DE8804904U1 - Als Halter, z.B. für Pinsel ausgebildetes, auf einem Farbbehälter od. dgl. aufbringbares Verschlußelement - Google Patents
Als Halter, z.B. für Pinsel ausgebildetes, auf einem Farbbehälter od. dgl. aufbringbares VerschlußelementInfo
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Description
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Als Halter, Z4B* für Pinsel/ ausgebildetes, auf
einem Farbenbehälter oder der^l* aufbringbares
Verschlüßelement.
Die Neuerung bezieht sich auf ein als Halter/ Z4B. für
Pinsel ausgebildetes, auf einem Farbenbehälter oder dergl. aufbringbares Verschlußelement, auf welches das freie
Ende des Pinselstiels haltbar, jedoch abnehmbar bzw. auswechselbar
aufgesteckt wird.
Für verschiedene mittels Pinsel ausführbare Arbeiten wird
bekanntlich das Streichmedium, wie Farben, Lacke/ Klebemassen usw. durch Eintauchen aus den betreffenden, in
allgemeinen marktgängigen Vorratsbshältnissen, vorwiegend
Dosen oder dergl. entnommen. Die Verschlüsse oder Deckel bleiben für die Dauer der Streicharbeiten von den Behältnisseh
abgenommen.
Es hat sich herausgestellt, daß insbesondere bei längerem Arbeitsbedarf mit Streichmedien es nicht oder nur schwer
möglich ist, das Vorratsbehältnis fest zu Verschließen, falls die Arbeiten periodisch auf andere, damit zusammenhängende
Maßnahmen gelenkt werden müssen. Insbesondere ist dies u.a. der Fall beim Verkleben von PVC-Rohren oder bei
ähnlichen zwischengeschalteten oder nachgeschalteten Betatigungen,
während welcher nach dem Einstreichen der Pinsel jeweils weggelegt wird, um die zusammenzufügenden Teile
sofort miteinander verbinden zu können* Solche Arbeiten werden in der Praxis normalerweise von einer Person ausgeführt.
Eine optimale Verklebung bzw« haltbare Komplettierung solcher Einzel— bzw. Zubehörteile ist nämlich nur bei einer
dem Streichvorgang unmittelbar folgenden Arbeit gewähr leistet.
Können hiernach die offenen Behältnisse für Farben bzw. Klebmasse nicht sofort dicht verschlossen werden, entweichen
aus diesem ungehindert giftige Dämpfe, die am Arbeitsplatz
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Verstärkt eingeatmet werden/ ferner Werden die Verarbeitüngsmedien
in den Unverschlossenen Behältnissen zähflüssig und können die Streichfähigkeit verlieren/ was außerdem zu
einer vorzeitigen Entsorgung der unbrauchbar* gewordenen
Medien führt.
Bisher konnte man diesem übelstand teilweise nur dadurch
abhelfen, daß bei arbeitsbedingten Streichpausen der Verschluß auf die Behälteröffnungen bis zum weiteren Gebrauch
von Farbe oder Klebemasse aufgeschraubt oder sonst dicht aufgebracht wird, wobei in einem solchen Arheitsstadium 4er
Pinsel noch abseits meist ungünstig weggelegt werden muß.
In der Praxis wurden verschiedene Versuche unternommen,
Pinsel öder ähnliche Streichwerkzeuge innerhalb oder außerhalb eines einschlägigen Arbaitsprogrammes aufzubewahren
oder zu säubern bzw. zu entsorgen. Nach der DE-GM-Schrift 1 954 808 ist ein Aufbewahrungsbehalter für Hartpinsei
bekanntgeworden, der dadurch charakterisiert ist, daß der Teil der Pinselhaare bzw. der Pinselborsten eine zentrisch
am Stiel befestigte, nach unten offene, glockenförmige Schutzkappe aufweist, die mittels eines Klemmbügels randsei
tig mit dem becherförmigen Behälter verbunden wird* Es handelt sich dabei um ein Behältnis zur Aufbewahrung eines
Pinsels auf längere Sicht, dessen Quaste offensichtlich in eine Reinigungslösung eingebracht und dort gehalten wird.
Die DE-GM-Schrift 1 964 625 beschreibt eine Vorrichtung für einen Pinsel zum Verhindern dessen Eintrocknen, bei welcher
eine luftdicht, jedoch lösbar am Quastenhalter befestigte Abdeckung mit einer Ringnut angeordnet ist^ in welche eine
Einschnürung am Behälterhals federnd einschnappt. Allein von der Aufgabenstellung her ist diese Vorrichtung im Vergleich
zur Neuerung einem anderen Verwendungszweck zuzuordnen.
