DE8804541U1 - Trennwand für Dusche - Google Patents
Trennwand für DuscheInfo
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- A47K3/28—Showers or bathing douches
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Description
Trennwand fQr Dusche
(J Die Erfindung betrifft eine Trennwand für Dusche mit zumindest einem feststehenden Wandteil, welcher entlang
einem vertikalen Längsrand von zwei beabstandenden Halteschenkeln eines Halte- oder Wandanschlußprofiles umschlossen
ist und zum Ausgleich von Bautoleranzen zwischen diese Halteschenkel einschiebbar oder einsteckbar ist.
Derartige Trennwände für Duschen sind in unterschiedlichen
Werkstoffen und Konstruktionen bekannt. Die Wandanschlußprofile haben dabei in der Regel einen U-förmigen Querschnitt,
wobei der Abstand der im Querschnitt parallelen U-Schenkel sehr genau der Dicke des zwischen sie einzu-/
23 schiebenden Bereiches der Trennwand oder des Trennwarcdteiles
entsprechen muß, um eine gute Halterung zu erzielen. Somit können zwar durch Variation der Einstecktiefe bauseitige
Toleranzen, nicht aber Maßtoleranzen oder Dickeunterschiede an der eigentlichen Trennwand durch solche
U-förmigen WandansGhlußprofiie ausgeglichen werden. Darüberhinaus ergeben sich bei U-förmigen Wandanschlußprofilen
flächige Anlagen gegenüber dem eingeschobenen Trennwandteil, die nur relativ schwer abgedichtet werden
können.
Die Verwendung U-förmiger Wandanschlußprofile bedeutet
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außerdem* daß für jedes verschiedene Dickenmaß von Trenn*
wänden öder Trennwändteilen entsprechend maßlich ängepäßtö
Anschlußprofile erforderlich sind* also entsprechend der
Vielfalt Von Trennwänden auch eine Vielfalt von Wandarischlußprof&iacgr;leri
oder Halteprofilen notwendig ist.
Es besteht deshalb die Aufgabe, eine Trennwand für Dusche der eingangs erwähnten Art zu schaffen, deren Wandanschluß
oder Halteprofil ein leichtes und bequemes Einstecken des
■*'«■ WänuteileS erlaubt, selbst Wenn die Dicke dieses Wäiiuteiles
jeweils etwas verschieden ist, so daß neben Bautoleranzen ( auch Dickentoleranzen ohne weiteres selbsttätig ausgeglichen
werden können, wobei sogar Wändteile unterschiedlicher Dicken in ein und dasselbe Anschlußprofil oder
Haiteprofil passen sollen. Gleichzeitig soll die Möglichkeit bestehen, das Abdichten zu vereinfachen.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht im wesentlichen darin, daß die Halteschenkel an ihrer Aufnahmeöffnung einwärts
gerichtete Klemmschenkel aufweisen, wobei zumindest in Ausgangslage vor dem Einstecken des Wandteiles zwischen
den Klemmschenkeln und den sie aufweisenden Halteschenkel quer zur F-bene des Wandteiles jeweils ein Abstand vorgesehen
ist; und daß die Klemmschenkel und/oder die Halte-Q25
schenkel federnd-elastisch sind.
Durch eine solche Ausgestaltung des Halteprofiles ist es
nun auf einfache Weise möglich, auch unterschiedlich dicke Platten oder Wandteile zwischen die Klemmschenkel einzustecken,
weil die Klemmschenkel und/oder die diese tragenden Halteschenkel entsprechend den unterschiedlichen
Dickenmaßen mehr oder weniger nachgeben können.
Besonders zweckmäßig ist es dabei, wenn sich die Klemmschenkel
im Querschnitt in unbelasteter Position, also vor
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dem Einschieben eines WaiiidteÜes, von ihrem außenliegenden
Rand nach innen zwischen die Hsitesciienkei einander schräg näherns Dadurch ergibt sich eine etwas trichterartige Einführöffnung,
wobei zunächst beim Einschieben §ines Wandteiles die Klemmschenkei federnd nachgeben können Und sich
entsprechend fest und dichtend an den eingeschobenen Wandteil anlegen. Tritt dabei aufgrund der Dicke des Wandteiles
eine größere Spreizkraft aufs können auch die Halteschenkel
zusätzlich nachgeben, das heißt die Federwirkung der Klemmschenkel und der Halteschenkel känr« sich ergänzen*
DfTüberhinaus kann sich durch diese addierenden Nachgiebigkeiten
auch die Anlage dtar Klemitischenkel gut an die jeweiligen
Wandteile anpassen.
