DE8803833U1 - Werkzeug zum Längs- und Querschneiden der Mäntel elektrischer Kabel - Google Patents

Werkzeug zum Längs- und Querschneiden der Mäntel elektrischer Kabel

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DE8803833U1
DE8803833U1 DE8803833U DE8803833U DE8803833U1 DE 8803833 U1 DE8803833 U1 DE 8803833U1 DE 8803833 U DE8803833 U DE 8803833U DE 8803833 U DE8803833 U DE 8803833U DE 8803833 U1 DE8803833 U1 DE 8803833U1
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ANT Nachrichtentechnik GmbH
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G1/00Methods or apparatus specially adapted for installing, maintaining, repairing or dismantling electric cables or lines
    • H02G1/12Methods or apparatus specially adapted for installing, maintaining, repairing or dismantling electric cables or lines for removing insulation or armouring from cables, e.g. from the end thereof
    • H02G1/1202Methods or apparatus specially adapted for installing, maintaining, repairing or dismantling electric cables or lines for removing insulation or armouring from cables, e.g. from the end thereof by cutting and withdrawing insulation
    • H02G1/1204Hand-held tools
    • H02G1/1229Hand-held tools the cutting element making a longitudinal, and a transverse or a helical cut

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  • Knives (AREA)

Description

ANT Nachrichtentechnik GebH^ ··.···: .··..'·. BK
Beschreibung
Werkzeug zum Längs* und Querschneiden der Mäntel elektrischer Kabel
uie Neuerung oecnrri ein w-rnz-ug zum uarigs- Uriu
Querschneiden der Mäntel elektrischer Kabel.
Ein solches Werkzeug soll für Kabel mit unterschied Ii ehern Außendurchmesser geeignet sein und sich auf den jeweiligen Außendurchmesser leicht einstellen lassen.
Diese Aufgabe wird durch ein Werkzeug nach dem Schutzanspruch gelöst.
Die Neuerung wird an Hand eines in den Figuren 1a, Ib7 2a ... 2e und 3a ... 3e dargestellten Ausführungsbeispieles beschrieben.
Die Figuren 1a und 1b geben an, wie die Figuren 2a bis 2d sowie 3a bis 3d nebeneinander zu legen sind. Die Figuren 2ü bis 2e geben das Werkzeug in der Stellung zum Längsschneiden wieder. Die Figuren 3a bis 3e zeigen die Stellung zum Querschneiden. Die Figuren 2a, 2e, 3a und 3e sind Seitenansichten, wobei in den Figuren 2e und 3e einige Teile weggelassen wurden, un dahinter liegende Teile deutlich darstellen zu können. Die Figuren 2b und 3b sowie 2c und 3c sind Vorderansichten bzw. Draufsichten. Die Figuren 2d und 3d sind Schnittzeichnungen.
BK 87/52 /"
Das Wark2eug besteht aus einem Grundkörper 1, einem Revoiverstück 2, einem Messerhalter 3, einem Schieber 4 und einer Sperre 5.
Der Grundkörper 1 besteht aus einem Rohr 11/ einem Flansch 12/ einer Scheibe 13 und einer Achse 14. Diese vier Teile find unbeweglich zueinander miteinander verbunden. Der Flansch 12 befindet sich an einem Ende des Rohres 11 und erstreckt sich nur nach einer Seite des Rohres 11. An der Flachseite des Flansches 12 und an dem betreffenden Ende des Rohres 11 1st die Scheibe 13 angebracht. An der Scheibe und am Flansch 12 ist die Achse 14 parallel zur Achse des Rohres 11 angebracht/ wobei sich die Achse 14 vom Rohr 11 weg erstreckt. Mit 11a 1st die Bohrung des Rohres bezei chnet.
Das Revolverstück 2 weist einen Bereich mit einem kleinen Durchmesser 21 und einen Bereich mit einem großen Durchmesser 22 auf. Der Bereich mit dem kleinen Durchmesser 21 besteht aus einem ersten Abschnitt 21a und einem zweiten Abschnitt 21b. Der erste Abschnitt 21a ist aus einem verhältnismäßig harten Werkstoff/ vorzugsweise Metall/ hergestellt. Für den zweiten Abschnitt ist ein verhältnismäßig weicher Werkstoff/ vorzugsweise ein plastischer Kunststoff/ vorgesehen. Dem Grundkörper 1 ist der Bereich mit dem großen Durchmesser 22 unmittelbar benachbart. Daran schließt sich der zweite Abschnitt 21b an und daran der erste Abschnitt 21a.
