DE8803743U1 - Permanentmagnetische Befestigungs- und/oder Aufhängevorrichtung - Google Patents

Permanentmagnetische Befestigungs- und/oder Aufhängevorrichtung

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DE8803743U1
DE8803743U1 DE8803743U DE8803743U DE8803743U1 DE 8803743 U1 DE8803743 U1 DE 8803743U1 DE 8803743 U DE8803743 U DE 8803743U DE 8803743 U DE8803743 U DE 8803743U DE 8803743 U1 DE8803743 U1 DE 8803743U1
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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F7/00Magnets
    • H01F7/02Permanent magnets [PM]
    • H01F7/0231Magnetic circuits with PM for power or force generation
    • H01F7/0252PM holding devices
    • H01F7/0257Lifting, pick-up magnetic objects

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Description

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Franz Neymeyer
Patentanwalt Meselweg20
77aOVIIIingen24 s 35
16.03.1988 Ne/l
Anmelder: Gerd Springmann, 7230 Schramberg-Sulgen Permanentmagnetische Befestlgungs- und/oder Aufhängevorrichtung.
Die Erfindung betrifft eine permanentmagnetische Befestigungs- und/oder Aufhängevorrichtung, bestehend aus einem im wesentlichen flachen, quer zu seinen Flachseiten polarisierten Permanentmagnetkörper, der in einem topfförmigen, ferromagnetischen Rückschlußkörper konzentrisch derart untergebracht ist, daß seine eine Flacnseite spaltfrei an der Innenseite des Topfbodens des Rückschlußkörpers anliegt und seine andere Flachseite mit der planebenen Stirnfläche der ringförmigen Topfwand bündig in einer gemeinsamen Ebene liegt und daß zwischen dem Umfang des Magnetkörpers und der diesen umhüllenden Topfwand ein mit einem nicht magnetischen Stoff ausgefüllter, insbesondere ausgegossener Ringspalt vorhanden ist.
Bei den bisher bekannten permanentmagnetischen Vorrichtungen der vorstehend genannten Art sind die aus tiefgezogenem Blech bestehenden Rückschlußkörper, damit sie nicht rosten in der Regel verzinkt und zudem auf ihren Außenseiten mit einer aufgespritzten Lackfarbe überzogen, die farblich auf den Untergrund, auf dem sie haften sollen,
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abgestimmt sein kann. Der Ringspalt zwischen dem Umfang des Permanentmagnetkörpers und der diesen umhüllenden Topfwand wird in einem separaten Arbeitsgang z.B. mit einem Kunstharz ausgegossen, wobei es nachträglich noch erforderlich ist, den Gußrand des Ringspalts planeben nachzuarbeiten. Um solche Vorrichtungen auch als Aufhängevorrichtungen verwenden zu können, sind sie auf der Außenseite des Topfbodens mit einem nippelartigen Ansitz versehen, der in der Regel aus einer Gewindehülse besteht, die in eine zentrale Bohrung des Topfbodens des Rückschlußkörpers eingenietet ist. Somit bedarf es zur Befestigung dieses Ansatzes, der ebenfalls aus Metall, in der Regel aus Eisen besteht, eines zusätzlichen Arbeitsganges und der separaten Herstellung der Gewindehülse als solcher. In diese Gewindehülse werden dann ösen- oder hakenförmige Befestigungselemente eingeschraubt, an denen irgend welche aufzuhängenden Teile, z.B. Lampen befestigt werden können.
Es sind auch bereits sog. Haftmagnete als Befestigungsvorrichtungen bekannt, die nur aus einem mehrfach diametral polarischen, zylindrischen Permanentmagnetkörper bestehen, der in einem topfförmigen Hüllkörper aus Kunststoff eingesetzt, vorzugsweise eingeklebt ist. Solche Haftmagnete haben eine wesentlich geringe Haftkraft bei gleicher Magnetkorpergröße. Sie sind deshalb als Aufhängevorrichtung weniger geeignet als die gattungsgemäße Art, deren Permanentmagnetkorper axial plaziert und mit einem Rückschlußkörper versehen sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Herstellung gattungsgemäßer permanentmagnetischer Befestigungs- und/oder
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Aufhängevorrichtungen zu vereinfachen und zugleich zu erreichen, daß der äußere Schutzbelag des topfförmigen Rückschlußkörpers gegen äußere mechanische Eintlüfle widerstandsfähiger ist, als die bisher verwundete Lackfarbe, die in der Regel schlagetnpfindlich ist und leicht abgeschabt -oder zum Absplittern veranlaßt werden kann, wenn andere harte Gegenstände aufschlagen oder reibend darüber hinwegbewegt werden.
