DE8803988U1 - Leuchtschildkasten - Google Patents

Leuchtschildkasten

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q1/00Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
    • B60Q1/26Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic
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Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Description

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Diess.Akt.Z.: 5562/88
Frau Inge Gruber, Stodieks Hof 81, M802 Halle/Westfalen
Leuchtschildkasten
Die Erfindung betrifft einen Leuchtschildkasten für die Anbringung am Dach eines Kraft-fahrzeugs, mit einem Anzeigesymbole oder Hinweisbeschriftungen, wie "Taxi" o.dgl. enthaltenden, gesonderten Leuchtschild, das in den strömungsgünstigen Leuchtschildkasten integriert ist.
Altbekannte Leuchtschilder werden beispielsweise bei als Taxen verwendeten Personenkraftwagen benutzt, wo sie an einer quer über dem Dach des Wagens sich erstreckenden lösbaren Stange befestigt sind. Ein solcher
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Kasten ist im allgemeinen quaderförmig ausgebildet und hat zwei Leuchtschilder mit der Aufschrift "Taxi" &ogr;. dgl., wobei das eine in Fahrtrichtung und das andere nach hinten zeigt.
Wenn ein solches Fahrzeug in einer Waschstraße gereinigt werden soll, ist es erforderlich, die gesamte Trägerstange vorher abzumontieren, da sie als oberhalb des Daches abstehendes Teil ein Hindernis für die Bürstenwalzen der Waschanlage darstellen würde. Außerdem stellt die Stange mit dem Leuchtschildkasten, dessen beschriftete Seiten senkrecht verlaufen, einen beträchtlichen Strömungswiderstand während der Fahrt dar, so daß sich ein hoher Karosserie-Widerstandsbelwert Cw mit aufmontiertem Leuchtschildkasten ergibt.
Es ist bereits bekannt, einem Leuchtschild zur Befestigung am Dach eines Kraftfahrzeuges eine strömungsgünstige dachähnlich gewölbte Form mit zwei parallelen geradlinigen Unterkanten und zwei parallelen gekrümmten Seitenkanten zu geben, das in einem ebenfalls strömungsgünstigen Leuchtschildkasten mit entsprechend geformten Anlagekanten integriert ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Leuchtschildkasten der vorgenannten Gattung mit Befestigungseinrichtungen zu versehen, die eine an andere Fahrzeugtypen an gepaßte Form zeigen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einem Leuchtschildkasten der angegebenen Gattung dadurch gelöst, daß an geneigten Stirnflächen des Leuchtschildkastens Spannklötze jeweils mit einer Spannfläche befestigt
sind, um die jeweils eine Spannklaue mit oberem dachförmigem Bereich mit innerem Aufnahmeraum und darin eingesetzter Mutter bildet, in die eine Spannschraube einfaßt. Vorzugsweise ist dabei der mittlere Bereich dieser Spannklaue in sich abgewinkelt und zeigt ein abgebogenes freies Ende, das um eine breite Randanlagekante seitlich des Daches eines Kraftfahrzeuges fassen kann.
Eine derartige Ausbildung hat verschiedene Vorteile und dabei insbesondere den Vorteil einer einfachen Montage und der sicheren Festlegung des strömungsgünstigen Leuchtschildkastens an Kraftfahrzeugen mit verbreitertem, seitlich vorstehendem Dachrand. Der Leuchtschildkasten unterliegt einer beidseitigen Zugspannung, die auch seine sichere und dichtende Anlage auf der Dachfläche gewährleistet.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform kann die Spannoder Greifklaue mit einem flächenschonenden Überzug aus Kunststoff o.dgl. ausgestattet sein, der Scheuereteilen im Lack usw. vermeidet.
Ein Ausfühi'u.-j'sbeißpiel der Erfindung ist in der Zülehnung dargestellt und wird im folgenden nähe? beschriebe«. Es zeigen:
Fig.l eine perspektivische Ansicht eines Personenkraftwagens mit einem aufmontierten Leuchtschildkasten;
Fig.2 eine perspektivische Ansicht eines \ Leuchtschildkastens;
Fig.3 einen senkrechten Schnitt in Fahrzeugquerrichtung durch einen auf einem Fahrzeugdach befestigten Leuchtschildkasten;
Fig.4 einen senkrechten Schnitt in Fahrzeuglängsrichtung durch den Leuchtschildkasten gemäß Linie IV-IV der Fig.3;
Fig.5 eine Ansicht der Spannklaue gemäß .' Fig.3 j jedoch in vergrößerter Dar
stellung;
Fig.6 einen senkrechten Schnitt durch den Befestigungsbereich Leuchtschildkasten - Autodach, jedoch mit einer gegenüber Fig.3 abgeänderten Längskante des Fahrzeugs im Dachbereich mit derselben Spannklaue.
