DE8804977U1 - Whirlpool-Badewanne - Google Patents

Whirlpool-Badewanne

Info

Publication number
DE8804977U1
DE8804977U1 DE8804977U DE8804977U DE8804977U1 DE 8804977 U1 DE8804977 U1 DE 8804977U1 DE 8804977 U DE8804977 U DE 8804977U DE 8804977 U DE8804977 U DE 8804977U DE 8804977 U1 DE8804977 U1 DE 8804977U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
nozzle
channel
tub
opening
housing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE8804977U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KALDEWEI FRANZ-DIETER 4730 AHLEN DE
Original Assignee
KALDEWEI FRANZ-DIETER 4730 AHLEN DE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KALDEWEI FRANZ-DIETER 4730 AHLEN DE filed Critical KALDEWEI FRANZ-DIETER 4730 AHLEN DE
Priority to DE8804977U priority Critical patent/DE8804977U1/de
Publication of DE8804977U1 publication Critical patent/DE8804977U1/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61HPHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
    • A61H33/00Bathing devices for special therapeutic or hygienic purposes
    • A61H33/60Components specifically designed for the therapeutic baths of groups A61H33/00
    • A61H33/601Inlet to the bath
    • A61H33/6021Nozzles
    • A61H33/6063Specifically adapted for fitting in bathtub walls
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61HPHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
    • A61H33/00Bathing devices for special therapeutic or hygienic purposes
    • A61H33/60Components specifically designed for the therapeutic baths of groups A61H33/00
    • A61H33/601Inlet to the bath
    • A61H33/6021Nozzles
    • A61H33/6047With incorporated pump means
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61HPHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
    • A61H33/00Bathing devices for special therapeutic or hygienic purposes
    • A61H33/02Bathing devices for use with gas-containing liquid, or liquid in which gas is led or generated, e.g. carbon dioxide baths

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Pain & Pain Management (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Rehabilitation Therapy (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Percussion Or Vibration Massage (AREA)

