DE8804370U1 - Maschine zur Auslese von Körnerfrüchten - Google Patents
Maschine zur Auslese von KörnerfrüchtenInfo
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Description
"PATEN1TAiMWAL-T ··
29. März 1988 Meine Akte: 1002
Gerhard Hillebrand, Auf der Höhe 1, 3209 Scheuerten 4,
Ortsteil Dingelbe
Maschine zur Auslese von Körnerfrüchten
Die Erfindung betrifft eine Maschine zur Auslese von : Körnerfrüchten.
Körnerfrüchte, nämlich Getreidekörner, Hülsenfrüchte J und andere als Samen von Pflanzen erhältliche Körner
werden im allgemeinen durch Entstaubung gereinigt, «an
läßt hierzu Körner durch von Gebläsen erzeugtem Wind fallen. Die Entstaubung von Körnerfrüchten im künstlichen
\ (") Wind von Gebläsen ist oftmals nicht ausreichend, urv eine
ausreichend) Reinigung der Körner zu erzielen. Das Waochen
von Körnern hingegen kann bessere Reinigungewirkungen erzielen, erfordert aber anschließende Trocknungevorgänge,
die aufwendig und teuer sind und die die Qualität der Körnerfrüchte auch negativ beeinträchtigen können.
Während man Partien von Kartoffeln, Zwiebeln, Obst und andere Früchte streng in verschiedene Größen klassiert,
geschieht das bei Körnerfrüchten we.iiger streng in eine "von ... bis Größe", obwohl ee mit Sieben ausgestattete
-Z-
Insbesondere für die Auslese von Saatgut höchster Qualität ist es erforderlich, Körner fruchte auszulesen, die
sich durch gleiche Größe, völlige Gesundheit, Freiheit von Pilzen und anderem Befall auszeichnen. Bisher geschieht, wenn überhaupt etwas, zu dieser Auslese nur
wenig.
Ea ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine
einfache Möglichkeit der Auslese von Körnerfrüchten
durch Konditionierung, Kalibrierung und Auswahl zu schaffen, die schnell und einfach durchführbar ist und
bei der der apparative Aufwand relativ gering, aber sehr wirkungsvoll ist.
Die Erfindung besteht darin, daß die Körner gebürstet und von dem dabei anfallenden Staub getrennt werden,
daß die Körner anschließend von Fremdsamen und anderen Fremdbestandteilen getrennt,nach ihrer Größe kalibriert
und verschiedenen Vorrategefäßen zugeführt werden, und daß schließlich die Körner auf ihre Farbe geprüft und
mit einem Musterfarbbereich einzeln verglichen werden,
worauf die Körner mit Farben anderer Farbbereiche aussortiert werden.
Mit diesem Verfahren werden die Körner durch Bürsten trocken so konditioniert, daß sie einwandfrei sauber
sind, ohne daß Wasch-» und Trockenvorgänge an ihnen anzuwenden sind. Anschließend werden die Körner ihrer
Größe nach kalibriert und schließlich werden die Körner einzeln auf ihre Farbe überprüft, indem sie einzeln
mit einem Mueterfarbbefeich verglichen werden· Gesunde,
saubere Körner weisen eine einheitliche Farbe auf. Körner mit Farben anderer Farbbereiche können Faulstellen, Pilzbefall, Beschädigungen und anderes aufweisen. Diese Körner sind inabesondere für die Verwendung als Saatgut nicht geeignet. Sie werden im
erfindungsgemäGen Verfahren aussortiert.
Z^eckmeOi" ist es-, w?fin die körner vor dem Bürsten
entstaubt werden. Daa erleichtert die Behandlung durch Bürsten, vermindert den hier.anfallenden Staub und
führt zu stärker sauberen ' Körnern, die "'teicritieT auf
ihn; l'arbe überprüfbar sind.
Die erfindungsgemäße Maschine zur Auslese dieser Körnerfrüchte zeichnet sich dadurch aus, daß einer
Bürstvorrichtung eine Entstaubungsvorrichtung, dieser eine Klassiervorrichtung mit verschiedenen Vorratsgefäßen und dieser eine aus Ferbanalysator und Auswahlvorrichtung bestehenden Trennvorrichtung nachgeschaltet
sind.
