DE8804673U1 - Schwimmer mit einer Bißanzeige - Google Patents
Schwimmer mit einer BißanzeigeInfo
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01K—ANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
- A01K93/00—Floats for angling, with or without signalling devices
- A01K93/02—Floats for angling, with or without signalling devices with signalling devices
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Description
Die Erfindung betrifft einen Schwimmer zum Angeln mit
einer Bißanzeige, die ein Signal aussendet, wenn ein Fisch angebissen hat»
Es gibt derartige Bißanzeigen, die als sogenanntes Knicklicht bezeichnet werden. Dieses besteht im wesentlichen
aus zwei über eine Membran voneinander getrennte Kammern. Beißt !der Fisch an, so vermischen sich in den Kammern vorhandene
Substanzen und dadurch wird ein Licht ausgesendet. Diese bekannte Bißanzeige ist aber verhältnismäßig teuer
in der Herstellung. Insbesondere fällt nachteilig ins Gewicht, daß der Schwimmer nach jedem Anbiß geborgen werden
muß zwecks Austausch des verbrauchten Knicklichts durch ein unverbrauchtes.
Es sind auch Schwimmer bekannt, die eine eingebaute Batterie und ein Blinklicht oder Dauerlicht aufweisen, womit eine
Lokalisation des Schwimmers bei Nacht im Wasser erreicht werden soll. Diese bekannte Art der Schwimmer ist also
nicht als Bißanzeige gedacht oder ausgebildet; sie gibt kein verändertes Signal ab, wenn ein Fisch angebissen hat*
Ausgehend von einem Schwimmer mit den eingangs genannten
Merkmalen liegt daher der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine verhältnismäßig kostengünstige und funkti onssichere
Bißanzeige für einen derartigen Schwimmer vorzuschlagen.
ZUi? Lösung dieser Aufgäbe ist die Erfindung dadurch
gekennzeichnet, daß eine stromversorgung, ein Signalgeber
UHd eine Schaltungsanordnung mit wenigstens zwei Sensoren
vorgesehen sind derart, daß der Signalgeber ein Signal
abgibt, wenn die Sensoren sich unter Wasser befinden.
Der Kern der Erfindung besteht also in dem Gedanken, die
Sensoren so anzuordnen- daß die ?alsashe; daß sie niit dsm
Wasser in Berührung kommen/ den Schaltzustand der Schaltungsanordnung derart ändert, daß der Signalgeber nunmehr
ein Signal aussendet.
In aller Regel wird es sich um ein optisches Signal handeln zwecks Bißanzeige bei Nacht. Die Bißanzeige kann aber auch
ein akustisches Signal aussenden zwecks Bißanzeige bei Tag.
Bevorzugt werden zwei unterschiedliche Signale ausgesendet,
nämlich eine erste Signalärt, wenn der Schwimmer ein kurzes Stück unter Wasser gezogen ist. Dieses ist beispielsweise
Dauerlicht oder ein Dauerton. Dadurch kann man feststellen, daß der Schwimmer durch einen leichten Zug gerade unter
Wasser gezogen wurde.
Das zweite Signal wird ausgesendet, wenn der Schwimmer um eine größere Distanz unter Wasser gezogen wurde, d.h.
bedingt durch einen erheblichen Zug an der Schnur. Beispielsweise schaltet dann das Licht von Dauerlicht auf
Blinklicht,- so daß dem Angler angezeigt wirdr daß der Fisch
dauerhaft angebissen hat, und er kann dann den Schwimmer aus dem Wasser ziehen.
Es ist auch eine umgekehrte Anordnung möglich, bei der also zunächst Blinklicht und dann Dauerlicht abgegeben
wird, wenngleich die zuerst genannte Ausführungsform wegen
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• ♦ · *
aiii
ihrer Alarmwirkung bevorzugt wird. Mäh kann auch unterschiedlich,
färbige Lichter einschalten, obgleich dadurch wiederum erhöhte Kosten entstehen.