Description

a 71A2 j : · j t **:4i--4 :&igr; &iacgr; &iacgr;-:
Mh ir Lpool-Badewanne
Die Erfindung betrifft eine WhirIpool-Badewanne mit Einrichtungen zum Erzeugen von Wasser- und/oder LuftstrahLen, die an mehreren Stellen der Wanrienwand dem Wannenraum zufuhrbar sind, bei der jeder dieser Stellen eine individuelle antreibbare Einrichtung zum Erzeugen eines Wasser- und/oder Luftsträhles zugeordnet ist,, die auf der Wannenwand aufgesetzt öder in die Wäftnenwand eingebaut und von der Wannenaußenseite her mit Antriebsenergie beaufschlagbar ist, bei der jeder Stelle ein büsengehäuse mit einer PUmpen-Kammer zugeordnet ist> in der ein Laufrad einer Pumpe drehbar gelagert ist, bei der das Laufrad über Ansaugöffnungen einer das Düsehgehäuse zum Wannenraum hin abschließenden büsenblende Wasser aus dem Wannenraum ansaugt und bei der das Laufrad das angesaugte Wasser aus der Pumpen-Kammer mindestens einem Kanal in der Düsenblende zuführt/ der in mindestens elfter zum Wannenra'j'a hin gerichteten Düsenöffnung endet/ in dessen Bereich ein mit der Atmosphäre in Verbindung stehender Luftansaugkanal als Venturiöffnung einmündet.
Bei dieser Ausgestaltung können mit den individuellen/ antreibbaren Einrichtungen an verschiedenen Stellen der Badewanne Wassei— und/oder Luftstrahlen erzeugt werden, bei (der die Art des abgegebenen Strahles durch einfache Anpassung eines Teiles variiert werden kann. Dabei wird ein leistungsstarker Strahl erzeugt/ der parallel zum Wannenrand in den Wannenraum eingeführt wird* Bies ist insbesondere bei schmalen Badewannen nicht vorteilhaft, da die Strahlen direkt auf den Benutzer auftreffen.
• &igr;> &igr; ♦*·
Es ist, Aufgabe der Erfindung, bei einer Whi r LpooL-Badewanhe der eingangs erwähnten Art durch einfache Abwandlung und Anordnung der individuellen, antreibbaren Einrichtungen zum Irzeugen der Wasser- und/oder Luftstrahlen eine UnterspüLung des Badenden und damit eine entspannende* Massage für den •adenden zu erreichen*
ftiese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß die individuellen, antreibbaren Einrichtungen vorzugsweise jeweils paarweise auf den einander gegenüberliegenden Wannenwänden angeordnet sind, daß die Düsenöffnung der tüsenblenden jeweils an der dem Wannenboden zugekehrten Unterseite der DusenbLenden angeordnet sind und über einen radial an der Pumpen-Kammer abgehenden und etwa parallel 2ur Wannenwand gerichteten Kanal der Düsenblende mit der Pumpen-Kammer in Verbindung stehen.
Bei dieser Ausgestaltung und Anordnung der individuellen, äntreibbaren Einrichtungen zum Erzeugen der Wasser- und/oder Luftstrahlen erfolgt die Beimischung der angesaugten Luft auf der Druckseite der als Kreiselpumpe wirkenden Einrichtung. Die austretenden Strahlen strömen an der Wannenwand entlang und werden im Übergangsbereich zum Wannenboden umgelenkt, so daß sie in der Mitte des Wannenbodens aufeinander stoßen und dann gemeinsam hochsteigen. Damit wird der StrahL unter den Körper des Badenden gelangen und an diesem hochsteigen. Dies führt zu einer entspannenden Massage.
Ein optimales Wasser-Luftgemisch im abgegebenen Strahl wird nach einer Ausgestaltung dadurch erreicht, daß der Luftänsaugkanäl aLs Venturi öffnung in den Kanal der Düsenblende ei nmündet.
