäitzeh Sind Schonbezüge bekanntf
welche über die Rückenlehne Und das Sitzteil gespannt wär-
dehi Üblicherweise sind derartige Schonbezüge exakt der
Große des jeweiligen Sitzes angepaßt Und werden für jeden Fahrzeugtyp separat gefertigt. Weiterhin sind diese bekannten
Schonbezüge so ausgebildet, daß sie die jeweiligen Elemente des Sitzes vollständig einschließen! so daß der
optische Eindruck einer vollständig bezogenen Rücksitzbank cdsr sines Rücksitzes hervorgerufen yird; Als naehteilig
erweist sich bei derartigen Schonbezügen» daß diese zum
einen einen hohen Herstellungsaufwand erfordern und damit sehr kostenaufwendig sind, zum anderen erweist sich das
Anbringen der Schonbezüge als aufwendig und vielfach umständlich, da die Rücksitzbank bzw. der Rücksitz vollständig
von dem Schonbezug überzogen werden muß.
Ein weiterer Nachteil der bekannten Schonbezüge ist darin zu sehen, daß diese zwar die Sitzfläche und die Rückenlehne
überdecken können, daß jedoch der Fußraum des Fahrzeuges nicht gegen Verschmutzung geschützt werden kann, ebensowenig
wie die Rückseite der Rücklehnen der Vordersitze.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schutzdecke der eingangs genannten Art zu schaffen, w-elche bei einfacher
Ausgestaltung und kostengünstiger Herstellmöglichkeit einen wirksamen Schutz des Fahrzeuginnenratims gswährlei stet, und
welche auf einfache Weise anbringbar bzw« entfernbar ist.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß die
Decke im wesentlichen rechteckig ausgestaltet ist, da"ß an
einer Seitenkante ein Befestigungsstreifen angeordnet ist
und daß an der dem Befestigungsstreifen gegenüberliegenden
Seitenkante mehrere Befestigungsbänder angebracht sind.
Die erfindungsgemäße Schutzdecke zeichnet sich durch eine
Reihe wesentlicher Vorteile aus. Mittels des Befestigungs-
Streifens ist es möglich, die Schufczdecke an der oberen
Kante der Rückenlehne des Fahrzeuges zu befestigen, so daß
ein Verrutschen der Schutzdecke Verhindert wird und diese in
zuverlässiger Weise die gesamte Rückenlehne überdeckt· Dabei
•rweist es sich als besonders vorteilhaft, wenn der Befestigungsstreifen
in Form eines Klettbandes ausgebildet ist, da dieses bei üblichen Stoffbezügen von Kraftfahrzeugsitzen besonders
gut haftet* Bei Fahrzeugen, bei welchen ein Leder-6def
KiiüS 11 e u ö t beZüj? ucä RÜcksiuZcS TcrScHuct üfiTu « ist S3
möglich, den Befestigungsstreifen als mehrfach verwendbares
Klebeband auszubilden. Die erfindungsgemäße Schutzdecke kann
über die Sitzfläche des Rücksitzes gelegt und anschließend •ntlang der Rückseite der Vordersitze geführt werden, so daß
auf diese Weise der gesamte hintere Fahrzeug-Innenraum abgedeckt ist. Mittels der Befestigungsbänder ist es möglich,
die Schutzdecke an den Kopfstützen der Vordersitze zu befestigen, so daß ein Abrutschen oder Verschieben der Schutzdecke
vermieden wird. Diese Art der Befestigung erweist sich auch deshalb als besonders vorteilhaft, da keine zusätzlichen
Einbauten oder Befestigungsmittel am Fahrzeug vorgesehen
werden müssen und da es zum anderen möglich ist, die Vordersitze in dem üblichen Rahmen zu verstellen bzw. die
Neigung der Rückenlehnen zu verändern. Da die erfindungsgemäße Schutzdecke nicht nur die Sitzfläche und die Rückenlehne
des Rücksitzes abdeckt, sondern auch die Rückseite der Vordersitze, wird eine Art Wanne gebildet, welche zugleich
auch den hinteren Fußraum abdeckt. Auf diese Weise wird zum einen verhindert, daß Schmutz in den Fußraum gelangt, zum
anderen ist sichergestellt, daß auf dem hinteren Sitz befindliche Gegenstände nicht in den Fußraum fallen können»
Eine besonders günstige Ausgestaltung der erfindungsgemäßen
Schutzdecke ist dadurch gegeben, daß die Breite der Decke der Breite der Fahrzeugrückbank angepaßt ist, wodurch eine
vollständige Abdeckung sowohl des Fußraumes als auch des
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gepolsterten Bereichs des Rücksitzes oder RÜcksitzbank
sichergestellt wird.