Als besonders zweckmäßig, einfach und kostengünstig hat es sich erwiesen, als Trennvorrichtung eine solche
zu benutzen, die für die Trennung von rohen Kartoffelstücken konzipiert ist. Bei der Herstellung von
Pommes Frites, Kartoffelchips und anderen Kartoffelstücken werden Trennvorrichtungen benutzt, die aus
einem Farbanalysator und einer Auswahlvorrichtung bestehen. In dieser Vorrichtung werden alle rohen Kartoffelstücke, die nicht eine einheitliche gelblich-weiße
Farbe aufweisen, sondern dunkle Stellen haben, erkannt und aussortiert. Dabei ist es gleichgültig, woher die-
se dunklen Stellen herrühren, von Kartoffelechale, von
Fsuletellen, von Druckstellen oder dergleichen. Durch
die vorliegende Erfindung wurde erkannt, daß man eine derartige Trennvorrichtung auch an Körnerfrüchten anwenden kann, wenn nur die Körnerfrüchte vorher beschädigungslos gereinigt sind. Die beschädigungslose Reinigung der Körnerfrüchte ist durch die Bürstvorrichtung
trmöqlicht, in der die Körnerfrüchte beschädigungslos
gereinigt werden.
Vorteilhaft ist es, wenn jede vorgeschaltete Vorrichtung mit der nachgeschalteten durch eine Transportvorrichtung verbunden ist oder über dieser angeordnet ist.
Auf diese Weise wird eine automatische Auslese der Körnerfrüchte erzielt.
Zweckmäßig ist es, wenn die Trennvorrichtung unter die verschiedenen Vorratsgefäße der Klassiereinrichtung
verschiebbar ist, um nacheinander die verschiedenen Größenklassen an Körnern zu bearbeiten.
( in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Die Zeichnung zeigt ein
Blockschaltbild der erfindungsgemäßen Maschine.
Von einem Wagen 1 angelieferte Körnerfrüchte 2 werden in
einen Trichter 3 geschüttet und durch einen Elevator in einen oder mehrere Vorratsbehälter 5 gefördert* Aus
diesen wird das Getreide 2 über ein Transportband 6 der Bürstvorrichtung 7 zugeführt. Diese besteht aus einer
Nutenwalze 8, die in einen Haufen 9 von Körner ein-
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greift und uie Körner in je einer Reihe geordnet zu
den um ihren Umfang verteilten Bürstenwalzen 10 fördert. Auf dem Gehäuse der BUretvorrichtuhg 7 befindet
sich ein Absauggebläse 11, welches die staubige Luft aus der Bürstvorrichtung 7 einem Zyklon 12 zuführt.
Nach dem Bürstvorgang fallen die gebürsteten Körner aus den Nuten der Nutenwalze 8 auf die Rutsche 13,
die diese Körner in die Klassiervorrichtung 14 leitet. Diese Klassiervorrichtung 14 weist im gezeichneten Auaführungsbeispiel drei Stufen auf, in der die Körner
jj ) in große, mittlere und kleine klassiert werden und
in Vorratsbehältern 15, 16, 17 abgelagert werden. Unter diesen Vorratsbehältern 15,16,17 ist eine Trennvorrichtung 18 auf Schienen 19 verschiebbar angeordnet.
Diese Trennvorrichtung umfaßt einen Farbanalysator, der jedes Korn einzeln mit einem Musterfarbbereich
vergleicht, und einer Auswahlvorrichtung, in der alle Körner, deren Farbe in diesen Musterfarbbereich paßt,
dem Ausgang 20 zugeführt werden, während alle Körner, die eine Farbe oder einen Farbfleck aufweisen, der nicht
in diesen Musterbereich fällt, dem Ausgang 21 zugeführt werden. Unter diesen Ausgängen 20, 21 befinden sich
Transportvorrichtungen 22, 23 - dieses können Tran*- portbänder oder Rutschen sein - die die Körner Sackfüllanlagen 24 zuführen.
Die aus dem Ausgang 20 herauskommenden Körner zeichnen sich durch nahezu gleiche Größe und nahezu gleiche
ferbe aus, es handelt sich hier um gesunde, beschädigungsfreie Körner, die sich hervorragend für Saatzwecke
eignen. Die übrigen fallen durch den Ausgang 21 herauf und können anderen Zwecken zugeführt werden.
Registriergerät
Die Erfindung betrifft einvRegistriergerät mit einem auf einer Führungsstange quer zur Transportriehtung eines Aufzeichnungsträgers
verschiebbar und um die Führungsstange schwenkbar gelagerten Registrierschlitten/' welcher über eine Verzahnung
mit Antriebsmitteln in Verbindung steht, die Bewegungen des Registrierschlittens in Richtung der Führungsstange bewirken
und an weichem ein ein Regisfcrieföfgäfi cEayeudex AxTiTi äfigöf orüit
ist sowie mit Mitteln, welche es gestatten, daß in jeder Stellung des Registrierschlittens auf der Führungsstange das
Registrierorgan entweder federnd auf dem Aufzeichnungsträger
aufliegt oder von dem Aufzeichnungsträger abgehoben ist.