Die Einbringng der Venturi öffnung in die Dusenblende wird dadurch erleichtert, daß die Venturi offnung als senkrecht
• · I 1 · · it
· it I
zu dem Kanal der Düsefib linde stehende Bohrung in den das Laufrad Umschließenden Wandten L der käppehärt igen Düseriblende tingebracht ist und daß diese Bohrung mit dem LUftansaugkanaL In Verbindung steht.
Der LuftanSaugkanal wird von der Venturiö'f f nung bis zur Atmosphäre dadurch geschaffen, daß das Düsengehäuse aus der Düsenblende und einem Hotorbefestigungsf lansch zusammengesetzt ist/ daß die Düsenblende mit dem Motorbefestigungsflansch oder einem in einen Durchbruch der Wannenwand einsetzbaren «ehäusering verbindbar ist, wobei der Motorbefestigungsflansch selbst oder der Gehäusering mittels einer Dichtungsmanschette in dem Durchbruch der Wannenwand dicht eingesetzt ist, daß die Düsenblende mit einem Rand einen Plansch des Gehäuseringes umschließt, daß im Überlappungsbereich zwischen dem Gehäusering und dem Motorbefestigungsflansch ein umlaufender, abgedichteter Ringkanal gebildet ist, der über die Durchgangsbohrung eines
Schlauchanschlußstutzens zugang lieh diesem Ringkarfal ausgehend im und dem Flansch des Gehäuseringes sind, die mit der Bohrung der Düsenblende in Verbindung steht, welche als Venturi ö'ff nung in den mit der Pumpen-Kammer in Verbindung stehenden und zur Düsenöffnung führenden Kanal der Düsenblende einmündet.
radial angeschlossenen ist und daß von Motorbefestigungsf lansch Luftkanäle eingebracht
Eine Massage läßt sich dabei dadurch schon mit einer kleinen Füllhöhe in dem Wannenraum erreichen, daß die individuellen, antreibbaren Einrichtungen etwa in ein halber bis viertel Höhe der Wannenlängswände vom Wannenboden aus gerechnet angeordnet sind.
Die Erfindung wird anhand einer in der Zeichnung im Schnitt dargestellten Einrichtung zum Erzeugen eines Wasser-Luft-Strahles näher erläutert.
•A'
Wie die Zeichnung zeigt, ist die Einrichtung zum Erzeugen eines Wasser-Luft-StrahLes z.B. in die Längsseite der Wannenwand 10 eingebaut und zwar im Abstand vom Wannenboden nach dem konkav abgerundeten Obergangsabschnitt, d.h. in etwa ein Viertel bis zur haLben Wannenhöhe. Auf der gegenüberliegenden Längsseite ist eine gleiche Einrichtung zum Erzeugen eines Massel—Luft-Strahles in gleicher Anordnung und Ausrichtung eingesetzt. Beide Einrichtungen sind mit der Düsenöffnung 46 so angeordnet, daß die abgegebenen Wasser-Luft-Strahlen 47 in Richtung zum Wannenboden etwa parallel zur Wannenwand 10 austreten und an dem Übergangsabschnitt umgelenkt in Richtung zur Mitte des Wannenbodens verlaufen. Der Benutzer wird daher von der Unterseite her umströmt und die Wasser-Luft-Strahlen erzeugen eine Strömung, die vom Wannenboden ausgeht und nach oben gerichtet ist. Dadurch wird eine entspannende Massage am Benutzer bewirkt. Der Wannenboden als Liegeflächs kann dann frei von Einrichtungen zum Erzeugen des Wassei—Luft-Strahles gehalten werden. Die Paare von Einrichtungen können jedoch auch gegeneinander versetzt sein.
Im folgenden wird der Aufbau einer Einrichtung zum Erzeugen eines Wasser-Luft-Strahles und ihr Einbau in die Wannenwand 10 näher erläutert.