Der Bereich mit dem großen Durchmesser weist mehrere axiale Bohrungen 22a bis 22h mit unterschiedlichen Durchmessern auf. Diese Bohrungen setzen sich in Bereich mit dem kleinen Durchmesser als Mulden fort. In jede der axialen Bohrungen 22a bis 22h mündet radial von außen kommend eine der radialen Bohrungen 22i bis 22q ein.
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Das Revolverstück 2 1st um die Achse 14 drehbar gelagert. Es 1st ein nicht gezeichnetes Rastwerk vorgesehen. Dadurch wird bewirkt, daß das Revolverstück 2 beim Drehen um die Achte In Raststellungen einrastet. Jeder axialen Bohrung 1st eine Raststellung zugeordnet.
Der Messerhalter 3 besteht aus einem Arm 31, einer ersten Blattfeder 32. einem Querschneidemesser 33.. oinem T'efenansch lag 34, liner Schraube 35, einer Buchse 36, einem Längsschneidmesserhalter 37, einem Längsschneidmesser 37a, ) einer Druckfeder 38 und einem Knopf 39.
Ein Ende des Armes 31 ist mit dem Mittelbereich 32a der ersten Blattfeder 32 fest verbunden, wobei sich der Arm 31 und die erste Blattfeder 32 in ihrer Länge in die gleiche Richtung erstrecken. Das dem Arm abgewsndte Ende 32b der ersten Blattfeder 32 ist an dem dem Flansch 12 abgewandten Ende des Rohres 11 fest angebracht, so daß sich der Arm 31 in Richtung zum Flansch 12 oder zur Scheibe 13 hin erstreckt. Das andere Ende 32c der ersten Blattfeder 32 liegt nur am Rohr 11 an.
/ &lgr; Das der ersten Blattfeder 32 abgewandte Ende des Armes 31 ist in Richtung Revolverstück 2 abgewinkelt. Die so gebildete Abwinklung 31a trägt das Querschneidmesser 33 und den TiefenanschI=2 34. Der Tiefenanschlag 34 ist mit der Schraube 35 an der Abwinklung 31a befestigt, die dazu ein passendes Gewindeloch aufweist. Das Querschneidmesser 33 ist unabhängig von der Schraube 35 mit der Abwinklung 31a verbunden. Die Schneide des Querschneidmessers ist auf den zweiten Abschnitt 21b des Revolverstückes 2 gerichtet.
Das der ersten Blattfeder 32 abgewandte Ende des Arnes 31 trägt ferner die Buchse 36, in der in Richtung zum
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RevoLverstück 2 verschiebbar der zyLindertörmig ausgeführte LängsschneidmesserhaLter 37 gelagert ist. Er trägt an seinem zum Revolverstück 2 gewandten Ende das Längsschneidmesser 37a. Ein nicht dargestellter Verdrehungsschutz bewirkt, daß die Schneide des Längsschneidmessers 37a dem Rohr 11 zugewandt ist. Das dem Revolverstück 2 abgewandte Ende des LängsschneidmesserhaLters 37 weist ein Außengewinde auf, auf das der Knopf 39 aufgeschraubt ist. Zwischen dem Knopf 39 und der Buchse 36 befindet sich die Druckfeder 37. Sie drückt den Längsschneidmesserhalter 37 gegen einen nicht
C dargestellten Anschlag in eine dem Revolverstück abgewandte i
&ngr; ft
Endstellung. Diese Endstellung ist in den Figuren 3a, 3b, 3d | und 3e dargestellt. Das Längsschneidmesser 37a befindet sich ■ innerhalb der Buchse 36 und ist so gegen Beschädigung geschützt. Um auch das Längsschneidmesser 37a zeichnerisch darstellen zu können, wurde der Längsschneidmesserhalter 37 in den Figuren 2a, 2b, 2d und 2e in einer Lage dargestellt, in die er durch Druck auf Knopf in Richtung zum Revolverstück 2 bewegt wurde.
