DE8804735U1 - Tampondruckmaschine - Google Patents

Tampondruckmaschine

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DE8804735U1
DE8804735U1 DE8804735U DE8804735U DE8804735U1 DE 8804735 U1 DE8804735 U1 DE 8804735U1 DE 8804735 U DE8804735 U DE 8804735U DE 8804735 U DE8804735 U DE 8804735U DE 8804735 U1 DE8804735 U1 DE 8804735U1
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Germany
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carriage
bearing
carrier
tampon
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Tampoflex 7257 Ditzingen De GmbH
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Tampoflex 7257 Ditzingen De GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F17/00Printing apparatus or machines of special types or for particular purposes, not otherwise provided for
    • B41F17/001Pad printing apparatus or machines

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Description

Tampondriickmaschine
Die Erfindung betrifft eine tampondruckmaschine mit einem an einem Kreuzschlitten angebrachten ei &eegr;justierbaren tampon, der an dem dem Klischee zugekehrten Schlitten des Kreuzschlittens befestigt und in zwei senkrecht zueinander und senkrecht zur Dfuckrichtung des Tampons verstell- Und festlegbar ist.
6«»r Kreuzschlitten dient dazu, den Tampon in die richtige Position über dem Klischee einzustellen und die eingestellte Position zu arretieren. Dabei ist in der Regel ein Schlitten quer zur Verstellrichtung des Rakelschlittens mit dem Rakel und der andere Schlitten in Verstellrichtung des Rakelschlittens mit dem Rakel verstellbar. Der Tampon ist dabei fest mit dem dem Klischee zugekehrten Schlitten verbunden. Der tampon ist auf einer Trägerplatte verschraubt, die wiederum an dem Schlitten angebracht ist.. Gerade bei einera Tampon mit einer quer zur VersteILrichtung des Rakelschlittens auflaufenden Kante kommt es immer wieder vor, daß der Tampon nicht die optimale Stellung zu dem auf dem Maschinentisch festgelegten Klischee einnimmt. Dem wird heute dadurch abgeholfen, daß der tampon nach defn Losen der Trägerplatte in anderer Position •n dieser festgemacht wird. Die richtige Position wird dabei oft erst nach wiederholter Änderung der Festlegung des Tampons «n der Trägerplatte erreicht, Ähnlich verhält es sich, wenn die SteLlung der Trägerplatte an dem Schlitten verändert wird. In jedem Fall sind umfangreiche Justagearbeiten erforderlich.
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Es ist Aufgabe der Erfindung^ eirte Tampondruckmaschine der eingariää erwähnten Art zu schaffen, bei der auf einfache Weise die Pösitiöii des Tampons zum Klischee einjustiert Werden kanne
Diese Aufgäbe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß der Tampon auf einem Tämpönträ'ger befestigt ist, der mit einem Lagerbolzen in einer in Druckrichtung ausgerichteten kagerhohrung des Schlittens unverlierbar gehalten, frei drehbar gelagert und in der eingestellten Drehstellung ärretierbar ist.
Der Kreuzschlitten erlaubt in bekannter Weise die Ausrichtung der Mittelachse des Tampons auf das Klischee und die zusätzliche Drehlagerung des Tampons ermöglicht die Justage, d.h. die Einstellung der Winkelstellung des Tampons zum Klischee, bezüglich vorhandener Kanten des Tampons. Dabei kann der Tampon seine Stellung auf dem Tamponträger beibehalten und auch die Verbindung zwischen dem Tamponträger und dem Schlitten braucht bei der Justage nicht gelöst zu werden. Es braucht nur die eingestellte Drehstellung des Tamponträgers am Schlitten arretiert zu werden.
Der Aufbau des Schlittens ist nach einer Ausgestaltung so ausgeführt, daß die Lagerbohrung j:entrisch in dem Schlitten angeordnet ist, der rechteckförmig ausgebildet und auf zwei einander gegenüberliegenden Seiten mit längsgerichteten Führungsstegen versehen ist.
Die Drehlagerung mit der unverlierbaren Halterung des Tamponträgers an dem Schlitten wird nach einer Ausgestaltung dadurch erreicht, daß der Lagerbolzen des als Trägerscheibe mit Befestigungsbohrungen ausgebildeten Tamponträgers zentrisch angeordnet, von der dem Klischee zugekehrten Seite her in die Lagerbohrung des Schlittens einsetzbar und mittels eines Sicherungsringes darin uriverl-erbar gehalten ist, wobei der
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Sicherungsriritf in eine ftingnut des Lagerbotzens eingefflhrt Und in einer Erweiterung der Lagerbohrung des Schlittens angeordnet ist, die auf der dem Klischee abgekehrten Serie in die LägefböhrUng des Schlittens eingebracht ist.
Die Arretierung der Drehstellüng des Tamponträgers am Schlitten läßt sich einfach dadurch erreichen, daß dor Schlitten eine zur Lagerbohrung radial gerichtete Gewindeauf nahine für eine Arretierungsschraube aufweist, die in eine Ringnut des in die Lagerbohrung des Schlittens eingeführten 'Lagerbolzens {) des Tamponträgers eingreift.
