DE8803765U1 - Lampenfassung aus Kunststoff - Google Patents
Lampenfassung aus KunststoffInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F21V19/00—Fastening of light sources or lamp holders
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Description
"Lampenfassung aus Kunststoff"
Die Erfindung betrifft eine Lampenfassung aus Kunststoff mit einm in einer rechteckigen Ausnehmung
einer Tragplatte einsetzbaren und dort verrastbaren Fußteil, welches im wesentlichen
quer zur Längserstreckung der Lampenfassung von dieser abragt, wobei das Fußteil ein-2 starre
hinter eine Randkante der Ausnehmung greifende Raste aufweist und eine zweite, federnde, hinter
die parallel dazu verlaufende weitere Randkante der Ausnehmung schnappbare Raste mit Einführschräge
vorgesehen ist.
Derartige Lampenfassungen sind vielfach bekannt. Üblicherweise besteht die mit der Lampenfassung
auszurüstende Lampe aus einer Tragplatte« die
wandseitig oder deckenseitig befestigbar ist.
Vollmann 9372/88
An dieser Tragplatte wird die Lampenfassung
aus Kunststof in einer entsprechenden rechteckigen Ausnehmung verrastet, indem die Lampenfassung
mit ihrer starren Raste voran in die Ausnehmung eingesetzt und bis zu einer Anschlagschulter
verschoben wird, woraufhin die Lampenfassung zur Tragplatte hin verschwenkt wird und die
federnde Raste an der anderen Randkante der rechteckigen Ausnehmung einrastet, die zu der
erstgenannten Randkante parallel verläuft.
Die in der Praxis bekannten Lampenfassungen weisen sämtlich den Nachteil auf, daß sie einerseits
zwar leicht in der entsprechenden Ausnehmung der Tragplatte verrastbar sind, andererseits
aber genauso leicht wieder aus der Rastlage in die entrastete Läge zu überführen sind.
Kies führt in der Praxis dazu, daß sich beim Auswechseln einer Lampe, die in die Lampenfassung
geschraubt ist, die Lampenfassung von der Tragplatte löst.
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Vollmann 9372/88
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Lampenfassung
gattungsgemäßer Art zu schaffen, die bei weiterhin einfacher Formgebung und damit
verbundener einfacher Herstellung eine höhere Kastsicherheit erreichen läßt, als dies bisher
möglich war.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung vor, daß die federnde Raste über einen an der
Lampenfassung angeformten Steg an dieser gehaltert ist, der in Längsrichtung der Lampenfassung
zwischen dem Fußteil und der Fassungsmündung angeordnet ist und der zum freien mit der starren
Raste versehenen Ende des Fußteiles hin konvergierend gerichtet ist.
Dadurch, daß gemäß der Erfindung die federöde
Raste am freien Ende eines separaten Steges angeordnet ist. der nicht Bestandteil des mit
der starren Raste versehenen Fußteiles ist, ist die Schwenkbewegang der federnden Raste
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unabhängig von der Ausbildung des Fußteiles •nd entsprechend der Länge des Steges eine
kessere Einrastung gegeben.
Durch diese Ausbildung kann auch relativ steifes Material als Ausgangswerkstoff für die Lampenfassung
Verwendung finden, da durch die relativ lange Stegausbildung ein großer Federweg übergriffen
werden kann, der zur Verrastung notwendig ist, ohne daß das Material der Lampenfassung
und insbesondere des Steges überbelastet vird und somit brechen könnte.
Dadurch, daß weiterhin der Steg zum freien Ende des Fußteiles hin konvergierend gerichtet
1st, ist eine höhere Rastsicherheit gegeben, dai quasi die Drehachse des Steges nicht innerhalb
4er Projektion der Ausnehmung der Tragplatte Angeordnet ist, sondern seitlich neben der
Projektion dieser Ausnehmung der Tragplatte
Angeordnet ist.
Um die Federraste dennoch ausrasten zu können, kann bei demontierter Tragplatte von der Trag-
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plattenriickseite her die federnde Raste in Richtung auf die starre Raste verschoben und
somit um den Fußpunkt des Steges verschwenkt werden, so dad die Rastverbindung gelöst werden
kann.