In den Durchbruch 11 ist zunächst die Dichtungsmanschette 12 eingesetzt, die mit Flanschen beide Seiten um den Durchbruch 11 teilweise abdeckt. In die Dichtungsmanschette 12 ist der Gehäusering 14 eingeführt, der sich mit dem Flansch 29 auf der Innenseite der Wannenwand 10 abstützt. Auf das Außengewinde 15 des Gehäuseringes 14 ist unter Zwischenläge der UfitefUggcheibe 125 d-f ti Mutter1 16 aufgeschraubt, so daß der Geha'usefing 14 in dem DUfdhbfUch 11 didht festgelegt ist*
in dem Gehäusefing 14 ist der Mötörbefestigungsflänsch 23 festgelegt/ der das Düsefigehä'use zur WänneniäUflenSei te
Il Il Il I Ii Mlll.i"
M Mi ill* &igr; a «
i ft Il I I I I I < V ■ ) i
1 r &igr;' ' Ii' ' &kgr;' &igr; ti · ·
A 7142
abschließt. Im OberLappungsbereich zwischen dem Gehäusering 14 und dem HotorbefestigungsfLansch 23 sind zur Abdichtung die Dichtungsringe 19 und 27 eingebracht. Der Wanneninnenseite zugekehrt weist der HotorbefestigungsfLansch 23 die Ausnehmung
40 auf, die einen Tei L der Pumpen-Kammer 51 bi Ldet und die ELemente jur Verbindung des Laufrades 36 der Pumpe mit der HotorweLLe 31 des ELektromotors 18 aufnimmt. Der ELektromotor 18 ist von dem Gehäusetopf 17 aufgenommen, der mit seiner offenen Seite mit dem Gehäusering 14 verbunden ist. Die MotorweLLe 31 ist durch eine zentrische Aufnahme des MotorbefestigungsfLansches 23 geführt. Die GLeitringdichtungen 32 und 34 dichten in Verbindung mit dem Dichtungsring 33 die Durchführung der HotorwelLe 31 ab. Auf der HotorweLLe 31 ist drehfest die WelLenbuchse 35 festgelegt« Das Laufrad 36 ist mit der Lagerhülse 37 auf der Wellenbuchse 35 gehalten und die Schraube 39 stellt die drehfeste Verbindung zwischen dem Laufrad 36 und der WelLenbuchse 35 her. Das Laufrad 36 stützt sich über die Schraubenfeder 38 an der Gleitringdichtung 32, 34 ab. Dem Wannenraum zugekehrt schließt die Düsenblende
41 das Düsengehäuse ab. Die Düsenblende 41 umschließt mit einem Rand den Flansch 29 des Gehäuseringes 14, wobei der Dichtungsring 28 im ÜberLappungsbereich die TrennsteLle zwischen der Düsenblende 41 und dem Gehäusering 14 abdichtet.
Die Düsenblende 41 weist die Pumpen-Kammer 51 auf, in der das Laufrad 36 angeordnet ist. Das mit Flügeln 52 und radialen Förderkanälen 53 versehene Laufrad 36 saugt über die Ansaugöffnungen 42 in der Düsenblende 41 Wasser axial an und führt das angesaugte Wasser über die radialen Förderkanäle 53 dem Kanal 45 in dem Rand 43 der Düsenblende 41 zu, der an der Unterseite der Düsenblende 41 zum Wannenboden gerichteten Düseriiöff nung 46 endet. Damit tritt der Wasser-Luft-Strahl 47 eliwa parallel zUr Wannenwand 10 aus Und strömt aus diesör entlang in Richtung zuifi Warinenboden ·
* · * t If i
«&bull;*tii( it
&bull; t I I I 111 I I
* · * Il fittf IM *
«&bull;&bull;III I t *
t « I * I * I If *
If I I I I I I I I
Der Kanal 45 geht von der Wand der Pumpen-Kammer 51 aus, die das Laufrad 36 umfangsseitig umschließt. Die Düsenblende 41 weist im Rand 43 der Unterseite «ine quer zum Kanal 45 gerichtete Bohrung auf, die als Venturiöffnung 44 in den Kanal 45 einmündet und damit auf der Druckseite der als Kreiselpumpe wirkenden Einrichtung liegt. Die Venturiöffnung 44 steht über Luftkanäle mit der Atmosphäre in Verbindung, wie &eegr; &ogr; " h gezeigt wird.