Der Schieber 4 besteht aus einer Muffe und einer daran }■
angebrachten Nase 41. Die Muffe umfaßt das Rohr 11 und den Arm 31. Sie 1st axial verschiebbar und 1n nicht
' dargestellter Welse gegen Verdrehung gesichert. Die Nase 41 befindet sich nthen dem Arm 31 und erstreckt sich zum RtvolvtrstQck 2 hin.
Die Sperrt 5 besteht aus einer zweiten Blattfeder 51 und tintm SptrrstOck 52. Ein Ende dtr zweiten Blattfeder 51 1st an tintr Stittnfllcht dt» Flansches 12 angebracht, und zwar an tintr von Rohr 11 wt1t tntftrnttn Stelle. Am andtrtn Endt dtr zwtittn Blattfeder 51 1st da· Sptrrstuck 52 angtbracht. D1t Lange und d1t Forn dtr zweiten Blattfeder 51 1st to gewühlt, daß das Sptrrstüek 92 zwischen das Rohr 11 und den Arn 31 hineinragen kann.
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Der Arm 31 kann eine erste und eine zweite Stellung einnehmen. In der ersten Stellung ragt das die Messer 33 und 37a tragende Ende vom Revolverstück 2 weg. Diese Stellung ist zum Längsschneiden bestimmt. In der zweiten Stellung befindet sich das die Messer tragende Ende nahe am Revolverstück. Diese Stellung ist zum Querschneiden bestimmt. Die jeweilige Stellung wird durch entsprechendes Verschieben des Schiebers 4 bestimmt. Seine Muffe weist innen eine Gleitfläche auf, gegen die der Arm 31 durch die Kraft der ersten Blattfeder 32 gedruckt wird. Auf den Figuren 2e und 3e ist dargestellt, wie durch Verschieben der Muffe 4 der Arm 31 von der ersten in die zweite Stellung bewegt wird.
In der ersten Stellung des Armes 31 wird durch die Kraft der zweiten Blattfeder 51 das Sperrstuck 52 in den Zwischenraum zwischen dem Rohr 11 und dem Arm 31 gedrückt. Dadurch ist verhindert, daß allein durch Drücken auf den Knopf 39 oder auf den Arm 31 dieser in die zweite Stellung versetzt wird. Wenn jedoch durch Verschieben des Schiebers 4 der Arm 31 von seiner ersten Stellung in seine zweite Stellung versetzt wird, so gleitet eine schräge Fläche 42 der Nase 41 auf eine entsprechende schräge Fläche 53 des Sperrstücket 52 auf. Dadurch wird das Sperrstück aus dem Zwischenraum zwischen dem Arm 31 und dem Rohr 11 gegen die Kraft der zweiten Blattfeder 51 quer zur Bewegungsrichtung des Schiebers 4 heraus bewegt, und damit wird d1w Bewegung des Armes 31 in seine zweite Stellung ermöglicht. Dies ist besonders deutlich in den Figuren 2c und 3c dargestellt.
Durch Drehen des Revolverstückes 2 läßt sich eine der axialen Bohrungen 22a bis 22h in die Arbeitsstellung, d.h., In die Nähe des MesserhaIters 3 bringen. In den Figuren befindet sich die axiale Bohrung 22a In der Arbeitsstellung«
, BK 87/52
V""
Das Werkzeug ist so ausgebildet, daß für die in der Arbeitsstellung befindlichen axialen Bohrung folgendes gilt:
a) Das Rastuerk ist in die dieser axialen Bohrung zugeordneten RaststelLung eingerastet.
b) Die Querschnittsfläche diese;* axialen Bohrung Liegt innerhalb der Querschnittsfläche der Bohrung 11a des Rohres 11.
c) Die Achse des Längsschneidmesserträgers 37 schneidet die Achse der axialen Bohrung.
