DE8803794U1 - Medizinisches Therapiegerät - Google Patents

Medizinisches Therapiegerät

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DE8803794U1
DE8803794U1 DE8803794U DE8803794U DE8803794U1 DE 8803794 U1 DE8803794 U1 DE 8803794U1 DE 8803794 U DE8803794 U DE 8803794U DE 8803794 U DE8803794 U DE 8803794U DE 8803794 U1 DE8803794 U1 DE 8803794U1
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61NELECTROTHERAPY; MAGNETOTHERAPY; RADIATION THERAPY; ULTRASOUND THERAPY
    • A61N5/00Radiation therapy
    • A61N5/02Radiation therapy using microwaves

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

• ·
Die Erfindung betrifft ein medizinisches Therapiegerät mit einer Liege mit einem unterhalb der Liegefläche in dem Liegengeetell angeordneten Oiethermiegeröt, bestehend aus einem Magnetron, einem Strahler und einem Steuerteil, wobei die Liege eine Körperstreckeinrichtung aufweist, die aus einem an dem einen Ende der Liegefläche vorgesehenen, austauschbaren Patientengurt mit über mindestens eine an dem " einen Ende der Liegeflache gelagerten Umlenkrolle geführtem und mit einer einen Steuerteil aufweisenden Spannvorrichtung verbundenem seilartigen Zugelement und aus einem an dem anderen Ende der Liegefläche vorgesehenen weiteren Patientengurt besteht, der über mindestens ein seilartiges Zugelement mit dem Liegengestell verbunden ist, wobei das Steuerteil eine Zugbegrenzungs-Umstnaltung für die maximalen Kräfte der Halswirbelsäulen- und der Lendenwirbelsäulen-Extension aufweist.
Mikrowellen-Therapiegeräte (Diathermiegeräte) sind in den verschiedensten Ausführungsformen bekannt, so u.a. auch ein Mikrowellen-Therepiegerät mit einem Magnetron, einem Strahler und einem Steuerteil, bei dem das Gerät als Liege mit einem unterhalb der Liegefläche in dem Liegengestell in Liegenlängsrichtung verschieblich angeordneten, das Magnetron, den Strahler und den Steuerteil tragenden Schlitten ausgebildet ist. Bei der Anwendung solcher Geräte zu therapeutischen Zwecken hat es sich jedoch gezeigt, daß erst durch die gleichzeitige Anwendung einer weiteren therapeutischen Behandlungsform, nämlich der Extension des J Patienten, d.h. 2,B. Streckung der Wirbelsäule, die \
therapeutische Behandlung in Form von Erwärmung des ]
Körpergewebes zu ihrem vollen, vorgesehenen Erfolg |
führt.
Es ist daher bereits ein medizinisches Therapiegerät vorgeschlagen worden, bei dem eine Liege mit einem unterhalb der Liegefläche in dem Liegengestell angeordneten und in Liegenlängsrichtung verschieblicheh .
Schlitten versehen ist. Dabei ist auf dem Schlitten ein unterhalb der Liegefläche mit dem Schlitten verfahrbaree Mikrowellen-Therapiegerät engeordnet, und die Liege weist eine Körperstreckeinrichtung auf, die aus einem an dem kopfseitigen Ende der Liegefläche vorgesehenen Patientengurt mit über mindestens eine an dem kopfseitigen Ende der Liegefleche gelagerte Umlenkrolle geführten und mit einer einen Steuerteil aufweisenden Spannvorrichtung verbundenen, seilartigen Zugelementen und aus einem en dem anderen Ende der Liegefläche vorgesehenen Patientengurt besteht (DE-GM 82 18 927).
Ein derart ausgebildetes medizinisches Therapiegerät ermöglicht es, durch die Kombination der beiden therapeutischen Behandlungsformen, der Extension und der Erwärmung des Körpergewebes durch Hochfrequenzstrahlung, einen erhöhten therapeutischen Erfolg gegenüber der Einzelbehandlung zu erzielen, de sich die Wirkungen der Einzelbehandlungsformen gegenseitig verstärkend ergänzen. Bei diesem bekennten Therapiegerät hat es sich jedoch als nechteilig erwiesen, daß die LWS/HWS-Umschaltung, also die Umschaltung der lumbalen Therapie auf die cervicale Therapie von Hand durchgeführt werden muß. Wenn nämlich ein Patient bei der Cervical-Therapie mit den für die Lumbal-Therapie vorgesehenen Zugkräften beaufschlagt wird, kann es leicht zu Zerrungen und Überdehnungen kommen, die den gewünschten therapeutischen Ei feig nicht nur behindern, sö-ndern den Behandlungserfolg völlig infrage stellen, da Schädigungen und Dauerschädigungen auftreten können.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein medizinisches Therapiegerät der eingangs genannten Art derart weiterzubilden, daß die Spannvorrichtung so steuerbar ist, dsS die Aufbringung unerwünscht großer Zugkräfte, Z4B, bei der Cervicalbehandlung sicher vermeidbar ist, indem die