Wie der Schnitt zeigt, kann im Überlappungsbereich zwischen dem Gehäusering 14 und dem Hotorbefestigungsf lansch 23 ein umlaufender Ringkanal 22 gebildet werden, wenn in dem Umfang des Motorbefestigungsflansches 23 zwischen den Dichtungsringen 19 und 27 eine Nut eingebracht wird. In den Gehäusering 14 ist rauial der Schlauchanschlußstutzen 20 eingesetzt, dessen Durchgangsbohrung 21 in den Ringkanal 22 einmündet. Luftkanäle
25 des Motorbefeotigungsflansches 23 stehen mit Luftkanälen
26 im Flansch 29 des Gehäuseringes 14 in Verbindung und diese wiederum mit der die Venturiöffnung 44 bildenden Bohrung. Der im Kanal 45 fließende Wasserstrahl saugt aufgrund des Venturi prinzips über die Venturiöffnung 44 Luft an, die sich mit dem Wasserstrahl vermischt. Es wird daher ein Wasser-Luft-Strahl 47, d.h. ein mit Luft vermischter Wasserstrahl in Richtung zum Wannenboden geleitet. Der Luftkanal 25 ist einendig mit dem Verschlußstopfen 24 verschlossen. Dies hat zur Folge, daß er leicht als Bohrungen in den Motorbefestigungsflansch 23 eingebracht werden kann. Der Luftkanal 26 in dem Flansch 29 des Gehäuseringes 14 mündet direkt in die Bohrung der Düsenblende 41, die im Kanal 45 die Venturiöffnung 44 bildet.
Das Laufrad 36 saugt bei laufendem Elektromotor 18 axial Wasser aus dem WännehraUm an Und fördert dies Unter Drück über die radialen Förder kanä'Ie 53 dem Kanal 45 in der Düsenblende 41 zu. Über die Durchgängsbohrung 21 des
Il ti I Il Uli
·*·«« Il I
f&igr; · · &igr; t &igr; f » t ti »IM* lit I I « · * I ti
14 4 * I Il I
1 I ■ I
1
lit
Sch lauchansch lußstutzens 20, den RingkanaL 22 und die LuftkanäLe 25 und 26 gelangt Luft aus der Atmosphäre in den Kanal 45, in dem sie über die Venturiöf f nung 44 angesaugt und mit dem aus der Pumpen-Kammer 51 mit Druck ausgestoßenen Wasserstrahl vermischt wird. Dabei ist darauf zu achten, daß an dem Schlauchanschlußstutzen 20 ein Schlauch angeschlossen ist, dessen offenes Ende über dem maximalen Pegelstand des Wassers in der Badewanne liegt, damit bei abgeschalteter Einrichtung über die Venturiöffnunr 44, die Luftkanäle 26 und 25, den Ringkanal 22 und die Durchgangsbohrung 21 des Schlauchanschlußstutzens 20 kein Wasser aus der Badewanne abfließen kann.
Ist die Düsenblende 41 abgenommen, dann kann nicht nur das Laufrad 36 der Pumpe abgenommen werden, mit dem Motorbefestigungsflansch 23 kann auch der damit verbundene Elektromotor 18 aus dem Gehäusering 14 und dem damit verbundenen Gehäusetopf 17 entnommen werden. Alle Einrichtungen zum Erzeugen des Wasser- und/oder Luftstrahles sind daher leicht zu reinigen und im Störungsfa I Le leicht zu warten bzw. auszutauschen. Ist der Elektromotor 18 abgeschaltet, dann bleibt in der Einrichtung kein Restwasser, da sich die Einrichtung über den KanaL 45 und der DüsenGffnung 46 selbsttätig entleert. Ober die Drehzahl des Elektromotors 18 läßt sich auf einfache Art die Intensität des Wasserstrahles regeln und die Elektromotoren 18 der Einrichtungen der Whirlpool-Badewanne lassen sich gemeinsam und/oder individuell ansteuern, um die Betriebsort des Whirlsystems variieren zu können.
Ii it Il I
' ti Il Il
i · * f I III
* 1 i it &igr; &igr; I t I i i i * f I I
i i I * Il I

