DE8804512U1 - Traggestell für das Gehäuse einer rotierbaren Trommel - Google Patents

Traggestell für das Gehäuse einer rotierbaren Trommel

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C17/00Disintegrating by tumbling mills, i.e. mills having a container charged with the material to be disintegrated with or without special disintegrating members such as pebbles or balls
    • B02C17/18Details
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F39/00Details of washing machines not specific to a single type of machines covered by groups D06F9/00 - D06F27/00 
    • D06F39/12Casings; Tubs

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Rigid Containers With Two Or More Constituent Elements (AREA)

Description

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BOWE Reinigungafcecfhnik' GmbK
HaUhstetter Ötraße 112
3900 Augsburg
GEBRAUCHSMUSTERANMELDUNG
Traggestell für das Gehäuse einer rotierenden Trommel
Die Neuerung betrifft ein Traggestell für das Gehäuse einer rotierenden Trommel in e^jier Reinigungsmaschine oder dergleichen. _,
\z\y- Bei bekannnten Chemischreinigungsmaschinen liegt das Trommelgehäuse, in dem die Reinigungstrommel rotiert> mit seiner ganzen Last auf dem einen Unterbau bildenden Lösemittelvorratstank auf und ist auf diesem in einem Haltegestell fest verankert. Wände, Decke und Boden des aus Edelstahl zu fertigenden Tanks müssen daher aus entsprechend starkem Blech hergestellt sein.
&Pgr;1 Aufgabe der Neuerung ist es daher, diesen Aufwand zu vermeiden und ein Traggestell für das Trommelgehäuse und die mit diesem verbundenen Aggregate zu schaffen, ohne daß diese Last von dem darunter befindlichen Vorratstank aufgenommen werden muß.
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Gemäß der Neuerung besteht die Lösung dieser Aufgabe aus zwei in einem feöten Abstand voneinander auf dem Boden angeordneten Blechwänden, deren horizontal, parallel zueinander verlaufende Oberkanten zwischen sich einen Abstand, der gleich oder kleiner ist als der Durchmesser des Gehäuses, aufweisen und als Auflage für das Gehäuse, das sich mit seiner im allgemeinen zylindrischen Außenmantelfläche darauf abstützt, ausgebildet sind, wobei die beiden Blechwände an ihren entgegengesetzten Enden jeweils durch eine Querwand fest miteinander verbunden sind, und jede Querwand mit einer Stirnwand des Gehäuses fest verbindbar ist.
Durch die Neuerung erhält man eine einfache, verwendungssteife Konstruktion, die nicht nur die statischen, sondern auch alle bei Trommelrotation auftretenden, dynamischen Kräfte von dem Trommelgehäuse aufnimmt und zum Boden ableitet. Dadurch wird der bisher für die Aufnahme dieser Kräfte ausgebildete Tank entlastet und kann daher wesentlich leichter und billiger gebaut werden. Da der Abstand zwischen den
Wänden am Boden wesentlich breiter sein kann als im Bereich der tragenden Oberkanten, kann der Tank wie bisher unterhalb des Trommelgehäuses untergebracht werden.
Zur besseren Auflage des Trommelgehäuses können, wie in Anspruch 2 angegeben, die Oberkanten der Blechwände durch Umbiegen mindestens in einem Teilbereich ihrer Länge zu einem Auflageflansch ausgebildet sein, der mit feinem an der Außenwand des Trommelgehäuses befestigten, entsprechenden Flansch fest verbindbar, z.B. ver-Bchraubbar oder verschweißbar ist.
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Gemäß der Neuerung empfiehlt es sich, daß jede Querwand an ihrem oberen Rand eine etwa kreisbogenförmige Ausnehmung aufweist und an dieser oberen Randausnehmung mit dem unteren Rand einer Gehäusestirnwand verschraubbar ausgebildet ist.
Im Rahmen der Neuerung besteht die Möglichkeit, daß die Höhe Und der Abstand der Blechwände zur zusätzlichen Aufnahme eines Vorratsbehälters für Reinigungsflüssigkeit unterhalb des aufliegenden Gehäuses ausgebildet sind. Ferner erweist es sich als vorteilhaft, daß mindestens eine von beiden die Blechwände miteinander verbundenen Querwänden mit den Blechwänden lösbar verbunden ist.
Die Neuerung ist in der Zeichnung beispielsweise unter schematisch beschrieben. Es zeigen:
Figur 1: eine Ansicht des Traggestells mit aufliegendem Trommelgehäuse, von der Rückseite der
Maschine her gesehen,
Figur 2: eine Ansicht des Traggestells, von der Vorderseite der Maschine gesehen,
Figur 3: eine Seitenansicht des Traggestells mit Trommelgehäuse und
Figur 4: eine perspektivische Ansicht des Traggestells f von der Rückseite gesehen.
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Das Traggestell besteht aus den beiden seitliohen Blechwänden (i und 2), die in ihrem oberen Bereich leicht nach innen gebogen sind, sodaß ihre zueinander parallel verlaufenden Oberkanten eine Auflage für das Trommelgehäuse (3) bilden. Hierzu sind die Kanten an ihrem oberen Rand jeweils zu einem Flansch (la und 2a) umgebogen (Figur 4). Diese beiden Flansche bilden eine Auflagefläche für je einen an der zylindrischen Außenwand des Trommelgehäuses {3) befestigten Flansch (4) (Figur 3) und sind mit diesem verschraubt*
An der Vorderseite der Maschine sind die beiden Wände (1 und 2) durch eine Querwand (5) miteinander verbunden, die an ihren seitlichen, umgebördelten Rändern durch Schrauben (6) mit den Seitenwänden (1 und 2) verschraubt ist. Die Querwand (5) weist eine kreisbogenförmige Ausnehmung auf, die an Ihrem Rand mit dem unteren Rand der vorderen Stirnwand (7) des Trotnmelgehäuses (3), in der sich die (hier nicht dargestellte) Ladetüre befindet, durch Schrauben (8) befestigt ist.
An ihrem rückwärtigen Ende sind bei dem dargestellte!; Ausführungsbeispiel die Seitenwände (1 und 2) durch eine weitere Querwand (9) miteinander verbunden, die mit ihnen fest verschweißt ist. Diese Querwand (9) besitzt ebenfalls eine Form und Uriang des Trommelgehäuses angepasste, kreisbogenförmige Ausnehmung, die an ihrem oberen Rand ebenfalls Bohrungen (10) aufweist, über die sie mit der rückwärtigen Stirnwand (7') des Trommelgehäuses (3), in der in bekannter Weise die Trommel gelagert ist, durch Schrauben fest verbr^de·. ist (Figur 1). Auf diese Weise werden die bei Rotation
der Trommel entstehenden dynamischen Kräfte auf das Traggestell übertragen und von diesem aufgenommen. Die rückseitige Querwand (9) ist nach hinten ausgewölbt, bzw. ausgebogen, und auch die beiden seitlichen, das Trommelgehäuse abstützenden Blechwände (1 und 2) sind entsprechend abgesetzt, sodaß im unteren Bereich des Traggestells, unterhalb des Trommelgehäuses, ein genügend großer Raum entsteht für die Unterbringung des Lösemittelvorratstanks, dessen Umrisse durch gestrichelte Linien 11 angedeutet sind (Figur 2 und 3). Dieser Tank kann, da er nicht die Last und die hohen dynamischen Kräfte, die vom Gehäuse und dem mit ihm verbundenen Aggregaten ausgehen, aufnehmen muß, erheblich leichter und billiger gebaut werden als bei vorbekannten Reinigungsmäschinen. Nach Lösen der Verschraubung der vorderen Querwand 5 kann der Tank für Reparatur- oder Reinigungszwecke aus dem Traggestell herausgenommen werden.
Der ausgewölbte, untere Teile (9a) der rückseitigen Querwand (9) eignet sich darüberhinaus zur Lagerung und Befestigung anderer Maschinenteile. So ist beim dargestellten Ausführungsbeispiel gemäß Figur 4 ein Befestigungsblech (12) zur Lagerung des Antriebsmotors für die Trommel angeschweißt.
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Claims (5)

