DE8804573U1 - Modulare Treibladung - Google Patents

Modulare Treibladung

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DE8804573U1
DE8804573U1 DE8804573U DE8804573U DE8804573U1 DE 8804573 U1 DE8804573 U1 DE 8804573U1 DE 8804573 U DE8804573 U DE 8804573U DE 8804573 U DE8804573 U DE 8804573U DE 8804573 U1 DE8804573 U1 DE 8804573U1
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B5/00Cartridge ammunition, e.g. separately-loaded propellant charges
    • F42B5/38Separately-loaded propellant charges, e.g. cartridge bags
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B3/00Blasting cartridges, i.e. case and explosive
    • F42B3/02Blasting cartridges, i.e. case and explosive adapted to be united into assemblies

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Containers And Packaging Bodies Having A Special Means To Remove Contents (AREA)

Description

DGH 331 DE
Ga/Hr.
DIEHL GNBH S CO., 8500 Nürnberg
Modul a re Treibladung
tie Erfindung betrifft eine moduLare Treibladung mit einem zylindrischen Mantel für eine großkalibrige Waffe, &ngr; ; wobei eine oder mehrere Treibladungen zum Einsatz kommen.
Soll mehr als eine Treibladung verwendet werden, dann lassen sich solche Treibladungen beispielsweise miteinander an ihren Stirnseiten verkleben. Dies ist ungünstig, ua auf die axiale Ausrichtung geachtet werden muß und ein ",ösen der Verbindungen, beispielsweise nach dem fälschlichen Zusammensetzen von mehr als den vorzusehenden Treibladungen schlecht möglich ist. Ungünstig ist außerdem, daß der Kleber zu Rückständen führt und eine Klebeverbindung bei einer Temperatur von -4O0C mangelhaft ist.
Steckverbindungen zwischen den Treibladungen haben den Nachteil, daß dann die beiden Stirnseiten unterschiedlich gestaltet sind, so daß jede Ladung eine Vorderseite und eine Rückseite hat, die nicht vertauscht werden dürfen, so daß die Treibladungen nicht auf "Umschlag" zusammensetzbar sind.
Im übrigen können bei einer steckbaren Gestaltung des Mantels Randkanten entstehen, die stoßempfindlich sind und aufgrund von Verdickungen des Materials des Mantels zu einer verschlechterten Verbrennung führen.
Zur Stirnfläche senkrecht stehende Borsten würden zwar
em rrri t ·' · » · * · · · ■ · ■ * · c ·
eine Lösbare, jedoch nur schwache axiaLe Verbindung darstellen. Darüber hinaus wäre das axiaLe Ausrichten der Treibladungen erschwert.
Aufgabe der Erfindung ist es, Treibladungen der eingangs genannten Art vorzuschlagen, die sich einfach, schnell und sicher axial ausgerichtet Lösbar miteinander verbinden lassen.
Erfindungsgemäß ist obige Aufgabe bei einer Treibladung der eingangs genannten Art dadurch gelöst, d«3 an beiden Stirnseiten des Mantels wenigstens zwei Zungen versetzt ] ' ■' angeordnet sind, wobei beim axialen Aneinandersetzer. und
Verdrehen der beiden einander zugewandten Stirnseiten j zweier Treibladungen die Zungen der einen Stirnseite
unter die Zungen der anderen Stirnseite greifen.
Damit Lassen sich zwei oder mehrere Treibladungen fluchtend schnell und sicher miteinander verbinden. Da die Verbindung ohne Klebstoff arbeitet, können die Treibladungen auf einfache Weise auch wieder getrennt werden. Dies ist dann nötig, wenn versehentlich mehr als die notwendigen Treibladungen miteinander verbunden wurden.
Da beide Stirnseiten der Treibladungen gleichgestaltet Sind, kommt es nicht darauf an, welche Stirnseite einer Treibladung mit welcher Stirnseite einer benachbarten Treibladung verbunden wird. Im Bedarfsfall kann auch nur eine Treibladung verwendet werden.
