DE8803976U1 - Vorrichtung zum unabhängigen Verstellen des schwenkbaren Matratzenkopfteiles und des schwenkbaren Matratzenfußteiles eines Liegemöbels - Google Patents
Vorrichtung zum unabhängigen Verstellen des schwenkbaren Matratzenkopfteiles und des schwenkbaren Matratzenfußteiles eines LiegemöbelsInfo
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-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47C—CHAIRS; SOFAS; BEDS
- A47C20/00—Head-, foot- or like rests for beds, sofas or the like
- A47C20/04—Head-, foot- or like rests for beds, sofas or the like with adjustable inclination
- A47C20/043—Head-, foot- or like rests for beds, sofas or the like with adjustable inclination by means of peg-and-notch or pawl-and-ratchet mechanism
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Description
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Stanzwerk Wetter 9374/88
"Vorrichtung zum unabhängigen Verstellen des schwenkbaren Matrataenkopfteiles und
des schwenkbaren Matratzenfußteiles eines Liegemöbels"
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum unabhängigen
Verstellen des schwenkbaren Matratzenkopfteiles und des schwenkbaren Matratzenfußteiles eines Liegemöbels,
bestehend aus einer gestellfest an der Seitenwange des Liegemöbels befestigbaren Gestellplatte, an der zwei
um eine Achse verschwenkbare Schwenkarme angelenkt sind, die jeweils mit einem der Matratzenrahmenteile verbindbar
sind, welche Schwenkarme mittels Rasf.mitteln in
mindestens einer relativen Winkellage feststellbar sind, die einer Neigung des Kopf- bzw. Fußteiles
relativ zur Horizontalen entspricht.
Derartige Vorrichtungen sind im Stand der Technik in unterschiedlicher Ausführungsform bekannt.
Bei einer beispielsweise bekannten Vorrichtung dieser Art, die bei paarweiser Anordnung der Beschlagteile
innenseitig der Wangen des Gestelles des Liegemöbels sowohl eine paarweise Veränderung der Kopfteilneigung
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ermöglicht, als auch d&s Anheben des Fußteiles
unterstützt und letzteres in der Offenstellung festhält; ?o Haß Acr unter dem Fußteil befindliche
Bettzeugkasten oder dergleichen bequem zugänglich ist, ist zur Lagesicherung des hochgeschwenkten und zum
Anschluß des Matratzenfußteiles bestimmten zweiten Schwenkarmes ein Kniehebel vorgesehen.
Dieser ist einerseits an der Gestellplatte und andererseits am zweiten Schwenkarm angelenkt, wobei
ferner dem Kniehebel eine vorgespannte Schraubenzugfeder so zugeordnet ist, daß letztere beim Niederschwenken
des zweiten Schwenkarmes weiter vorgespannt wird. Der Schwenkarm, der zur Verstellung des Kopi*'.eiles
dient, ist über eine Stütze mit mehreren in Längserstreckung der Stütze mit Abstand hintereinander angeordneten
Rasten gekoppelt, so daß sich beim Anheben des Kopfteiles jeweils eine dieser Rasten sich an einem
Kastbolzen abstützt, so daß eine Lagefixierung in unterschiedlichen Winkelstellungen möglich ist.
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Eine andere bekannte Verrichtung sieht sowohl zur Verstellung
des Fußteiles als auch des Kopfteiles eine rasten- f artige Einstell— und Feststellmöglichkeit vor.
Allen vorbekannten Vorrichtungen gemeinsam ist, daß jeweils der Schwenkmechanismus für den Kopfteil
und den Fußteil an einer gemeinsamen Gestellplatte befestigt sind, so daß der Einbau in entsprechende
Liegemöbel, der werksseitig erfolgt, die Folge hat, daß das Liegemöbel einschließlich der Seitenwangen
und der Matratzen aufnehmenden Rahmengestelle eine relativ große und schwer zu transportierende Einheit
bildet.
Hiervon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung gattungsgemäßer Art
zu schaffen, die einerseits zwar werksseitig vortnontierbar ist, andererseits aber trotz der Vormontage mit einfachen
Handgriffen in kleinere, besser transportablere Einheiten zerlegbar ist.
