DE8803976U1 - Vorrichtung zum unabhängigen Verstellen des schwenkbaren Matratzenkopfteiles und des schwenkbaren Matratzenfußteiles eines Liegemöbels - Google Patents

Vorrichtung zum unabhängigen Verstellen des schwenkbaren Matratzenkopfteiles und des schwenkbaren Matratzenfußteiles eines Liegemöbels

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DE8803976U1
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Stanzwerk Wetter Sichelschmidt GmbH and Co KG
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Stanzwerk Wetter Sichelschmidt GmbH and Co KG
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C20/00Head-, foot- or like rests for beds, sofas or the like
    • A47C20/04Head-, foot- or like rests for beds, sofas or the like with adjustable inclination
    • A47C20/043Head-, foot- or like rests for beds, sofas or the like with adjustable inclination by means of peg-and-notch or pawl-and-ratchet mechanism

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Nursing (AREA)
  • Chairs For Special Purposes, Such As Reclining Chairs (AREA)

Description

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"Vorrichtung zum unabhängigen Verstellen des schwenkbaren Matrataenkopfteiles und des schwenkbaren Matratzenfußteiles eines Liegemöbels"
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum unabhängigen Verstellen des schwenkbaren Matratzenkopfteiles und des schwenkbaren Matratzenfußteiles eines Liegemöbels, bestehend aus einer gestellfest an der Seitenwange des Liegemöbels befestigbaren Gestellplatte, an der zwei um eine Achse verschwenkbare Schwenkarme angelenkt sind, die jeweils mit einem der Matratzenrahmenteile verbindbar sind, welche Schwenkarme mittels Rasf.mitteln in mindestens einer relativen Winkellage feststellbar sind, die einer Neigung des Kopf- bzw. Fußteiles relativ zur Horizontalen entspricht.
Derartige Vorrichtungen sind im Stand der Technik in unterschiedlicher Ausführungsform bekannt.
Bei einer beispielsweise bekannten Vorrichtung dieser Art, die bei paarweiser Anordnung der Beschlagteile innenseitig der Wangen des Gestelles des Liegemöbels sowohl eine paarweise Veränderung der Kopfteilneigung
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ermöglicht, als auch d&s Anheben des Fußteiles unterstützt und letzteres in der Offenstellung festhält; ?o Haß Acr unter dem Fußteil befindliche Bettzeugkasten oder dergleichen bequem zugänglich ist, ist zur Lagesicherung des hochgeschwenkten und zum Anschluß des Matratzenfußteiles bestimmten zweiten Schwenkarmes ein Kniehebel vorgesehen.
Dieser ist einerseits an der Gestellplatte und andererseits am zweiten Schwenkarm angelenkt, wobei ferner dem Kniehebel eine vorgespannte Schraubenzugfeder so zugeordnet ist, daß letztere beim Niederschwenken des zweiten Schwenkarmes weiter vorgespannt wird. Der Schwenkarm, der zur Verstellung des Kopi*'.eiles dient, ist über eine Stütze mit mehreren in Längserstreckung der Stütze mit Abstand hintereinander angeordneten Rasten gekoppelt, so daß sich beim Anheben des Kopfteiles jeweils eine dieser Rasten sich an einem Kastbolzen abstützt, so daß eine Lagefixierung in unterschiedlichen Winkelstellungen möglich ist.
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Eine andere bekannte Verrichtung sieht sowohl zur Verstellung des Fußteiles als auch des Kopfteiles eine rasten- f artige Einstell— und Feststellmöglichkeit vor.
Allen vorbekannten Vorrichtungen gemeinsam ist, daß jeweils der Schwenkmechanismus für den Kopfteil und den Fußteil an einer gemeinsamen Gestellplatte befestigt sind, so daß der Einbau in entsprechende Liegemöbel, der werksseitig erfolgt, die Folge hat, daß das Liegemöbel einschließlich der Seitenwangen und der Matratzen aufnehmenden Rahmengestelle eine relativ große und schwer zu transportierende Einheit bildet.
