DE8804062U1 - Sieb- und Fördereinrichtung - Google Patents
Sieb- und FördereinrichtungInfo
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Classifications
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- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D75/00—Accessories for harvesters or mowers
- A01D75/28—Control mechanisms for harvesters or mowers when moving on slopes; Devices preventing lateral pull
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Sieb- und Fördereinrichtung
für vorzugsweise selbstfahrende Erntemaschinen, insbesondere Mähdrescher, in einer Ausbildung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bei bekannten Fordereinrichtungen mit Sieb- und Abscheideflachen, die jeweils mit feststehenden Leitblechen als
Stromführungen versehen sind, kann eine Vargleichmäßigung
des Erntegutes auf der Sieb- bzw. Förderfläche nur in einem äußerst begrenzten Maße stattfinden. Um beim Hangdrusch
einem Anhäufen des Siebgutes entlang der tief liegenden Seitenbegrenzung vorzubeugen, ist eine Sieb- und
Fördereinrichtung der eingangs genannten Art bekannt (DE-OS 20 11 413), bei der an den Seitenbegrenzungen jeweils Leitbleche
mit zur Siebkastenmitte hin ausgerichtete Längsmittelachse vorgesehen sind, wobei der Neigungswinkel zwischen
den Leitblechen und der jeweiligen seitlichen Begrenzung durch Verschwenken des Bleches geringfügig geändert werden
kann. Eine wirksame VergleichmäBigung der Siebgutverteilung
können diese Leitbleche jedoch nicht bewirken, da das Siebgut nach Passieren der jeweiligen Bleche direkt wieder
auf die tief gelegene Seitenbegrenzung beim Hangdrusch fällt und Leitbleche in den jeweils nur äußeren, durch
Stromführungen begrenzten Siebabschnitten Wirkung entfalten. Zudem wird aufgrund der Neigungslage des Siebkorpers beim
Hangdrusch die tiefstgelegene Stromführung den überwiegenden
Anteil des Erntegutes aufzunehmen haben, so daß der überwiegende Teil der Siebfläche ungenutzt bleibt. Eine Zuführung
von Siebgut in z. B. auch mittlere Siebflächenbereiche
ist in nennenswertem Maße bei der Erntefahrt in Hanglagen nicht zu erreichen.
Zur Vergleichmäßigung der Siebgutverteilung bei einer Erntefahrt in Hanglagen ist es darüber hinaus bekannt (DE-OS
33 32 763), die Schwing- und Förderrichtung des Siebkastens in Abhängigkeit der Seitenneigung der Förder- und Siebeinrichtung
zu verändern und den Siebkasten mit einer quer zu seiner Längsmittelachse ausgerichteten Bewegungskomponente
hin- und herschwingen zu lassen. Dazu sind Schwenkhebel und dgl. Antriebs- und Kraftübertragungsteile vorgesehen,
die mittels einer Steuereinheit mit einer hydraulischen Drucksteuerung, einem ortsfest am Mähdreschergehäuse
schwenkbeweglich gehalterten Behälter sowie einem Pendel hydraulisch betätigbar sind. Trotz des erforderlichen erheblichen
Bau- und damit auch Kostenaufwandes ist jedoch auch diese Sieb- und Fördereinrichtung in der Regel nicht
in der Lage, das Siebgut derart auf der Siebgutfläche zu verteilen, daß beim Hangdrusch Betriebsergebnisse zu erzielen
sind, die annähernd mit dem Arbeitsergebnis bei einer Erntefahrt auf im wesentlichen ebenen Flächen zu vergleichen
sind. Insbesondere bei grobkernigem Erntegut, beispielsweise Mais, Bohnen und dgl. Früchte, kann infolge der überlagerten
Schwingbewegungen das Siebgut darüber hinaus auch über den Siebkasten hinweggeschleudert werden.
Es ist Auf gälte der vorliegenden Erfindung, eine Siebund
Fördereinrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, mit der in baulich einfacher Weise eine wirksame Vergleichmäßigung
der Siebgutverteilung beim Hangdrusch zu erreichen ist.
Ausgehend von einer Sieb- und Fordereinrichtung der eingangs
genannten Art lost die Erfindung diese Aufgabe durch
die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale. Hinsichtlich wesentlicher weiterer Ausgestaltungs-
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merkmale wird auf die Ansprüche 2 bis 11 verwiesen. Durch
die Anordnung und Zuordnung zumindest eines in eine Rotations- bzw. Umlaufbewegung versetzbaren Gutverteilers
ist ir baulich einfacher und damit kostengünstiger Weise eine vergleichmäßigte Erntegutverteilung auf der Siebbzw.
