DE8804977U1 - Whirlpool-Badewanne - Google Patents
Whirlpool-BadewanneInfo
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- A61H33/00—Bathing devices for special therapeutic or hygienic purposes
- A61H33/60—Components specifically designed for the therapeutic baths of groups A61H33/00
- A61H33/601—Inlet to the bath
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Description
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Die Erfindung betrifft eine WhirIpool-Badewanne mit
Einrichtungen zum Erzeugen von Wasser- und/oder LuftstrahLen,
die an mehreren Stellen der Wanrienwand dem Wannenraum zufuhrbar
sind, bei der jeder dieser Stellen eine individuelle
antreibbare Einrichtung zum Erzeugen eines Wasser- und/oder Luftsträhles zugeordnet ist,, die auf der Wannenwand aufgesetzt
öder in die Wäftnenwand eingebaut und von der Wannenaußenseite
her mit Antriebsenergie beaufschlagbar ist, bei der jeder
Stelle ein büsengehäuse mit einer PUmpen-Kammer zugeordnet
ist> in der ein Laufrad einer Pumpe drehbar gelagert ist, bei der das Laufrad über Ansaugöffnungen einer das Düsehgehäuse
zum Wannenraum hin abschließenden büsenblende Wasser aus
dem Wannenraum ansaugt und bei der das Laufrad das angesaugte Wasser aus der Pumpen-Kammer mindestens einem Kanal in der
Düsenblende zuführt/ der in mindestens elfter zum Wannenra'j'a
hin gerichteten Düsenöffnung endet/ in dessen Bereich ein
mit der Atmosphäre in Verbindung stehender Luftansaugkanal
als Venturiöffnung einmündet.
Bei dieser Ausgestaltung können mit den individuellen/
antreibbaren Einrichtungen an verschiedenen Stellen der Badewanne Wassei— und/oder Luftstrahlen erzeugt werden, bei
(der die Art des abgegebenen Strahles durch einfache Anpassung eines Teiles variiert werden kann. Dabei wird ein
leistungsstarker Strahl erzeugt/ der parallel zum Wannenrand
in den Wannenraum eingeführt wird* Bies ist insbesondere
bei schmalen Badewannen nicht vorteilhaft, da die Strahlen
direkt auf den Benutzer auftreffen.
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Es ist, Aufgabe der Erfindung, bei einer Whi r LpooL-Badewanhe
der eingangs erwähnten Art durch einfache Abwandlung und
Anordnung der individuellen, antreibbaren Einrichtungen zum
Irzeugen der Wasser- und/oder Luftstrahlen eine UnterspüLung
des Badenden und damit eine entspannende* Massage für den •adenden zu erreichen*
ftiese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß
die individuellen, antreibbaren Einrichtungen vorzugsweise
jeweils paarweise auf den einander gegenüberliegenden
Wannenwänden angeordnet sind, daß die Düsenöffnung der tüsenblenden jeweils an der dem Wannenboden zugekehrten
Unterseite der DusenbLenden angeordnet sind und über einen
radial an der Pumpen-Kammer abgehenden und etwa parallel 2ur Wannenwand gerichteten Kanal der Düsenblende mit der
Pumpen-Kammer in Verbindung stehen.
Bei dieser Ausgestaltung und Anordnung der individuellen,
äntreibbaren Einrichtungen zum Erzeugen der Wasser- und/oder
Luftstrahlen erfolgt die Beimischung der angesaugten Luft auf der Druckseite der als Kreiselpumpe wirkenden Einrichtung.
Die austretenden Strahlen strömen an der Wannenwand entlang und werden im Übergangsbereich zum Wannenboden umgelenkt,
so daß sie in der Mitte des Wannenbodens aufeinander stoßen und dann gemeinsam hochsteigen. Damit wird der StrahL unter
den Körper des Badenden gelangen und an diesem hochsteigen. Dies führt zu einer entspannenden Massage.
Ein optimales Wasser-Luftgemisch im abgegebenen Strahl wird
nach einer Ausgestaltung dadurch erreicht, daß der
Luftänsaugkanäl aLs Venturi öffnung in den Kanal der Düsenblende
ei nmündet.
Die Einbringng der Venturi öffnung in die Dusenblende wird
dadurch erleichtert, daß die Venturi offnung als senkrecht
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zu dem Kanal der Düsefib linde stehende Bohrung in den das
Laufrad Umschließenden Wandten L der käppehärt igen Düseriblende
tingebracht ist und daß diese Bohrung mit dem LUftansaugkanaL
In Verbindung steht.
