DE8804119U1 - Druckmittelbetätigbarer Hubzylinder für vorzugsweise Entlüftungseinrichtungen - Google Patents

Druckmittelbetätigbarer Hubzylinder für vorzugsweise Entlüftungseinrichtungen

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DE8804119U1
DE8804119U1 DE8804119U DE8804119U DE8804119U1 DE 8804119 U1 DE8804119 U1 DE 8804119U1 DE 8804119 U DE8804119 U DE 8804119U DE 8804119 U DE8804119 U DE 8804119U DE 8804119 U1 DE8804119 U1 DE 8804119U1
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62CFIRE-FIGHTING
    • A62C2/00Fire prevention or containment
    • A62C2/06Physical fire-barriers
    • A62C2/24Operating or controlling mechanisms
    • A62C2/246Operating or controlling mechanisms having non-mechanical actuators
    • A62C2/248Operating or controlling mechanisms having non-mechanical actuators pneumatic
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F15FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
    • F15BSYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F15B15/00Fluid-actuated devices for displacing a member from one position to another; Gearing associated therewith
    • F15B15/20Other details, e.g. assembly with regulating devices
    • F15B15/26Locking mechanisms
    • F15B15/261Locking mechanisms using positive interengagement, e.g. balls and grooves, for locking in the end positions

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Description

Druckmittelbetätigbarer Hubzylinder für vorzugsweise Entlüftungseinrichtungen
Die Erfindung bezieht sich auf einen druckmittelbetatigbaren Hubzylinder zum Öffnen und Schließen von vorzugsweise Entlüftungseinrichtungen wie z. B. Entlüftungsklappen in einer Ausbildung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Druckmittelbetätigbare Hubzylinder der vorgenannten Art werden z. B. zum Schließen und Öffnen von im Dach- und Wandbereich von Hallen und dgl. angeordneten Entlüftungsvorrichtungen, Lüftungsklappen, Lichtelementen und dgl. benutzt und sind in aller Regel mit einer Vorrichtung zur Zwangsbetätigung der Entlüftungsvorrichtung im Katastrophenfall, z. B. im Brandfall, verbunden, welche ein bei Überschreiten einer kritischen Betriebstemperatur zerberstendes Glasfläschchen und eins entladbare Druckluftpatrone umfaßt, so daß die Lüftungsklappen im Katastrophettfäll nach Entladung der Druckluftpatrone Zwangsweise in die offene Stellung mittels des Hubzylinders überführt werden können.
Bei einem bekannten druckmittelbetatigbaren Hubzylinder der vorgenannten Art (DE-OS 36 09 765) ist die Hubstange in zwei Hubendstellungen jeweils mittels eines druckmittelbetatigbaren Sperrgliedes zu arretieren. Der dazu erforderliche Bau- und Konstruktionsaufwand ist erheblich und
verursacht eine Vielzahl von Einzelbauteiien. Insgesamt ist dabei zwar ein bedienungsfreundlicher und komfortabler Betrieb möglich, jedoch ist in der Anwendung eine derart aufwendige Zylinderausbildung nicht notwendig und aus Kostengründen auch nicht erwünscht.
Ks ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen einfach tu handhabenden und kostengünstigen druckmittelbetätigbaren Kubzylinder der eingangs genannten Art zu schaffen, mit dem sicher z. B. Entlüftungsklappen in ihre Offen- und Ecriließötellüriy zu überführen sind und bei dsiii gleichfalls eichergestellt ist, daß im Katastrophenfall eine funktionstaugliche Sicherung der Klappen in ihrer Offenstellung bewerkstelligt werden kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe zeichnet sich der druckmittelbetätigbare Hubzylinder der eingangs genannten Art durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale aus. Hinsichtlich wesentlicher weiterer vorteilhafter Ausgestaltungen der Erfindung wird auf die Ansprüche 2 bis 8 verwiesen.