Förderfläche gezielt, und zwar jeweils angepaßt an die jeweilige Neigungslage beim Hangdrusch und damit den
speziellen Erfordernissen in der Praxis entsprechend zu erreichen. Hierbei ist es mit baulich außerordentlich einfachen
Mitteln möglich, z. B. den Drehsinn oder auch die Bewegungs- bzw. Drehgeschwindigkeit des öutverteiiers
in Abhängigkeit der Neigungslage automatisch umschaltbar bzw. veränderbar zu gestalten, so daß über den Gutverteiler
auch beim Hangdrusch an höher gelegene Stromführungen mit dem Ergebnis einer vergleichmäßigten Verteilung des Erntegutstromes
auf die einzelnen Stromführungen und damit weit verbessertem Betriebsergebnis das Erntegut direkt zu überführen
ist.
Als Gutverteiler können ein oder mehrere Drehwurfteller bzw. Streuscheiben zweckmäßigerweise im vorderen Erntegutaufgabebereich
angeordnet werden. Derartige Wurfteller bzw. Streuscheiben sind verschleiBunanfällige, kostengünstige
Bauteile, die mit einem nur geringen Montageaufwan£ auch bei herkömmlichen Erntemaschinen nachgerüstet werden
können und in gleichfalls kostengünstiger Weise elektrisch, hydraulisch oder aber auch mechanisch in z. B. der Weise
antreibbar ausgebildet sein können, daß sie gegenläufig sowie auch mit verschiedenen Drehzahlen, z. B. mit einer
nur relativ geringen Drehbewegung bis hin zum Stillstand bei geringen Neigungslagen, betreibbar sind. Darüber hinaus
können sie in einfacher Weise mit Wurf- bzw. Streuschaufeln versehen werden, durch deren konstruktive Ausgestaltung,
z. B. Schaufelform, Schaufelanstellwinkel und dgl«, den jeweiligen Bedürfnissen im Einzelfall Rechnung getragen
werden kann.
Alternativ kann der Gutveiteiler aber auch durch ein im
wesentlichen quer zur Gutförderrichtung ausgerichtetes Endlosforderband gebildet sein, das zweckmaßigerweise an
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seiner Oberfläche steg- und/oder wellenförmige FÖrderformansätze mit die übergabe des Erntegutes in höher gelegene
Stromführung»barei^he unterstützender Auerichtung versehen
ist. In wiederum baulich einfacher Weise ist der Antrieb des Bandes derart auszulegen, daß z, B. bei einer Hangfahrt
mit Hanglage in Fahrtrichtung rechts eine Färderbewegung
nach links erfolgt, wobei die Arbeite- bzw. Umlaufgeschwindigkeit des Bandes jeweils der Hangneigung sowie auch der
Beschaffenheit bzw. der Menge des anfallenden Erntegutes in einfacher Weise angepaßt werden kann. Der Abstand der
■ stromcührungswände kann den rfüff- bzw. Abga&esrgsbnisssn
\ angepaßt sein, z. B. derart, daß auch die hochstgelegene
, zugeordnete Strömungsführung beaufschlagt wird.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der Zeichnung sowie der nachfolgenden Beschreibung.
&igr; In der Zeichnung zeigen:
Siebkörper und Förderboden eines Ausführungsbei-
. spiels der Einrichtung nach der Erfindung mit
j Veranschaulichung der Erntegutverteilung bei
der Erntefahrt eines Mähdreschers aaf geneigten
\ Flächen;
1 veranschaulichte Ausführungsbeispiel der Einrichtung mit Wurftellern als Erntegutverteiler;
Ausführungsbeispiels nach Fig. 2 auf dem Siebboden mit Skizzierung des Antriebes in einer
Seitendarstellung, und
Fig. 4 eine schematische Draufsicht auf den SiebM;i■ _ ^
und Forderboden eines alternativen Ausführungsbeispiels der Einrichtung mit im Gutaufgabebereich
angeordnetem Endlosforderband mit Veranschaulichung einmal der Drehrichtung mach rechts
und einmal der Drehrichtung nach links sowie
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den Erntegutverteilungen.
