DE8804531U1 - Sicherheitseinlage zum Befestigen auf einem glatten Boden, insbesondere für Bade- und Duschwanne - Google Patents

Sicherheitseinlage zum Befestigen auf einem glatten Boden, insbesondere für Bade- und Duschwanne

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DE8804531U1
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mat
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Ridder GmbH
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Publication date
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; TOILET ACCESSORIES
    • A47K3/00Baths; Douches; Appurtenances therefor
    • A47K3/001Accessories for baths, not provided for in other subgroups of group A47K3/00 ; Insertions, e.g. for babies; Tubs suspended or inserted in baths; Security or alarm devices; Protecting linings or coverings; Devices for cleaning or disinfecting baths; Bath insulation

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  • Public Health (AREA)
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Description

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Sicherheitseinlage zum Befestigen auf einem glatten Boden, insbesondere für Bade- und Duschwanrien
Die vorliegende Neuerung betrifft eine Sicherheitseinlage zum Befestigen auf einem glatten Boden, insbesondere für Bade- und Duschwannen, bestehend aus einer Matte mit rutschhemmender Oberseite und mit Befestigungsvorrichtungen, die in Form von Saugnäpfen über die Unterseite der Matte verteilt sind.
Aus dem DE-GM 83 02 001 ist eine derartige Einlage für Bade- und Duschwannen bekannt, bei der zwei Größen von Saugnäpfen verwendet sind (Figur 2). Die kleineren Saugnäpfe sind auf verschieden langen und teilweise gebogenen Streifen zusammengefaßt und parallel zu den Rändern der Matte und in deren unmittelbarer Nähe angeordnet, während
auf der übrigen Fläche relativ wenige, aber einzeln angeordnete Saugnäpfe vorgesehen sind, die einen etwa dreij fachen Durchmesser im Vergleich zu den kleinen Saugnäpfen
aufweisen.
Diese bekannten Einlagen sind kostspielig in der Herstellung, da für die verschieden langen und teilweise gekrümmten Saugnapfstreifen und für die verschiedenen Größen von Saugnäpfen entsprechend viele verschiedene Spritzformen benötigt werden, um diese Befestigungsvorrichtungen her-
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zustellen. Außerdem ist die RdtscnfeStigkeit verbesserungsbedürftig, da die Abstände zwischen den großen Saugnäpfen auf der fläche, die beim Besteigen der Wanne als el-stes betreten wird, so groß sind, daß man sehr leicht zwischen die Näpfe treten kann, so daß die Matte Wegrutschen kann Und ein Sturz möglich ist.
Dsi* Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, die Rutschfestigkeit ganz wesentlich zu erhöhen und gleichzeitig die Herstellungskosten zu sanken.
Oiese Aufgabe wird gemäß dem Kennzeichen des Anspruches 1 durch die Kombination folgender Merkmale gelöst:
■) die Saugnäpfe sind auf Streifen angeordnet und bilden mit diesen eine vorgefertigte bauliche Einheit,
b) ein Teil der vorgefertigten Streifen ist parallel zu den Rändern der Matte und in deren Nähe auf der Unterseite der Matte angeordnet,
c) der restliche Teil der vorgefertigten Streifen ist im wesentlichen strahlenförmig etwa in Form eines Sternes oder mehrerer Sterne auf der Unterseite der Matte angeordnet .
Die mit der Neuerung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß die Sicherheitseinlage beim Betreten ■ ofort mit einer ^cSeren Zahl von Saugnäpfen am Boden festgehalten wird, wobei durch die strahlenförmige Anordnung der vorgefertigten Streifen mit den dicht beieinander angeordneten Saugnäpfen die Kraftverteilung bei jeder beliebigen Richtung der Belastung immer
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gleichmäßig in die Hatte übertragen wird. Die Rutschfestigkei t wird dadurch wesent Lieh verbessert.
Durch die Verwendung nur einer Größe von Streifen, beispielsweise mit acht dicht beieinander angeordneten Saugnäpfen, wird für die Herstellung dieser Befestigungsvorrichtungen nur eine einzige Spritzform benötigt, wodurch die Herstellung vereinfacht und verbilligt wird.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Neuerung sind in den Unteransprüchen angegeben und werden nachfolgend anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele näher beschrieben. £ s zeigen