Der druckmittelbetätigbare Hubzylinder nach der Erfindung ist ein kostengünstiges und einfach zu handhabendes Gerät, das mit nur einer geringen Anzahl von insgesamt verschleißunanfälligen Bauteilen in der Lage ist, z. B. Entlüftungsklappen sicher in ihre Offen- und Schließstellung zu bringen und gleichfalls bei Überschreiten eines vorgebbaren Betriebsdruckes die Hubstange selbst und damit" automatisch und ohne sonstigen z. B. manuellen Einfluß von außen her die Arretierung der Hubstange in einer die Offenstellung der Luftungsklappen sicherstellenden Hubstängensteilung zu gewährleisten. Aufwendige und insbesondere int Katastrophenfall außerordentlich anfällige gesonderte Druckluftanschlüsse zur Entriegelung des Sperrgliedes sind in vorteilhafter Weise nicht notwendig.
So kann der Hubzylinder nach der Erfindung Gehäuseteile haben, die insgesamt einen Arbeitsdruckraum des Arbeitskolbens sowie einen inneren Fuhrungsraum umgrenzen. Innerhalb»
des Gehäuses soll dabei die Hubstange längsbeweglich geführt sein, deren vorderes Ende mit einem Gestänge oder dgl. von zu Öf£n*aeien '. zw* zu schließenden Lüftungsklappen 2t1. verbinden ist. Zweckmäßigerweise 1st an dem rückseitigen Ende der Hubstange der Arbeitskolben befestigt, der eine Druckangriffsflache hat, die über den vorzugsweise im hinteren Gehäuseteil ausgebildeten Druckmittelanschluß mit vorzugsweise Druckluft als Druckmittel zu beaufschlagen 1st, so daß die Hubstange pneumatisch bewegt werden kann. An der der Druckangriffsfläche gegenüberliegenden Fläche ces ärbeitskölböfiä kann eins Druckfeder sbgsstützt sein, «o Jaß der Arbeitskolben bzw. die Hubstange nach Entlastung des Arbeitsdruckraumes mittels Federkraft in die Hubendeteilung zu überführen sind, in der die Lüftungsklappen geschlossen sein sollen. Zur Verriegelung der Hubstange kann ein Sperrglied vorgesehen sein, das senkrecht zur Hubstangenlänt>Jachse längsbeweglich ausgerichtet ist und lediglich manuell mittels z. B. eines Ringes in eine Entriegelungsstellung entgegen der Kraft einer Feder zu bewegen ist. Zur Halterung des Sperrgliedes in dieser Entriegelungsstellung kann ein die Hubstange umgebendes, vorzugsweise scheibenförmiges Halteteil mit einem kragenförmigen Randansatz vorgesehen sein, das mit seinen vorderen Enden in eine am Sperrglied ausgebildete Randausnehmung zur Halterung des Sperrgliedes in seiner Sperrstellung eingreift,. Die Hubstange ist relativ beweglich zum Halteelement ausgebildet, welches rückseitig von einer Feder mit auf den Betriebsdruck im Katastrophenfall angepaßter Federkraft ausgebildet ist, c*^ daß bei Vorliegen z. B. des Entladungsdruckes einer Druckluftpatrone mitteis des Mitnehmers das Halteelement entgegen der Kraft der Feder bewegt wird und dabei durch diese Hubstangenbewegung in eine Lage überführt wirdt in der die vorderen Enden nicht mehr in die Randausnehmung des Sperrgliedes eingreifen, so daß das Sperrglied entriegelt ist und hinter dem Mitnehmer einrasten kar; Dazu ist das Halteelement mit einem inneren Aufnahmeraum versehen, der im wesentlichen den Abmessungen des Mitnehmers angepaßt ist, so daß dieser in den Aufnahmeraum angeordnet sein kann.
Hinsichtlich weiterer vorteilhafter Ausgestaltungen der Erfindung wird auf die Zeichnung sowie die nachfolgende Beschreibung verwiesen. In der Zeichnung zeigen in jeweils schematischer Ansicht
Fig. 1 in einem Längsraittelschnitt ein Ausführungsbeispiel des Hubzylinders nach der Erfindung, und
Fig. 2 eine Ansicht von unten auf das Ausführungsbeispiel nach Fig. 1.
