DE8804628U1 - Liege- oder Sitzbrett - Google Patents

Liege- oder Sitzbrett

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DE8804628U1
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Description

Mark Enterprise Cb. Ltd.
IF., No. Ii Lane 159, Chiu Kang St., Mu-Cha, Taipei City, Taiwan, R.o.C.
liege- oder
Die Erfindung betrifft ein Liege- oder tiitzbrett einer Raumdichte kleiner 1, das nachfolgend als multifunktionales Brettgebilde bezeichnet
Der Stand der Technik kennt eine Vielzahl von Design's und Ausbildungen, von denen viele derartige Brettgebilde unzweifelhaft einen bestimmten Komfort aufweisen. Alle diese bekannten multifunktionalen Brettgebilde weisen jodöch nur eine begrenzte Funktionalität auf.
Deshalb liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein multifunktionales Brettgebilde der eingangs genannten
Art zu schaffen, das für die verschiedensten Ä?;ä. -uungen
sowohl im Freien als auch im Wohnbereich geeignet ist. Desweiteren liegt der Erfundung die Aufgebe zugrunde,
ein multifunktionales Brettgebilde zu schaffen, das in zwei unterschiedlichen Ausgestaltungen anordenbar ist* um es an die beabsichtigte Anwendung anzupassen, und das in zwei Sitzbretter bzw. Sitzelemente auseinandergenommen werden kann. Ausserdem soll das multifunktionale Brettgebilde einfach von einem Ort zu einem anderen Ort auch über schwieriges Gelände oder über lange Strecken transportiert werden können. Ferner soll nicht nur ein kompaktes multifunktionales Brettgebilde geschaffen werden, sondern es soll gleichzeitig auch ein geringes Gewicht und eine zufriedenstellende Festigkeit aufweisen, um der durch vielerlei Gründe möglichen Abnutzung zu widerstehen, wie sie bspw. durch unsachgemässe Behandlung und durch die Wirkung intensiver Wettereinflüsse z.B. an Meeresküsten und Rasenplätzen auftreten, wenn das |
multifunktionale Brettgebilde Feuchtigkeit, Sonnenstrahlung, | Wind und Sand ausgesetzt ist. Der Erfindung liegt desweiteren I die Aufgabe zugrunde, ein multifunktionales Brettgebilde zu 1 schaffen, das zwei Sitzbretter und ein Befestigungsorgan < zur loslösbaren Befestigung, d.h. Verbindung der beiden |
Sitzbretter, bzw. das ein Befestigungsorgan mit einer \ Vielzahl von Hakenelementen aufweist. *
Diese Aufgaben werden erfindungsgemäss durch die Merkmale { des kennzeichnenden Teiles des Anspruchs 1 gelöst. i
Bevorzugte Weiterbildungen des erfindungsgemassen |
multifunktionalen Brettgebildes sind in den Unteransprüchen 5 gekennzeichnet.
Die mit Hakenelementen ausgebildeten Klemmplatten nehmen einen spitzen Winkel ein, um sichertustellen, dass die beiden Sitzbretter bzw, Sitzelemente des multifunktionalen Brettgebildes miteinander fest verbunden werden kön/iert« %
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Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles des erfindungsgemässen multifunktionalen Brettgebildes. Es zeigt:
Figur 1 eine räumliche Explosionsdarstellung des multi funktional en Brettgebildess
Figur 2 eine räumliche Darstellung eines im
multifunktionalen Brettgebilde gemäss Figur angewandten Befestigungsorganes,
Figur 3 eine abschnittweise Schnittdarstellung des
multifunktionalen Brettgebildes, aus der insbes. die Verbindung der wesentlichen Teile im zusammengebauten Zustand des Brettgebildes ersichtlich ist,
Figur 4 eine räumliche Darstellung einer Möglichkeit des Zusammenbaus des multifunktionalen Brettgebildes,
Figur 5 eine räumliche Darstellung einer anderen
Möglichkeit des Zusammenbaus des multifunktionalen Brettgebildes, und
Figur 6 eine räumliche Darstellung des multifunktionalen Brettgebildes gemäss Figur 4 mit einer schematischen Darstellung einer Verwendungsmöglichkeit des Brettgebildes.