Von großem Vorteil ist es dabei, wenn die Klemmschenkel
eine geringere Querschnittsdicke als die Halteschenkel
haben. Einerseits wird dadurch erreicht, daß zunächst die Klemmschenkel verformt werden und andererseits wird verhindert,
daß die Gesamt-Federwirkung der Schenkelkombination zu gering und zu weich wird.
Um beim Montieren der Wandteile diese beii.1 Ausgleich der
bauseitigen Toleranzen bei einem evti* zu tiefen Einschieben in die Halteprofile wieder etwas aus der HaUeq25
öffnung herausziehen zu können, ohne daß es zu Beschädigungen oder Verklemmungen kommt, können sich die inneren
freien Ränder der Klemmschenkel voneinander entfernen und dabei einen insucsondere . gerundeten übergang haben.
Dadurch wird gleichzeitig erreicht, daß sich zwischen den Kiemmschenkein und einem eingeschobenen plattenförmigen
Wandteil praktisch eine Linienberühruna ergibt, die in der Regel eine bessere Dichtigkeit als eine Flächenberühru?.·,
bewirkt. Eine solche i.inienberührung ergibt sich aber a.ucA
schon durch die leicht schräge Querschnittsanordnung der beiden Klemmschenkel, selbst wenn die inneren Ränder nicht
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wieder auseinanderlaufen. Ferner könnten die Klemmschenkel zur Verbesserung der Linienüerührung an den einander
zugewandten Flächen Dichtungswülste oder dgl. tragen.
Eine besonders formschöne, aber auch für die Federwirkung der Halteschenkel wichtige Formgebung der Wandanschluß oder
Halteprofile kann darin bestehen, daß die Halteschenkel in ihrem Verlauf von ihrem Befestigungsrand zu dem die
Klsmmschenkel tragenden Öffnungsrand im Querschnitt wenigstens über einen Teil ihrer Querschnittslänge nach außen
geformt sind, insbesondere dreieck- oder trapezförmig geformt
und/oder konvex gerundet sind. Gleichzeitig wird &ngr; durch eine solche Verformung der Halteschenkel nach außen
der erforderliche Abstand an der Innenseite zu den Klemmschenkein
hin sichergestellt.
Die die Halteschenkel tragende Basis des Halteprofiles ist
zweckmäßigerweise flanschartig verbreitert und kann Befestigungsstellen
für den Angriff von Befestigungsschrauben od. dgl. haben. Somit kann das Halteprofil sehr einfach
an einer Wand, einer Stütze od. dgl. angebracht werden.
Eine weitere vorteilhafte und zweckmäßige Ausgestaltung der Erfindung kann darin bestehen, daß der übergang von
&zgr; 25 den Halteschenkeln zu den einwärts gerichteten Klemmschenkeln
gerundet oder abgeschrägt ist und daß sich nach dem Einfügen eines Wandteiles zwischen dessen Oberfläche
und dem Beginn der Klemmschenkel ein trichterförmiger oder
winkelförmiger Freiraum ergibt. Dies erlaubt eine weitere Ausgestaltung dahingehend, daß der Freiraum mit Dichtungsmasse
gefüllt sein kann. Dies verbessert die geschilderte Abdichtmöglichkeit im Bereich des Wandanschlusses der
Trennwand.
Es sei noch erwähnt^ daß das Wandanschlußprofil auch zum
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Halten eines schmalen, zum Öeispiel mit einer Anschlagleiste
od. dgl. für eine Schwenktüre versehenen Wandstückes vorgesehen sein kann. Es ergibt sich dann eine Trennwand
für Duschen mit einer Schwenktüre, die einen guten Anschlag an dem entsprechend schmalen Wandstück vorfindet, welches
seinerseits in der geschilderten vorteilhaften Weise zwischen den Klemm- und Halteschenkeln des Wandansciilußprofiles
festgelegt werden kann und dabei bauseitige Toleranzen gut ausgleichen kann, so daß für die Schwenkbare
eine entsprechend maßgenaue Anlage geschaffen wird.