Cervical/Lumbalschaltung so automatisiert wird, daß Bedienungsfehler nicht auftreten können.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird ein medizinisches Therapiegerät der eingangs genannten Art vorgeschlagen, das erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet ist, daß das Steuerteil eine Schalt-Steckdose aufweist, in die ein Schalt-Stecker zur Cervical/Lumbal-iZugkraftbegrenzung)-umschaltung einsteckbsr ist, wobei dsr Schaltstscker mit einem Cervical-Gurt unlösbar verbunden ist.
Ein derart ausgebildeter Steuerteil ermöglicht es, automatisch und damit gegen menschliche Unzulänglichkeiten sicher zu vermeiden, daß bei der Durchführung einer Cervical-Therapie die für die Lumbal-Therapie vorgesehenen höheren Zugkräfte aufgebracht werden.
Nach bevorzugten Ausführungsformen ist dabei vorgesehen, daß der Schaltstecker aus einem Einsteckteil und einem Halterungsteil zur Halterung des Austausch-Patientengurtes besteht und daß das Steuerteil über eine flexible Leitung mit einem Not-/Aus-Schalter verbunden ist.
In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt
F i g. 1 ein medizinisches Therapiegerät in einer Seitenansicht und
F i g. 2 das medizinische Therapiegerät in eines- Ansicht von oben.
In Fig.l und 2 ist mit 100 ein medizinisches Therapiegerät bezeichnet, das aus einer Liege 10, einem Mikrowellen-Therapiegerät 30 und einer Körperstreckeinrichtung 70 besteht. Die Liege ti &lgr; faßt ein Liegengestell 11 mit Standfüßen 12,13,14,15 und einer vorzugsweise ge-
* * t* te * » t t *
polstertsn Lieqeflafche 18. Unterhalb der 18 ist in dem Liegengestell 11 eine in Liegenliftfgjeiehtung verlaufende führungsschiene angeordnet, auf der dee Öiathermiegerät verfehrbar eingehängt let, dee gehiuseertig ausgebildet ist und den in an sich bekannter Weise ausgebildeten Strähler 50, das Magnetron 40 und das Steuerteil aufnimmt. Der Strahler 5G ist auf der Führungsschiene in Pfeilrichtung X, Xl verfahrbar.
Cs kann auch vorgesehen sein, das Diathermiegerät hangend an einer Schiene zu lagern, welche an den Längsholmen 16,17 des Liegengestells 11 befestigt ist.
Das auf einem Halterungsarm 19 am Zusatzaggregat angeordnete St^uerteil 60 nimmt die füx die Betätigung des Therapiegerätes erforderlichen elektronischen Bauteile, Schaltuhren, Betätigungsknöpfe und dgl. auf. Mit dem Steuerteil 60 wird die Spanneinrichtung 80 gesteuert, wobei in der Steuereinrichtung 60 eine Steckdose Sl vorgesehen ist, in die das steckerartige Ende 61a einer Leitung 62 einsteckbar ist, an deren anderem Ende ein Betätigungsschalter 63 angeordnet ist, mit dem ein Not-Stopp-Signal bzw. ein Steuersignal auslösbar ist.
Auf der Liegeflänhe 18 der Liege 10 sind obenseitig und in den bei^r. Liegeflachenendbereichen 18a, 18b gurtartige Körperhalterungen frei gelagert, nämlich Patientengurte 72,73, die an der therapeutisch zu behandelnden, auf der Liegefläche 18 liegenden Behandlungsperson an den hierzu geeigneten Körperpartien, wie Hals, Brustkorb, Unterschenkel oder dgl. angebracht werden. Die Patientengurte 72,73, die entsprechend größen- und längenveränderbar ausgebildet sind, sind mit entsprechenden seilartigen Zugelementen 74,75 lösbar verbunden. Das seilartige Zugelement 74, das mit dem Patientengurt 73 verbunden ist, ist dabei fest
über e^ne Haltestange 77 mit dem Liegengestell 11 verbunden, so daß eine auf den Patientengurt 73 aufgebrachte Zugkraft über das Liegengestell 11 abgestützt wird. Dnr Patientengurt 72 ist mit dem Zugelement 75 verbunden, das über die Umlenkrolle 76 mit der Spannvorrichtung 80 verbunden ist.
