DE8804051U1 - Münzbetätigtes Spielgerät mit Drucker - Google Patents
Münzbetätigtes Spielgerät mit DruckerInfo
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- G07—CHECKING-DEVICES
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Description
Die Erfindung beziehe» sieh auf ein münzbetätigtes Spielgerät!
mit einer Speichereinrichtung für Betriebsdaten im Spielgerät/ einer Schnittstelle im Spielgerät für die
Datenausgabe, und einer mit dem Spielgerät verbundenen Einrichtung zum Aufzeichnen von Betriebs- und Identifizie-
Ein solches vorbekanntes Spielgerät ist so aufgebaut, daß es zur
Auswertung und Betriebsüberwachung unter Verwendung einer entfernt angeordneten Datenverarbeitungseinrichtung eingerichtet
ist. Zu diesem Zweck ist vorgesehen, Daten aus dem Spielgerät auf eine elektronische Speicherkarte zu
schreiben und gegebenenfalls von dieser zu lesen, und außerdem ist eine mit der Datenverarbeitungseinrichtung
verbundene Schreib/Leseeinrichtung für diese elektronischen Speicherkarten vorgesehen. Das bei diesem Spielgerät verwendete
Auswertesystem kann somit auf alle gängigen mUnzbetätigten Spielgeräte verschiedener Typen adaptiert
und angewendet werden. Zur Durchführung der Auswertung ist jedoch die Benutzung einer entfernt angeordneten Datenverarbeitungseinrichtung
einschließlich der entsprechenden Peripheriegeräte erforderlich, was für die Aufsteller von
nur einem oder wenigen münzbetätigten Spielgeräten eine auBerordentlich große und gewöhnlich zu hohe Kapitalinvestition
bedeutet.
Die im Spielgerät vorgesehene Speichereinrichtung ermöglicht
es, Daten von und zum Spielgerät unabhängig vom Spielbetrieb zu übertragen. Insbesondere können somit Daten
zu einem beliebigen Zeitpunkt aus dem Spielgerät ausgelesen werden, wodurch ein flexibler Personaleinsatz möglich ist.
Die elektronische Speicherkarte dient als Zwischenspeicher für Daten, die vom und zum Spielgerät übertragen werden.
Aue der OB-PS 1 542 284 ist ein überwachungseyetem für
Spielgerät« beschrieben, bei dem jedes Spielgerät mit einem
SteöModul zur Datenaufzeichnung versehen ist. Bin von der
Maschine getrennt vorgesehenes Lesegerät dient zum Lesen der im Modul aufgezeichneten Daten. Alternativ oder zusätzlich
kann eine Datenverarbeitungseinrichtung vorgesehen sein« die mittels einer Datenübertragungsleitung, wie z.B.
einer Telefonleitung/ mit dem Lesegerät verbunden ist. Bs wird somit ähnlich wie beim vorstehend beschriebenen Auewertesystem
eine separate Lese- und/oder Auswerte- bzw. Datenverarbeitungseinrichtung benötigt. Daher ist auch das
bekannte Uberwachungssystem für Spielgeräte filr sogenannte
Kleinaufsteller zu aufwendig.
Weniger aufwendige Lösungen zur Auswertung der münzbetätigten Spielgeräte von Kleinaufstellern bestehen derzeit
darin, dad beispielsweise ein Personalcomputer mit angeschlossenem
Drucker eingesetzt wird. Bei einigen münzbetätigten Spielgeräten, z.B. Geldspielautomaten» werden
derzeit entsprechende Lösungen gesucht. Diese sind jedoch für eine Anzahl von Anwendungsfällen noch zu aufwendig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Auswerteeinrichtung
für münzbetätigte Spielgeräte vorzusehen, bei der der Geräte- und Bedienungsaufwand außerordentlich
gering ist.
Diese Aufgabe ist bei einem münzbetätigten Spielgerät mit einem an das Spielgerät angeschlossenen Drucker mit Spielcyerätschnittstelle
gelost» in dem eine Ausweiteeinrichtung für die Auswertung der vom Spielgerät an den Drucker
übertragenen Daten vorgesehen ist. Vorteilhafte weitere Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Lösung sind Gegenstand
der übrigen Ansprüche.
Der erfindungsgemäe ausgestattete Drucker stellt ein außerordentlich
einfaches Auswertegerät dar, denn es werden
V!#vi Lvrv»
wenig zusätzliche teile benötigt und ee kamt «in· vereinlachte
version dec bereite vorhandenen Software in der
Auswerfeinrichtung eingesetzt werden. Die Hardware- und
öoitwnre-Koiten sind somit außerordentlich gering* eo dai
auch der Aufwand für Kleinaufsteller vertretbar ist.