Ein derartiges Registriergerät ist vorgesehen, wenn wegen hoher Genauigkeitsanforderungen an die Aufzeichnungen über
einen relativ breiten Registrierbereich eine nbsolut geradlinige Führung des Registrierorgans erforderlich ist. Außerdem
bietet diese Lösung den Vorteil, daß ein und derselben Führung mehrere meßwertabhängig oder von Status- bzw. Grenzwertgebern
gesteuerte Registrierschlitten zugeordnet werden können. Ferner
gestattet ein solches Registriergerät bei Aufzeichnungsverfahren,
bei denen die Aufzeichnungen berührungsabhängig erfolgen,
der Aufzeichnungsträger beispielsweise eine wachsähnliche
Registrierschicht trägt oder das Registrieren mittels Farbübertragung erfolgt, mit ein und demselben Registrierorgan
in mehreren, unter Umständen dicht beieinander liegenden, aber voneinander unabhängigen Registrierspuren zu registrieren,
wobei der Registrierschlitten ohne Aufzeichnungsfunktion
stetig quer zur Transportriehtung des Aufzeichnungsträgers
hin und her bewegt und das Registrierorgan zum Aufzeichnen
auf den Aufzeichnungsträger abgesetzt und wieder angehoben
werden muß.
Ein Anheben des oder der Registrierorgane vom Aufzeichnungsträger bzw. von der Registrierebene ist, um
Störungen durch Anstoßen des Aufzeichnungsträgers an den Äegistrierorganen und Kratz- oder Aufzeichnungsspuren auf
der Registrierfläche zu vermeiden/ auch dann erforderlich,
wenn beim Wechseln des Aufzeichnungsträgers dieser im
wesentlichen in der Registrierebene in seine Registrierposition transportiert und von dieser wieder ausgegeben bzw. entnommen
wird.
Mit der DE-A-29 17 329 ist ein gattungsgemäßes Registriergerät
bekannt geworden, bei welchem das Anheben und Absenken der Registrierorgane mittels eines sich parallel zu den die
Registrierorgane lagernden Führungsstangen erstreckenden und über ein Hebelgetriebe beim öffnen und Schließen des Gerätedeckels
betätigbaren Steges erfolgt, welcher unter der Wirkung einer Zugfeder steht. Diese Lösung ist aufwendig und wenig
fertigungsfreundlich. Sie ist ferner auf eins ganz spezielle Gerätearchitektur beschränkt und keinesfalls für ein sog.
Einbaugerät geeignet. Sie ist andererseits aber auch nicht brauchbar für ein schnelles Heben und Senken eines Registrierorgans,
das für ein mehrspuriges Aufzeichnen vorgesehen ist. Zweifellos ist der Raumbedarf nicht zuletzt auch deshalb
erheblich, weil sowohl für die Wirkverbindung zwischen den Registrierorganen und dem Steg beim Heben und Senken als auch
für die Schaffung der Registrierkraft eine einseitig ortsfest angeordnete Zugfeder Anwendung findet, wobei in Kauf genommen
wird, daß die Registrierkraft über dem Registrierbereich
ungleichmäßig ist und somit ein relativ kurzer Registrierbereich gewählt werden muß bzw. das betreffende Registriergerät
lediglich für untergeordnete Registrierzwecke einsetzbar ist. Aufgrund des Raumbedarfs kann dieses Registriergerät den
Ansprüchen eines Registriergerätes, bei dem der Aufzeichnungsträger durch einen Schlitz eingegeben wird und die
Registrierposition somit völlig unzugänglich ist, keinesfalls gerecht werden.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Registriergerät gemäß der im Patentanspruch genannten Gattung
zu schaffen, welches ein Minimum an Bauhöhe aufweist, ein
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hohes Maß an Punktionssicherheit bietet und serienfertigungsfähig iat.
Die Lösung dieser Aufgabe sieht vor, daß achsparallel zur Führungsstange eine getrieblich mit einem Stellmotor
verbundene Exzenterwelle angeordnet ist und daß vorzugsweise der das Registrierorgan tragende Arm des Registrierschlittens
mit der Exzenterwelle in Wirkverbindung steht.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß das Registrierorgan mit dem Arm
des Registrierschlittens fest verbunden ist, daß an dem Arm eine Schenkelfeder angeordnet ist, deren einer Schenkel sich
unter Vorspannung an der Exzenterwelle abstützt und daß der Arm in den Bewegungsbereich der Exzenterwelle einseitig
eingreift.