Gelöst wird diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch, daß der topfförmige Rückschlußkörper in seiner Ringwand wenigstens einen radialen Durchbruch aufweist und mit einem seine Außenfläche mit Ausnahme der Stirnfläche seiner Topfwand vollständig umhüllenden und den Ringspalt ausfüllenden Spritzgußmantel aus Kunststoff versehen ist.
Durch diese erfindungsgemäße Maßnahme wird nicht nur erreicht, daß die äußere Umhüllung in einem Arbeitsgang mit dem Ausfüllen des Ringspaltes am Rückschlußkörper angebracht wird, sondern es wird zugleich der ebenso wichtige Vorteil erzielt, daß die als Spritzgußmantel ausgebildete Umhüllung der Außenfläche des topfförmigen Rückschlußkörpers gegen äußere Einflüße jeder Art wesentlich resistenter ist als ein Überzug aus Lackfarbe.
Außerdem besteht nach der Ausgestaltung gem. Anspruch 2 oder 3·· die zusätzliche vorteilhafte Möglichkeit, das ösen- oder hakenförmige Befestigungsmittel bzw. den nippelartigen Ansatz, der zur Befestigung eines ösen- oder hakenförmigen Befestigungselementes dient, einstückig am Spritzgußmantel anzuformen, so daß auch diese Bestandteile im gleichen Arbeitsgang wie der Sprit;;gußmantel selbst ohne zusätzliche
Kosten gebildet werden.
Wenn die Vorrichtung nur zu Befe9tlgungszwecken in der Weise vervrene^t wird, daß mit ihr dünne, flächenhafte Gegenstände, z.B. Papierbogen an sog. magnetischen Tafeln, Blechwänden od. dgl. befestigt werden sollen, kann der Spritzgußmantel ohne Befestigungsmittel bzw. ohne einen •olchen nippelartigen Ansatz oder gemäß Anspruch U statt dessen mit ein^m knopf- oder stiftartigen Handgriff versehen sein, der das Ansetzen und Abnehmen solcher Befestigungsvorrichtungen, also die Handhabung erleichtert.
Eine bezüglich der Handhabung ebenfalls vorteilhafte Ausgestaltung ist Gegenstand des Anspruches 5, wobei die danach vorgesehenen Griffelemente ohne oder gemeinsam mit einem Befestigungselement bzw. mit dem nippelartigen Ansatz bzw. dem Hangriff vorgesehen sein können.
Um einen möglichst gleichmäßig dicken Ringspalt auf möglichst einfache Weise zu erhalten, ist die Ausgestaltung der Erfindung nach Anspruch 6 vorgesehen, durch welche sich quasi eine Selbstzentrierung des in der Regel zylindrischen Permanentmagnetkörpers im topfförmigen Rückschlußkörper er-^bt.
Anhand der Zeichnung wird im folgenden die Erfindung näher erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 einen topfförmigen Rückschlußkörper mit eingesetztem Permanentmagnetkörper im Schnitt;
Fig. 2 den topfförmigen Rückschlußkörper mit eingesetztem Permanentmagnetkörper und einem die Außenseite des Rückschlußkörpers umhüllenden und zugleich den Ringspalt
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ausfüllenden Spritzgußmantel im Schnitt;
Fig. 3 eine Aufhängevorrichtung im Schnitt, bei der der
Spritzgußmantel im Zentrum des Rückschlußkörpers mit einem nippelartigen Ansatz und einem darin befestigten Gewindehaken versehen ist nach einem Schnitt III-1II aus Fig. 4;
Fig. 4 einen Schnitt IV-IV aus Fig. 3.
Fig. 5 eine mit einem am Spritzmantel angeformten Haken verehene Aufhängevorrichtung in Seitenansicht;
Fig. 6 eine mit einer Aufhängeöse versehene Aufhängevorrichtung in Seitenansicht.
In Fig. 1 sind die beiden Einzelteile, nämlich der eine zylindrische Topf form aufweisende Rückschlußkörper 1 und der konzentrisch darin angeordnete Permanentmagnetkorper 2 dargestellt, welche die Grundbestandteile der permanentmagnetischen Befestigungs -und/oder Aufhängevorrichtung bilden. Der Rückschlußkörper 1 weist einen planebenen Topfboden 3 und eine zylindrische Topfwand 4 auf, die mit zwei sich diametral gegenüberliegenden radialen Durchbrüchen 5 und versehen tst. Dieser Rückschlußkörper 1 besteht aus einem tiefgezogenen Blech, das je nach Größe, d.h. nach Durchmesser eine Dicke von 1 mm bis 2 mm oder mehr haben kann. Damit sich der zylindrische, mit zwei planparallelen, ebenen Stirnflächen 7 und 8 versehene Permanentmagnetkörper 2 Im topfförmtgen RUckechlußkörper 1 auf einfache Welse so zentrleren läßt, daß ein über den gesamten Umfang gleichmäßig dicker Ringspalt 9 entsteht, 1st der RUckschlußkörper auf seiner