Figur 1 zeigt ein multifunktionales Brettgebilde miH einem ersten Sitzelement 1, ©1nem zweiten Sitzelement 2 und einem Befestigungsorgan 3, das zur loslösbären Befestigung des: ersten Sitzeiementes i am zweiten Sitzeleniertt ist, um eine relative Bewegung zwischen den beiden
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Sitzelementen 1 und 2 zu verhindern.
Jedes der beiden Sitz- bzw. Brettelemente 1 und 2 weist ein Gehäuse auf, das einen im wesentlichen sechsflächigen Körper festlegt, der im Profil vorzugsweise leicht gebeugt oder gebogen ist. Das Gehäuse des ersten und des zweiten Sitzelementes, d.h. des ersten und des zweiten Sitzbrettes bestehen vorzugsweise aus einem glasfaserverstärkten Kunststoffmaterial. Die derart ausgebildeten Gehäuse sind mit einem Kunststoffschaum ausgefüllt.
An den jeweiligen Berührungsebenen der beiden Sitzelemente 1 und 2 sind zwei halbkreisförmige Hohlräume 1 und 21 ausgebildet. Jeder der halbkreisförmigen Hohlräume 1 bzw. 21 ist mit einer Angreifstange 12 bzw. 22 versehen, die den jeweiligen Hohlraum überspannt. Jede Berührungsebene weist ein Pea** kreisrunde Löcher 13 bzw. 23 auf, die an jeder Seite des jeweiligen halbkreisförmigen Hohlraums 11 und 21 vorgesehen sind. Das erste Sitzelement 1 weist Rohre 14 auf, die in die zugehörigen kreisrunden Löcher 13 soweit eingesteckt sind, dass die Rohre mit einem Teil ihrer Länge nach aussen, d.h. aus der zugehörigen Ebene vorstehen.
Wie aus Figur 3 ersichtlich ist, weist das Befestigungsorgan 3 zur loslösbaren Verbindung des ersten Sitzelementes 1 mit dem zweiten Sitzelement 2 in Blickrichtung von vorne oder von hinten eine im wesentlichen dreieckige Gestalt auf und es enthält eine Fixierstange 31, zwei Gruppen von Fixierplatten 32, zwei Gruppen von Klemmplatten 33, zwei Schraubelemente 34, eine Achsenstange 35 und einen Stift Die beiden Gruppen von Fixierplatten 32 sind durch Einsetzen der Fixierstange 31 durch öffnungen an einem Ende jeder Gruppe von Fixierplatten 32 zusammenklappbar. Die beiden Gruppen von Fixierplatten 32 sind ausserdem 'mit den Klenimplatten 33 zusammenklappbar, was durch Einstecken der Schraubelemente 34 durch Öffnungen am anderen Ende jeder
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Gruppe der Fixierpl atten 32 und durch 'Öffnungen an einem Ende der Klemmplatten 33 bewerkstelligt ist. Die Klemmplatten 33 sind miteinander durch Einsetzen einer Achsenstange 35 durch Öffnungen an den anderen Enden der Klemmplatten 33 zusammenklappbar. Beide Enden jeder Fixierstange 31, die Schraubelemente 34 und die Achsenstange 35 sind mit Rillen versehen. Zum Einsetzen in jede der Rillen sind E-förmige Halteteile 4 vorgesehen, um die oben genannten Einzelteile miteinander fest zu verbinden.
An einem zentralen Teilabschnitt der Fixierstange 31 ist ein Durchgangsloch 311 vorgesehen. An einem zentralen Teilabschnitt der Achsenstange 35 ist ein Gewindeloch 351 vorgesehen. Der Stift 36 ist durch das Durchgangsloch 311 durchgesteckt und in das Gewindeloch 351 eingeschraubt.
