DE8803765U1 - Lampenfassung aus Kunststoff - Google Patents

Lampenfassung aus Kunststoff

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DE8803765U1
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Otto Vollmann & Co Kg 5820 Gevelsberg De GmbH
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V19/00Fastening of light sources or lamp holders
    • F21V19/006Fastening of light sources or lamp holders of point-like light sources, e.g. incandescent or halogen lamps, with screw-threaded or bayonet base

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Clamps And Clips (AREA)
  • Insertion Pins And Rivets (AREA)

Description

"Lampenfassung aus Kunststoff"
Die Erfindung betrifft eine Lampenfassung aus Kunststoff mit einm in einer rechteckigen Ausnehmung einer Tragplatte einsetzbaren und dort verrastbaren Fußteil, welches im wesentlichen quer zur Längserstreckung der Lampenfassung von dieser abragt, wobei das Fußteil ein-2 starre hinter eine Randkante der Ausnehmung greifende Raste aufweist und eine zweite, federnde, hinter die parallel dazu verlaufende weitere Randkante der Ausnehmung schnappbare Raste mit Einführschräge vorgesehen ist.
Derartige Lampenfassungen sind vielfach bekannt. Üblicherweise besteht die mit der Lampenfassung auszurüstende Lampe aus einer Tragplatte« die wandseitig oder deckenseitig befestigbar ist.
Vollmann 9372/88
An dieser Tragplatte wird die Lampenfassung aus Kunststof in einer entsprechenden rechteckigen Ausnehmung verrastet, indem die Lampenfassung mit ihrer starren Raste voran in die Ausnehmung eingesetzt und bis zu einer Anschlagschulter verschoben wird, woraufhin die Lampenfassung zur Tragplatte hin verschwenkt wird und die federnde Raste an der anderen Randkante der rechteckigen Ausnehmung einrastet, die zu der erstgenannten Randkante parallel verläuft.
Die in der Praxis bekannten Lampenfassungen weisen sämtlich den Nachteil auf, daß sie einerseits zwar leicht in der entsprechenden Ausnehmung der Tragplatte verrastbar sind, andererseits aber genauso leicht wieder aus der Rastlage in die entrastete Läge zu überführen sind. Kies führt in der Praxis dazu, daß sich beim Auswechseln einer Lampe, die in die Lampenfassung geschraubt ist, die Lampenfassung von der Tragplatte löst.
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Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Lampenfassung gattungsgemäßer Art zu schaffen, die bei weiterhin einfacher Formgebung und damit verbundener einfacher Herstellung eine höhere Kastsicherheit erreichen läßt, als dies bisher möglich war.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung vor, daß die federnde Raste über einen an der Lampenfassung angeformten Steg an dieser gehaltert ist, der in Längsrichtung der Lampenfassung zwischen dem Fußteil und der Fassungsmündung angeordnet ist und der zum freien mit der starren Raste versehenen Ende des Fußteiles hin konvergierend gerichtet ist.
Dadurch, daß gemäß der Erfindung die federöde Raste am freien Ende eines separaten Steges angeordnet ist. der nicht Bestandteil des mit der starren Raste versehenen Fußteiles ist, ist die Schwenkbewegang der federnden Raste
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unabhängig von der Ausbildung des Fußteiles &bull;nd entsprechend der Länge des Steges eine kessere Einrastung gegeben.
Durch diese Ausbildung kann auch relativ steifes Material als Ausgangswerkstoff für die Lampenfassung Verwendung finden, da durch die relativ lange Stegausbildung ein großer Federweg übergriffen werden kann, der zur Verrastung notwendig ist, ohne daß das Material der Lampenfassung und insbesondere des Steges überbelastet vird und somit brechen könnte. Dadurch, daß weiterhin der Steg zum freien Ende des Fußteiles hin konvergierend gerichtet 1st, ist eine höhere Rastsicherheit gegeben, dai quasi die Drehachse des Steges nicht innerhalb 4er Projektion der Ausnehmung der Tragplatte Angeordnet ist, sondern seitlich neben der Projektion dieser Ausnehmung der Tragplatte Angeordnet ist.
Um die Federraste dennoch ausrasten zu können, kann bei demontierter Tragplatte von der Trag-
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plattenriickseite her die federnde Raste in Richtung auf die starre Raste verschoben und somit um den Fußpunkt des Steges verschwenkt werden, so dad die Rastverbindung gelöst werden kann.
In Weiterbildung schlägt die Erfindung vor, daß das Fußteil U-förmig ausgebildet ist, wobei die starre Raste die Basis des U-förmigen Bügels bildet, und die federnde Raste zwischen die Schenkel des U-förmigen Bügels zur starren Raste hin beweglich ist.
