DE8804945U1 - Fliesenschneidmaschine - Google Patents

Fliesenschneidmaschine

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DE8804945U1
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FA HANS-RUDOLF HOLTMANN 5600 WUPPERTAL DE
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28DWORKING STONE OR STONE-LIKE MATERIALS
    • B28D1/00Working stone or stone-like materials, e.g. brick, concrete or glass, not provided for elsewhere; Machines, devices, tools therefor
    • B28D1/22Working stone or stone-like materials, e.g. brick, concrete or glass, not provided for elsewhere; Machines, devices, tools therefor by cutting, e.g. incising
    • B28D1/225Working stone or stone-like materials, e.g. brick, concrete or glass, not provided for elsewhere; Machines, devices, tools therefor by cutting, e.g. incising for scoring or breaking, e.g. tiles

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  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Processing Of Stones Or Stones Resemblance Materials (AREA)

Description

Fliesenschneidmaschine
Die Erfindung betrifft eine Fliesenschneid- und Brechmaechine mit einer länglichen rechteckigen Grundplatte als Fliesenauflage an deren einem Längsende eine in ihrer Arbeitsstellung zur Längsrichtung der Grundplatte parallele Führüngsstange zur Aufnahme eines Werkzeugträgers in einem Abstand von der Grundplatte schwenkbar gelagert ist, wobei der Werkzeugträger ein Schneid- und Brechwerkzeug trägt und an der Führungsstange in der Längsrichtung verschiebiich gelagert ist.
In der Ausiegeschrift 12 35 792 ist eine Fliesenschneid- und Brechmaschine der gattungsgemaßSft Art bekannt, bei der zwei Haltearme mit Auflageelementen auf einer auf der Grundplatte befindlichen Fliese aufliegen. Diese sind auch zum terbrechen der Fliese vorgesehen. Diese Vorrichtung ist sehr kompliziert und kostspielig, weil sie eine große Anzahl, teilweise einstellbarer mechanischer Bauteile enthält. Von llachteil ist weiterhin, daß die Arme mit den Auflageelementen vor dem Einlegen einer Fliese in die Maschine hochgehoben Verden müssen. Dies ist zeitaufwendig, vor allem beim Bearbeiten von großen Stückzahlen an Fliesen.
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Es ist daher Aufgäbe der Erfindung, eine Fliesenschneidünd Brechmaschine anzugeben, die eine Fliese wahrend des Arbeitsvorganges festhält, ohne daß eine spezielle Haltevorrichtung vorher auf die Fliese aufgelegt und eventuell dogar eingestellt werden muß. Weiterhin soll die Fliesen-•chneid- und Brechmaschine leicht bedienbar und preisgünstig herzustellen sein.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst, indem mit der frührungsstange im Bereich ihres Schwenklagers mindestens •in federelastischer Bügel derart drehfest verbunden ist, flaß er in der Arbeitsstellung der Führungsstange mit einem freien Endabschnitt auf einer auf der Grundplatte befindlichen Fliese aufliegt. Beim Hochschwenken der Führungsitange in Öffnungsstellung wird der mit der Führungsstange Verbundene Bügel zum Halten einer zu zerschneidenden Fliese fcbenfalls hochgeschwenkt. Der Abstand zwischen Bügel und Grundplatte wird hierdurch so groß, daß eine Fliese zwifcchen Bügel und Grundplatte gelegt werden kann. Beim fcerunterschwenken der Führungsstange in Arbeitsstellung Irird auch der Bügel in Richtung auf die Grundplatte heruntergeschwenkt. Von dem Zeitpunkt an, an dem das Bügelende •uf der Fliese aufliegt, wird beim weiteren Herabschwenken 4er Führungsstange die Fliese aufgrund der federelastischen eigenschaften des Bügels in Richtung auf die Grundplatte Vorgespannt. Die Fliese kann hierdurch beim Schneid- und Brechvorgang nicht verrutschen. Die konstruktiv einfache und kostengünstige Haltevorrichtung ist unanfällig gegen beim Arbeiten auftretende Verschmutzungen und erhöht somit die Arbeitssicherheit des Gerätes.
