DE8804869U1 - Manuell zu betätigende Regenschutz - Vorrichtung für Wäschespinnen - Google Patents

Manuell zu betätigende Regenschutz - Vorrichtung für Wäschespinnen

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    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F57/00Supporting means, other than simple clothes-lines, for linen or garments to be dried or aired 
    • D06F57/02Supporting means, other than simple clothes-lines, for linen or garments to be dried or aired  mounted on pillars, e.g. rotatably
    • D06F57/04Supporting means, other than simple clothes-lines, for linen or garments to be dried or aired  mounted on pillars, e.g. rotatably and having radial arms, e.g. collapsible

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  • Textile Engineering (AREA)
  • Drying Of Solid Materials (AREA)
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Description

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Ari das
Deutsche Patentamt
Zweibrückenstf. M
8000 München 2
Neüanmeldungi
Preetz, den 11 .4.88
Wolfgang Meinhard
Wakendorfer Straße 68, 2308 Preetz
Manuell zu betätigende Regenschutz Vorrichtung für Wäschespinnea.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung, die es ermöglicht, auf einer Wäschespinne befindliche Wäsche · vor dem Naßwerden durch Regengüsse zu schützen.
Das Neue an der Erfindung ist t daß über einer herkömmlichen Wäschespinne ein Regenschutz in einem gewissen Abstand von der Wäschespinne her gezogen wird. Dieses geschieht manuell, und zwar so, daß das Herumziehen des Regenschutzes unmittelbar nach der Anbringung der Wäsche erfolgt.
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Der Regenschutz hat eine kegelig- zylindrische Form« Dä;5 Material besteht vorzugsweise aus transparentem PVC vöii einer Mäterialstärke von 0,5 - 2,5 mm. Der fichütz der Wäsche vor Regen Wird mit der Erfindung wirksam erreicht.
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Ein I)OkOnAtSs Ärgernis ist es. daß die Wäsche, die gerade auf der im Freien befindlichen Wäsehespinne hängt, bei widrigen Wxtterungsverhältnissen ständig durch Regengüsse wieder maß wird.
tie Platzsparende Konstruktion der Wäschespinnen fcringt es mit sich, daß der Trocknüngsprozeß erheb-J.ish langer ist als auf Wäscheleinen üblicher Art, 4a die einzelnen Wäschestücke enger aufgehängt sind ftls auf herkömmlichen Wäscheleinen.
Die wieder naß gewordene Wäsche ist* bedingt durch Aie engere Leinenführung der Wäsehespinne länger im Haßzustand. Dieser Umstand kann dazu führen, daß die Wäsche tagelang auf der Wäsehespinne hängt.
Es ist eine Vergeudung an Zeit und Energie. Aus dem Grunde heraus, daß oft auf elektr. Wäschetrockner zurückgegriffen wird, wenn die Außentrocknung sich eis zu schwierig erweist.
&iacgr; Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die vor-
\ stehenden Nachteile zu beseitigen was sie auch wir-
&iacgr; kungsvoll kann.
Die Rsgenschutzvorrichtung ist einfach in der Herj stellung und sicher in der Wirkungsweise.
Erfindungsgeraäß wird dieses dadurch gelößt, daß in
einem gewissen Abstand von der Wäschespinne entfernt eine im oberen Teil nach innen geknickte Rohrsäule
aus Alu installiert wird.
An der Rohrsäule werden an der Seite zur Wäschespinne hin, oben sowie ca. in der Mitte der Rohrsäule
Führungsringa angebracht. Die Durchmesser der Führungsringe ( Ringgröße) ist so gewählt, daß der untere Ring einen größeren Durchmesser als die Wäschespinne hat. In Verbindung mit dem kleineren,oberen Ring soll die Abknickung vorzugsweise 45 Grad betragen, wobei der
Mittelpunkt der Führungsringe genau über den Mittelpunkt der Wäschespinne liegt.
An der einen Seite der Rohrsäule ist eine Alu-Schiene angebracht, die sich faßt über die gesamte Länge der Säule erstreckt. Sie dient zur Aufnahme und Befestigung des einen Ende des PVC - Regenschutzes.
An der Gegenseite ist über faßt die gesmte Länge der SHuIe eine in der Mitte ausgesparte Schiene angebracht. Diese dient zur Aufnahme des anderen verstärkten Ende des PVC - Regenschutzea und desse wasserdichte Ab Schließung im zugezogenen Zustand der Regenschutz vorrichtung.
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Am PVC - Regenscliutz sind innen in Höhe der Fiihrungsringe Verstärkungen ( doppelte Materialstärke) angbracht. An den Verstärkungen sind Schlaufen angebracht. Die Schlaufen dienen zur Aufnahme der Gleitringe, die über den Führungsringen gleiten, wenn der Regenschutz zugezogen wird.