/ Nachstehend ist die Erfindung mit ihren ihr als wesentlich
zugehörigen Einzelheiten anhand der Zeichnung noch näher beschrieben.
15
15
Es zeigt in zum Teil schematisierter Darstellung:
Fig. 1 einen Querschnitt eines Halteprofiles für eine
erfindungsgemäße Trennwand für Dusche mit an den äußeren freien Rändern angebrachten einwärts
in das Innere zwischen den Halteschenkeln orientierten Klemmschenkeln,
Fig. 2 ein Halteprofil gemäß Figur 1 mit einem einge- | ■ 25 schobenen Wandteil,
Fig. 3 ein gegenüber den Figuren 1 und 2 abgev/andeltes jj
Halteprofil, dessen Halteschenkel parallel zu- |
einander verlaufen und sich bis an die Wand fortsetzen,
Fig. 4 eine der Figur 3 entsprechende Ausbildung des Wandanschlußprofiles, wobei die Halteschenkel
gegenüber dem eigentlichen Wandansehluß eine größere Querschnittsbreite einnehmen,
«1 14
Fig. 5 Wandanschlußprofile mit teilweise parallelen
und Halteschenkeln, die jedoch über einen Teil ihrer
Fig. 6 Querschnittslänge nach eußen gewölbt sind,
Fig. 6 Querschnittslänge nach eußen gewölbt sind,
Fig. 7 ein Anwendungsbeispiel einer erfindungsgemäßen
Trennwand bei einer in einer Raumecke angeordneten Duschkabine, deren andere Trennwand eine Schwenktüre
ist, die in Schließstellung an der festen
Trennwand anschlägt,
Trennwand anschlägt,
Fig. 8 eine abgewandelte Ausführungsform einer in einer
Raumecke angeordneten Duschkabine, bei welcher am
freien Rand der von dem Wandanschlußprofil getragenen festen Wand ein Haltepfosten mit einem
Anschlag für eine über Eck angeordnete Schwenktüre vorgesehen ist, sowie
Raumecke angeordneten Duschkabine, bei welcher am
freien Rand der von dem Wandanschlußprofil getragenen festen Wand ein Haltepfosten mit einem
Anschlag für eine über Eck angeordnete Schwenktüre vorgesehen ist, sowie
Fig. 9 eCn Aiiführungsbeispiel einer Trennwand für eine
Dusche In einer Raumnische, bei welcher das Wandanschlußprofil eine Leiste mit einem Anschlag
für eine Schwenktüre trägt.
Dusche In einer Raumnische, bei welcher das Wandanschlußprofil eine Leiste mit einem Anschlag
für eine Schwenktüre trägt.
In den Figuren 2 bis 9 sind jeweils mit 1 bezeichnete Trennwände für Duschen dargestellt, die einen feststehenden
Wandteil 2 aufweisen, welcher entlang einem vertikalen Längsrand 3 von zwei beabstandeten Halteschenkeln 5 eines
Halte- oder Wandanschlußprofiles 4 umschlossen sind und zum Ausgleich von Bautoleranzen gemäß der gestrichelten
Darstellung in den Figuren 7 und 8 mehr oder weniger tief zwischen diese Halteschenkel 5 einsteckbar sind. Selbstverständlich
kann sich dabei auch die Einstecktiefe über die vertikale Erstreckung des Halteprofiles 4 ändern,
falls beispielsweise die Gebäudewand 6, an welcher dieses Halteprofil 4 befestigt wird, nicht genau vertikal ist.
Vor allem in Figur \t aber auch in den folgenden Figuren
Vor allem in Figur \t aber auch in den folgenden Figuren
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I 1 erkennt man, daß die Halteschenkel 5 des Halte- oder Wand-
I anschlußprof iles 4 an ihrer Aufnahimeöff nung 7 einwärts
I gerichtete Klemmschenkel 8 aufweisen, wobei in der darge-
^ stellten Ausgangslage gemäß Figur 1 zumindest vor dem
■ 5 Einstecken eines Wandteiles 2 zwischen diesen Klemm-
; schenkein 8 und den sie aufweisenden Halteschenkeln 5 quer f. zur Ebene des Wandteiles 2 jeweils ein Abstand A vorgesehen
' ist. Dabei sind dia Klemmschenkel 8 und die Halteschenkel
5 federnd elastisch, so daß auch unterschiedlich dicke
10 Wandteile 2 zwischen die Klemmschenkel 8 eingesteckt
werden können und also auch Toleranzen bezüglich der Stärke der Wandteile 2 problemlos ausgeglichen werden
-/ können. Darüberhinaas können von ein und demselben Wandan-
!> schlußprofil 4 auch Wandteile 2 von bewußt unterschiedj3
*5 licher Stärke gehalten werden.