Cünstig ist auch, daß sich diese Gestaltung so auslegen läßt, daß sie ohne hinderliche Rückstände mitverbrennt.
lin weiterer Vorteil der Zungen besteht darin,, daß Sie tinen bei einem Fäll auftfetertdeh Stoß tu dämpfen vermögen. Eine Vielzahl von Zungen Vorzusehen, ist auch günstig, weil dann ein etwaiges Abbrechen einer Zunge
K 1<·4 Ht · · * &Phi;
i &idigr;
ksvm stört* Die Zungen sind darüber hinaus in der Lage, sich Toleranzen der Mantel anzupassen.
In einer Ausgestaltung der Erfindung sind die Zungen kreissegmentförmig*gestä Itet. Sie überdecken dabei zusammen etwa die gesamte Stirnseite. Die sich radial erstreckende Kante des freien Endes jeder Zunge verläuft vorteilhaft nicht parallel zur Stirnseite, sondern schräg hierzu. Denn dadurch wird das Verhaken und der Hält der Zungen verbessert.
In einer anderen Weiterbildung der Erfindung sind die Zungen in einer Ringnut der Stirnseite teilweise versenkt und ragen mit ihrem freien Ende aus der Ringnut, Die radiale Zentrierung der Treibladungen aneinander wird dabei verbessert, weil die Zungen der einen Stirnseite in die Nut der anderen Stirnseite eingreifen. Außerdem ist es möglich/ die Ringnuten mit einer abziehbaren Abdeckfolie zu verdecken. Die freien Enden der Zungen sind dadurch in die Ringnut gedrückt, so daß sie erst nach dem Abziehen der Abdeckfolie zur Verbindung zweier Treibladungen hervortreten.
In einer weiteren anderen Ausgestaltung der Erfindung ist unter jeder Zunge in der jeweiligen Stirnseite eine Vertiefung zur Aufnahme einer Zunge einer benachbarten Stirnseite ausgebildet. Damit ist eine besonders sichere Verbindung mit nur wenigen Zungen möglich.
Bei den beiden letztgenannten Ausführungen ist darüber hinaus günstig, daß die Stirnseiten der beiden benachbarten Treibladungen dicht und auch radial zentriert aneinander anliegen.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den IJnteranspruchen und der folgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen= In der Zeichnung zeigen:
t &bgr; it i ti * ·
Figur 1 schematisoh eine Seitenansicht einer ryLindrisehen Treibladung mit Zungen an beiden Stirnsei ten/
figur E eine Ansicht der beiden Stirnseiten in Richtung der Pfeile II nach Figur 1,
Figur 3 ein weiteres Ausführungsbeispiel in Aufsicht einer Stirnseite,
Figur 4 einen Schnitt längs der Linie IV-IV nach Figur 3,
Figur 5 einen gestreckten Teil-Längsschnitt längs der Linie V-V nach Figur 4,
Figur 6 ein weiteres AusführungsbeispieL einer Treibladung in Seitenansicht,
Figur 7 eine Aufsicht auf eine Stirnseite der Treibladung nach Figur 6 und
Figur 8 bis Figur 11 Teilansichten der Zungen des Ausführungsbeispiels nach Figur 6 in verschiedenen Stel Lungen.
Ein zylindrischer Manteld) einer Treibladung weist Stirnseiten(2,3) auf. An beiden Stirnseiten(2,3) sind &bull;ine Mehrzahl von Zungen<4? vorgesehen. Die lungenCA) sind mit ihrem einen Ende(5) mit der Stirnseite^ bzw. 3) fest verbunden. Ihr anderes Ende(6) ist von der Stirnseite beabstandet. Zwischen den Enden(5,6) erstrecken sich die Zungen(4) im spitzen Winkel zur Stirnseite^ bzw. 3). Die Projektionen der Zungen(4) auf die Stirnseite^ bzw. 3) liegen auf einer Kreisringfläche der Stirnseite (vgl. Figuren 2, 3, 7). Alle Zungen(4) der Stirnseite^ bzw. 3) weisen in die gleiche Richtung, in
Figur 2 und Figur 7 entgegen der Uhrzeigerrichtung; in Figur 3 in Uhrzeigerrichtung. Die Zungen(4) der
*tirnseite (2) weisen jeweils in Aufsicht gesehen in die gleiche Richtung/ nämlich beispielsweise bei dem
AusführungsbeispieI nach den Figuren 1 Und 2 entgegen der Uh rzeigerrichtung*
Öie beiden Stirnseiten(2,3) mit ihren Zungen(A) sind völlig gleich gestaltet. Es lassen sich dadurch zwei Treibladungen mit irgendeiner ihrer äxlfnseTcefi äneinändersetzen, äneinanderdrücken und um einen der Zungenlänge entsprechenden Winkel drehen, um die beiden ^ Treibladungen miteinander zu verbinden.