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Innenseite in dem zwischen der Topfwand 4 und dem Topfboden 3 liegenden Bereich mit einem konischen Ring abschnitt 10 versehen, der beim Tiefziehen des Rückschlußkörpers gebildet wird. Die Dicke d des Ringspaltes 9 liegt in der Größenordnung von 1,5 bis 3 mm und ist ebenfalls von der Gesamtgröße der betreffenden Befestigungs- oder Aufhängevorrichtung abhängig. Daraus ergibt sich, daß der Durchmesser des zylindrischen Permanentmagnetkorpers 2 um die doppelte Dicke des Ringspaltes 9 kleiner ist als der Innendurchmesser des topfförmigen Rückscblußkörpers 1. Die Tiefe t des topfförmigen Rückschlußkörpers und die Dicke, d.h. die axiale Ausdehnung des Permanentmagnetkörpers 2 sind so aufeinander abgestimmt, daß die Stirnfläche 8 des Permanentmagnetkörpers 2 bündig in der gleichen Ebene liegt, wie die ringförmige Stirnfläche 11 des Rückschlußkörpers 1. Der Permanentmagnetkörper 2 ist axial polarisiert, d.h. der eine Magnetpol befindet sich auf der Seite der Stirnfläche 7 und der andere Magnetpol befindet sich auf der Seite der Stirnfläche 8, so daß über den Ringspalt 9 hinweg am ganzen Umfang des Permanentmagnetkörpers 2 ein Streufeld vorhanden ist, dessen Feldlinien aus der Stirnfläche 8 austreten und in die ringförmige Stirnfläche 11 des Rückschlußkörpers 1 eintreten.
Bei der In Fig. 2 als Fertigteil dargestellten permanentmagnetischen Befestigungsvorrichtung ist der Rückschlußkörper 1 auf seiner gesamten Außenfläche mit einem Spritzgußmantel 12 aus Kunststoff versehen, der durch die beiden Durchbrüche 5 und 6 hindurch mit einem den Ringspalt 9 vollständig ausfüllenden Ringteil 13 einstückig in Verbindung steht und tn einem Arbeitsgang im Spritzgußverfahren so aufgespritzt wurde, daß die ringförmige Stirnfläche 11 des Rückschlußkörpers 1 und auch die
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Stirnfläche 8 des Permanentmagnetkörpers 2 unbedeckt geblieben sind. Zum Ausspritzen des Ringspalts 9 würde grundsätzlich auch nur ein einziger Durchbruch 5 oder 6 genügen. Durch das Vorsehen zweier diametral angeordneter Durchbrüche 5 und 6 wird aber die Gefahr, daß der Magnetkörper 2 durch den radial einströmenden Kunststoff außermittig verschoben wird, verringert bzw. vermieden. Am oberen Rand ist der Spritzgußmantel 12 mit einer radial vorspringenden Ringrippe verschen, die dafür vorgesehen ist, daß man die Befestigungsvorrichtung an ihrer sonst glatten Oberfläche besser greifen kann, insbesondere besser von einer Haftfläche, auf der sie befestigt ist, abheben kann. Zusätzlich dazu oder statt dessen können am Umfang des Spritzgußmantels auch andere Ringrippen vorgesehen sein, die den gleichen Zweck erfüllen.
Während die in Fig. 2 dargestellte Befestigungsvorrichtung nur dazu verwendet werden kann, auf magnetisch leitenden Flächen dünne flächenhafte Gegenstände, z.B. Papier, Stoffe od. dgl. festzuklemmen, sind in den Fig. 3, 4, 5 und 6 als Aufhängevorrichtungen verwendbare Ausführungsformen dargestellt. Bei der Ausführungsform der Fig. 3 und ist der Spritzgußmantel 12 im Zentrum der Bodenwand 3 des Rückschlußkörpers 1 mit einem einstückig angespritzten, nippelartigen Ansatz 15 versehen, in den ein Gewindeschaft 16 eines aus einem Metallstab gefertigten, hakenförmigen Befestigungselementes 17 eingeschraubt ist. Im übrigen besteht zwischen den Aueführungsformen der Flg. 2 und den Flg. 3 und 4 kein Unterschied. Statt des hakenförmigen Befeatlgungeelementes 17 könnte auch ein öeenförmlges Befestigungselement Im nippelartigen Ansatz 15 befestigt sein.
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Bei der Ausführungsform der Fig. 5 ist ein hakenförmiges Befestigungselement 18 einstückig am Spritzgußmantel 12 angeformt, und bei der Ausführungsform der Fig. 6 ist am Spritzgußmantel 12 einstückig eine Ringöse 19 angeformt.
Durch das Vorhandensein eines haken- oder ösenförmigen Befestigungselementes 17, 18 oder 19, das form- und/oder kraftschlüssig über den nippeiförmigen Ansatz 15 bzw. unmittelbar einstückig mti dem die gesamte Außenfläche des Rückschlußkörpers 1 stoffschlüßig umschließenden Spritzgußmantel 12 verbunden ist, können diese in den Fig. 3, U, 5 und 6 dargestellten Vorrichtungen zum Aufhängen irgend welcher Gegenstände, z.B. von Lampen, Blumentöpfen od. dgl. verwendet werden.