Der LuftanSaugkanal wird von der Venturiö'f f nung bis zur
Atmosphäre dadurch geschaffen, daß das Düsengehäuse aus der Düsenblende und einem Hotorbefestigungsf lansch zusammengesetzt
ist/ daß die Düsenblende mit dem Motorbefestigungsflansch
oder einem in einen Durchbruch der Wannenwand einsetzbaren
«ehäusering verbindbar ist, wobei der Motorbefestigungsflansch
selbst oder der Gehäusering mittels einer Dichtungsmanschette
in dem Durchbruch der Wannenwand dicht eingesetzt ist, daß
die Düsenblende mit einem Rand einen Plansch des Gehäuseringes umschließt, daß im Überlappungsbereich zwischen dem Gehäusering
und dem Motorbefestigungsflansch ein umlaufender, abgedichteter
Ringkanal gebildet ist, der über die Durchgangsbohrung eines
Schlauchanschlußstutzens zugang lieh
diesem Ringkarfal ausgehend im und dem Flansch des Gehäuseringes
sind, die mit der Bohrung der Düsenblende in Verbindung steht, welche als Venturi ö'ff nung
in den mit der Pumpen-Kammer in Verbindung stehenden und zur Düsenöffnung führenden Kanal der Düsenblende einmündet.
radial angeschlossenen
ist und daß von
Motorbefestigungsf lansch
Luftkanäle eingebracht
Eine Massage läßt sich dabei dadurch schon mit einer kleinen Füllhöhe in dem Wannenraum erreichen, daß die individuellen,
antreibbaren Einrichtungen etwa in ein halber bis viertel
Höhe der Wannenlängswände vom Wannenboden aus gerechnet angeordnet sind.
Die Erfindung wird anhand einer in der Zeichnung im Schnitt dargestellten Einrichtung zum Erzeugen eines
Wasser-Luft-Strahles näher erläutert.
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Wie die Zeichnung zeigt, ist die Einrichtung zum Erzeugen eines Wasser-Luft-StrahLes z.B. in die Längsseite der
Wannenwand 10 eingebaut und zwar im Abstand vom Wannenboden
nach dem konkav abgerundeten Obergangsabschnitt, d.h. in
etwa ein Viertel bis zur haLben Wannenhöhe. Auf der gegenüberliegenden Längsseite ist eine gleiche Einrichtung
zum Erzeugen eines Massel—Luft-Strahles in gleicher Anordnung
und Ausrichtung eingesetzt. Beide Einrichtungen sind mit
der Düsenöffnung 46 so angeordnet, daß die abgegebenen Wasser-Luft-Strahlen 47 in Richtung zum Wannenboden etwa parallel
zur Wannenwand 10 austreten und an dem Übergangsabschnitt
umgelenkt in Richtung zur Mitte des Wannenbodens verlaufen. Der Benutzer wird daher von der Unterseite her umströmt und
die Wasser-Luft-Strahlen erzeugen eine Strömung, die vom
Wannenboden ausgeht und nach oben gerichtet ist. Dadurch wird eine entspannende Massage am Benutzer bewirkt. Der
Wannenboden als Liegeflächs kann dann frei von Einrichtungen
zum Erzeugen des Wassei—Luft-Strahles gehalten werden. Die
Paare von Einrichtungen können jedoch auch gegeneinander
versetzt sein.
Im folgenden wird der Aufbau einer Einrichtung zum Erzeugen eines Wasser-Luft-Strahles und ihr Einbau in die Wannenwand
10 näher erläutert.