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Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung vor, daß die Gestellplatte an der Trennfuge von Kopf- und Fußteil
durchtrennt ist und beidseits der Trennstelle je «ine Schwenkachse für jeden Schwenkarm durch einen Bolzen
gebildet ist, daß ferner an den Gestellplattenteilen ineinandersetzbare Verbindungsmittel gehaltert sind, mittels
derer die Gestellplattenteile in der Sollage verbindbar sind.
Dadurch, daß die Gesteiiplette nun zweiteilig ausgebildet ist und der eine Teil zur Halterung des
Kopfteiles, der andere Teil aber zur Halterung des Fußteiles dient, ist es ermöglicht, diese Teile komplett
an das entsprechende Liegemöbel anzumontieren und auf die Rahmenteile entsprechend an den Schwenkarmen fest
zu montieren.
Das Liegemöbel weist in seinen Wargen eine Trennlinie
auf, die der Trennfuge der Gestellplatte entspricht, so daß vor dem Zusammenfügen der Gestellplattenteile
zwei kastenförmige Einzelelemente gebildet sind, die aus einem dem Fußteil entsprechenden
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Teil der Seitenwangen mit Fußteil-Matratzenrahmen und entsprechenden Beschlagteilen einerseits sowie
dem Kopfteil entsprechenden Seitenwangen und Matratzenrahmen mit Beschlagteilen entsprechenden Teil
bestehen.
Diese Einzelteile sind nicht mehr so sperrig wie bisher notwendig und üblich, so daß der Transport und die
Lagerhaltung vereinfacht ist.
Zum Zusammenbau der Einzelteile ist es lediglich erforderlich, die beiden Einzelteile lagerirhtig
aneinanderzufügen, wobei dann durch die Verbindungsmittel,
die die beiden Gestellplatteijaare miteinander
verbinden, die Gesamtverbindung des Liegemöbels hergestellt ist.
Bevorzugt ist vorgesehen, daß an dem einen Gestellplattenteil ein Rastbolzen gehaltert und am anderen
Gestellplattenteil ein den Rastbolzen in der Sollage libergreifbarer Sperrhaken befestigt ist·
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Desweiteren ist bevorzugt, daß der Rastbolzen als Kopfbolzen ausgebildet ist.
Bevorzugt ist ferner vorgesehen, daß der Sperrhaken am
zugehörigen Gestellplattenteil angeformt und gegenüber dem Gestellplattenteil um die Dicke des anderen Gestellplattenteiles
verkröpft ist.
Desweiteren ist bevorzugt, daß der Sperrhaken eine Rastvertiefung aufweist, in welche der Schaft des
Kopfbolzens in der Sollage abgesenkt ist.
Eine bevorzugte Weiterbildung wird darin gesehen, daß am Sperrhaken eine Einlaufschräge für den Schaft
des Kopfbolzene angeformt ist.
Desweiteren ist zum Zwecke der Montageerleichterung vorgesehen, daß der Sperrhtkfen einen gabelförmigen
Einführschlitz für den Bolzenschaft aufweist, der in Richtung auf den Bolzenschaft offen ist und in
Einbaulage einen oberen Schenkfei mit gerader Schlitz-
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flanke und einen unteren Schenkel mit zur Rastabsenkung ansteigender Schlitzflanke aufweist.
Zur Lagesicherung in der Sollage ist vorteilhaft,
daß am den Kopfbolzen halternden Gestellplattenteil ein schwenkbarer Rasthaken befestigt ist, dessen Hakenmaul
den oberen Schenkel des gabelförmigen, den Einführschlitz bildenden Sperrhakens in der Schließlage
umgreift.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und im folgenden näher beschrieben,
Es zeigt:
Fig. 1 die erfindungsgemäße Vorrichtung in der Einbau-Sollage
in Ansicht;
Die Vorrichtung zum unabhängigen Verstellen des schwenkbaren, in der Zeichnung näher dargestellten
Kopfteiles und des schwenkbaren MatratzenfuBteiles eines Liegemöbels besteht im wesentlichen aus einer
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an der Seitenwange 1,2 eines Liegemöbels befestigten
Gestellplatte 3.4. an welcher zwei um eine Achse 5,6 schwenkbare Schwenkarme 7,8 angelenkt sind. Die Schwenkarme
7,8 sind jeweils mit einem der Matratzenrahmenteile verbindbar.
