DE8804896U1 - Sitzmöbel - Google Patents

Sitzmöbel

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DE8804896U1
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DE
Germany
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chair
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stackable
chair frame
spring steel
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JARCZYK ULRICH 6700 LUDWIGSHAFEN DE
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JARCZYK ULRICH 6700 LUDWIGSHAFEN DE
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C3/00Chairs characterised by structural features; Chairs or stools with rotatable or vertically-adjustable seats
    • A47C3/04Stackable chairs; Nesting chairs

Landscapes

  • Chairs Characterized By Structure (AREA)

Description

Diö einzelnen Sitzelemente/ d. h. Ötiühle sind stapelbar*
Stapelbare Stuhlgestelle sind seit einer Vielzahl von Jahren bekannt lind werden häufig verwendet. Diese Stapelbarkeit würde jedoch bei Verwendung von Bugholz-Teilen noch nicht erreicht. Ursache ist die spezifische Konstruktion, die zur Aussteifung des Stuhles notwendig ist und das äußere Er-Echeingungsbild dieses Stuhles im wesentlichen piägt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Eindruck eines Bugholzstuhles hervorzurufen, wobei sich die einzelnen Stuhlelemente stapeln lassen, was bisher kontruktionsbedingt nicht möglich war*
Erreicht wird dieses Ziel dadurch, daß alle Stuhlbeine sich außerhalb der Sitzfläche befinden und der statische Verbund nicht mehr durch die Bugholz-Teile gewährleistet ist, son-1 dern mittels eines neuen Konstruktionselementes.
Die Erfindung wird unter Bezugnahme auf die Zeichnungen erläutert. Es zeigen:
Figur \z_ zeigt die vorbeschriebene Konstruktion für die Vorderbeine des Stuhles. Die Einsteckhülse (6) schließt oben zur Sitzfläche hin mit einer Abdeckkappe (7) c\b.
Figur 2: zeigt zwei aufeinander gestapelte Stühle an einer hinteren Stuhllehne. Die beiden Stühle sind um
Stuhlbeinbreite seitlich versetzt aufeinander ge- I
stellt. Es ruht der umlaufende Metallreif auf dem js
Federstahlflacheisen in der Biegung vor der ersten \
Befestigung mit der Hülse. |
! Figur 3: Die Sitzfläche des Stuhles (1) ruht auf einem L
Federstahlflacheisen (9). Dieses Federstahl flach- |
eisen hat eine S-Form. Diese S-Form ist nach außen |
von der Sitzfläche weg verschoben. Das Federstahl- &Ggr;
flacheisen ist einerseits mit einer Einsteckhülse r>
(5) andererseits mit einem rundum laufenden, die vier Stuhlbeine verbindenden Metallreif (8) verbunden. Der innere Durchmesser des Metallreifs ist größer als der äußere Durchmesser der Sitzfläche. Der Metallreif (8) verbindet seinerseits das Federstahlflacheisen mit der Einsteckhülse im Knie der zweiten S-Biegung. Das Knie der ersten S-Biegung ist die vorbeschriebene Verbindung Federstahlflacheisen/Einsteckhülse. In die Einsteckhülsen werden die Stuhlelemente Stuhlbein hinten (3) und Stuhllehne (2) eingeschoben.
Figur Ai_ Zeigt das Stuhlgestell von oben, wobei die exponierten Teile (S) die Einöteckhülöen darstellen» die ihreiföeits mit dem Metal llieif (8) und Federstahlflächeisert (9) und dieseö wiederum mit der Sitzfläche (1) Verbunden ist.
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Claims (21)