In den Durchbruch 11 ist zunächst die Dichtungsmanschette
12 eingesetzt, die mit Flanschen beide Seiten um den Durchbruch 11 teilweise abdeckt. In die Dichtungsmanschette 12 ist der
Gehäusering 14 eingeführt, der sich mit dem Flansch 29 auf der Innenseite der Wannenwand 10 abstützt. Auf das Außengewinde
15 des Gehäuseringes 14 ist unter Zwischenläge der
UfitefUggcheibe 125 d-f ti Mutter1 16 aufgeschraubt, so daß der
Geha'usefing 14 in dem DUfdhbfUch 11 didht festgelegt ist*
in dem Gehäusefing 14 ist der Mötörbefestigungsflänsch 23
festgelegt/ der das Düsefigehä'use zur WänneniäUflenSei te
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abschließt. Im OberLappungsbereich zwischen dem Gehäusering
14 und dem HotorbefestigungsfLansch 23 sind zur Abdichtung
die Dichtungsringe 19 und 27 eingebracht. Der Wanneninnenseite
zugekehrt weist der HotorbefestigungsfLansch 23 die Ausnehmung
40 auf, die einen Tei L der Pumpen-Kammer 51 bi Ldet und die
ELemente jur Verbindung des Laufrades 36 der Pumpe mit der
HotorweLLe 31 des ELektromotors 18 aufnimmt. Der ELektromotor
18 ist von dem Gehäusetopf 17 aufgenommen, der mit seiner
offenen Seite mit dem Gehäusering 14 verbunden ist. Die MotorweLLe 31 ist durch eine zentrische Aufnahme des
MotorbefestigungsfLansches 23 geführt. Die GLeitringdichtungen
32 und 34 dichten in Verbindung mit dem Dichtungsring 33
die Durchführung der HotorwelLe 31 ab. Auf der HotorweLLe
31 ist drehfest die WelLenbuchse 35 festgelegt« Das Laufrad
36 ist mit der Lagerhülse 37 auf der Wellenbuchse 35 gehalten
und die Schraube 39 stellt die drehfeste Verbindung zwischen
dem Laufrad 36 und der WelLenbuchse 35 her. Das Laufrad 36
stützt sich über die Schraubenfeder 38 an der Gleitringdichtung
32, 34 ab. Dem Wannenraum zugekehrt schließt die Düsenblende
41 das Düsengehäuse ab. Die Düsenblende 41 umschließt mit einem Rand den Flansch 29 des Gehäuseringes 14, wobei der
Dichtungsring 28 im ÜberLappungsbereich die TrennsteLle
zwischen der Düsenblende 41 und dem Gehäusering 14 abdichtet.
Die Düsenblende 41 weist die Pumpen-Kammer 51 auf, in der das Laufrad 36 angeordnet ist. Das mit Flügeln 52 und radialen
Förderkanälen 53 versehene Laufrad 36 saugt über die Ansaugöffnungen 42 in der Düsenblende 41 Wasser axial an
und führt das angesaugte Wasser über die radialen Förderkanäle 53 dem Kanal 45 in dem Rand 43 der Düsenblende 41 zu, der
an der Unterseite der Düsenblende 41 zum Wannenboden gerichteten Düseriiöff nung 46 endet. Damit tritt der Wasser-Luft-Strahl
47 eliwa parallel zUr Wannenwand 10 aus Und strömt aus diesör
entlang in Richtung zuifi Warinenboden ·
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Der Kanal 45 geht von der Wand der Pumpen-Kammer 51 aus, die das Laufrad 36 umfangsseitig umschließt. Die Düsenblende
41 weist im Rand 43 der Unterseite «ine quer zum Kanal 45 gerichtete Bohrung auf, die als Venturiöffnung 44 in den
Kanal 45 einmündet und damit auf der Druckseite der als Kreiselpumpe wirkenden Einrichtung liegt. Die Venturiöffnung
44 steht über Luftkanäle mit der Atmosphäre in Verbindung, wie &eegr; &ogr; " h gezeigt wird.
Wie der Schnitt zeigt, kann im Überlappungsbereich zwischen
dem Gehäusering 14 und dem Hotorbefestigungsf lansch 23 ein
umlaufender Ringkanal 22 gebildet werden, wenn in dem Umfang
des Motorbefestigungsflansches 23 zwischen den Dichtungsringen
19 und 27 eine Nut eingebracht wird. In den Gehäusering 14 ist rauial der Schlauchanschlußstutzen 20 eingesetzt, dessen
Durchgangsbohrung 21 in den Ringkanal 22 einmündet. Luftkanäle
25 des Motorbefeotigungsflansches 23 stehen mit Luftkanälen
26 im Flansch 29 des Gehäuseringes 14 in Verbindung und diese
wiederum mit der die Venturiöffnung 44 bildenden Bohrung.
Der im Kanal 45 fließende Wasserstrahl saugt aufgrund des Venturi prinzips über die Venturiöffnung 44 Luft an, die sich
mit dem Wasserstrahl vermischt. Es wird daher ein Wasser-Luft-Strahl 47, d.h. ein mit Luft vermischter Wasserstrahl
in Richtung zum Wannenboden geleitet. Der Luftkanal 25 ist
einendig mit dem Verschlußstopfen 24 verschlossen. Dies hat
zur Folge, daß er leicht als Bohrungen in den Motorbefestigungsflansch 23 eingebracht werden kann. Der
Luftkanal 26 in dem Flansch 29 des Gehäuseringes 14 mündet
direkt in die Bohrung der Düsenblende 41, die im Kanal 45 die Venturiöffnung 44 bildet.