. , d) Befindet sich der Messerhalter 3 in LängsschneidsteI lung, so kann durch Druck auf den Knopf 39 das Längsschneidmesser 37a durch die zugehörige radiale Bohrung bis in die axiale Bohrung bewegt werden. In den Figuren ist es die radiale Bohrung 22i .
e) In Querschnei^steI lung des Hesserhalters 3 ragt die Schneide des Querschneidmessers 33 auf die in der Verlängerung der axialen Bohrung liegenden Mulde.
f) In Längsschneidstellung des Nesserhalters 3 und wenn sich der Längsschneidmesserhalter 37 in seiner vom Revolvwrstück 2 abgewandten Endstellung befindet/ stehen alle Teile des Nesserhalters 3 so weit vom ttevolverstück 2 weg, daß es sich ungehindert drehen läßt.
Zum Längs·* und Querschneiden wird zunächst in Längsschneidstellung durch Drehung des Revolverstückes 2 eine zu dem zu bearbeitenden Kabel passende axiale Bohrung in die Arbeitsstellung gebracht. Dann wird das Kabel vom Bereich des kleinen Durchmessers 21 her in diese axiale Bohrung eingeschoben. Die Bohrung 11a 1m Rohr 11 erlaubt das Einschieben einer beliebigen Länge. Dann wird durch Verschieben des Schiebers 4 der Nesserhalter 3 in die Querschneidstellung versetzt, bis die dem Revolverstück 2 zugewandte Stirnfläche des Tiefenanschlages 34 auf dem Kabelmantel aufliegt. Das Kabel liegt dabei in der Nulde. Da
das Querschneidmesser über diese Stirnfläche hinausragt, schneidet es entsprechend weit in den Kabelmantel, ein. Die gewünschte Schnittiefe Läßt sich durch entsprechendes Verstellen des Tiefenanschlages 34 einstellen. Dazu ist das Loch im Tiefenanschlag 34, durch welches die Schraube 35 ragt, als Langloch ausgeführt. So kann nach Lösen der Schraube 35 der Tiefenanschlag entsprechend der gewünschten Schnittiefe radial verschoben werden. Zum Querschneiden wird das Werkzeug um das Kabel herum gedreht.
> Zum Längsschneiden wird der Hesserhalter 3 durch entsprechendes Verschieben des Schiebers 4 zunächst wieder in die Längsschneidstel lung versetzt. Dann wird durch Drücken auf den Knopf 39 das Längsschneidmesser zum Kabel hin bewegt, bis sich die Windungen der Druckfeder unmittelbar berühren. So wird die Wirkung eines Tiefenanschlages erreicht. Die gewünschte Schnittiefe wird durch mehr oder weniger weites Aufschrauben des Knopfes auf den Längsschneidmesserträger 37 eingestellt. Zum Längsschneiden wird dann das Kabel entgegen der Einschiebrichtung aus dem Werkzeug herausgezogen.
. Eine andere mögliche Ausführungsform für den Schiebe- 4 1st die einer Halbschale, welche den Arm 31 umfaßt und die in ihrer Mitte innen die Gleitfläche für den Arm 31 aufweist. Zur Führung dieser Halbschale weist das Rohr 11 seitliche Nuten auf, 1n der an der Halbschale angebrachte SEifte gleiten.
Die Unterteilung des Bereichs mit den kleinen Durchmesser 1n einen ersten Abschnitt 21a und einen zweiten Abschnitt 21b hat den Zweck, das fluerschneidmesser 33 vcr Beschädigung zu schützen, wenn ohne ein Kabel einzulegen der Ht9S0/"h«lt«r 3 1n die Quersehneidstellung gebracht wird. Dabei kommt die Schneide des Querschneidmessers 33 ohne Schaden zu nehmen mit dem oichen Werkstoff des zweiten Abschnitt«« 21b 1n
BK 87/52
Berührung. Andererseits wird durch den inetaLLenen ersteh Abschnitt 21t eine sichere Führung des eingelegten Kabels erreicht.

Claims (1)

  1. BK 87/52
    Schutzanspruch
    Werkzeug zum Längs- und Querschneiden der Hantel elektrischer Kabel mit folgenden Merkmalen:
    a) Das Werkzeug besteht aus einem Grundkörper (1), einem Revolverstück (2), einem Kesserhalter (3),, einem Schieber (4) ui>d eine Sperre (5).