Hiervon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung gattungsgemäßer Art zu schaffen, die einerseits zwar werksseitig vortnontierbar ist, andererseits aber trotz der Vormontage mit einfachen Handgriffen in kleinere, besser transportablere Einheiten zerlegbar ist.
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Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung vor, daß die Gestellplatte an der Trennfuge von Kopf- und Fußteil durchtrennt ist und beidseits der Trennstelle je «ine Schwenkachse für jeden Schwenkarm durch einen Bolzen gebildet ist, daß ferner an den Gestellplattenteilen ineinandersetzbare Verbindungsmittel gehaltert sind, mittels derer die Gestellplattenteile in der Sollage verbindbar sind.
Dadurch, daß die Gesteiiplette nun zweiteilig ausgebildet ist und der eine Teil zur Halterung des Kopfteiles, der andere Teil aber zur Halterung des Fußteiles dient, ist es ermöglicht, diese Teile komplett an das entsprechende Liegemöbel anzumontieren und auf die Rahmenteile entsprechend an den Schwenkarmen fest zu montieren.
Das Liegemöbel weist in seinen Wargen eine Trennlinie auf, die der Trennfuge der Gestellplatte entspricht, so daß vor dem Zusammenfügen der Gestellplattenteile zwei kastenförmige Einzelelemente gebildet sind, die aus einem dem Fußteil entsprechenden
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Teil der Seitenwangen mit Fußteil-Matratzenrahmen und entsprechenden Beschlagteilen einerseits sowie dem Kopfteil entsprechenden Seitenwangen und Matratzenrahmen mit Beschlagteilen entsprechenden Teil bestehen.
Diese Einzelteile sind nicht mehr so sperrig wie bisher notwendig und üblich, so daß der Transport und die Lagerhaltung vereinfacht ist.
Zum Zusammenbau der Einzelteile ist es lediglich erforderlich, die beiden Einzelteile lagerirhtig aneinanderzufügen, wobei dann durch die Verbindungsmittel, die die beiden Gestellplatteijaare miteinander
verbinden, die Gesamtverbindung des Liegemöbels hergestellt ist.
Diese Verbindung kann zum Zwecke des Transportes des Liegemöbele auch leicht wieder gelöst werden.
Bevorzugt ist vorgesehen, daß an dem einen Gestellplattenteil ein Rastbolzen gehaltert und am anderen Gestellplattenteil ein den Rastbolzen in der Sollage libergreifbarer Sperrhaken befestigt ist·
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Desweiteren ist bevorzugt, daß der Rastbolzen als Kopfbolzen ausgebildet ist.
Bevorzugt ist ferner vorgesehen, daß der Sperrhaken am zugehörigen Gestellplattenteil angeformt und gegenüber dem Gestellplattenteil um die Dicke des anderen Gestellplattenteiles verkröpft ist.
Desweiteren ist bevorzugt, daß der Sperrhaken eine Rastvertiefung aufweist, in welche der Schaft des Kopfbolzens in der Sollage abgesenkt ist.
Eine bevorzugte Weiterbildung wird darin gesehen, daß am Sperrhaken eine Einlaufschräge für den Schaft des Kopfbolzene angeformt ist.
Desweiteren ist zum Zwecke der Montageerleichterung vorgesehen, daß der Sperrhtkfen einen gabelförmigen Einführschlitz für den Bolzenschaft aufweist, der in Richtung auf den Bolzenschaft offen ist und in Einbaulage einen oberen Schenkfei mit gerader Schlitz-
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flanke und einen unteren Schenkel mit zur Rastabsenkung ansteigender Schlitzflanke aufweist.