Figur 1
die Unteransicht einer Sicherheitseinlage für eine Badewanne,
Figur 2
die Unteransicht einer Sicherheitseinlage für eine Duschwanne,
Figur 3 bis
mögliche Ausführungsformen eines vorgefertigten Saugnapf streifens mit geraden Verbindungsgliedern,
Figur 6 und
mögliche Ausführungsformen eines vorgefertigten Saugnapf streifens mit abgewinkelten Verbindungsgliedern und
Figur 8
die Seitenansicht eines vorgefertigten Saugnapf streifens an einer Matte, teilweise im Schnitt.
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Die SicherbeitseinLage gemäß Figur 1 für eine Badewanne besteht aus einer Hatte 5 mit rutschhemmender Oberseite, auf deren Unterseite paraLleL zu den Rändern 11 sowie in einem mittLeren Bereich im wesentLichen strahLenförmig etwa im Form zweier Sterne eine VieLzahl von vorgefertigten Streifen 4 aufgeschweißt sind/ die je a-cht dicht nebeneinanderLiegende Saugnäpfe 1 aufweisen und zwischen denen ferner eine AnzahL von Löchern 12 angeordnet ist.
Die Sicherheitsei&eegr; Lage gemäß Figur 2 für eine DuschHanne weist im Unterschied zu der EinLage für eine Badewanne nur eine sternenförmige Anordnung vorgefertigter Streifen 4 auf.
Die Saugnäpfe 1 haben etwa die Form einer KugeLschaLenkaLotte. Die Böden 2 benachbarter Saugnäpfe sind direkt über VerbindungsgLieder 3 miteinander verbunden. Dadurch erhäLt man einen Streifen 4 mit beispieLsweise acht Saugnäpfen 1. Dieser Streifen 4 ist aLs einteiliges SpritzteiL hersteLLbar und ist aufgrund des für die Saugnäpfe 1 sowieso notwendigen elastischen Materials dehnbar, also in der Länge vergrößerbar und auch allseitig biegbar. Hierdurch kann ein derartiger Streifen 4 in einfacher Weise an beliebig geformte Unterlagen, beispielsweise eine Hatte 5, in gerader Linie oder auch in Kurvenform angebracht sein. Das Befestigen der Streifen an der Matte 5 erfolgt vorzugsweise durch Kleben, Verschweißen oder Vulkanisieren.
Zur besseren Haftung der einzelnen Saugnäpfe 1 an einer Matte 5 sind die Böden H derselben mit Auflageflächen 6 verbunden, vorzugsweise an diese angeformt bzw. mit diesen
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integriert. Vorteilhaft überragen die Auflageflächen 6 den Boden 2 oder den Saugnapf 1 an mehreren Stellen oder Seiten, vorzugsweise allseitig, wie in den Figuren 3 bis 7 dargestellt ist.
Die Verbindungsglieder 3 sind als gerade Stege (Figur 4 und 5) oder als gerade Stege mit Einschnürungen 7 (Figur 3) oder als bogenförmige oder abgewinkelte Stege (Figur 6) mit gegebenenfalls wechselseitig abstehenden Bogen- oder Winkelspitzen 8 oder beispielsweise als mäanderförmige Stege (Figur 7) ausgebildet. Dabei ist die Beweglichkeit und Dehnbarkeit bei den Ausführungsbeispielen gemäß den Figuren 6 und insbesondere 7 besonders groß, da die bogen- oder inäanderförmigen Verbindungsglieder 3 formbedingte Dehnungsreserven bilden, die zu der elastischen Dehnungsfähigkeit hinzukommen. Mit derartigen Saugnapfstreifen 4 können Ecken oder enge Kurven in besonders einfacher Weise belegt und auf die zu sichernden Matten aufgebracht werden. Günstigerweise sind die Rückseiten 9 der Auflageflächen 6 oder der Böden 2 in einer Ebene mit den Rückseiten 10 der Verbindungsglieder 3 vorgesehen.
Als Material für die Streifen 4 mit den Saugnäpfen 1, für die Verbindungsglieder 3 und die Auflageflächen 6 dienen vorzugsweise elastische Kunststoffe, wie beispielsweise solche auf der Basis von Polyäthylen, Polyurethan, Polyvinyl oder dergleichen, oder aber auch Natur- oder Kunstkautschuke.
Die neuerungsgemäßen Sicherheitseinlagen eignen sich zum Befestigen auf glatten Böden beliebiger Artinicht nur als Einlagen für Bade- und Duschwannen. Als weiteres Anwendungsgebiet kommen insbesondere Badewannensitze für Kleinkinder oder Senioren oder sonstige Badeeinrichtungen in Betracht,
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    SCHUTZANSPRÜCHE
    1. SicherheitseinLage zum Befestigen auf einem gLatten Boden, insbesondere für Bade- und Duschwannen, bestehend aus einer Platte mit rutschhe;7imender Oberseite und mit Befestigungsvorrichtungen/, die in Form von Saugnäpfen über die Unterseite der Matte vertei Lt sind,
    gekennzeichnet durch die Kombination foLgender MerkmaLe:
    a) die Saugnäpfe (1) sind auf Streifen (4) angeordnet und biLden mit diesen eine vorgefertigte bauLiche Einheit,
    b) ein TeiL der vorgefertigten Streifen (4) ist paraLleL zu den Rändern (11) der Matte (5) und in deren Nähe auf der Unterseite der Matte (5) angeordnet,
    c) der restLiche TeiL der vorgefertigten Streifen (4) ist im wesentLichen strahLenförmig etwa in Form eines Sternes oder mehrerer Sterne auf der Unterseite der Matte (5) angeordnet.
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    2. SicherheitseinLage nach Anspruch 1, dadurch
    gekennzeichnet, daß die vorgefertigten Streifen (4) jeweiLs die gLeiche AnzahL von Saugnäpfen (1), insbesondere acht Saugnäpfe (1) aufweisen»
    3. Sicherheitseinlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
    gekennzeichnet, daß die vorgefertigten Streifen (4) an ; der Unterseite der Matte (5) befestigt, insbesondere
    verkLebt oder verschweißt sind.
    ': 4. SicherheitseinLage nach Anspruch 1 oder 2 , dadurch
    gekennzeichnet, daß die vorgefertigten Streifen (4>
    durch Druckknöpfe Lösbar mit der Unterseite der Hatte
    (5) verbunden sind.
    5. SicherheitseinLage nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die vorgefertigten Streifen (4) aus Kunststoff oder Gummi bestehen.
    6. SicherheitseinLage nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Matte (S) aus Kunststoff oder Gummi besteht.
    7. Sicherheitseinlage nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den vorgefertigten Streifen (4) Löcher (12) in der Matte (5) vorgesehen sind.
    8. SicherheitseinLage nach feinem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Saugnäpfe (1) eines vorgefertigten Streifens (4) über eLastische Verbindungsglieder (3) miteinander verbunden sind und
    a einen dehnbaren und nach alLen Seiten hin biegbaren
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    Streifen <4) bilden.
    9. Sicherheitseinlage nach Anspruch 8/ dadurch gekennzeichnet/ daß die Saugnäpfe (1) mit ihrem Boden (2) an Auflageflächen (6) angeformt sind und die Verbindungsglieder <3) die Auflagenflächen (6) miteinander verbinden.
    10. Sicherheitseinlage nach Anspruch 9/ dadurch gekennzeichnet, daß die Auflageflächen (6) den Boden (2) des Saugnapfes (1) oder den Saugnapf (1) selbst/ insbesondere allseitig überragen.
    11. Sicherheitseinlage nach Anspruch 9 oder 10* dadurch S gekennzeichnet/ dad die Rückseiten (9 bzw. 10) der |
    Auflägeflächen (6) und der Verbindungsglieder (3) in |
    einer Ebene liegen. i
    12. Sicherheitseinlage nach einem der Ansprüche 8 bis 11/ |
    dadurch gekennzeichnet/ daß die Verbindungsglieder (3) · &Idigr;
    elastisch dehnbar sind. \
    13. Sicherheitseinlage nach einem der Ansprüche 8 bis 12/ f
    dadurch gekennzeichnet/ daß die Verbindungsglieder (3) f
    &igr; seitliche Einschnürungen (7) aufweisen.
    14. Sicherheitseinlage nach einem der Ansprüche 8 bis 13/ ]
    dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsglieder (3) winkelig oder bogenförmig oder mäanderförmig ausgebildet sind.
    15. Sicherheitseinlage nach Anspruch 14/ dadurch gekennzeichnet/ daß bei winkeligen oder bogenförmigen
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    Verbindungsgliedern (3) die Spitzen (8) abwechselnd nach der einen Und nach der anderen Seite der Streifen (4) gerichtet sind.
    16. Sicherheit se inläge nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichhet, daß die SäUgnäpfe (1) eine Kalotte einer Kugelschale bilden.
    RIDDER 6MBH - Hl/Kl -
DE8804531U 1988-04-06 1988-04-06 Sicherheitseinlage zum Befestigen auf einem glatten Boden, insbesondere für Bade- und Duschwanne Expired DE8804531U1 (de)

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DE (1) DE8804531U1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2748195A1 (fr) * 1996-05-02 1997-11-07 Lakhdar Moatez Matelas de baignoire
EP1785076A1 (de) * 2005-11-10 2007-05-16 Undercover Innovations Inc. Abdeckung für eine Badewanne

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2748195A1 (fr) * 1996-05-02 1997-11-07 Lakhdar Moatez Matelas de baignoire
EP1785076A1 (de) * 2005-11-10 2007-05-16 Undercover Innovations Inc. Abdeckung für eine Badewanne

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