Schutzansprüche;
1) Traggestell für das Gehäuse einer rotierbaren Trommel in einer Reinigungsmaschine oder dergleichen, gekennzeichnet durch zwei in einem festen Abstand voneinander auf dem Boden angeordneten Blechwänden (1, 2) deren horizontale, parallel zueinander verlaufende Oberkanten zwischen sich einen Abstand, der gleich oder kleiner ist als der Durchmesser des Gehäuses (3), aufweisen und als Auflage für das Gehäuse (3) ausgebildet sind, wobei die beiden Blechwände (1,2) an ihren entgegengesetzten Enden jeweils durch eine Querwand (5,9) fest miteinander verbunden sind und jede Querwand (5,9) mit einer Stirnwand (7,7·) des Gehäuses (3) fest verbindbar ist.
I) Traggestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberkanten der Biechwände (1,2) mindestens in einem Teilbereich ihrer Länge unter Bildung eines Auflageflansches (la, 2a) umgebogen sind.
3. Traggestell nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß jede Querwand (5,9) an ihrem oberen Rand eine etwa kreisbogenförmige Ausnehmung aufweist &ngr;&tgr;&Lgr; an dieser oberen Randausnehmung mit dem unteren Rand einer Gehäusestirnwand (7,7') verschraubbar ausgebildet ist.
4) Traggestell nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe und der Abstand der Blechwände (1, 2) zur zusätzlichen Aufnahme eines Vorratsbehälters (11) für Reinigungsflüssigkeit Unterhalb des aufliegenden Gehäuses (3) ausgebildet sind.
5) Traggestell nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine von beiden, die Blechwände (1, 2) miteinander verbindenden Querwände (5, 9) mit den Blechwänden lösbar verbunden ist.
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