    C) b) Der Grundkörper (1) weist eine Achse (14) und eine parallel zur Achse (14) verlaufende Bohrung (11a) auf.
    c)Das Revolverstück (2) besteht aus einem Bereich mit einem kleinen Durchmesser (21) und einem Bereich mit einem großen Durchmesser (22/ .
    c1) Der Bereich mit dem großen Durchmesser (22) weist mehrere axiale Bohrungen (22a bis 22h) mit unterschiedlichen Durchmessern auf. Diese Bohrungen setzen sich im Berts ich mit kleinem Durchmesser (21) als Mulden fort. In jede axiale Bohrung (22a bis 22h) mündet radial von außen kommend eine /~&lgr; radiale Bohrung (22i bis 22q) ein.
    c2) Das Revolverstück (2) ist um die Achse (14) drehbar gelagert. Es ist ein Rastwerk vorgesehen. Jeder axialen Bohrung (22a bis 22h) ist eine Raststellung zugeordnet.
    d) Der Messerhalter (3) besteht aus einem Arm (31), einer ersten Blattfeder (32), einem Querschneidemesser (33), einer Buchse (36), einem Längsschneidmesserhalter (37), einem Längeschneidmesser (37a), einer Druckfeder (38) und einem Knopf (39).
    BK 87/52
    d1) Ein Ende des Armes (31) ist über die erste Blattfeder (32) an dem vom RevoLverstück (2) abgewandten Ende des Grundkörpers (1) befestigt. Das andere Ende des Armes (31) ragt in Richtung zum RevoLverstück (2).
    d2) Das zum RevoLverstück (2) ragende Ende des Armes (31) trägt das Querschneidmesser (33), wobei dessen Schieide dem Bereich mit dem kleinen Durchmesser (21) zugewandt ist.
    d3) Das zum RevoLverstück (2) ragende Ende des Armes (31) trägt die Buchse (36), in der der zytinderförmig ausgebildete Längsschneidmesserhs ;.ter (37) radial zur Achse (14) beweglich gelagert ist. Er trägt an seiner zum Bereich mit dem großen Durchmesser (22) gerichteten Ende das Langsschneidmesser (37a). Auf das andere Ende ist der Knopf (39) aufgeschraubt. Zwischen dem Knopf (39) und der Buchse (36) befindet sich die Druckfeder (37).
    e) Der Schieber (4) ist auf dem Grundkörper (1) axial verschiebbar gelagert, umfaßt den Arm (31) und weist eine Käse (41) auf, welche sich netten dem Arm (31) befindet und sich zum RevoLverstück (2) hin erstreckt.
    ■M Die Sperre 15) besteht aus einer zweiten Blattfeder (51) und einem Sperrstück (52). Ein Ende der zweiten Blattfeder (51) 1st am Grundkörper (1) angebracht, das andere Ende trägt das Sperrstück (52). Die zweite Blattfeder (52) 1st so gestaltet, daß das Sperrstück zwischen den Grundkörper (1) und c/en Arm (31) hineinragt.
    g) Der Arm (31) kann tine erste und eine zweite Stellung einnehmen. In der ersten Stellung ragt das die Messer (33 und 37a) tragende Ende vom Revolverstüek (2) weg» In der zweiten Stellung befindet es sieh nahe am Revolverstuck. Die jeweilige Stellung wird durch entsprechendes Verschieben des Schiebers (4) bestimmt.
    BK 87/52
    • · ♦ · » «ta.. &igr;
    h) in der ersten Stellung des Arnes (31) wird durch die Kraft der zweiten Blattfeder (51) das Sperrstück (52) In den Zwischenraum zwischen dem Grundkörper (1) und dem Arm (31) gedruckt.
    i) Wird der Schieber (A) verschoben, um den Arm (31) von seiner ersten in die zweite Stellung zu versetzen, so wird durch die Nase (41) das Sperrstück (52) aus dem Zwischenraum heraus bewegt«
    (. k) FOr eine in Arbeitsstellung befindliche Bohrung gilt f&ogr; Igendes:
    k1) Das Rastwerk 1st in die dieser Bohrung zugeordneten Raststellung eingerastet.
    k2) Die Querschnittsfläche dieser axialen Bohrung liegt innerhalb der Querschnittsfläche der Bohrung (11a) im Grundkörper (1).
    k3) Die Achse des Längsschneidmessertragers (3?) schneidet die Achse dieser axialen Bohrung.
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