In Weiterbildung schlägt die Erfindung vor, daß das Fußteil U-förmig ausgebildet ist, wobei
die starre Raste die Basis des U-förmigen Bügels bildet, und die federnde Raste zwischen die
Schenkel des U-förmigen Bügels zur starren Raste hin beweglich ist.
Durch die U-förmige Ausbildung des Fußteiles, insbesondere im Bereich von dessen Anlegefläche
an die Tragplatte wird einerseits eine Versteifung des Fußteiles und eine Versteifung der starren
Raste erreicht, wobei andererseits die federnde Raste zwischen den Schenkeln des U-förmigen
Bügels geführt ist und gegen seitliches Auslenken gesichert ist.
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Bevorzugt ist ferner vorgesehen, daß der endseitig die Raste aufweisende federnde Steg mit der
Tragplatte einen spitzen Winkel bildet.
Durch die Ausbildung nach Anspruch 4 wird bei der Entrastung der federnden Raste eine zu weite Zurückbiegung
des Steges verhindert.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und im folgenden
näher beschrieben.
| Es | zeigt: |
| Fi8 | . 1 |
| Fig | . 2 |
| Fig | . 3 |
| Fig | . 4 |
mit daran befestigter Lampenfassung in Ansicht;
desgleichen im Schnitt II-II der Fig. 1 gesehen;
desgleichen in der Ansicht getnäB TU
der Fig. 2 gesehen;
eine Seitenansicht der Fig. 1 mit geschnittener Tragplatte.
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Die Lampenfassung 1 aus Kunststoff ist in eine
rechteckige Ausnehmung 2 der Tragplatte 3 mit entsprechenden Rasten einsetzbar. Hierzu weist
die Lampenfassung 1 ein Fußteil 4 auf, welches im wesentlichen quer zur Längserstreckung der
Lampenfassung von dieser abragt. Das Fußteil 4 weist eine starre, hinter eine Randkante der
Ausnehmung 2 greifende Raste 5 auf. Eine zweite, allerdings federnde Raste 6 ist
an einem in Längsrichtung gesehen neben dem Fußteil 4 angeformten Steg 7 der Lampenfassung
gehaltert.
Der Steg 7 ist relativ breit ausgebildet und federt in der Ansicht gemäß Figur 2 nach oben
bzw. nach unten. Der Drehpunkt 8 des Steges 7 liegt, wie insbesondere aus Figur 2 und 4 ersichtlich,
außerhalb der Projektion der Ausnehmung und zwar mit erheblichem seitlichen Abstand
von der starren Raste 5. Ferner ist der Steg 7 schräg gerichtet, so daß er mit dem Fußteil 4
zu dessen freien Ende hin, welches mit der starren Raste 5 besetzt ist, konvergierend
gerichtet ist.
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Wie insbesondere aus Figur 3 ersichtlich, ist das Fußteil 4 U-förmig ausgebildet, wobei
die starre Raste 5 die Basis eines U-fö.eigen
Bügels mit den Schenkeln 9 bildet, zwischen die Schenkel 9 greift die federnde
Raste 6. Wie ferner aus den Figuren 2 und insbesondere deutlich ersichtlich ist, bildet
der die Raste 6 aufweisende federnde Steg mit der Bodenplatte der Tragplatte 3 einen
spitzen Winkel oL .
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung ist es einerseits möglich, Hie Lampenfassung sehr
einfach in die entsprechende Ausnehmung 2 einzusetzen, indem zunächst die Raste 5 in die Ausnehmung
2 eingesetzt und bis zur entsprechenden Randkante verschoben wird, woraufhin die Lampenfassung
1 zur Tragplatte 3 hin verschwenkt wird, so daß die federnde Raste 6 vorübergehend!
zurückweicht und dann hinter die parallele Randkante der Ausnehmung 2 graift.
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Diese Lage ist sehr stabil, da der Drehpunkt 8 des Steges 7 außerhalb der Projektion der Ausnehmung
2 liegt.
Dennoch ist ein Entrasten der Verbindung möglich, wenn die Tragplatte 3 nicht an einer Wand oder
dergleichen montiert ist- indem die Raste 6 zur Raste 5 hin bewegt wird.