Desweiteren sind die Schwenkarme 7,8 in Winkelstellungen einstellbar und feststellbar, was aber
hier nicht näher beschrieben wird.
Die Gestellplatte 3,4 weist ebenso wie die
Seitenwange 1,2 des Liegemöbels eine Trennfuge auf, die in der Zeichnung gemäß Figur 1 und 2 lotrecht
verläuft.
hier nicht näher beschrieben wird.
Die Gestellplatte 3,4 weist ebenso wie die
Seitenwange 1,2 des Liegemöbels eine Trennfuge auf, die in der Zeichnung gemäß Figur 1 und 2 lotrecht
verläuft.
Die so gebildeten beiden Gestellplatten 3,4 weisen je eine Schwenkachse 5 bzw. 6 für den Schwenkarm 7 bzw.
auf .
Die Schwenkachse ist dabei durch einen Bolzen gebildet. Ferner sind an den Gestellplattenteilen 3,4 ineinandergreifende
Verbindungsmittel befestigt, mittels derer die Gestellplattenteile 3,4 in der Sollage gemäß
Figur 1 verbunden sind.
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Im AusfUhrungsbeispiel ist an dem Gestellplattenteil
4 ein Rastbolzen 9 in Form eines Kopfbolzens vorgesehen, während am anderen Gestellplattenteil 3
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übergreifender Sperrhaken 10 befestigt ist. Der Sperrhaken 10 ist am zugehörigen Gestellplattenteil
3 angeformt und gegenüber dem Gestellplattenteil 3 um die Dicke des anderen Gestellplattenteiles 4 verkröpft, so daß in der Einbaulage gemäß
Fig. 1 der Haken 10 seitlich neben der Gestellplatte 4 angeordnet ist.
auf ersichtlich ist, eine Rastvertiefung 11^ in welche der
Schaft des Kopfbolzens 9 in der Sollage gemäß Figur 1 abgesenkt angeordnet ist. Desweiteren weist der Sperrhaken 10 eine Einlaufschräge
12 für den Schaft des Kopfbolzens 9 auf. Im wesentlichen ist der Sperrhaken aus einem gabelförmigen
Blechanschnitt an das Gestellplattenteil 3 gebildet, welche einen Einführschlitz für den Bolzenschaft
aufweist, der in Richtung auf dem Bolzenschaft offen ist.
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Der Anschnitt weist in der Einbaulage gemäß Figur 1 einen oberen Schenkel 13 mit gerader Schlitzflanke und
einen unteren Schenkel auf, der die zur Rastabsenkung ansteigende Einf Iihrschräge 12 bildet.
Zur Sicherung der Lage gemäß Figur 1 ist an «lern Gestell- \ plattenteil 4 in Einbaulage oberhalb des Kopfbolzens 9
ein schwenkbarer Rasthaken 14 befestigt, dessen Hakenmaul
den oberen Schenkel 13 des gabelförmigen, den Einführschlitz
bildenden Sperrhakens 10 in der Schließlage umgreift, wie dies aus Figur 1 ersichtlich ist.
Der Rasthaken 14 wird dabei durch Schwerkraft beeinflußt in die Schließlage gemäß Figur 1 gedrängt.
Zur Montage der mit den entsprechenden Beschlagteilep versehenen Liegemöbelteile, insbesondere bestehend aus
zwei zueinander parallelen Seitenwangen 2 bzw. 1 mit an den Schwenkarmen 7 bzw. 8 befestigten Matratzenauflagen
oder Matratzenrahmen, können die Einzelteile Bit ihren Seitenwaagen 1,2 auf den Boden gestellt und
zueinander geschoben werden, so daß der Kopfbolzen 9 auf die Einlauf schräge 12 aufgleitet und dann ir>
der Rastabsenkung 11 gesichert ist.