Eine zusätzliche BefestigungsmögIichkeit des Tampons am Tamponträger wird dadurch geschaffen, daß der Lagerbolzen des Tamponträgers eine durchgehende Befestigungsbohrung aufweist, die auf der Mittelachse des Lagerbolzens liegt. Dabei ist vorzugsweise vorgesehen, daß die Befestigungsbohrungen der Trägerscheibe und die Befestigungsbohrung des Lagerbolzens des Tamponträgers auf der dem Klischee abgekehrten Seite in konische Erweiterungen für die Kopfe von Senkkopfschrauben auslaufen, damit die Befestigungsschrauben die Drehlagerung des Tamponträgers und das Verstellen des Schlittens im Kreuzschlitten nicht beeinträchtigen.
Demselben Zweck dient auch eine Ausgestaltung, die dadurch gekennzeichnet ist, daß der Lagerbolzen des Tamponträgers bis zum Anschlag der Trägerscheibe an der zugekehrten Seite· des Schlittens in die Lagerbohrung desselben ainführbar ist und daß die freie Stirnseite des Lagerbolzehs mit der zugekehrten Seite des Schlittens bündig abschließt oder in der Erweiterung der Lagerbohrung liegt«.
Das Einführen des Schlittens nach dem Verbinden mit de« Tamponträger in den Kreuzschlitten wird dadurch erleichtert, daß die Ecken der Führungsstege des Schlittens mit Schrägen versehen &ind.
Die Erfindung wird anhand eines in den Zeichnungen dargestellten AusfUhrungsbeispiels näher erläutert. Es zeigt;
Fig. 1 die Seitenansicht des dem Klischee zugekehrten Schlittens des Kreuzschlittens,
Fig. 2 die Draufsicht auf den Schlitten nach Fig. 1, Fig* 3 die Seitenansicht des Tamponträgers,
Fig. 4 die Draufsicht auf den Tamponträger nach Fig. 3,
Fig. 5 im Schnitt den im Schlitten nach Fig. 1 unverlierbar, jedoch drehbar gehaltenen Tamponträger nach Fig. 3 und
Fig. 6 die Draufsicht auf den mit dem Schlitten drehbar verbundenen Tämpontrager.
Der rechteckförmige Schlitten 10 trägt an den beiden Längsseiten die Führungsstege 11 und 12, so daß er in dem Kreuzschlitten in darauf abgestimmten Föhrungsnuten längsverstellbar und in der eingestellten Stellung arretierbar ist. Die Ecken der Führungsstege 11 und 12 sind mit den Schrägen 16, 17, 18 und 19 versehen, damit der Schlitten 10 leichter in die Filhrungsnutern des Krouzschli ttens eingeführt werden kann. Der Kreuzschlitten erlaubt in bekannter Weise die Einstellung des Tampons in zwei senkrecht zueinander stehenden horizontalen Richtungen, wobei eine Richtung vorzugsweise parallel zur Verstellrichtung des RakelsChU ttens verläuft.
Der Schlitten 10 weist im Zentrum die Lagerbohrung 13 auf/ di# d#ss Kreuzschlitten zugekehrt in die zylindrische Erweiterung
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14 übergeht. In die Lagerbohrung 13 mündet die radial ausgerichtete Gewindebohrung 15 for eine Arretierungsschraube.
Der Tampon wird mit dem Tamponträger 20 verbunden, der als Trägerscheibe 21 mit den Befestigungsbohrungen 22 ausgebildet ist. Die Befestigungsbohrungen 22 gehen dem Tampon abgekehrt in die konischen Erweiterungen 23 zur Aufnahme von Köpfen der Senkkopfschrauben Ober, damit diese die Drehlagerung des Tamponträgers 20 am Schlitten 10 nicht beeinträchtigen. Auf der dem Schlitten 10 zugekehrten Seite ist am TampontrSger 20 der Lagerbolzen 24 angeformt, der in die Lagerbohrung 13 des Schlittens 10 eingeführt wird, bis die Trägerscheibe 21 am Schlitten 10 anschlägt. Der Lagerbolzen 24 weist die beiden Ringnuten 25 und 26 auf, wobei die Ringnut 26 in dan Bereich der Erweiterung 14 der Lagerbohrung 13 zu liegen kommt. Der Sicherungsring 30 wird in die Ringnut 26 eingebracht, wodurch der Lagerbolzen 24 unverlierbar, jedoch drehbar in der Lagerbohrung 24 festgehalten wird. Die in die Gewindebohrung
15 eingeschraubte Arretierungsschraube wird in die Ringnut 25 des Lagerbolzens 24 eingeführt und festgezogen, so daß die Winkelstell lung des Tamponträgers 20 an dem Schlitten 10 arretiert werden kann.
Wie Fig. 5 erkennen läßt, hat der Lagerbolzen 24 eine Befestigungsbohrung 27, die auch die Trägerscheibe 21 durchsetzt und dem Tampon abgekehrt in die konische Erweiterung 28 übergeht, die einen Kopf einer Senkkopfschraube aufnehmen kann.
Der Lagerbolzen 24 schließt mit seiner freien Stirnseite entweder bündig mit der zugekehrten Seite des Schlittens 10 ab oder er liegt im Bereich der Erweiterung 14, so daß er die Verstellung des Schlittens 10 im Kreuzschlitten nicht beeinträchtigt.
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Der Tampon kann daher auf einfache Weise in seiner WinkeLsteLlung um eine zur Druckrichtung parallelen Achse verändert und in jeder beliebigen Winkelstellung arretiert werden, ohne daß der Tampon vom Tamponträger 20 oder der Tamponträger 20 vom Schlitten 10 gelöst werden muß. Die Justage vereinfacht sich dadurch ganz wesentlich.
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Claims (11)