Andererseits ist es auch durch Einsatz eines entsprechenden Werkzeuges möglich, auf den
Steg 7 bei eingebauter Tragplatte zu drücken und so die Raste 6 zur Raste 5 hin zu bewegen,
um die Lampenfassung zu entrasten.
Wie insbesondere aus Figur 2 und 3 ersichtlich ist, sind innenseitig der Schenkel des U-förmigen
Fußteiles 4 Begrenzungsanschläge 10 , insbesondere in Form angeformter Leisten, vorgesehen,,
an welche die federnde Raste 6 mit ihrem Steg anlegbar ist.
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Sofern die Lampenfassung 1 von der Halteplatte gelöst
werden soll, kann die Raste 6 manuell zur Raste 5 hin verschoben werden, bis der Steg 7 an den
Begrenzungsanschlägen 10 anliegt. In dieser Lage ist die Lampenfassung 1 entrastet
und abnehmbar. Durch die Begrenzungsanschläge 10 ist eine zum Bruch des Steges 7 führende zu weite
Verschwenkung unterbunden.
Die Erfindung ist nicht auf die Ausführungsbeispiele
beschränkt, sondern im Rahmen der Offenbarung vielfach variabel.
Alle neuen, in der Beschreibung und/oder Zeichnung offenbarten Einzel- und Kombinationsmerkmale werden
als erfindungswesentlich angesehen.
Claims (4)
- PATENTANWÄLTE ,;, \'\ ' I, ,. ...I * ....gDiPU-iNQ. CONRAD KOCHLINGDipu-INQ. CONRADnJOACHIM KÖCHLINGHeyer StraBe 135. 5800 Hagen Anm. : Otto Vollmann GmbH.Ruf (02331) &bgr;11 «4 +85033 g n vrTelegramm·: PatenHeoehllng Hagen & UO.K.b.Kofrtm:comment»*AQ.mow Rosendahler Str.(BLZ 45040043] 38&bgr;«5
Sparfcana Hagen 100 012 043podschedc: Dortmund &bgr;&ogr;&eeacgr;-4» 5820 Gevelsberg VNR: &ugr; 58 51u± Nr 9372/88 CJK/G.18. März 1988Schutzansprüche:1. Lampenfassung aus Kunststoff mit einem in einer rechteckigen Ausnehmung einer Tragplatte einsetzbaren und dort verrastbaren Fußteil, welcties im wesentlichen quer zur Längserstreckung der Lampenfassung von dieser abragt, wobei das Fußteil eine starre hinter eine Randkante der Ausnehmung greifende Raste aufweist und eine zweite, federnde, hinter die parallel dazu verlaufende weitere Randkante der Ausnehmung schnappbare Raste mit Einfuhrschräge vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die federnde Raste (6) Über einen an der Lampenfassung (1) angeformten Steg (7) an dieser gehaltert ist, der in Längsrichtung der Lampenfassung (1)··■ ■ 4f · re *• nt·· &ngr; ■·· ··Vollmann 9372/88zwischen dem Fußteil (4) und der Fassungsmündung angeordnet ist und der zum freien mit der starren Raste (5) versehenen Ende des Fußteiles (4) hin konvergierend gerichtet ist. - 2. Lampenfassung nach Anspruch 1, dadurch gekenn-j. zeichnet, daß das Fußteil (4) U-förmig ausge-S bildet ist, wobei die starre Raste (5) die Basisdes U-förmigen Bügels bildet, und die fedrrnde■', Raste (6) zwischen die Schenkel (9) des U-förmigen] Bügels zur starrem Raste (S) hin beweglichist.\
- 3. Lampenfassung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch5 gekennzeichnet, daß der endseitig die Raste (6): aufweisende federnde Steg (7) mit der Tragplatte (3)einen spitzen Winkel («6) bildet.
- 4. Lampenfassung nach einem der Ansprlichfe 1 bis 3, ' dadurch gekennzeichnet, daß innenseitig der Schenkeldes U-förmigen FuUteiles (4) Begrenzungeanschläge (10), insbesondere in Form angeformter Leisten, vorgesehen sind, an welche die federnde Raste (6) mit ihren)I Steg (7) anlegbar ist.I
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Family Applications (1)
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