Der Stift 36 ist vorzugsweise mit zwei Konsolen 37 und einem Lager 38 versehen, die an einem bestimmten Ort zwischen der Fixierstange 31 und dem Kopf des Stiftes 36 angeordnet sind. Das Lager 38 ist zwischen die beidei. Konsolen 37 eingefügt, die zur Erleichterung der Drehung des Stiftes 36 in Bezug auf die Fixierstange 31 vorgesehen sind. In der Nähe des Stiftes 36 und etwas unter der Position der Fixierstange 31 ist eine Rille ausgebildet, in die ein E-förmiges Halteteil 4 eingepasst ist. Die Halteteile 4 sind derartig vorgesehen, dass der Stift 36 fest fixiert ist. Ein Ende jeder Klemmplatte 33 erstrecke sich zusätzlich weiter, um ein Hakenelement 331 festzulegen.
Das multifunktionale Brettgebilde kann bspsw.zusammengesetzt sein wie in den Figuren 1 und 3 dargestellt ist. Die Rohre 14 des ersten Sitzelementes 1 sind in die kreisrunden Löcher 23 des zweiten Sitzelementes 2 eingepasst. Dabei si'rtd zwei Unterschiedliche Kombinationen der Sitzeiemente möglich, wie aus den Figuren 4 und 5 ersichtlich ist. Das
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Befestigungsorgän 3 ist im Inneren des Hohlraumes angeordnet, der durch die beiden halbkreisförmigen Hohlräume 11 und 21 des ersten und des zweiten Sitzelementes 1 und 2 gebildet ist, wobei die Hakenelemente 331 des Befestigungsorganes 3 an die Angreifstangen 12 und 22 des ersten und des zweiten Sitzelementes eingehakt sind, Der Stift 36 wird dann durch eine Schraubbewegung angetrieben, wodurch die Achsenstange 35 eine Bewegung in Richtung hin zur Fixierstär.ge 31 ausfuhrt. Die Klemmplätten 33, die ursprünglich eine gerade gestreckte Stellung einnehmen, werden angetrieben um mit den entsprechenden Klemmplätten 33 (-in Blickrichtung von vorne oder von hinten) einen Winkel zu bilden, wodurch der Abstand zwischen den beiden Gruppen von Häk^nelementen 331 verkleinert wird und sich eine Klemmbefestigung ergibt. Bei einer bevorzugten Ausführungsform sind zwei (nicht dargestellte) Abdeckeinlagen in die durch das erste und das zweite Sitzelement 1 und 2 gebildeten Hohlräume eingepasst, um das Eindringen von Wasser in die Sitzelemente 1 und 2 zu verhindern.
Aus den Figuren 4 und 5 ist ersichtlich, dass ein derartig ausgebildetes multifunktionales Brettgebilde sowohl als Kipp- als auch als Freizeitsessel verwendet werden kann. In Figur 5 ist eine Ausbildung dargestellt, bei der das multifunktionale Brettgebilde zum Schwimmen auf einem Wasserspiegel verwendet werden kann, wobei es möglich ist, dass ein Benutzer auf dem Brettgebilde liegen kann. Ausserdem kann das multifunktionale Bfettgebilde auch als Schwimmgegenstand verwendet werden. Ferner ist es möglich, das erste und das zweite Sitzelement bzw. Sitzbrett 1 und voneinander unabhängig als Surfbrett oder als Wasserski zu verwenden.