Die in der Zeichnung allgemein mit 1 bezifferte Siebund
Fordereinrichtung hat einen Siebkorper 2 sowie einen in Forderrichtung des Erntegutes diesem vorgeordneten Forderboden
3. Im einzelnen nicht näher dargestellt kann der Siebkorper aus einem Obersieb und einem Untersieb bestehen
und über einen geeigneten Antrieb in schwingende Bewegungen zu versetzen sein, so daß durch die Siebschüttelbewegung
das Erntegut auf ein Führungsblech gelangen kann, von wo aus es dem Kornerelevator des Mähdreschers zugeführt wird
und von dort in einen nicht veranschaulichten Korntank gelangen kann. Nicht ausgedroschene Ähren sollen vom Ende
des Siebkorpers auf ein weiteres Führungsblech gelangen und in ein öberkehrsystem geführt werden.
Der Siebkorper 2 ist in dem veranschaulichten Ausführungsbeispiel mit geradlinigen, parallel zur Gutforderrichtung
verlaufenden Stromführungen 4 versehen. In dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1,2 bzw. 3 sind im Gutaufgabebereich
5 Wurfteller 6 als Gutverteiler auf dem Forderboden 3 drehbeweglich befestigt und über einen allgemein mit 7 bezifferten
Antrieb (Fig. 3), der unterhalb des Forderbodens abgeschirmt und damit geschützt angeordnet ist, antreibbar.
Die Wurfteller 6 haben auswechselbare Wurfschaufeln 8,
die 2. B. auch aus einem flexiblen Material bestehen können und deren Gestalt sich in vielfältiger Weise in der Praxis
im Einzelfall auftretenden Problemen zur z. B. Veränderung des Streuwinkele anpassen lassen. Die Wurfteller 6 können
Ober geeignete Antriebselemente elektrisch, hydraulisch
oder mechanisch angetrieben sein. In dem veranschaulichten Aueführungsbeiepiel nach den Pig. 1 bis 3 rotieren die
beiden vorgesehenen Wurfteller 6 entsprechend den Pfeilen 9 gegenläufig, so daß sich bei den in Flg. 1 sehematisch
veranschaulichten Irntefahrten beim Hangdrusch die schematisch
veranschaulichte gleichmäßige Erntegutverteilung in den Stromführungen 4 auf dem Siebboden 2 ergibt, indem
das sich in dem tiefer gelegenen Bereich ansammelnde Erntegut durch Einwirkung a*s am?t arbeitenden Wurfschaufel
direkt an entsprechend höher gelegene Stromfühirungen 4
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weitergegeben wird. Innerhalb der Stromführungen 4 können
Abstreifen oder dgl. das Erntegut zur Mitte hin führende LeitkSrper mit Abstand in Längsrichtung hintereinander
vorgesehen sein, um auch dort eine vergleichmäßigte Verteilung bei optimaler Ausnutzung der Siebflache zu haben.
In baulich einfacher Weise kann durch geeignete und bekannte Steuerungselemente die Drehzahl geändert und verschiedenen
Neigungslagen angepaßt werden, so daß &zgr;. &Bgr;. bei starken Hanglagen die Wurfteller mit höherer Drehzahl arbeiten
als bei Hängen mit nur geringer Neigung. Ist in bekannter Weise z. B. durch eine entsprechende Steuerungseinrichtung
der Siebkasten derart ausgerüstet, daß er beim Hangdrusch neben der einen Bewegung in Forderrichtung auch eine überlagerte
Seitenbewegung ausführen kann, so ist in einfacher Weise die Steuereinrichtung in z. B. analoger Weise wie
in dem DE-GM 88 00 121 beschrieben für die Steuerung der
Antriebselemente des Gutverteiler3 zu nutzen. Eine Drehzahlanpassung kann aber auch z. B. über Sensoren, die den
Erntegutfluß ermitteln, geregelt werden.
In dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 ist der Gutverteiler
durch ein auf Umlenk- bzw. Antriebsrollen 11 geführtes Endlosband gebildet, das zweckmäßigerweise auf seiner Oberseite
mit steg- und/oder wellenförmigen Forderformansätzen 14 im Diagonalkreuzverband versehen ist. In der in Fig.