Die Erfindung bietet den Vorteil, daß sie, abgesehen davon daß die gestellte Aufgabe zufriedenstellend gelöst ist,
den Bau eines Registriergerätes ermöglicht, in welches eine funktionsfertige Registrierbaugruppe mit guter Raumnutzung
einsetzbar ist. Sie zeichnet sich ferner durch einfache Bauteile, einfache Montage und somit eine gute Reproduzierbarkeit
aus und bietet durch gleichmäßige Registrierkraft über den gesamten JXegistrierbereich gleichbleibende Registrierqualität.
Eine besonders vorteilhafte Optimierung stellt die Verwendung einer Schlingfeder für die Schaffung der Registrierkraft
dar. Die Schlingfeder hat die Eigenschaft, innerhalb relativ großer Fertigungs- und Montagetoleranzen eine gleichmäßige
Registrierkraft zu liefern, d. h. ein Justieren im montierten Zustand ist nicht erforderlich und allfällige
Kontrollen können sich auf die Prüfung der Schenkelfeder bei deren Fertigung beschränken.
Vorteilhaft ist ferner, daß im Falle einer spritzgußtechnischen Herstellung des Registrierschlittens
die Aufnahme- und Halterungsmittel für die Schlingfeder unmittelbar an dem Arm des Registrierschlittens anformbar sind
Das Registrierorgan kann mit dem Registrierschlitten feet
verbunden oder am Registrierschlitten federnd gelagert sein, wobei im letzteren Falle eine formsehlüssige Verbindung
zwischen dem Arm des Registrierschlittens und der Exzenterwelle erforderlich ist. Entscheidend ist, daß aus dem durch die
zwingend erforderliche Bauhöhe des Registrierschlittens gegebenen, flachen Bauraum lediglich die Spitze des
Registrierorgans herausragt und daß sich die das Anheben und Absenken steuernde Exzenterwelle und die die
Registrierkraft liefernde Feder innerhalb dieses Bauraumes befinden. Aus diesem Grunde und auch dadurch, daß der
Registrierschlitten und damit das Registrierorgan unmittelbar mittels der Feder in die Registrierposition geführt und
mittels eines zusätzlichen Überhubes dia Registrierkraft
erzeugt wird, ergeben sich kurze Umschaltwege, ein schnelles Umschalten in die beiden Zustände "angehoben" und "abgesenkt"
und eine gute Eignung als Mehrfachschreibsystem.
Im folgenden sei die Erfindung anhand der beigefügten Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen
FIGUR 1 eine Draufsicht eines erfindungsgemäß auf einer
Führungsstange gelagerten und einer Exzenterwelle zugeordneten
Registrierschlittens,
FIGUR 2 und FIGUR 3 vergrößerte Schnittdarstellungen ■ der Anordnung gemäß der Schnittlinie AB in FIGUR 1 mit
einerseits vom Aufzeichnungsträger angehobener,
andererseits abgesenkter Position des <egistrierorgans,
FIGUREN 4 A, B bis FIGUREN 8 A, B Schemaskizzen weiterer Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen Anordnung*
Gemäß FIGUR 1 liegt eine als Aufzeichnungsträger
dienende Diagrammscheibe 1, wenn sie sich in ihrer Registrierposition befindet, wo sie über eine Zentrietx f f"- ag
2 von nicht dargestellten Zentrier- und seitabhängig umlaufenden Mitnahmemitteln aufgenommen ist, zwischen zwei
Platten 3 und 4, welche in dem betreffenden Registriergerät einen Führungsschacht 5 bilden. An der Platte 4 sind Halter
6, 7, 8 und 9 vorzugsweise spritzgußtechnisch angeformt.
Claims (6)
1. Maschine zur Auslese von Körnerfrüchten durch Konditionierung und Auswahl,
dadurch gekennzeichnet,
daß einer Bürstvorrichtung (7) eine Entstaubungsvorrichtung (11),dieser eine Kalibrier- bzw. Klassiervorrichtung (14) mit verschiedenen Vorratsgefäßen
(13, 16, 17) und dieser eine aus Farbaiialysator und
Auswahlvorrichtung bestehende Trennvorrichtung (18) nachgeschaltet sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß jede vorgeschaltete Vorrichtung mit der nachgeschalteten durch eine Transportvorrichtung (6, 13)
verbunden ist oder über dieser angeordnet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
. . daß die Trennvorrichtung (18) unter die verschiedenen
Vorratsgefäße (15, 16, 17) der Klassiereinrichtung (14)
verschiebbar ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß ale Trennvorrichtung (18) eine solche benutzt wird,
die für die Trennung von z.B. rohen Kartoffelstücken konzipiert ist.