Der in der Zeichnung allgemein mit 1 bezifferte Hubzylinder hat Gehäuseteile 2, 3, 4f die insgesamt einen Arbeitsdruckraum 5 sowie einen inneren Führungsraum 7 umgrenzen. Innerhalb des Gehäuses ist eine Hubstange 8 mit Längsmittelachse 9 längsbeweglich geführt, deren vorderer Ende mit einem Gestänge oder dgl. von zu öffnenden bzw. zu schließenden Lüftungsklappen zu verbinden ist. An dem rückseitigen Ende der Hubstange 8 ist der Arbeitskolben 6 befestigt, der an seiner Druckangriffsfläche 10 über den im hinteren Gehäuseteil 4 ausgebildeten, in der Zeichnung im einzelnen nicht ersichtlichen Druckmittelanschluß mit vorzugsweise Druckluft als Druckmittel zu beaufschlagen ist, so daß die Hubstange 8 pneumatisch in eine Hubstellung zu überführen ist, in der die Lüftungsklappen geöffnet sind. An der der Druckangriff eflache 10 gegenüberliegenden Fläche 11 soll eine im einzelnen nicht dargestellte Druckfeder abgestützt sein, •o daß der Arbeitskolben 6 bzw. die Hubatange 8 nach Entlastung des Arbeitsdruckraumes mittels Federkraft in die veranschaulichte Hubstellung zu überführen sind, in der die Lüftungsklappen geschlossen sein sollen.
Zur Verriegelung der Hubstange 8 ist ein allgemein mit 13 beziffertes Sperrglied vorgesehen, das senkrecht zur Hubstangenlangsaohse längebeweglich ausgerichtet ist und nach Arretierung der Hubstange lediglich manuell mittels des Ringes 14 entriegelt werden kann. Das Sperrglied weist ein Stang&nteil 15 auf, das über eine Feder 16 abgestützt ist. Am rückseitigen Endbereich der Hubstange &bgr; des veran-
schaulichten Ausfuhrungsbeispiels sind ein Anlageteil 17 sowie ein Mitnehmer 19 vorgesehen, der seinerseits einen schräg nach außen zulaufenden kragenformigen Blockierrandansatz 18 aufweist. Das Anlageteil 17 ist über eine Feder 22 an dem Mitnehmer 19 abgestützt. Bei normalem Betriebsdruck von z. B. 6 bar liegt in der Hubendstellung der Hubstange, die der ersten Hubendstellung entspricht, das vordere Ende des Anlageteils 17 an der Anlagefläche 21 des Gehäuseteils 2 an. In dieser Position ist mittels das Blockierrandansatzes der Sperrstift 15 des Sperrgliedes entgegen der Kraft der Feder ein wenig nach unten bewegt. Die Feder 22 ist derart ausgelegt, daß die Hubstange bei diesem Betriebsdruck noch keine weitere Bewegung relativ zu dem Anlageteil 17 durchmachen kann. Diese Relativbewegung und damit das Zusammendrücken der Feder 22 ist erst dann möglich, wenn der vorgegebene Betriebsdruck vorherrscht, wie er z. B. beim Entladen der Druckluftpatrone im Katastrophenfall auf den Arbeitskolben 6 wirkt, so daß die Hubstange ihre Endhubbewegung durchmachen kann und ihre zweite Hubendstellung einnimmt. Im Verlaufe dieser Endhubbewegung bewegt sich der Blockierrandansatz 18 des Mitnehmers 19 über die Sperre hinweg, so daß die Sperre bzw. der Sperrstift 15 unter Einfluß der Kraft der Feder 16 hinter dem Blockierrandansatz 18 verrasten kann.