Der kegelige Teil des Regenschutzes bildet den oberen Teil.
Die Gleitringe sind vorzugsweise im Abstand von fünf Zentimetern angebracht und erstrecken sich über den gesamten Umfang der Führungsringe.
Der Regenschutz ist konstruktionsbedingt nach oben hin ofien. Diese Öffnung wird nach oben hin durch eine Kappe, vorzugsweise aus Alu, geschlossen.
Die Abdichtung der Kappe erfolgt nur gegen Regen. Es ist Absicht, daß die Kappe einen gewissen Abstand vom Regenschutz hat. Es ist als Belüftung anzusehen, durch die die Feuchtigkeit der Wäsche beim Trocknen nach oben hin entweichen kann.
Die obere Abdeckung (Kappe) ist an einem weiteren AIurohr befestigt. Dieses Kohr wiederum ist am schrägen oberen Teil der Kohrsäule befestigt.
Durch eingearbeitete Lüftungslöcher im unteren Teil des Regenschutzes dringt ausreichend Luft, die zur Trocknung der Wäsche erforderlich ist,ein.
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Damit der Regenschutz im Einsatzfall im unteren Bereich nicht so flatterig ist, ist unten noch eine Blei-Perlenschnudb eingeschweißt.
Um im Nachteinsatz des Regenschutzes diesen vor starken Winden zu schützen, damit er nicht zer stört wird, wird der Regenschutz mittels Schlau fen an d.er Rohrsäule befestigt. Um ein Einführen in die ausgesparte Aluschiene zu ermöglichen ist an dem dafür vorgesehenen Ende eine Verstärkung in den Regenschutz eingelassen, Vorzugs, weise aus Alu. Ein Betätigungsgrxff ist ebenfalls angebfacht.
Die Baugröße des Regenschutzes wird von der Baugröße der Wäschespinne bestimmt.
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Die Erfindung wird im folgenden anhand von vier Figurenzeichnungen erläutert.
Die abgeknickte Rohrsäule (11) wird etwa im Ab stand des halben Wäschespinnendurchmessers im Bo den (21) installiert.
Im Ruhezustand ist der Regenschutz (7,7' ) an. der Rohrsäule (11) angelegt und mittels Schlaufen (6) befestigt.
Wird der Regenschutz (7,7') um die V/äschespinne (13) gelegt, so werden zuvor die Schlaufen (6) gelöst. An der Verstärkungskante (18) ist ein Griff (17) angebracht. Hier wird der Regenschutz angefaßt und mit einer Kreisbewegung um die Wäschespinne (13) geführt.
Bei diesem Vorgang gleiten die Gleitringe (3,3') auf den Führungsringen (1,2). Die Gleitringe (3,3') sind an den Ösen (4,4') befestigt. Die Ösen wie derum an den inne angebrachten Verstärkungen (16, 16"), die die doppelte Dicke des Materials des RegenschutF.es (7,70 haben. Das Material des Regenschutz ist verzugsweise aus transparentem PVC. Der Regenschutz (7) hat eingearoeitete Lüftungs löcher (9) und Uberdeckungen (8).
Um eine gewisse Ruhigstellung den Regenschutzes zu erreichen, ist an der unteren Kante dea Regenschutzeä (7,70 eine Blei-Perlenschnur (14) angebr.
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Ist der RegensGhutz im Kreisbögen Um die Wäsche spinne (13) herumgeführt worden* wird die ver stärkte Kante (18) in die ausgesparte Aluschiene (23) genau in die Aussparrung (25) geschoben. Anschließend v/ird mittels dehnbarer Schlaufen (19) der Regenschutz (7.70 an der Alusäule (11) befestigt. Die Schlaufen (19) werden über die Halterungen (24) geschoben*
Gegenüberliegend dem Einführungsepde des Regen Schutzes liegt die Befestigungsschiene (10). An dieser Schiene wird der Regenschutz mittels Be <** festigungsstreizgen (26,260 und Schrauben (22) befestigt.
Die Schienen (10} und (23) sind an der Rohrsäule (11) links und rechts angeschweißt.
Den oberen Regenschutzabschluß bilden die Teile (5) Aluhaube, angebracht am Alurohr (12). Dieses Rohr (12) ist an der Rohrsäule (11) angebracht.
An der Knickstelle des Regenschutzes (7,70 is* beim übergang von der zylindrischen Form zur ke geligen Form eine Verstärkung (15) vorgesehen.
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Die Erfindung hat den guten, Nebeneffekt, daß bei Bestrahlung des ilegenächutzes durch die Sonne eine Aufheizung der Luft unterm Schirm erfogt, so daß ein Treibhauseffekt eintritt Und die Wäsche noch schneller als üblich trocknet.
Durch die Anbringung von Lüftüngsbohrungen Und der Tatsache, daßdie Regenschutzvorrichtung oben wie unten offen ist, wird erreicht, daß die Wäsche
ausreichend von der "frischen;" Außehlüft Umgeben wird.
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Claims (1)