Das Laufrad 36 saugt bei laufendem Elektromotor 18 axial
Wasser aus dem WännehraUm an Und fördert dies Unter Drück
über die radialen Förder kanä'Ie 53 dem Kanal 45 in der
Düsenblende 41 zu. Über die Durchgängsbohrung 21 des
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Sch lauchansch lußstutzens 20, den RingkanaL 22 und die
LuftkanäLe 25 und 26 gelangt Luft aus der Atmosphäre in den
Kanal 45, in dem sie über die Venturiöf f nung 44 angesaugt
und mit dem aus der Pumpen-Kammer 51 mit Druck ausgestoßenen Wasserstrahl vermischt wird. Dabei ist darauf zu achten,
daß an dem Schlauchanschlußstutzen 20 ein Schlauch
angeschlossen ist, dessen offenes Ende über dem maximalen
Pegelstand des Wassers in der Badewanne liegt, damit bei
abgeschalteter Einrichtung über die Venturiöffnunr 44, die
Luftkanäle 26 und 25, den Ringkanal 22 und die Durchgangsbohrung 21 des Schlauchanschlußstutzens 20 kein
Wasser aus der Badewanne abfließen kann.
Ist die Düsenblende 41 abgenommen, dann kann nicht nur das
Laufrad 36 der Pumpe abgenommen werden, mit dem Motorbefestigungsflansch 23 kann auch der damit verbundene
Elektromotor 18 aus dem Gehäusering 14 und dem damit verbundenen Gehäusetopf 17 entnommen werden. Alle Einrichtungen
zum Erzeugen des Wasser- und/oder Luftstrahles sind daher leicht zu reinigen und im Störungsfa I Le leicht zu warten
bzw. auszutauschen. Ist der Elektromotor 18 abgeschaltet,
dann bleibt in der Einrichtung kein Restwasser, da sich die Einrichtung über den KanaL 45 und der DüsenGffnung 46
selbsttätig entleert. Ober die Drehzahl des Elektromotors
18 läßt sich auf einfache Art die Intensität des Wasserstrahles
regeln und die Elektromotoren 18 der Einrichtungen der
Whirlpool-Badewanne lassen sich gemeinsam und/oder individuell
ansteuern, um die Betriebsort des Whirlsystems variieren zu können.
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Claims (5)
1. WhirLpooL-Badewanne mit Einrichtungen zum Erzeugen von
Wasser- und/oder Luftstrahlen, die an mehreren SteLLen
dt.r Wannenwand dem Wannenraum zufiihrbar sind, bei der
jeder dieser SteLlen eine individueLLe antreibbare Einrichtung zum Erzeugen eines Wassei— und/oder
LuftstrahLes zugeordnet ist,. die auf der Wannenwand
aufgesetzt oder in die Wannenwand eingebaut und von der Wannenaußenseite her mit Antriebsenergie
beaufsch Lagbar ist, bei der jeder SteLLe ein Düsengehäuse
mit einer Pumpen-Kammer zugeordnet ist, in der ein Laufrad
einer Pumpe drehbar geLagert ist, bei der das Laufrad
über Ansaugöffnungen einer das Düsengehäuse zum Wannenraum
hin abschLießenden DüsenbLende Wasser aus dem Wannenraum
ansaugt und bei der das Laufrad das angesaugte Wasser aus der Pumpen-Kammer mindestens einem KanaL in der
DüsenbLende zuführt, der in mindestens einer zum Wannenraum hin gerichteten Düsenöffnung endet, in dessen
Bereich ein mit der Atmosphäre in Verbindung stehender
LuftansaugkanaL aLs Venturiöffnung einmündet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die individuellen, antrei'bbaren Einrichtungen
vorzugsweise jeweils paarweise auf den einander gegenüber Liegenden Wannenwänden angeordnet sind/
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daß die Düsenöffnung (46) der DüsenbLenden (41) jeweils
an der dem Wannenboden zugekehrten Unterseite der DüsenbLenden (41) angeordnet sind und über einen radial,
an der Pumpen-Kammer (51) abgehenden und etwa parallel zur Wannenwand (11) gerichteten Kanal (45) der Düsenblende
(41) mit der Pumpen-Kammer (51) in Verbindung stehen.
2. WhirIpool-Badewanne nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Luftansaugkanal als Venturi öffnung (44) in den
Kanal (45) der Düsenblende (41) einmündet.
3. Whir Ipool-Badewanne nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Venturi öffnung (44) als senkrecht zu dem Kanal
(45) der Düsenblende (41) stehende Bohrung in den das Laufrad (36) umschließenden Wandtei I (43) der
kappenartigen Düsenblende (41) eingebracht ist und daß diese Bohrung mit dem Luftansaugkana I in Verbindung
steht.