Claims (12)

  1. Busse & Busse Patentanwälte
    European Patent Attorneys
    Colt International Holdings AG Dipl.-lng. Dr. iur. V. Busse
    * Dipl.-Ing. Dietrich Busse
    Keltenweq 6 Dipl.-Ing. Egon Bünemann
    CH^631 2 Steinhausen 0-4 500 Osnabrück
    GroBhandelsring &bgr; Poslfacti 1228 Telefon: OS 41-58 60 81/82 Telegramm·: patgewar Osnabrück Telekopierer: OS 41-58 81 64
    25.03.1988 P/Te
    Ansprüche:
    1. Druckmittelbetätigbarer Hubzylinder zum Öffnen und Schließen von vorzugsweise Entlüftungseinrichtungen wie z. B. Entlüftungsklappen mit einem auf der Mantelfläche einer 3nrigsbeweglichen Hubstange angeordneten, in einem einen Druckmittelanschluß aufweisenden Arbeitsdruckraum beweglich geführte-- Arbeitskolben und mit einem vorzugsweise senkrecht zur Hubstangenlängsachse ausgerichteten, federbelastbaren Sperrglied zur Hubstangenarretierung, dadurch gekennzeichnet , daß der Hubstange (9) ein Mitnehmer (i9) zugeordnet ist, mit dem bei Oberschreiten eines vorgebbaren Betriebsdruckes durch eine Endhubbewegung der Hubstange
    (9) ein das Sperrglied (13) in seiner Sperrstellung blockierendes Halteelement in eine das Sperrglied (13) freigebende Betriebsstellung oder das Sperrglied (13) in eine die Hubstangenarretierung ermöglichende Auslosestellung überführbar ist.
  2. 2. Druckmittelbetätigbarer Hubzylinder nach Anspruch
    1, dadurch gekennzeichnet f daß das Halteelement über eine Feder am Hubzylinder abgestützt und die Feder derart ausgelegt ist, daß das Halteelement erst bei überschreiten dea vorgebbaren Betriebsdruckes mittels des Mitnehmers aus der Sperrstellung bewegbar ist.
  3. 3. Druckmittelbetätigbarer Hubzylinder nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteelement
    als die Hubstange (8) tungebendes Scheibenteil ausgebildet ist und das Sperrglied (13) an seinem oberen Ende eine Randausnehmung aufweist, in die ein vorderer Endbereich des Halteelementes zur Sperrgliedarretierung einführbar ist.
  4. 4. Druckmittelbetätigbarer Hubzylinder nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Hubstange (8) über den Mitnehmer (19) verriegelbar ist.
  5. 5. Druckmittelbetätigbarer Hubzylinder nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet , daß das Halteelement einsn im wesentlichen den Abmessungen des Mitnehmers (19) angepaßten Aufnahmeraum hat.
  6. 6. Druckmittelbetätigbarer Hubzylinder nach Anspruch
    1 , dadurch gekennzeichnet, daß dem Mitnehmer (19) ein Anlageteil (17) vorgeordnet ist, das an dem Mitnehmer (19) über eine Feder (22) abgestützt ist.
  7. 7. Druckmittelbetätigbarer Hubzylinder nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Mitnehmer (19) einen kragenformigen, schräg nach außen zulaufenden Blockierrandansatz hat, daß das Anlageteil <17) bei Erreichen einer ersten Hubendstellung an einem Gehäuseteil abstützbar ist und daß der Mitnehmer (19) sowie die Hubstange bei Oberschreiten des vorgebbaren Betriebsdruckes relativ zu dem am Gehäuseteil abgestützten Anlageteil (17) in eine die Hubstangenarretierung ermöglichende zweite Hubendstellung bewegbar sind.
  8. 8. Druckmittelbetätigbarer Hubzylinder nach einem dar Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Sperr glied (13) lediglich nach manueller Betätigung entriegelbar ist.
  9. 9. Druckmittelbetätigbarer Hubzylinder nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet« das der Arbeite·« kolben {5) als einseitig druchmittelbeaufschlagbarer und einseitig federkraftbeaufschlagbarer Arbeitskolben ausge-
    bildet ist.
  10. 10. Druckmittelbetätigbarer Hubzylinder nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet » daß der Endhubweg der Hubstange (8) zur Sperrgliedentriegelung weniger als 5 % das Gesamthubweges der Hubstange (8) beträgt.
  11. 11 . Druckmittelbetätigbarer Hubzylinder nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet» daß der Gesamthubweg der Hubstange (8) in etwa 125 mm beträgt
  12. 12. Druckmittelbetätigbarer Hubzylinder nach einem der Ansprüche 1 bis 11 , dadurch gekennzeichnet, daß der Hubzylinder (1) mit einem Normalbetriebsdruck von ca. 6 bar betreibbar und das Halteelement (17) bei einem Betriebsdruck von 10 bar in die das Sperrglied (13) freigebende Betriebsstellung überführbar ist.
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