Kern des erfindungsgemäßen Druckers ist dessen Spielgerätschnittstelle
sowie die Auswerteeinrichtung. Hierdurch ist der erfindungsgemäße Drucker sozusagen zu einem intelligenten
Drucker geworden« der auf einfache Heise an die verschiedenen Spielgeräte angepaßt werden kann und somit
zur Auswertung von Daten sämtlicher gängigen Spielgeräte verwendet werden kann.
Zweckmäßig weist der Drucker mehrere Anschlüsse für den Anschluß diverser Geräte auf, beispielsweise für besonders
häufig vorkommende Spielgerätetypen. Es kann aber auch ein Anschluß zu bezüglich des Druckers peripheren Geräten vorgesehen
werden, um z.B. die Daten weiter zu übertragen oder auf ein anderes Speichermedium einzuschreiben. Das Vorsehen
mehrerer Anschlüsse ermöglicht eine ausreichende Kompatibilität des Druckers, wenn dieser aufeinanderfolgend für
verschiedene Spielgerätetypen eingesetzt wird.
Eine besonders einfache Ausgestaltung des Druckers ergibt
sich, wenn die Schnittstelleneinheit des Druckers austauschbar ist. Der Austausch ist besonders leicht, wenn die
Schnittstelleneinheit in Form einer leiterplatte ausgebildet ist. Mittels einer derartig austauschbaren Schnittst
el lenoinheit kann am Drucker problemlos and rasch auf
jedes beliebige Spielgerät entsprechend den vom Hersteller vorgeschriebenen Schnittstellen angepaßt werden.
Besonders flexibel ist der Drucker, wenn er mit einem.
Rechner, insbesondere Mikrocomputer, ausgestattet ist. Auf diese Weise können Schnittstellen, Formatierungen, die
Baudrate und die Signalverarbeitung vom Mikrocomputer bzw.
dessen Software festgestellt werden und entsprechende Anpassungen ausgeführt werden.
Zweckmäfiig ist im Drucker eine Einrichtung vorgesehen, die den
Drucker nach einem Ausdruckvorgang abschaltet. Auf diese Weise werden die Einschaltzeiten des Druckers auf die unbedingt erforderlichen
Einschaltzeiten herabgesetzt, wodurch sich eine Energieersparnis ergibt.
Vorteilhaft ist der Drucker so eingerichtet, dafl er während des
Drückens Daten aufnehmen kann, und er einen Speicher für die aufgenommenen und auszudruckenden Daten aufweist. Hierdurch
wird der Tatsache Rechnung getragen, daß die Datenübertragung vom Spielgerät zum Drucker wesentlich schneller als der Druckvorgang
selbst erfolgt. Der Drucker kann somit schon während der Datenübertragung mit dem Drucken beginnen und druckt weiter,
wenn die Datenübertragung bereits abgeschlossen ist. was durch einen zur Aufnahme der Daten bereitgestellten Speicher ermöglicht
ist. Mit Beendigung der Datenübertragung kann der Drucker vom Spielgerat abgekoppelt werden, und es können weitere Arbeiten
am Spielgerät vorgenommen werden. Die Bedienung des Druckers
gestaltet eich auflerordenUich einfach, wenn eine fakustische
und/oder optische Anzeigeeinrichtung vorgesehen sind, die das Erkennen bestimmter Betriebszustände (z.B. Binschaltzustand)
und von Fehlern ermöglichen.
Der Drucker muß lediglioh an das betriffende Spielgerät über die
zugehörige Schnittstelle angeschlossen werden, woraufhin der drucker über einen Binschalttrsnsistor eingeschaltet wird und
die Datenübertragung und das Ausdrucken beginnen. Nach Beendigung der Datenübertragung oder des Ausdruckens kann der
Drucker darm an das nächste Gerät angeschlossen werden.
Der erfindungsgemäfie Drucker kann einen Netzanschluß aufweisen,
aber insbesondere für eine Tragversion auch eine Batterienoder Akkumulatorversorgung besitzen. In der Ausführung als tragbares
Gerät mit entsprechenden Trageinrichtungen ist der Einsatz des erfindungsgemäfien Druckers insbesondere auch an verschiedenen
Standorten erleichtert. Bin solcher Drucker kann z.B. von verschiedenen Kleinaufstellern nacheinander, beispielsweise bei einer monatlichen
überwachung, benutzt werden.
Wie sich aus Obenstehendem ergibt, ist der erfindungsgemäfie
Drucker für sämtliche modernen Spielgeräte verwendbar, da diese sämtlich mit irgendeiner Schnittstelle ausgestattet sind und der
Drucker flexibel an die Schnittstellen angepafit werden kann.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung eines bevorzugten
Ausführungsbeispieles weiter beschrieben. In der einzigen Figur der Zeichnung ist ein Blockschaltbild eines erfindungsgemäfien
Druckers dargestellt.