Die Spannvorrichtung 80 ist an einem Tragrahmen 20 angeordnet, wobei unterhalb der Liegefläche 18 an dem Liegengestell 11 zwischen den Standfüßen 12,13 in Liegenquerrichtung verlaufende horizontale Führungsschienen 21,22 parallel zueinander und in einem Abstand voneinander verlaufend angeordnet sind, auf denen das Traggestell 20, das gehäuseartig ausgebildet ist, |
quer verfahrbar ist. An dem Traggestell 20 ist ein ,
höhenverstellbarer nach oben auskragender Tragarm 23 i
angeordnet, der ein Hohlprofil aufweist, in dessen '
Innenraum das Zugelement 75 der Spannvorrichtung 80 zugeführt wird und en dessen auskragenden Ende 23a die Umlenkrolle 7S drehbar angeordnet ist. Somit ist die Applizierung der Zugkraft aus unterschiedlichen räumlichen ■ Richtungen möglich. '
Die Spennvorrichtung 80 besteht aus einem en dem Tragrahmen 20 engeordneten Maschinengestell 90, in dem eine Antriebseinrichtung 81 wie ein Elektromotor und ein Stirnredplenetengetrlebe 82 engeordnet ist. Oie Antriebeeinrichtung 81 kenn debei ein Scheltwerkegetriebe enthalten oder mit einem Schrittmotor versehen sein. Bei Vorgebe einer enteprechenden Spannkraft über die Steuereinrichtung 60 wird von der Spannvorrichtung 80 immer die gewünschte und für eine Extension der Behendlungsperson notwendige Spannkraft erzeugt, auf dse Zugelement 75 Cbertregen und über die Kraftmeßeinriehtung 89 dar Höhe nach kontrolliert. 1 Auf diese Waise ist dann eine gleichmäßige Körperexteneion % möglich. M
Die Steuereinrichtung 60 ist mit einer Schaltsteckdose 64 versehen, in die ein Schaltstecker 65 frei einsteckbar ist. Der Schaltstecker 65 besteht dabei aus einem Einsteckteil 66, das die gewünschte Umschaltung bewirkt und aus einem Halterungsteil mit dem der Cervical-Gurt 172 unlösbar verbunden ist. Bei dem Cervical-Gurt 172 handelt es sich i>m einen Gurt für die Cervical-Extension, der am Kopf oder am Hals befestigbar ist. In der Schaltsteckdose 64 ist dab~i eine in der Zeichnung nicht dargestellte Sperre vorgesehen, die bei Herausziehen des Einsteckteiles 66 ausgelöst wird und innerhalb der Steuerung im Steuerteil 60 automatisch die Zugkräfte begrenzt. Von der Spannvorrichtung 80 werden dann nur noch diejenigen Zugkräfte aufgebracht, die bei der Halswirbelextension gewünscht und zumutbar sind. Wenn dann der Halswirbelgurt 172 bei Durchführung einer neuen weiteren Behandlung nicht mehr benötigt wird, dann wird der Schaltstecker 65 in die Schaltsteckdose 64 eingesteckt, wodurch der Cervical-Gurt am Steuerteil 60 geheitert ist. Durch das Einstecken des Einsteckteiles 66 wird die Sperre betätigt, so daß die für eine Lendenwirbelbehandlung notwendigen höheren Zugkräfte über das Steuerteil 60 freigegeben werden, die dann von der Spannvorrichtung 80 aufgebracht werden.
Sofern hier von der Bedienpereon versehentlich bei einer Lumbal-Therapie der Schaltetacker 65 nicht ordnungsgemäß in die Schalteteckdose 64 eingesteckt wird, werden von dar Spannvorrichtung 80 lediglich die zur Carvical-Therapie vorgesehenen niedrigeren Zugkräfte aufgebracht. Eine Gefährdung für den Patienten lsi. hierdurch nicht gegeben.
Durch die weitere Sicherung über die Leitung 62 und dam Betätigungaachaltar 63 ist auch eine momentane überbeanspruchung das Patienten bei korrekt vorgegebenen Zugkräften ausgeschlossen, da dieser bei Auftraten eines nicht gewünschten Spannunge- und/oder Schmerzzustandes ein Stopp-Signal auslösen kann, bei dam sin automatischer Entspannungevorgang
auftritt.
Die Erfindung ist nicht beschränkt auf die beanspruchtem und voranstehend beschriebenen AusfOhrungsformen. Eine andere Anordnung des Steuerteils liegt ebenso im Rahmen der Erfindung wie eine Anordnung der Schaltsteckdose beispielsweise in den Zuleitungen zum Süeuerteil oder in der in der Zeichnung nicht dargestellten Verbindungsleitung zwischen Steuerteil und Spannvorrichtung.