Zur Lagesicherung in der Sollage ist vorteilhaft, daß am den Kopfbolzen halternden Gestellplattenteil ein schwenkbarer Rasthaken befestigt ist, dessen Hakenmaul den oberen Schenkel des gabelförmigen, den Einführschlitz bildenden Sperrhakens in der Schließlage umgreift.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und im folgenden näher beschrieben, Es zeigt:
Fig. 1 die erfindungsgemäße Vorrichtung in der Einbau-Sollage in Ansicht;
Fig. 2 desgleichen vor dem Zusammenfügen.
Die Vorrichtung zum unabhängigen Verstellen des schwenkbaren, in der Zeichnung näher dargestellten Kopfteiles und des schwenkbaren MatratzenfuBteiles eines Liegemöbels besteht im wesentlichen aus einer
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an der Seitenwange 1,2 eines Liegemöbels befestigten Gestellplatte 3.4. an welcher zwei um eine Achse 5,6 schwenkbare Schwenkarme 7,8 angelenkt sind. Die Schwenkarme 7,8 sind jeweils mit einem der Matratzenrahmenteile verbindbar.
Desweiteren sind die Schwenkarme 7,8 in Winkelstellungen einstellbar und feststellbar, was aber
hier nicht näher beschrieben wird.
Die Gestellplatte 3,4 weist ebenso wie die
Seitenwange 1,2 des Liegemöbels eine Trennfuge auf, die in der Zeichnung gemäß Figur 1 und 2 lotrecht
verläuft.
Die so gebildeten beiden Gestellplatten 3,4 weisen je eine Schwenkachse 5 bzw. 6 für den Schwenkarm 7 bzw. auf .
Die Schwenkachse ist dabei durch einen Bolzen gebildet. Ferner sind an den Gestellplattenteilen 3,4 ineinandergreifende Verbindungsmittel befestigt, mittels derer die Gestellplattenteile 3,4 in der Sollage gemäß Figur 1 verbunden sind.
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Im AusfUhrungsbeispiel ist an dem Gestellplattenteil 4 ein Rastbolzen 9 in Form eines Kopfbolzens vorgesehen, während am anderen Gestellplattenteil 3 • in de &Pgr; RaaLuOlZeü 9 in der So !läge geiüäu Figur 1 übergreifender Sperrhaken 10 befestigt ist. Der Sperrhaken 10 ist am zugehörigen Gestellplattenteil 3 angeformt und gegenüber dem Gestellplattenteil 3 um die Dicke des anderen Gestellplattenteiles 4 verkröpft, so daß in der Einbaulage gemäß Fig. 1 der Haken 10 seitlich neben der Gestellplatte 4 angeordnet ist.
Der Sperrhaken weist, wie insbesondere aus Figur
auf ersichtlich ist, eine Rastvertiefung 11^ in welche der Schaft des Kopfbolzens 9 in der Sollage gemäß Figur 1 abgesenkt angeordnet ist. Desweiteren weist der Sperrhaken 10 eine Einlaufschräge 12 für den Schaft des Kopfbolzens 9 auf. Im wesentlichen ist der Sperrhaken aus einem gabelförmigen Blechanschnitt an das Gestellplattenteil 3 gebildet, welche einen Einführschlitz für den Bolzenschaft aufweist, der in Richtung auf dem Bolzenschaft offen ist.
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Der Anschnitt weist in der Einbaulage gemäß Figur 1 einen oberen Schenkel 13 mit gerader Schlitzflanke und einen unteren Schenkel auf, der die zur Rastabsenkung ansteigende Einf Iihrschräge 12 bildet.