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Anschließend wird durch Schwerkraft oder auch manuell der Rasthaken 14 in die Lagesicherungsposition
gemäß Figur 1 verschwenkt, woraufhin das Liegemöbel komplettiert und stabil verbunden
ist.
beschränkt, sondern im Rahmen der Offenbarung
vielfach variabel. \
offenbarten Einzel- und Kombinationsmerkmale werden als erfindungswesentlich angesehen.
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Claims (1)
1. Vorrichtung zum unabhängigen Verstellen des schwenkbaren Matratzenkopfteiles und des schwenkbaren
Matratzenfußteiles eines Liegemöbels, bestehend aus einer gestellfest an der Seitenwange des
Liegemöbels befestigbaren Gestellplatte, an der zwei um eine Achse schwenkbare Schwenkarme angelenkt
sind, die jeweils mit einem der Matratzenrahmenteile
verbindbar sind, welche Schwenkarme mittels Rastmitteln in mindestens einer relativen Winkellage
feststellbar sind, die einer Neigung des Kopfbzw, Fußteils relativ zur Horizontalen entspricht,
dadurch gekennzeichnet, daß die Gestellplatte (3,4) an der Trennfuge von Kopf- und Fußteil durchtrennt
ist und beidseits der Trennstelle je eine Schwenk-
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achse (5,6) für jeden Schwenkarm (7,8) durch
einen Bolzen gebildet ist, daß ferner an den Gestellplattenteilen (3,4) ineinanderset'bare
Verbindungsmittel gehaltert sind, mittels derer die Gestellplattenteile (3,4) in der Sollage
verbindbar sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem einen Gestellplattenteil
(4) ein Rastbolzen (9) gehaltert und am anderen Gestellplattenteil ein den Rastbolzen (9) in
der Sollage übergreifbarer Sperrhaken (10) befestigt
ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn'
zeichnet, daß der Raetoolzen (9) als Kopfbolzen ausgebildet ist.
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Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Sperrhaken (10)
am zugehörigen Gestellplattenteil (3) angeformt und gegenüber dem Gestellplattenteil (3) um die
Dicke des anderen Ge3tellplattenteiles (A) verkröpft
ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Sperrhaken (10)
eine Rast vertiefung (11) aufweist, in welche der Schaft des Kopfbolzens (9) in der Sollage
abgesenkt ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß am Sperrhaken (10) eine Einlaufschräge (12) für den Schaft des Kopfbolzens
(9) angeformt ist.
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7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Sperrhaken (10)
einen gabelförmigen Einführschlitz für den Bolzenschaft
aufweist, der in Richtung auf den Bolzenschaft offen ist und in Einbaulage einen oberen Schenkel
(13) mit gerader Schlitzflanke und einen unteren Schenkel mit zur Rastabsenkung (11) ansteigender
Schlitzflanke aufweist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß am den Kopfbolzen
(9) halternden Gestellplattenteil (4) ein schwenkbarer Rasthaken (14) befestigt ist, dessen Hakenmaul
den oberen Schenkel (13) des gabelförmigen, den Einführschlitz bildenden Sperrhakens (10)
in der Schließlage umgreift.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8803976U DE8803976U1 (de) | 1988-03-24 | 1988-03-24 | Vorrichtung zum unabhängigen Verstellen des schwenkbaren Matratzenkopfteiles und des schwenkbaren Matratzenfußteiles eines Liegemöbels |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8803976U DE8803976U1 (de) | 1988-03-24 | 1988-03-24 | Vorrichtung zum unabhängigen Verstellen des schwenkbaren Matratzenkopfteiles und des schwenkbaren Matratzenfußteiles eines Liegemöbels |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8803976U1 true DE8803976U1 (de) | 1988-05-05 |
Family
ID=6822236
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8803976U Expired DE8803976U1 (de) | 1988-03-24 | 1988-03-24 | Vorrichtung zum unabhängigen Verstellen des schwenkbaren Matratzenkopfteiles und des schwenkbaren Matratzenfußteiles eines Liegemöbels |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8803976U1 (de) |
-
1988
- 1988-03-24 DE DE8803976U patent/DE8803976U1/de not_active Expired
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