4 linken Darstellung ist das Endlosband 10 in Pfeilrichtung 12 nach rechts und in der in Fig. 4 rechten Darstellung
entsprechend der Pfeilrichtung 13 nach links angetriefcan,
so daß in der veranschaulichten Waise einmal beim Hangdrusch mit nach links abfallender Hangneigung und umgekehrt das
eich in unteren Bereichen anhäufende Gut entsprechend der veranschaulichten Gutverteilung auf dem Endlosfärderband
sowie innerhalb der durch die Stromführungen begrenzten Förderkanal vergleichmäßigt werden kann. Die Steuerung
dee Bandes kann in analoger Weise wie bed den in Rotationsbewegung
überfuhrbaren Streuscheiben bzw. Wurfteller 6
erfolgen.
Claims (11)
1. Sieb- und Fordereinrichtung für vorzugsweise selbstfahrende
Erntemaschinen, insbesondere Mähdrescher, mit
einem Forderboden, einem diesen nachgeordne&en, hin- und
herbeweglichen Siebkorper sowie mit dem Siebkorper und/oder
dem Forderboden zugeordneten, von Wandungen begrenzbaren Stromführungen zur insbesondere Vergleichmäßigung der Siebgutverteilung
beim Hangdrusch, dadurch gekennzeichnet, daß den Stromführungen (4) zumindest ein in Abhängigkeit
der Seitenneigung der Sieb- und Fordereinrichtung (1) zur Horizontalen in eine Rotations- und/oder Umlaufbewegung
versetzbarer Gutverteiler (6, 10) zugeordnet ist.
2. Sieb- und Fördereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Gutverteiler (6, 10) im Aufgabebereich
der Einrichtung angeordnet und den Stromführungen (4) in Erntegutforderrichtung vorgeordnet ist.
3. Sieb- und Fördereinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Gutverteiler (6, 10)
als um eine senkrecht zur Gutförderrichtung ausgerichtete^)
Wurfteller oder Streuscheibe ausgebildet ist.
4« Sieb- und Fördereinrichtung nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet. daß als Gutvorteiler (6) paarweise in gegensinnige
Rotationsbewegung versetzbare Wurfteller oder streu-
scheiben vorgesehen sind.
5. Sieb- und FSrdereinrichtung nach Anspruch 3 oder
4r dadurch gekennzeichnet, daß zwei in Seitenrandbereichen
im Gutaufgabebereich der Einrichtung (1) angeordnete Wurfteller bzw. Streuscheiben (6) vorgesehen sind.
6. Sieb- und Fordereinrichtung nach Anspruch 1 oder
2, dadurch gekennzeichnet, daß der Gutverteiler (10) durch
ein im wesentlichen quer zur GutfSrderrichtung umlaufendes Endlosforderband gebildet ist.
7. Sieb- und FSrdereinrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daB das Endlosforderband (10) oberflächenseitig
mit steg- und/oder wellenförmigen FSrderansätzen
(14) versehen ist.
8. Sieb- und Fordereinrichtung nach Anspruch 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Forderansätze (14) im Diagonalkreuzverband
auf der Oberfläche des Endlosforderbandes (10) angeordnet sind.
9. Sieb- und Fordereinrichtung nach einem der Ansprüche
1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Gutverteiler elektrisch
oder hydraulisch antreibbar ist und die Antriebselemente (7) im wesentlichen unterhalb de· Siebkörpers
oder Förderbodemi (3) angeordnet sind.
10. Sieb- und Fordereinrichtung nach einem der Ansprüche
1 bis 9, dadurch gekannzeichnet, daß die Drehzahl bzw.
die Umlaufgeschwindigkeit und/oder die Dreh- bzw. Umlaufrichtung
des Gutverteilers (6, 10) veränderbar ist (sind).
11. Sieb- und Fordereinrichtung nach einem der Ansprüche
1 bis 10, dadurch gekennzeichnet. d*a de.* Gutverteiler
(6, 10) über eine Steuerventile und/oder Sensoren umfassende
Steuereinheit betätigbar ist.
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Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8804062U DE8804062U1 (de) | 1988-03-25 | 1988-03-25 | Sieb- und Fördereinrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8804062U DE8804062U1 (de) | 1988-03-25 | 1988-03-25 | Sieb- und Fördereinrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8804062U1 true DE8804062U1 (de) | 1988-05-05 |
Family
ID=6822298
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8804062U Expired DE8804062U1 (de) | 1988-03-25 | 1988-03-25 | Sieb- und Fördereinrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8804062U1 (de) |
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