1&ogr;.&ogr;6.1988 135 do ZW
Akte 52o45
Ansprüche :
1. Registriergerät mit einem auf einer Führungsstange quer
zur Transportrichtung eines Aufzeichnungsträgers verschiebbar
und um die Führungestange schwenkbar gelagerten Registrierschlitten, welcher über eine Verzahnung mit
Antriebsmitteln in Verbindung steht, die Bewegungen des Recj Istrierschlittens in Richtung der Führungsstange
bewirken und an welchem ein ein Registrierorgan tragender Arm angeformt ist sowie mit Mitteln, welche es gestatten,
daß in jeder Stellung des Registrierschlittens auf der Führungsstange das Registrierorgan entweder federnd auf
dem Aufzeichnungsträger aufliegt oder von dem Aufzeichnungsträger
abgehoben ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß achsparallel zur Führungsstange (10) eine getrieblich mit einem Stelxmotor verbundene Exzenterwelle (11)
angeordnet ist und
daß vorzugsweise der das Registrierorgan (23) tragende
Arm (21) des Registrierschlittens (18) mit der Exzenterwelle (11) in Wirkverbindung steht.
2. Registriergerät nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein Registrierorgan (34) federnd dem Arm (33) eines Registrierschlittens (32) zugeordnet ist und der Arm (33)
mit der Exzenterwelle (11) formschlüssig in Verbindung
steht.
3. Registriergerät nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein Registrierorgan (42) mit dem Ann (41) eines
Registrierschlittens (39) fest verbunden ist/
daß an dem Registrierschlitten (39) eine Blattfeder
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befestigt ist, die sich an der Exzenterwelle (11) unter
Vorspannung abstützt und
daß der Arm (41) in den Bewegungsbereich der Exzenterwelle (11) einseitig eingreift.
4. Registriergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Registrierorgan (23) mit dem Arm (21) des Registrierschlittens (18) fest verbunden ist,
daß an dem Ana (21) eine Schenkelfeder (24) angeordnet ist,
deren einer Schenkel (28) sich unter Vorspannung an der Exzenterwelle (11) abstützt und
daß der Arm (21) in den Bewegungsbereich der
Exzenterwelle (11) einseitig eingreift.
5. Registriergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Exzenterwelle (11) durch eine vorzugsweise
zylindrische, exzentrisch in drehbar gelagerten Mitnehmern (16,17) gehalterte Stange (15) gebildet ist.
6. Registriergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Führungsstange (10) mit wenigstens einem auf ihr gelagerten Registrierschlitten (18), die
Exzenterwelle (11), der Stellmotor sowie die zwischen dem Stellmotor und der Exzenterwelle (11) vorgesehenen
Ge·riebemittel (12, 13, 14) auf einem in ein Registriergerät einsetzbaren Gestell angeordnet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8804370U DE8804370U1 (de) | 1988-03-31 | 1988-03-31 | Maschine zur Auslese von Körnerfrüchten |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE8804370U DE8804370U1 (de) | 1988-03-31 | 1988-03-31 | Maschine zur Auslese von Körnerfrüchten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8804370U1 true DE8804370U1 (de) | 1988-07-21 |
Family
ID=6822534
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8804370U Expired DE8804370U1 (de) | 1988-03-31 | 1988-03-31 | Maschine zur Auslese von Körnerfrüchten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8804370U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2644969A1 (fr) * | 1989-03-30 | 1990-10-05 | Proizv Ob | Installation pour le traitement des graines de tournesol apres leur recolte |
| EP3139771A4 (de) * | 2014-05-02 | 2018-04-25 | The Quaker Oats Company | Verfahren und system zur herstellung einer hafermischung mit reduziertem gluten |
| CN112889496A (zh) * | 2021-01-13 | 2021-06-04 | 黑龙江省嘉忠义种子有限公司 | 一种智能化水稻种子培育设备 |
-
1988
- 1988-03-31 DE DE8804370U patent/DE8804370U1/de not_active Expired
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| CN112889496B (zh) * | 2021-01-13 | 2023-08-04 | 黑龙江省嘉忠义种子有限公司 | 一种智能化水稻种子培育设备 |
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