Durch die U-förmige Ausbildung des Fußteiles, insbesondere im Bereich von dessen Anlegefläche an die Tragplatte wird einerseits eine Versteifung des Fußteiles und eine Versteifung der starren Raste erreicht, wobei andererseits die federnde Raste zwischen den Schenkeln des U-förmigen Bügels geführt ist und gegen seitliches Auslenken gesichert ist.
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Bevorzugt ist ferner vorgesehen, daß der endseitig die Raste aufweisende federnde Steg mit der Tragplatte einen spitzen Winkel bildet.
Durch die Ausbildung nach Anspruch 4 wird bei der Entrastung der federnden Raste eine zu weite Zurückbiegung des Steges verhindert.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und im folgenden näher beschrieben.
Es zeigt:
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Fig . 2
Fig . 3
Fig . 4
mit daran befestigter Lampenfassung in Ansicht;
desgleichen im Schnitt II-II der Fig. 1 gesehen;
desgleichen in der Ansicht getnäB TU der Fig. 2 gesehen;
eine Seitenansicht der Fig. 1 mit geschnittener Tragplatte.
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Die Lampenfassung 1 aus Kunststoff ist in eine rechteckige Ausnehmung 2 der Tragplatte 3 mit entsprechenden Rasten einsetzbar. Hierzu weist die Lampenfassung 1 ein Fußteil 4 auf, welches im wesentlichen quer zur Längserstreckung der Lampenfassung von dieser abragt. Das Fußteil 4 weist eine starre, hinter eine Randkante der Ausnehmung 2 greifende Raste 5 auf. Eine zweite, allerdings federnde Raste 6 ist an einem in Längsrichtung gesehen neben dem Fußteil 4 angeformten Steg 7 der Lampenfassung gehaltert.
Der Steg 7 ist relativ breit ausgebildet und federt in der Ansicht gemäß Figur 2 nach oben bzw. nach unten. Der Drehpunkt 8 des Steges 7 liegt, wie insbesondere aus Figur 2 und 4 ersichtlich, außerhalb der Projektion der Ausnehmung und zwar mit erheblichem seitlichen Abstand von der starren Raste 5. Ferner ist der Steg 7 schräg gerichtet, so daß er mit dem Fußteil 4 zu dessen freien Ende hin, welches mit der starren Raste 5 besetzt ist, konvergierend gerichtet ist.
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Wie insbesondere aus Figur 3 ersichtlich, ist das Fußteil 4 U-förmig ausgebildet, wobei die starre Raste 5 die Basis eines U-fö.eigen Bügels mit den Schenkeln 9 bildet, zwischen die Schenkel 9 greift die federnde Raste 6. Wie ferner aus den Figuren 2 und insbesondere deutlich ersichtlich ist, bildet der die Raste 6 aufweisende federnde Steg mit der Bodenplatte der Tragplatte 3 einen spitzen Winkel oL .
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung ist es einerseits möglich, Hie Lampenfassung sehr einfach in die entsprechende Ausnehmung 2 einzusetzen, indem zunächst die Raste 5 in die Ausnehmung 2 eingesetzt und bis zur entsprechenden Randkante verschoben wird, woraufhin die Lampenfassung 1 zur Tragplatte 3 hin verschwenkt wird, so daß die federnde Raste 6 vorübergehend! zurückweicht und dann hinter die parallele Randkante der Ausnehmung 2 graift.
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Diese Lage ist sehr stabil, da der Drehpunkt 8 des Steges 7 außerhalb der Projektion der Ausnehmung 2 liegt.
Dennoch ist ein Entrasten der Verbindung möglich, wenn die Tragplatte 3 nicht an einer Wand oder dergleichen montiert ist- indem die Raste 6 zur Raste 5 hin bewegt wird.
Andererseits ist es auch durch Einsatz eines entsprechenden Werkzeuges möglich, auf den Steg 7 bei eingebauter Tragplatte zu drücken und so die Raste 6 zur Raste 5 hin zu bewegen, um die Lampenfassung zu entrasten.
Wie insbesondere aus Figur 2 und 3 ersichtlich ist, sind innenseitig der Schenkel des U-förmigen Fußteiles 4 Begrenzungsanschläge 10 , insbesondere in Form angeformter Leisten, vorgesehen,, an welche die federnde Raste 6 mit ihrem Steg anlegbar ist.
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Sofern die Lampenfassung 1 von der Halteplatte gelöst werden soll, kann die Raste 6 manuell zur Raste 5 hin verschoben werden, bis der Steg 7 an den Begrenzungsanschlägen 10 anliegt. In dieser Lage ist die Lampenfassung 1 entrastet und abnehmbar. Durch die Begrenzungsanschläge 10 ist eine zum Bruch des Steges 7 führende zu weite Verschwenkung unterbunden.
Die Erfindung ist nicht auf die Ausführungsbeispiele beschränkt, sondern im Rahmen der Offenbarung vielfach variabel.
Alle neuen, in der Beschreibung und/oder Zeichnung offenbarten Einzel- und Kombinationsmerkmale werden als erfindungswesentlich angesehen.