Claims (4)

Ansprüche
1. Liege-oder Sitzbrett mit einer Raumdichte unter 1, dadurch gekennzeichnet , dass ein erstes Sitzelement (1) mit einer ersten Ebene mit einem zweiten Sitzelement (2) kombinierbar ist, wobt j. die erste Ebene an einem zentralen Teil einen von einer Angreifstange (12) überspannten halbkreisförmigen Hohlraum (11) und seitlich neben dem halbkreisförmigen Hohlraum (11) je ein kreisförmiges Loch (13) aufweist, dass in jedes kreisförmige Loch (13) ein Rohr (14) eingesetzt ist, das mit einem Teil nach aussen vorsteht, dass das zweite Sitzelement (2) eine zweite Ebene aufweist, die mit der ersten Ebene des ersten Sitzelementes zusammenpasst, dass die zweite Ebene mit einem halbkreisförmigen Hohlraum (21) versehen ist, wobei eine Angreifstange (22) und zwei kreisrunde Löcher (23) wie bei der ersten Ebene des ersten Sitzelementes vorgesehen sind, und die Rohre (14) des ersten Sitzelements (1) in die kreisförmigen Löcher (23) des zweiten Sjtzelementes (2) einsteckbar
sinid, dass ZUi1 loslösbaren Befestigung des ersten Sitzelementes (1) am zweiten Sitzelement (2) ein Befestigungsorgän (3) Vorgesehen ist, das ausgebildet
a) einer Fixierstange (31) mit einem Durchgangsloch (311) an einem zentralen Abschnitt der Fixierstange,
b) zwei Gruppen von Fixierplatten (32), die durch Einstecken der Fixierstange (31) durch Öffnungen an einem Ende jeder Gruppe von Fixierplatten (32) zusammenklappbar sind.
c) zwei Gruppen von Klemmplattan (33), die mit den Fixierplatten (32) durch Einstecken von Sc^raubelementen (34) durch Öffnungen an einem anderen Ende jeder "Gruppe der Fixierplatten (32) und durcn Öffnungen an einem Ende der Klemmplatten (33) zusammenklappbar sind, wobei ein Ende von jeder Klemmplatte (33) sich zur Festlegung eines Hakenelementes (331) weiter erstreckt, die
. Klemmplatten (33) miteinander durch Einstecken
einer Achsenstange (35) durch Öffnungen an einem anderen Ende der Klemmplatten (33) zusammenklappbar sind und an einem zentralen Teil der Achsenstange (35) ein Gewir.deloch (351) vorgesehen ist, und
d) einem Stift (36), der durch das Durchgangsloch der Fixierstange (31) durchgesteckt und in das Gewirdeloch (351) der Achsenstange (35) eingeschraubt ist, wobei
e) die Hakenelemente (3319 zu den Angrsifstangen (12 und 22) des ersten und des ^weiten Sitzelementes (1 und 2) hin hakenförmig ausgebildet ist, wodurch eine weitere Translationsbewegung des Stiftes (36) entlang des Befestigungsorgans (3) hin zur Achsenstange (35) die Klemmplatten (33) zur Ausbildung eines Wir.kelgebildes antreibt, wodurch der Abstand »wischen den beiden Gruppen von Hakenelernenten (331) verkleinert wird.
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2. Liege- Oder Sitzbrett nach Anspruch Ij dadurch gekennzeichnet , dass die beiden Enden jeder Fixierstange (31) j die Schraubelementg (34) und die Achsenstange (35) mit Rillen ausgebildet sind, in denen Eiförmige Halteteile (4) eingepasst sind.
3. Liege- oder Sitzbrett nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet , dass der Stift (36) des Befestigungsorgans (3) mit zwei Konsolen (37) und einem Lager (38) versehen ist, das an einem Ort zwischen der Fixierstange (31) und dem Kopf des Stiftes (36) angeort^et ist, und dass das Lager (38) zwischen den beiden Konsolen (37) eingepasst ist.