Claims (5)

Georg Vogel Patentingenieur · 7·1«&Mgr; «Senwie'berdingen · Hermann-Essig-Straße 35 ■ Telefon (0 71 50) 3 32 A 7142 - v/p 12. AprU 1988 Franz-Dieter KaLdewei Beckumer Str. 31 A h L e &eegr; _ &Lgr; mm Ansprüche
1. WhirLpooL-Badewanne mit Einrichtungen zum Erzeugen von Wasser- und/oder Luftstrahlen, die an mehreren SteLLen dt.r Wannenwand dem Wannenraum zufiihrbar sind, bei der jeder dieser SteLlen eine individueLLe antreibbare Einrichtung zum Erzeugen eines Wassei&mdash; und/oder LuftstrahLes zugeordnet ist,. die auf der Wannenwand aufgesetzt oder in die Wannenwand eingebaut und von der Wannenaußenseite her mit Antriebsenergie beaufsch Lagbar ist, bei der jeder SteLLe ein Düsengehäuse mit einer Pumpen-Kammer zugeordnet ist, in der ein Laufrad einer Pumpe drehbar geLagert ist, bei der das Laufrad über Ansaugöffnungen einer das Düsengehäuse zum Wannenraum hin abschLießenden DüsenbLende Wasser aus dem Wannenraum ansaugt und bei der das Laufrad das angesaugte Wasser aus der Pumpen-Kammer mindestens einem KanaL in der DüsenbLende zuführt, der in mindestens einer zum Wannenraum hin gerichteten Düsenöffnung endet, in dessen Bereich ein mit der Atmosphäre in Verbindung stehender LuftansaugkanaL aLs Venturiöffnung einmündet, dadurch gekennzeichnet,
daß die individuellen, antrei'bbaren Einrichtungen vorzugsweise jeweils paarweise auf den einander gegenüber Liegenden Wannenwänden angeordnet sind/
«I # &diams; «44*· t * ·
«&Lgr;«· * · t ■ «t Il
daß die Düsenöffnung (46) der DüsenbLenden (41) jeweils an der dem Wannenboden zugekehrten Unterseite der DüsenbLenden (41) angeordnet sind und über einen radial, an der Pumpen-Kammer (51) abgehenden und etwa parallel zur Wannenwand (11) gerichteten Kanal (45) der Düsenblende (41) mit der Pumpen-Kammer (51) in Verbindung stehen.
2. WhirIpool-Badewanne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Luftansaugkanal als Venturi öffnung (44) in den Kanal (45) der Düsenblende (41) einmündet.
3. Whir Ipool-Badewanne nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Venturi öffnung (44) als senkrecht zu dem Kanal
(45) der Düsenblende (41) stehende Bohrung in den das Laufrad (36) umschließenden Wandtei I (43) der kappenartigen Düsenblende (41) eingebracht ist und daß diese Bohrung mit dem Luftansaugkana I in Verbindung
steht.
4. WhirIpool-Badewanne nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß das Düsengehäuse aus der Düsenblende (41) und einem Motorbefestigungsflansch (23) zusammengesetzt ist, daß die Düsenblende (41) mit dem Motorbefestigungsf lansch (23) oder einem in einen Durchbruch 111) der Wannenwand (10) einsetzbaren Gehäusering (14) verbindbar ist, wobei der Motorbefestigungsflansch (2&Idigr;>) selbst odfir der Gehäusering (14) mittels einer Dichtungsmanschette (12) in dem Durchbruch (11) der V.annenwand (10) dicht
eingesetzt ist,
daß die Düsenblende (41) mit einem Rand einen Flansch
(29) des Gehäuseringes (14) umschließt/
IMl 4 1 t I
&bull; ·
&bull; · I
&bull; · · &igr; i
if · «
4 i 4 I
I I «I
Il < I I
III I
daß im ÜbeFlappJngsbereich zwischen dem Gehäusering (14) und dem MotorbefestigUrigsf lansch (23) ein Umlaufender^ abgedichteter Ringkanal (22) gebildet ist, der über die Durchgangsbohrung (21) eines radial angeschlossenen Schlauchanschlußstutzens (20) zugänglich ist und
daß von diesem Ringkarial ausgehend irs Motorbefestigungsflansch (23) und dem Flansch (29) des Gehäuseringes (14) Luftkänä'le (25,26) eingebracht sind, die mit der Bohrung der Düsehblende (41) in Verbindung steht, welche als Venturi öffnung (44) in den mit der Pumpen-Kammer (51) in Verbindung stehenden Und zur Düsenöffnung (46) führenden Kanal (45) der Düsenblende (41) ei nmündet.
5. WhirIpool-Badewanne nach sinem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die individuellen, antreibbaren Einrichtungen etwa in ein halber bis viertel Höhe der Wannen lä'ngswände vom Wannenboden aus gerechnet angeordnet sind.
DE8804977U 1988-04-15 1988-04-15 Whirlpool-Badewanne Expired DE8804977U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE8804977U DE8804977U1 (de) 1988-04-15 1988-04-15 Whirlpool-Badewanne