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In einer Weiterbildung der Erfindung ist der Bügel aus xwei Bügeiarfflen gebildet, die jeweils im Bereich ihrer drehfesten Verbindung mit der Führungsstange einen im wesentlichen parallel zur Schwenkebene der Führungsstange gerichteten Abschnitt und im Bereich ihrer freien Enden einen im wesentlichen achsnormal zur Schwenkebene der Führungsstange gerichteten Abschnitt aufweisen. Die Lange des parallel zur Schwenkebene der Führungsstange gerichteten Abschnitts wirkt sich positiv auf den Federweg des Bügelarmes aus, während der im wesentlichen achönormal zur Schwenkebene der Führungsstange gerichtete Abschnitt unabhängig von der Stärke der Fliese vollständig auf der Fliese aufliegt. Die Vorspannung der Bügelarme wird damit über eine größere Fläche auf der Fliese verteilt.
In einer konstruktiv einfachen und kostengünstigen Weiterbildung der Erfindung ist die Führungsstange starr mit ihrer Schwenkwelle verbunden, wobei die Schwenkwelle beiderseitig der Führungsstange hA wesentlichen .radiale Bohrungen zur drehfesten Aufnahme der Bügelarme enthält. Der parallel zur Drehebene der Führungsstange gerichtete Abschnitt der Bügelarme ist daher se£\r lang und der Federweg der aufliegenden freien Enden der Bügelarme ist sehr groß. Die zum Einführen in die Bohrungen der Schwenkwelle vorgesehenen Bügelarmenden können beispielsweise durch Klebung oder durch Preßpassung auf einfache Weise fest mit der Schwenkwelle verbunden werden.
Ein Verdrehen des Schneid- und Brechwerkzeuges wird auf vorteilhafte Weise dadurch verhindert, daß die Führungsstange aus einem massiven oder hohlen Profil mit nicb^ kreisförmigem Querschnitt besteht. Die Führungsstange kann zum Beispiel aus einem mechanisch sehr belastbaren Kunststoff oder aus Metall bestehen.
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Eine ergonomisch vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß am freien Ende der Führungsstange und am Werkzeugträger oberhalb der Führungsstange jeweils ein parallel zur Grundplatte und quer zur Führungsstange gerichteter Griff befestigt ist. Für ein ennüdungsfreies Arbeiten hat der Griff darüber hinaus die Form eines länglichen Zylinders und ist in seiner Mitte mit der Führungsstange bzw. dem Werkzeugträger verbunden.
In einer sehr kostengünstigen Weiterbildung der Erfindung ist die Grundplatte und der Werkzeugträger aus Kunststoff hergestellt. Vorteilhaft hierbei ist u.a. die Korrosionsbeständigkeit der Maschine.
In einer formschönen und zweckmäßigen Ausgestaltung der Erfindung ist die Grundplatte an einem ihrer Längsenden unter Bildung von Lagerböcken aufwärts gebogen, in denen die Schwenkwelle der Führungsstange gelagert ist. Diese Lagerböcke können vorteilhafterweise gleichzeitig eine Anschlagkante für die zu bearbeitenden Fliesen bilden.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung, welche in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispieles erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische teilschematische
Gesamtansicht einer Fliesenschneid- und Brechmaschine in geöffneter Stellung,
Fig. 2 eine perspektivische teilschematische Gesamtansicht der Maschine nach Pig. I beim öehneidvorgang/
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Fig. 3 eine perspektivische teilschematische Gesamtansicht der Maschine nach Fig. 1 beim Brechvorgang und
Fig. 4 einen teilschematischen Querschnitt durch das Schwenklager der Führungsstange.
Die Fliesenschneid- und Brechmaschine 10 besteht aus einer länglichen rechteckigen Grundplatte 12, deren Oberseite durch eine in Längsrichtung verlaufende nach oben hin spitze Kante 14 in zwei gleich große Abschnitte 16a, 16b unterteilt ist. An einem Längsende ist die Grundplatte 12 nach oben gebogen und bildet dort zwei Lagerböcke 18, 20, die gleichzeitig Anschlagsleisten 22, 24 für auf der Grundplatte aufliegende Fliesen aufweisen. Die Lagerböcke halten eine Schwenkwelle 26, die starr mit einer Führungsstange 28 verbunden ist. Die Führungsstange 28 hat ein Vierkantprofil und trägt an ihrem freien Ende einen quer zur Führungsstange und parallel zur Grundplatte gerichteten Griff 30, der zylinderförmig ist und mittig an der