Eine weitere Einrichtung, die das Austrocknen eines Pinsels
verhindern soll, ist nach der DE-GM-Schrift 1 969 &67 bekanntgeworden,
bei welcher der Pinsel mittels einem Verschlußdeckel gehalten und in einen mit Flüssigkeit gefüllten
Behälter eingetaucht wird. Bei diesem Behältnis handelt es sich um eine Auf Dauer angelegte Aufbewahrungseinrichtung für
-S-
Pinsel, wobei die Halterung aufwendig ist und jedesmal vor
Beginn der Streicharbeiten abgenommen und danach wieder aufmontiert werden muß.
Diese vorgenannten, bekannten Einrichtungen sind nicht
geeignet/ dem vorgesehenen Zweck der Neuerung entgegenzuwirken,
vielmehr wird neben dem erhofften Effekt t den
Pinsel auf längere Sicht weich bzw. gebrauchsfähig oder streichfähig zu halten, der Nachteil in Kauf genommen, daß
die Pinselquaste und teilweise der Stiel weit in das flüssige Medium eingetaucht, werden iüüß. Dies verursacht zusätzliche
Reinigungsarbeiten vor Beginn der Weiterbenutzung der Streichwerkzeuge.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Halter, insbesondere
für Pinsel zu schaffen, welcher zugleich als Verschlüßelement für einen Farbtopf oder dergl. dient und
welcher mit einfachen Mitteln herstellbar ist sowie eine leichte Handhabung ermöglicht.
Diese Aufgabe wird gern* der Neuerung durch die im Kennzeichen fles Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst. Ein neuerungsgemäßes
Verschlußelement ist als einstückige Profilscheibe tiit einem zentrischen, hülsenförmigen Ansatz und einem abgesetzten
Rand ausgebildet, welcher in die öffnung des Behälters mit Paßsitz ein- bzw. aufdrückbar ist. Das Verschlußelement
weist vorteilhafterweise deckelförmige Gestalt auf, *n Welche der hülsenförmige Ansatz zur endseitigen Aufnahme
des Pinsels bzw. des Pinselstiels angeformt ist. Der Pinsel- *tiel ist dem Halter in der Weise angepaßt, daß der' Durch-■tesser
geringfügig größer ist als derjenige der Bohrung der Hülse.
Mit der neuerungsgemäßen Einrichtung ist es ermöglicht worden, daß in Dosen- bzw. Behälterverschlüssen größerer Durchmesser
noch eine kleinere zentrische öffnung zum Aufbringen eines
Aufdrückdeckels angeordnet ist. Damit wird ein sog. Ausrauchen
des Behälter inhalt s weiligehend eingeschränkt* Die vom
VeröGhl:Ußr?,isäi!iiiiL senkrecht nach oben äbötehende Hülse
eignet sich zur Aufnahme eihe£ Reihe von Pinselstielen,
■oweit deren freie Enden lediglich geringfügige Abweichungen im Durchmesser' aufweisen.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Neuerung, die insbesondere zu einer v/irksamen und kostengünstigen Ausgestaltung beitragen,
sind in den Unteranspirüchen angegeben. Besonders hervorzuheben sind in diesem Zusammenhang die Ausführungen
nach den Ansprüchen 6 und 7, wonach der Verschlußdeckel nach Abnahme bzw* Herausnahme des Pinsels aus der Hülse in
gleicher Weise als Aufdruck- und als Schraubdeckel verwendbar ist.
Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel der Neuerung anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt, überwiegend im
Schnitt
Fig. 1 ein Behältnis mit nach oben etwas abgesetztem
Verschlußelement und Pinsel mit Auffangbehälter und Fig. 2 einen Behälter mit auf dessen öffnung aufdrückbaren
Verschlußelement mit Innengewinde.
Im Behälter 1 is.t das Verarbeitungsmedium 2, wie Farbe,
Kleber oder dergl. bevorratet. Dieser Behälter 1 wird in an
j
* sich üblicher Weise mit einem Verschlußelement, und zwar als
* sich üblicher Weise mit einem Verschlußelement, und zwar als
Aufdrückdeckel 3 oder mit einem Schraubverschluß 4 verschlossen. Das Verschlußelement als solches wird von einer Profilscheibe
4,5 mit einem abgesetzten Rand 6,7 gebildet, welcher jeweils in die öffnungen 8,9 des Behälters 1 mit Paßsitz
ein- bzw. aufdrückbar ist. Ein überstehender Flanschrand Oder dargl. markiert den festen Sitz der Profilscheibe 4,5.