Claims (4)

  1. PATENTANWÄLTE ,;, \'\ ' I, ,. ...I * ....g
    DiPU-iNQ. CONRAD KOCHLING
    Dipu-INQ. CONRADnJOACHIM KÖCHLING
    Heyer StraBe 135. 5800 Hagen Anm. : Otto Vollmann GmbH.
    Ruf (02331) &bgr;11 «4 +85033 g n vr
    Telegramm·: PatenHeoehllng Hagen & UO.K.b.
    Kofrtm:comment»*AQ.mow Rosendahler Str.
    (BLZ 45040043] 38&bgr;«5
    Sparfcana Hagen 100 012 043
    podschedc: Dortmund &bgr;&ogr;&eeacgr;-4» 5820 Gevelsberg VNR: &ugr; 58 51
    Nr 9372/88 CJK/G.
    18. März 1988
    Schutzansprüche:
    1. Lampenfassung aus Kunststoff mit einem in einer rechteckigen Ausnehmung einer Tragplatte einsetzbaren und dort verrastbaren Fußteil, welcties im wesentlichen quer zur Längserstreckung der Lampenfassung von dieser abragt, wobei das Fußteil eine starre hinter eine Randkante der Ausnehmung greifende Raste aufweist und eine zweite, federnde, hinter die parallel dazu verlaufende weitere Randkante der Ausnehmung schnappbare Raste mit Einfuhrschräge vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die federnde Raste (6) Über einen an der Lampenfassung (1) angeformten Steg (7) an dieser gehaltert ist, der in Längsrichtung der Lampenfassung (1)
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    Vollmann 9372/88
    zwischen dem Fußteil (4) und der Fassungsmündung angeordnet ist und der zum freien mit der starren Raste (5) versehenen Ende des Fußteiles (4) hin konvergierend gerichtet ist.
  2. 2. Lampenfassung nach Anspruch 1, dadurch gekenn-
    j. zeichnet, daß das Fußteil (4) U-förmig ausge-
    S bildet ist, wobei die starre Raste (5) die Basis
    des U-förmigen Bügels bildet, und die fedrrnde
    ■', Raste (6) zwischen die Schenkel (9) des U-förmigen
    ] Bügels zur starrem Raste (S) hin beweglich
    ist.
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  3. 3. Lampenfassung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
    5 gekennzeichnet, daß der endseitig die Raste (6)
    : aufweisende federnde Steg (7) mit der Tragplatte (3)
    einen spitzen Winkel («6) bildet.
  4. 4. Lampenfassung nach einem der Ansprlichfe 1 bis 3, ' dadurch gekennzeichnet, daß innenseitig der Schenkel
    des U-förmigen FuUteiles (4) Begrenzungeanschläge (10), insbesondere in Form angeformter Leisten, vorgesehen sind, an welche die federnde Raste (6) mit ihren)
    I Steg (7) anlegbar ist.
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ES8803657U ES1008348Y (es) 1988-03-19 1988-12-09 Portalamparas hecho de materia plastica.
FR8816600A FR2628824B1 (fr) 1988-03-19 1988-12-16 Douille de lampe en matiere plastique
IT2231488U IT217568Z2 (it) 1988-03-19 1988-12-22 Portalampada in plastica con una parte di base applicabile in una sfinestratura rettangolare di una piastra portante

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29618637U1 (de) * 1996-10-25 1998-02-26 Metalluk Bauscher Gmbh & Co Kg, 96050 Bamberg Lampenfassung mit Führungsdurchgang
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