Führungsstange 28 befestigt ist. An der Führungsstange 28 ist ein Schneid- und Brechwerkzeugträger 32 in Längsrichtung verschieblich gelagert. Der Werkzeugträger 32 trägt an seiner Oberseite einen Griff 34, der in gleicher Weise wie der Griff 30 der Führungsstange 28 ausgebildet· und befestigt ist. An seiner Unterseite trägt der Werkzeugträger ein Schneidrad 36 zum Ritzen der Fliesenoberfläche und zwei zur Grundplatte hin gerichtete Brechkanten 38, 40. Die Führungsstange mit dem Schneidwerkzeug ist im wesentlichen über der auf der Grundplatte 12 befindlichen Kante 14 angeordnet. Die Schwenkwelle 26 hat auf beiden Seiten der Führungsstange 28 radiale Bohrungen 42, in denen Bügel« arme 44, 46 befestigt sind (Fig. 4) .
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Die Bügelarme 44, 46 sind im Bereich ihrer Befestigung an der Schwenkwelle 26 im wesentlichen parallel zur Schwenkebene der Führungsstange 28 gerichtet und haben, freie Enden, die ±n wesentlichen quer zur Schwenkebene der Führungsstange gerichtet sind. Figur 1 zeitjt die Fliesenschneidmaschine 10 in Öffnungsstellung. Figur 2 und 3 zeigen die Fliesenschneidmaschine in Arbeitsstellung mit einer auf der Gx-andplatte 12 aufliegenden Fliese 48.
Die Arbeitsweise der Fliesenschneid- und Brechmaschine wird im folgenden anhand der Figuren 1 bis 3 erläutert. Nach dem Hochschwenken der Führungsstange 28 von der Grundplatte 12 kann eine Fliese auf die Grundplatte 12 so aufgelegt werden, daß sich die Schneidlinie der Fliese über der Kante 14 bzw. unter der Führungsstange 28 befindet. Die Fliese ist dabei mit einer Kante an die Anschläge 22, 24 anzulegen. Beim Herunterschwenken der Führungsstange 28 zur Grundplatte 12 kommen die starr mit der Führungsstange 28 verbundenen Bügelarme 44, 46 auf cLsr Fliese 48 zu liegen. Beim weiteren Herunterschwenken der Führungsstange 28 in die Arbeitsstellung, die durch eine im wesentlichen parallel zur Grundplatte gerichtete Lage gekennzeichnet ist, drücken die Enden der Bügelarme 44, 46 durch eine federelastische Verspannung auf die Oberseite der Fliese 48 und halten diese während der nachfolgenden Arbeitsgänge in ihrer Lage. Der Werkzeugträger 32 befindet sich zu Beginn des Schneidvorganges am freien Ende der Führungsstange 28. Das Schneidrad 36 des Werkzeugträgers wird an der zum freien Ende der Führungsstange 28 hinweisenden Kante 50 auf die Fliese 48 aufgesetzt. Durch einen leichten Druck auf den Griff 30 am freien Ende der Führungsstange 28 drückt das Schneidrad 36 auf die Oberfläche der Fliese 48. Der an der Führungsstange 28 in Längs-
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richtung verschiebbare Werkzeugträger 32 wird nun an dem Griff 34 von der vorderen Kante 50 der Fliese 48 bis zu seinem Anschlag an den Lagerböcken 18, 20 geschoben. Hierbei ritzt das Schneidrad die Oberfläche der Fliese 48 entlang der auf der Grundplatte 12 befindlichen Kante 14 ein. Befindet sich der Werkzeugträger nun am Anschlag an den Lagerböcken 18, 20, so schwebt das Schneidrad 36 frei in einer Aussparung zwischen den Lagerböcken 18, 20, während die auf die Oberflächen 16a, 16b der Grundplatte 12 gerichteten Brechkanten 38, 40 auf der Oberfläche der Fliese 48 aufliegen. Durch einen verstärken Druck auf den am freien Ende der Führungsstange 28 befindlichen Griff 30 wird eine Kraft auf die Brechkanten 38, 40 des Werkzeugträgers 32 ausgeübt, die um das Hebelverhältnis Schwenklager 26' - Griff 30 zu Schwenklager 26 - Brechkanten 38, 40 verstärkt wird. Die Fliese wird zwischen den Brechkanten 38, 40 und der auf der Grundplatte 12 befindlichen Kante 14 einer Biegekraft unterworfen, die jsum Zerbrechen der Fliese entlang der mit dem Schneidrad 36 vorgeritzten Kerbe führt. Nach abermaligem Hochschwenken der Führungsstange 28 können die zerschnittenen Fliesenteile der Maschine entnommen werden, weil auch die zum Halten der Fliese vorgesehenen Bügelarme 44, 46 mit hochgeschwenkt werden und die Fliesenteile fraigeben.
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Claims (1)