  1. - 1 Ansprüche
    . Manuell zu betätigende: Regenschutzvorrichtung für Wäschespinnen, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahme des Regenschutzes (7,70 gebildet wird von einer abgeknickten Säule * c (11) j den Führungsringen (1,2), der Befes tigungsschiene (10), der Führungsschiene (23), sowie der oberen Abdeckhaube (5) und dessen. Befestigungsrohr (12), sowie den Gleit ringen (3,3).
    Dem Re.gensch.utz (7,70 bestehend aus folgenden Teilen: Lüftunglöcher (9) und Abdeckung (8) für die Luftlöcher, Verstärkungen (16,160, Schlaufen (4,40> verstärkte Kante (18) mit Griff (17), sowie eine eingelassene Blei Perlenschnur (14) und Befestigungsschlaufen (6) und (19).
    2. Regenschutzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daßpas Material der Regenschutzaufnahme vorzugsweise aus Alu ist.
    Regerifjchutzvorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, Cdi? die Teile Kohrsäule (11), Schienen. (10 u, 23) unter einem Winkel von 30 - 60 Grad nach .innen abge winkeltsind;
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    4· 25 Regenschutzvorrichtung nach Anspruch 1-3, wonach die Gleitringe (3,3) aus Kunst -
    stoff (PVC) sind.
    5. Regenschutzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Regenschutz
    (7.7) eine zylindrisch-kegelige Form hat. *
    6. Regenschutzvorrichtung nach Anspruch 1 u. o{ wonach, der Regenschutz (7,7) vorzugsweise aus transparentem PVC besteht.
    7. Regenschutzvorrichtung nach Anspruch 1, 5,
    und 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Regen· schutz (7,70 Lüftungslöcher mit Abdeckung (9,8) hat.
    8. Regenschutzvorrichtung nach Anspruch 1,5,6, und 7, wonach der Re<jenschutz (7,7) eine
    eingearbeitete verstärkte Kante (18·) , vorzugsweise aus Alu besitzt.
    9. Regenschutzvorrichtung nach Anspruch 1-8, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dsm oberen Abdeckteil (3) und dem Regenschutz
    (7) ein Belüftungsraum ist.
    I0. Kfägünsehutzvorrichtung nach Anspruch 1- 9, dadurch gekennzeichnet, daii die SMuIe (H)
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    11. RegenschUtzvorriGhtüng nach der! Ansprüchen 50 1 - 10, wonach die Säule (11) quadratisch ist.
    12* Regenschutzlaorrichtung nach den Ansprüchen
    1-11, dadurch gekennzeichnet, daß der Re genschütz (7,T) vorzugsweise mit Schrauben , (22) an. der Befestigungsschiene (10) angebracht 55 ist.
    13* Regenschützvörrichtu^.s nach Anspruch 1 - 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Regenschutz (7,7/ quadratisch ist*
    14·. Regenschutzvorrichtung nach Anspruch 1-13» I
    50 Wonach die Führungsringe (1,2) quadratisch sind. |
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