Zur Sicherung der Lage gemäß Figur 1 ist an «lern Gestell- \ plattenteil 4 in Einbaulage oberhalb des Kopfbolzens 9
ein schwenkbarer Rasthaken 14 befestigt, dessen Hakenmaul den oberen Schenkel 13 des gabelförmigen, den Einführschlitz bildenden Sperrhakens 10 in der Schließlage umgreift, wie dies aus Figur 1 ersichtlich ist. Der Rasthaken 14 wird dabei durch Schwerkraft beeinflußt in die Schließlage gemäß Figur 1 gedrängt. Zur Montage der mit den entsprechenden Beschlagteilep versehenen Liegemöbelteile, insbesondere bestehend aus zwei zueinander parallelen Seitenwangen 2 bzw. 1 mit an den Schwenkarmen 7 bzw. 8 befestigten Matratzenauflagen oder Matratzenrahmen, können die Einzelteile Bit ihren Seitenwaagen 1,2 auf den Boden gestellt und zueinander geschoben werden, so daß der Kopfbolzen 9 auf die Einlauf schräge 12 aufgleitet und dann ir> der Rastabsenkung 11 gesichert ist.
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Anschließend wird durch Schwerkraft oder auch manuell der Rasthaken 14 in die Lagesicherungsposition gemäß Figur 1 verschwenkt, woraufhin das Liegemöbel komplettiert und stabil verbunden ist.
Die Erfindung ist nicht auf die Ausführungsbeispiele
beschränkt, sondern im Rahmen der Offenbarung
vielfach variabel. \
Alle neuen, in der Beschreibung und/oder Zeichnung
offenbarten Einzel- und Kombinationsmerkmale werden als erfindungswesentlich angesehen.
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Claims (1)

1. Vorrichtung zum unabhängigen Verstellen des schwenkbaren Matratzenkopfteiles und des schwenkbaren Matratzenfußteiles eines Liegemöbels, bestehend aus einer gestellfest an der Seitenwange des Liegemöbels befestigbaren Gestellplatte, an der zwei um eine Achse schwenkbare Schwenkarme angelenkt sind, die jeweils mit einem der Matratzenrahmenteile verbindbar sind, welche Schwenkarme mittels Rastmitteln in mindestens einer relativen Winkellage feststellbar sind, die einer Neigung des Kopfbzw, Fußteils relativ zur Horizontalen entspricht, dadurch gekennzeichnet, daß die Gestellplatte (3,4) an der Trennfuge von Kopf- und Fußteil durchtrennt ist und beidseits der Trennstelle je eine Schwenk-
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achse (5,6) für jeden Schwenkarm (7,8) durch einen Bolzen gebildet ist, daß ferner an den Gestellplattenteilen (3,4) ineinanderset'bare Verbindungsmittel gehaltert sind, mittels derer die Gestellplattenteile (3,4) in der Sollage verbindbar sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem einen Gestellplattenteil (4) ein Rastbolzen (9) gehaltert und am anderen Gestellplattenteil ein den Rastbolzen (9) in der Sollage übergreifbarer Sperrhaken (10) befestigt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn' zeichnet, daß der Raetoolzen (9) als Kopfbolzen ausgebildet ist.
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Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Sperrhaken (10) am zugehörigen Gestellplattenteil (3) angeformt und gegenüber dem Gestellplattenteil (3) um die Dicke des anderen Ge3tellplattenteiles (A) verkröpft ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Sperrhaken (10) eine Rast vertiefung (11) aufweist, in welche der Schaft des Kopfbolzens (9) in der Sollage abgesenkt ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß am Sperrhaken (10) eine Einlaufschräge (12) für den Schaft des Kopfbolzens (9) angeformt ist.
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7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Sperrhaken (10) einen gabelförmigen Einführschlitz für den Bolzenschaft aufweist, der in Richtung auf den Bolzenschaft offen ist und in Einbaulage einen oberen Schenkel (13) mit gerader Schlitzflanke und einen unteren Schenkel mit zur Rastabsenkung (11) ansteigender Schlitzflanke aufweist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß am den Kopfbolzen (9) halternden Gestellplattenteil (4) ein schwenkbarer Rasthaken (14) befestigt ist, dessen Hakenmaul den oberen Schenkel (13) des gabelförmigen, den Einführschlitz bildenden Sperrhakens (10) in der Schließlage umgreift.
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