Ein das oder die Lichter aussendendes Lämpchen kann im Schwimmer oder am Schwimmer befestigt sein.
Auch bezüglich der Sensoren gibt es mehrere Ausführungsformen.
Eine besonders einfache Äusführungsforifl ist dadurch
gekennzeichnet, daß es sich bei den Sensoren um Elektroden handelt., d.h. um Leiteranschlüsse, die zur Schalturtgsan-Ordnung
geführt sind. Diese wird man im allgemeinen versilbern, um sie gegen Korrossion zu schützen. Taucht der
Schwimmer entsprechend tief in das Wasser ein, so stellt das Wasser eine elektrische Verbindung zwischen den beiden
Elektroden oder Sensoren her und das erwähnte Signal. Wird dann abgegeben.
Die Sensoren können aber auch als kapazitive Sensoren oder als Temperaturfühler ausgebildet sein.
Im allgemeinen wird man die Sensoren an der Außenseite des Schwimmers anbringen, wie später zeicherisch dargestellt
wird. Sie können aber auch in einer geeigneten Kammer im Schwimmer angeordnet sein, wobei dann der Vorteil besteht,
daß nur kurzzeitige Änderungen des Wasserpegels sich nicht so schnell auf eine Signalgebung auswirken. Wenn man die
Sensoren im Schwimmer anordnet, sind sie entweder vollständig über den Schwinunerkörper vom Wasser getrennt oder
stehen in. Verbindung mit dem Wasser, wobei sie dann in einer besonderen Kammer angeordnet sind. Bei Temperaturfühlern erfolgt dann eine Temperaturänderung, ggf. über die
Wand des Schwimmers oder bei in einer mit dem Äußeren des Schwimmers in Verbindung stehender Kammer, in der die
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M &bgr; -
Sensoren angeordnet sind t füllt sich, die Kammer entsprechend
tpäter mit Wasser ürid die Anzeige erfolgt also niii? dann/
wenn die im Inneren angeordneten Sensoren eine etwas längere Zeit sich im Wassei* befindens
Dör obere Sensor betätigt vo£zugsweise einen astabilden
Multivibrator t der dann das vom unteren Sensor eingeschaltete
Dauerlicht in ein Blinklicht umschaltet*
Die Sensoren können auch nach Art einer Lichtschranke ausgebildet sein, die ggf* vom Wasser unterbrochen wird.
Für die Stromversorgung kann man eine wiederaufladbare
oder eine nichtwiederauf ladbare Batterie ver.we.nden. Die Wiederaufladung einer wiederaufladbaren Batterie kann über
eine am Schwimmer vorgesehene Fotozelle erfolgen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausführungsbeispiels
näher erläutert, aus dem sich weitere wichtige Merkmale ergeben.
Fig. 1 zeigt schematisiert im Schnitt einen Schwimmer nach
der Erfindung;
Fig. 2 zeigt schematisiert ein mögliches elektrisches Schaltbild für die Einschaltung der Alarmvorrichtung
von Fig. 1.
Der schwimmer in Fig. 1 besteht aus einem Schwimmergehäuse,
an dem über eine Schraubverbindung 1S ein Schwimmerkopf 8
aufgeschraubt ist. Im Inneren des Schwimmergehäuses ist eine Leiterplatte 5 angeordnet, die sich mit ihrem t ? · &lgr;
Teil 20 bis in den Schwimmerkopf 8 hineinstreckt, wobei am oberen Teil 20 eine Lampe 4, z.B. eine Leuchtdiode oder
« t
&psgr; &igr;
« r
eine Glühlampe, angeordnet ist. Dort ist das Gehäuse
Durchsichtig.
Das Schwiinmergehäuse 7 weist im unteren Teil eine B-phrung
12 auf, an der eine Schnur befestigt wird, die an der Unterseite (nicht gezeigt) den Haken und den Köder trägt.
