DE8803796U1 - Belüftungsgerät für Atemschutzmaske und/oder Schutzanzug - Google Patents

Belüftungsgerät für Atemschutzmaske und/oder Schutzanzug

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    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
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    • A62B18/00Breathing masks or helmets, e.g. affording protection against chemical agents or for use at high altitudes or incorporating a pump or compressor for reducing the inhalation effort
    • A62B18/006Breathing masks or helmets, e.g. affording protection against chemical agents or for use at high altitudes or incorporating a pump or compressor for reducing the inhalation effort with pumps for forced ventilation
    • AHUMAN NECESSITIES
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Description

Lamellenrad für Belüftungsgerät
Die Erfindung betrifft ein Belüftungsgerät für eine Atemschutzmaske und/oder einen Schutzanzug, mit einem umlaufenden Lamellenrad, das exzentrisch im Gerätegehäuse angeordnet ist, wobei die Gehäuseinnenform das Lamellenrad wie ein Schneckengehäuse umgibt, beginnend in Drehrichtung des Lamellenrades mit dem geringsten Abstand am Ende des Luftaustrittes und endend mit dem größten Abstand am Beginn des Luftaustrittes.
Derartig* Belüftungsgeräte sind aus der DE-OS 35 23 097.5 bekannt. Aufgabe dierer Belüftungsgeräte ist es, Atemschutzmasken mit Atemluft zu versorgen.
In Extremsituationen kann die Atemluft kontaminiert sein. Dann muß die Atemluft gereinigt werden. Dazu sind AtemschutuTaasken bekannt, die mit einem Filter, zumeist mit einem Aktivkohlefilter versehen sind. Der Filter setzt dem Durchtritt der Atemluft erheblichen Widerstand entgegen. Das belastet den Träger der Atemschutzmaske. Mit Hilfe eines BelUftungsgerätes kann der Widerstand überwunden werden bzw. sogar die Atemschutzmaske mit Oberdruck beaufschlagt werden. Die Oberdruckbeaufschlagung bietet eine Reihe wertvoller Möglichkeiten.
Wichtig für Atemschutzmasken und deren BelUftungsgeräte ist, daß die BelUftungsgeräte mit einer Batterie betrieben werden können. Nun werden Batterien in verschiedensten Größenordnungen
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und verschiedensten Leistungen am Markt angeboten. Für ein Belüftungsgerät ist jedoch wichtig, daß das Gewicht der Batterien und das Volumen gering sind. Diese Anforderung steht im Gegensatz zu der Versorgungssicherheit, die für die Handhabung der Atemschutzmasken unerläßliche Voraussetzung ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, bei zumutbarer Batteriegröße die Versorgungssicherheit noch weiter zu verbessern. Dabei geht die Erfindung von dem Gedanken aus, daß jede Verbesserung des Gebläsewirkungsgrades bei gleichbleibender Batteriegröße zwr Versorgungssicherheit beiträgt. In diesem Sinne -it in der Offenlegungsschrift bereits vorgeschlagen worden, anstelle eines Flügelrades ein Lamellenrad zu verwenden. Ferner wird als leistungssteigernd vorgeschlagen, das Lamellenrad exzentrisch anzuordnen und den Gehäuseinnenraum so auszubilden, daß er das Lamellenrad wie eine Schnecke umgibt.
Nach der Erfindung wird dieser Vorschlag dadurch weitergebildet, daß ein Lamellenrad mit einem Außendurchmesser von 66-68 mm verwendet wird, wobei der geringste Abstand des Lamellenrades zur Gehäuseinnenwand 37-40 mm und der größte Abstand 41-44 mm ist.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
Figur 1 zeigt in der Ansicht eine Gehäuseöffnung eines BeIUftungsgevätegehäuses 10. Gezeigt ist der Innenraum für ein umlaufendes Lamellenrad 1. Der Innenraum mündet in eine Austritt«"·
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öffnung 12 mit einem Anschluß 13 für einen flexiblen Schlauch. Der Gehäueeraum wird durch einen nicht dargestellten Deckel verschlossen. An dem Deckel befindet sich zentrisch zu einer Durchtrittsöffnung ti für eine Motorwelle eine Ansaugöffnung. An die Ansaugöffnung wird bekannterweise ein Filter angeschlossen. D.h., es wird ein Filtersatz aufgeschraubt.
Die Durchtrittsöffnung &Pgr; ist exzentrisch im Gehäuse angeordnet. Damit auch die Ansaugöffnung ausgerichtet wird, ist im Gehäuse eine Zentrlerbohrung 20 vorgesehen. Die Zentrierbohrung korrespondiert mit einem Zapfen im Gehäusedeckel. Dadurch 1st die exakte zentrische Ausrichtung des Gehäuses festgelegt.
Im Bereich der Durchtrittsöffnung 11 für die Motorwelle sind vier Schraubenlöcher 15 vorgesehen. Die Schraubenlöcher 15 dienen zur Befestigung des hinter dem Boden 16 vorgesehenen Motors.
Das Lamellenrad 1 wird auf der Motorwelle befestigt.
Das Lamellenrad 1 hat einen Durchmesser von 67 mm. Das Gerätegehäuse 10 umgibt das Lamellenrad 1 schneckenförmig. Dabei ist der geringste Abstand 18 zur Drehachse 17 des Motors und des Lamellenrades 1 38 mm, während der größte Abstand 19 43 mm ist. Während der Gehäuseinnenwandbereich mit dem Abstand 19 tangential in die Austrittsöffnung 12 übergeht, ist im Bereich des Abstandes 18 eine Nase mit einem Radius 20 als Obergang zur Austrittsöffnung 12 vorgesehen.
Die Konfiguration nach Figur 1 Bewirkt, daß Umgebungsluft durch den nicht dargestellten Filter von dem LameIlenrad in das Gehäuse 10 angesaugt wird und von den mit hoher Tourenzahl umlaufenden LameIlenrad derart in eine Drehbewegung gesetzt wird, daß
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die Atemluft entlang der Innenwand zur Austrittsöffnung 12 strömt. Die Nase mit dem Radius 20 verhindert, daß ein Kurzeehlußkrelslaufstrom entsteht.
Das Lamellenrad 1 besteht aus feuerverzinktem Blech und setzt sich zusammen aus zwei ringförmigen Blechen 2 und 7 sowie einzelnen Lamellen 4 und 5 und einer Motorwellenaufnahme 3 mit Zentrieröffnung und Aufnahmebohrung für die Motorwelle sowie einer Befestigungsschraube 6.
Die Befestigungsschraube 6 ist eine Innensechskantschraube und durch eine Öffnung 8 in der Lamelle 5 mit einem Schraubenzieher oder einem SechskantschiUssel montierbar.
Die Bleche 2 und 7 haben unterschiedliche Form. Beim Blech 2 ist der Innendurchmesser sehr viel größer als bei Blech 7. *eim Blech 7 ergibt sich der Innendurchmesser aus dem Zusammenwirken mit dem die Motorwelle aufnehmenden Teil 3. Ferner ist das Blech 7 in einigem Abstand vom Teil 3 einwärts gewölbt.
Die meisten sind so ausgelegt, daß die Bohrung 8 in der Lamelle weitgehend durch die größere Masse der Madenschraube 6 ausgeglichen wird. Verbliebene Unwuchten werden elektrisch gemessen und durch Bohrungen und/oder zusätzlich befestigte Ausgleichsmassen ausgeglichen.
Die einzelnen Lamellen 4 und 5 besitzen eine gekrümmte Form mit einem Radius von etwa 8 mm, wobei sie eine Bogenlänge von ca. 90° bilden und so im Lumellenrad befestigt sind, daß ihre äußeren Bnden spitzwinkelig an den äußeren Umfangsrand stoßen. Der Winkel kann 10 bis 40° betragen, im Ausführungsbeispiel 30°.
Die Befestigung der Lamellen 4 und 5 erfolgt durch vorstehende Zapfen, mit denen die Lamellen die Bleche 2 und 7 durchdringen und dor* umgebogen werden können. Die Zapfen sind in Figur 2 und 3 mit 9 bezeichnet.
Im AusfUhrungsbeispiel wird verzinktes Blech mit einer Dicke von 4/10 fUr die Lamellen verwendet.