Das von der Stirnseite(2 bzw. 3) beabstandete, freie Ende(6) jeder Zunge (4) ist mit einer axialen Hochbi egung (J7) versehen, um den Vorgang des Ineinandergreifens der Zungen(4) von Stirnseiten(2,3) benachbarter Treibladungen zu erleichtern. Um den Halt der Zungen(A) aneinander zu verbessern, können diese am freien Ende(6) mit einer Nase(8) versehen sein.
Beim Ausführungsbeispiel nach den Figuren 1 und 2 iind die Zungen(4) kreissegmentförmig gestaltet. Dabei bildet /-·> die eine radiale Seite(6') das freie Ende(6). Die andere
radiale Seite(5') ist mit der Stirnseite(2 bzw. 3) fest verbunden. Vorzugsweise verläuft die radiale Seite(6') nicht parallel zur Stirnseite^ bzw. 3), sondern zu dieser leicht schräg.
Zum Verbinden zweier Treibladungen werden diese auf eine nicht näher dargestellte prismenförmige Führungsschiene gelegt und auf dieser zusammengeschoben. Danach wird eine der beiden Treibladungen um einen Winkel von beispielsweise 20° gedreht. Dabei greifen die ZungenC4) der Stirnseite(2) der einen Treibladung unter die Zungen(4) der StirnseiteC3) der anderen Treibladung. Dadurch sind die beiden Treibladungen radial zentriert in
4 ti < · &igr; &igr; &igr; &igr; t I > i> &igr;
der axialen Längsrichtung aneinander gehalten* Die beiden Treib Laduri; &eegr; lassen sich voneinander Lösen, indum e^ine der Treibladungen im Gegensinne gedreht wird,
&ldquor; Beim AusfuhrungsbeispieL nach den Figuren 3 bis 5 ist an
beiden Stirnseiten (2 bzw. 3) eine Ringnut(9) ausgebildet. An deren Grund ist ein RingCIO) befestigt, an dem eine Vielzahl von Zungen(4) ausgeformt ist. Die Zungen(4) sind
(A federelastisch. Ihre freien Enden(6) überragen die
ti £« &mdash; *>j-/a\ .. &igr; &mdash; j- &mdash; &igr; - -l r» &lgr;. ± &zgr; *- &mdash; / &eegr; &igr; &igr; V . ii
c- &eegr; [iiyiiui \r/ uiiu aicucfi &agr;&pgr; uci Oi iinsciicvt. u in m j / vur» um
die Zungen(4) beim vereinzelter. Transport der
Treibladungen niederzuhaLten und zu verdecken, ist auf
if O die Sti rnseite<2,3) eine abziehbare Abdeckfolie (11) (vgl.
;&ldquor; linke Seite der Figur 5) aufgeklebt. Wird diese beim
Zusammenfügen von Treibladungen abgezogen, dann stellen
sich di-t Zungen<4) hoch, so daß sie die Ringnut(9) überragen,
Zum Zusammenfügen zweier Treibladungen werden diese auf der Schiene Liegend axial zusammengedrückt und gegeneinander verdreht, so daß - wie beschrieben - die Zungen(4) der eine Stirnseite der einen Treibladung zwischen die Zungen der einen Stirnseite der anderen Treibladung greifen- Dadurch, daß die Zungen der beiden aneinanderIiegenden Stirnseiten dabei auch in die Ringnut s~, der jeweils anderen Stirnseite greifen, ist eine sichere
radiale Justierung der Treibladungen gewährleistet. Durch die SchrägstecLung der Zungen ist der axiale Halt gewähr lei stir«.. An den freien Enden(6) der Zungen(4) können Nasen(8) ausgebildet sein. Diese führen zu einem gewissen Verhaken der Zungen(4) zwischeneinander. Werden die Treibladungen in Gegenrichtung gegeneinander verdreht, dann lassen sich die beiden Treibladungen s-- ,1 voneinander abnehmen.