Im Ruhezustand des Schwimmers ragt dieser mit seinem unteren Schwinunergehäuse 7 in der eingezeichneten Lage unter die
Wasseroberfläche 9.
Im Schwimmerkopf 8 sind in einem Abstand 10 von der Wasseroberfläche
9 zwei einander gegenüberliegende Sensoren 1,3 angeordnet, die im vorliegenden Ausführungsbeispiel als
einfache Silberkontakte ausgebildet sind, die nach außen hin offen freiliegen.
Im Abstand 11 über der Wasseroberfläche 9 ist ein dritter
Sensor 2 am Schwimmerkopf 8 befestigt.
Erfolgt nun ein Biß am Haken, so wird der Schwimmer in Pfeilrichtung 13 nach unten unter die Wasseroberfläche 9
c/ezogen, wobei zunächst die Sensoren 1 und 3 in Kontakt mit
der Wasseroberfläche geraten. Hierbei wird über das Wasser
ein Stromkreis von dem Sensor 1 zu dem Sensor 2 geschlossen und damit wird über den in Flg. 2 dargestellten Stromkreis ,
die Lampe 4 auf Dauerlicht geschaltet.
Unten im Schwinunergehäuse 7 ist eine Batterie 6 angebracht, die gegebenenfalls wiederaufladbar ausgebildet sein kann.
Die Einschaltung der Lampe 4 auf Dauerlicht macht den Angler auf einen erfolgten Biß aufmerksam/ ohne daß er jetzt
schon den Schwimmer aus dem Wasser1 holen muß« Er muß also
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jetzt nur seine Aufmerksamkeit auf den Schwimmer richten.
Wenn der Fisch richtig angebissen hat, wird der Schwimmer in Pfeilrichtung 13 stark nach unten bewegt, so daß der
Sensor 2 in Berührung mit der Wasseroberfläche 9 gelangt, und es wird nun ein geschlossener Stromkreis vom Sensor 2
zum Sensor 1 oder 3 erzeugt, der sich ja bereits schon längst unter Wasser befindet, und das Dauerlicht der Lampe
4 wird auf Blinklicht umgeschaltet. Jetzt erkennt der Angler einen ernsthaften Biß und setzt den Anhieb.
Wie obenstehend ausgeführt wurde, muß das Schwimmergehäuse 7 mindestens im Bereich des Schwimmerkopfes 8 durchsichtig
oder mindestens lichtdurchlässig sein, um für den Angler das Leuchten der Lampe 4 erkennbar zu machen.
Es ist auch möglich, die Lampe 4 außerhalb des Schwimmerkopfes 8 anzuordnen.
Eine mögliche Ausführung einer Schaltung, wie sie auf der Leiterplatte 5 angebracht ist, ist in Flg. 2 dargestellt.
Der eine Sensor 1 ist als Basis 15 für einen ersten Transistor 16 geschaltet, wobei, wenn der Sensor 3 unter Wasser
gerät, der Stromkreis zu der Lampe 4 in Form eines Dauerstromkreises geschaltet wird.
Gelangt der Sensor 2 in Kontakt mit der Wasseroberfläche,
äann wird über die Basis 17, eines weiteren Transistors 18,
ein astabiler Multivibrator 14 in Gang gesetzt, der aus der Zusammenschaltung der beiden Transistoren 16 und 18
und aus zwei dazwischen geschalteten Kapazitäten besteht. Die Lampe 4 wird nun auf Blinklicht geschaltet und der
Angler kann den Anhieb setzen*
Statt der Ausbildung der hier gezeigten Schaltung als astabiler Multivibrator sind andere Schaltungen möglich,
wie z.B. Summerschetl-tungen, die ein akustisches Signal
auslösen, kapazitive, optische oder induktive Sensorschaltungen.
Ein weiterer wesentlicher Vorteil des hier beschriebenen Schwimmers mit Bißanzeige ist, daß man auch willkürlich
ein Dauerlicht auslösen kann, und zwar dient dieses Auslösen zur Lokalisation des Schwimmers im Wasser.