Claims (6)

  1. Schutzansprüche
    •^«lüftungsgerät für Atemschutzmaske und/oder Schutzanzug ~. mit einem umlaufenden Lamellenrad, das exzentrisch im Gerätegehäuse angeordnet ist, und wobei die Gehäuseinnenform das Lamellenrad wie ein Schneckengehäuse umgibt, beginnend in Lamellendrehrichtung am hinteren Ende der Austrittsöffnung mit dem geringsten Abstand und endend mit dem größten Abstand am Anfang der Austrittsöffnung, dadurch gekennzeichnet , daß der Außendurchmesser des Lamellenrades 66-68 mm, der geringste Abstand (18) der Gehäuseinnenwand von der Drehachse des Lamellenrades 37-40 mm und der größte Abstand (19) 41-44 mm beträgt.
  2. 2. Belüftungsgerät nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Nase mit einem Radius (20) als Obergang des Gehäusewandbereiches (18) in die Austrittsöffnung (12).
  3. 3. Belüftungsgerät nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch ein Lamellenrad mit mindestens 20 Lamellen (4, 5).
  4. 4. Belüftungsgerät nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch Lamellen mit einem Krümmungsradius von 7-8 mm.
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  5. 5. Belüftungsgerftt nach Anspruch 3 oder 4, gekennzeichnet durch Lamellen (4, S), die die Form eines ca. 90°-Bogen» besitzen und spitzwinkelig 1n den äußeren Umfang des Lamellenrades übergehen.
  6. 6. Belüftungsgerät nach einem oder mehreren der Ansprüche 3 bis 5, gekennzeichnet durch umgebogene ZApfen (9) zur Befestigung der Lamellen (4, S).
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