Claims (6)

Schutzansprüche
1. Permanentmagnetische Befestigungs- und/oder Aufhängevorrichtung, bestehend aus einem im wesentlichen flachen, quer zu seinen Flachseiten polarisierten Permanentmagnetkörper, der in einem topfförmigen, ferromagnetischen Rückschlußkörper konzentrisch derart untergebracht ist, daß seine eine Flachseite spaltfrei an der Innenfläche des Topfbodens des Rückschlußkörpers anliegt und seine andere Flachseite mit der planebenen Stirnfläche der ringförmigen Topfwand bündig in einer gemeinsamen Ebene liegt und daß zwischen dem Umfang des Permanentmagnetkörpers und der diesen umhüllenden Topfwand ein mit einem nichtmagnetischen Stoff ausgefüllter, insbesondere ausgegossener Ringspalt vorhanden ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß der topfförmige Rückschlußkörper (1) in seiner Topfwand (4) mit wenigstens einem radialen Durchbruch (5, 6) aufweist und mit einem seine Außenfläche mit Außnahme der Stirnfläche (11) seiner Topfwand (4) vollständig umhüllenden und den Ringspalt (9) ausfüllenden Spritzgußmantel (12) aus Kunststoff versehen ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Spritzgußmantel (12) des Topfbodens (3) mit einem einstückig angeformten ösen- oder hakenförmigen Befestigungselement (18, 19) versehen ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Spritgußmantel (12) im Zentrum des Topfbodens (3) einen nippelartigen Ansatz (15) aufweist, in den ein ösen-oder hakenförmiges Befestigungselement (17) eingesetzt, insbesondere eingeschraubt 1st.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Spritzgußmantel (12) mit einem knopf- oder stiftartigen Handgriff versehen ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der
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Spritzgußmantel (12) an seinem Umfang mit einem oder mehreren umlaufenden oder unterbrochenen rippen- oder rillenfSrmigen Griffelementen (14) versehen ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
topfförmige Rückschlußkörper (1) auf seiner Innenseite zwischen seiner \ planebenen Bodenfläche und seiner ringförmigen Topfwand (4) einen
konischen Ringabschnitt (10) aufweist, dessen Innendurchmesser dem Durchmesser des Permanentmagnetkörpers (2) entspricht.
DE8803743U 1988-03-19 1988-03-19 Permanentmagnetische Befestigungs- und/oder Aufhängevorrichtung Expired DE8803743U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29618217U1 (de) * 1996-10-21 1996-12-19 Brugger GmbH, 78739 Hardt Haftmagnet

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE29618217U1 (de) * 1996-10-21 1996-12-19 Brugger GmbH, 78739 Hardt Haftmagnet

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