Wird der Schwimmer zunächst ausgeworfen, dann tauchen rechtzeitig die -Sensoren 1 und 3 ins Wasser und die Lampe
4 leuchtet solange auf, wie beim Eintauchen des Schwimmers in das Wasser die Sensoren 1 und 3 mit Wasser bedeckt sind,
so dar man jetzt bei Nacht genau sehen kann, wo der Schwimmer hingefallen ist.
Nachdem der Schwimmer, bedingt durch Wasserströmungen, auch im Wasser wandert, kann man durch Anriß an der Schnur,
den Schwimmer kurzzeitig zum Untertauchen unter die Wasseroberfläche
bringen, wodurch wiederum die Sensoren 1 und 3 Kontakt mit der Wasseroberfläche erlangen und das Licht 4
aufleuchtet, so daß auf diese Weise der Stand des Schwimmers jederzeit bei Nacht lokalisiert werden kann.
Gegenüber dem Dauerst.rcm oder Blinklichtschwimmern hat der vorliegende Schwimmer den Vorteil, daß er nur dann Strom
verbraucht, wenn er tatsächlich auch lokalisiert werden muß, d.h. wenn ein Biß da ist, oder wenn er willkürlich
vom Angler aus in seiner Lage oder in seinem Stand lokalisiert werden soll.
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Claims (4)
1. Schwimmer zum Angeln mit einer Bißanzeige, die ein Signal aussendet,
wenn ein Fisch angebissen hat, wobei eine Stromversorgung (6), ein
Signalgeber (4) und eine Schaltungsanordnung mit wenigstens zwei Sensoren ( 1,2,3) vorgesehen sind derart, daß der Signalgeber (4) ein
Signal angibt, wenn die Sensoren (1,2,3) sich unter Wasser befinden, dadurch gekennzeichnet, daß zwei der Signalgeber
(1,3) auf etwa demselben Niveau und ein dritter Signalgeber (2)in einem Abstand darüber angeordnet ist.
2. Schwimmer nach Anspruch !,dadurch gekennzeichnet,
daß der Signalgeber (4) optisch und/oder akustisch Signale aussendet.
Telephon! Telex: Facsimile/Tolofa*: Bankkonten: Postscheckkonto
«Lindau (O 03 82) 5 43 74 (patented) +49-8382; 7 80 27 Bayer, Varelnsbank UndaU (B) Nr, 1257110 (BLZ 735 200 74) München 414&bgr;4&bgr;^8&Ogr;&bgr;
76025 Telegramm-Adresse! ,, ,, ,, , Hypp,Batilf Llpd/)|<j(B)Nr.6670'32e843(BLZ73320442) (BLZ70010080)
palrHlndau ',,*',,' I '. ! .Voj<s$ankUntlaU$yHr.51222000(BLZ73590120)
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3.Schwimmer nach einem der Ansprüche 1 bis 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Sensoren (1,2,3) als Kontakte,
§ Elektroden, kapazitive Sensoren oder als Temperaturfühler ausgebildet I sind.
I
4. Schwimmer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
; ö e k e &eegr; &eegr; &zgr; e i c h &eegr; e t, daß die Batterie (6) wiederaufladbar ist
I und an eine Fotozelle angeschlossen ist.
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| DE3726142 | 1987-08-06 | ||
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Publications (1)
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| DE8804673U1 true DE8804673U1 (de) | 1988-07-21 |
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE8804673U Expired DE8804673U1 (de) | 1987-08-06 | 1988-03-09 | Schwimmer mit einer Bißanzeige |
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| DE (1) | DE8804673U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102004035053B4 (de) * | 2004-07-20 | 2020-01-09 | Gerhard Günther Karl Hoffmann | Elektrisch betriebener Leuchtschwimmer mit Signalfunktion |
-
1988
- 1988-03-09 DE DE8804673U patent/DE8804673U1/de not_active Expired
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