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    Schutzansprüche
    1. Fliesenschneid- und Brechmaschine mit einer länglichen rechteckigen Grundplatte als Fliesenauflage, an deren einem Längsende eine in ihrer Arbeitsstellung zur Längsrichtung der Grundplatte parallele Führungsstange zur Aufnahme eines Werkzeugträgers in einem Abstand von der Grundplatte schwenkbar gelagert ist, wobei der Werkzeugträger ein Schneid- und Brechwerkzeug trägt und an der Führungsstange in der Längsrichtung verschieblich gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß mit der Führungs&cange (28) im Bereich ihres Schwenklagers (26) mindesters ein federelastischer Bügel (44,46) derart drehfest verbunden ist, daß er in der Arbeitsstellung der Führungsstange (28) mit einem freien Endabschnitt auf einer auf der Grundplatte (12) befindlichen Fliese (48) aufliegt.
    2. Fliesenschneid- und Brechmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel aus zwei Bügelarmen (44,46) gebildet ist, die jeweils im Bereich ihrer drehfesten Verbindung mit der Führungsstange (28) einen im wesentlichen parallel zur Schwenkebene der Führungsstange (28) gerichteten Abschnitt und im Bereich ihrer freien Enden einen im wesentlichen quer zur Schwenkebene der Führungsstange (28) gerichteten Abschnitt aufweisen.
    3. Fliesenschneid- und Brechmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsstange (28) statfr· mit ihrer Schwenkwelle (26) verbunden ist, und daß die Schwenkwelle (26) beiderseitig der Führungsstange (28)
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    im wesentlichen radiale Bohrungen (42) zur drehfesten Aufnahme der Bügelarme (44, 46) enthält.
    4. Fliesenschneid- und Brechmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsstange (28)aus einem massiven oder hohlen Profil mit nicht kreisförmigem Querschnitt besteht.
    5. Fliesenschneid- und Brechmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am freien Ende der Führungsstange (28)ein parallel zur Grundplatte (12)und quer zur Führungsstange (28) gerichteter Griff (30)befestigt ist.
    6. Fliesenschneid- und Brechmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Werkzeugträger (32) oberhalb der Führungsstange (28) einen parallel zur Grundplatte (12) und quer zur Führungsstange (28) gerichteten Griff (34) trägt.
    7. Fliesenschneid- und Brechmaschine nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Griff (30, 34) im wesentlichen die Form eines länglichen Zylinders besitzt und in seiner Mitte mit der Führungsstange (28) bzw. rtem Werkzeugträger (32) verbunden ist.
    8. Fliesenschneid- und Brechmasrhine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundplatte (12) und der Werkzeugträger (32) aus Kunststoff hergestellt sind.
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    Fiiesehschrieid- und Brechmäschine nach einem der votfhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundplatte (12) an einem ihrer Langsenden unter Bildung von Lägerböcken (18, 20) aufwärts gebogen ist^ in denen die Schwenkwelle (26) der Führungsstange (28) gelagert ist.
    10. Fliesenschneid- und Brechmaschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerböcke | (18, 20) eine Anschlagkante (22, 24) für die Fliesen
    (48) bilden.
DE8804945U 1988-04-14 1988-04-14 Fliesenschneidmaschine Expired DE8804945U1 (de)

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DE8804945U DE8804945U1 (de) 1988-04-14 1988-04-14 Fliesenschneidmaschine
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