4. Liege- oder Sitzbrett mit einer Raumdichte unter 1, dadurch gekennzeichnet , dass ein erstes Sitzelement (1) vorgesehen ist, das ein Gehäuse aufweist, das einen im Wesentlichen sechsflächigen Körper festlegt, der ein leicht bogenförmiges Profil besitzt, dass ein zentraler Teil einer Ebene des ersten Sitzelementes (1) mit einem halbkreisförmigen Hohlraum (11) und einer den halbkreisförmigen Hohlraum 811) überspannenden Angreifstange (12) ausgebildet ist, dass die besagte Ebene mit je einem kreisrunden Loch (13) an jedem Ende seitlich neben dem halbkreisförmigen Hohlraum (11) versehen ist, dass in jedes kreisrunde Loch (13) ein Rohr (14) eingesteckt ist, das mit einem Abschnitt nach aussen vorsteht, dass ein zweites Sitzelement (2) einen halbkreisförmigen Hohlraum (21), eine Angreifstange (22) und zwei kreisrunde Löcher (23) aufweist, wobei das zweite Sitzelement (2) eine Form besitzt, die zu der des ersten Sitzelementes (1) mit der Ausnahme identisch ist, dass das zweite Sitzelement (2) kein in ein
entsprechendes kreisrundes Loch (23) eingestecktes Röhr aufweist, und dass zur loslösbafen Befestigung des ersten iützelementes (2) vom zweiten Sitzelement (2) ein.,Befestigungsorgan (3) vorgesehen ist, das &bull; usgebildet ist mit
&bgr;) einer Fixierstange (31), die an einem zentralen Teil ein Durchgangsloch (311) aufweist,
b) zwei Gruppen von Fixierplatten (32), die durch Einsetzen der Fixierstange (31) durch Öffnungen an einem Ende jeder Gruppe von Fixierplatten (32) zusammenklappbar sind,
c) zwei Gruppen von Klemmplatten (33), die mit den Fixierplatten (32) durch Einstecken von Schraubelementen (34) durch Öffnungen an einem anderen Ende
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jeder Gruppe der Fixierplatten (32) und durch Öffnungen an einem anderen Ende der Klemmplatten (33) zusammenklappbar sind, wobei ein Ende jeder Klemmplatte (33) sich zum Festlegen eines Hakenlementes (331) weiter erstreckt, die Klemmplatten (33) gegeneinander durch Einstecken einer Achsenstange (35) durch Öffnungen an einem anderen Ende der Klemmplatten (38) zusammenklappbar sind, ein Gewindeloch (351) an einem zentralen Teil der Achsenstange (35) vorgesehen ist, und
d) ein Stift (36) durch das Durchgangsloch (311) der Fixierstange (31) durchgesteckt ist, der in das Gewindeloch (351) der Achsenstange 835) eingeschraubt ist, wobei die Rohre (14) des ersten Sitzelementes (1) in die kreisrunden Löcher (23) des zweiten Sitzelementes (2) eingesteckt sind uad die Hakenelemente (331) des Befestigungsorgans (3) an die Angreifstangen (12 und 22) des ersten und des
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zweiten Sitzeiementes (1 und Z) eingehakt sind, so dass eine Weitere Trarislationsbewegung des Stiftes (36) entlang des Befestigungsorganes (3) hin zur Achsenstahge (35) die Klemmplatten (33) zur Äusbil·^ dung eines Winkelgebildes antreibtj wodurch der Abstand zwischen den beiden Gruppen der Hakenelemente (331) reduziert wird.
5< Liege- oder Sitzbrett nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet , dass beide tnden jeder Fixierstange (31), der Schraubelemente (34) und der Achsenstange (35) mit Rillen ausgebildet sind, in denen je ein E-förmiges Halteteil (4) eingepasst ist.
"■.6. Liege- oder Sitzbrett nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet , dass der Stift (36) des Befestigungsorgans (3) mit zwei Konsolen (37) und einem Lager (38) an einer Stelle zwischen der Fixierstange (31) und dem Kopf des Stiftes (36) v/ersehen ist, und dass Lager (38) zwischen den beiden Konsolen (37) eingefügt ist.
DE8804628U 1987-09-15 1988-04-08 Liege- oder Sitzbrett Expired DE8804628U1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US07/096,469 US4740033A (en) 1987-09-15 1987-09-15 Indoor or beach lounge chair

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE8804628U1 true DE8804628U1 (de) 1988-08-25

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DE8804628U Expired DE8804628U1 (de) 1987-09-15 1988-04-08 Liege- oder Sitzbrett

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