Claims (3)

  1. RICHTER,
    PATENTANWÄLTE
    EUROPEAN PATENT ATTORNEVS
    OIPL.-ING. J. RICHTER DIPU-ING. F. WERDERMAN^
    Anmelder; -raee
    DIPLMNG. H. GERBAULET
    Medizin Elektronik Lüneburg KG „..„^,e
    ,„„.„ &ogr; &eegr;-, % 20OO HAMBURG 36
    (GmDH S LO.), NEUERWALL 10
    Lüneburg »(040)s<*oo45/340os6
    TELEX 2183551INTU O TELEFAX (040) 342682
    IHR ZEICHEN/YOUR RLE
    UNSER ZEICHEN/OUR FILßp . 87517-ITJ-1846
    HAMBURG. DEN 17.3.1988
    Titel:
    Medizinisches Therapiegerät.
    Schutzansprüche.
    1. Medizinisches Therapiegerät mit einer Liege mit einem unterhalb der Liegeflache in dem Liegengestell angeordneten Diathermiegerat, bestehend aus einsm Magnetron, einem Strahler und einem Steuerteil, wobei die Liege eine Körperstreckeinrichtung aufweist, die aus einem an dem einen Ende der Liegefläche vorgesehenen, austauschbaren Patientengurt mit über mindestens eine an dem einen Ende der. Liegefläche gelagerten Umlenkrolle geführtem und mit einer einen Steuerteil aufweisenden Spannvorrichtung verbundenem seilartigen Zugelement und aus einem an dem anderen Ende der Liegefläche vorgesehenen weiteren Patientengurt besteht, der über mindestens ein seilartiges Zugelement mit dem Liegengestell verbunden ist, wobei das Steuerteil eine Zugbegrenzunge-Umechaltung für die maximalen Kräfte der Halswirbelsaulen- und der Lendenwirbelsäulen-Extension aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerteil (60)
    eine Schalt-Steckdose (64) aufweist, in die ein Schaltstecker (65) zur Cervical/Lumfaal-(Zugkraftbegrenzung)-Umschaltung einsteckbar ist, wobei der Schaltstekker (65) mit einem Cervical-Gurt (172) unlösbar verbunden ist.
  2. 2. Medizinisches Therapiegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaltstecker (65) aus einem Einsteckteil (66) und einem Halterungsteil (67) zur Halterung des Austausch-Patientengurtes (172) besteht.
  3. 3. Medizinisches Therapiegerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerteil (60) über eine flexible Leitung (62) mit einem Not-/Aus-Schalter (63) verbunden ist.
DE8803794U 1988-03-21 1988-03-21 Medizinisches Therapiegerät Expired DE8803794U1 (de)

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