lit günstiger Weise sind die Befestigungsbänder jeweils
paarweise vorgesehen Und so an der Schutzdecke angeordnet, daß jeweils mittels eines Paars von Befestigungsbändern die
Befestigung an einer Strebe der jeweiligen Kopfstütze des
Vordersitzes oder der Kopfstütze Selbst vorgenommen werden kann.
Bei der erfindungsgemäßen Schutzdecke erweist es sich auch
als besonders Vorteilhaft, daß diese sehr einfach ausgestaltet ist und auch von ungeübten Bedienungspersonen problemlos
an dem Fahrzeug angeordnet bzw. entfernt werden kann. Das Anheften des Befestigungsstreifens, z. B. des
Klettbandes, erfordert keinerlei Geschick und kann, falls erforderlich, jederzeit korrigiert werden. Auch das Umschlingen
der Kopfstütze bzw. der Streben der Kopfstütze mittels der Befestigunosbänder bietet keinerlei Schwierigkeiten.
Es ist somit nicht erforderlich, -die Schutzdecke
stets in betriebsbereitem Zustand in dem Fahrzeug mitzuführen,
vielmehr kann diese zusammengefaltet in dem Fahrzeug
mitgeführt werden, wobei die Schutzdecke erst dann ausgebreitet wird, wenn Gegenstände oder Tiere auf der Rücksitzbank
transportiert werden sollen.
Eine besonders vort.:1 hafte. Weiterbildung der erfindungs- '
gemäßen Schutzdecke ist dadurch gegeben, daß an der mit den Befestigungsbändern versehenen Seitenkante der Decke ein
Kaltenetz befestigt ist, dessen freie Ecken jeweils mit
einem Halteband verbunden sind. Das Haltenetz überspannt somit den Freiraum zwischen der Oberkante der Rückenlehne
der Vordersitze und dem Fahrzeugdach, wobei die an des
freien Ecken angeordneten Haltebänder mit den am Fahrzeugdach befindlichen Haltegriffen verschlungen werden können.
Auf diese Weise wird verhindert, daß auf dem Rücksitz be-
findliche riere auf die vorderen Sitze des Fahrzeugs gelangen. Dies stellt während der Fahrt des Fahrzeuges einen wesentlichen
Sicherheitsaspekt dar. Andererseits ist es möglich, ein Tier auch im stehenden Fahrzeug zu belassen, ohne
daß befürchtet werden muß, daß dieses auf die Vordersitze oder das Armaturenbrett gelangt.
Eine weitere, besonders vorteilhafte Weiterbildung der er- |
findungsgemäßen Schutzdecke besteht darin, daß im mittleren |
Bereich der Decke, parallel zu den Seitenkanten, ein die |
Decke unterteilender, trennbarer Haltestreifen vorgesehen S
ist, welcher beispielsweise in Form eines Reißverschlusses U
ausgebildet sein kann und welcher sich in vorteilhafter P
Weise über einen Teil der Breite, beispielsweise zwei · Ij
Drittel der Breite der Decke, erstreckt. Mittels des trenn- -
j baren Haltestreifens oder des Reißverschlusses ist es mög- ^
lieh, den Fußraum zugänglich zu machen, so daß zumindest %
eine Person auch dann auf dem Rücksitz sitzen kann, wenn die | Schutzdecke in ihrer betriebsbereiten Position ist. Dies er- $
weist zum Beispiel dann als besonders vorteilhaft, wenn die <i
Person ein Tier beaufsichtigen soll, welches auf dem Rücksitz
zu transportieren ist. *'
In günstiger Weise ist die erfindungsgemäße Schutzdecke aus
einer Stoffbahn gefertigt, deren Unterseite mit einer wasserundurchlässigen Folie versehen ist. Durch diese Maßnahme
wird sichergestellt, daß die Rücksitzbank nicht durch Nässe verschmutzt wird, beispielsweise wenn in der Winterzeit
ein Hund transportiert werden soll, dessen Fell und/ oder Pfoten voll Schnee sind.