Ein erfindungsgemäßer Leuchtschildkasten besteht aus einem Trägerteil 10 und einem in diesem Trägerteil integrierten Leuchtschild 11. Das Trägerteil 10 ist ein einstückiges Kunststoffteil und hat eine der Dachbreite des Personenkraftwagens 12 entsprechende Länge. Mit seiner längs einer geschlossenen Linie umlaufenden Unterkante und einem auf diese Unterkante aufgesteckten Dichtungsstreifen 13 stützt sich das Trägerteil 10 an der Dachoberfläche ab.
Von seiner Unterkante aus verjüngt sich das Trägerteil I
10 nach oben. Auf dem größten Teil der Oberfläche des Leuchtschildkastens befindet sich das Leuchtschild 11, welches in der Oberfläche des Trägerteils 10 integriert ist. Dieses Leuchtschild 11 ist ein gewölbter Schirm, der zwei parallele geradlinige Unterkanten 11 f und zwei parallele gekrümmte Seitenkanten 15 hat. Das Leuchtschild 11 kann man sich aus einer ebenen rechteckförmigen Scheibe gewölbt geformt vorstellen. Sein konstanter Querschnitt in Fahrzeugslängsrichtung hat eine ' parabolische Form. Im AusfUhrungsbeispiel ist jeweils zur Fahrzeugvorderseite und zur Fahrzeugrückseite hin die Beschriftung "Taxi" auf dem Leuchtschild 11 angebracht. Dabei sind die Buchstaben des Leuchtschildes
11 lichtdurchlässig, während die übrige Fläche lichtundurchlässig 1st.
Unterhalb des Leuchtschiidee 11 befindet sich In dem Trägerteil 10 ein Lampenraum 16, der an einem Boden unten endet. Dieser Boden 17 des Trägerteils 10 ist in einem Abstand über dem Dach des Personenkraftwagens angeordnet, wenn der Leuchtschildkasten auf dem Dach montiert ist. in dem Boden 17 befinden sieh mehrere
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senkrechte Bohrungen in Abständen hintereinander, in welchen Lampenfassungen 18 so eingesetzt sind, daß sich im Lampenraum 16 Glühlampen 19 in die Lampenfassungen 18 einsetzen lassen. Diese Glühlampen 19 unterhalb des Leuchtschildes 11 bewirken im eingeschalteten Zustand das Leuchten der Beschriftung. Vom Boden 17 aus ragen zwei senkrechte Trennwände 20 auf, die den Lampenraum 16 in drei Abschnitte einteilen. Im größten und mittleren Teil befinden sich die Glühlampen 19. Über den äußeren Teilen des Lampenraums 16 kann das Leuchtschild &lgr; 11 weitere Informationsangaben, beispielsweise Symbole,
erhalten, die dann durch hier einzusetzende Glühlampen ebenfalls wahlweise beleuchtet werden können. Die Trennwände 20 können mit einer lichtreflektierenden Schicht belegt oder aus einem lichtreflektierenden Material hergestellt sein, so daß das von den Glühlampen 19 kommende Licht hier zu der Beschriftung abgelenkt wird. Dadurch wird die Lichtausbeute des Leuchtschildkastens erhöht.
Das Leuchtschild 11 läßt sich mit Hilfe von Schrauben 21 an dem Trägerteil 10 lösbar befestigen. In der Nähe der Seitenkanten 15 des Leuchtschildes 11 endet der ( Trägerteil 10 in geneigten Stirnflächen 22, an denen
außen Spannklötze 30 ausgebildet sind. Jeder Spannklotz 3o und 30a weist eine zur Stirnfläche 22 in einem Winkel stehende Spannfläche 31 auf, der eine Spannklaue 32 zugeordnet 1st. Jede Spannklaue 32 hintergreift eine Längskante des Fahrzeugs im Dachbereich, wobei der mit der Dachlängskante in Berührung kommende Teil der Spannklaue 32 eine Kunststoffbeschichtung 33 aufweist, mit der eine Beschädigung der Dachkarosserie bzw. der Lackierung vermieden wird (&bgr;.Fig.3 und Flg.6).