1. StapelbaresStuhlgestell,
dadurch gekennzeichnet,
daß alle Stuhlbeine (3/4) vor bzw. außerhalb der Sitzfläche (1) angebracht sind, was dadurch erreicht wird, daß die Sitzfläche (1) auf einem Federstahlflacbsisen (9) in S-Form gelagert ist und dieses Federstahlf lacheisen (9) wiederum an einer Einsteckhülse (5/6) befestigt ist, in welche die Stuhlbeine (3/4) wie auch die Stuhllehne (2) eingesteckt werden, wobei der Verbund der vier Einsteckhülsen (5/6) durch einen rund laufenden Metallreif (8) gewährleistet ist.
2. Stapelbares Stuhlgestell nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Sitzfläche (1) mit dem Federstahlflacheisen (9) statisch verbunden ist.
3. Stapelbares Stuhlgestell nach ckin Ansprüchen 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Sitzfläche (1) mit einem Federstahlflacheisen (9) verschraubt ist.
4. Stapelbares Stuhlgestell nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Sitzfläche (1) mit dem Federstahlfischeisen (9) nicht direkt verbunden ist, vielmehr zwischen beiden ein Puffer (10) lagert, wobei die Verbindung Sitzfläche (1)/Puffer (10)/Federstahlflacheisen (9) verschraubt ist*
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5. Stapelbares Stuhlgestell nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der Rahmen der Sitzfläche (1) ein aus beliebigem Material hergestellter Reif darstellt, wobei das Material der eigentlichen Sitzinnenfläche vom Material des umlaufenden Sitzflächenringes (1) verschieden sein kann.
6. Stapelbares Stuhlgestell nach den Ansprüchen 1 bis 5
dadurch gekennzeichnet,
daß die Befestigung dc3 Federstahlflacheisen (9) mit einerseits den Einsteckhülsen (5/6) und andererseits
dem Metallreif (8) ohne Verwendung von Schrauben fest verbunden ist.
7. Stapelbares Stuhlgestell nach den Ansprüchen 1 bis 6 dadurch gekennzeichnet,
daß das Federstahl flacheisen (9) mit einerseits den Einsteckhülsen (5/6) und andererseits dem Metallreif (8) durch Verschraubung/Vernietung verbunden ist.
8. Stapelbares Stuhlgestell nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß an allen vier Hülsen (5/6) der umlaufende Metallreif (8) mit diesen Hülsen (5/6) verschweißt ist.
9. Stapelbares Stuhlgestell nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß der an allen vier Einsteckhülsen (5/6) umlaufende Metallreif (8) mit den Einsteckhülsen (5/6) einerseits und den Federstahlflacheisen (9) andererseits verschraubt/vernietet ist.
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10« Stapelbares Stuhlgesteil nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch (gekennzeichnet,
daß das E'ederstahlf lacheisen (9) eine andere Form als die S^Fcofm erhält/ Wenn sie ebenfalls die Verbindung Sitzfläche (D/Einsteckhülse (5/6)/Metallreif (8) gewährleistet.
11* Stapelbares Stuhl gestell nach den Ansprüchen 1 bis 10.
dadurch gekennzeichnet,
daß das Federstahlflacheisen (9) durch andere mehr oder weniger federnde Materialien ersetzt wird.
12. Stapelbares Stuhlgesteil nach den Ansprüchen 1 bis
dadurch gekennzeichnet,
daß die Rückenlehne (2) in der Einsteckhülse (5) in der Weise befestigt wird, daß eine Schraube sowohl Federstahlflacheisen (9) wie Einsteckhülse (5) wie eingesteckte Stuhllehne (2) verbindet.
13. Stapelbares Stuhlgestell nach den Ansprüchen 1 bis 12,
dadurch gekennzeichnet,
daß die in die Einsteckhülse (5) eingesteckte Stuhllehne (2) in der Hülse (5) verklebt wird bzw.
durch aufquellendes Material die Befestigung der |
Stuhllehne (2) in der Hülse (5) gewährleistet wird. |
14. Stapelbares Stuhlgestell nach den Ansprüchen. 1 bis j 13,
dadurch gekennzeichnet, |
daß die vier Stuhlbeine (3/4) in den Einsteckhülsen I
(5/6) mittels eines das Stuhlbeinmaterial ausein- |
anderdrückenden Schraubbolzens (14) befestigt werden. J
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15» Stapelbares Stuhl gestell nach den Ansprüchen 1 bis
dadurch gekennzeichnet,
daß die Vier Stuhlbeine (3/4) in den Einsteckhülsen (5/6) verleimt werden, bzw* durch das aufquellende Material der Stuhlbeine in diesen Hülsen befestigt sind.
16r stacaibares Stuhlgestell nach den Ansprüchen 1 bis
dadurch gekennzeichnet,
daß die Stuhllehne (2) und die jeweiligen Stuhlbeine hinten (3) aus einem Stück sind, wobei die Hülse (5) über dieses durchgehende Stück geschoben ist,
17. Stapelbares Stuhlgestell nach den Ansprüchen 1 bis 16,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Hülse der vorderen Stuhlbeine (6) am oberen Ende in Richtung Sitzfläche mit einer Abdeckkappe (7) versehen wird.
18. Stapelbares Stuhl gestell nach den Ansprüchen 1 bis 17,
dadurch gekennzeichnet,
daß der die für Hülsen (5/6) verbindende Reif (8) aus anderem Material als Metall besteht.
19. Stapelbares Stuhlgestell nach den Ansprüchen 1 bis 18,-
dadurch gekennzeichnet,
daß Stuhlbeine (3/4) und Stuhllehne (2) aus Bugholz bestehen.
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20* Stapelbares Stuhlgestell nach den Ansprüchen 1 bis
dadurch gekennzeichnet,
daß als Stuhlbeine (3/4) und Stuhllehne (2) andere Materialien als Holz in verschiedensten Formen (rund/eckig) in Frage kommen.
21. Stapelbares Stuhlgestell-nach den Ansprüchen 1 bis
dadurch gekennzeichnet,
daß in Abänderung des Anspruchs 17 statt einer Abdeckkappe (7) eine Armlehne befestigt werden kann.
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