j In Figur 1 erkennt man weiterhin, daß sich die Klemm-
I- schenkel 8 im Querschnitt in unbelasteter Position, also
i1 vor der Montage eines Wandteiles 2, von ihrem außenliegen-
|; 20 dem Rand 8a ausgehend nach innen zwischen die Halteschenkel
f 5 einander schräg nähern, wobei jeder Klemmschenkel 8 da-
\ bei unter einem Schrägungswinkel von etwa 1o° verlaufen
■ kann. Beim Einschieben einer als Wandteil 2 dienenden &igr; Glasplatte od. dgl. können somit zunächst einmal diese
j '^25 Klemmschenkel 8 nachgeben, sind diese Platten aber so
dick, daß ein«; noch größere Spreizkraft auftritt, als sie
von diesen Klemmschenkeln 8 aufgenommen werden können, können außerdem auch die Halteschenkel 5 noch nachgeben.
Es ist also vorgesehen, daß sich die Federwirkung der 3° Klemmschenkel 8 und der Halteschenkel 5 ergänzt.
Dabei ist für eine gesteuerte Nactigiebigkeit, bei der
zunächst die Klemmschenkel 8 und dann erst die Halteschenkel 5 nachgeben, vorgesehen, daß die Klemmschenkel 8
I 35 eine geringere Querschnittsdicke als die Haiteschenkel 5
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haben* Gleichzeitig wird dadurch verhindert, daß die Nachgiebigkeit der Halteschenkel 5 in groß und die gesamte I
Federwirkung zu weich wird. I
Gemäß Figur 1 sowie auch der weiteren Figuren entfernen sich die inneren freien Ränder 8b der Klemmschenkel 8
wieder etwas voneinander und haben dabei einen gerundeten übergang. Dies erlaubt es, beim Einfügen der Wandteile 2
diese auch wieder etwas aus der Aufnahmeöffnung 7 des
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schoben worden sein sollten, ohne daß es zu Beschädigungen oder Verklemmungen kommt.
parallel zueinander und parallel xu den Oberflächen des |
ist in den Figuren 1, 2 und 5 bis 9 dargestellt, wobei :
nämlich die Halteschenkel 5 in ihrem Verlauf von ihrem «
ihrer Querschnittslänge nach außen geformt sind, wobei sie |
im Ausführungsbeispiel konvex nach außen gerundet sind. i
(' 25 des Querschnittes der Halteschenkel 5 über deren gesamte \
spiele dafür dargestellt sind, daß nur jeweils ein mittlerer P
ist. j
Denkbar wären auch dreieck- oder trapezförmige, also mehreckförmige Verläufe dieser Querschnitte der Halteschenkel 5.
in Figur 1 erkennt man, daß die die Halteschenkel 5 tragen-
/9
de Basis des Halteprofiles 4 flanschartig verbreitert sein
kann und - wie auch die anderen Ausführungsbeispiele des
Halteprofiles 4 - Befestigungsstellen 9 für den Angriff
von Befestigungsschrauben, od. dgl. haben kann» womit das
Hältepröfil 4 an der Wand 6 angeschlossen Werden kann.
Bei praktisch allen Ausführungsbeispielen ist außerdem
vorgesehen, daß der Übergang von den Halteschenkeln 5 zu den einwärts gerichteten Klemmschenkeln 8 gerundet (Fig. 1
llfirl 7 hie Q^ all cnonnmnion (V\n O hie fi \ r\Aav lhnacphxän-l'
ist» so daß sich nactrdem Einfügen des Wandteiles 2 zwischen
,. ( dessen Oberfläche und dem Beginn der Klemmschenkel 8 ein
etwa trichterförmiger oder winkelförmiger Freiraum 1o ergibt. Dieser kann gemäß Figur 7 und 8 in Gebrauchsstellung
mit Dichtungsmasse 11 gefüllt sein, so daß die von den Klemmschetikeln 8, die vor allem mit Linienberührung an den
Wandteilen 2 anliegen können, ausgehende Dichtungswirkung auf einfache Weise noch erheblich verbessert werden kann.