§, An das Tferschlußelement bzw. an die Profilscheibe 4,5 ist ein
ti hülsenförmiger, oben offener Ansatz bzw. eine Hülse 12 ange-
U formt, welcher das freie Ende 13 des Pinselstiels V* '■ ·
nimmt. Mit 15 ist die aus Haaren bzw. Borsten gefertigte &iacgr; Pinselquaste bezeichnet. Der hülsenförmige Ansatz 12 bzw.
dessen öffnung bildet die Halterung für den Pinsel 13,14,15,
dessen Durchmesser so geformt ist, daß Halterung 12 und |.
freies Ende 13 des Pinselstiels 14 einen festen, jedoch
jederzeit lösbaren Sitz ermöglichen. Bei den Streicher- i
beiten oder dergl. bleibt nämlich die Profilscheibe 4,5 \
mit dem Pinsel 13,14,15 verbunden. Damit ist gleichzeitig immer die Möglichkeit des Eintauchens der Pinselquaste 15
in das Medium 2 sichergestellt.
Am Pinselstiel 14 ist ferner vorzugsweise in der Nähe des |
i Quastenhalters 16 ein mit einer zentrischen Bohrung 19 aus- j
gestatteten Auffangbehälter 17 durch rutschsicheres Auf- ) schieben angeordnet, dessen Ringöffnung 18 der Quaste 15 zugewandt
ist. In diesem Behälter 17 sammeln sich Medienreste aus der Pinselquaste 15, sobald der Pinsel in Ruhestellung
ist. Soweit die Profilscheibe 4 im Hinblick auf eine entsprechende
Ausgestaltung des Behälters 1 auch als Schraub- . Verschluß ausgebildet ist, weist diese ein Innengewinde 20
auf.
Wie eingangs bereits angedeutet, kann mit der neuerungsgemäßen Einrichtung ein Medien behälter 1 durch vertikales An-
bzw. Aufdrücken der mit dem Pinsel verbundenen Profilscheibe 4,5 auf dessen öffnung 8 bzw. 9 schnell und mühelos verschlossen
werden, wobei der Pinsel 14,15 selbst durch seine vertikale Lage in Griffbereitschaft verbleibt und mittels des Auffangbehälters
17 keinerlei Streichmedium verlorengeht.
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Claims (7)
1. Als Halter, z.B. für Pinsel ausgebildetes, auf einem Farbbehälter oder dergl. aufbringbares Verschlußelement,
dadurch gekennzeichnet, daß das Verschlußelement als Profilscheibe (4,5) mit einem zentrischen, hülsenförmigen
Ansatz (12) und einem abgesetzten Rand (6,7) ausgebildet
ist, welche in die öffnung (8,9) des Ifehälters (1) mit
Paßsitz ein- bzw. aufdrückbar ist.
2. Verschlußelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Profilscheibe (4,5) deckeiförmige Gestalt aufweist, an welche der hülsenförmige Ansatz (12) zur einseitigen
Aufnahme des Pinsels (13,14,15) angeformt ist.
3. Verschlußelement nach·Anspruch 1+2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Durchmesser des hülsenförmigen Ansatzes (12) geringfügig kleiner ist, als der Durchmesser des einseitigen
Pinselstio.ls (13,14).
4. Verschlußelement nach Anspruch 1 - 3, dadurch gekennzeichnet,
daß am Pinselstiel (14) ein Auffangbehälter (17) angeordnet ist.
5. Verschlußelement nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Auffangbehälter (17) eine zentrische Bohrung (19)
zur rutschsicheren Verbindung mit dem Pinselstiel (13,14) aufweist.
6. VerschlußelemRnt nach Anspruch 1-5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Profilscheibe (5) als gewindefreier Aufdruckdeckel ausgebildet ist (Fig. 1).
7. Verschlußelement nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Profilscheibe (4) zusätzlich ein Innengewinde (20)
aufweist (Fig. 2).
. .&igr; &igr;
Verschlußelement nach einem der Ansprüche 1 - 7, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem Behälter (1)
wie Farbtopf oder dergl. mit größerem Durchmesser der Verschlußdeckel bzw. die Profilscheibe (5) eine
dem Verschlußelement angepaßte, kleinere Aufnahmeöffnung (8) vorgesehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8804904U DE8804904U1 (de) | 1988-04-14 | 1988-04-14 | Als Halter, z.B. für Pinsel ausgebildetes, auf einem Farbbehälter od. dgl. aufbringbares Verschlußelement |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8804904U DE8804904U1 (de) | 1988-04-14 | 1988-04-14 | Als Halter, z.B. für Pinsel ausgebildetes, auf einem Farbbehälter od. dgl. aufbringbares Verschlußelement |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8804904U1 true DE8804904U1 (de) | 1988-06-01 |
Family
ID=6822914
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8804904U Expired DE8804904U1 (de) | 1988-04-14 | 1988-04-14 | Als Halter, z.B. für Pinsel ausgebildetes, auf einem Farbbehälter od. dgl. aufbringbares Verschlußelement |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8804904U1 (de) |
-
1988
- 1988-04-14 DE DE8804904U patent/DE8804904U1/de not_active Expired
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