9 ft«"* *a ig Georg Vogel Patentingenieur · 7141 SchwiAertungdn · a-Eöfi-panQ'Essitr-JBtraBe 35 · Telefon (0 7150) 332 A 7212 - v/p 11. April 1988 Fi rna TAMPOflex GmbH Boschstraße 7 Ditzingen 1 Ansprüche
1. Tampondruckmaschine mit einem an einem Kreuzschlitten angebrachten einjustierbaren Tampon, der an dem dem Klischee zugekehrten Schlitten des Kreuzschlittens befestigt und in zwei senkrecht zueinander und senkrecht zur Druckrichtung des Tampons verstell- und festlegbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Tampon auf einem Tamponträger (20) befestigt ist, der mit einem Lagerbolzen (24) in einer in
Druckrichtung ausgerichteten Lagerbohrung (13) des
Schlittens (10) unverlierbar gehalten, frei drehbar
gelagert und in der eingestellten Drehstellung arre'iierbar ist.
2. Tampondruckmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Lagerbohrung (13) zentrisch in dem Schlitten (10) angeordnet ist, der rechteckförmig ausgebildet und auf zwei einander gegenüberliegenden Seiten mit längsgerichteten Führungsstegen (11,12) Versehen ist.
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3. Tampondruckmaschine nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Lagerbolzen (24) des als Trägerscheibe C21) mit Befestigungsbohrungen (21) ausgebildeten Tamponträgers
(20) zentrisch angeordnet, von der dem Klischee zugekehrten Seite her in die Lagerbohrung (13) des Schlittens (10) einsetzbar und mittels eines Sicherungsringes (30) darin unverlierbar gehalten ist, wobei der Sicherungsring (30) in eine Ringnut (26) des Layerbolzens (24) eingeführt und in einer Erweiterung (14) der Lagerbohrüfif (13) des
/ , Schlittens (10) angeordnet ist, die auf der dem Klischee abgekehrten Seite in die Lagerbohrung (13) des Schlittens (10) eingebracht ist.
4. Tampondruckmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Schlitten (10) eine zur Lagerbohrung (13) radial gerichtete Gewindeaufnahme (15) for eine Arretierungsschraube aufweist, die in eine Ringnut (25) des in die Lagerbohrung (13) des Schlittens (10) eingeführten Lagerbolzens (24) des TampontrSgers (20) ei ng reift.
5. Tampondruckmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Lagerbolzen (24) des Tamponträgers (20) eine durchgehende Befestigungsbohrung (27) aufweist, die auf der Mixtelachse des Lagerbclzens (24) liegt.
6» Tampondruckmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Befestigungsbohrungen C2) der Trägerscheibe
(21) und die Befestigungsbohrung CH7) dts Lagerbolzens (24) des Tamponträgers (20) auf der dem Klischee
abgekehrten Seite in kenisehe Erweiterungen (23^28) für die Köpfe Von lenkkopfschrauben austaufen.
7. Tampondruckmäschih§ nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzei chhet,.
daß die Ecken der Filhrungsstege (11/12) des Schlittens (10) mit Schrägen (16,17, 18,19) Versehen sind.
8. Tampondruckmaschine nach einem der Ansprüche 1 -bis 7,
, dadurch gekennzeichnet,
daß der Lagerbolzen (2A) des Tamponträgers (20) bis zum Anschlag der Trägerscheibe (21) an der zugekehrten Seite des Schlittens (10) in die U^erbohrung (13) desselben einführbar ist, und
daß die freie Stirnseite des Lagerbölzens (24) mit der zugekehrten Seite des Schli ttem's (10) bündig abschließt oder in der Erweiterung (14) der Lagerbohrung (13) liegt.
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