Ein solcher Freiraum kann auf sehr einfache Weise nach der Montage mit Dichtungsmasse ausgespritzt werden* ohne daß
dadurch zuviel von der Umgebung ebenfalls mit Dichtungsmasse benetzt wird, wobei aber dennoch ausreichend viel
Dichtungsmasse untergebracht werden kann.
O25 Figur 9 ist ein Beispiel dafür, daß das Wandanschlußprofil
nicht immer ein gesamtes festes Wandteil 2 aufnehmen » muß, sondern auch zum Halten eines schmalen z.B. mit einer P
Anschlagleiste 12 für eine Schwenktüre 13 versehenes Wand»
stück 14 vorgesehen sein kavin* Dieses Wandstück 14 ist
s0 praktisch nur eine kurze Leiste, die unter Umständen gar
nicht aus dem Profil 4 vorstehen muß, wenn nur ihre Anschlagleiste 12 noch yorsteht.
Zusammenfassend ergibt sich eine Trennwand 1 für Dusche mit zumindest einem feststehenden Wandteil 2 bzw. einem
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Wandstück 14, welches entlang einem vertikalen Längsrand 3
von zwei beabstandeten Halteschenkeln 5 des Halte- oder Wandanschlußprofiles 4 umschlossen ist und zum Ausgleich
von Bautoleranzen sehr einfach mehr oder weniger tief zwischen die Halteschenkel 5 einsteckbar ist. Dabei treten
die Haltesdhenkel 5 nicht unmittelbar mit dem Wandteil oder Wändstück in Berührung sondern haben an ihrer Aufnahmeöffnung
7 einwärts gerichtete Klemmschenkel 8, zwischen welche das Wandstück öder Wandteil 2 einsteckbar ist und
die zumindest vor dem Einstegken dieses Wandteiles 2
zwischen sich und den Halteschenkeln B quer zur Ebene des . Wandteiles jeweils einen Abstand A aufweisen. Da die
^ *** Klemmschenkel 8 und/oder die Halteschenkel 5 federnd
elastisch sindÜ können dadurch auch unterschiedlich dicke
Wandteile 2 oder Wandstücke 14 eingesteckt werden.
Die an der Raumwand 6 anschließbare Basis 16 des Halteprofiles
4 kann gemäß Fig. 1 und 7 bis 9 noch eine weitere den Halteschenkeln 5 abgewandte Befestigungsausnehmung
oder -nut 15, im Ausführungsbeispiel eine schwalbenschwanzförmige
Ausnehmung, zum Befestigen von Zusatzteilen, wie Handtuchhaltern, Einfassungen od. dgl. haben.
- Ansprüche -
35
Claims (1)
15
20
O 25
30
Trennwand (1) für Dusche mit zumindest einem feststehendem Wandteil (2) oder Wandstück (14), welches
entlang einem vertikalen Längsrand (3) von zwei beabstandeten Halteschenkeln (5) eines Halte- oder Wandanschlußprofiles
(4) umschlossen ist und zum Ausgleich von Bautoleranzen mehr oder weniger tief zwischen
diese Halteschenkel (5) einsteckbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteschenkei (5) an
ihrer Aufnahmeöffnung (7) einwärts gerichtete Klemmschenkel (8) aufweisen, wobei zumindest in Ausgangslage
vor dem Einstecken des Wandteiles (2, 14) zwischen den Klemmschenkeln (8) und den sie aufweisenden
Halteschenkeln (5) quer zur Ebene des Wandteiles (2, 14) jeweils einen Abstand (A) vorgesehen ist^und daß
die Klemmschenkel (8) und/oder die Halteschenkel (5) federnd elastisch sind.
35
Trennwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Klemmschenkel (8) im Querschnitt in unbelasteter
Position von ihrem außenliegenden Rand (8a) nach innen zwischen die Halteächenkel (i>) einan-
/2
der schräg nähern.