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE8804977U DE8804977U1 (de) 1988-04-15 1988-04-15 Whirlpool-Badewanne

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE8804977U1 true DE8804977U1 (de) 1988-06-09

Family

ID=6822966

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE8804977U Expired DE8804977U1 (de) 1988-04-15 1988-04-15 Whirlpool-Badewanne

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE8804977U1 (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1989002263A1 (fr) * 1987-09-16 1989-03-23 Franz Kaldewei Gmbh & Co. Baignoire a tourbillons
DE3907552C1 (en) * 1989-03-09 1990-07-12 Franz Kaldewei Gmbh & Co, 4730 Ahlen, De Whirlpool bath tub
DE3912810A1 (de) * 1989-03-09 1990-09-13 Kaldewei Franz Gmbh & Co Whirlpool-badewanne
US5063620A (en) * 1988-01-09 1991-11-12 Franz Kaldewei Gmbh & Co. Bath with swirl nozzles
US5386598A (en) * 1991-09-03 1995-02-07 Franz Kaldewei Gmbh & Co. Whirlpool bathtub with devices for generating jets of water and/or air

Cited By (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1989002263A1 (fr) * 1987-09-16 1989-03-23 Franz Kaldewei Gmbh & Co. Baignoire a tourbillons
US5056168A (en) * 1987-09-16 1991-10-15 Franz Kaldewei Gmbh & Co. Whirlpool bathtub
US5063620A (en) * 1988-01-09 1991-11-12 Franz Kaldewei Gmbh & Co. Bath with swirl nozzles
DE3907552C1 (en) * 1989-03-09 1990-07-12 Franz Kaldewei Gmbh & Co, 4730 Ahlen, De Whirlpool bath tub
DE3912810A1 (de) * 1989-03-09 1990-09-13 Kaldewei Franz Gmbh & Co Whirlpool-badewanne
US5335376A (en) * 1989-03-09 1994-08-09 Kaldewei Franz Dieter Whirlpool bathtub
US5386598A (en) * 1991-09-03 1995-02-07 Franz Kaldewei Gmbh & Co. Whirlpool bathtub with devices for generating jets of water and/or air

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE4129217C2 (de) Whirlpool-Badewanne mit Einrichtungen zum Erzeugen von Wasser- oder Wasser-/Luftstrahlen
DE3800400C1 (de)
DE3800401C3 (de) Whirlpool-Badewanne
DE19834341C2 (de) Vorrichtung zur Erzeugung eines Wasser/Luftstromes in einer Whirpoolwanne
DE4330079C2 (de) Frontseitig beschickbare Trommelwaschmaschine
EP0428634B1 (de) Whirlpool-badewanne
DE2208460A1 (de) Belüftungseinrichtung fur Flussig keiten und Verfahren zu deren Betrieb
EP0915739B1 (de) Rotordüse für ein hochdruckreinigungsgerät
DE3716683C2 (de)
DE8804977U1 (de) Whirlpool-Badewanne
DE3812519C1 (en) Whirlpool bath
DE3544002A1 (de) Pumpeneinrichtung fuer wirbelstrom-badeanlagen
DE3720637C1 (en) Nozzle for installation in a borehole in a bath tub
DE69431863T2 (de) Hydromassagegewanne mit Rotationsverteiler
DE9010254U1 (de) Geschirrspülmaschine mit einer Motorpumpe
DE3903477C2 (de)
DE3907552C2 (de) Whirlpool-Badewanne
DE3779620T2 (de) Wasser- und/oder luft-einspritzduese fuer eine badewanne einer balneotherapie-einrichtung.
DE4320639C1 (de) Whirlpool-Badewanne
DE20118332U1 (de) Düse für Whirlpoolwannen
DE29515273U1 (de) Golfschläger-Reinigungsanlage
CH680648A5 (en) Foot massage bath with air jets - has separate housing accommodating fan and electrical components
EP0938884B1 (de) Badebecken mit integrieter Filtereinrichtung
EP1293189A1 (de) Whirlpool
DE8910718U1 (de) Whirlpool-Badewanne