Der in der Pigur dargestellte Drucker 10 ist mit einer Steuereinheit
30 ausgestattet, die einen Mikrocomputer umfafit. Als Spannungsversorgung
ist eine Batterie SO vorgesehen, die über eine Leitung 36 mit der Steuereinheit 30 verbunden ist.
An die Steuereinheit 30 ist über eine Leitung 34 ein Druokwerk 40 angeschlossen, das im gezeigten Ausführungsbeispiel eine Papierrolle
42 bedruckt.
An die Steuereinheit 30 ist ferner über eine Leitung f32 eine
Schnittstellenschaltung 26 angeschlossen, die gemäfl Darstellung
Ober eine Leitung 26 mit drei Schnittstellen 20. 22 und 24 für drei
unterschiedliche Spielgeratetypen verbunden ist. Der Drucker kann
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somit ohne Hardwareänderungen direkt an die drei unterschiedlichen
Spielgeräte angeschlossen werden, wobei mittels der Schnittstellenschaltung
26 jeweils benötigte Umfonnatierungen und dgl. vorgenommen werden.
Mit der Steuereinheit 30 sind außerdem ober eine Leitung 38 eine
optische Anzeige 60 und ein akustischer Signalgeber 62. z.B. ein Piepser, verbunden. Bei der optischen Anzeige kann es sich z.B.
um Leuchtdioden handeln.
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Claims (1)
- Anw.-Akte: 1291PATENTANWALTEuropean Patent AttorneyDipHne.BSRNHAUPTSTRASSE 10 6530 BINGEN 17TELEFON 06721/4342122.03.1988ANMELDUNGNSM Apparatebau GmbH & Co. KG, Saarlandstr. 240,6530 BingenMünzbetätigtes Spielgerät mit DruckerAnsprüche1. Münzbetätigtes Spielgerät, mit- einer Speichereinrichtung für Betriebsdaten im Spielgerät,- einer Schnittstelle im Spielgerät für die Datenausgabe und- einer mit dem Spielgerät verbundenen Einrichtung zum Aufzeichnen von Betriebs- und Identifizierungedaten des Spielgeräts,dadurch gekennzeichnet, das- ein an das Spielgerät angeschlossener Drucker (10) mit Spielgerätechnittstellen (20, 22. 24) und- im Drucker eine Auswerteeinrichtung (30) für die Auswertung der vom Spielgerät an den Drucker Übertragenen Daten vorgesehen ist.2. Münzbetätigtes Spielgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daS der Drucker mehrere Anschlüsse (20, 22, 24) für den Anschluß diverser Geräte aufweist.3. Münzbetätigtes Spielgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß der Drucker eine austauschbare Schnittstelleneinheit, insbesondere als Leiterplatte, aufweist.4. Münzbetätigtes Spielgerät nach einem der Ansprüche 1 bis3, dadurch gekennzeichnet, dafl der Drucker einen Rechner (30), insbesondere Mikrocomputer, aufweist.5. Münzbetätigtes Spielgerät nach einem der Ansprüche 1 bis4, gekennzeichnet durch eine Einrichtung, die den Drucker nach einem Ausdruckvorgang abschaltet.6. Münzbetätigtes Spielgerät nach einem der Ansprüche 1 bis5, dadurch gekennzeichnet , daß der Drucker so eingerichtet ist, daß er während des Drückens Daten aufnehmen kann, und er einen Speicher für die aufgenommenen und auezudruckende Daten aufweist.7. Münzbetätigtes Spielgerät nach einem der Ansprüche 1 bis6, dadurch gekennzeichnet, daß der Drucker eine akustische (62) und/oder optische (60) Anzeigeeinrichtung aufweist.8. Münzbetätigtes Spielgerät nach «Jinem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch g e k &bgr; &eegr; &eegr; &zgr; e i c h &eegr; e t . dafl für die Spannungsversorgung des Druckers Batterien (SO) und/oder Akkumulatoren vorgesehen sind..S.0* MÜnsbetätigtes Spielgerät nach einem der Ansprüche 1 bis B. gekennzeichnet durch einen Netzanschluß des Drucker·.10. Münzbetätigtes Spielgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Drucker ein tragbares Gerät, insbesondere mit Trageinrichtungen, ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8804051U DE8804051U1 (de) | 1988-03-25 | 1988-03-25 | Münzbetätigtes Spielgerät mit Drucker |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE8804051U DE8804051U1 (de) | 1988-03-25 | 1988-03-25 | Münzbetätigtes Spielgerät mit Drucker |
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|---|---|
| DE8804051U1 true DE8804051U1 (de) | 1988-08-25 |
Family
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE8804051U Expired DE8804051U1 (de) | 1988-03-25 | 1988-03-25 | Münzbetätigtes Spielgerät mit Drucker |
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-
1988
- 1988-03-25 DE DE8804051U patent/DE8804051U1/de not_active Expired
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