Beim Ausführungsbeispiel nach den Figuren 6 und 7 sind an beiden StirnseitenC2,3) je drei um 120° versetzte Zungen(4) ausgebildet. In Figur 6 sind die Zungen(4) der Stirnseite(3) nicht zu sehen, weil sie mit
&bull; « · · c t
Abeckfolien(ll) niedergedrückt sind (vgl. Fig. 8).
Unter jeder Zunge(4) ist beim Ausführungsbeispiel nach
den Figuren 6 bis 11 eine als Falle wirkende Vertiefung(12) ausgebildet. Die Vertiefung(12) ist mit einer
Raststufe(13) für die Hochbiegung(17) der Zunge(4) versehen. Vorzugsweise sind die Raststufe(13) und/oder die
Hochbiegung(17) mit einer Schrägfläche versehen, um ein
Lösen der Treibladungen zu erleichtern.
% Die Zungen(4) können einstückig an den Stirnseiten(2,3) I ausgebildet sein (vgl. Fig. 8, 10 umd 11). Sie können
jedoch auch als Einzelteile an den Stirnseiten(2 bzw. 3) : befestigt sein (vgl. Fig. 9), bspw. durch Kleben oder
Schweißen. Die Herstellung ist dadurch wesentlich verein- j facht und kostengünstig. j
Nach dem Abziehen der Abdeckfolie(11) schwenken die
Zungen{4) in die in Fig. 9 dargestellte Stellung. \
Zum Verbinden zweier Treibladungen werden diese mit ihren
Stirnseiten(2,3) zusammengedrückt und um die gemeinsame ■ Längsachse so gegeneinander verdreht, daß die Zungen(4) f der 5tirnseite(3) in die Vertiefungen(12) der Stirn- 1
seite(2) sowie die Zungen(4) der Stirnseite(2) in die
Vertiefungen(12) der Stirnseite(3) greifen (vgl. Fig. 10).
Beim weiteren Verdrehen der beiden Treibladungen rasten ' die Zungen(4) übel· die Raststufen( 13) der Vertiefungen( 12) . | In dieser Endstellung (vgl. Fig. 11) liegen die Zungen(4) | der Stirnseite(2) an den Zungen(4) der Stirnseite(3) an. ' Ein zwischen dem freien Ende(6) der Zungen(4) der Stirnseite^) und dem festen Ende(5) der Zungen(4) der Stirnseite(3) verbleibender Freiraum(14) erlaubt ein Durch- ; federn der Zungen(4), was die Sicherheit der Verbindung
verbessert« |
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Sowohl der Mantel(l) mit den Stirnseiten(2,3), den ZungenU) als auch die Folie(ll) bestehen aus verbrennbarem Werkstoff, bspw. auf der Basis von Nitrozellulose.
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Claims (1)

  1. DGH 331 DE Ga/Hr.
    Ansprüche
    1. ModuLare Treibladung mit einem zylindrischen Hantel
    für eine großkalibrige Waffe, wobei eine oder mehrere
    Treibladungen /.um Einsatz kommen,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß an beiden Sti rnsei ten(2,3) des Hantelsd) wenigstens
    zwei Zungen(4) versetzt angeordnet sind, wob.', beim
    axialen Aneinancersetzen und Verdrehen der beiden
    f () einander zugewandten Stirnseiten(2,3') zweier
    Treibladungen die ZungenC4) s!er einen Stirnseite(2) unter
    r. die Zungen(4) der anderen Sti rnsei te (3') greifen.