3. Trennwand nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Federwirkungen der Klemmschenkel
(8) und er Halteschenkel (5) ergänzen.
4. Trennwand nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Klemmschenkel (8) eine geringere Querschnittsdicke als die Halteschenkel (5)
haben.
5. Tennwand nach iinem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
* ' gekennzeichnet, daß sich die inneren freien Ränder
(8b) der Klemmschenkel (8) voneinander entfernen und
dabei insbesondere einen gerundeten übergang haben.
6. Trennwand nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch ] gekennzeichnet, daß die Halteschenkel (5) in ihrem
; Verlauf von ihrem Befestigungsrand (5a) zu dem die 20 Klemmschenkel (8) tragenden Öffnungsrand im Querschnitt
ji wenigstens über einen Teil ihrer Querschnittslänge ; nach außen geformt sind, insbesondere dreieck-,
trapezförmig oder mehrecJ.ig geformt und/oder konvex
gerundet sind.
(' <25
(' <25
7. Trennwand nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine die Halteschenkel (5) tragende
Sasis des Halteprofiles (4) Befestigungsstellen
(9) für den Angriff von Befestigungsschrauben od. dgl. hat und vorzugsweise flanschartig verbreitert
ist.
8. Trennwand nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Übergang von den Halte-35
sGhenkeln (5) zu den einwärts gerichteten Klemm-
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schenkein (8) gerundet, ausgenommen oder abgeschrägt
ist und daß sich nach dem Einfügen eines Wandteües (E; 14) zwischen dessen Oberfläche und dem Beginn der
Kiemmschenkel (8) ein etwa trichterförmiger oder
winkelförmiger Freiraum (1c·) ergibt*
9. Trennwand nach einem der Ansprüche 1 bis 8>
dadurch gekennzeichnet» daß der Freiraum (1o) mit Dichtungsmasse (11) gefüllt ist.
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iö
10. Trennwand nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß das Mändanschlußprofii (A) zum
Halten eines schmalen, z^B. mit einer Anschlagleiste
(12) od* dgl. für eine Schwenktüre (13) versehenen WandstUckes (14) vorgesehen ist &ngr;
11. Trennwand nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
dcßdie an der Wand (6) anschließbare oder verankerbare
Basis (16) des Halteprofiles (4) eine den Halteschenkeln (5) insbesondere abgewandte Befestigungsausnehmung oder -nut (15),
zum Beispiel eine im Querschnitt schwalbenschwanzförmige Nut hat.
(W. Mäucher)
Patentrnwalt
Patentrnwalt
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8804541U DE8804541U1 (de) | 1988-04-06 | 1988-04-06 | Trennwand für Dusche |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8804541U DE8804541U1 (de) | 1988-04-06 | 1988-04-06 | Trennwand für Dusche |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8804541U1 true DE8804541U1 (de) | 1988-05-19 |
Family
ID=6822654
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8804541U Expired DE8804541U1 (de) | 1988-04-06 | 1988-04-06 | Trennwand für Dusche |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8804541U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2709773A1 (fr) * | 1993-09-10 | 1995-03-17 | Motte Ateliers | Paroi pour receveur de douche ou baignoire. |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2389724A (en) * | 1943-12-27 | 1945-11-27 | Dextone Company | Shower stall |
| DE7829526U1 (de) * | 1977-10-05 | 1979-01-18 | Bruynzeel Plastics B.V., Lj Hendrik Ido Ambacht (Niederlande) | U-profil zum aufstellen und/oder stuetzen von wandelementen auf fussboeden, an waenden oder decken |
| DE8624524U1 (de) * | 1986-09-12 | 1986-10-30 | Hüppe GmbH, 2900 Oldenburg | Halterung einer Rahmenleiste in einer Wandleiste, insbesondere in Duschabtrennungen |
| DE8704920U1 (de) * | 1987-04-02 | 1987-05-27 | Formatherm Kunststoff GmbH, 6933 Mudau | Verbindungsvorrichtung für Wand-, Decken- und Dachelemente |
| US4703598A (en) * | 1986-04-28 | 1987-11-03 | Haworth, Inc. | Combined noise seal and retainer for panel |
-
1988
- 1988-04-06 DE DE8804541U patent/DE8804541U1/de not_active Expired
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