4. WhirIpool-Badewanne nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Düsengehäuse aus der Düsenblende (41) und einem
Motorbefestigungsflansch (23) zusammengesetzt ist, daß die Düsenblende (41) mit dem Motorbefestigungsf lansch
(23) oder einem in einen Durchbruch 111) der Wannenwand
(10) einsetzbaren Gehäusering (14) verbindbar ist, wobei der Motorbefestigungsflansch (2&Idigr;>) selbst odfir der
Gehäusering (14) mittels einer Dichtungsmanschette (12)
in dem Durchbruch (11) der V.annenwand (10) dicht
eingesetzt ist,
daß die Düsenblende (41) mit einem Rand einen Flansch
(29) des Gehäuseringes (14) umschließt/
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daß im ÜbeFlappJngsbereich zwischen dem Gehäusering
(14) und dem MotorbefestigUrigsf lansch (23) ein
Umlaufender^ abgedichteter Ringkanal (22) gebildet ist,
der über die Durchgangsbohrung (21) eines radial angeschlossenen Schlauchanschlußstutzens (20) zugänglich
ist und
daß von diesem Ringkarial ausgehend irs
Motorbefestigungsflansch (23) und dem Flansch (29) des
Gehäuseringes (14) Luftkänä'le (25,26) eingebracht sind,
die mit der Bohrung der Düsehblende (41) in Verbindung
steht, welche als Venturi öffnung (44) in den mit der Pumpen-Kammer (51) in Verbindung stehenden Und zur
Düsenöffnung (46) führenden Kanal (45) der Düsenblende
(41) ei nmündet.
5. WhirIpool-Badewanne nach sinem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die individuellen, antreibbaren Einrichtungen etwa
in ein halber bis viertel Höhe der Wannen lä'ngswände vom Wannenboden aus gerechnet angeordnet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8804977U DE8804977U1 (de) | 1988-04-15 | 1988-04-15 | Whirlpool-Badewanne |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8804977U DE8804977U1 (de) | 1988-04-15 | 1988-04-15 | Whirlpool-Badewanne |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8804977U1 true DE8804977U1 (de) | 1988-06-09 |
Family
ID=6822966
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8804977U Expired DE8804977U1 (de) | 1988-04-15 | 1988-04-15 | Whirlpool-Badewanne |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8804977U1 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1989002263A1 (fr) * | 1987-09-16 | 1989-03-23 | Franz Kaldewei Gmbh & Co. | Baignoire a tourbillons |
| DE3907552C1 (en) * | 1989-03-09 | 1990-07-12 | Franz Kaldewei Gmbh & Co, 4730 Ahlen, De | Whirlpool bath tub |
| DE3912810A1 (de) * | 1989-03-09 | 1990-09-13 | Kaldewei Franz Gmbh & Co | Whirlpool-badewanne |
| US5063620A (en) * | 1988-01-09 | 1991-11-12 | Franz Kaldewei Gmbh & Co. | Bath with swirl nozzles |
| US5386598A (en) * | 1991-09-03 | 1995-02-07 | Franz Kaldewei Gmbh & Co. | Whirlpool bathtub with devices for generating jets of water and/or air |
-
1988
- 1988-04-15 DE DE8804977U patent/DE8804977U1/de not_active Expired
Cited By (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1989002263A1 (fr) * | 1987-09-16 | 1989-03-23 | Franz Kaldewei Gmbh & Co. | Baignoire a tourbillons |
| US5056168A (en) * | 1987-09-16 | 1991-10-15 | Franz Kaldewei Gmbh & Co. | Whirlpool bathtub |
| US5063620A (en) * | 1988-01-09 | 1991-11-12 | Franz Kaldewei Gmbh & Co. | Bath with swirl nozzles |
| DE3907552C1 (en) * | 1989-03-09 | 1990-07-12 | Franz Kaldewei Gmbh & Co, 4730 Ahlen, De | Whirlpool bath tub |
| DE3912810A1 (de) * | 1989-03-09 | 1990-09-13 | Kaldewei Franz Gmbh & Co | Whirlpool-badewanne |
| US5335376A (en) * | 1989-03-09 | 1994-08-09 | Kaldewei Franz Dieter | Whirlpool bathtub |
| US5386598A (en) * | 1991-09-03 | 1995-02-07 | Franz Kaldewei Gmbh & Co. | Whirlpool bathtub with devices for generating jets of water and/or air |
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