    2. Treibladung nach Anspruch 1,
    & dadurch gekennzeichnet,
    f daß die Zungen(4) jeder Stirnseite(2,3) an ihren einen
    * . Enden(5) mit der Stirnseite(2,3) fest verbunden sind und sich in spitzen Winkeln zu ihren freien, von der Stirnseite(2,3) beabstandeten Enden(6) erstrecken, wobei
    ^ die Projektionen der Zungen(4) auf die Stirnseiten(2 bzw.
    J 3) auf einer Krei sringf lache der Stirnseite^ bzw. 3)
    T< liegen.
    j 3. Treibladung nach Anspruch 1 oder 2,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß alle Zungen(4) der jeweiligen Stirnseit*(2 bzw. 3) in die gleiche Richtung weisen.
    4. Treibladung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
    daß die Zungen(4) der gegenüberliegenden Stirnseiten(2,3) in Aufsicht in die gleiche Richtung weisen.
    5. Treibladung nach einem der Vorhergehenden Ansprüche/ dadurch gekennzeichnet,.
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    10
    fiaß die Zungen(4) an ihren -freien Endeh<6) Hochbiegungen(17) aufweisen«
    6. Treibladung nach einem der vorhergehenden Ansprüche/ dadurch gekennzeichnet, daß än den freien Eriden(6) der Zungen(4) Nasen(8) äusgebi Ldet si nd.
    7. Treibladung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,/ dadurch gekennzeichnet/ daß die Zungen(4) federelastisch sind.
    8. Treibladung nach einem der vorhergehendenÄnsprüche/ dadurch gekennzeichnet, daß die Zungen(A) krei ssegmentfi jfmi g gestaltet und den überwiegenden Teil der StirnseiteC2 bzw. 3) bedecken.
    9. Treibladung nach Anspruch 8/ dadurch gekennzeichnet, daß die radiale Seitenkante(6*) des feien Endes(6) jeder Zunge(4) schräg zur Stirnseite(2 bzw. 3) verläuft.
    10. Treibladung nach einem der vorhergehenden Ansprüche bis 7,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Zungen(4) in einer Ringnut(9) der Stirnseite^ bzw. 3) teilweise versenkt sind und mit ihren freien Enden(6) aus der Ringnut(9) ragen.
    11. Treibladung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Zungen(4) an einem in der RingnutC9) befestigten RingdO) ausgebildet sind.
    12. Treibladung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 10 oder 11,
    dadurch gekennzeichnet, daß die RingnutC9) mit einer abziehbaren AbdeckfolieC11)
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    ill it ■ c
    verdeckt ist, wobei die freien Enden(6) der Zurigen(4) in die Ringnut<9) gedrückt sind»
    13. Treibladung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 10 bis 12,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Sti rnsei ten (2>3 ') zweier benachbarter Mäntel(1) ineinanderliegen, wobei die Zungen(4) der einen Stirnseite in die Ringnut(9) der anderen Stirnseite ei ngrei fen.
    14. Treibladung nach einem der vorhergehenden Ansprüche C bis 7,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß unter jeder Zunge(4) in der jeweiligen StirnseiteCZ bzw. 3) eine Vertiefungd2) zur Aufnahme einer Zunge(4) einer benachbarten Stirnseite(2,3') ausgebildet ist.
    15. Treibladung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet,
    daß in jeder Vertief ungd 2) eine Raststuf e (13) für die Hochbiegung(7) der Zunge(4) vorgesehen ist.
    16. Treibladung nach Anspruch 15, /■ dadurch gekennzeichnet,
    daß die Raststufe (13) und/oder die Hochbiegung(7) abgeschrägt sind.
    17. Treibladung nach eineli der vorhergehenden Ansprüche 14 bis 16,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Zunge(4) mittels einer auf die Stirnseite^ bzw. 3) aufgeklebten Abdeckfolie (11) in die Vertiefung(12) eindrückbar ist.
DE8804573U 1988-04-07 1988-04-07 Modulare Treibladung Expired DE8804573U1 (de)

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