Das Haltenetz ist bevorzugterweise aus einem Kunststoff gefertigt,
z. ß» aus Nylon, und weiBt somit eine hohe Festigkeit
und zugleich eine ausreichende Elastizität aufi um
straff gespannb Weifden 2U können und' um.auch bei einem
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starken Abbremsen des Fahrzeuges seine Schatzfunktion erfüllen zu können.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels in Verbindung mit der Zeichnung beschrieben. Dabei
zeigt:
Fig. 1 eine Draufsicht auf die erfindungsgemäße Schutzdecke und
Fig. 2 eine Teil-Schnittansicht durch die Schutzdecke.
In Fig. 1 ist in der Draufsicht ein Ausführungsbeispiel der
erfindungsgemäßen Schutzdecke 1 dargestellt, wobei die Schutzdecke 1 in einer Ebene ausgebreitet ist. Die Schutzdecke
1 ist im wesentlichen rechteckig ausgebildet und weist zwei gegenüberliegende Seitenkanten 2, 3 auf. Die Seitenkanten
sind im wesentlichen parallel zueinander angeordnet. Im Bereich der Seitenkanten 2 ist an der Unterseite der Schutzdecke
1 ein Befestigungsstreifen 4 befestigt, welcher beispielsweise in Form eines Klettbandes ausgebildet sein kann.
An der anderen Seitenkante 3, welche der Seitenkante 2 gegenüberliegt, weist die Schutzdecke 1 mehrere Befestigungsbänder
5 auf, welche paarweise angeordnet sind. An die Seitenkante 3 schließt sich eine Haltenetz 6 an, an dessen
freien Enden 7 jeweils ein Halteband 8 befestigt ist. Das Halteband 8 kann sich über die gesagte Breite des freien
Endes des Haltenetzes 6 erstrecken, um diesem eine ausreichende Festigkeit zu verleihen.
Parallel zu den Seitenkanten 2 und 3 ist im mittleren Bereich der Sehutzdecke 1 ein Reißverschluß 9 vorgesehen, welcher
sich nur über einen Teil der Breite der Schutzdecke 1,
beispielsweise über1 zwei Drittel der Breite erstreckt.
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Nachfolgend wird die Anwendung der erfindungsgemäßen Schutzdecke
beschrieben. Der Befestigungsstreifen 4 wird an der
oberen Kante der Rückenlehne der Rückbank eines Fahrzeuges befestigt, beispielsweise dadurch, daß das Klettband mit dem
Stoffbezug der Rückenlehne in Singriff gebracht wird. Anschließend
wird die Schutzdec ce 1 entlang der Oberfläche der Rückenlehne gelegt und entlang der Linie 12 umgefaltet, um
anschließend auf die Sitzfläche der Rückbank gelegt zu werden. Die Schutzdecke 1 weist somit ein Feld I auf, welches
der Rückenlehne des Fahrzeugsitzes zuzuordnen ist, sowie ein Feld II, welches der Sitzfläche des Rücksitzes entspricht.
Nachfolgend wird die Schutzdecke 1 entlang einer zu der ersten Linie 12 parallelen Linie 13 nach oben umgefaltet
oder umgebogen, so daß sich das dritte Feld III der Schutzdecke 1 entlang der Rückseite der Vordersitzlehnen erstreckt.
Nun werden die Befestigungsbänder 5 mit den Kopfstützen vier Vordersitze verbunden, wobei dies entweder dadurch
geschieht, daf die Befestigungsbänder 5 um die Streben
der Kopfstützen oder um die gesamten Kopfstützen geschlungen werden. Nachfolgend wird das Haltenetz 6 nach oben
gespannt, so daß die Enden des Haltebandes 8 bzw. die Haltebänder
8 mit den im Fond des Kraftfahrzeuges vorgesehenen, oberhalb der Seitentüren angeordneten Haltegriffen verbunden
sind. Falls eine Person bei aufgespannter Sitzdecke 1 auf dem Hintersitz platznehmen möchte, so kann der Reißverschluß
9 geöffnet werden, damit der Fußraum zugänglich wird.
In Fig. 2 ist eine Schnittansicht der Schutzdecke 1 dargestellt. Die Schutzdecke 1 besteht im wesentlichen aus einer
Stoffbahn 10, welche eine ausreichende Reißfestigkeit aufweist.