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Der dem die Dachlängskante hintergreifenden Teil gegenüberliegend Bereich der Spannklaue 32 ist so abgekantet, daß er einen nach unten offenen Aufnahmeraum 34 für eine dort einzulegende Mutter 35 bildet.
Der den Aufnahmeraum 34 in der Höhe begrenzende Schenkel 36 stützt sich mit seinem Stirnende 37 auf der Spannfläche 31 des Spannklotzes 30 ab, wobei die Höhe einer eingelegten Mutter 35 der Höhe des Aufnahmeraumes 34 entsprechen kann. Der zum Schenkel 36 in einem rechten Winkel stehende Boden 38 des Aufnahmeraumes 34 weist eine Durchgangsbohrung 39 für eine durchzusteckende und in die Mutter 35 einzuschraubende Spannschraube 40 auf. Durch Anziehen der Spannschraube 40 läßt sich die Spannklaue 32 anziehen und somit das TrLgerteil 10 am Fahrzeug 12 befestigen.
Durch die Anoi inung eines Spannklotzes 30 auf der Stirnfläche 22 und der sich einerseits auf der Spannfläche 31 des Spannklotzes 30 sich abstützenden und andererseits die Dachlängskante hintergreifenden Spannklaue 32 ist eine besonders einfache und schnelle Montage und Demontage des Leuchtschildkastens gewährleistet, wobei die Spannklaue 32 durch ihre Formgebung bei Personenkraftwagen mit unterschiedlicher Dachlängskante Verwendung finden kann (s.Fig.3, Fig·5, Fig.6).
Die Spannklaue 32 weist dazu vorzugsweise eine C-Form auf, bei welcher der obere Aufnahmeraum 34 einerseits und eine untere, in sich abgewinkelte (abgekantete) Klaue andererseits sich zeigt, die um eine verbreiterte Dachlängskante des Kraftfahrzeuges fassen kann.
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Das Trägerteil 10 mit dem Leuchtschild 11 weist im am Fahrzeug montierten Zustand eine aerodynamisch günstige Form auf. Der Leuchtschildkasten ermöglicht eine korrekte sichere und dichte Anpassung an Jede Fahrzeugdachform und hat den Vorteil einer erheblichen Minderung der Windgeräusche, auch bei geöffnetem • Schiebedach, gegenüber herkömmlichen Leuohtschildkästen. Infolge der strömungsgünstigen Form ergibt sich eine erhebliche Verminderung der Luftreibung und damit verbunden eine Kraftstoffeinsparung im Fährbetrieb. Vor t~\ Benutzung einer automatischen Waschanlage ist eine Demontage des Leuchtschildkastens nicht mehr erforderlich. Die Aufteilung des Leuchtraums 16 unter dem Leuchtschild 11 ermöglicht es, weitere Symbole auf dem Leuchtschild 11 anzubringen, beispielsweise "Flughafen-Taxi", "Nichtraucher-Taxi", "Taxi-Nummer" u.dgl.
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Claims (6)

1. Leuchtschildkasten für die Anbringung am Dach eines Kraftfahrzeuges, mit einem Anzeigensymbole oder Hinweisbeschriftungen wie "Taxi" o.dgl. enthaltenden Leuchtschild, das in einem dachähnlich gewölbten, in einem mit einem Lampenraum ausgestatteten Trägerteil mit entsprechend geformten Anlagekanten integriert ist, dadurch gekennzeichnet, daß an den geneigten Stirnflächen (22) des als Leuchtschildkasten ausgebildeten Trägerteiles (19) Spannklötze (30, 30a) mit einer Spannfläche (3D befestigt sind.
2. Leuchtschildkasten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Spannklotz (30, 30a) eine S.annklaue (32) angreift, deren oberer dachförmiger Bereich einen nach unten offenen Aufnahmeraum (31O mit eingesetzter Mutter (35) bildet, in die eine Spannschraube (HO) einfaßt.
3. Leuchtschildkasten nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannklaue (32) in ihrem mittleren Bereich abgewinkelt ist.
4. Leuchtschildkasten nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das freie Ende der Spannklaue (32) geradlinig ausgebildet ist.
5. Leuchtschildkasten nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Spann-
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klaue (32) mit einem flächenschonenden Belag (33) aus Kunststoff, Gummi o.dgl. versehen ist.
6. Leuchtschildkasten nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannfläche (31) des Spannklotzes (30, 30a) im rechten oder stumpfen Winkel zur Seitenfläche (22) des Leuchtschildkastens (10) verläuft.
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