Die Stoffbahn 10 ist aus einem Material gefertigt, welches leicht gereinigt oder gewaschen werden kann. An der
Unterseite der Stoffbahn 10 ist eine wasserundurchlässige Folie 11 vorgesehen, Welche verhindert, daß Feuchtigkeit auf
den Rücksitz des Fahrzeugs gelangt.
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Die Erfindung ist nicht auf das gezeigte Ausführungsbeispiel
beschränkt, für den Fachmann ergeben sich vielmehr im Rahmen der Erfindung weitere Ausgestaltungsmöglichkeiten. So kann
beispielsweise im Bereich der Faltungslinie 12 ein zusätzliches Befestigungsband vorgesehen sein, welches in den
Zwischenraum zwischen der Rücklehne und dem Sitzpolster des Rücksitzes einbringbar ist. Weiterhin ist es möglich, das
Haltenetz 6 in einem Abstand zu der Seitenkante 3 zu befestigen,
um ein Verhängen mit den Kopfstützen der Vordersitze zu verhindern«
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Claims (7)
- I 44t ■ r · « · · ··"""· ." · PATENTANWALTARNEMISSLING Dipl-!ng. &bgr; (0641) 71019, 63 Giessen14. April 1988Firma A. und M. DollingGmbH & Co. KGGießener Straße 42Hungen 1 Mi|Ko 88 050 GMSchutzdeckeSchutzansprüche1- Schutzdecke für den Rücksitz eines Fahrzeugs, dadurch gekennzeichnet, daß die Decke (1) im wesentlichen rechteckig ausgebildet: ist, daß an einer Seitenkante (2) ein Befestigungsstreifen (4) angeordnet ist und daß an der dem Befestigungsstreifen (4) gegenüberliegenden Seitenkante (3) mehrere Befestigungsbänder (5) angebracht sind.
- 2. Schutzdecke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Befestigungsstreifen (4) in Form eines an der Deckenunterseite befestigten Klettbandes ausgebildet ist*
- 3. Schutzdecke nach einem der Ansprüche 1 bis 2,- dadurch gekennzeichnet, daß die Breite der Decke (1) längs des Befestigu&gsstreifens .(4) der Breite einer Fahrzeugrückbank angepaßt ist.
- 4. Schutzdecke nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsbänder (5) paarweise vorgesehen sind und daß jedes Paar in eiaero einer Kopfstütze zuzuordnenden Bereich der Decke (1) angeordnet ist.
- 5. Schutzdecke nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an der mit d.*n Befestigungsbändern (5) versehenen Seitenkante (3) der Decke (1) ein Haltenetz (6) befestigt ist, dessen freie Ecken (7) jeweils mit einem Halteband (8) verbunden sind.
- 6. Schutzdecke nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß im mittleren Bereich der Decke (1) parallel zu den Seitenkanten (2, 3) ein die Decke (1) unterteilender, trennbarer Haltestreifen vorgesehen ist.
- 7. Schutzdecke nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltestreifen in Form eines Reißverschlusses (9) ausgebildetSchutzdecke nach einem der Ansprüche 1 bis 7» dadurch gekennzeichnet, daß die Decke (1) aus einer Stoffbahn (10) gefertigt ist, deren Unterseite mit einer wasserundurchlässigen Folie (11) versehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8805003U DE8805003U1 (de) | 1988-04-15 | 1988-04-15 | Schutzdecke |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8805003U DE8805003U1 (de) | 1988-04-15 | 1988-04-15 | Schutzdecke |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8805003U1 true DE8805003U1 (de) | 1988-09-22 |
Family
ID=6822983
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8805003U Expired DE8805003U1 (de) | 1988-04-15 | 1988-04-15 | Schutzdecke |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8805003U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2651979A1 (fr) * | 1989-09-18 | 1991-03-22 | Customagic Europ | Perfectionnements aux housses notamment pour sieges de vehicules avec appui-tete. |
-
1988
- 1988-04-15 DE DE8805003U patent/DE8805003U1/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2651979A1 (fr) * | 1989-09-18 | 1991-03-22 | Customagic Europ | Perfectionnements aux housses notamment pour sieges de vehicules avec appui-tete. |
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